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Freitag, November 18, 2011

Anleger kehren Investmentfonds den Rücken

Die Depots lichten sich: In Krisenzeiten schwindet das Vertrauen der Anleger in Investmentfonds, Aktien und Zertifikate. Die Wertpapiere werden abgezogen und das Kapital in sicherere Anlageformen umgeschichtet. Aktuell ist es wieder einmal so weit. Eurokrise, Schuldenkrise und Schuldenschnitt wirken sich spürbar auf das Anlageverhalten aus. Für die Fondsgesellschaften ist es, so die „Welt“, das „schlimmste Jahr seit 2008“. Nach Aussage der ascent AG sind in Deutschland mittlerweile mehr als 11.000 Investmentfonds zugelassen. Doch die Angst geht um.

Belegen lässt sich diese Einschätzung mit nackten Zahlen. Im August wurden Investmentfonds im Wert von fünf Milliarden Euro zurückgegeben. Der September macht mit einem Negativ-Volumen von 2,8 Milliarden Euro auch keine Hoffnung auf Besserung. Dafür ist die Angst vor Verlusten zu groß. Das bekommt die gesamte Branche zu spüren, ob nun mit Fonds oder mit Zertifikaten gehandelt wird. Dabei ist das Geldvermögen der Deutschen aktuell so hoch wie nie. 4,93 Billionen Euro nennen die Bundesbürger ihr Eigen. Nur, dass sie ihr Geld nicht mehr in Wertpapiere, sondern lieber in Tagesgeld, Gold und Immobilien stecken.

Besonders betroffen von der gereizten Stimmung sind sämtliche Investmentfonds, die auch nur ansatzweise mit Europa zu tun haben. Die Diskussion um den Euro sowie die Probleme in Griechenland und Italien nehmen direkt Einfluss auf die Anlageentscheidungen. Während Europa-Aktienfonds im August Abgänge in Höhe von 1,6 Milliarden verzeichneten, stiegen die Zuflüsse in Deutschland-Aktienfonds um etwa den gleichen Betrag. „In Krisen-Zeiten folgen die Bundesbürger einem alten Reflex und investieren lieber in der Heimat“, sagt die „Welt“.

Die Idee, auf Gold, Silber und Immobilien zu setzen, ist sicherlich nicht falsch, birgt aber die gleichen Risiken wie die Fondsanlage. Denn Kurs- oder Preisschwankungen lassen sich nie ausschließen. Deshalb raten die Experten, auch in Krisenzeiten die Grundregeln der Geldanlage zu beherzigen. Heißt: Das Kapital sollte möglichst breit auf verschiedene Vermögenswerte gestreut werden, damit auch in Aktien und Investmentfonds. Dadurch werde das Verlustrisiko besser verteilt, erklärt Andreas Beck, Leiter des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) aus München.

Posted by Gerald on 11/18 at 03:43 AM
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Dienstag, November 15, 2011

AXA von Focus Money ausgezeichnet

Das Magazin Focus Money hat in der neusten Ausgabe verschiedene Angebote im Sektor privater Krankenversicherung (PKV) genauer angeschaut und in Bezug auf Service, Prävention und Gesundheitsförderung, Hilfs- und Heilmittel, Bonusprogramme sowie Wechselmöglichkeiten überprüft. Insgesamt empfehlen die Experten von Focus Money den Verbrauchern, bei der Suche nach einer neuen privaten Krankenversicherung in puncto Service Versicherungen mit einer 24-Stunden-Service-Hotline und einem medizinischen Service auszuwählen. Die Versicherung sollte außerdem eine Ärzte- oder Krankenhausvermittlung und eine Beratung bei Abrechnungen offerieren. Auch sollten Kunden die Leistungen bei der Versorgung mit Hilfs- und Heilmitteln in verschiedenen PKV vor Abschluss überprüfen, da das Leistungspaket je nach Anbieter auch hier variiert. Je mehr Hilfs- und Heilmittel von der Versicherung getragen werden, desto beruhigter kann der Kunde über die zu eventuellen Kosten sein. Neben den Kosten für ärztliche Behandlungen und Hilfs- bzw. Heilmittel werden von kulanten Versicherern zum Beispiel auch gesundheitsbewusstes Verhalten und die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen durch Rückerstattungen ihrer bereits geleisteten Beiträge belohnt.

Alles in allem hat jeder Versicherer im Test 100 Punkte erreichen können. Die AXA hat 73 Punkte erhalten und ist damit zum Testsieger des Jahres 2011 gekürt geworden. Vor allem durch ihre Servicequalität hat die AXA-PKV hervorstechen können -  in diesem Punkt schnitt die Krankenversicherung mit 21 von 23 Punkten ab. Die beste Bewertung in den unterschiedlichsten Testbereichen hat die AXA jedoch im Hinblick auf Disease Management und Case Management erreicht. Kommt es für einen Versicherten zu schweren und chronischen Krankheiten, Unfällen, psychischen Erkrankungen oder plötzlichen Krankheiten (z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt), ist dieser Bereich dafür zuständig.

