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Haus & Bau

Mittwoch, Juli 02, 2008

Tipps zur Grundstückssuche

Ein Bauvorhaben will gut vorbereitet sein. Um tiefer in die Vorbereitungen einsteigen zu können, ist es erforderlich über ein Grundstück zu verfügen oder zumindest ein Grundstück für den Kauf in Aussicht zu haben. Immerhin entscheidet ein Grundstück bzw. der zugehörige Bebauungsplan darüber, ob und in welcher Form der Traum von der eigenen Immobilie verwirklicht werden kann. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, sich für die Grundstückssuche ausreichend viel Zeit zu nehmen und den Markt zu durchleuchten und möglichst mehrere Grundstücke oder Bauplätze zu besichtigen.

Einer der wichtigsten Punkte, der bei der Grundstückssuche zu beachten ist, ist die Wahl des Standorts. In den meisten Regionen finden sich stets mehrere Neubaugebiete wieder, so dass man auf ein vergleichsweise großes Grundstücksangebot blicken kann. Um zumindest eine grobe Vorauswahl treffen zu können, sollte man sich bezüglich des Standorts zahlreiche Gedanken machen. Insbesondere die Berücksichtigung der Infrastruktur ist von hoher Bedeutung – wobei die Anforderungen einzelner Bauherren teilweise sehr unterschiedlich sein können. Dem einen ist es beispielsweise wichtig, nahe des Arbeitsplatzes zu wohnen, dem anderen ist es hingegen wichtiger, dass sich gute Schulen in der unmittelbaren Nähe befinden.
Natürlich kommt auch dem Grundstück an sich eine hohe Bedeutung zu. Allerdings fällt es den meisten Interessenten sehr schwer, Grundstücke einzuschätzen. Gerade wenn die Nachbargrundstücke ebenfalls noch nicht bebaut sind, ist es gar nicht so einfach, sich vorzustellen, wie die nähere Umgebung in Zukunft einmal aussehen könnte. Deshalb ist es gerade in solchen Situationen enorm hilfreich, bei der Grundstücksbesichtigung nicht nur den Verkäufer, sondern auch Architekten, andere Bauherren oder Stadtplaner zur Seite stehen zu haben. Auf diese Weise lassen sich viele wertvolle Informationen gewinnen.

Wenn man eine Vorauswahl getroffen hat, gilt es die einzelnen Grundstücke sowie deren nähere Umgebung nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen. Experten raten dazu, weitere Besichtigungen nicht nur an den Wochenenden, sondern bevorzugt Wochentags vorzunehmen. Somit kann man zusätzliche Eindrücke sammeln und teilweise auch Störfaktoren ausfindig machen (wie zum Beispiel laute Hauptstraßen oder Fabriken), die man am Wochenende nicht wahrnimmt.

Posted by Jochen on 07/02 at 12:20 PM
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Dienstag, Juli 01, 2008

Steigende Preise für Bauland

Bauherren sind nicht unbedingt zu beneiden, immerhin ist die Planung eines Bauvorhabens mit einem immensen Arbeitsaufwand verbunden. Hierzu zählt auch die Suche nach dem passenden Grundstück, die teilweise sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Grundstückspreise seit Jahren am steigen sind – weshalb sich zunehmend mehr Bauherren bei der Grundstückssuche schon allein aus finanziellen Gründen erheblich einschränken müssen.

Eigentlich könnte man meinen, die Grundstückspreise wären am Fallen oder wenigstens seit Jahren stabil geblieben. Zumindest könnte man darauf schließen, wenn man die Daten aus dem Bereich des Wohnungsneubaus betrachtet. Die Zahlen der Baugenehmigungen sind nämlich stark rückläufig: Wie „Focus Online“ berichtet, ist die Zahl der Baugenehmigungen in den vergangenen zehn Jahren um ca. 60 Prozent zurückgegangen.

Dieser Trend spiegelt sich in der Preisentwicklung der Grundstücke jedoch nicht wieder. Wie Stefan Jokl, Leiter des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen meint, sei diese Entwicklung auf die Angebotsverknappung zurückzuführen. Die Gemeinden würden das Angebot an Bauland gezielt verknappen, um die Grundstückspreise stabil zu halten.

