Die I-Pad Police
Das I-Pad von Apple ist kaum auf dem Markt, da werden auch schon die ersten Versicherungen für den sogenannten Tablet-Computer angeboten. Als Gerät, das man immer dabei haben und überall nutzen kann, ist der Rechner schließlich ganz anderen Risiken ausgesetzt als zum Beispiel der PC, der sein Dasein ein Leben lang neben oder auf dem Schreibtisch fristet. Da kann schon mal ein Becher Kaffee umkippen und die sensible Touch-Oberfläche beschädigen. Oder man wird angerempelt und lässt vor Schreck die Tasche oder den Rucksack mit dem I-Pad fallen. Dann ist man froh, ein paar Euro im Monat für den Padschutz 24 investiert zu haben.
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So heißt die Versicherung für das I-Pad, die von Schutzbrief 24 und Extrapolice 24 angeboten wird. Geschäftsführer Wilhelm Einhaus sieht die PCs als Geräte der Zukunft: „Tablet-Computer revolutionieren die Wahrnehmung des modernen Unterhaltungsmarkts. Mit ihnen sind elektronische Medien immer und überall verfügbar“. Da lag es nahe, ein entsprechendes Paket zu schnüren, damit die Besitzer das Gerät nicht in Watte packen müssen. Denn noch seien I-Pads nicht gegen die Gefahren des Alltags gefeit, weiß man auch bei den Unternehmen, aus deren Schmiede die Elektronikversicherung stammt.
Abhängig vom Modell kostet die Police ab 3,95 Euro monatlich. Damit sind Schäden, verursacht durch Stöße, einen Fall oder Sturz sowie Flüssigkeitseintritt, abgesichert. I-Pad-Besitzer, die zusätzlich einen Schutz gegen Diebstahl wünschen, müssen zwei Euro mehr im Monat investieren. Ansprechen möchten Schutzbrief 24 und Exptrapolice 24 mit dieser Versicherung in erster Linie natürlich die Nutzer. Doch auch für Händler sei das Produkt interessant. Sie könnten das I-Pad dann direkt mit dem Versicherungspaket verkaufen.
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