Tücken der Technik sorgen für Fehlalarm bei 700 Kunden
Technik ist gut und erleichtert viele Arbeitsschritte. Technik hat aber auch ihre Tücken. Diese Erfahrung machte jetzt die Sachversicherung von Nidwalden in der Schweiz. Das Unternehmen bietet einen SMS-Service, um ihre Kunden vor Hochwasser zu warnen. Schließlich liegt das Arbeitsgebiet der Versicherung am Vierwaldstättersee. Vorigen Mittwoch nun piepste es in 700 Haushalten um punkt 21.38 Uhr. Der Inhalt der Kurznachricht: „Seehochwasser: Pegel aktuell 434,20. Dieser wird weiterhin ansteigen.“
Weiterhin bat die Sachversicherung, alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Schließlich war der in der SMS genannte Stand durchaus kritisch. Fünf Zentimeter mehr und der Alarmwert wäre erreicht gewesen. Doch wie in der Nachricht angekündigt, fanden sich keine weiteren Hinweise auf der Internetseite der kantonalen Gebäudeversicherung. Weder eine Entwarnung, noch Informationen über den aktuellen Stand der Dinge waren auf der Homepage hinterlegt. Kein Wunder. Der See dümpelte gemütlich vor sich hin. Von Hochwasser war keine Spur. 19 Stunden ließ sich die Versicherung Zeit, den Irrtum aufzuklären. In der SMS wurde ein technisches Problem für die Fehlermeldung genannt.
So richtig Sorgen gemacht hatte sich ohnehin keiner der Kunden, wenn man die Meldungen liest, die von der Feuerwehr in Nidwalden veröffentlicht wurden. Die Menschen nahmen es mit Humor. Sie kennen „ihren“ See und wussten sehr schnell, dass sie von einer echten Notlage noch 70 Zentimeter an Wasserhöhe entfernt waren. Einige teilten der Feuerwehrinspektion mit, sie hätten vorsorglich das Katzenfutter in den zweiten Stock gebracht. Andere ließen die Blauröcke wissen, dass sie die Schwimmweste auch im Bett getragen haben.
Makabere Werbung wird zensiert
Werbung muss auffallen, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Der neue Spot der CosmosDirekt hatte diesen Effekt, allerdings nicht im Sinne des Erfinders. Wellen der Empörung schlugen hoch und veranlassten das Unternehmen, den Werbefilm zu zensieren.
Konkret geht es um die Werbung für die Lebensversicherung. Die Tochter wünscht sich, während der Vater gemütlich die Zeitung liest, nach Papas Tod einen Ponyhof. Die Mutter will lieber eine Finca auf Mallorca, sobald ihr Gatte nicht mehr ist. Der, über dessen Ableben diskutiert wird, bleibt ganz gelassen und kommentiert das Gespräch schlicht mit: „Ich glaube, wir sind zu gut versichert.“
Makaber, hart, geschmacklos lauteten die Kommentare der Zuschauer. Dabei wollte die Werbeagentur nach eigener Aussage nur einen Spot kreieren, in dem der Tod mit einem Augenzwinkern aufgegriffen wird. Das ist ihr anscheinend nicht gelungen. CosmosDirekt selbst sieht die Kritik gelassen. Viele hätten die Werbung mit ihrem schwarzen Humor positiv aufgefasst. Was in Deutschland als Tabubruch aufgefasst werde, hätte in England niemanden aufgeregt.
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Andre on 09/18 at 12:57 PM
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Bundesregierung anfällig
Die Bundesregierung scheint angeschlagen. Auch der Website der Bundesregierung geht es nicht besser. Sie ist anfällig für Cross Site Scripting Attacken. Was dabei heraus kommt, wenn man seine Hausaufgaben bzgl. Security nicht richtig gemacht hat, kann man bei Kollege Hofer bewundern: Bundeskanzlerin Angela Merkel legt das Amt nieder!
Weiter Infos findet man u.a. bei heise online. Mittlerweile hat sich gezeigt, dass auch die Bundestags-Website für XSS anfällig ist: cBlog von Constantin Hofstetter!
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Gerald on 09/05 at 02:10 AM
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Schwangeres Auto
Sonja Völker von Bellissimama hat einen ungewöhnlichen Wunsch. Sie sucht ein schwangeres Auto. Anbei ein Ausschnitt aus ihrer Email-Anfrage an das KFZ-Blog:
Ich bin auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Auto, nämlich einem Auto mit einem “Schwangerenbauch”. Von der Form her ist der Beetle ideal, der ist mir aber zu teuer vom Preis-Leistungsverhältnis.
Alles weitere findet sich im entsprechenden Blog-Beitrag vom KFZ-Blog. Helft mit!
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Gerald on 08/14 at 02:24 AM
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Pleiten, Pech und Pannen beim Reifenwechsel
Beim Werbeblogger gibt es eine interessante Mischung aus Pleiten, Pech und Pannen im Zusammenhang mit platten Reifen und dazugehörigen Pannen zu bewundern. Der Beitrag Leben ohne Wagenheber verweist auf einige witzige Goodyear Werbespots, die dem Betrachter auf hintergründige Art und Weise die Gefahren beim Reifenwechsel vor Augen führen sollen. Am härtesten ist jedoch der Hinweis auf das antike “Der siebte Sinn” Video, bei dem ich mich allen Ernstes frage, ob das am 1. April gesendet wurde oder ein Stückchen Zeitgeschichte darstellt ;-)
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Gerald on 03/27 at 02:56 PM
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