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Donnerstag, März 04, 2010

Statusmeldungen in sozialen Netzwerken könnten Versicherungen teurer machen

Ende November 2009 geisterte die Meldung durch die Medien, dass eine kanadische Versicherung einer Frau die Leistung strich, weil sie Bilder von sich auf Facebook veröffentlicht hatte. Da sie auf den Fotos lache, sei sie nicht depressiv, sondern könne arbeiten, lautete damals die Begründung. Ein Versicherungsexperte aus England geht jetzt noch einen Schritt weiter: Er prophezeit höhere Prämien, weil zu viele private Informationen über Netzwerke wie Facebook und Twitter verbreitet werden und es Dieben damit erheblich leichter machen.

Freunden und Bekannten mitzuteilen, man sei jetzt für drei Wochen im Urlaub und freue sich auf den Strand, mag auf den ersten Blick harmlos sein. Beim falschen Adressaten ist es wie eine Einladung. Da nützt es auch nichts, wenn die Nachbarn sich um die Post, die Blumen und den Rasen kümmern oder eine Zeitschaltuhr das Licht ein- und ausschaltet. Inzwischen gibt es mit „pleaserobme.com“ - übersetzt: Bitte raub mich aus – sogar eine Internetpräsenz, auf der entsprechende Statusmeldungen von Twitter und anderen Seiten zu finden sind. Der Hinweis, man verlasse das Haus und trinke einen Kaffee beim Bäcker, reicht manchmal schon aus, um andere auf dumme Gedanken zu bringen.

Wem die Gefährdung durch persönliche Infos im Netz zu theoretisch scheint: Ein Video-Podcaster aus den Vereinigten Staaten fand sein Haus leergeräumt vor, als er nach einer Reise zurückkam. Von unterwegs hatte er fleißig getwittert, damit jeder wusste, wo er sich gerade aufhält. Für den Experten ist das Grund genug zur Annahme, dass Gebührensteigerungen von bis zu zehn Prozent möglich seien – zumindest für die Nutzer der sozialen Medien. Denn im Schadensfall werden die Versicherungen genau prüfen, ob nicht möglicherweise eine Kurznachricht im Netz den Dieb erst auf die Idee gebracht hat, es mal bei dieser Adresse zu versuchen.

Im Gespräch mit der „Zeit“ erklärte Katja Klopsch von der Asstel, es gebe zwar noch keine geltende Rechtsprechung zu diesem Thema. Geprüft werden müsse aber, ob der Kunde vielleicht grob fahrlässig gehandelt habe, wer online über was informiert wurde und wie leicht es war, die Anschrift zu ermitteln. Persönliche Daten sollten daher eher sparsam im Internet verbreitet werden. Das gilt auch für Kinder. In Großbritannien heißt es diesbezüglich, Eltern haften für ihre Kinder. Wenn der Nachwuchs bei Facebook oder Twitter aktiv ist, könnten die Gebühren steigen, mahnt ein Versicherungsunternehmen. Von daher: Internetnutzer dürfen alles essen, müssen aber nicht alles wissen.

Posted by Andre on 03/04 at 10:26 AM
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Montag, Februar 22, 2010

Beim Umzug an die Versicherungen denken

In jedem Zimmer türmen sich Kartons, im Flur lehnt der Stubenbesen neben einem großen blauen Sack an der Wand – untrügliche Zeichen dafür, dass ein Umzug bevorsteht. Den Versicherungsordner sollte man dabei auf Anraten des Bundes der Versicherten (BdV) nicht allzu weit nach unten packen. Spätestens wenn nach dem Transport des Kühlschranks oder der sperrigen Couch Macken an Türen und Wänden zu beklagen sind, wird es Zeit, sich mit der privaten Haftpflichtversicherung in Verbindung zu setzen. Das ist allerdings längst nicht alles, was bei einem Umzug in punkto Versicherungen zu beachten ist. Der BdV hat dazu ein Merkblatt herausgegeben.

Schon bevor die ersten Kisten und Kästen gepackt werden ist es an der Zeit, sich die Verträge vorzunehmen und die Unternehmen zu informieren. Sie benötigen zum einen die neue Anschrift, zum anderen die Kontodaten, wenn mit dem Wohnortwechsel eine neue Bankverbindung einhergeht. Sonst laufen Lastschriften irgendwann ins Leere und das kann unangenehme Folgen haben. Gerade bei einem neuen Konto sollte man die alten Seile nicht zu früh kappen und das laufende Girokonto keinesfalls von jetzt auf gleich kündigen. Es dauert ein wenig, bis sich alles eingependelt hat.

Für die Hausratversicherung ist es besonders wichtig, dass die Daten zum neuen Domizil möglichst früh vorliegen. Laut Bund der Versicherten ist es ratsam, sich spätestens am Tag des Einzugs bei der Versicherung zu melden und den Umzug mitzuteilen. Steigt dadurch die Prämie, besteht ein Sonderkündigungsrecht und hat man die Möglichkeit, über einen Versicherungsvergleich nach günstigeren Alternativen Ausschau zu halten. Auch bei der Kfz-Versicherung kann sich durch das neue Wohnumfeld etwas ändern. Gegebenenfalls wird die Prämie neu berechnet.

