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Freitag, Februar 03, 2012

Immobilienfinanzierung und Geldanlage: Assekuranzen als Finanzdienstleister

Das Engagement vieler Versicherungsgesellschaften beschränkt sich längst nicht mehr darauf, nur Lebens- und Rentenversicherungen zu vertreiben und den Hausrat zu schützen. Sie haben ihr Portfolio um eine Reihe von Finanzdienstleistungen erweitert und bieten inzwischen auch Tagesgeld und Baufinanzierungen. Dabei geht es den Unternehmen weniger darum, im Revier der Banken zu wildern, sondern vielmehr um Kundenbindung sowie eine sinnvolle und in Krisenzeiten vergleichsweise sichere Form der Kapitalanlage.

Wenn die Haftpflichtversicherung sich plötzlich meldet und eine Geldanlage mit zwei Prozent Verzinsung pro anno bietet, ist das also kein Versehen, sondern durchaus Kalkül. Die Offerten für Fest- und Tagesgeld gehören, so Max Herbst von der Finanzberatung FMH im „Kölner Stadt Anzeiger“, zwar nicht zu den besten am Markt. Doch mit Blick auf die Angebote vieler Filialbanken vor Ort sind die Konditionen durchaus attraktiv. Sie übernehmen gewissermaßen eine Brückenfunktion. Wer von der Geldanlage überzeugt ist, wird künftig vielleicht auch eine Versicherung abschließen. Hinzu kommt, dass Kunden zum Beispiel das Kapital aus ihrer Lebensversicherung gut verzinst anlegen können. Das Geld bleibt somit im Bestand der Versicherung und wechselt nicht zu einer Bank.

Gleichwohl sollte nach wie vor verglichen werden. Das gilt umso mehr bei der Immobilienfinanzierung - auch in diesem Geschäftszweig sind viele Assekuranzen unterwegs. Den Grund nennt Simone Schuchert vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): „Versicherungen sind verpflichtet, ihre Kapitalanlagen breit zu streuen.“ Kredite bieten diesbezüglich mehr Sicherheit als zum Beispiel Aktien oder Anleihen. Vonseiten der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gibt es sogar Lob für die Baufinanzierungsangebote. Angesichts des aktuellen Zinsniveaus sei die Option einer langen Zinsbindung von 15 bis 20 Jahren, die von den meisten Versicherungen geboten wird, durchaus positiv, sagt Josephine Holzhäuser.

Posted by Andre on 02/03 at 05:30 PM
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Montag, Januar 30, 2012

Altersvorsorge rückt aus dem Blickfeld

Das Thema Altersvorsorge ist schwierig: Abgesehen von der Frage nach der passenden Strategie, mit der die Rentenlücke so klein wie möglich gehalten werden kann, schwingt in jüngster Zeit immer öfter Zukunftsangst mit – geschürt durch die Eurokrise. Diese Unsicherheit geht wiederum einher mit einer gewissen Lethargie: Warum sparen, wenn ich doch nicht weiß, was in 20 oder 30 Jahren sein wird? Über die Konsequenzen sind sich die Bundesbürger bewusst. Sie rechnen im Alter mit Einbußen von knapp 600 Euro. Das geht aus einer Studie des Instituts Allensbach im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

„Obwohl die Mehrheit überzeugt ist, dass sie sich im Alter finanziell einschränken muss, geht das Interesse an dem Thema Altersvorsorge zurück. Die Krise in der Euro-Zone führt dazu, dass die Bürger immer weniger das Gefühl haben, langfristig verlässlich planen und sparen zu können“, sagt Allensbach-Geschäftsführerin Professor Renate Köcher. Statt in Vorsorgeprodukte wie die Riester-Rente stecken die Deutschen ihr Geld aktuell lieber in den kurzfristigen Konsum. Von den Befragten sind nur 24 Prozent bereit, ein paar Euro in den Ruhestand zu investieren.

Daran wird sich auch künftig nicht viel ändern. Lediglich 15 Prozent der Umfrageteilnehmer planen, ihre Bemühungen für eine private Rente in 2012 aufzustocken. In diesen Zahlen spiegeln sich gleich zwei Problemfelder wider: Zum einen sind einkommensschwache Familien selten in der Lage, überhaupt Geld zu sparen. Zum anderen sind jüngere Verbraucher kaum für das Thema Altersvorsorge sensibilisiert. Wenn denn gespart wird, dann steht die Sicherheit vor der Rendite.

