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Freitag, Mai 09, 2008

Allianz möchte das Eon-Netz übernehmen

Wenn es demnächst im Anschluss an ein Beratungsgespräch zur Riester-Rente, einer Lebensversicherung oder der günstigsten Alternative für eine Krankenzusatzversicherung heißt, „möchten Sie nicht auch beim Strom sparen?“, könnte es sein, dass die Allianz Erfolg hatte. Laut Financial Times Deutschland, die sich auf Finanzkreise beruft, plane der Versicherungskonzern die Übernahme des Stromnetzes von E.on und bereite das neue Infrastrukturteam alles für den Verkaufsprozess vor. Zu einem Kommentar sei das Unternehmen allerdings nicht bereit gewesen.

Die Chancen, dass die Allianz in das Energiegeschäft einsteige, stünden nicht einmal schlecht, da die Politik Vorbehalte gegen ausländische Käufer habe. Dass sich der Stromriese von 10.000 Kilometern Stromnetz trennen möchte, ist seit Februar bekannt. E.on hatte diesen Schritt mit der EU-Kommission vereinbart und sich so einer Kartellstrafe entzogen. Sie war von Brüssel aus angedroht worden, weil RWE und E.on Preisabsprachen getroffen haben sollen.

Sonderlich glücklich ist die Bundesregierung nicht, dass die Bürokraten der EU die Energiekonzerne dazu zwingen, ihre Netze zu verkaufen. Das liegt vermutlich daran, dass über den Hochspannungsmasten vor allem ausländische „Geier“, pardon, Finanzinvestoren und Netzbetreiber kreisen. Und genau das möchte man nach möglichst verhindern. Derjenige, der den Zuschlag erhält, muss jedenfalls tief in die Tasche greifen. Das Eon-Netz wird auf einen Wert von rund 1,5 Milliarden Euro geschätzt. 

Posted by Andre on 05/09 at 03:03 PM
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Runter mit den Energiekosten

In der vergangenen Woche überstieg der Preis für ein Barrel Rohöl an den internationalen Rohstoffmärkten die Grenze von 120 Dollar – damit ist das Rohöl so teuer wie nie zuvor. Für alle Immobilieneigentümer, die bereits seit Monaten auf einen Rückgang des Ölpreises hoffen, um preiswertes Heizöl bestellen zu können, sind das keine besonders tollen Nachrichten. Es hat immer mehr den Anschein, als ob Heizöl zu einem Luxusgut wird. Ähnlich sieht es natürlich auch beim Erdgas aus: Auch hier müssen die Verbraucher fortlaufende Preiserhöhungen in Kauf nehmen.

Aufgrund des wachsenden Bedarfs an Heizöl und Erdgas ist davon auszugehen, dass sich die Preise nicht mehr sonderlich erholen werden. Zwar könnte es zu temporären Preisrückgängen kommen. Doch die Rohstoffexperten gehen weiterhin von steigenden Preisen aus. Immobilieneigentümer haben nun zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit besteht darin, den Preisanstieg zu akzeptieren und fortan tiefer in die Tasche zu greifen. Die zweite Möglichkeit sieht vor, den Verbrauch von Heizöl oder Erdgas zu reduzieren. Rational betrachtet stellt die zweite Möglichkeit die erheblich sinnvollere Lösung dar.

Allerdings lässt sich der Verbrauch von Heizöl oder Erdgas gar nicht so einfach reduzieren. Ein Großteil der Eigentümer gibt an, sich bereits seit Jahren darum zu bemühen, weniger Energie zu verbrauchen. Viele Eigentümer achten ganz bewusst darauf, seltener zu heizen und weniger Warmwasser zu verbrauchen. Doch allein auf diese Vorgehensweise lassen sich meist keine besonders tollen Ergebnisse erzielen. Um den Energieverbrauch zu reduzieren bedarf es im Wohnbereich ganz anderer Maßnahmen, als nur einem anderen Nutzungsverhalten. Gerade bei Immobilien älteren Baujahrs ist es letzten Endes unvermeidlich, Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen, die sich nachhaltig und vor allem spürbar auf den Energieverbrauch auswirken.

