Die private Rentenversicherung für das Neugeborene bringt meist gar nichts
Kaum auf der Welt und schon privat rentenversichert. Die Angst vor der Zukunft lässt immer mehr Eltern Rentenpolicen für ihre Kinder abschließen. An sich eine lobenswerte Entscheidung, schon früh für das Alter vorzusorgen. Doch „Biene Maja“ und Co. - kindgerechte Namen fördern den Verkauf – stoßen nicht nur aufgrund einer Laufzeit von 60 Jahren auf wenig Gegenliebe bei den Verbraucherschützern.
Unflexibel und teuer seien die Verträge, so die Verbraucherzentrale Bayern und der Bund der Versicherten. Und von Rendite könne bei den klassischen oder fondsgebundenen Rentenversicherungen keine Rede sein. Häufig würden sie nur zusammen mit anderen Versicherungen wie zum Beispiel einer Berufsunfähigkeitsversicherung für das Kind angeboten. Besser sei es, Geldanlage und Risikoschutz voneinander zu trennen.
Für Familien wird eine Risikolebensversicherung empfohlen, für jedes Kind eine private Unfallversicherung. Stehe dann noch Geld zur Verfügung gebe es weitaus bessere Möglichkeiten, es gewinnbringend anzulegen.
Versicherungen • Tipps • Kommentar(e): (1) • Trackbacks (0) • Permalink
