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Freitag, Mai 29, 2009

Jeder achte Deutsche online versichert

Rein Statistisch betrachtet haben sich rund eine Million Bundesbürger bereits in irgendeiner Weise schon online im Internet versichert. Eine rechnerische Tatsache, die jüngst der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) nach einer repräsentativen Umfrage (*) publik machte.

Gilt beim Abschluss von Geschäften im Netz, dem E-Commerce, nach wie vor eine ungleiche Verteilung von Jung und Alt, sind es bei den Versicherungen übers Netz die Generationen, die vor 1960 geboren und damit älter als 50 Jahre sind. Nach Ansicht der Experten sind für den Online-Vertrieb besonderes gut jene Policen geeignet, die mit standardisierten Leistungen wie bei Autoversicherungen oder Rechtsschutzversicherungen “ge-händelt” werden, so die der BITKOM. Versicherungen online zu verkaufen nutzten in den vergangenen Monaten und Jahren insbesondere reine Direktversicherer.
Aber auch viele der nach Namen bekannten Versicherungskonzerne haben sich beim Online-Abschluss mit günstigen Konditionen angeboten.

Als Informations-Medium nutzen die Verbraucher das Internet am stärksten, was nach einer Forsa-Umfrage für 40 Prozent aller Deutschen gilt, die sich Klarheit zu Finanzprodukte und Versicherungen beschaffen wollen. Dabei stoßen sie nicht nur auf viele einzelne Anbietern; geboten werden auch Vergleichsrechner, die den Überblick zu Tarifen und Konditionen ermöglichen.

(*) Die Angaben stammen aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts ARIS im Auftrag des BITKOM, bei der 1.002 deutschsprachige Personen in Privathaushalten ab 14 Jahren befragt wurden.

Posted by wob. on 05/29 at 04:00 AM
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Dienstag, Februar 10, 2009

Bei Oma brennt noch Licht!

Geldgewinne beim Wettbewerb um Senioren-WG’s

Als jüngst die knapp 92-jährige Luise B. die Wahl hatte, auf die erwünschte, wenn auch nicht endgültig terminierte Ent-Mietung durch ihre Baugenossenschaft, der sie bereits knapp 60 Jahre angehört, eine kleinere Wohnung ganz nahe ihrer bisherigen sozialen Umgebung zu beziehen oder doch lieber ins heiß begehrte örtliche Altersheim umzuziehen, dauerte der Entscheidungsprozess mehrere Monate.

Die beiden Söhne, 60 und 55, denen die Aufgabe bevorstand, sich der Haushaltsauflösung und des Umzugs anzunehmen, waren schließlich davon angetan, dass die überaus vitale Mutter ins Heilig-Geist-Spital ziehe.

Keine Einkäufe mehr, kein Abwasch, keine Wäsche, keine beschwerliche Hausflur-Reinigung mehr. Die beiden monatlichen Renteneinkünfte von Luise B. reichen zwar nicht ganz, doch aus dem Jahrzehnte lang ausreichend Ersparten lässt sich monatlich verträglich zubuttern. Schön also, wenn das so sein kann.

Derjenige oder diejenige, der sich diese Heimunterbringung aus Gründen der bisherigen Vita nicht leisten kann, hat nach Auffassung der Politik die Chance, mit älteren Menschen zusammen zu wohnen und gleichzeitig dazu auch die gute Aussicht, finanziell unterstützt zu werden.
Unter der Maßgabe “Wohnen für (Mehr)-Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben” hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb aufgelegt, damit sich Senioren-Wohngemeinschaften bilden können.

Gewinnen mit dem Maßnahmen-Paket

Wer beim Wettbewerb gewinnt, kann zusätzlich zu einem zinsgünstigen Darlehen der KfW Förderbank bis 100 000 Euro einen Tilgungszuschuss von bis zu 30.000 Euro vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erhalten.
Das selbst bestimmte Wohnen älterer Menschen und das Zusammenleben der Generationen in Deutschland zu stärken, ist Absicht im Bundesministerium. Mit dem Wettbewerb sollen ganz konkret neue Projekte gefördert werden, durch die die Menschen im Alltag einander näher kommen.
Die ausgelobten Preise sind wie bares Geld. Wer mit anderen zusammen leben möchte, kann durch die Teilnahme am Wettbewerb diesem Ziel einen großen Schritt näher kommen.
Ziel des Wettbewerbs ist es, das gemeinschaftliche Leben und Wohnen von Menschen über zwei, drei Generationen zu fördern und die Selbständigkeit älterer Menschen zu stärken.
Mitmachen kann, wer ein Gebäude kauft oder baut, um darin eine Wohngemeinschaft einzurichten und auch selbst darin wohnt.
Die Ausschreibung gilt sowohl für Wohngemeinschaften von jüngeren und älteren Menschen wie auch für Projekte nur für die ältere Generation. Die Vorschläge werden nach Qualität und Innovation von einer Jury ausgewählt. Insgesamt können rund 100 Wohngemeinschaften gefördert werden.
Die Bewerbungen sind bei den Sparkassen und Banken vor Ort einzureichen. Dort wird auch eine Erstberatung geleistet und es werden die Vorschläge an die KfW weiter geleitet. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2009.
Ausschreibung und Antragsmuster über www.bmfsfj.de und www.kfw-foerderbank.de.