Nun gibt es mehrere Möglichkeiten der Modernisierung, die zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen. Konkrete Maßnahmen werden im morgen, im zweiten Teil dieser Serie, aufgezeigt.

Posted by Jochen on 05/09 at 01:37 PM
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Donnerstag, Mai 08, 2008

Die Opfer von Contergan erhalten nun mehr Geld

Noch einmal stellt das Pharmaunternehmen Grünenthal 50 Millionen Euro zur Verfügung. Und das für die Conterganstiftung. Doch dabei bleibt es nicht, auch von staatlicher Seite aus soll es zu finanzieller Hilfe der durch das Schlafmittel Contergan Geschädigten kommen.

Mehr als 50 Jahre ist es nun her, dass es durch Contergan bei mehr als 5.000 Kindern zu Missbildungen kam, deren Mütter während der Schwangerschaft das Schlafmittel eingenommen hatten. Sowohl die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die neuerlichen Zahlen als auch Grünenthal selbst bestätigt die Neuigkeiten in dieser Hinsicht. Außerdem will die Bundesregierung die Renten der Contergangeschädigten verdoppeln, damit diese in Zukunft finanziell besser gestellt sind. Dies sind gute Nachrichten zum bitteren fast 51jährigen „Jubiläum“ von Contergan.

Das Pharmaunternehmen Grünenthal aus Aachen hatte im Jahre 1957 das Medikament auf den Markt, das eigentlich gegen Schlafstörungen wirken sollte. Und eine Wirkung hatte es tatsächlich, aber eine sehr negative Nebenwirkung, welche einen starken Einbruch in die gesundheitliche Welt der Bundesrepublik brachte. Der Wirkstoff „Thalidomid“ führte zu Missbildungen beträchtlicher Art und Weise an den Gliedmaßen von mehr als 5.000 Kindern. Laut Aussage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung leben davon noch gut 2.800 der damals durch Contergan Geschädigten. Diese werden nun bedacht werden durch die Erhöhung ihrer Renten und durch die Gelder des Pharmaunternehmens Grünenthal, die über die Stiftung an sie weitergeleitet werden.

Der Chef von Grünenthal, Sebastian Wirtz, sieht die „Aufarbeitung der Tragödie“ als eine persönliche „Herzensangelegenheit“. Die Conterganstiftung erhielt seit ihrer Gründung im Jahre 1972 von Grünenthal 58 Millionen Euro, einschließlich Zinsen gerechnet. Der davor noch laufende Strafprozess war im Jahre 1970 eingestellt worden, „wegen geringer Schuld“. Fatal, was Contergan mit den Gliedmaßen von über 5000 Kindern angerichtet hat. Diese Schuld kann keiner abtragen, auch nicht alles Geld dieser Welt. Aber vielleicht kann es das immer noch bestehende Leid lindern, das durch „Thalidomid“ ausgelöst wurde.

Posted by Christel on 05/08 at 05:15 PM
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Kommt das Aus für die Rabattverträge?

Die EU-Kommission wettert wieder einmal. Diesmal gegen die Rabattverträge der deutschen Krankenkassen. Und genau deshalb will sie vor den Europäischen Gerichtshof ziehen – wenn es nicht anders geht. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte deshalb gestern in Brüssel, dass diese ein offizielles Mahnschreiben an die Regierung unseres Landes in Berlin geschickt hat. Dies ist nach den Richtlinien der Europäischen Union dann der zweite Schritt eines so genannten Verletzungsverfahrens. Nun hat unser Land zwei Monate Zeit, um auf dieses Schreiben zu reagieren. Wenn keine „angemessene Antwort“ auf das offizielle Mahnschreiben erfolgt, will die EU-Kommission vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.

