
|
News
Sonntag, Januar 29, 2012
Kranken- und Pflegeversicherung sind besser steuerlich absetzbar
Wie jetzt von der Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz mitgeteilt wurde, sind die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für eine Grund- beziehungsweise Basisabsicherung infolge der Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes wesentlich besser steuerlich absetzbar. Das Gesetz ist bereits im Jahre 2010 in Kraft getreten. Seither werden alle Kosten steuerlich berücksichtigt, die im Wesentlichen ein der gesetzlichen Kranken- und der sozialen Pflegepflichtversicherung entsprechendes Leistungsniveau absichern. Gesetzlich und privat Kranken- und Pflege-Pflichtversicherte, ihre Ehepartner sowie ihre mitversicherten Kinder und eingetragene Lebenspartner werden insoweit steuerlich gleich behandelt. Das Gesetz beinhaltet auch den Punkt, dass die Basisbeiträge der Kinder als Sonderausgabe abgesetzt werden können. Diese Option haben alle Eltern, die einen Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag haben und ihrer bestehenden Unterhaltspflicht nachkommen müssen. Ob die Versicherungsbeiträge von den Eltern bezahlt werden und/oder ob die Beiträge erstattet werden, ist dabei nicht entscheidend. Es genügt vollkommen, dass Sachunterhalt in Form von zum Beispiel Unterhalt und Verpflegung gewährleistet wird. Somit ist diese Gesetzesänderung insbesondere für Eltern von Kindern lohnenswert, die sich schon in der Ausbildung befinden oder aber noch immer über die Eltern versichert sind. Erhalten die Kinder von ihren Eltern noch finanzielle Unterstützung, so werden die Versicherungsbeiträge der Kinder wie zusätzliche Kosten für die Eltern angesehen und berechnet.Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung lediglich einmal geltend gemacht werden können. Das heißt entweder bei den Kindern oder bei den Eltern.
Posted by Saskia on 01/29 at 09:10 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Dienstag, Januar 24, 2012
Höhere Zahnarztkosten in 2012
Infolge der Reform der Gebührenordnung für Zahnärzte wird in diesem Jahr der Zahnarztbesuch für eine Mehrheit der Patienten teurer. So müssen die gesetzlich Versicherten ab jetzt von um sechs Prozent erhöhten Kosten bei allen Leistungen ausgehen - sofern diese Leistungen über die Regelversorgung hinausgehen. Die Aktualisierung der GOZ ist die erste seit 24 Jahren. Seit dem 01. Januar 2012 ist die reformierte GOZ nun in Kraft und bietet für die höheren Kosten, die lediglich dem derzeitigem Standard angepasst worden sind, auch neue Behandlungen. Natürlich musste in diese neuen Behandlungsmethoden investiert werden und so bedarf es neuer Behandlungsgeräte, die zum Teil schon in den letzten Jahren in der Medizin integriert, aber bisher nicht in die GOZ einbezogen wurden. Da die zusätzlichen Kosten in unterschiedlicher Höhe ausfallen können, raten Kenner der Branche aktuell wieder zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, sofern noch keine vorhanden ist. Schließlich tragen die gesetzliche Krankenversicherungen zum Beispiel beim Zahnersatz nur den (Pflicht)- Teil, der von der Regelversorgung übernommen wird. Die darüber hinaus gehenden Kosten hat der Versicherten selbst zu begleichen. Daher kann sich für den gesetzlich Krankenversicherten eine Zusatzversicherung sehr lohnen, da diese je nach gewählter Variante die gesamten Kosten bezahlt.
Vor allem bei teurem Zahnersatz oder Prothesen kann die Zusatzversicherung bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten übernehmen. Bei einigen Zusatzversicherern werden nebenden Kosten für Zahnersatz auch die Kosten für zahnerhaltende Lösungen wie Füllungen oder Zahnreinigungen getragen.
Für privat Krankenversicherte hängt die gesamte Kostenübernahme vom gewählten Tarif ab. Allen Versicherten wird von Experten jedenfalls empfohlen, sich eine Zweitmeinung einzuholen, wenn größere Zahnbehandlungen geplant sein sollten. So können unnötige beziehungsweise zu hohe Kosten umgangen werden. Grund dafür ist, dass je nach Behandlungsmethode und Qualität der Behandlung die Preise deutlich variieren können, sodass leicht einige hundert Euro eingespart werden können.