Wie man sieht: Bei einem Umzug gibt es auch in punkto Versicherungsschutz viel zu bedenken. Idealerweise kümmert man sich rechtzeitig darum und nicht mitten im Umzugsstress. Steht der Lkw erst einmal vor der Tür, hat man andere Dinge im Kopf. Worauf bei welcher Police zu achten, verrät der Bund der Versicherten im Merkblatt „Umzug und Versicherungen”. Es steht online kostenlos zur Verfügung auf www.bundderversicherten.de – im Menü unter Versicherungs-Info / Sonstiges.

Posted by Andre on 02/22 at 10:59 AM
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Mittwoch, Dezember 09, 2009

Bauqualität muss wieder besser werden

Bis in die Kleinstadt zieht sich die Gefahr der Insolvenz in der Baubranche. Untersteht doch die Bauwirtschaft einem massiven Preiskampf. Europaweite Ausschreibungen, latente Angst, dass Korruption zum Vorwurf wird, wenn kommunal-politisches Entscheiden eine Rolle spielt, die Wirtschaftskrise und verzweifelte, weil ruinöse Angebote von Firmen, die eigentlich schon platt sind, schädigen volkswirtschaftlich, verursachen den Verdrängungswettbewerb und verhindern seriöse Arbeit von qualitätsbewussten Unternehmen.

Doch was tun? Statt Billig-Bauen sollte wieder Qualitäts-Bauen praktiziert werden. Das nun würde wenigstens die deutsche Bauwirtschaft sichern und am ehesten die Folgekosten von Bauschäden verhindern. Doch ohne gemeinsame Zielsetzung wird sich wirtschaftliches, nachhaltiges und gesundes Bauen nicht durchsetzen können. Deshalb müssen Bauherren und Planer, Bauunternehmen und Handwerker im Sinne der Initiative Neue Qualität des Bauens (INQA-Bauen) handeln.
Unter diesem Dach werden Referenzen und Kooperationen auch regional genutzt, indem Partner ihre Strukturen und Angebote abstimmen und Qualitätsstandards für die jeweilige Region definieren. Ergebnisse aus Netzwerken für Berlin Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Hessen, Niedersachsen, NRW und das Saarland sind bereits gegeben.

Jetzt auch im “Ländle”

Für “Gutes Bauen in Baden-Württemberg” fand der Auftakt im November 2009 statt, wobei “Gutes Bauen” mit hoher Bauqualität einhergeht. Über die Initiativen “Architektur und Baukultur”, “Kostengünstig qualitätsbewusst Bauen” und das “Leitbild Bauwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland” sind

* Bauherren zu motivieren, qualitätsbewusst und wirtschaftlich zu bauen,
* Bauunternehmen und Handwerksbetriebe bei Arbeits- und
  Geschäftsabläufen zu unterstützen,
* Planer und Architekten zum engeren Kommunikationsaustausch zu bringen und
* Dienstleister regional auf abgestimmte Angebote zu trimmen.

Die Ziele mit regionalen Netzwerken und verschiedener Praxishilfen und Instrumente umzusetzen könnte gelingen mit
* Check-bauen,
* CASA-bauen und
* Gute-Bauunternehmen.de.

Check-bauen hilft, Bauprojekte erfolgreich durchzuführen; CASA-bauen liefert Bauunternehmern systematische Informationen durch Selbstbewertung, was zur Voraussetzung wird, in die Datenbank Gute-Bauunternehmen.de aufgenommen zu werden.
Dabei ist vorgesehen, dass die Datensätze die Unternehmen angeben, die Qualitätssiegel besitzen und insbesondere auch, ob diese durch den Verein für die Prä-Qualifikation von Bauunternehmen e.V. zertifiziert sind.

Posted by wob. on 12/09 at 05:00 AM
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Freitag, Dezember 04, 2009

Versicherer-Seiten mit Licht und Schatten

Die 13. Auflage der Studie „Die Assekuranz im Internet“ beweist: Noch sind viele Versicherungen von einer kundenfreundlichen und übersichtlichen Internetpräsenz weit entfernt. Zwar gab es im Vergleich zur vorherigen Untersuchung hier und da ein paar Verbesserungen. Insgesamt bestehe aber noch großer Nachholbedarf, so der Assekuranz Marketing Circle (AMC), der 125 Versicherer-Seiten auf Herz und Nieren prüfte.

Lob gab es für die Navigation und Orientierungshilfen, die inzwischen 72 Prozent der Unternehmen bieten. Das ist mit plus 23 Prozent ein gewaltiger Schritt nach vorne. Bei den selektiven Leistungsbeschreibungen, die Kunden einen kurzen und informativen Überblick zu den Produkten ermöglichen sollen, liegt die Quote um zehn Prozent höher bei nunmehr 38 Prozent. Aufpoliert wurden auch die Kontaktmöglichkeiten, die zu 65 Prozent – sechs Prozent mehr im Vergleich zur letzten Studie – als differenziert und bedarfsorientiert gewertet wurden. Zudem verabschiedeten sich deutlich mehr Versicherer von Seiten, die eher an eine Broschüre denn an einen modernen Internetauftritt erinnern.

Mängel gibt es vor allem bei den Ladezeiten der Seiten. 30 Prozent der untersuchten Präsenzen benötigen einfach zu lange, bis sie auf dem Bildschirm erscheinen. Eine Bedarfsanalayse fehlt bei 78 Prozent. Auf eine erweiterte Suche verzichten immer noch 83 Prozent der Unternehmen, wobei schon die einfache Suche in 69 Prozent der Fälle nicht mit hilfreichen Ergebnissen aufwarten kann. Rückläufig ist die effiziente Einbindung von Vermittlern. Sie nahm um vier Prozent ab. Zugenommen haben hingegen die Aktivitäten außerhalb der „eigenen vier Wände“. Viele Unternehmen, darunter Asstel oder KarstadtQuelle, nutzen Portale wie Youtube oder Twitter, um sich Kunden zu präsentieren.