Und was ist die Ursache des ganzen Streits: Der Abschluss, den 240 gesetzliche Krankenkassen in Deutschland gemacht haben, und zwar in der Form von Rahmenverträgen. Mittels der Rahmenverträge wird die Versorgung mit Medikamenten geregelt zwischen den Krankenkassen und den Apotheken. Diese Verträge regeln die Rabattsätze, die den gesetzlichen Krankenkassen von den Lieferanten erhalten. Die großen Pharmakonzerne und Arzneimittelhersteller sind meist die Genussnehmer dieser Verträge. Möglich gemacht hat das Ganze ein Gesetz, das im April des letzten Jahres in Kraft getreten ist. In diesem Gesetz ist verankert, dass die Apotheken der Verpflichtung unterliegen, den Versicherten, die mit Rezepten zu ihnen kommen, nur jene Arzneimittel zu geben, die in den Rabattverträgen niedergelegt sind. Dies hat dazu geführt, dass oft nicht etwa jenes Mittel an den Versicherten übereignet wird, das auf dem Rezept steht, sondern nur so genannte Generika, Arzneimittel also mit den gleichen Wirkstoffen, aber nicht immer eben genau der gleichen Zusammensetzung. Gerade bei Tumorpatienten und chronisch Erkrankten ist dies natürlich fatal, da diese auf ein bestimmtes Präparat angewiesen sind, dieses aber auch nur dann auch noch wirklich erhalten, wenn der behandelnde Arzt an einer bestimmten Stelle des Rezepts ein Häkchen gesetzt hat.

Der EU-Kommission geht es zwar nicht um die Gesundheit der deutschen Patienten, dafür aber um die Verzerrung des Wettbewerbs, der ihrer Ansicht nach durch das Einhalten der Rahmenverträge stattfindet. Durch diese Verträge erfolgt ein Ausschluss kleiner und mittelgroßer Unternehmen im Pharmabereich, die durch die Ausgrenzung wohl dauerhaft vom Markt gedrängt werden. Außerdem nennt die Kommission der Europäischen Union die Hausnummer von ca. 16 Milliarden Euro pro Jahr, welche die gesetzlichen Krankenversicherungen ausgeben. Dies zeigt auch ganz deutlich auf, um welche Beträge es bei den Rahmenverträgen geht.  Und eben auch die Stärke der großen Pharmakonzerne, welche durch die Rabattierungen immer mehr Macht gewinnen über den Arzneimittelmarkt in Deutschland. Und da ist ein Stopp geboten, so oder so, und genau das hat die EU-Kommission jetzt in Angriff genommen. Wir werden sehen, was geschehen wird, und wie Berlin auf das offizielle Mahnschreiben aus Brüssel reagieren wird.

Posted by Christel on 05/08 at 12:59 AM
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Mittwoch, Mai 07, 2008

Versicherungsvertragsrecht - Vorzeitige Umstellung von Altverträgen läuft nur schleppend

Das neue Versicherungsvertragsrecht gilt seit dem 1. Januar 2008 und soll vor allem verbraucherfreundlichere Bedingungen schaffen. Wie es darum bestellt ist, wenn ältere Verträge auf die neuen Vorgaben umgeschrieben werden sollen, hat die Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz mit Hilfe der Versicherten unter die Lupe genommen. Dazu stellte sie einen Formbrief zur Verfügung, mit dem die Kunden um eine freiwillige vorzeitige Umstellung bitten konnten. 5.000 dieser Vorlagen wurden online abgerufen. Die Auswertung der Antworten ist für die Verbraucherschützer nicht sonderlich zufriedenstellend.

Von den 55 Versicherungsgesellschaften, die auf das Schreiben reagiert haben, waren nur vier bereit, ohne große Diskussion und „Wenn und Aber“ die Altverträge auf den neuen Stand zu bringen. Lediglich HUK, Signal-Iduna, DeBeKa und GVV handelten so, wie die Verbraucherzentrale es von einer kundenorientierten Assekuranz erwartet hätte. Immerhin zeigten sich einige Versicherungen bereit, die Anfrage daraufhin zu prüfen, ob das neue Recht auch anwendbar ist. Als die Zeitschrift Capital für ihre Dezember-Ausgabe bei den Unternehmen angefragt hatte, ob eine vorzeitige Umstellung der Verträge auf das neue Recht vorgenommen werde, hatten noch 40 Versicherungen zugesagt. Für die Verbraucherzentrale waren das nur „Werbeversprechen“ die jetzt nicht gehalten werden.