Posted by Saskia on 01/24 at 09:00 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Sonntag, Januar 22, 2012
Deutsche BKK ab September ohne Zusatzbeitrag
Im letzten Jahr hat die Deutsche BKK wie auch viele andere gesetzliche Krankenkassen Rücklagen durch Überschüsse aufbauen können: In 2011 lag der Überschuss bei 58 Millionen Euro, die Gesamteinnahmen lagen bei 2,5 Milliarden Euro. So wurde es jetzt vom Vorstandsvorsitzende der Deutschen BKK, Achim Kolanoski, mitgeteilt. Nachdem die Zahlen und der positive Verlauf des letzten Jahres nun endlich ausgewertet wurden, hat die Deutsche BKK beschlossen, auch auf ihren Zusatzbeitrag verzichten zu wollen. Allerdings zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt als all die anderen Kassen, ab September dieses Jahres.
Zu Einsparungen war es unter anderem bei Arzneimitteln gekommen, aber auch eine sehr gute Konjunktur hat geholfen, die Finanzen zu sanieren. Des Weiteren sind die neu geschlossenen Rabattverträge ein Grund für die Abschaffung des Zusatzbeitrages. Ab dem 30. September 2012 wird es also in der Deutscher BKK keinen Zusatzbeitrag mehr geben. Kolanski äußerte sich kritisch zu diesem Thema. Ursprünglich ist der Zusatzbeitrag im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform mit dem Ziel eingeführt worden, das Verhalten der Patienten hinsichtlich der Häufigkeit der Arztbesuche zu verändern. Die Regierung war der Ansicht, auf diese Weise die Patienten dazu bewegen zu können, unnötige Arztbesuche zu unterlassen. Dazu ist es allerdings nicht gekommen. Aus diesem Grund wird jetzt insgesamt über eine endgültige Abschaffung des Zusatzbeitrages nachgedacht. Darüber jedoch muss das Bundesversicherungsamt in letzter Instanz entscheiden. Die Abschaffung des Zusatzbeitrages könnte also möglich sein. Experten gehen jedoch davon aus, dass es schon Anfang des nächsten Jahres wieder erste Zusatzbeiträge in der GKV geben muss.
Posted by Saskia on 01/22 at 09:30 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Samstag, Januar 21, 2012
GKV: Hohe Verwaltungskosten auch durch Gesetzgeber verursacht
Dass die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkasse hoch sind, ist nichts Neues. Jetzt haben sich jedoch die Betriebskrankenkassen in Bayern zu Wort gemeldet und erklärt, die gesetzlichen Kassen seien nicht allein für eine derartige Höhe verantwortlich. Auch der Gesetzgeber sei für die hohen Verwaltungskosten mit verantwortlich. Schließlich werden die Verwaltungskosten immer wieder mit der Einführung neuer Regelungen und Gesetze automatisch gesteigert. Zwar müssen sich die gesetzlichen Krankenkassen ihre Verwaltung selbst umbauen und effizienter gestalten, allerdings kann die alleinige Schuld nicht nur bei den Kassen gesucht werden. So sieht es auch Sigrid König, die Vorstandsvorsitzende des BKK Landesverbandes Bayern. Ihrer Meinung nach haben andere Krankenkassen nicht so viele Optionen, zusätzliche Einsparungen zu realisieren, wie es bei den Betriebskrankenkassen der Fall ist. Daher, so König, müsse der Gesetzgeber sich mehr seiner Verantwortung bewusst sein: Durch fortwährend neue Regelungen und Gesetze wird die Bürokratie eher gesteigert.
Die Verwaltung des Bundesversicherungsamtes (BVA) kostet jedes Jahr 5 Millionen Euro. Zusätzlich kommen noch die Verwaltungsausgaben für die von den Krankenkassen übermittelten Daten hinzu. Das verteilt sich wie folgt: Die gesetzlichen Krankenkassen übermitteln jedes Jahr 659 Millionen Arzneimitteldaten, 1,9 Milliarden ambulante Diagnosen und 95 Millionen stationäre Diagnosen. Auch die durch den Gesetzgeber eingeführten Maßnahmen wie Disease-Management-Programme, die Abrechnung von Fallpauschalen im Krankenhaus und die Integrationsversorgung sorgen für weitere Verwaltungskosten. So hat zum Beispiel die Neuregelung bzw. die Einführung der Versorgungsstrukturgesetzes nicht nur zu einer besseren Versorgung der Patienten, sondern auch zu höheren Kosten auf vielen Ebenen des Gesundheitswesens geführt.