Posted by Saskia on 11/15 at 10:00 PM
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Sonntag, November 06, 2011

PKV-Provisionsdeckelung beschlossen

Das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagen-Rechts ist nun vom Bundestag beschlossen worden. Viel verändert hat sich bei der abschließenden Regelung, die wenig mit den Ideen vom Anfang gemeinsam hatte. Die Provisionsdeckelung ist in der privaten Krankenversicherung (PKV) eingeführt worden, und liegt nun für die Vermittlung privater Krankenversicherungen bei neun Monatsbeiträgen. Die SPD strebte eine Begrenzung auf sechs Monatsbeiträge an, wie in der verabschiedeten Ausschussfassung zu erkennen ist (Bundestagsdrucksache 17/7453). Die Grünen sprachen sich dagegen aus. Grund dafür war, dass die Koalition ihre ursprüngliche Absicht einer Deckelung auf acht Monatsbeiträge aufgegeben hatte.
Darüber hinaus ist die Stornohaftung auf 60 Monate ausgedehnt worden. Neu ist auch, dass der Vermittler nicht „bei einem schuldlosen Untergang des Vertrags“ in Regress genommen wird.

Ab dem 1. April 2012 werden die neuen Regelungen für Versicherungsvertreter und Makler gelten. Volker Leienbach, der Direktor des PKV-Verbands, äußert sich eher zurückhaltend gegenüber diesen neuen Beschlüssen. „Die neue gesetzliche Regelung begegnet Fehlanreizen vor allem zu sogenannten Umdeckungen von Versicherten“, erklärt er gegenüber der Financial Times Deutschland. Erst jetzt kann geprüft werden, ob die neuen Vorschriften auch in der Praxis ihren Zweck vollfüllen. „Es geht darum, Übertreibungen bei den Provisionen zu vermeiden, ohne jedoch die persönliche Beratung und Betreuung der Versicherten durch die Vermittler zu beeinträchtigen“, schätzt Leienbach ein.

Posted by Saskia on 11/06 at 11:07 PM
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Samstag, November 05, 2011

Tipps zum Wechsel der Kfz-Versicherung

Kunden, die mit ihrer aktuellen Kfz-Versicherung nicht mehr zufrieden sind, weil die Police zu teuer ist oder sie Abstriche beim Service oder der Leistung machen müssen, sollten sich jetzt beeilen. Der Stichtag ist der 30 November – und das seit Jahr und Tag. Wer diesen Termin verpasst, muss auf die Chance hoffen, außerordentlich kündigen und somit vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu können, oder sich bis zum nächsten Jahr gedulden. Damit der Wechsel der Autoversicherung so glatt wie möglich über die Bühne geht, hält Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ein paar Tipps bereit.

Punkt eins auf der Liste ist nicht die Kündigung des Alt-Vertrages, sondern die Suche nach einem neuen Anbieter, der günstiger, besser oder schlichtweg freundlicher ist. Autofahrer seien gut beraten, beim Kfz-Versicherungsvergleich mehr als nur den reinen Beitrag zu berücksichtigen. „Man sollte nicht auf zehn Euro im Jahr schauen, sondern darauf, was man fürs Geld bekommt“, betont Katrin Rüter de Escobar. Wichtig sei, einen individuell zugeschnittenen Vertrag abzuschließen, da nicht alle Tarife für jeden Kunden geeignet bzw. empfehlenswert sind. Der GDV rät, sich persönliche Angebote einzuholen, sie Punkt für Punkt gegenüberzustellen und dann Nägel mit Köpfen zu machen.

„Der neue Vertrag sollte praktisch unter Dach und Fach sein“ ehe Autofahrer sich von ihrer bisherigen Kfz-Versicherung verabschieden. Auf Verdacht zu kündigen, in der Hoffnung, weniger bezahlen zu müssen, mache keinen Sinn. Denn trotz allen Sparpotenzials sei es nicht selbstverständlich, auch tatsächlich eine bessere und günstigere Autoversicherung zu erhalten. Wenn man den passenden Vertrag in der Tasche hat, kann getrost gekündigt werden. Entscheidend ist das Posteingangsdatum. Wenn es kurz vor knapp und zu befürchten ist, dass der Brief nicht pünktlich bei der Assekuranz ankommt, könne notfalls auch per Fax oder per E-Mail gekündigt werden. Die beste Methode bleibe aber der Brief per Einschreiben. Weitere Informationen zum Wechsel, zur Kündigung und zu den Tarifen finden Sie auf unserem Partnerportal www.autoversicherung-online.info.