Unverständnis zeigt der Versicherungsreferent der Einrichtung, Michael Wortberg, auch für die Art, wie die Konzerne auf die Formbriefe reagiert haben: „Mehrere Gesellschaften haben ihre Kunden mit falschen Aussagen hinters Licht geführt.“ Der Hinweise darauf, dass das neue Gesetz es verbiete, die Verträge vorzeitig umzustellen, sei falsch. Wer so antworte, habe das Gesetz nicht gelesen oder arbeite mit Scheinargumenten. Versicherte sollten darauf pochen, dass das neue Versicherungsvertragsgesetz Anwendung findet. Der Rechtsanspruch darauf besteht ab dem 1. Januar 2009.

Posted by Andre on 05/07 at 01:04 PM
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Dienstag, April 29, 2008

CORPORATE INSURANCE mit Tankscheinaktion

CORPORATE INSURANCE hat eine interessante Strategie angewandt, um neue Kunden zu werben. Mit der Tankgutscheinaktion bekommt jeder Neukunde einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung im Zeitraum vom 15. März bis zum 31. Dezember 2008 einen Tankgutschein. Die jeweilige Höhe des Gutscheins bestimmt sich nach dem gewählten Tarif der Versicherung. Das bedeutet, dass ein Drei-Jahresvertrag einen besonders hohen Tankgutschein erhält. Darüber hinaus hat die CORPORATE INSURANCE eine neue Internetseite mit verbesserten Strukturen unter Einbeziehung aller gesetzlichen Änderungen geschaffen.

Für diejenigen, die über die CORPORATE INSURANCE eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung abschließen wollen, sind alle notwendigen Informationen von der Übersicht zum Versicherungsumfang, zur passenden Tarifwahl bis zum Antrag unter www.vermoegensschaden.de erhältlich. Zur Sicherheit der Kunden ist auch eine Login-Vorgang entwickelt worden, wodurch die Gesellschaft ihren Kunden schnelle Hilfe im Schadensfall mithilfe eines neu hinterlegten Schadensformulars bieten kann. Sollten Fragen auftauchen gibt es die Möglichkeit der Kontaktierung der hauseigenen Juristin. Auch ist sie für die Abwicklung und die Korrespondenz der CORPORATE INSURANCE nur in Abstimmung mit dem Unternehmen verantwortlich. 

Posted by Saskia on 04/29 at 02:38 AM
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KarstadtQuelle Versicherung mit hohem Wachstum

Der Nürnberger Direktversicherer konnte im letzten Jahr seine Marktposition gut ausbauen, insbesondere im Zahn-Zusatz Versicherungsbereich. Beinahe eine halbe Million Neuverträge wurden in dieser Sparte 2007 abgeschlossen. Auch sonst lief das Neugeschäft gut, es lag über dem des Vorjahres. Um 11% erhöhte sich die Zahl der Verträge auf 5,3 Millionen. Von seinen 3,5 Millionen Kunden wird der ERGO-Tochter sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. So schaffte es die KarstadtQuelle Versicherung zum ersten Mal im Jahre 2007 die Milliardengrenze bei den gebuchten Bruttobeiträgen zu durchbrechen. In Zahlen bedeutet das eine Steigerung von 10%. Der Jahresüberschuss, also Gewinn, kletterte um 22% auf 33,7 Millionen EURO. Gründe, die zu solch einer Leistungssteigerung führen konnten, können unter anderem im guten Servicebereich der Versicherung zu finden sein. Die Kundenbetreuung ist schnell und effizient. In Zukunft möchte die KarstadtQuelle Versicherung ihre Produkte und den Service besser an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.