Im vergangenen Jahr ist der durchschnittliche Preis für einen Quadratmeter Bauland um ganze 9 Euro auf 132 Euro gestiegen. So gesehen haben sich die Grundstückspreise für Bauland in den vergangenen 10 Jahren nahezu verdoppelt. Allerdings gilt dies ausschließlich für Grundstücke, die sich in Westdeutschland befinden. In Ostdeutschland ist es hingegen so, dass sich die Preise relativ konstant auf einem Durchschnittswert von 50 Euro halten.

Das teuerste Bundesland in Sachen Grundstückspreis ist übrigens Hamburg: Dort müssen Bauherren im Schnitt 663 Euro für den Quadratmeter bezahlen. Erheblich günstiger sind die Grundstücke hingegen in Sachsen-Anhalt. In keinem anderen Bundesland ist der Bodengrund so billig: Im Schnitt kostet der Quadratmeter Bauland gerade einmal 32 Euro.

Posted by Jochen on 07/01 at 05:08 PM
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Donnerstag, Juni 26, 2008

Baugeldvermittler: der perfekte Helfer für angehende Darlehensnehmer

Wer sich auf der Suche nach einem Immobiliendarlehen befindet, hat es nicht gerade leicht. Immerhin gilt es im Rahmen der Suche zahlreiche Dinge zu berücksichtigen, angefangen beim Zinssatz bis hin zu Optionen, die dem Darlehen mehr Flexibilität verleihen. Des Weiteren nimmt die Suche eine Menge Zeit in Anspruch: Wer eine günstige Immobilienfinanzierung abschließen möchte, muss ausreichend viele Angebote einholen. Dies bedeutet, sich mit zahlreichen Kreditinstituten in Verbindung zu setzen und das Vorhaben jedes Mal auf das Neue zu besprechen – allein dieser Vorgang kann mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Allerdings verfügt nicht jeder angehende Darlehensnehmer über so viel Zeit. Es sind vor allem Bauherren, die so viel zu tun haben, dass sie sich nicht im erforderlichen Umfang um die Finanzierungssuche kümmern können. Aus diesem Grund kann allen Interessenten nur dazu geraten werden, sich an einen Baugeldvermittler zu wenden. Dieser hilft ihnen bei der Suche, indem er einen Großteil der Arbeit übernimmt und seine Kunden somit entlastet.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Man erläutert sein Vorhaben lediglich ein einziges Mal. Anschließend begibt sich der Vermittler auf die Suche nach dem passenden Darlehen. Er holt bei zahlreichen Banken die entsprechenden Konditionen ein und nimmt einen Vergleich vor. Gleichzeitig versucht er die Finanzierung genau so zu gestalten, dass sie optimal auf die finanziellen wie auch persönlichen Bedürfnisse des angehenden Darlehensnehmers zurechtgeschnitten ist.

Baufinanzierung Vergleich

Folglich kann jedem Bauherrn, Immobilienkäufer sowie auch Eigentümer nur dazu geraten werden, die Hilfe eines Baugeldvermittlers in Anspruch zu nehmen. Immerhin profitiert man gleich zweifach, da man eine garantiert günstige Finanzierung erhält und gleichzeitig nur wenig Zeit investieren muss. Bei einem seriösen Vermittler ist die Dienstleistung sogar kostenlos: denn sollte es zum Darlehensabschluss kommen, erhält er vom jeweiligen Kreditinstitut eine Provision für die Vermittlung.

Posted by Jochen on 06/26 at 12:29 PM
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Montag, Juni 23, 2008

Klimapaket: auch Immobilieneigentümer sind betroffen

In der vergangenen Woche war es soweit: die Regierung hat das zweite Energie- und Klimapaket verabschiedet. Ziel der Regierung ist es, den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Austoß zu verringern – die Reduktion des CO2-Ausstoßes soll bis zum Jahr 2020 ganze 40 Prozent betragen. Das beschlossene Paket erstreckt sich über die unterschiedlichsten Bereiche, unter anderem auch über den Immobiliensektor. Für Immobilieneigentümer sowie für angehende Käufer und Bauherren bedeutet dies, in Zukunft weitere Vorgaben sowie strengere Richtwerte einhalten zu müssen.