Posted by Gerald on 11/05 at 04:37 AM
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Sonntag, Oktober 30, 2011

Wirkt sich die Finanzkrise auf Versicherungen negativ aus?

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat nun die finanziellen Verbindungen zwischen Banken und großen Versicherern in Deutschland genauer untersucht. Das zumindest geht aus einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) hervor. Einem dort zitierten Bericht der Finanzaufsicht zufolge befürchtet man offenbar, die angeschlagenen Geldhäuser könnten die Versicherungsbranche mit in den Krise ziehen. Eine ähnliche Umfrage der BaFin in diesem Frühjahr hatte aufdecken können, dass die zehn größten Versicherer bis zu 55 Prozent ihrer Geldanlagen bei Banken in vermeintlich sicheren Anlageformen wie z.B. Staatsanleihen investiert haben. Diese Zahl ließ den Ministerialdirektor im Bundesfinanzministerium, Rolf Wenzel, von „einer Ansteckungsgefahr“ sprechen. Die BaFin hat daher die großen Versicherer in Deutschland gebeten, bis zum 7. November die genaue Höhe ihrer Geldanlagen bei Banken mitzuteilen. Die Konzerne sollen alle Formen der Kapitalanlage bei Geldinstituten angeben und auch hinzufügen, ob es sich dabei um ungesicherte oder gesicherte Papiere handele. Auch sollen die Versicherer aufklären, wie sich ihre Verpflichtungen bei deutschen und ausländischen Staatsanleihen entwickelt haben. So hat zum Beispiel der Marktführer Allianz 29 Milliarden Euro in italienischen Papieren angelegt.
Die Branche ist nun besorgt, dass die Finanzaufsicht von den Versicherern verlangen wird, ihre Ausleihungen und Beteiligungen an Banken wesentlich zu reduzieren. Für die Banken würde sich das negativ auswirken, da sie von den eher zaghaften Investoren momentan sowieso nicht viel neues Kapital erhalten. Eine BaFin-Sprecherin dementiert aber die Spekulation und sagte, es gebe keinen Druck auf Versicherer, ihr Engagement bei den Banken zu reduzieren. Die Versicherer können investieren, wo sie möchten.

Posted by Saskia on 10/30 at 03:55 PM
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Samstag, Oktober 29, 2011

HanseMerkur: Arztrechnungen per Smartphone

Die HanseMerkur Versicherung hebt sich jetzt von vielen anderen Versicherern mit einem besonderen Angebot ab, was allerdings nur für Apple- Nutzer relevant wird. Die Versicherung bietet die erste „RechnungsApp“ im Bereich private Krankenversicherung an. Damit können Versicherte ihre Arztrechnungen über das Mobiltelefon einreichen. Die HanseMerkur ist der erste Versicherer in Deutschland, der seinen Kunden einen solchen Service zur Verfügung stellt. „Auf diese Weise wird der Weg der Leistungsabrechnung vereinfacht und der Kunde bekommt so schneller seine Auslagen erstattet“, sagt Folke Tedsen, Leiter der Leistungsabteilung.

Die „RechnungsApp“ ist eine Entwicklung des Technologieunternehmen IBM. Mit der neuen iPhone- und iPad2-Anwendung, die bisher noch nicht für andere Betriebssysteme als App verfügbar ist, haben die PKV-Kunden der HanseMerkur die Möglichkeit ihre Arztrechnungen über ihr Smartphone einzureichen und sich über den Stand der Rechnungsbearbeitung zu informieren. Es ist ganz einfach: Zuerst müssen sich die Versicherten bei der HanseMerkur registrieren und dann kann der 2-D-Barcode, der auf den Arztrechnungen zu sehen ist, abfotografiert oder eingescannt und direkt an den Versicherer übermittelt werden. Mithilfe des Sicherheitsschlüssels der App sind die Daten kodiert und auch die Rechnungsinhalte werden mit einem zertifizierten Sicherheitsverfahren übertragen, sodass die Kunden über ihre Datenübermittlung keineswegs besorgt sein müssen. Nach Rechnungsübermittlung besteht für die Versicherten jederzeit die Option, den Bearbeitungsstand über die App anzusehen. Rechnungen für ambulante als auch für stationäre Behandlungen können über die RechnungsApp eingereicht werden. Ausgestellt werden diese Rechnungen über privatärztliche Verrechnungsstellen (PVS).
Momentan konnte die HanseMerkur schon 38.000 niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowie leitende Krankenhausärzte für das Verfahren begeistern. In Zukunft soll das verfahren noch ausgebaut werden.