Posted by Saskia on 01/21 at 07:23 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Mittwoch, Januar 18, 2012
Der Kreditrechner hilft bei der Anbieterwahl
Wer in die Situation kommt einen Kredit beanspruchen zu müssen, der sollte sich im Vorfeld auch bestmöglich darüber informieren, was für Kosten auf ihn zukommen. Denn nur so weiß man, was monatlich zu erwarten ist und was bis zum Ende der Laufzeit für Kosten anfallen werden. Die besten Informationen darüber kann man durch einen Kreditrechner online bekommen. Hier kann man durch wenige Angaben und Klicks, die genaue Höhe errechnen lassen. Zudem gibt er auch Aufschluss darüber, ob man sich einen Kredit überhaupt leisten kann. Ein Kreditrechner ist wirklich ein sehr hilfreiches Mittel, um an die genauen Kosten zu kommen. Diese Rechner gibt es im Internet und sind zudem völlig kostenlos und unverbindlich.
Wer beabsichtigt Geld aufzunehmen, um damit Wohneigentum zu finanzieren, der kann verbilligtes Geld bei der Kfw beantragen. Diese fördert das Wohneigentum mit verbilligtem Geld. Und das Motto lautet je umweltbewusster, desto billiger wird das Darlehen. Egal ob das Kfw Darlehen beansprucht wird um neu zu bauen, zu renovieren oder um z. B. das Geld in erneuerbare Energien zu stecken. Es bietet sich an, ein Kfw Darlehen in Kombination mit einem Kredit einer beliebigen Bank in Anspruch zu nehmen. Diese Variante wird in den letzten Jahren immer beliebter.
Wie immer gilt das Motto: vergleichen Sie, um das Beste aus ihrem Geld zu machen. Gerade wenn es bei einem Darlehen um ein Bauvorhaben oder um den Kauf von Wohnungseigentum geht, sind es meist hohe Summen, die finanziert werden müssen. Und genau deshalb ist ein Vergleich unbedingt zu empfehlen. Mit einem günstigen Angebot lassen sich im Laufe der Jahre einige Tausend Euro einsparen.
Weitere Infos auf www.darlehensrechner.net
Posted by Micha on 01/18 at 08:38 AM
News •
Haus & Bau •
Immobilien •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Samstag, Januar 14, 2012
Süddeutsche Krankenversicherung ausgezeichnet
Die Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (SDK-Kranken) hat zum wiederholten Mal eine Auszeichnung erhalten. Damit konnte sie ihr sehr gutes Vorjahresergebnis (A+) bestätigen. Die SDK-Kranken hat ein hervorragendes Kundenbefragungsergebnis erhalten und gehört aus diesem Grund immer noch zu den drei besten von Assekurata gerateten privaten Krankenversicherungen.
Für weit über die Hälfte der Kunden (63,2 Prozent) ist die SDK-Kranken die einzig interessante Krankenversicherung. Bei der Analyse der Assekurata fanden immerhin 58,5 Prozent ihre Versicherung als geeignete Wahl. Bei den SDK-Gesellschaften gibt es fast keine Beschwerden, was sich wiederum sehr positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkt. Auf 100.000 Versicherte wurden bei der SDK-Kranken durchschnittlich nur 13 BaFin- und Ombudsmannbeschwerden eingereicht und bei der SDK-Leben nur zwei auf 100.000 Verträge.
Beide Gesellschaften, die SDK-Kranken sowie die SDK-Leben, können sich vor allem durch eine sehr gute Kundenorientierung von der Masse abheben. Die SDK-Leben hat in der diesjährigen Befragung wieder ein sehr gutes Urteil erhalten, was unter anderem durch die hohe Kundenzufriedenheit und einem sehr großen Vertrauen dem Unternehmen gegenüber zustande kam. Über 66 Prozent der Kunden sind nicht nur sehr zufrieden mit der SDK-Leben, sondern vertrauen der Gesellschaft auch vollkommen oder sehr.
Im Durchschnitt konnte Assekurata bei den gerateten Lebensversicherern einen Anteil von 57,7 Prozent beziehungsweise 59,9 Prozent der Kunden hinsichtlich Zufriedenheit und Vertrauen feststellen. 84,2 Prozent der Befragten würden die SDK-Leben weiterempfehlen, der Durchschnittswert im gesamten Rating lag bei lediglich 76,9 Prozent.
