DBV Winterthur mit verbesserter Beamtenversicherung im Angebot
In den letzten Jahren zeichnete sich immer mehr ab, dass sich Beamte im Falle einer Berufsunfähigkeit immer weniger auf ihren Arbeitgeber, den Staat, als Unterstützung verlassen können. Aus diesem Grunde gedenken derzeitig rund zwei Drittel aller Beamten eine Dienstberufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, was aus einer Studie der DBV Winterthur in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut forsa hervorgeht. Unter anderem deswegen hat die DBV Winterthur nun ihr Angebot im Bereich Dienstberufsunfähigkeitspolice aufgerüstet, um es attraktiver für zukünftige Kunden zu machen.
Die Dienstberufsunfähigkeit würde derartig gestaltet, dass nun zum Beispiel Lehrer von der Studienzeit bis zum Berentungsalter durchgehend automatisch bedarfsgerecht berufs- beziehungsweise dienstunfähigkeitsversichert sind. Sogar Lehramtstudenten werden im Zuge der DBV Dienstanfängerversicherung bereits gegen Berufsunfähigkeit abgesichert. Sobald der Status des Beamten ohne Widerruf erreicht worden ist, wird diese Berufsunfähigkeitpolice automatisch in eine Dienstunfähigkeitsversicherung umgewandelt, ohne erneute Gesundheitsprüfung. Für diejenigen, die es anstreben Lehrer zu werden, empfiehlt die DBV Winterthur sich bereits während des Hauptstudiums bedarfgerecht längerfristig abzusichern. Kommt es dann zu einem Versicherungsfall, bekommt der angehende Lehrer pro Monat bis zu 1200 EURO als Unterstützung.
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