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Montag, März 02, 2009

Fördermittel fürs Eigenheim “anbohren”

Der Reiz an der Investition und die Stimmung am Immobilienmarkt sind zu Begin des Jahres 2009 weit besser als bei denjenigen, die als Privatanleger auftreten und die Börse zum Tummelplatz machen. Zum einen verständlich, weil der Blick auf die eigenen vier Wände als nach wie vor attraktiv für die Altersvorsorge gilt. Gibt es dazu im jeweiligen Einzelfall noch staatliche Förderung, bleibt nur die Frage, wie kommt man ran an die allgemeinen und an die regionalen Fördermittel?

Wenn sich Bundesbürger Gedanken zur rentablen Investition in eine Immobilie machen, sind meist Baugeld-Spezialisten mit im Spiel, weil auch Beratung meist Geld spart. Ob es dabei auch zu “Schnäppchen” kommen kann, hängt davon ab, wie bei den potenziellen Bauherren der Traum von den eigenen vier Wänden fürs reale Geschehen einzuschätzen ist.

Das Niveau der Bauzinsen ist erfreulich günstig, was zum Handeln anregt, denn neben erträglichen Zinsen gibt es auch wieder Fördermittel, von denen leider nicht alle alles wissen. Es sind nämlich auch regionale Fördermittel, die mit “Wohn-Riester” oder KfW-Programm für Häuslebauer wohl doch zu wenig bekannt sind. Denn auch die Bundesländer bieten unterschiedlich attraktive Bauförderprogramme, für die es Zeit ist, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Regional deutlich sparen!

Mit regionalen Fördermitteln, die im individuellen Finanzierungskonzept klar zu berücksichtigen sind, können mehrere 10000 Euro gespart werden. Konkret gilt dies beim rheinland-pfälzischen “Eigentumsprogramm 2008”. Wer daraus Fördermittel bekommt, kann im Vergleich zum puren Baukredit ohne Fördergelder die monatlichen Belastungen um über 100 Euro verringern.
Macht bei einer Laufzeit von 15 Jahren mehr als 18.000 Euro weniger an Zinsbelastung. Dazu könnten noch bundesweite Zulagen für den sogenannten “Wohn-Riester” kommen.
Für eine Vier-Personen-Familie kann für 25 Jahre die Förderung auf über 40000 Euro kommen. Mittel, die sich auch für eine neue Küche, die gesamte Einrichtung oder auch den Garten einsetzen lassen.
Wer sich beim Kampf gegen oder mit den Förderrichtlinien und Paragrafen professionelle Hilfe bieten lässt, der wendet sich am besten an Spezialisten.

Baugeld-Spezialisten

Gibt es auch vereinzelt schwarze Schafe unter ihnen, sind Baugeld-Spezialisten bei der Immobilienfinanzierung meist doch gute Ansprechpartner; möglichst solche vor Ort. Bei ausführlicher Beratung wird der Fördermittel-Check auch zur Frage nach örtlichen Besonderheiten, wie denen, dass der örtliche Energieversorger Zuschüsse und Fördermittel für energiesparende Bauweise bietet.
Bei einer so wichtigen Entscheidung, wie der Frage nach einer geeigneten und günstigen Finanzierung, kommt es auf ein gutes Gesamtgefühl der Kunden an. Darum holen sich die Bauherren von morgen unabhängige und vertrauenswürdige Baugeld-Spezialisten zur Seite und lassen sich langjährige Erfahrungen auch noch mal am alten Küchentisch erklären.

Posted by wob. on 03/02 at 08:18 AM
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