Die Gewinner der Studie: Den ersten Platz sicherte sich die DKV vor der Allianz und der Gothaer. Es folgen Cosmos Direkt, Westfälische Provinzial, Asstel, Hannoversche Leben, Barmenia, KarstadtQuelle und die Hamburg-Mannheimer, die aufgrund der neuen Ergo-Markenstrategie wohl letztmalig bei der Studie vertreten ist.

Posted by Andre on 12/04 at 07:16 AM
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Freitag, November 06, 2009

Versicherungen lassen Online-Potenzial ungenutzt

Über die Bedeutung des Internets für die Versicherungsbranche ist schon viel geschrieben worden. Auch jetzt, zur Wechselsaison bei der Kfz-Versicherung, wurden wieder Dutzende Studien in Auftrag gegeben – welche Rolle Online-Angebote spielen und für wen sie in Frage kommen. Grundsätzlich scheint es aber eher so zu sein, dass die eigene Internetpräsenz für viele Unternehmen so etwas wie ein „Hobby“ ist. Sie wurde programmiert, wird hin und wieder aktualisiert und verbessert. Eine optimale Lösung bietet derzeit aber keine Versicherung. Dafür sind die Mängellisten zu lang, die im Rahmen der Untersuchung „Versicherungen Online 2009“ erstellt wurden.

75 Webangebote hat die Managementberatung Alternus genauer unter die Lupe genommen. 3.000 Kriterien wurden dabei abgearbeitet, angefangen bei der Kundengewinnung über die Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Rekrutierung des Personals. Alternus-Inhaber Thomas Lipinski sieht derzeit kein Unternehmen, das sich deutlich von der Konkurrenz absetzt. „Viele haben ihren Status Quo stabilisiert, schaffen es aber nicht, mit ihren Kunden in den Dialog zu treten“, lautet sein Fazit. Die Seiten müssten einen Interessenten binnen 30 bis 60 Sekunden davon überzeugen, dass es sich lohnt, länger zu verbleiben. Ein Ziel, das die meisten Versicherungen verfehlten. Sie verlören damit ganz klar Umsatzpotenzial.

Oft hapere es nur an Kleinigkeiten: Die Schrift sei zu klein und die Seite nicht kontrastreich genug. Zusammen mit falsch platzierten Elementen und einer unübersichtlichen Flut von Informationen ergebe sich ein eher abschreckendes Bild. Wenn jemand auf die Website einer Versicherung klicke, suche er in der Regel Produktdaten und möchte den Beitrag kalkulieren. Da sei zwar möglich, oft aber sehr aufwändig. Darüber hinaus mangele es an einer direkten Kundenansprache, einem personalisierten Kundenbereich und der Verzahnung der Vertriebskanäle. Sprich: Die Möglichkeiten des Internets, unter anderem mit dem dialogorientierten Web 2.0 und einem professionellen Web-Controlling, werden nicht ausreichend genutzt. Hier gebe es, so der Studienleiter, noch erheblichen Nachholbedarf.

Posted by Andre on 11/06 at 12:32 PM
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Donnerstag, November 05, 2009

Hallo, Rentner! Steuererklärung Ja oder Nein?

Neue Steuerregeln für Renteneinnahmen und die demnächst bevorstehende Kontrolle durch die Finanzverwaltung “bedroht”  viele Rentner und macht diese unsicher. Gegen dieses ungute Gefühl bieten die Vereinigte Lohnsteuerhilfe VLH e.V., die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), einer Lobby-Organisation für Senioren, Rentner und Pensionäre, und der Renten Service der Deutschen Post allen interessierten Rentnerinnen und Rentnern einen Steuer-Check im Internet an.

Wird bundesweit in über 2.800 Beratungsstellen der VLH nach wie vor viel gefragt zur neuen Rentenbesteuerung von Ruhegehaltsempfängern, so benötigen viele Rentner Informationen auch dazu,
* wann eine Einkommensteuererklärung verpflichtend wird,
* welche Steuer-Sparmöglichkeiten sich ergeben,
* was passiert, wenn keine Steuererklärung abgegeben worden ist oder was ist,
* wenn versehentlich nicht sämtliche Bezüge erklärt worden sind.

Wegen dieser Unsicherheiten, wegen der Ängste und wegen des großen Informationsbedarfs der Rentner hat der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. ein Internet-basierter Check-Up-Angebot ins Netz gestellt.

Schon seit langem bietet der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. die steuerliche Beratung und erstellt auf Antrag die Einkommensteuererklärung. Wie bei allen Lohnsteuerhilfevereinen geschieht dies im Rahmen einer Mitgliedschaft, wenn Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit oder aus Renten gegeben sind und die Nebenkosten aus Überschuss-Einkünften wie Vermietung oder Zinsen 13.000 Euro bei Alleinstehenden oder 26.000 Euro bei Zusammenveranlagung nicht übersteigen.
Die Mitglieds-Beiträge sind in diesem Sinne sozial gestaffelt und liegen zwischen 32 und 240 Euro. Bis zum 30. Juni 2010 entfällt die Aufnahmegebühr für Rentner.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V (BAG-SO) vertritt 101 Verbände mit ca. 13 Mio. älteren Menschen als deren Mitglieder.