Posted by Saskia on 01/14 at 10:11 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Freitag, Januar 13, 2012
dns-ok.de testet auf dns-changer Befall
Die Deutsche Telekom hat zusammen mit BSI und BKA auf der Seite dns-ok.de einen Test installiert, der die anfragenden Rechner auf Befall durch die Schadsoftware DNS-Changer hin untersucht. Dieser Trojaner verändert unbemerkt die DNS Einstellungen auf den betroffenen Rechnern und kann so heimlich auf diverse manipulierte Server zugreifen. Zehntausende von Rechnern sollen befallen sein. Die Meldung geht rum wie ein Lauffeuer, auf allen Kanälen wird derzeit berichtet.
Und so siehts aus, wenn man einen Test auf dns-ok.de durchführt:.
 
Einige Webseiten erleben aufgrund von dns-ok.de und dem trojaner dns-changer ein wahres trafficwunder. Auch Radiosender wie 1Live haben sich des Themas angenommen und die Bevölkerung mobilisiert. Der Bildzeitung zufolge sollen schon über 7,5 Millionen Nutzer den Test auf dns.ok.de durchgeführt haben. Unglaublich. Das zeigt leider auch wie wichtig es heutzutage ist, sich mit entsprechender Software gegen Viren und Trojaner zu schützen. Und selbst das ist keine Garantie für Sicherheit. Wer im Internet surft muss mit einem gewissen Restrisko von Hacks oder Virenbefall rechnen.
Posted by Gerald on 01/13 at 07:09 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Dienstag, Januar 10, 2012
Das Massivhaus als Kapitalanlage
Das Massivhaus erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit, was nicht zuletzt an den finanziellen Aufs und Abs der großen Finanzmärkte liegen dürfte. Immer noch wird die Investition in das Betongold als sichere Geldanlage und vor allem als stabile Anlagemöglichkeit angesehen. Hierbei muss jedoch zwischen Massiv- und Fertighaus unterschieden werden. Sicher ist das Fertighaus vom Kostenaufwand deutlich günstiger, als das Massivhaus, doch im Wiederverkauf gehen Experten davon aus, dass die Erlöse beim Massivhaus sehr viel höher ausfallen.
Massivhaus als Geldanlage: Der Standort muss stimmen
Damit sich das Massivhaus als Kapitalanlage rechnen kann, muss natürlich der richtige Standort gewählt werden. Bewährt haben sich hierbei in den letzten Jahren die großen Metropolen, wie Berlin, Hamburg, München oder Frankfurt am Main. Hier sind seit Jahren steigende Mietpreise zu verzeichnen, so dass die Chancen gut stehen, langfristig Mieter zu finden und vergleichsweise hohe Mieten zu vereinbaren.
Doch dafür darf nicht einfach nur die richtige Stadt gewählt werden, sondern ebenso entscheidend ist das Wohnviertel, wo das Massivhaus als Geldanlage seinen Platz finden soll. Hierbei müssen Bauherren bedenken, dass sich die Wohnviertel einer Stadt im Laufe der Zeit verändern, so werden sie nicht immer den gleichen Stellenwert, wie aktuell einnehmen. Deshalb sind derartige Veränderungen, die sich oftmals schon frühzeitig abzeichnen, entsprechend zu berücksichtigen.
Die richtige Ausstattung
Doch auch wenn es immer wieder heißt, das Einzige, was für die Immobilie als Kapitalanlage wichtig ist, sei die Lage, die Lage und nochmals die Lage, so gibt es noch weitere Kriterien, die berücksichtigt werden müssen. Wer heute ein Massivhaus als Kapitalanlage bauen möchte, der muss genauso die Ausstattung an die künftigen Bedürfnisse anpassen. Investitionen in Niedrigenergiehäuser, in Photovoltaik-Anlagen oder Wärmepumpen kommen dann schnell auf den Tisch. Und diese lohnen sich auch.
Die Anforderungen von Mietern, die schließlich später langfristig im Massivhaus leben wollen, steigen ständig und so muss bereits beim Bau des Massivhauses darauf geachtet werden, dass diese erfüllt werden können. Natürlich bedeutet das im ersten Moment einen zusätzlichen Kostenaufwand, dafür sind aber hohe Mieteinnahmen oder Wiederverkaufspreise garantiert. Noch dazu lässt sich mit der Photovoltaikanlage Geld verdienen, so dass sich die Investition über kurz oder lang rechnen wird.
