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Rentenbeitrag von 19,5 auf 19,9 erhöht

Die Erhöhung des Beitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung wurde vom Bundeskabinett beschlossen. Der Beitrag wird zum 1. Januar 2007 von derzeit 19,5 auf 19,9 Prozent erhöht. Eigentlich hätte aufgrund der höheren Einnahmen der Rentenversicherer auch eine Beitragsanpassung um 0,2 Prozent auf 19,7 % ausgereicht, um die Ausgaben zu decken.
Ziel dieser Anhebung, die bereits in den Koalitionsverhandlungen im Jahr 2005 festgelegt worden war, ist es, den Beitragssatz bis 2009 stabil zu halten, so Arbeits- und Sozialminister Franz Müntefering (SPD).

Ein Durchschnittsverdiener mit monatlich 2.207 Euro brutto muss monatlich 9 Euro mehr für die Rentenversicherung aufwenden: Statt bisher 430 Euro sind nun 439 Euro fällig.

Angesicht der Tatsache, dass die Rentenerhöhungen mehr als gering sind (wenn überhaupt mal eine beschlossen wird) und man bedenkt, dass das Rentenalter auf 67 jahre hochgesetzt wird (wer kann bzw. darf denn noch so lange arbeitet ?) stellt sich doch zwingend die Frage nach einer zusätzlichen privaten Rentenversicherung. 

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