Rentner ans Netz!

Der Steuer-Check ist auf den Internetseiten der BAGSO unter www.bagso.de/steuern.html, der des Renten Service unter www.rentenservice.de/steuern und der der Vereinigten Lohnsteuerhilfe e.V. unter www.vlh.de zu erreichen.

Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. ist mit fast 500.000 Mitgliedern und rund 2.800 örtlichen Beratungsstellen bundesweit der größte Lohnsteuerhilfeverein. Der Verein betreut seine Mitglieder als Arbeitnehmer und Rentner bei deren Einkommen-Steuererklärung im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.
Der Renten Service der Deutschen Post AG sorgt dafür, dass monatlich rund 25 Millionen Renten pünktlich an über 19 Millionen Rentenempfänger ausgezahlt werden. Außerdem erhalten die Rentenempfänger im Internet nützliche Informationen zu Themen rund um die Lebenswelt älterer Menschen und die Rente. Weitere Infos www.rentenservice.de .

Posted by wob. on 11/05 at 04:05 AM
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Dienstag, September 22, 2009

Kfz-Versicherung: Der Preis macht die Musik

Wenn Kunden ihre Kfz-Versicherung wechseln, dann in der Regel, weil der alte Anbieter ihnen zu teuer scheint. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse einer Studie von FinanceScout24 bringen. 1.000 Internetnutzer wurden dazu befragt. 75 Prozent haben im Laufe der Jahre mindestens einmal eine neue Autoversicherung für ihr Fahrzeug abgeschlossen und der bestehenden Police den Rücken gekehrt. Über die Hälfte hat schon zwei Wechsel hinter sich und 20 Prozent drei Mal und öfter die „rote Karte“ gezogen, um dann einen anderen Vertrag zu wählen.

Dabei scheint der Wechselwille bei Autofahrern, die ihren Führerschein schon seit Jahren haben, deutlich ausgeprägter zu sein. Bei allen, insbesondere aber den älteren Kfz-Versicherungskunden, gilt: Es sind hauptsächlich die Beiträge, die den Ausschlag dafür geben, ob die bestehende Police bestehen bleibt oder nicht. In 80 Prozent der Fälle wird sie als schlichtweg zu teuer eingestuft. Für die Branche kündigt sich also schon jetzt ein Kampf um neue Kunden an. „Die Ergebnisse verdeutlichen den Trend, der sich seit langem abzeichnet: Autobesitzer geben sich nicht mehr mit einer zu teuren Police zufrieden“, erklärt dazu der CEO von FinanceScout24, Dr. Errit Schlossberger.

Dass es neben dem Preis für die Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung auch ein zweites Auswahlkriterium gibt, nämlich die Leistung, sehen vor allem jüngere Kunden. 22 Prozent der 18- bis 29-Jährigen schauen bei den Policen nicht nur auf die Höhe des Beitrages. Sie wollen auch Leistung für ihr Geld und machen einen Wechsel davon abhängig, ob das geboten wird, was sie erwarten. Ältere Autofahrer, die bei einem Kfz-Versicherungsvergleich in erster Linie den monetären Aspekt berücksichtigen, achten nur zu zehn Prozent darauf, dass auch die Leistung stimmt.

Versicherungsvergleich


Posted by Andre on 09/22 at 08:34 AM
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Freitag, Juli 03, 2009

Wie wohnen Sie denn so…?

Gibt es Wohnraum-Planungs-Tools und wenn ja, welche..?

“Zeige mir, wie du wohnst und ich sage dir, wer du bist!” - Wer nett wohnt, der hat auch meist nichts gegen Gäste. Es sei denn, die Hausfrau ist der Meinung, dass eine objektiv bescheidene “Un-Ordnung” dies aktuell gar nicht zulasse. Weit weg von Feng Shui und den Einrichtungsvorschlägen auf den Möbelhaus-Prospekten, aber doch für Freunde des stilvollen Wohnens und Einrichtens macht derzeit eine Website auf sich aufmerksam: Planungswelten.

Seit knapp zwei Jahren (9/2007) macht sich das Einrichtungsportal von TrendView in Koblenz GmbH nützlich mit zahlreichen Planungstools, Küchen-Konfiguratoren, Grundriss- und 3D-Raumplanern und auch mit Online-Tools, wie Wände zu gestalten sein können.

Ausdruck mit einem Klick!

Die Einrichtungsplattformermöglicht, dass nicht nur eine Wohnung geplant werden kann, Nutzer der Webseite können parallel auch nach Herstellern, Händlern und Anbietern ihres Traumhauses oder online nach ebensolchen für eine neue Küche suchen und Anfragen an Dienstleister der Branche “Einrichtung” zu stellen.
Auch Möbel zu bestellen ist möglich, wenn man diese bereits im virtuellen Wohnzimmer umher geschoben hat. Insgesamt gilt das Koblenzer Einrichtungsportal als bequem und gilt mit als führend in diesen Portal-Kategorien.
Was sich bereits auf Webseiten von IKEA und Co. über deren Planungstools darstellt und Bestellungen ermöglicht, wird bei www.planungswelten.de durch die zahlreiche Anbieter ausgeglichen, was kostengünstig zur erträumten Einrichtung führen kann.

Wunschmöbel für das Kinderzimmer ?