Die neuen Vorgaben erreichen ab dem 1. Januar des kommenden Jahres Gültigkeit. Neubauten sollen künftig mit 30 Prozent weniger Energie auskommen– und auch im Bereich der Bestandsobjekte wird es Änderungen geben. Hier werden strengere Auflagen gelten, deren Nichteinhaltung mit Bußgeldern geahndet werden kann. Lediglich Immobilien, die ab dem Jahr 2002 gebaut wurden, sind aufgrund ihres jungen Alters und der meist noch recht hohen Verschuldung der Eigentümer, von der Regelung ausgenommen.

Als neues Beratungs- und gleichzeitig Kontrollinstrument sollen die Schornsteinfeger herhalten. Sie sollen den Verbrauchern zeigen, wo sich Einsparpotential bietet und wie man dieses am besten nutzen kann. Gerade für die Eigentümer älterer Immobilien wird dies bedeuten, erste Maßnahmen treffen zu müssen, die zur Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen. Gleichzeitig sollen die Schornsteinfeger auch Verstöße an die Bau-Ordnungsämter melden, die für die Verhängung der Bußgelder verantwortlich sind.

Ein Thema, das vom zuständigen Ausschuss ebenfalls diskutiert wurde, ist der intelligente Stromzähler. Dieser basiert auf Digitaltechnik und steht mit den Energieversorgern in direkter Verbindung – dadurch sollen ein Ablesen aus der Ferne sowie neue Tarife ermöglicht werden. Ursprünglich wurde darüber diskutiert, den Einbau dieser Zähler für Neubauten verpflichtend zu machen. Allerdings wurde davon abgesehen – Bauherren und Modernisierer können somit selbst entscheiden, ob sie einen modernen Stromzähler wünschen oder lieber auf das klassische Modell setzen.

Posted by Jochen on 06/23 at 10:53 AM
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Dienstag, Juni 17, 2008

Deutschland: Baustreitigkeiten werden vor Gericht geklärt

Der Traum vom eigenen Haus im Grünen kann sehr schnell zum Alptraum werden. Schlecht ausgeführte Bauarbeiten sorgen für Streitereien zwischen Bauherr und Bauunternehmer. Einem aktuellen Bericht der „Financial Times Deutschland“  (FTD) zufolge nimmt die Anzahl entsprechender Gerichtsverfahren, kontinuierlich zu: Allein im vergangenen Jahre sollen rund 80.000 Bauherren und Bauunternehmer vor Gericht gezogen sein.

Solch ein Rechtsstreit ist in den meisten Fällen keine besonders erfreuliche Angelegenheit. Für den Bauherrn kann solch ein Streit bedeuten, dass es womöglich noch Monate oder gar Jahre dauern wird, bis er seine Immobilie beziehen kann. Dies führt logischer zu immensen Zusatzkosten, immerhin müssen sowohl die Kosten für die bisherige Unterkunft sowie die Raten für das bereits ausgezahlte Immobiliendarlehen aufgebracht werden. Aus diesem Grund wünschen sich viele Menschen, dass ihre Fälle möglichst schnell verhandelt werden.

Wie die FTD im selben Artikel berichtet, gäbe es eine vergleichbar einfache Lösung für dieses Problem. Diese Lösung stammt aus England und lautet auf den Namen „Adjudicator“, was so viel wie Schlichter oder Schlichtungsstelle bedeutet. Bereits vor einigen Jahren hat die britische Regierung beschlossen, dass in jedem Bauvertrag eine Klausel enthalten sein muss, die besagt, dass Streitigkeiten zwischen Bauherr und Bauunternehmer vorerst über die Schlichtungsstelle zu klären sind – und zwar innerhalb von 28 Tagen.

Dieses System scheint äußerst erfolgreich zu funktionieren. Die Anzahl der Fälle, die nicht über die Schlichtungsstelle gelöst werden können, beläuft sich auf gerade einmal 5 Prozent. Dies ist für die beide Seiten von großem Vorteil: Es wird innerhalb kürzester Zeit eine faire Einigung angestrebt, wodurch sich eine Menge Geld einsparen lässt.