Das Programm “Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben” ist Teil eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung, um die Wohnsituation älterer Menschen zu verbessern.
Dazu gehören auch die Projekte “Baumodelle der Altenhilfe” (www.baumodelle-bmfsfj.de) und “Neues Wohnen” (www.modellprogramm-wohnen.de ). Mit gerechnet wird auch die in den Konjunkturprogrammen vorgesehene generationen-gerechte Sanierung von Wohnungen.

Posted by wob. on 02/10 at 08:17 AM
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Samstag, November 15, 2008

Auto und Versicherung “tunen”

Die “Bastelzeit” in der Vor-Weihnacht sieht familiär eigentlich ganz traditionell aus; nicht so beim “Autotuner”. Denn der braucht kein Geschenkpapier, auch wenn er neue Zubehörteile im Blick hat, die in so mancher Garage in den nächsten Tagen zum Einbau, Umbau oder Ausbau bereit stehen. Der Automobilclub von Deutschland AvD bietet dazu auf seiner Homepage - ww.avd.de/tuning in Kooperation mit der der Initiative TUNE IT! SAFE! einen besonderen Service an.

Der virtuelle Tuning-Experte “Mr. Safe T.” beantwortet wohl die meisten, wenn nicht gar alle Fragen zu “Tieferlegung”, Spoiler, Fahrwerk, Bremsen, Räder und Umbauten. Grundsatz Nummer eins: Bei den Teilen ist vor allem auf Qualität zu achten. Nicht nur “Mr. Safe T.” weiß, dass sich einige graue bis schwarze Schafe auf dem Markt tummeln, deren Handelswaren eher minderwertigen Billig-Produkten entsprechen. Die Folgen sind in vielen Fällen recht schnell deutlich: die Sicherheit geht verloren, die Gefährdung von Menschen und Sachen steigt.

Um vor unangenehmen Überraschungen sicher zu sein, sollten kluge Autobastler auch ihre Versicherung einbinden und mit dem Ergebnis ihres Tuns auch die Versicherungs-Police “tunen”. Halter von aufgemotzten Fahrzeugen laufen sonst Gefahr, bei Schäden mit “juristischem Anhang” dann auch vor Gericht belastet zu werden. Solcher Ärger kann nach Ansicht des AvD vermieden werden, wenn die technischen Veränderungen samt deren Teile korrekt in der Zulassung eingetragen wurden und Umbauten zeitgleich der Versicherung gemeldet werden.

Höhere Prämie

Wenn durch Chip-Tuning die Motorleistung erhöht wird, ist die Versicherung zu informieren. Erhöht sich dadurch die Prämie, wurde zwar auch das getunte Fahrzeug nach neuem Risiko eingestuft, doch ist dies allemal besser, als dass verändertes Fahrverhalten durch Tuning wegen höherer Unfallgefahr ungeschützt zum finanziellen Risiko wird.

Als Standard-Bedingung sind zwar Tuning-Teile im Wert bis 5000 Euro in der Regel beitragsfrei mitversichert, was jedoch voraussetzt, dass die Teile bei der Zulassungsstelle in die Papiere eingetragen wurden. Ist Zubehör nicht-eintragungspflichtig, muss zumindest die dazugehörige ABE, die nötige Bauart-Genehmigung, ein Teilegutachten oder die durchgeführte Anbauabnahme mitgeführt werden. Versicherung setzt voraus, dass alle eingebauten Tuning-Teile zulässig sind. Wer dagegen unsachgemäß oder gesetzeswidrig getunt oder ein Teil verbaut und nicht eingetragen lässt, der riskiert die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug und verliert bei einem Unfall seinen Versicherungsschutz.

Quittungen aufbewahren

In der Folge eines Unfalls wird es meist auch schwierig, den Wert des Fahrzeugs ersetzt zu bekommen, der durch Tuning oder hochwertige Airbrush-Verzierungen zustande kam. Der AvD empfiehlt deshalb, Rechnungen abzulegen, um später nachweisen zu können, was die exotische Lackierung oder die Spezial-Felge gekostet hat. Den Schaden abzuwickeln wird dadurch leichter, auch wenn zuvor Zuschläge fällig wurden. Richtig teure Umbauten am Auto sollte man seiner Versicherung also immer mitteilen, damit hochwertiges Zubehör auch tatsächlich versichert ist.