Als gelungen gilt auch eine “Wunschmöbelanfrage”, bei der der Möbelsuchende online seine individuelle Möbel-Anfrage eingibt. Teilnehmende und zugeschaltete Möbelhändler können auf solche Anfragen passende Angebote zusenden.
Angebote können danach im persönlichen Bereich des Nutzers der Einrichtungsplattform verglichen und entschieden werden.
Wer es ganz individuell mag, der kann in einem umfangreichen Möbelhändler-Onlineshop seinen Bedarf selbst eingeben und auch so richtig auf den Seiten der Möbel- oder Küchenangebote “blättern”.
Trotz gelisteter Planungstools bleibet die online-Bewertung der Gartenteichplaner, Garagentor-Konfiguratoren oder der Einrichtungsplaner noch außen vor. Vorerst muss also noch nach den besten Tools gesucht werden, bis man den Planer gefunden hat, mit dem sich gut arbeiten lässt.

Posted by wob. on 07/03 at 01:00 PM
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Freitag, Mai 29, 2009

Jeder achte Deutsche online versichert

Rein Statistisch betrachtet haben sich rund eine Million Bundesbürger bereits in irgendeiner Weise schon online im Internet versichert. Eine rechnerische Tatsache, die jüngst der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) nach einer repräsentativen Umfrage (*) publik machte.

Gilt beim Abschluss von Geschäften im Netz, dem E-Commerce, nach wie vor eine ungleiche Verteilung von Jung und Alt, sind es bei den Versicherungen übers Netz die Generationen, die vor 1960 geboren und damit älter als 50 Jahre sind. Nach Ansicht der Experten sind für den Online-Vertrieb besonderes gut jene Policen geeignet, die mit standardisierten Leistungen wie bei Autoversicherungen oder Rechtsschutzversicherungen “ge-händelt” werden, so die der BITKOM. Versicherungen online zu verkaufen nutzten in den vergangenen Monaten und Jahren insbesondere reine Direktversicherer.
Aber auch viele der nach Namen bekannten Versicherungskonzerne haben sich beim Online-Abschluss mit günstigen Konditionen angeboten.

Als Informations-Medium nutzen die Verbraucher das Internet am stärksten, was nach einer Forsa-Umfrage für 40 Prozent aller Deutschen gilt, die sich Klarheit zu Finanzprodukte und Versicherungen beschaffen wollen. Dabei stoßen sie nicht nur auf viele einzelne Anbietern; geboten werden auch Vergleichsrechner, die den Überblick zu Tarifen und Konditionen ermöglichen.

(*) Die Angaben stammen aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts ARIS im Auftrag des BITKOM, bei der 1.002 deutschsprachige Personen in Privathaushalten ab 14 Jahren befragt wurden.

Posted by wob. on 05/29 at 04:00 AM
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Dienstag, Februar 10, 2009

Bei Oma brennt noch Licht!

Geldgewinne beim Wettbewerb um Senioren-WG’s

Als jüngst die knapp 92-jährige Luise B. die Wahl hatte, auf die erwünschte, wenn auch nicht endgültig terminierte Ent-Mietung durch ihre Baugenossenschaft, der sie bereits knapp 60 Jahre angehört, eine kleinere Wohnung ganz nahe ihrer bisherigen sozialen Umgebung zu beziehen oder doch lieber ins heiß begehrte örtliche Altersheim umzuziehen, dauerte der Entscheidungsprozess mehrere Monate.

Die beiden Söhne, 60 und 55, denen die Aufgabe bevorstand, sich der Haushaltsauflösung und des Umzugs anzunehmen, waren schließlich davon angetan, dass die überaus vitale Mutter ins Heilig-Geist-Spital ziehe.

Keine Einkäufe mehr, kein Abwasch, keine Wäsche, keine beschwerliche Hausflur-Reinigung mehr. Die beiden monatlichen Renteneinkünfte von Luise B. reichen zwar nicht ganz, doch aus dem Jahrzehnte lang ausreichend Ersparten lässt sich monatlich verträglich zubuttern. Schön also, wenn das so sein kann.

Derjenige oder diejenige, der sich diese Heimunterbringung aus Gründen der bisherigen Vita nicht leisten kann, hat nach Auffassung der Politik die Chance, mit älteren Menschen zusammen zu wohnen und gleichzeitig dazu auch die gute Aussicht, finanziell unterstützt zu werden.
Unter der Maßgabe “Wohnen für (Mehr)-Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben” hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb aufgelegt, damit sich Senioren-Wohngemeinschaften bilden können.

Gewinnen mit dem Maßnahmen-Paket

Wer beim Wettbewerb gewinnt, kann zusätzlich zu einem zinsgünstigen Darlehen der KfW Förderbank bis 100 000 Euro einen Tilgungszuschuss von bis zu 30.000 Euro vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erhalten.
Das selbst bestimmte Wohnen älterer Menschen und das Zusammenleben der Generationen in Deutschland zu stärken, ist Absicht im Bundesministerium. Mit dem Wettbewerb sollen ganz konkret neue Projekte gefördert werden, durch die die Menschen im Alltag einander näher kommen.
Die ausgelobten Preise sind wie bares Geld. Wer mit anderen zusammen leben möchte, kann durch die Teilnahme am Wettbewerb diesem Ziel einen großen Schritt näher kommen.
Ziel des Wettbewerbs ist es, das gemeinschaftliche Leben und Wohnen von Menschen über zwei, drei Generationen zu fördern und die Selbständigkeit älterer Menschen zu stärken.
Mitmachen kann, wer ein Gebäude kauft oder baut, um darin eine Wohngemeinschaft einzurichten und auch selbst darin wohnt.
Die Ausschreibung gilt sowohl für Wohngemeinschaften von jüngeren und älteren Menschen wie auch für Projekte nur für die ältere Generation. Die Vorschläge werden nach Qualität und Innovation von einer Jury ausgewählt. Insgesamt können rund 100 Wohngemeinschaften gefördert werden.
Die Bewerbungen sind bei den Sparkassen und Banken vor Ort einzureichen. Dort wird auch eine Erstberatung geleistet und es werden die Vorschläge an die KfW weiter geleitet. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2009.
Ausschreibung und Antragsmuster über www.bmfsfj.de und www.kfw-foerderbank.de.