Posted by Saskia on 04/29 at 02:35 AM
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Donnerstag, April 24, 2008

HanseMerkur mit neuen Reiseschutzversicherungen

Die HanseMerkur Reiseversicherung AG, auch HMR, hat einiges an Produktneuheiten im Touristikbereich im Angebot. In ihrem neuen Produktbuch Reisesicherheit Business gibt es jetzt hochwertigen Versicherungsschutz für ausländische Geschäftsreisende, Geschäftsreisende und Expatriates. Die Angebote reichen dabei von Auslandskrankenreiseversicherungen von bis zu fünf Jahren bis zum umfangreichen Versicherungsschutz für Firmen, Studenten, Schüler, Au- Pairs und sogar Saisonarbeiter.

Desweiteren beinhaltet das Angebot nun Last-Minute Reiseschutz, ein Flugzeugstornoschutz und eine Jahres-Reise-Rücktrittskostenversicherung. Allerdings ist es der HMR bisher immer noch nicht gelungen, einen Selbstbehalt in die Kranken- und in die Reisegepäck-Versicherung zu integrieren. Insgesamt lohnt es sich aber, die neuen Angebote ausgiebig zu prüfen, da sie für den eigenen Reiseschutz eindeutige Verbesserungen bringen können.

Posted by Saskia on 04/24 at 11:34 PM
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PURISMA Konzept der Mannheimer Versicherungen

Bei dem neuen Kranken-Produkt Konzept der Mannheimer Krankenversicherung AG kann sich der Kunde zwischen drei unterschiedlichen Leistungsvarianten entscheiden. Relax, Pro und Max sind die Möglichkeiten, die jeweils die gleiche Basis mit notwendigen Kernleistungen beinhalten. Die Leistungen sind allerdings erweiterbar und die Höhe der Eigenleistung wird selbst bestimmt. PURISMA bietet dabei eine Wechseloption an, das heißt, dass ohne Gesundheitsprüfung zwischen den Leistungsvarianten getauscht und sogar der Selbstbehalt aufgestockt oder niedriger gemacht werden kann.

Die Kinder können unabhängig von der Leistungsvariante der Eltern in einer anderen, also auch höheren Alternative versichert werden. dasselbe gilt auch für Adoptivkinder. Dieses neuartige Konzept wurde für Kunden entwickelt, die genau wissen, was sie von ihrer Versicherung erwarten. Der Tarif Max kostet einen 30-jährigen Mann monatlich 396,30 EURO bei einem Selbstbehalt von 600 EURO. Im Vergleich dazu ist der Tarif Relax nur halb so teuer, er kostet 191 EURO pro Monat.

Posted by Saskia on 04/24 at 03:45 PM
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Mittwoch, April 23, 2008

Hannoversche Lebensversicherung AG

Im Jahre 2008 hat es sich die Hannoversche Lebensversicherung AG zum Ziel gemacht, ihr Risikolebensgeschäft aller Berufsunfähigkeitsversicherungen zu stärken sowie das Rentengeschäft konsequent zu erweitern. Auch sollen interne Verwaltungs- und Ablaufprozesse weiter vereinfacht werden, um so für Kunden schneller und leichter erreichbar zu sein. In den letzten Jahren hat die Hannoversche Versicherung eine positive Entwicklung vollziehen können. Die durchgeführte Professionalisierung des Kapitalanlagemanagements und die weiteren kundenorientierten Optimierungen des Produktportfolios, wie auch bedarfsgerechte Produkte, waren tragende Faktoren dieser Entwicklung.

2007 hat es der Direktversicherer geschafft die Neugeschäftsbeiträge um vier Prozent auf 165,6 Millionen EURO von ursprünglichen 158,9 Millionen EURO zu verbessern. Als über dem Marktdurchschnitt liegend, konnte sich die Hannoversche im Risiko- und Rentenversicherungsbereich zeigen. Um 12 Prozent höher lag der Marktanteil im Neugeschäft der Risikolebenspolicen als 2006. Allerdings konnten die verdienten Beitragseinnahmen trotz des starken Wachstums im Neugeschäft bei den Rentenversicherungen mit einem Rückgang von 0,4 Prozent auf 801,1 Millionen EURO nur auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Ursache dafür ist, dass die Hannoversche Lebensversicherung als erfahrener und kompetenter Versicherer hohe Abläufe bei fällig werdenden Kapitallebensversicherungen zu vermerken hat.