Posted by Saskia on 10/29 at 09:00 PM
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Donnerstag, Oktober 27, 2011

Angaben zu Beitragsrückerstattungen sind nicht rechtlich bindend

Werbeaussagen in Prospekten und Broschüren sind nicht rechtlich bindend - diese Annahme ist weit verbreitet. Nun haben die Richter des Amtsgerichts München genau das noch einmal bestätigt. In einem aktuellen Fall ist gegen einer Frau entschieden worden, die ihre private Krankenversicherung aufgrund von falschen Werbeaussagen verklagt hatte. In einem Werbeprospekt hatte die private Krankenversicherung die Klägerin mit Beitragsrückerstattungen umworben. Die Finanzkrise führte jedoch, dass diese nicht an die Versicherten ausgeschüttet worden sind. Die Versicherte fühlte sich belogen und klagte (AZ: 261 C 25225/10).
Die Richter des Amtsgerichts machten erneut deutlich, dass es sich bei Werbeaussagen nicht um rechtlich bindende sondern einfach um lose Aussagen handele. Bei den Beitragsrückerstattungen geht es zudem nicht um eine vertraglich vereinbarte sondern um eine freiwillige Rückerstattung. Außerdem erklärten die Richter, dass Werbeaussagen nur einen allgemeinen Hinweis auf die Versicherungsbedingungen darstellen. Ein direkter Anspruch kann lediglich dann geltend gemacht werden, sofern eine Beitragsrückerstattung separat und schriftlich vereinbart wurde.
Oftmals entscheiden sich Versicherte, in die private Krankenversicherung zu wechseln, nur um die Möglichkeit der Beitragsrückerstattung wahrzunehmen. Den vertraglich garantierten Leistungen sollte aus diesem Grunde beim Abschluss des Versicherungsvertrages die meiste Beachtung geschenkt werden. Sind es lediglich freiwillige Beitragsrückerstattungen, so ist der Versicherer nicht verpflichtet sie tatsächlich auszuschütten. Wenn der Kunde gerade deswegen die Police abschließt, sollte er sich die Beitragsrückerstattungen immer schriftlich im Versicherungsvertrag garantieren lassen. Um Beitragsrückerstattungen zu erhalten, müssen Versicherte innerhalb eines Kalenderjahres keine Leistungen bei ihrer Krankenkasse in Anspruch genommen haben oder innerhalb eines Jahres nicht zu einem Facharzt gegangen sind. Ausgenommen von dieser Regelung sind bei vielen Versicherern wichtige Untersuchungen wie Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen. Sie können durchgeführt werden, ohne dabei die Chance auf eine Beitragsrückerstattung einzubüßen. Zu diesem Zweck haben mehrere private Krankenversicherungen speziell eine Art Coupon geschaffen, den die Versicherten beim Arztbesuch einlösen können.

Posted by Saskia on 10/27 at 07:35 PM
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Dienstag, Oktober 25, 2011

LVM exzellent im Assekurata Rating

Die LVM Krankenversicherung hat in einem Rating der Ratingagentur Assekurata wieder einmal die besten Resultate erzielt. In diesem Assekurata-Folgerating haben die LVM Rechtschutz, die LVM Krankenversicherung und die LVM a. G. die Bestnote „exzellent“ (A++) erzielt. Lediglich die LVM-Leben hat als Note „sehr gut“ (A+) erhalten.

Bei der LVM, dem Landwirtschaftlichen Versicherungsverein Münster a. G. Krankenversicherung, ist vor allem die herausragende Sicherheitslage der Versicherung, die sich aus den Bereichen Eigenkapitalausstattung und gute Einbindung in die Konzernstruktur ergibt, ausschlaggebend für dieses außergewöhnliche Ergebnis. Hinsichtlich der Anzahl der Versicherten hat es außerdem eine weitere positive Entwicklung bei der LVM Krankenversicherung gegeben. In diesem Punkt liegt die Versicherung weit über dem Branchendurchschnitt. Die mittlere versicherungsgesellschaftlichen Ergebnisquote liegt bei 13,84 Prozent. Die LVM Krankenversicherung steht damit über dem Branchendurchschnitt, der sich bei 9,75 Prozent befindet.
Vor allem bei der Anzahl der Vollversicherten hat die Krankenversicherung des LVM-Konzerns herausragende Ergebnisse erhalten. In diesem Sektor hat die Versicherung weitere 2,99 Prozent dazu gewonnen, wohingegen der Branchendurchschnitt bei lediglich 1,18 Prozent liegt. Durch das sehr gute Wachstum im Bereich der Vollversicherten konnte auch die Eigenkapitalausstattung weiter ausgebaut werden und liegt jetzt bei 12,08 Prozent. In punkto Beitragsanpassungen war die Bewertung nicht herausragend, schließlich stieg die Beitragsanpassung im Zeitraum 2005 – 2010 von 4,22 Prozent und von 2006 – 2011 auf 4,49 Prozent, was eine Herabsetzung der Bewertung von “exzellent” auf “sehr gut” zur Folge hatte. Die LVM Krankenversicherung ist in diesem Bereich über dem Branchendurchschnitt von 3,84 Prozent beziehungsweise 4,17 Prozent. Dessen ungeachtet hat sich die LVM Krankenversicherung mit diesem erneut sehr guten Ergebnis als eine der besten privaten Krankenversicherungen gezeigt und offeriert den Versicherten nicht nur sehr guten Service sondern auch finanzielle Sicherheit.