Quelle: http://www.massivhaus-fertighaus.org
Posted by Micha on 01/10 at 11:15 AM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Sonntag, Januar 08, 2012
Neue Beitragsentlastungskomponente bei Alte Oldenburger
Die Alte Oldenburger Krankenversicherung AG hat zum 1. Januar 2012 eine Beitragsentlastungskomponente eingeführt. Die Komponente kann von allen Kunden integriert werden, die eine Krankheitskostenvoll- oder eine Beihilfeversicherung bei der Alten Oldenburger haben. Sie beinhaltet folgende Punkte:
- arbeitgeberzuschussfähig
- steuerlich absetzbar im Umfang der Grundtarife
- Übertragung der Rückstellung bei Tarifwechsel
- Portabilität bei Versichererwechsel
Sollte der Kunde in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren wollen, können die Rückstellungen aus der Beitragsentlastungskomponente auf eine anschließende Krankenzusatzversicherung bei der Alte Oldenburger angerechnet werden. Bei einem Wechsel in einen anderen Grundtarif werden die Rückstellungen auch übertragen. Möchte der Kunde der Alte Oldenburger zu einem anderen privaten Krankenversicherer wechseln, so können auch die gebildeten Rückstellungen zu diesem Unternehmen mitgenommen werden.
Die Alte Oldenburger bietet ihren Kunden einen umfangreichen und guten privaten Versicherungsschutz zu vergleichsweise preiswerten Konditionen. Hohe Rückstellungen, unterdurchschnittliche Prämienanpassungen und steigende Kapitalerträge haben in den letzten Jahren immer wieder dazu geführt, dass die Geschäftsentwicklung der Alte Oldenburger deutlich über dem Branchendurchschnitt lag, was sich auch positiv in diversen Ratings niederschlug. So hat die unabhängige Rating-Agentur Assekurata die Alte Oldenburger zum 10. Mal in Folge mit der Bestbewertung „A++ Exzellent“ prämiert. Im aktuellen Morgen&Morgen Rating KV-Unternehmen hat die Alte Oldenburger mit 5 Sternen die bestmögliche Bewertung erhalten.
Posted by Saskia on 01/08 at 09:28 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Dienstag, Januar 03, 2012
Krankenkassenfusionen 2012: Den Anfang machen AOK Saarland und Rheinland-Pfalz
Bereits im letzten Jahr kurz vor Weihnachten hat sich der Verwaltungsrat der AOK Saarbrücken für die geplante Fusion zwischen der AOK Rheinland-Pfalz und der AOK Saarland ausgesprochen. Die Fusion soll zum 1. März 2012 erfolgen. In der neuen Großkasse werden knapp 3.300 Mitarbeiter beschäftigt sein, die etwa 1,2 Millionen versicherte Kunden betreuen müssen. Die neue AOK Rheinland-Pfalz/Saarland möchte auch weiterhin für zusätzliche Fusionen offen sein. Die fusionierte Großkasse plant, in Zukunft weiterhin keine Zusatzbeiträge zu erheben. Die AOK Rheinland-Pfalz wird in der neuen Kasse die leitende Rolle tragen. Als Vorstand sollen laut Medienberichten die beiden bisherigen Chefs Walter Bockemöhl und Jupp Weismüller handeln. Der ehemalige Chef der AOK Saarland, Karlheinz Delarber, wird die Landesdirektion Saarland der neuen Kasse führen, die einen Sonderstatus im Verwaltungsbereich bekommen wird.
Jürgen Graalmann, der Vorstandsvorsitzende des AOK Bundesverbandes, sieht den Zusammenschluss der beiden Kassen als Anfang einer starken und leistungsfähigen Krankenkasse im Südwesten von Deutschland. Neben unzähligen erfolgreichen Vertragsabschlüssen setzt er auch auf die Nutzung von Synergieeffekten. Auf jeden Fall aber haben sich die letzten Zusammenschlüsse großer Kassen als durchaus positiv beweisen können, sodass auch dieser Fusion wohl ein gutes Jahr bevorsteht.
Posted by Saskia on 01/03 at 09:41 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Dienstag, Dezember 27, 2011
Kreditvermittlung
Eine Kreditvermittlung vermittelt Kredite auf gewerbliche Art sowohl an Privatpersonen als auch Geschäftsleute. Dabei unterliegt die Kreditvermittlung rechtlichen Regulierungen, besonders, wenn der Kreditnehmer auch Verbraucher des Geldes ist. Ein Makler dient dabei als Vermittler des Kredits. Makler können Versicherungsvertreter, Verkäufer von Finanzdienstleistungen oder Außendienstmitarbeiter von Finanzvertrieben sein. Neben dem Kredit werden so auch Versicherungen oder andere Dienstleistungen an den Mann oder die Frau gebracht. Dazu stehen neben dem Makler im Internet Kreditvermittlungsplattformen bereit, wo der Suchende sich einen schnellen Überblick verschaffen und ein für sich persönlich passendes Angebot herauspicken kann. Eine dritte Möglichkeit findet man unter den sogenannten “Social lending”. Diese Vermittler versuchen, den Kreditnehmer mit einem geeigneten Geldanleger zusammen zu bringen, ohne eine Bank dazwischen zu schalten.