Insgesamt sind die Kunden aber äußerst zufrieden, was auch an den Kosten der Hannoverschen liegt. Beispielweise sind die Verwaltungskosten gering, die Kostenquote beträgt 1,3 Prozent, was sie zur „Marktspitze“ macht. Des Weiteren ist die Abschlusskostenquote im Vergleich zum Marktdurchschnitt (fünf Prozent) mit 3,5 Prozent wesentlich geringer.

Posted by Saskia on 04/23 at 05:20 PM
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Aldi macht einen Rückzieher

Nun wird es wohl doch keine Versicherungspolicen bei Aldi Nord und Aldi Süd geben. Die Unternehmen teilten schriftlich mit, dass „auf absehbare Zeit“ keine Versicherungen angeboten würden. Hintergrund dürfte die massive Kritik sein, die von Verbraucherschützern, dem Bund der Versicherten und dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) nach Bekanntwerden der Pläne laut wurde. Der BKV zeigte sich zufrieden: „Damit waren wir mit unserem Protest sehr erfolgreich.“

Hauptkritikpunkt, wie schon bei anderen Discountern, war die fehlende Beratung zu den einzelnen Produkten. Viele Policen seien zu komplex und bedürften einer ausführlichen Erklärung, als dass sie einfach in einer Pappschachtel verkauft werden könnten. Vermutet wird, dass Absatzprobleme die Branche – die den neuen Vertriebsweg nach wie vor verteidigt – in Richtung beratungsfreien Direktvertrieb gedrängt haben. Bezweifelt wird zudem, dass die Policen aus dem Regal konform zu den neuen Verbraucherrechten seien.

Posted by Andre on 04/23 at 11:54 AM
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Dienstag, April 22, 2008

Gesellschaft für Marken- und Patentrechtsschutzversicherung nun auf dem deutschen Markt

Die Gesellschaft für Marken- und Patentrechtsschutzversicherung Vertriebsgesellschaft mbH, die GMP, ist in ihrem Bereich der aktuell einzige Anbieter in der deutschen Versicherungsbranche. Bereits seit dem 1. Februar dieses Jahres hat die GMP von Darmstadt als Niederlassung aus mit ihrem operativen Vermittlungsbusiness begonnen. Das Versicherungskonzept ist in Zusammenarbeit mit der NRV - Rechtsschutzpartner der Nürnberger Versicherungsgruppe, der VHV Gruppe, der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. und der Mannheimer AG Holding geschaffen worden. Das von der GMP auf dem deutschen Markt angebotene Produkt ermöglicht es, Inhabern von Patent- und Markenrechten einen umfangreichen Versicherungsschutz zu haben. Das ist neu auf dem deutschen Markt. Dieser Versicherungsschutz beinhaltet neben der Geltendmachung von Schadensersatz-, Unterlassungs- und Auskunftserteilungsansprüchen auch eine Abwehr dieser. Außerdem ist der Versicherungsschutz europaweit gültig. Besonders für Klein- und Mittelstandsfirmen ist dieses Konzept geeignet und zugeschnitten.

Zwischen 2200 EURO und 3900 EURO liegen die Beiträge pro Jahr, somit können sich auch Privatpersonen diesen Schutz leisten, die vorhaben ihre Patente zu sichern. Im schlimmsten Fall ist mit einer Deckungssumme für Gerichtskosten und Rechtsanwaltsgebühren von 100.000 EURO sogar ein Gang durch die Instanzen wählbar und finanzierbar. Die Absicherung gilt dabei nur für existierende Patent- und Markenrechte, nicht für geplante. Unabhängige Vermittler können sich bei der GMP selbst informieren oder unter www.patent-rechtsschutz.de erste Informationen einholen.