Posted by Saskia on 10/25 at 10:11 PM
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Sonntag, Oktober 23, 2011

Bundesbürger setzen auf private Absicherung

Die Bundesbürger haben ihr Verhalten hinsichtlich der persönlichen Absicherung in den letzten Jahren verändert. Wie schon im Vorjahr tendieren sie in punkto Gesundheit zu präventiven Maßnahmen und setzen lieber auf private und flexible Finanzierungsmodelle als staatliche Vorsorge. So zumindest lauten die Ergebnisse der Studie Europ Assistance Gesundheitsbarometer, die dieses Jahr zum vierten Mal veröffentlicht wurde und periodische Einstellungen zum Gesundheitsverhalten in Europa und in den USA auf Langzeitbasis untersucht. Das Institut Cercle Santé Société (CSS) hat die zur Studie zugehörige Umfrage per Telefon durchgeführt und dabei 5.500 Menschen aus neun europäischen Ländern und den USA befragt, darunter auch 500 Deutsche. Die Umfrage war der aktuellen Stimmungslage bezüglich Gesundheitsfragen im eigenen Land gewidmet.

Zu den Ergebnissen der Studie zählt, dass über die Hälfte der Deutschen mit dem Gesundheitssystem nicht zufrieden sind. Auch haben 71% der Deutschen die Befürchtung, dass die finanziellen Mittel der staatlichen Gesundheitsvorsorge nicht genügen werden. Aus diesem Grund sprechen sich 66% der Deutschen eher für individuell abgestimmte Zusatzversicherungen als für eine staatliche Beitragspflicht aus. 60% der Deutschen sehen die Organisation der staatlichen Gesundheitsversorgung für pflegebedürftige und ältere Menschen als unzureichend an. 56% der Deutschen würden für eine medizinische Spezialbehandlung eine entfernte Klinik aufsuchen.

Posted by Saskia on 10/23 at 10:40 PM
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Samstag, Oktober 22, 2011

Unisex-Rente bei Volkswohl Bund

Der Volkswohl Bund hat jetzt als erster Lebensversicherer in Deutschland eine Unisex-Rente in seine Angebotspalette aufgenommen. Christian Schröder, der Abteilungsleiter Produktmanagement Leben bei der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G., ist der Ansicht, es mache „wenig Sinn, bis Ende 2012 auf Unisex-Tarife zu warten“. “Immerhin gibt es in diesem Jahr noch den höheren Garantiezins von 2,25%. Außerdem steigt im nächsten Jahr das Mindestrentenalter von 60 auf 62 Jahre. Mit der ‚Rente PLUS Unisex’ können Vermittler schon jetzt zukunftsorientiert beraten, Wettbewerbsvorteile nutzen und ihre Kunden mit handfesten Argumenten von den Vorteilen einer privaten Altersvorsorge überzeugen.“ Dadurch ist die Volkswohl Bund allen anderen Versicherern um ganze 15 Monate vor der eigentlichen Pflichtumstellung voraus. Unisex heißt in diesem Fall, dass Frauen und Männer den gleichen Beitrag und die gleiche Rente erhalten - die bislang übliche Staffelung nach Geschlecht entfällt damit.

Die neue „Rente PLUS Unisex“ steht ab sofort zur Verfügung. Inhaltlich gehört eine erhöhte Altersrente im Pflegefall dazu, darüber hinaus eine Beitragsbefreiung bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit in der Ansparzeit. Ein weiteres Plus ist, dass von einer Gesundheitsprüfung abgesehen wird. Die Rente PLUS in der Unisex-Variante gibt es für die VOLKSWOHL BUND-Vertriebspartner als Privat-Rente und als Direktversicherung.

Die Volkswohl Bund-Lebensversicherung a. G. bildet mit ihren Tochterunternehmen Volkswohl Bund-Sachversicherung AG und der Volkswohl Bund Gesellschaft zur Vermittlung von Finanzdienstleistungen mbH einen Konzern. Als einer der größten Maklerversicherer in Deutschland arbeitet die Volkswohl Bund mit mehr als 14.000 Versicherungsmaklern, Mehrfachgeneralagenten und freien Finanzdienstleistern zusammen.