Ob dieses Modell nach Deutschland kommen wird, ist jedoch fraglich. Obwohl es auch in Deutschland entsprechende Schlichtungsstellen (allerdings noch nicht im Immobilienbereich) gibt, werden sie nicht immer aufgesucht. Hier ziehen die Menschen immer noch gern vor Gericht.

Posted by Jochen on 06/17 at 03:40 PM
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Mittwoch, Juni 11, 2008

Heizen künftig mit zweierlei Energien

rbw. Bauen und Heizen ist ab 2009 nicht mehr nur eine Sache des Bauherren. Das jüngst vom Bund beschlossene “Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz” (EEWärmeG) verpflichtet dazu, in Neubauten anteilig auch mit erneuerbaren Energien zu heizen und Warmwasser zu machen. Dazu zählen ab dem 1. Januar 2009 Solarwärme, Windenergie, Erdwärme und Biomasse.

Wer für sein Einfamilienhaus die Regelung einhalten will und auf Sonnenenergie setzt, muss vier bis sechs Quadratmeter an Sonnenkollektoren aufs Dach setzen. Das reicht fürs Brauchwasser bei vier bis sechs Personen und einem 300 Liter-Kessel und im Sommer braucht ‘s nix anderes: Heizung also abschalten! Mit 4000 Euro an Kosten ist der Bauherr dabei und wer gar mehr finanzieren kann und will kann die Solarenergie auch für die Raumwärme nutzen - sinnvoll aber nicht zwingend verlangt!

Die beliebteste Variante bei Biomasse sind noch immer die Holzpellets; um damit zu heizen, bedarf dann auch eines speziellen Brenners und eines Lagerraum für die Holzpresslinge. Die Feuerung funktioniert wie bei Öl, der Brennstoff wird technisch zugeführt. Die Kosten für eine solche Anlage liegen bei 10000 bis 14000 Euro. Wer sich für Holz als Brennstoff entscheidet, muss mehr als die Hälfte seines Wärmebedarfs damit decken.

Möglichkeit 3 ist die Wärmepumpe, die sich für gut gedämmte Gebäude mit einem geringen Wärmebedarf anbietet. Effizient sind Erdwärmepumpen bei einem Investitionsvolumen von 16000 bis 20000; Erdwärme-Bohrung auf dem Grundstück mit Genehmigung der Behörden inbegriffen.

Sind auch die Anfangsinvestitionen bei den erneuerbaren Energien meist höher, sind dann aber die laufenden Kosten günstiger. Klarerer Umwelteffekt: Sonne, Holz und Geo-Thermie machen unabhängiger von Öl und Gas.

Das neue Gesetz gilt für alle Gebäude, die ab dem 1. Januar 2009 gebaut werden, sofern nicht schon vorher mit dem Bau begonnen oder ein Bauantrag gestellt wurde. Wird von einzelnen Bauherren gegen das Gesetz verstoßen, sind Bußgelder bis zu 50000 Euro nicht ausgeschlossen. Ausnahmeregelungen sind denkbar, wenn erneuerbare Energien oder ihre Alternativen ‘Solaranlage oder Wärmepumpe’ technisch nicht möglich sind, und zwar dann, wenn das Haus noch besser gedämmt wird, als es ohnehin gesetzlich vorgeschrieben ist.

Für die Nachweise sind in der Regel die Bauämter zuständig. Dazu müssen spätestens drei Monate nachdem die Anlage betriebsbereit ist die Unterlagen präsentiert werden. Je nach Technik kann auch der Hersteller der Anlage oder der Installateur den Nachweis ausstellen.

Posted by wob. on 06/11 at 10:27 PM
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Dienstag, Juni 03, 2008

Die Sanierung von Altbauten lohnt sich

Noch nie zuvor hat das Thema Energieverbrauch beim Kauf von Immobilien eine solch bedeutende Rolle gespielt. Weil die Preise für Gas und Heizöl in den vergangenen Jahren immens angestiegen sind, denken zunehmend mehr Menschen darüber nach, ausschließlich moderne, energiesparende Immobilien zu erwerben oder sich gleich für einen Neubau zu entscheiden. Allerdings muss man sich nicht zwingend auf eine dieser Varianten festlegen. Wie Focus Online berichtet, können auch Bestandsobjekte äußerst energiesparsam sein, sofern man sie fachgemäß saniert.