Posted by Saskia on 04/22 at 11:41 PM
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Montag, April 21, 2008

Wirtschaftswoche deckt Missstände bei der Allianz auf

Bei der Allianz rappelt es ganz gewaltig im Karton. Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche zum Unternehmensumbau und seinen Folgen für die Mitarbeiter haben sich viele Angestellte des Konzerns zu dem Thema geäußert. Der einhellige Tenor: Keiner ist mehr so recht zufrieden. Darüber können auch die schöne Fassade und die Bilanzen nicht hinweg täuschen. Die Rede ist von einer katastrophalen Stimmung und Missständen.

Das gehe laut Aussage eines Innendienstmitarbeiters inzwischen soweit, dass die Mitarbeiterumfrage des Unternehmens aus dem Jahr 2007 gar nicht erst an die Öffentlichkeit gelangte. Sie sei zur Geheimsache erklärt worden. Man vermisse den alten Geist der Allianz. Von einer Begeisterung der Mitarbeiter für das Unternehmen sei nichts mehr zu spüren. Vielmehr wird der Konzernspitze um Gerhard Rupprecht eine Bindung zu den Angestellten abgesprochen. Statt miteinander zu reden würden Befehle erteilt, weil der Vorstand keinerlei Unterstützung von „unten“ bekomme. „Ihr ist jedes Verständnis für die realen Verhältnisse im Konzern abhanden gekommen“, heißt es in einem Mitarbeiter-Kommentar in der Wirtschaftswoche. Selbst Führungskräfte würden aus Angst um den Job lieber schweigen und schönten die Berichte.

Besonders hart fällt die Kritik an dem Vorhaben aus, 5.000 Stellen zu kürzen. „Unsinnig“, bezeichnet eine Sachbearbeiterin diesen Schritt. Die Rückstände seien dann gar nicht mehr aufzuarbeiten. Doch an der Marschroute werde nichts geändert, sondern mit Drohungen gearbeitet, die Arbeit auszulagern. Dass nun Aushilfskräften eingesetzt würden, um die Aktenberge zu verkleinern, beweise nur, dass es mit 5.000 Angestellten weniger gar nicht funktionieren könne. Dem Außendienst der Allianz geht es angesichts der Rückmeldungen auch nicht besser. Es gehe nur noch um das Neugeschäft, für das die Vorgaben immer weiter nach oben geschraubt würden. Zufriedene Kunden und geringe Stornoquoten zählten nicht mehr, um einen Bonus zu erhalten. „Mitarbeiter und Kunden werden mit Füßen getreten“, zieht ein Vertreter nach 30 Jahren Bilanz und kehrt dem Unternehmen den Rücken.

Posted by Andre on 04/21 at 01:03 PM
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VHV-Gruppe mit stabil gutem Kurs

Die VHV-Gruppe hat im Jahr 2007 in entscheidenden Geschäftsfeldern ihren Marktanteil ausbauen können und setzte ihren stabilen Wachstumskurs fort. Die Steigerung im Abschluss von Versicherungsverträgen lag bei einem Prozent, d.h. über sieben Millionen Stück. Die VHV Allgemeine steigerte sich in der Sparte Bauwirtschaft inklusive der Kautionsversicherung und den privaten Sach-, Haftpflicht- und Unfallbereichen. Marktanteile konnten des Weiteren im Neugeschäft der Hannoverschen Leben gewonnen werden. Die Wiener Tochter VAV hatte ein sechsprozentiges Wachstum über den verdienten Bruttobeiträgen.

Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Uwe H. Reuter konnte die VHV Gruppe mit ihren Gesellschaften auch auf einem schwierigen und wettbewerbsintensiven Markt sehr gut bestehen. 2007 lag der unternehmensinterne Schwerpunkt auf der strukturellen Neuausrichtung und bereits jetzt waren die Auswirkungen zu bemerken. Durch die Schaffung eines tragfähigen Fundaments wurde der erste Schritt für ein nachhaltiges und solides Wachstum des Unternehmens getan. Das Auto-Jahresendgeschäft wird als wichtigster Erfolg des letzten Jahres gewertet. Im Herbst 2007 wurde der Kfz-Direktversicherer Hannoversche Direkt gegründet und baute innerhalb kürzester Zeit seinen Kundenstamm auf 50.000 aus. Die VHV Allgemeine konnte sich im Jahreswechselgeschäft mit einem positiven Saldo von 10.000 Verträgen steigern.