Das Programm “Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben” ist Teil eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung, um die Wohnsituation älterer Menschen zu verbessern.
Dazu gehören auch die Projekte “Baumodelle der Altenhilfe” (www.baumodelle-bmfsfj.de) und “Neues Wohnen” (www.modellprogramm-wohnen.de ). Mit gerechnet wird auch die in den Konjunkturprogrammen vorgesehene generationen-gerechte Sanierung von Wohnungen.

Posted by wob. on 02/10 at 08:17 AM
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Samstag, November 15, 2008

Auto und Versicherung “tunen”

Die “Bastelzeit” in der Vor-Weihnacht sieht familiär eigentlich ganz traditionell aus; nicht so beim “Autotuner”. Denn der braucht kein Geschenkpapier, auch wenn er neue Zubehörteile im Blick hat, die in so mancher Garage in den nächsten Tagen zum Einbau, Umbau oder Ausbau bereit stehen. Der Automobilclub von Deutschland AvD bietet dazu auf seiner Homepage - ww.avd.de/tuning in Kooperation mit der der Initiative TUNE IT! SAFE! einen besonderen Service an.

Der virtuelle Tuning-Experte “Mr. Safe T.” beantwortet wohl die meisten, wenn nicht gar alle Fragen zu “Tieferlegung”, Spoiler, Fahrwerk, Bremsen, Räder und Umbauten. Grundsatz Nummer eins: Bei den Teilen ist vor allem auf Qualität zu achten. Nicht nur “Mr. Safe T.” weiß, dass sich einige graue bis schwarze Schafe auf dem Markt tummeln, deren Handelswaren eher minderwertigen Billig-Produkten entsprechen. Die Folgen sind in vielen Fällen recht schnell deutlich: die Sicherheit geht verloren, die Gefährdung von Menschen und Sachen steigt.

Um vor unangenehmen Überraschungen sicher zu sein, sollten kluge Autobastler auch ihre Versicherung einbinden und mit dem Ergebnis ihres Tuns auch die Versicherungs-Police “tunen”. Halter von aufgemotzten Fahrzeugen laufen sonst Gefahr, bei Schäden mit “juristischem Anhang” dann auch vor Gericht belastet zu werden. Solcher Ärger kann nach Ansicht des AvD vermieden werden, wenn die technischen Veränderungen samt deren Teile korrekt in der Zulassung eingetragen wurden und Umbauten zeitgleich der Versicherung gemeldet werden.

Höhere Prämie

Wenn durch Chip-Tuning die Motorleistung erhöht wird, ist die Versicherung zu informieren. Erhöht sich dadurch die Prämie, wurde zwar auch das getunte Fahrzeug nach neuem Risiko eingestuft, doch ist dies allemal besser, als dass verändertes Fahrverhalten durch Tuning wegen höherer Unfallgefahr ungeschützt zum finanziellen Risiko wird.

Als Standard-Bedingung sind zwar Tuning-Teile im Wert bis 5000 Euro in der Regel beitragsfrei mitversichert, was jedoch voraussetzt, dass die Teile bei der Zulassungsstelle in die Papiere eingetragen wurden. Ist Zubehör nicht-eintragungspflichtig, muss zumindest die dazugehörige ABE, die nötige Bauart-Genehmigung, ein Teilegutachten oder die durchgeführte Anbauabnahme mitgeführt werden. Versicherung setzt voraus, dass alle eingebauten Tuning-Teile zulässig sind. Wer dagegen unsachgemäß oder gesetzeswidrig getunt oder ein Teil verbaut und nicht eingetragen lässt, der riskiert die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug und verliert bei einem Unfall seinen Versicherungsschutz.

Quittungen aufbewahren

In der Folge eines Unfalls wird es meist auch schwierig, den Wert des Fahrzeugs ersetzt zu bekommen, der durch Tuning oder hochwertige Airbrush-Verzierungen zustande kam. Der AvD empfiehlt deshalb, Rechnungen abzulegen, um später nachweisen zu können, was die exotische Lackierung oder die Spezial-Felge gekostet hat. Den Schaden abzuwickeln wird dadurch leichter, auch wenn zuvor Zuschläge fällig wurden. Richtig teure Umbauten am Auto sollte man seiner Versicherung also immer mitteilen, damit hochwertiges Zubehör auch tatsächlich versichert ist.

Posted by wob. on 11/15 at 10:46 AM
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Sonntag, November 02, 2008

Gaspreise 08/09

Der nächste Winter wird teurer! Auf jeden Fall!