Selbstverständlich ist eine Sanierung nicht gerade billig. Auf der anderen Seite ist jedoch zu bedenken, dass ältere Objekte wesentlich günstiger zu haben sind. Des Weiteren wird das Angebot an Immobilien, die für einen Kauf in Frage kommen, erheblich vergrößert, sofern auch ältere Objekte in Betracht gezogen werden. Folglich sollte man ernsthaft darüber nachdenken, sich für diese Variante zu entscheiden – immerhin eröffnet sie ganz neue Möglichkeiten.

Sofern man sich für den Erwerb eines älteren Objektes entscheidet, gilt es selbstverständlich schon vor dem Kauf zu ermitteln, auf welche Ausmaße sich eine Sanierung belaufen wird und mit welchen Kosten zu rechnen ist. Am besten ist es, wenn man die Hilfe eines fachkundigen Architekten oder Energieberaters in Anspruch nimmt. Gemeinsam können dann Strategien entwickelt werden, um eine möglichst effiziente und zugleich kostengünstige Sanierung zu gewährleisten. In Abhängigkeit von den persönlichen Vorstellungen des angehenden Käufers können natürlich auch ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Wer zum Beispiel auf regenerative Energieträger setzen möchte, hat in solch einem Fall die Möglichkeit, diesen Ansatz von Beginn an in das Vorhaben einzubringen.

Im Übrigen werden zahlreiche Modernisierungsvorhaben vom Staat gefördert. Sowohl für Maßnahmen zur Energieeinsparung sowie für den Einsatz regenerativer Energien sind Fördermitteln erhältlich. In Abhängigkeit vom jeweiligen Vorhaben handelt es sich hierbei um zinsverbilligte Darlehen oder sogar um direkte Zuschüsse. Somit lassen sich die Kosten, die mit der Sanierung verbunden sind, nochmals erheblich senken.

Wer in einer Immobilie mit niedrigem Energiebedarf wohnen möchte, muss sich also nicht ausschließlich auf Immobilien jüngeren Baujahrs konzentrieren. Sofern man die Hilfe von Experten in Anspruch nimmt, können auch ältere und auch günstigere Objekte erworben und günstig saniert werden.

Posted by Jochen on 06/03 at 11:33 AM
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Freitag, Mai 30, 2008

Baugeldvermittler liegen im Trend

Die Zeiten, in denen sich angehende Bauherren und Immobilienkäufer ausschließlich an ihre Hausbank gewandt haben, um sich über das Thema Immobilienfinanzierung zu informieren, sind längst vorbei. Stattdessen gehen die Verbraucher dazu über, sich mit mehreren Anbietern in Verbindung zu setzen und deren Konditionen in Erfahrung zu bringen. Ziel dieser Vorgehensweise ist es, eine möglichst günstige und vor allem auch passende Finanzierung zu finden.

Allerdings müssen sich die potentiellen Darlehensnehmer nicht zwingend mit zahlreichen Kreditinstituten in Verbindung setzen. Die so genannten Baugeldvermittler bieten einen unabhängigen Vergleichsservice an und nehmen den Interessenten einen Großteil der Arbeit ab. Der Service der Vermittler ist einfach zu erklären: Der Kunde schildert sein Vorhaben lediglich ein einziges Mal, anschließend begibt sich der Baugeldvermittler auf die Suche nach dem passenden Finanzierungspartner. Weil die Vermittler auf einen großen Pool an Anbietern zurückgreifen können, hat der Kunden letztendlich die Gewissheit, eine günstige Finanzierung zu erhalten.

Inzwischen erkennen immer mehr Verbraucher den Vorteil dieses Services. Expertenschätzungen zufolge werden inzwischen ca. 20 Prozent aller privaten Immobilienfinanzierungen über die Vermittler abgeschlossen. Gleichzeitig gehen die Experten davon aus, dass der Marktanteil der Baugeldvermittler in den kommenden Jahren enorm wachsen wird.