Doch was muss unternommen werden, um das Thema Altersvorsorge wieder ein wenig mehr in das Blickfeld der Deutschen zu rücken? Der GDV spricht von transparenten Informationen über die künftigen Rentenleistungen und fordert eine Plattform, auf der alle Altersvorsorgeansprüche abgerufen werden können, gesetzlich, betrieblich und privat. Damit habe jeder, wie bereits in Dänemark praktiziert, die eigene Rentenlücke vor Augen. Diese Daten seien dann die Motivation, sich mehr zu kümmern. Ein Thema spricht die Versicherungsbranche allerdings nicht an: Die anhaltende Kritik an zu hohen Kosten und der mangelnden Transparenz vieler Produkte, insbesondere der Riester-Rente. Auch sie haben dazu beigetragen, dass weniger oder gar nicht mehr gespart wird.

Posted by Andre on 01/30 at 09:00 PM
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Sonntag, Januar 29, 2012

Kranken- und Pflegeversicherung sind besser steuerlich absetzbar

Wie jetzt von der Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz mitgeteilt wurde, sind die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für eine Grund- beziehungsweise Basisabsicherung infolge der Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes wesentlich besser steuerlich absetzbar. Das Gesetz ist bereits im Jahre 2010 in Kraft getreten. Seither werden alle Kosten steuerlich berücksichtigt, die im Wesentlichen ein der gesetzlichen Kranken- und der sozialen Pflegepflichtversicherung entsprechendes Leistungsniveau absichern. Gesetzlich und privat Kranken- und Pflege-Pflichtversicherte, ihre Ehepartner sowie ihre mitversicherten Kinder und eingetragene Lebenspartner werden insoweit steuerlich gleich behandelt. Das Gesetz beinhaltet auch den Punkt, dass die Basisbeiträge der Kinder als Sonderausgabe abgesetzt werden können. Diese Option haben alle Eltern, die einen Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag haben und ihrer bestehenden Unterhaltspflicht nachkommen müssen. Ob die Versicherungsbeiträge von den Eltern bezahlt werden und/oder ob die Beiträge erstattet werden, ist dabei nicht entscheidend. Es genügt vollkommen, dass Sachunterhalt in Form von zum Beispiel Unterhalt und Verpflegung gewährleistet wird. Somit ist diese Gesetzesänderung insbesondere für Eltern von Kindern lohnenswert, die sich schon in der Ausbildung befinden oder aber noch immer über die Eltern versichert sind. Erhalten die Kinder von ihren Eltern noch finanzielle Unterstützung, so werden die Versicherungsbeiträge der Kinder wie zusätzliche Kosten für die Eltern angesehen und berechnet.Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung lediglich einmal geltend gemacht werden können. Das heißt entweder bei den Kindern oder bei den Eltern.

Posted by Saskia on 01/29 at 09:10 PM
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Freitag, Januar 27, 2012

Bei der Lebensversicherung bröckelt es an allen Ecken und Enden

Die einst sichere Bank ist inzwischen morsch und verkauft sich immer schlechter: Lebensversicherungen leiden wie viele andere Finanzprodukte unter der Krise. Hinzu kommen neue Vorschriften wie Solvency II, die den Assekuranzen Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Summa summarum führt das nach und nach zu geringeren Überschussbeteiligungen und damit zu einer schlechteren Rendite. Für die Branche, die inzwischen selbst an dem Modell zweifelt, kommt es allerdings noch dicker. Sie hat viele Altverträge mit einem Garantiezins von vier Prozent im Bestand. Dieses Zinsversprechen zu erfüllen wird immer schwerer und kostspieliger.

Ein Kennzeichen dafür, dass die Marktbedingungen für Lebens- und Rentenversicherungen derzeit nicht optimal sind, ist die laufende Verzinsung. Sie bewegte sich bislang immer über der Vierprozentmarke. 2012 rutscht sie erstmals unter diese magische Grenze. Im Marktdurchschnitt rechnen sowohl der Map-Report als auch die Rating-Agentur Assekurata mit einem Wert von 3,94 Prozent. Eine Umkehr dieser Entwicklung sei in den kommenden Monaten nicht zu erwarten, sagen die Experten.