Posted by Saskia on 10/22 at 10:30 PM
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Mittwoch, Oktober 19, 2011

Kfz-Versicherung: Finanztest ermittelt Ersparnis von über 900 Euro

Der große Kfz-Versicherungsvergleich der Stiftung Warentest wird Jahr für Jahr mit Spannung erwartet. Jetzt ist es wieder soweit. Zwar verrät „Finanztest“ noch keine Details, wohl aber, dass nach wie vor ein Sparpotenzial von mehreren Hundert Euro besteht, wenn man sich die Mühe macht und die Angebote mehrerer Unternehmen miteinander vergleicht. Im günstigsten Fall ermittelten die Experten eine Ersparnis von 903 Euro – bei einem Vielfahrer, der neben der obligatorischen Kfz-Haftpflichtversicherung auch eine Vollkaskoversicherung für sein Auto abgeschlossen hat.

Berücksichtigt wurden in diesem Jahr 152 Angebote von insgesamt 73 Assekuranzen. Die Ergebnisse, die nach Musterkunden mit unterschiedlichen Voraussetzungen sortiert sind, können in der November-Ausgabe von „Finanztest“ nachgelesen werden. Unter dem Strich gibt es für Autofahrer jedoch nicht nur positive Meldungen, sondern auch die Erkenntnis, dass die Kfz-Versicherer jetzt ernst machen und die Preisschraube in die andere Richtung drehen. Wurde in den zurückliegenden Jahren immer wieder dafür gesorgt, dass der Beitrag schrumpft, müssen jetzt im Schnitt drei bis vier Prozent mehr berappt werden. „Ursache dafür ist der harte Preiskampf“, sagt „Finanztest“.

An der Preiserhöhung ändert auch das neue System der Schadenfreiheitsklassen wenig. Zwar zahlen Fahrer, die seit Jahren unfallfrei unterwegs sind, im günstigsten Fall nur noch 20 Prozent des Beitragssatzes. Letztlich steigt dafür aber der Grundpreis. Von daher ist ein Kfz-Versicherungsvergleich umso wichtiger – insbesondere weil einige Assekuranzen inzwischen mit beiden Modellen arbeiten. Als günstig herausgestellt haben sich dabei die BGV Badische Allgemeine, Direct Line, HDI Direkt, Cosmos Direkt und WGV bei Verträgen mit Vollkaskoschutz. Bei Haftpflicht plus Teilkasko liegen HDI Direkt, Allsecur und Direct Line (Basis) vorne.

Der Test bestätigt einmal mehr, wie wichtig es ist, die Preise zu vergleichen. 900 Euro sind eine stolze Summe, die sich im Budget sofort bemerkbar macht. Doch selbst wenn die Ersparnis nicht ganz so hoch ausfällt, macht sich ein Kfz-Versicherungsvergleich bezahlt. Ob dann auch gewechselt oder einfach nur der Tarif bei der aktuellen Assekuranz angepasst wird, bleibt selbstverständlich dem Versicherungsnehmer überlassen. Entscheidend ist und bleibt dabei, dass Preis, Leistung und auch der Service stimmen. Tanzt auch nur einer dieser Faktoren aus der Reihe, zahlt der Kunde zu viel oder bekommt im Schadensfall Probleme.

In diesem Zusammenhang emfehlen wir Ihnen den Besuch mehrerer Vergleichportale, ansonsten könnten Ihnen einige der günstigsten Angebote durch die Lappen gehen. Spezialisten wie unsere Partnerseite Autoversicherung-Online ( http://www.autoversicherung-online.info ) oder Autoversicherung Wechseln ( http://www.autoversicherung-wechseln.net ) haben das Problem erkannt und bieten ihren Besuchern gleich mehrere Vergleichsrechnern für die weitere Recherche an.

Posted by Gerald on 10/19 at 08:17 PM
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Montag, September 19, 2011

Riester-Rente soll transparenter werden

Die Riester-Rente soll im Rahmen der Renten-Reform ebenfalls einen neuen Anstrich erhalten. Das berichten die Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. Ziel sei es, mehr Verbraucherschutz bei der privaten Altersvorsorge zu gewährleisten. Ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums verriet zwar keine Details, wohl aber die grundlegenden Gedanken hinter dem Vorstoß: „Wir prüfen gemeinsam mit den Beteiligten im Rentendialog, welche Schritte für mehr Transparenz, Verbraucherschutz und Attraktivität der Riester-Rente möglich sind.“

Auf dem Plan steht daher gleich eine ganze Reihe an Änderungen zum Wohle der Sparer. Kunden sollen besser als bisher über die Kosten und die garantierte Rentenleistung informiert werden. Darüber hinaus werde überlegt, die Provisionen per Gesetz zu deckeln. Mit diesen Ideen rennt die Regierung offene Türen ein. Schließlich hat es in den vergangenen zehn Jahren, die die Riester-Rente inzwischen auf dem Markt ist, genug Kritik gehagelt. Ein Aspekt, der von Verbraucherschützern immer wieder aufgegriffen und moniert wurde, waren die zu hohen Kosten, die bei schlecht gestrickten Verträgen die staatlichen Zuschüsse beinahe komplett schlucken.