Posted by wob. on 11/15 at 10:46 AM
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Sonntag, November 02, 2008

Gaspreise 08/09

Der nächste Winter wird teurer! Auf jeden Fall!

Die einen gelten als Gas-Rebellen, andere als Gaspreis-Widersacher, ihre Initiativen ‘firmieren’ als Forum oder sie sind einfach nur gegen die Tarifstruktur und gegen die in vielen Städten und Gemeinden praktizierte Querfinanzierung öffentlicher Aufgaben - Hallenbad, ÖPNV oder Parkhäuser -, und diese millionenschwere Finanzierung dann auch ohne Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit des einzelnen Verbrauchers, nicht auf seine Familie, nicht auf sein Einkommen. Begründet nur dadurch, dass jemand Energie verbraucht.

Die Spezialisten des Energie-Portals Verivox haben nun erneut die neuen Gaspreise zum 1. Oktober, dem Beginn der Heizperiode,  untersucht und zweifelsfrei festgestellt:  329 der etwa 750 Gasversorger in Deutschland erhöhten die Gaspreise um durchschnittlich 15 Prozent. Für den normalen Haushalt eine jährliche Mehrbelastung von 213 Euro.

Ob Stadtwerke Herne (Nordrhein-Westfalen), Vereinigte Stadtwerke GmbH (Schleswig-Holstein), die Stadtwerke Kempen (Nordrhein-Westfalen) oder die Stadtwerke Witten (Nordrhein-Westfalen) - mit über 30 Prozent sind Tausende Haushalte dabei, was jährliche Mehrkosten von über 350 Euro bedeutet.

Weil seit den 60-er Jahren der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt wurde, als dies noch Sinn machte, kommen die starken Ölpreisschwankungen in 2008 erst verspätet bei den Gasverbrauchern. Weitere Gasversorger werden im November und Dezember die Preise erhöhen, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.

Weitere 29 Gasanbieter haben schon jetzt Preiserhöhungen zum 1. November um durchschnittlich 13 Prozent angekündigt. Fünf werden die Preise um über 20 Prozent anheben - die Stadtwerke Zirndorf i gar um 24 Prozent, was jährlich 333 Euro zusätzlicher Ausgaben bedeutet.

Seit Januar 2005 sind die durchschnittlichen Kosten für Gaskunden in Deutschland um über 40 Prozent gestiegen. Nur wenige Hundert oder vielleicht auch einige Tausend haben schon in 2005 den Gaspreiserhöhungen schriftlich widersprochen. Seither wurden einige Gerichtsverfahren entschieden, die mal den sperrigen Verbrauchern aber auch den Versorgern Recht gaben.
Noch immer ist jedoch die Rechtslage verworren: für einige Versorger gilt, dass deren Preiserhöhungsklauseln in Sonderverträgen über Jahre hinweg rechtsunwirksam waren. Grund genug für ” ganz harte Rebellen”, deshalb nur den Altpreis aus 2005 zu zahlen oder eben den seit dem ersten Widerspruch.
Inzwischen sind vielerorts die Sonderverträge auf den 31.12. gekündigt, und zwar gleichermaßen für Rebellen und für bislang brave Zahler.
Wer neue und teurere Sonder-Tarife nicht akzeptieren will, der fällt als Konsequenz in die normale und ebenfalls (noch) teurere Ersatzversorgung (=Grundversorgungstarif) oder er kümmert sich um einen anderen Gasversorger. Die Experten von Verivox raten daher zum Vergleich der Gaspreise.
Inzwischen kann man meist zwischen wenigstens zwei Gasversorgern wählen (so liefern Konstanz und Friedrichshafen auch in den angrenzenden Schwarzwald-Baar-Kreis).
Der Wechsel ist einfach und risikolos - die Versorgung wird auf keinen Fall unterbrochen. Und ein Wechsel kann finanziell entlasten. Die Bundesnetzagentur geht beim Wechsel des Gasanbieters von einer durchschnittlichen Ersparnis von 100 Euro jährlich aus.
(siehe auch verivox.de; energieverbraucher.de oder Verbraucherzentrale.de und dort benannte Gaspreis-Initiativen).

 

Posted by wob. on 11/02 at 10:02 AM
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Mittwoch, Oktober 22, 2008

Internet - Mehrwertsteuer-Rechner, Taschen-Rechner und vieles mehr

Wer Rechnungen schreibt, muss meistens auch die Mehrwertsteuer ausweisen. Doch wie hoch ist die? Mit den MiniWebApps von Lissworx ist das ein Kinderspiel. Einfach www.mehrwertsteuerrechner.de besuchen, Nettobetrag eingeben und auf den Berechnen-Button klicken: Schwuppdiwupp erscheinen Mehrwertsteuer und Bruttobetrag.