Die VHV Gruppe habe es sich zum Ziel gemacht, zukünftig ihre Marktstellung im Auto-Geschäft zu stärken und das Wachstum in allen anderen Bereichen auszubauen, die Bausparte wird dabei besonders akzentuiert, um irgendwann Marktführer in diesem Gebiet zu sein. Durch eine Internationalisierung ihrer Tätigkeit sieht die VHV Gruppe eine Möglichkeit die Zusammenarbeit mit ihren Kunden, die häufig im europäischen Ausland arbeiteten, zu verbessern und zu sichern. Kombiniert mit den Faktoren Erfahrung und Fachkompetenz ist die VHV Gruppe bestens gerüstet, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu sein. Um die Versicherungsgruppe weiter zu entwickeln, ist man einem anorganischen Wachstum gegenüber aufgeschlossen, sofern sich auf dem Markt Möglichkeiten ergeben sollten. Diese sind eine sinnvolle Ergänzung für die Weiterentwicklung der Gruppe als Spezialversicherer. 

Anmerkung: Auf Autoversicherung-Online empfehlen wir die VHV ausdrücklich, insbesondere im Bereich Service zählt die VHV-Autoversicherung immer wieder zu den Besten der Branche.

Posted by Saskia on 04/21 at 01:37 AM
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Freitag, April 11, 2008

Versicherungspolicen sollen bald auch bei Aldi im Regal liegen

Kinder-Unfallversicherungen neben den Windeln, fondsgebundene Rentenversicherungen im Regal mit den Nudeln und die Rechtsschutzpolice im Gang mit den Süßigkeiten – dass Versicherungsverträge beim Discounter angeboten werden, daran hat man sich fast schon gewöhnt. Quasi im Vorbeigehen landen die Papiere mit den übrigen Sonderangeboten im Korb und alles ist gut? Nicht unbedingt. Die Verbraucherzentralen und der Bund der Versicherten (BdV) warnten von Anfang an, dass im Supermarkt die nötige Beratung zu den Assekuranz-Produkten fehlt. Jetzt müssen sie ihre Gebetsmühlen erneut drehen: Aldi Nord und Süd wollen demnächst auch in das Geschäft mit den Policen einsteigen, berichtet jedenfalls die Financial Times.

Läuft alles wie geplant, soll bald schon die private Haftpflicht-, die Unfall-, die Hausrat- und Reiseversicherung das Sortiment ergänzen. Partner ist die Signal Iduna aus Dortmund. Bisher hat sich jedoch keine der beiden Seiten zu den Berichten geäußert. Dass sie schon längere Zeit zusammenarbeiten ist kein Geheimnis. Die Signal Iduna versichert bereits den Fuhrpark von Aldi Nord. Mit den Versicherungsunterlagen im Supermarktregal würde sich das Unternehmen einen durchaus attraktiven Vertriebsweg erschließen. Schließlich mangelt es in den Läden der Albrecht-Brüder keinesfalls an Laufkundschaft. Das heißt: Eine neue Klientel.

Mit dieser Hoffnung waren auch schon andere Versicherungsgesellschaft Kooperationen mit Discountern eingegangen. Die einen hatten Erfolg, andere nahmen durch das Experiment zumindest keinen Schaden. Sorgen machen sich die Verbraucherschützer eher um die Kunden, die sich ohne ausführliches Beratungsgespräch, in dem die Vor- und Nachteile der einzelnen Policen erläutert werden, für eine Versicherung entscheiden. Dass die Verkäuferinnen in den 4000 Filialen von Aldi später nicht nur die Regale auffüllen, sondern sich auch Zeit für die Beratung nehmen, zweifelt Lilo Blunck vom Bund der Versicherten ganz stark an. Dabei sei gerade bei einer Unfallversicherung die Information des Kunden zwingend erforderlich. Einzig bei den Reiseversicherungen hat der BdV keine Bedenken.

Posted by Andre on 04/11 at 09:00 AM
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