Gerd Billen, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, sieht sich angesichts der Pläne bestätigt. „Die Kopplung der Zuschuss-Rente an die private Vorsorge kann man nur machen, wenn die Riester-Rente verbraucherfreundlicher, einfacher und transparenter wird“, erklärte er gegenüber der WAZ-Gruppe. Gleichzeitig wiederholte er die Kritik, dass die Förderung dank Provisionen und Abschlusskosten weitgehend auf den Konten der Banken und Versicherungsgesellschaften landen. „Das kann nicht sein“, mahnte Billen. Er spricht sich nicht nur für eine Kostendeckelung, sondern auch für eine bessere Kontrolle von Angeboten und Anbietern aus.

Posted by Andre on 09/19 at 09:31 AM
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Freitag, September 02, 2011

Kapitalrücklage in der privaten Pflegeversicherung notwendig

22 Bundestagsabgeordnete der CDU und CSU haben die bereits vor Jahren diskutierte Variante eines Kapitalstocks erneut ins Gespräch gebracht und wollen erreichen, eine Kapitalrücklage bei der privaten Pflegeversicherung einzuführen. Dieses Vorhaben wird von Seiten des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) unterstützt. Der Vorsitzende des Verbandes, Volker Leienbach, sieht dies darin einen Weg, eine generationengerechtere Finanzierung bei der Pflege möglich zu machen.
Den Planungen zufolge soll die Pflegereform noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. Zwar ist dies auch im Koalitionsvertrag festgelegt, aber bis zum jetzigen Zeitpunkt fehlen zwischen der CDU und der FDP noch die entscheidenden Eckpunkte. Der PKV-Verband versucht schon seit längerer Zeit, den Aufbau eines Kapitalstocks voranzutreiben. Der Verband möchte, dass die Kapitalrücklagen außerhalb des Einzugsbereichs der Politik angelegt werden. „Damit die künftigen Generationen auch wirklich entlastet werden, muss dieses Kapital vor politischer Zweckentfremdung geschützt sein”, so Leienbach im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung”. Dies klappe jedoch nur mit einer staatsfernen Lösung in der privaten Pflegeversicherung.
Gegen den Aufbau eines Kapitalstocks in der Pflegeversicherung ist unter anderem der Sozialverband VdK, der diese einseitige Belastung der Versicherten mit einem Einheitsbeitrag für einen Kapitalstock nicht akzeptabel findet, wie VdK-Präsidentin Ulrike Mascher erklärte. Da die Versicherten schon jetzt stark belastet werden, wäre eine Finanzierung durch den paritätisch aufgebrachten Pflegeversicherungsbeitrag gerecht. Außerdem wird das Geld in der Pflegeversicherung dringend benötigt, wie Mascher weiter ausführte.
Die Reform der Pflegeversicherung ist notwendig, um den Zusammenbruch der Pflegeversicherung infolge des demographischen Wandels zu unterbinden. Schließlich wird es immer mehr ältere Menschen geben, die Leistungen empfangen werden - und zwar von einer sinkenden Anzahl von Beitragszahlern. Das führt logischerweise zu einer Unterfinanzierung der Pflegeversicherung.

Posted by Sven on 09/02 at 03:13 PM
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Freitag, Juli 22, 2011

Was bringt die Bürgerversicherung?

Der Verband der Privaten Krankenversicherungen hat eine Argumentationsbroschüre zum Thema Bürgerversicherung auf den Markt gebracht. Grund für die Broschüre ist die Auffassung des Verbandes, dass das Konzept die eigenen Herausforderungen nicht bewältigen kann. SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke diskutieren, das Gesundheitssystem mithilfe des Reformkonzepts der Bürgerversicherung transparenter und fairer zu gestalten. Unterschiedliche Ideen und Konzepte zur Krankenversicherung sind schon länger Grundlage politische Diskussionen. Bereits vor knapp sieben Jahren ist dieses Reformkonzept, das so langsam auch in einigen Teiler der Bevölkerung Akzeptanz findet, durch die Sozialdemokraten in den politischen Diskurs gebracht worden. Als Basis sollen alle Bürger mit allen Einkommensarten ins Einheitssystem der Krankenversicherung einbezogen werden. Auch sollen Besserverdiener nicht mehr die Möglichkeit haben, sich dem Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu entziehen, nachdem sie sich für eine private Krankenversicherung entschieden haben. Nach Auffassung des PKV-Verbandes ist diese solidarische Umlagefinanzierung im Gesundheitssystem jedoch überwiegend nachteilig und zudem noch verfassungswidrig. Mit der Broschüre unter dem Titel “Vorsicht: Bürgerversicherung - Gut ist nur der Name” will der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) nun die Bürger über das Konzept der solidarischen Bürgerversicherung aufklären. Es wird von dem Konzept einer Einheitsversicherung abgeraten.