Ich benutze den Mehrwertsteuerrechner jedesmal, wenn ich eine Rechnung schreibe. Da ich auch Bruttoangebote mache, ist für mich auch praktisch, dass dieses Hilfsmittel auch von hinten funktioniert. Man kann auch einen Bruttowert eingeben und erhält die Steuer und das Netto. Und wenn man nur den Steuerbetrag eingibt, erhält man Netto und Brutto. Man muss natürlich online sein. Der Mehrwertsteuerrechner funktioniert auch mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent. Kleiner Nachtteil: Man kann die berechneten Werte nicht einfach rauskopieren, sondern muss sie mit der Hand abschreiben. Aber ansonsten absolut hilfreich. Und auch so schön übersichtlich, weil man im Prinzip nur den Rechner sieht - und sonst nix. Mit meinem Firefox-Browser habe ich mir dieses Tool in die Lesezeichenzeile gezogen - und mit einem Klick bin ich da.

Auf www.miniwebapps.de sind noch weitere praktische Anwendungen zu finden: Im Bereich Office/Business sind das z.B. Mini-Taschenrechner, der die vier Grundrechenarten beherrscht, Prozentrechner und Rabattrechner. Unter Utilities gibts z.B. einen Datumsrechner, der berechnet, welcher Tag an einem bestimmten Datum sein wird, Online-Stoppuhr und Online-Wecker. Freizeit/Hobby bietet z.B. das aktuelle TV-Programm, Mini-Kalender und Web-Eieruhr. Und unter Spaßprogramme findet man ein Büro-Schlagzeug und Online-Würfel, mit dem man mit bis zu vier Würfeln einfach nur ein bisschen würfeln kann. Die perfekte Uhrzeit bekommt man kostenlos auf der Internetseite www.uhrzeit.org.

Posted by Thorsten on 10/22 at 06:06 AM
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Freitag, September 19, 2008

Virus-Mail: Haftpflicht zahlt

Gute Nachrichten für PC-Nutzer: Wer versehentlich eine E-Mail versendet, die mit einem Virus infiziert ist und Schäden auf dem Rechner des Empfängers verursacht, kann sich nach Angaben des Bundes der Versicherten (BdV) des Schutzes durch seine Haftpflichtversicherung sicher sein. Die Policen treten für die durch den Virus angerichteten Schäden immer dann ein, wenn sich auf dem Rechner des Absenders ein aktuelles Anti-Viren Programm befindet und die Mail unwissentlich, d.h. ohne Kenntnis von dem Virus, versandt wurde. Die meisten Assekuranzen treten allerdings nur für Schäden ein, die innerhalb Europas entstehen.

Im schlimmsten Fall kann durch den versehentlichen Versand einer infizierten Mail ein beträchtlicher Schaden entstehen: Neuinstallationen, Datenverluste und Produktionsausfälle können, wenn die Mail den geschäftlichen Verkehr erreicht, auch Schäden in siebenstelliger Höhe anrichten. Das Beispiel verdeutlich die dringende Notwendigkeit einer privaten Haftpflichtversicherung: Der Verzicht auf den Versicherungsschutz kann im schlimmsten Falle dazu führen, dass für Schäden, die aufgrund der eigenen Unachtsamkeit entstanden sind, ein Leben lang gezahlt werden muss.

Experten empfehlen, bei dem Abschluss einer Police auf eine ausreichend hohe Deckungssumme zu achten und hier keinesfalls zu sparen: Die Schäden bei Verkehrsunfällen können, wenn ein Beteiligter durch den Vorfall zum Invaliden wird, weit in den siebenstelligen Bereich hineinragen und sollten dementsprechend versichert sein.

Teuer sind Haftpflichtversicherungen indes nicht: Wer einen günstigen Anbieter wählt und vorab einen Vergleich der Konditionen verschiedener Assekuranzen durchführt (im Internet ist dies auf zahlreichen einschlägigen Seiten binnen kurzer Zeit kostenlos möglich) kann schon für wenige Euro im Monat in den Genuss eines ausreichenden Versicherungsschutzes kommen.

Posted by Stefan on 09/19 at 08:57 AM
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Samstag, September 13, 2008

Online-Tarife oft günstiger

Verbraucher, die bei ihren Versicherungspolicen sparen möchten und dabei nicht bereit sind, gravierende Einschränkungen im Leistungsumfang und damit in ihrem Versicherungsschutz in Kauf zu nehmen, sind nach Einschätzung von Finanzexperten gut beraten, über das Internet nach günstigen Produkten zu suchen. Viele Online-Angebote sind deutlich günstiger als die Offerten, die über Versicherungsmakler oder über die Niederlassungen der Assekuranzen erhältlich sind.

