Oft reicht sie vorn und hinten nicht aus – die gesetzliche Rente, und das ist vor allen bei Frauen so. Es ist deshalb unumgänglich, dass sich auch Frauen um eine private Absicherung kümmern. Frauen tun dies in der Regel jedoch relativ ungern. So haben sich nach Aussage von Finanzexperten nur 50% aller Frauen schon einmal intensiver mit der Privaten Altersvorsorge beschäftigt. Vielfach liegt dies daran, das Frauen ein schwieriges Verhältnis zu Geld haben oder dass sie sich ungern intensiv mit Angeboten von Banken und Versicherungen auseinander setzen. Hier können jedoch spezielle Beratungsstellen und besondere Versicherungsprodukte vor der Armut im Alter helfen
Wer als Frau verheiratet und nicht berufstätig ist, sollte die Verantwortung der Alterssicherung nicht dem Ehepartner überlassen. Hier muss jeder für sich selbst die Verantwortung übernehmen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer sehr hohen Scheidungsrate.
Zwischenzeitlich bieten sowohl Versicherungen als auch Banken spezielle Produkte an. So ist es möglich, bei manchen Instituten die Elternzeit in die finanzielle Planung einzubeziehen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Varianten der Alterssicherung z.B. - Riester-Rente, Aktienfonds und Immobilienkauf.
Ein kontrolliertes Risiko einzugehen ist nach Aussage von Experten hierbei durchaus legitim. Bei breit gestreuten Fonds und einer langen Laufzeit sei das Risiko durchaus überschaubar. Auch die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge, die der jeweilige Arbeitgeber anbietet, sollte nach Möglichkeit in Anspruch genommen werden.
Posted by Caspar at 11:45 AM. Filed under: Versicherungen • Rentenversicherung •
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