Auf der anderen Seite sollte man als Verbraucher einem Vermittler nicht blind vertrauen. Immerhin ist es so, dass die unabhängigen Darlehensvermittler über eine gewisse Vormachtstellung verfügen und somit Einfluss auf die Zinshöhe der Finanzierungsangebote nehmen können. Aus diesem Grund ist es ratsam, nicht ausschließlich mit einem einzigen Vermittler zusammenarbeiten. Denn sollte ein Vermittler merken, dass er keine Konkurrenz zu befürchten hat, kommt man als Kunde womöglich doch nicht so günstig weg. Teilweise ist sogar festzustellen, dass die Vermittler dieselben Banken empfehlen, auf den einzelnen Angeboten jedoch unterschiedliche Zinssätze ausgewiesen sind. Folglich kann jedem Interessenten nur dazu geraten werden, sich stets mit mehreren Vermittlern in Verbindung zu setzen – dies führt zwar zu einem etwas höheren Arbeitsaufwand, macht sich jedoch finanziell bemerkbar.

Baufinanzierung

In diesem Sinne, machen Sie sich doch einfach mal hier bei uns bezüglich einer günstigen Finanzierung für Hausbau, -kauf oder Umschuldung schlau.

Posted by Jochen on 05/30 at 11:11 AM
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Dienstag, Mai 20, 2008

Die Problematik mit den Baumängeln

Mit wie viel Arbeit ein Bauvorhaben verbunden ist, wird den meisten Bauherren spätestens bewusst, wenn die Bauphase begonnen hat. Viele Bauherren geben nach der Fertigstellung der Immobilien offen zu, sich diesen Stress kein zweites Mal antun zu wollen. Allerdings ist dies nun einmal der Preis, der zu bezahlen ist, wenn man den Traum von der eigenen individuell abgestimmten Immobilie verwirklichen möchte.

Ein wichtiges Thema, mit dem sich Bauherren unter Umständen auch beschäftigen müssen und das für jede Menge Stress und Ärger sorgen kann, sind Baumängel. Leider lässt es sich in der Praxis nicht vermeiden, dass Baumängel auftreten – vermutlich gibt es nicht ein einziges Bauvorhaben, das durchgehend fehlerfrei durchgeführt wurde. Die Gefahrenquellen und Risiken sind schlichtweg zu groß.

Damit Bauherren auf diesen Mängeln nicht sitzen bleiben, gilt es diese so früh wie möglich zu erkennen. Denn leider ist es längst nicht immer so, dass die ausführenden Unternehmen den Bauherrn über entsprechende Mängel berichten. Deshalb ist es enorm wichtig, dass man sich als Bauherr selbst auf die Suche begibt. Noch besser ist es, wenn man einen Fachmann mit der Suche nach Mängeln beauftragt. Auf diese Weise lässt sich ausschließen, dass bauliche Mängel übersehen werden.

Vergangenen Mittwoch wurde auf Focus online ein äußerst interessanter Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Er beleuchtet ausnahmsweise die andere Seite und zeigt auf, dass sich die ausführenden Unternehmen gegen den Bauherren wehren können. Den Bauherren wird dazu geraten, bei Baumängeln nicht vorschnell zu handeln. Man sollte niemanden beschuldigen, bevor der Mangel genau untersucht wurde. Wird ein Unternehmen irrtümlicherweise der Herbeiführung eines Mangels beschuldigt, ist dieses berechtigt, Schadensersatzforderungen geltend zu machen. Für den Bauherrn kann dies bedeuten, Fahrt- und auch Lohnkosten ersetzen zu müssen.

Demnach ist dieses Thema besonders heikel. Letzten Endes heißt es also, die Augen offen zu halten und den Mangel genau zu untersuchen, bevor jemand beschuldigt wird. Erst wenn ein Verantwortlicher ausfindig gemacht wurde, gilt es eine Lösung zur Beseitigung des Mangels zu finden.

Posted by Jochen on 05/20 at 01:18 PM
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