Versicherungen sind beim Vertrieb ihrer Policen über das Internet einem außerordentlich starken Wettbewerb ausgesetzt, der zu deutlich niedrigeren Preisen führt als es außerhalb des World Wide Webs der Fall ist. Interessenten können auf entsprechenden Internetseiten binnen weniger Sekunden die Konditionen zahlreicher Assekuranzen miteinander vergleichen und sich so ein Bild über die am Markt erhältlichen Produkte machen.

Wer online eine neue Versicherung abschließt, kann sich deshalb über großzügige Rabatte freuen. Um die unterschiedliche Preisgestaltung zwischen online und offline zu rechtfertigen, nutzen die Anbieter unterschiedliche Vorgehensweisen. Einige versprechen einen zeitlich beschränkten Internetrabatt, der kurz vor Ablauf stets verlängert und dementsprechend dauerhaft gewährt wird. Andere verändern den Leistungsumfang ihrer Online-Policen geringfügig, indem sie beispielsweise die Deckungssumme leicht erhöhen oder bestimmte Zusatzleistungen ohne Aufpreis inkludieren.

Wer dem Internet nicht abgeneigt ist und sparen möchte, sollte deshalb unbedingt einen Versicherungsvergleich durchführen und sich nach optimal zu den eigenen Bedürfnissen passenden Produkten umsehen. Durch die Vielzahl der eigens der Thematik gewidmeten Internetauftritte lässt sich dieses Unterfangen binnen kürzester Zeit erfolgreich bewerkstelligen. Brancheninsidern zufolge lässt sich allein durch den Abschluss von Sachversicherungen über das Internet ein Fünftel der Prämien einsparen.

Posted by Gerald on 09/13 at 11:03 AM
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Donnerstag, August 28, 2008

Gratis   bleibt   gratis!  Gratis = kostenfrei = “umme” *)

Nur gewerblich entstehen betriebliche ‘Kosten’ - Achtung: Internet-Fallen

Wer als unbedarfter Internet-User für ein im Netz entdecktes Gratis-Angebot plötzlich zahlen soll, muss sich nicht um seine finanzielle Pflicht sorgen. Doch unseriöse Anbieter stellen Tag für Tag solche Forderungen auf und berufen sich auf Hinweise, die irgendwo auf ihrer Website versteckt waren oder immer noch sind. Forderungen dieser Art sind in den meisten Fällen unberechtigt, so die “eCommerce-Verbindungsstelle” der Organisation “Euro-Info-Verbraucher”. Nach Information der Organisation haben bereits zwei Gerichte geurteilt, dass ein versteckter Preishinweis nicht in jedem Fall wirksam sei. Im Merkblatt von Euro-Info-Verbraucher ist vieles zu Online-Abo-Fallen zu entnehmen. Zu finden ist es unter www.ecom-stelle.de unter der Überschrift “Vorsicht Falle!”.

*) “Umme” gilt als süddeutsche Form für umsonst, und das ist nun wieder gratis.

Posted by wob. on 08/28 at 05:13 PM
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Mittwoch, August 27, 2008

Zahlungen im Online-Handel: Wie Kunden auf Verfahren reagieren

Viele Kunden, die in Web-Shops bereits ihren Warenkorb bestückt haben, brechen den Kaufvorgang ab, weil sie am Ende des Prozederes das Zahlungsverfahren nicht akzeptieren. Eine Feststellung, die sich jetzt auch wissenschaftlich bestätigen ließ.

Mit welcher Kombination von Bezahlverfahren kann der Handel dennoch den größten Erfolg erzielen? Antworten auf solche Fragen hat der ‘ibi Research’ der Universität Regensburg erbracht, die jetzt in einem E-Commerce-Leitfaden zusammen gestellt wurden. Forscher und Wissenschaftler gehen nach empirischen Erkenntnissen davon aus, dass keines der jeweils einzeln benannten Zahlungsverfahren von Kunden zweifelsfrei akzeptiert wird, keines den Zahlungsverzug oder Ausfälle vermeidet und dazu noch den Anspruch nach geringen Kosten erfüllt.

Für den Online-Handel sei daher genau zu überlegen, welche Kombination von Zahlungsverfahren und Maßnahmen im Risiko- und Forderungsmanagement den Gewinn maximiert. Mit einer Simulation hat das Regensburger Forschungs- und Beratungsinstitut erarbeitet, wie sich die angebotenen Zahlungsverfahren auf den Gewinn eines fiktiven Online-Händlers auswirken. Die Erkenntnis aus nur einem Parameter der Simulation: Gut die Hälfte der Befragten (56 %) hat beim Online-Shopping bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Wird nur die Zahlung per Vorkasse angeboten,  verlassen 79 Prozent der Kunden den Webshop und suchen nach einem anderen Anbieter. Ein Nachlass von drei Prozent Rabatt kann dagegen den Anteil der Vor-Kasse-Zahlungen deutlich steigern. Auch reduziert sich die Quote der Abbrecher um ein Drittel, wenn der Anbieter über ein Gütesiegel verfügt.

