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Montag, September 15, 2008

Heizungsanlagen modernisieren und somit langfristig sparen

Der Herbst hat das vergangene Wochenende genutzt, um Einzug in weite Teile der Republik zu halten. Vielen Ortes sind die Temperaturen spürbar gefallen, so dass die ersten Mieter und Immobilienbesitzer dazu übergegangen sind, die Heizungen aufzudrehen. Allerdings sind etliche Menschen darum bemüht, sich beim Heizen möglichst lange zurückzuhalten, weil die Kosten für Heizöl und Erdgas im Vergleich zu den Vorjahren immer noch recht hoch sind.

Mit einem wirklichen Preisrückgang ist jedoch nicht zu rechnen, weshalb immer mehr Unternehmen und Institute dazu raten, Immobilien zu modernisieren und somit den fossilen Energieträgern den Kampf anzusagen. Vor allem Heizöfen, Holzpellets und auch Solaranlagen können dazu beitragen, den Verbrauch fossiler Energieträger spürbar zu reduzieren bzw. die Heizkosten im Gesamten zu senken.

Doch vor der Installation entsprechender Anlagen schrecken viele Eigentümer zurück, weil diese mit immens hohen Kosten verbunden ist. Ganz egal ob es um den Kauf einer Solaranlage oder den Austausch des Heizungsbrenners geht: In allen Fällen schlagen die Maßnahmen mit ordentlichen Kosten zu Buche. Dennoch kann den Eigentümern nur dazu geraten werden, sich für diesen Schritt zu entscheiden: Experten sind sich sicher, dass die Energiepreise auf lange Sicht weiterhin steigen werden. Folglich lohnt es sich, in alternative Heizungsanlagen zu investieren und somit dem Kostenanstieg zu entrinnen.

Aufgrund der gestiegenen Energiepreise amortisieren sich die meisten Installationen im Heizungsbereich schon in weniger als zehn Jahren. Des Weiteren kommt hinzu, dass etliche Maßnahmen vom Staat gefördert werden. Sowohl bei den Solaranlagen wie auch bei den Holzheizungen sind direkte Zuschüssen erhältlich. Außerdem sind Immobilieneigentümer dazu berechtigt, entsprechende Förderdarlehen aufzunehmen.

Posted by Stefan on 09/15 at 02:02 PM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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