Deutlich wird dieser Negativ-Trend beim Blick auf die Zahlen für eine private Rentenversicherung mit einer Laufzeit von 25 Jahren. Die laufende Verzinsung sackt im Neugeschäftsvergleich 2011 zu 2012 im Schnitt von 4,07 auf 3,91 Prozent. Viel schlimmer: Die garantierte Beitragsrendite beträgt nur noch 0,92 Prozent (vorher: 1,39 Prozent). Bei Verträgen über zwölf Jahre steht unter dem Strich inzwischen ein Minus, also eine negative Rendite.

Die miserablen Aussichten werden sich über kurz oder lang auch auf die Verkaufszahlen niederschlagen. Von den befragten Versicherungsgesellschaften sieht nur ein Unternehmen die Wachstumschancen als „sehr positiv“. Insgesamt ist die Stimmung eher „neutral bis leicht positiv“. Die größten Hoffnungen ruhen dabei auf der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Tatsache, dass sich klassische Kapitallebensversicherungen auf einem absteigenden Ast befinden und nur noch schwer zu bedienen sind, hat bereits Konsequenzen nach sich gezogen. Viele Assekuranzen verlagern das Neugeschäft zunehmend auf fondsgebundene Policen. Sie sehen Modelle mit langfristigen Garantien vor dem Aus.

Posted by Andre on 01/27 at 07:53 PM
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Mittwoch, Januar 25, 2012

Riester- und Rürup-Rente: Kritik am Produktinformationsblatt

Ziel des neuen Produktinformationsblattes für Riester- und Rürup-Renten (wir berichteten) ist mehr Transparenz zu den Kosten und dem Nutzen der Verträge. Ziel verfehlt, sagt nun der Bund der Versicherten (BdV). Die Verbraucherschützer halten die Daten, die den Kunden präsentiert werden, für Augenwischerei. Axel Kleinlein vom Vorstand des BdV bringt es auf den Punkt. Seiner Ansicht nach „öffnen die vorgeschlagenen Vergleichszahlen der Irreführung Tür und Tor“.

Die Kostenquote ließe sich von den Versicherungsunternehmen durch Tricksen mit den Vertragslaufzeiten so manipulieren, dass selbst die teuersten Angebote im strahlenden Licht erscheinen. Hinzu komme, dass zentrale Kennwerte wie die Effektivkosten und die Rendite-Erwartung von den Sparern nicht nachvollzogen werden können. Denn für die Risiko-Rendite-Profile der Verträge seien komplexe Berechnungen durch Rating-Agenturen nötig. Weil diese Daten nur schwer nachprüfbar seien, könne man nicht von Transparenz sprechen.

Dazu nennt der Bund der Versicherten ein Beispiel: Wird bei einem Rentenbeginn mit 65 Jahren eine Effektivkostenquote von 2,1 Prozent ausgewiesen, läge der Wert bei einem Rentenbeginn mit 70 und ausgehend von der identischen Kalkulation rein rechnerisch bei 1,8 Prozent. „Bittere Folge: Das Produkt erscheint kostengünstiger, obwohl die Abschlusskosten bei gleichen Verwaltungskosten dann sogar höher sind“, mahnt Axel Kleinlein. Unter dem Strich stünden bei einem 67-Jährigen 54.569 Euro für die Rentenzahlungen zur Verfügung, bei einem 70-Jährigen aber nur 53.732 Euro. Für Verbraucher sei das nicht erkennbar. Deshalb fordert der BdV einfache und verständliche Angaben, etwa das Alter, das erreicht werden muss, um den Betrag herauszubekommen, der eingezahlt wurde.