Alternativ dazu lässt sich durch das Angebot einer Zahlung per Rechnung, durch Lastschrift über Einzugsermächtigung oder mittels Kreditkarte die Zahl der Kaufabbrüche deutlich reduzieren. Was bei Web-Shops nie und nimmer geschehen darf, dass Kunden zur Kontonummer auch ihre PIN-Nummern angeben - aber davon war bislang eher nichts zu hören oder zu lesen.

Posted by wob. on 08/27 at 09:57 AM
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Sonntag, August 24, 2008

Immobilienkauf bei ebay?

Die Suche nach dem Traumhaus oder dem idealen Grundstück kann so manches Mal zum Alptraum ausarten: Bei keinem Makler, in keinem Anzeigenteil scheint ein geeignetes Angebot zu finden zu sein. Warum also nicht auch einmal bei ebay, dem bekannten Online-Auktionshaus nachschauen, ob sich nicht dort ein passendes Angebot finden lässt?

Natürlich sind Bedenken hinsichtlich dieser Kaufmethode gerade beim Thema Immobilien nachvollziehbar. Allerdings ist es so, dass bei ebay die Immobilien oder Grundstücke genau genommen gar nicht zum Sofortkauf oder zur Versteigerung eingestellt werden. Stattdessen gelten die dort präsentierten Offerten als Anzeige, für die der Anbieter demzufolge auch nur eine Anzeigegebühr entrichtet. Die Anzeigen sind im Prinzip genau dieselben Anzeigen, wie man sie beispielsweise auch auf Immobilienplattformen oder im Anzeigenteil der Zeitungen findet – nur dass die Objekte sehr detailliert präsentiert werden können. Neben Lage und Verkaufspreis findet man hier auch ausführliche Darstellungen über den Zustand der Bausubstanz, besondere Ausstattungsmerkmale wie Einbauschränke, eine Küche und dergleichen oder Informationen über die Infrastruktur usw. Bis zu 12 Bilder illustrieren das Angebot, egal ob es sich um Aufnahmen der Innenräume oder Grundrisszeichnungen handelt.

Ein interessanter Aspekt eröffnet sich für alle Verkäufer wie auch Käufer eines Objektes: Da es sich lediglich um eine Anzeige handelt, die auch als Anzeige gekennzeichnet ist, fällt auch bei einem möglichen Vertragsabschluss keine Verkaufsprovision oder Maklergebühr für ebay an. Maklergebühren entstehen für spätere Käufer einer Immobilie höchstens dann, wenn das Angebot von einem Makler eingestellt wurde, der diese Gebühr bei Vertragsabschluss selbst erhebt.

Für Verkäufer ist ebay eine interessante Alternative zu anderen Immobilien-Präsentationsformen, da das Auktionshaus einerseits über eine sehr große Reichweite und sehr hohe Besucherzahlen verfügt, andererseits aber sehr geringe Anzeigengebühren erhebt. Für eine Anzeigendauer von 10 Tagen wird ein Euro fällig, eine Anzeigendauer von 30 Tagen schlägt mit zwei Euro zu Buche. Wie bei den ebay-typischen Auktionen kann das Angebot mittels zusätzlicher Features, beispielsweise Fotos, Highlights oder eine besondere Positionierung, interessanter gestaltet werden. Die Kosten hierfür bewegen sich ebenfalls in einem sehr niedrigen Bereich.

Posted by Stefan on 08/24 at 08:21 PM
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Donnerstag, August 21, 2008

Schutz gegen Daten-Klau - Verbraucher kann sich bedingt schützen

Mit “Mensch, was bin ich aber bekannt…” hat der Daten-Klau, der Daten-Handel und die unberechtigte Daten-Verwertung längst nichts mehr zu tun. Viel zu oft besteht von Bausparkassen bis zu Versicherungen die Möglichkeit, persönliche Daten von Kunden zu kopieren und für vermeintlich gute und besorgte, eher aber belästigende, wenn nicht gar kriminelle Verwertung zu verkaufen.

Von der Verbraucherschutzzentrale wird jetzt ein Merkblatt publiziert, über das zu erfahren ist, wie sich Verbraucher vor Datenklau und Missbrauch schützen können. Als grundsätzliche Empfehlung an jeden Einzelnen gilt: Zurückhaltung bei der Weitergabe von Daten. Bei der Teilnahme an Gewinnspielen oder an Verlosungen - die auch den Zweck haben, an Daten zu kommen - sollte der Hinweis gestrichen werden, dass die persönlichen Daten für Werbezwecke genutzt werden können.

