Die Notwendigkeit einer Glasbruch-Versicherung
Erst in finanziellen Notlagen stellen die meisten Verbraucher fest, dass sie überteuerte und unnötige Versicherungen haben. Nach Ansichten des Bund der Versicherten, könnten die Versicherten mindestens ein Fünftel ihrer Jahresprämie sparen, sofern sie sich besser informieren würden.
Unabhängige Informationen kann der Verbraucher bei den Verbraucherzentralen (www.verbraucherzentrale.de), in einigen Wirtschaftmagazinen, bei der Stiftung Warentest (www.test.de) oder auf der Homepage des Bund der Versicherten (www.bundderversicherten.de) erhalten. Für die meisten Versicherungsprodukte bekommt man über diese Quellen schon einen guten Überblick.
Für komplexere Fragen, wie die Entscheidung nach einer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung, sollte ein Beratungsgespräch gewählt werden. Ein Makler, der verschiedene Versicherungen anbietet ist dem Vermittler für nur einen Versicherer vorzuziehen. Ein Beratungsgespräch bei der örtlichen Verbraucherzentrale ist allerdings die noch bessere Wahl.
Zu den unnötigsten Versicherungen gehört die Glasbruch-Versicherung, denn dem größten Teil der Menschen geht im ganzem Leben kein Fenster kaputt. Passiert es dann doch, liegen die Kosten selten höher als 300 Euro. Die Glasbruchversicherung lohnt sich möglicherweise für sehr teure Fenster oder dem Verbraucher geht tatsächlich alle fünf Jahre ein Fenster zu Bruch.
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