Posted by Andre on 01/25 at 05:16 PM
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Dienstag, Januar 24, 2012

Höhere Zahnarztkosten in 2012

Infolge der Reform der Gebührenordnung für Zahnärzte wird in diesem Jahr der Zahnarztbesuch für eine Mehrheit der Patienten teurer. So müssen die gesetzlich Versicherten ab jetzt von um sechs Prozent erhöhten Kosten bei allen Leistungen ausgehen - sofern diese Leistungen über die Regelversorgung hinausgehen. Die Aktualisierung der GOZ ist die erste seit 24 Jahren. Seit dem 01. Januar 2012 ist die reformierte GOZ nun in Kraft und bietet für die höheren Kosten, die lediglich dem derzeitigem Standard angepasst worden sind, auch neue Behandlungen. Natürlich musste in diese neuen Behandlungsmethoden investiert werden und so bedarf es neuer Behandlungsgeräte, die zum Teil schon in den letzten Jahren in der Medizin integriert, aber bisher nicht in die GOZ einbezogen wurden. Da die zusätzlichen Kosten in unterschiedlicher Höhe ausfallen können, raten Kenner der Branche aktuell wieder zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, sofern noch keine vorhanden ist. Schließlich tragen die gesetzliche Krankenversicherungen zum Beispiel beim Zahnersatz nur den (Pflicht)- Teil, der von der Regelversorgung übernommen wird. Die darüber hinaus gehenden Kosten hat der Versicherten selbst zu begleichen. Daher kann sich für den gesetzlich Krankenversicherten eine Zusatzversicherung sehr lohnen, da diese je nach gewählter Variante die gesamten Kosten bezahlt.
Vor allem bei teurem Zahnersatz oder Prothesen kann die Zusatzversicherung bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten übernehmen. Bei einigen Zusatzversicherern werden nebenden Kosten für Zahnersatz auch die Kosten für zahnerhaltende Lösungen wie Füllungen oder Zahnreinigungen getragen.

Für privat Krankenversicherte hängt die gesamte Kostenübernahme vom gewählten Tarif ab. Allen Versicherten wird von Experten jedenfalls empfohlen, sich eine Zweitmeinung einzuholen, wenn größere Zahnbehandlungen geplant sein sollten. So können unnötige beziehungsweise zu hohe Kosten umgangen werden. Grund dafür ist, dass je nach Behandlungsmethode und Qualität der Behandlung die Preise deutlich variieren können, sodass leicht einige hundert Euro eingespart werden können.

Posted by Saskia on 01/24 at 09:00 PM
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Montag, Januar 23, 2012

Utopische Angebote für den Ankauf von Kapital-Lebensversicherungen

Kapital-Lebensversicherungen haben einen schweren Stand. Verbraucherschützer raten regelmäßig davon ab, eine Police abzuschließen. Wenn sich dann doch ein Kunde für die Kombination aus Altersvorsorge und Todesfallschutz entscheidet, besteht der Vertrag in der Regel nur wenige Jahre. Rund 50 Prozent aller Lebensversicherungen werden vorzeitig gekündigt, weil die Rendite nicht stimmt, dringend Geld benötigt wird und aus Dutzenden anderen Gründen. Ein gefundenes Fressen für unseriöse Firmen, die derlei Verträge aufkaufen.

Gerade jetzt, da der Garantiezins abgesenkt wurde und viele Assekuranzen mit einer geringeren Überschussbeteiligung arbeiten, werden die Unternehmen wieder aktiv. Da landen dann Angebote im Briefkasten oder der Mailbox, in denen das Blaue vom Himmel versprochen wird – ein um zehn Prozent höherer Gewinn zum Beispiel. Darüber hinaus wird ein Policen-Check angepriesen, um endlich Ordnung in den Versicherungsschutz zu bekommen. Was davon zu halten ist? Nichts! Denn hinter den Offerten stecken in der Regel unseriöse Firmen. Sie kaufen die Lebensversicherung, zahlen dann aber nur monatliche Raten, die irgendwann ausbleiben oder immer magerer werden.

Der Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) spricht von einem „Pseudozweitmarkt“. Realistisch seien drei bis acht Prozent Aufschlag auf den Rückkaufwert, den die Assekuranz für die Police zu zahlen bereit ist. 30 bis 100 Prozent mehr, die in den Anschreiben versprochen werden, sind schlichtweg utopisch. Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, ihre Lebensversicherung zu verkaufen, sollten sich mehrere Angebote einholen, rät Theodor Plischke von „Finanztest“ in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem sollte man darauf achten, dass der Betrag in einer Summe und sofort gezahlt wird. Sinnvoller sei es allerdings, bis zum Schluss durchzuhalten, weil der Schlussüberschuss das Blatt noch einmal wenden kann.