Weniger Chancen für Datenverwertung

Verbreitet und vom Verbraucher längst akzeptiert sind die Methoden über Rabatt- und Kundenkarten sowie zu “wichtigen” Haushaltsumfragen am Telefon. Wer überflüssige Angaben auf Vertragsformularen nicht ausfüllt, der lässt weniger Chancen für eine später unbefugte Datenverwertung. Erkundigen kann man sich bei Unternehmen auch danach, welche Daten über einen gespeichert sind, woher die Daten kommen und an welches Unternehmen sie weitergeleitet werden. Ein Musterbrief bei den Verbraucherzentralen hilft, die Aufforderung zu formulieren. Auch der Nutzung von Daten, die bereits im Umlauf sind, kann widersprechen werden, wofür es ebenfalls einen Musterbrief gibt. Der Einzelne kann sich auch persönlich in die vom Deutschen Direkt-Marketing-Verband erstellte Robinson-Liste eintragen lassen (DDV, Robinson-Liste, Postfach 1401, 71243 Ditzingen). Unternehmen, die dem Verband angeschlossen sind, erhalten dann die Nachricht, dass der Benannte keine Werbung per Post wünscht.

Bei unerwünschten Werbeanrufen sollte man einfach auflegen, vor allem, wenn es sich zudem noch um eine Automatenstimme handelt. Kann das werbende Unternehmen identifiziert werden, sollte man dieses der Verbraucherzentrale mitteilen. Auf jeden Fall sind regelmäßig die Kontoauszüge abzuholen, um zu erkennen, welche Lastschriften erfolgt sind. Bei einer Abbuchung, für die kein erkennbar klarer Hintergrund vorliegt, sollte innerhalb von sechs Wochen die Rücklastschrift veranlasst werden. Auch hierzu gibt es einen Musterbrief der Verbraucherzentralen, um Strafanzeige zu stellen, wenn ohne Ermächtigung des vermeintlichen Gläubigers eine Kontobelastung erfolgt ist.

Posted by wob. on 08/21 at 12:45 AM
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Dienstag, August 19, 2008

Die Wahl zum OnlineStar ’08 Publikumspreis

Endlich hat sie begonnen, die wichtige Wahl zum OnlineStar ’08 Publikumspreis. Von heute an bis zum 6. September kann in der Vorwahl jeder Internetnutzer seine Lieblingswebsite vorschlagen. Für die Wahl sind 16 Kategorien benannt:

1. Online-Portale
2. Shopping-Portale
3. Wissen, News und Informationen
4. Computer und Technik
5. Social-Communities
6. Weblogs
7. Videoportale
8. Auto, Motor und Verkehr
9. Geld und Karriere
10. Reise und Navigation
11. Mode und Lifestyle
12. Gesundheit und Wellness
13. Sport
14. Virtuelle Welten und Games
15. TV, Radio und Musik
16. Mobile Dienste

Vom 15. September bis zum 13. Oktober findet die Hauptauswahl statt, in der sich die Nutzer für einen der zehn Erstplatzierten je Kategorie entscheiden können. Am 21. Oktober findet dann die Preisverleihung zum OnlineStar ’08 Publikumspreis im Rahmen der Internet World 2008 statt, die in München stattfinden wird. Die Internet World ist laut eigener Aussage „das Branchenevent für Internet-Professionals und Treffpunkt für die Top-Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite“.

Der Veranstalter des OnlineStar ist die Verlagsgruppe Ebner Ulm, deren Geschäftsführer, Florian Ebner, sich schon auf die Wahl freut. „Dieses Jahr wird der OnlineStar schon zum zehnten Mal verliehen. Der Publikumspreis hat sich als einer der wichtigsten Preise der Internetbranche etabliert und auch dieses Jahr rechnen wir wieder mit einer spannenden Wahl“, sagte er deshalb. Unterstützt wird der OnlineStar’08 Publikumspreis von Otto.de, von Weltbild,de, von der Immobilienseite immonet.de, von der Agnitas AG und der Avanquest Deutschland GmbH. Die bisherigen neun Jahre waren übrigens wichtige Jahre und haben genau in die Zeit gepasst, in der das Internet in unserer Gesellschaft immer wichtiger wurde. Auch für Sie als Kunden und für uns als Ihre Dienstleister. Über eine Nominierung zur Wahl des OnlineStar ’08 Publikumspreises würden wir uns sehr freuen, da es Ihr Vertrauen ins uns bestätigen würde. Die Vorschlagsabgabe zur Vorwahl ist möglich auf der Website www.onlinestar.de.