Die einen gelten als Gas-Rebellen, andere als Gaspreis-Widersacher, ihre Initiativen ‘firmieren’ als Forum oder sie sind einfach nur gegen die Tarifstruktur und gegen die in vielen Städten und Gemeinden praktizierte Querfinanzierung öffentlicher Aufgaben - Hallenbad, ÖPNV oder Parkhäuser -, und diese millionenschwere Finanzierung dann auch ohne Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit des einzelnen Verbrauchers, nicht auf seine Familie, nicht auf sein Einkommen. Begründet nur dadurch, dass jemand Energie verbraucht.

Die Spezialisten des Energie-Portals Verivox haben nun erneut die neuen Gaspreise zum 1. Oktober, dem Beginn der Heizperiode,  untersucht und zweifelsfrei festgestellt:  329 der etwa 750 Gasversorger in Deutschland erhöhten die Gaspreise um durchschnittlich 15 Prozent. Für den normalen Haushalt eine jährliche Mehrbelastung von 213 Euro.

Ob Stadtwerke Herne (Nordrhein-Westfalen), Vereinigte Stadtwerke GmbH (Schleswig-Holstein), die Stadtwerke Kempen (Nordrhein-Westfalen) oder die Stadtwerke Witten (Nordrhein-Westfalen) - mit über 30 Prozent sind Tausende Haushalte dabei, was jährliche Mehrkosten von über 350 Euro bedeutet.

Weil seit den 60-er Jahren der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt wurde, als dies noch Sinn machte, kommen die starken Ölpreisschwankungen in 2008 erst verspätet bei den Gasverbrauchern. Weitere Gasversorger werden im November und Dezember die Preise erhöhen, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.

Weitere 29 Gasanbieter haben schon jetzt Preiserhöhungen zum 1. November um durchschnittlich 13 Prozent angekündigt. Fünf werden die Preise um über 20 Prozent anheben - die Stadtwerke Zirndorf i gar um 24 Prozent, was jährlich 333 Euro zusätzlicher Ausgaben bedeutet.

Seit Januar 2005 sind die durchschnittlichen Kosten für Gaskunden in Deutschland um über 40 Prozent gestiegen. Nur wenige Hundert oder vielleicht auch einige Tausend haben schon in 2005 den Gaspreiserhöhungen schriftlich widersprochen. Seither wurden einige Gerichtsverfahren entschieden, die mal den sperrigen Verbrauchern aber auch den Versorgern Recht gaben.
Noch immer ist jedoch die Rechtslage verworren: für einige Versorger gilt, dass deren Preiserhöhungsklauseln in Sonderverträgen über Jahre hinweg rechtsunwirksam waren. Grund genug für ” ganz harte Rebellen”, deshalb nur den Altpreis aus 2005 zu zahlen oder eben den seit dem ersten Widerspruch.
Inzwischen sind vielerorts die Sonderverträge auf den 31.12. gekündigt, und zwar gleichermaßen für Rebellen und für bislang brave Zahler.
Wer neue und teurere Sonder-Tarife nicht akzeptieren will, der fällt als Konsequenz in die normale und ebenfalls (noch) teurere Ersatzversorgung (=Grundversorgungstarif) oder er kümmert sich um einen anderen Gasversorger. Die Experten von Verivox raten daher zum Vergleich der Gaspreise.
Inzwischen kann man meist zwischen wenigstens zwei Gasversorgern wählen (so liefern Konstanz und Friedrichshafen auch in den angrenzenden Schwarzwald-Baar-Kreis).
Der Wechsel ist einfach und risikolos - die Versorgung wird auf keinen Fall unterbrochen. Und ein Wechsel kann finanziell entlasten. Die Bundesnetzagentur geht beim Wechsel des Gasanbieters von einer durchschnittlichen Ersparnis von 100 Euro jährlich aus.
(siehe auch verivox.de; energieverbraucher.de oder Verbraucherzentrale.de und dort benannte Gaspreis-Initiativen).

 

Posted by wob. on 11/02 at 10:02 AM
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Mittwoch, Oktober 22, 2008

Internet - Mehrwertsteuer-Rechner, Taschen-Rechner und vieles mehr

Wer Rechnungen schreibt, muss meistens auch die Mehrwertsteuer ausweisen. Doch wie hoch ist die? Mit den MiniWebApps von Lissworx ist das ein Kinderspiel. Einfach www.mehrwertsteuerrechner.de besuchen, Nettobetrag eingeben und auf den Berechnen-Button klicken: Schwuppdiwupp erscheinen Mehrwertsteuer und Bruttobetrag.

Ich benutze den Mehrwertsteuerrechner jedesmal, wenn ich eine Rechnung schreibe. Da ich auch Bruttoangebote mache, ist für mich auch praktisch, dass dieses Hilfsmittel auch von hinten funktioniert. Man kann auch einen Bruttowert eingeben und erhält die Steuer und das Netto. Und wenn man nur den Steuerbetrag eingibt, erhält man Netto und Brutto. Man muss natürlich online sein. Der Mehrwertsteuerrechner funktioniert auch mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent. Kleiner Nachtteil: Man kann die berechneten Werte nicht einfach rauskopieren, sondern muss sie mit der Hand abschreiben. Aber ansonsten absolut hilfreich. Und auch so schön übersichtlich, weil man im Prinzip nur den Rechner sieht - und sonst nix. Mit meinem Firefox-Browser habe ich mir dieses Tool in die Lesezeichenzeile gezogen - und mit einem Klick bin ich da.