Im Vertrag werden die Rechte und Pflichten geregelt. So findet man in solchen Verträgen unter anderem die Form, um welchen Kredit es sich handelt, den Datenschutz und die Regelung, wer für die Provision aufkommt. Je nach Vermittler sehen die Verträge anders aus und es werden verschiedene Regelungen da drinnen formuliert. Grundsätzlich sollte der Vertrag genauestens gelesen oder von einem Fachmann kontrolliert werden, bevor man diesen unterzeichnet. Wer das Ganze über das Internet macht, bekommt vorher auch einen Vertrag, der unterzeichnet werden muss. Der Vorteil dabei ist, dass man nicht nur ein Angebot bekommt, sondern aus einer Vielzahl entscheiden kann.
Im Gegensatz zum klassischen Kreditvermittler gibt es im Internet einen Kreditvergleich, wie der von http://www.kredit-vergleich24.com, welcher ohne Vermittlungsgebühren vonstatten geht. Bei einer erfolgreichen offline Kreditvermittlung bekommt der Makler oder der Vermittler eine Provision. Dieses stellt das Entgelt für die Vermittlungsleistung dar. Dabei muss nicht unbedingt der Kreditnehmer diese Provision zahlen. Je nach Vermittler wird dieses unterschiedlich gehandhabt. So kann sowohl der Darlehensgeber als auch der Kreditnehmer zur Zahlung verpflichtet werden. Die Provision ist eine Einmal Zahlung, die üblicherweise spätestens nach 14 Tage gezahlt werden muss. Eine Ratenzahlung über die Laufzeit des Kredits kann vereinbart werden, dieses ist aber unüblich. Neben der Provision kann der Vermittler zusätzlich seine entstandenen Auslagen in Rechnung stellen. Sollte allerdings der Vermittler mit Sondernummer (also 0900) arbeiten, sollten unbedingt die Finger von denen gelassen werden, da diese Gebühren nicht erstattet werden und man diese zahlen muss, auch wenn kein Kredit zustande kommt. Somit ist der Kreditvermittler nicht der Kreditgeber, sondern vermittelt jeweils an die Kreditinstitute. Der Kreditnehmer schließt dadurch 2 Verträge ab, den Makler-Vermittlungsvertrag und den Vertrag mit dem jeweiligen Kreditinstitut.
Die Vorteile der Kreditvermittlung sind einfach zu benennen. Neben der Zeitersparnis läuft man nicht ständig selber zur Bank und fragt nach einem Kredit. Dadurch ist das Gefühl und die Angst von vornerein weg, dass man eventuell abgelehnt wird. So haben auch Arbeitslose sehr gute Chancen, durch die Vermittlung einen Kredit zu erhalten. Über das Internet besteht zudem die Möglichkeit, sich gleich mehrere Kreditvermittlungsangebote anzuschauen, die infrage kommen. Da der Kreditvermittler mit mehreren Banken und Instituten zusammen arbeitet, ist die Chance einer erfolgreichen Vermittlung dabei sehr hoch. Als Nachteil zählt im Grunde nur die Provision. Doch wenn man keine andere Möglichkeit hat, einen Kredit zu bekommen, sollte man diese ruhig annehmen. Ein kleiner Nachteil besteht zudem da drinnen, dass auch eine Kreditvermittlung nicht immer klappt.
Posted by Micha on 12/27 at 01:42 PM
News •
Kredite •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Samstag, Dezember 24, 2011
Kündigung bei der Central Krankenversicherung: Nachweis über Nachversicherung nicht im Original erfo
Infolge der Jahre der Billigtarife und gestiegener (Verwaltungs-) Kosten haben verschiedene private Krankenversicherung ihre Beiträge zum kommenden Jahr erhöht. Vor allem bei der Central war es deswegen in den letzten Wochen zum ‚Skandal’ gekommen - schließlich verlangt die Central Krankenversicherung in einigen Tarifen von ihren Kunden im Ausnahmefall bis zu 40 Prozent mehr. Medienberichten zufolge erschwerte die Central ihren Mitgliedern darüber hinaus die Kündigung, die den Versicherten nach geltendem Recht in Form des Sonderkündigungsrechts sowieso zusteht. Konkret soll es Schwierigkeiten bei der Kündigungsbearbeitung in der Central Krankenversicherung geben. In der Fachpresse und im Internet ist darüber berichtet worden, dass die Central aktuell Kündigungen nur anerkennt, wenn die Nachversicherungsbescheinigung im Original vorgelegt wird.
