Advanced Search

Mai 2012
S M T W T F S
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Dienstag, Oktober 20, 2009

Existenz-Rechtsschutz geht Forderungsausfällen konsequent nach

Die Zahl der Insolvenzen wird in diesem Jahr voraussichtlich eine neue Rekordhöhe erreichen. Experten rechnen damit, dass im Vergleich zu 2008 15 Prozent mehr Unternehmen die Segel streichen müssen. Ein Grund dafür sind hohe Außenstände, die selbst gestandene Betriebe in die Knie zwingen. Besonders für klein- und mittelständische Firmen sind offene Rechnungen existenzbedrohend. Wer das Geld nicht selbst eintreiben möchte, kann mit einer D.A.S. Existenz-Rechtsschutzversicherung vorsorgen. Sie kombiniert eine Forderungsausfall-Versicherung mit den Dienstleistungen eines Inkassobüros.

Bislang sind nur fünf Prozent der deutschen Unternehmen gegen Ausfälle versichert. Die meisten, 62 Prozent, versuchen es auf dem klassischen Weg und telefonieren hinter ihrem Geld her. Dass ein Inkassounternehmen eingeschaltet wird, kommt nur in rund elf Prozent der Fälle vor. Zehn Prozent stecken den Kopf gleich ganz in den Sand und schreiben das Geld direkt ab. Einfacher und erfolgversprechender ist der Weg über die Existenz-Rechtsschutzversicherung. Sie kann bei Forderungen ab 100 Euro eingeschaltet werden. Von da ab übernimmt die Versicherung alle Arbeiten – schreibt und ruft die Schuldner an, mahnt und leitet notfalls ein gerichtliches Mahnverfahren ein.

Bei Streitigkeiten, ob eine Rechnung überhaupt angemessen oder rechtens ist, kümmern sich die Juristen der D.A.S. darum und prüfen sämtliche Papiere, auch im Hinblick auf die Erfolgsaussichten einer Klage. Die Kosten für die Inkassobemühungen muss der säumige Zahler übernehmen – wenn er denn seiner Verpflichtung nachkommt. Geht der Fall vor Gericht, übernimmt die Versicherung vorerst die Verfahrenskosten. Die offene Rechnung wird auf jeden Fall beglichen, vom Kunden selbst oder der Assekuranz. Der Jahresbeitrag für diesen Schutz richtet sich nach der Firmengröße und reicht von 320 bis rund 550 Euro plus Versicherungssteuer. Ob sich eine Existenz-Rechtsschutz rentiert, hängt sicherlich davon ab, wie oft und in welcher Höhe es zu Forderungsausfällen kommt.

Posted by Andre on 10/20 at 09:10 AM
InteressantesVersicherungenWirtschaft • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?