Durch die Bürgerversicherung hätte der Staat dem Verband zufolge wieder mehr Einfluss im Sinne einer Bevormundung im Gesundheitsbereich. Zudem käme es zu weniger Wettbewerb, einer schlechteren Versorgung und höherer finanzieller Belastungen für den Einzelnen. Das Hauptargument der Bürgerversicherung ist bekanntlich, dass die solidarische Finanzierung zu einer finanziellen Entlastung aller Beitragszahler führen soll. Der PKV- Verband sieht das allerdings sehr skeptisch: „Nur durch die Existenz von zwei Versicherungssystemen gibt es einen echten Preis und Qualitätswettbewerb”. Würde das duale System im Gesundheitswesen faktisch abgeschafft werden, wäre der Staat jederzeit in der Lage die „Beitragsschraube” zu seinen Gunsten zu verändern. Mit der Bürgerversicherung werden zudem die Aufgaben infolge steigender Gesundheitskosten und einer alternden Gesellschaft nicht in Angriff genommen. Vielmehr sei die Bürgerversicherung für die medizinische Versorgung der Bevölkerung kontraproduktiv, so der Verband. „Dass die Verfechter der Bürgerversicherung der PKV das Neugeschäft mit Krankenvollversicherungen untersagen wollen, bedeutet außerdem ein verfassungswidriges Berufsverbot.“ Darüber hinaus führt die Broschüre an, dass das Umlageverfahren der Bürgerversicherung weder generationengerecht noch nachhaltig sei. Versicherungsexperten gehen von einem explosionsartigen Anstieg der Beiträge zur GKV ab 2020 aus. Für 2050 wäre eine Beitragserhöhung auf rund 25,3 bis 29,8 Prozent des Bruttoeinkommens möglich. Eine nachhaltige Stabilisierung der GKV sieht anders aus.

Posted by Saskia on 07/22 at 09:23 AM
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Montag, Juli 18, 2011

Gutes Rating für die Deutsche Familienversicherung

Erst 2007 hat die Deutsche Familienversicherung ihren Geschäftsbetrieb als Direktversicherer für Personen- und Sachversicherungen aufgenommen. 2009 entschied man sich, auch private Krankenversicherungen anzubieten. Dieser Geschäftszweig entwickelte sich so gut, dass er letztes Jahr bereits 59 Prozent des Neugeschäftes ausmachte. Da der Geschäftsschwerpunkt in der Krankenzusatzversicherung liegt, erhielt die Assekuranz von der Ratingagentur Assekurata das Gütesiegel für private Krankenversicherer.

Assekurata befragte 400 Kunden der Kranken- und Sachversicherungen. Kunden beider Versicherungssparten äußerten sich zufrieden über das Preis- Leistungsverhältnis der Produkte der Deutschen Familienversicherung. 61,6 Prozent der krankenversicherten Kunden sind damit sehr zufrieden. Zum Vergleich: Der Durchschnitt bei den von Assekurata gerateten Unternehmen liegt bei 44,3 Prozent. Bei der Produktanalyse erhält die DFV ebenfalls ein sehr gutes Urteil: Die Assekuranz hat es geschafft, sich von ihren Konkurrenten abzuheben, unter anderem durch Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit und/oder Arbeitsunfähigkeit, aber auch durch den grundsätzlichen Verzicht auf Wartezeiten und durch eine Schadensregulierungsgarantie innerhalb von 48 Stunden sowie mithilfe einer Tiefpreisgarantie. So kann der DFV eine sehr gute Kundenorientierung bestätigt werden. Der Zulauf an Kunden insbesondere in der Krankenzusatzversicherung reißt nicht ab. Die DFV hat damit unter den Versicherern den zweiten Platz im letzten Jahr belegt. Was viele Kunden anzieht, ist die Kooperation mit zehn unterschiedlichen gesetzlichen Krankenkassen, über die die Gesellschaft schwerpunktmäßig Produkte vertreibt. Zudem setzt die DFV auch auf einen neuen Pflegetagegeldtarif. Dieser hebt sich von vielen anderen ab, weil er eine Leistung bei Demenz vorsieht. Das Besondere daran ist, dass sich die Kunden die Höhe der Zahlungen selbst aussuchen können, was aktuell bei keinem anderem Anbieter deutschlandweit möglich ist.

Posted by Saskia on 07/18 at 05:07 PM
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