Auf Nachfrage direkt bei der Central Versicherung lautet die Antwort zum Thema Nachversicherungsbescheinigung jedoch ein wenig anders: „[...] Unabhängig davon werden wir das Wort “Original” in dem von Ihnen beanstandeten Schreiben im Zusammenhang mit dem Nachweis der Anschlussversicherung ersatzlos streichen. [...]“. Das zumindest geht aus einer aktuellen Stellungnahme der Central hervor. Für die Kunden heißt das lediglich, dass sie den Nachweis über die Nachversicherung nicht im Original vorlegen müssen. Eine Zusendung per Fax oder als E-Mail-Anhang ist vollkommen ausreichend. Das einzige, was die Kunden jetzt noch beachten müssen ist, dass sie die Unterlagen rechtzeitig bis zum Ende des Monats Dezember ihrem Versicherer zukommen lassen sollten, um die Sonderkündigung fristgemäß durchführen zu können.
Posted by Saskia on 12/24 at 07:00 AM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Freitag, Dezember 23, 2011
Allianz setzt Fokus auf Krankenvollversicherung
Ab dem 1. Januar 2012 hat die Allianz Versicherungsgesellschaft eine neue Vorstandsvorsitzende, Dr. Birgit König. Und die hat sich gleich Großes vorgenommen und plant, verlorene Marktanteile in der Krankenvollversicherung zurückzuholen. Insbesondere in diesem Segment hat die Allianz einige Einschnitte hinnehmen müssen. Gründe dafür sind der alternde Versicherungsbestand und auch interne Schwierigkeiten. Mithilfe von neuen Krankenvollversicherungsprodukte, die noch besser und individueller auf die Kunden zugeschnitten sein sollen, möchte die Allianz in Zukunft wieder Kunden für sich gewinnen. Strategisch gesehen ist das eine große Änderung, schließlich geht die Allianz zurück in den Markt der Privaten Krankenvollversicherung. Noch im letzten Jahr hat der Konzern seinen Fokus auf einen Mix zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung gesetzt und nun geht es wieder Richtung private Krankenvollversicherung.
Der Markt für private Krankenversicherungen ist in diesem Jahr stark gewachsen. Durch die Aufhebung der 3-Jahres-Wechselfrist für Arbeitnehmer brachte allein das Neugeschäft in der Vollversicherung ein Plus von 30 Prozent. Auch für 2012 wird durch die Einführung der Unisex-Tarife in der PKV zum Jahresende mit einem deutlichen Wachstum gerechnet. König erklärte, dass der AktivMed-Tarif am Markt zwar gute Ergebnisse erziele, jedoch sollen auch die neuen modulen Krankenvollversicherungsprodukte für viele Kunden eine interessante neue Option darstellen. Zudem investiert die Allianz momentan viel Zeit in die Planung hinsichtlich der Einführung der Unisex-Tarife. Bislang ist noch nicht abschließend geklärt, ob die Änderungen Neu- und Altverträge betreffen oder nur für neue Abschlüsse gelten werden. Sowohl für männliche als auch für weibliche PKV-Kunden wird das aber Beitragserhöhungen mit sich bringen.
Posted by Saskia on 12/23 at 10:55 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Neuerungen und Umstellungen in der PKV und GKV in 2012
Die Gesundheitsbranche kommt in den letzten Tagen vor dem neuen Jahr nicht zur Ruhe. Anpassungen, Änderungen und neue Pläne gibt es in der privaten ebenso wie in der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr. Doch was sich genau für die Verbraucher ganz bald verändern wird, bekommen die Versicherten entweder per Briefbescheid jetzt schon mitgeteilt oder sie werden es im Verlauf des kommenden Jahres feststellen.