Auf www.miniwebapps.de sind noch weitere praktische Anwendungen zu finden: Im Bereich Office/Business sind das z.B. Mini-Taschenrechner, der die vier Grundrechenarten beherrscht, Prozentrechner und Rabattrechner. Unter Utilities gibts z.B. einen Datumsrechner, der berechnet, welcher Tag an einem bestimmten Datum sein wird, Online-Stoppuhr und Online-Wecker. Freizeit/Hobby bietet z.B. das aktuelle TV-Programm, Mini-Kalender und Web-Eieruhr. Und unter Spaßprogramme findet man ein Büro-Schlagzeug und Online-Würfel, mit dem man mit bis zu vier Würfeln einfach nur ein bisschen würfeln kann. Die perfekte Uhrzeit bekommt man kostenlos auf der Internetseite www.uhrzeit.org.

Posted by Thorsten on 10/22 at 06:06 AM
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Freitag, September 19, 2008

Virus-Mail: Haftpflicht zahlt

Gute Nachrichten für PC-Nutzer: Wer versehentlich eine E-Mail versendet, die mit einem Virus infiziert ist und Schäden auf dem Rechner des Empfängers verursacht, kann sich nach Angaben des Bundes der Versicherten (BdV) des Schutzes durch seine Haftpflichtversicherung sicher sein. Die Policen treten für die durch den Virus angerichteten Schäden immer dann ein, wenn sich auf dem Rechner des Absenders ein aktuelles Anti-Viren Programm befindet und die Mail unwissentlich, d.h. ohne Kenntnis von dem Virus, versandt wurde. Die meisten Assekuranzen treten allerdings nur für Schäden ein, die innerhalb Europas entstehen.

Im schlimmsten Fall kann durch den versehentlichen Versand einer infizierten Mail ein beträchtlicher Schaden entstehen: Neuinstallationen, Datenverluste und Produktionsausfälle können, wenn die Mail den geschäftlichen Verkehr erreicht, auch Schäden in siebenstelliger Höhe anrichten. Das Beispiel verdeutlich die dringende Notwendigkeit einer privaten Haftpflichtversicherung: Der Verzicht auf den Versicherungsschutz kann im schlimmsten Falle dazu führen, dass für Schäden, die aufgrund der eigenen Unachtsamkeit entstanden sind, ein Leben lang gezahlt werden muss.

Experten empfehlen, bei dem Abschluss einer Police auf eine ausreichend hohe Deckungssumme zu achten und hier keinesfalls zu sparen: Die Schäden bei Verkehrsunfällen können, wenn ein Beteiligter durch den Vorfall zum Invaliden wird, weit in den siebenstelligen Bereich hineinragen und sollten dementsprechend versichert sein.

Teuer sind Haftpflichtversicherungen indes nicht: Wer einen günstigen Anbieter wählt und vorab einen Vergleich der Konditionen verschiedener Assekuranzen durchführt (im Internet ist dies auf zahlreichen einschlägigen Seiten binnen kurzer Zeit kostenlos möglich) kann schon für wenige Euro im Monat in den Genuss eines ausreichenden Versicherungsschutzes kommen.

Posted by Stefan on 09/19 at 08:57 AM
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Samstag, September 13, 2008

Online-Tarife oft günstiger

Verbraucher, die bei ihren Versicherungspolicen sparen möchten und dabei nicht bereit sind, gravierende Einschränkungen im Leistungsumfang und damit in ihrem Versicherungsschutz in Kauf zu nehmen, sind nach Einschätzung von Finanzexperten gut beraten, über das Internet nach günstigen Produkten zu suchen. Viele Online-Angebote sind deutlich günstiger als die Offerten, die über Versicherungsmakler oder über die Niederlassungen der Assekuranzen erhältlich sind.

Versicherungen sind beim Vertrieb ihrer Policen über das Internet einem außerordentlich starken Wettbewerb ausgesetzt, der zu deutlich niedrigeren Preisen führt als es außerhalb des World Wide Webs der Fall ist. Interessenten können auf entsprechenden Internetseiten binnen weniger Sekunden die Konditionen zahlreicher Assekuranzen miteinander vergleichen und sich so ein Bild über die am Markt erhältlichen Produkte machen.

Wer online eine neue Versicherung abschließt, kann sich deshalb über großzügige Rabatte freuen. Um die unterschiedliche Preisgestaltung zwischen online und offline zu rechtfertigen, nutzen die Anbieter unterschiedliche Vorgehensweisen. Einige versprechen einen zeitlich beschränkten Internetrabatt, der kurz vor Ablauf stets verlängert und dementsprechend dauerhaft gewährt wird. Andere verändern den Leistungsumfang ihrer Online-Policen geringfügig, indem sie beispielsweise die Deckungssumme leicht erhöhen oder bestimmte Zusatzleistungen ohne Aufpreis inkludieren.

Wer dem Internet nicht abgeneigt ist und sparen möchte, sollte deshalb unbedingt einen Versicherungsvergleich durchführen und sich nach optimal zu den eigenen Bedürfnissen passenden Produkten umsehen. Durch die Vielzahl der eigens der Thematik gewidmeten Internetauftritte lässt sich dieses Unterfangen binnen kürzester Zeit erfolgreich bewerkstelligen. Brancheninsidern zufolge lässt sich allein durch den Abschluss von Sachversicherungen über das Internet ein Fünftel der Prämien einsparen.

Posted by Gerald on 09/13 at 11:03 AM
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