Posted by Christel on 08/19 at 10:11 AM
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Mittwoch, Juli 16, 2008

Der richtige Pflegedienst – Bei der AOK auf einen Klick

Seit heute ist sie online, die Seite www.aok-pflegedienstnavigator.de, auf der die Allgemeine Ortkrankenkasse eine umfangreiche Datenbank für Pflegedienste kostenlos zur Verfügung stellt. Die Suche kann nach Ortseingabe oder PLZ erfolgen, mittels der Eingabe eines Umkreises von zwei Kilometern bis zu 40 Kilometern. Marianna Hanke-Ebersoll, die Pflegeexpertin beim AOK-Bundesverband, sagte zu der neuen Website: “Ein entscheidender Vorteil des Pflegedienst-Navigators gegenüber anderen Suchmaschinen ist die Kostenschätzung. Interessierte können individuell die benötigten Leistungen auswählen und die Summe berechnen. Der Eigenanteil, den Pflegebedürftige selbst zu tragen haben, wird dabei separat ausgewiesen”. Dennoch sollte man wissen, dass es sich bei den Angaben um Schätzungen handelt, in die besondere Pflegezeiten wie zum Beispiel am Wochenende nicht einberechnet sind.

Die Pflegedienste selbst sind es übrigens, welche die Informationen einstellen. Dies wird erstens wohl zu einer gewissen Aktualität der Daten in der Zukunft führen und zweitens enthält die Online-Datenbank auch Informationen über die Möglichkeit des Betreuten Wohnens, über Kooperationen mit Begegnungsstätten, die Informationen über Essen auf Rädern, vorhandene Fremdsprachenkenntnisse des Personals, sowie religiöse Angebote und vor allem auch die – äußerst wichtige - Nummer des eigenen Hausnotrufs

Der Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern und zugleich verantwortlicher Vorstand für häusliche Krankenpflege und Pflege im Bundesprojekt der AOK-Gemeinschaft, Dr. Helmut Platzer, hebt die Wichtigkeit der Online-Datenbank hervor. “Wir kooperieren in Sachen Pflege eng mit den Einrichtungen. Außerdem sind wir ständig im Dialog mit den Betroffenen und kennen ihren enormen Bedarf an Informationen sehr genau. Deshalb sind wir sehr froh, eine solch umfassende und zuverlässige Online-Hilfe anbieten zu können. Bislang war die Suche nach dem geeigneten Pflegedienst oft viel zu kompliziert”, sagt er deshalb.

Nahezu 3.500 Pflegedienste sind in der Datenbank des AOK-Pflegenavigators gespeichert mit Sitz in den Bundesländern Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Teilen von Nordrhein-Westfalen, Saarland und Thüringen. Pflegedienste aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein werden in Kürze auch dort zu finden sein.

Die AOK bietet übrigens bereits seit März des vergangenen Jahres einen Onlinenavigator für Pflegeheime an. Diese Datenbank ist ähnlich der für Pflegedienste aufgebaut und ist unter der Internetadresse www.aok-pflegeheimnavigator.de aufrufbar. Wer übrigens keine oder nur wenige Erfahrung mit Computern oder dem Internet hat, der braucht nicht zu verzweifeln. Die Mitarbeiter der AOK-Zweigstellen vor Ort bieten bei der Suche auch gerne ihre Hilfe an.

Posted by Christel on 07/16 at 03:34 PM
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Freitag, Mai 16, 2008

Vorsicht vor Zahnbehandlungsversteigerungen im Internet

Zahnbehandlungen sind in den letzten Jahren immer kostspieliger geworden. Viele Patienten sind deshalb auf der Suche nach Einsparungsmöglichkeiten. Zahnbehandlungs-versteigerungen im Internet sind dabei oft eine erhoffte Alternative. Die Portale die zahnärztliche Behandlungen anbieten boomen. Gleichwohl warnen Experten vor dieser Alternative. Patienten haben zwar die Möglichkeit, ihren individuellen Heil- und Kostenplan als Berechnungsgrundlage ins Internet zu stellen, jedoch ersetzt dieser Überblick nicht die tatsächliche Untersuchung bei einem Zahnarzt.

Durch den Heil- und Kostenplan wird der anbietende Zahnarzt im Internet zwar über die bestehenden Probleme informiert, aber er hat keine aktuelle Übersicht über den derzeitigen Mundgesundheitszustand. Durch diese fehlenden Informationen kann der Zahnarzt eventuell nicht sein Angebot aufrecht erhalten und der Patient muss unter Umständen mit einer wesentlich höheren Forderung rechnen.

Ist der angebotene Preis tatsächlich sehr niedrig und wird dieser auch eingehalten, so muss möglicherweise von einer dementsprechend notdürftigen Behandlung ausgegangen werden.

Verschiedene Zahnbehandlungsangebote einzuholen ist eine absolut legitime Angelegenheit und kann auch jedem Verbraucher nur angeraten werden. Von einem Vergleich im Internet beziehungsweise einem Angebot im Internet ist aber eher abzuraten.

Posted by Sabine on 05/16 at 11:14 AM
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