Zur gesetzlichen Krankenversicherung gehören über 70 Millionen Versicherte, was fast 90 Prozent der Bundesbürger entspricht. Mit Einführung der neuesten Gesundheitsreform und des Gesundheitsfonds hatten von ihnen bis zu 10 Millionen einen Zusatzbeitrag zu bezahlen. Jetzt geht der Trend scheinbar dahin, dass der Zusatzbeitrag ab Mitte 2012 wieder abgeschafft wird. Zwar wollen viele Krankenkassen die Zusatzbeiträge abschaffen, doch Experten vermuten, dass diese Situation sich schon ab 2013 wieder umdrehen könnte und die Zusatzbeiträge aufgrund eines erhöhten Finanzbedarfs erneut zurückkommen könnten. Auch stehen Spekulationen über wesentlich höhere Zusatzbeiträge im Raum.
Wie in der GKV werden auch die Versicherten in der PKV mit einigen Neuerungen im nächsten Jahr umgehen müssen. Teilweise sind die Tarifanpassungen massiv, sodass es womöglich auch zu einer weiteren Wechselwelle in der PKV kommen könnte. Einher mit dieser Wechselwelle könnte laut Experten auch ein starker Rückgang im Neukundengeschäft gehen, was sich beides negativ auf die Zahlen der PKV auswirken würde und schlussendlich zulasten der Versicherten gehen könnte. Ursache für den Rückgang könnte neben dem momentanen Imageverlust auch die Erhöhung der Jahresarbeitsentgeltgrenze auf 50.850 Euro sein, was für gesetzlich Versicherte einen Wechsel in die PKV schwieriger macht.
Posted by Saskia on 12/23 at 10:31 PM
News •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
Dachabdichtung-Check - Kein Geld mehr durchs Dach verloren!
Egal ob Hausneubau oder Sanierung eines Altbaus, eine der wichtigsten Aspekte bei Arbeiten an Gebäuden ist, die professionelle Anbringung einer Dachabdichtung. Dadurch wird gewährleistet, dass es im Haus trocken bleibt und Wärme nicht nach außen entweicht. Das hilft Geld zu sparen und schafft ein angenehmeres Wohnklima.
Die Dachabdichtung bietet dann den perfekten Schutz vor allen Witterungsverhältnissen, wenn Sie vom Experten angebracht wurde. Nur dann ist tatsächlich gewährleistet, dass weder Nässe noch Kälte durch das Dach ins Haus eindringen können. Dies ist jedoch nicht nur für den persönlichen Komfort der Bewohner des Hauses wichtig, sondern auch für die Haltbarkeit der gesamten Dachkonstruktion. Wenn Nässe in das Dach eindringt, kann es zu Schimmelbildung kommen. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass unter Umständen das gesamte Dach saniert werden muss. Die Kosten einer kompletten Dacherneuerung liegen dann, abhängig von der Dachart, schnell bei einem fünfstelligen Betrag. Vorsorge zahlt sich also auch bei der Anbringung von Dachabdichtung aus.
So sparen Sie Geld und helfen der Umwelt
Eine fehlerhafte Dachabdichtung kann Hausbesitzer aber nicht nur dann teuer zu stehen kommen, wenn bereits der Dachstuhl angegriffen ist. Denn wo Wasser eindringen kann, hat auch kalte Luft die Möglichkeit ins Haus zu gelangen beziehungsweise kann warme Luft entweichen. Dann entsteht nicht nur ein unangenehmer Luftzug, welcher es im Haus ungemütlich macht, sondern auch die Heizkosten steigen. Im Umkehrschluss hilft eine richtig angebrachte Dachabdichtung Heizkosten und damit bares Geld sparen. Darüber hianus ist dies zudem ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz.
Regelmäßige Kontrollgänge von einem Experten helfen große Schäden vermeiden
Wer jetzt denkt, dass dies auf das eigene Haus nicht zutrifft, dem soll gesagt sein, dass auch ein ehemals gut abgedichtetes Dach, irgendwann Schaden nehmen kann. Durch äußere Einflüsse, vor allem Frost, wird jede Dachabdichtung mit der Zeit abgenutzt. Um die oben beschriebenen negativen Resultate eines undichten Dachs zu vermeiden, ist es daher notwendig, regelmäßig einen Fachmann mit der Kontrolle der Dachabdichtung zu beauftragen. Zum einen erkennt er Schäden bereits im Frühstadium, was die Reparaturkosten niedrig hält. So lang der Schaden klein ist, bleibt auch der finanzielle und praktische Aufwand gering. Zum anderen weiß der Experte genau, was zu tun ist und kann die notwendigen Maßnahmen sofort einleiten.
Posted by Micha on 12/23 at 08:21 AM
News •
Haus & Bau •
Kommentar(e): (0) •
Trackbacks (0) •
Permalink
|
 |
|