Posted by Andre on 01/23 at 09:00 PM
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Sonntag, Januar 22, 2012

Deutsche BKK ab September ohne Zusatzbeitrag

Im letzten Jahr hat die Deutsche BKK wie auch viele andere gesetzliche Krankenkassen Rücklagen durch Überschüsse aufbauen können: In 2011 lag der Überschuss bei 58 Millionen Euro, die Gesamteinnahmen lagen bei 2,5 Milliarden Euro. So wurde es jetzt vom Vorstandsvorsitzende der Deutschen BKK, Achim Kolanoski, mitgeteilt. Nachdem die Zahlen und der positive Verlauf des letzten Jahres nun endlich ausgewertet wurden, hat die Deutsche BKK beschlossen, auch auf ihren Zusatzbeitrag verzichten zu wollen. Allerdings zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt als all die anderen Kassen, ab September dieses Jahres.
Zu Einsparungen war es unter anderem bei Arzneimitteln gekommen, aber auch eine sehr gute Konjunktur hat geholfen, die Finanzen zu sanieren. Des Weiteren sind die neu geschlossenen Rabattverträge ein Grund für die Abschaffung des Zusatzbeitrages. Ab dem 30. September 2012 wird es also in der Deutscher BKK keinen Zusatzbeitrag mehr geben. Kolanski äußerte sich kritisch zu diesem Thema. Ursprünglich ist der Zusatzbeitrag im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform mit dem Ziel eingeführt worden, das Verhalten der Patienten hinsichtlich der Häufigkeit der Arztbesuche zu verändern. Die Regierung war der Ansicht, auf diese Weise die Patienten dazu bewegen zu können, unnötige Arztbesuche zu unterlassen. Dazu ist es allerdings nicht gekommen. Aus diesem Grund wird jetzt insgesamt über eine endgültige Abschaffung des Zusatzbeitrages nachgedacht. Darüber jedoch muss das Bundesversicherungsamt in letzter Instanz entscheiden. Die Abschaffung des Zusatzbeitrages könnte also möglich sein. Experten gehen jedoch davon aus, dass es schon Anfang des nächsten Jahres wieder erste Zusatzbeiträge in der GKV geben muss.

Posted by Saskia on 01/22 at 09:30 PM
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Samstag, Januar 21, 2012

GKV: Hohe Verwaltungskosten auch durch Gesetzgeber verursacht

Dass die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkasse hoch sind, ist nichts Neues. Jetzt haben sich jedoch die Betriebskrankenkassen in Bayern zu Wort gemeldet und erklärt, die gesetzlichen Kassen seien nicht allein für eine derartige Höhe verantwortlich. Auch der Gesetzgeber sei für die hohen Verwaltungskosten mit verantwortlich. Schließlich werden die Verwaltungskosten immer wieder mit der Einführung neuer Regelungen und Gesetze automatisch gesteigert. Zwar müssen sich die gesetzlichen Krankenkassen ihre Verwaltung selbst umbauen und effizienter gestalten, allerdings kann die alleinige Schuld nicht nur bei den Kassen gesucht werden. So sieht es auch Sigrid König, die Vorstandsvorsitzende des BKK Landesverbandes Bayern. Ihrer Meinung nach haben andere Krankenkassen nicht so viele Optionen, zusätzliche Einsparungen zu realisieren, wie es bei den Betriebskrankenkassen der Fall ist. Daher, so König, müsse der Gesetzgeber sich mehr seiner Verantwortung bewusst sein: Durch fortwährend neue Regelungen und Gesetze wird die Bürokratie eher gesteigert.
Die Verwaltung des Bundesversicherungsamtes (BVA) kostet jedes Jahr 5 Millionen Euro. Zusätzlich kommen noch die Verwaltungsausgaben für die von den Krankenkassen übermittelten Daten hinzu. Das verteilt sich wie folgt: Die gesetzlichen Krankenkassen übermitteln jedes Jahr 659 Millionen Arzneimitteldaten, 1,9 Milliarden ambulante Diagnosen und 95 Millionen stationäre Diagnosen. Auch die durch den Gesetzgeber eingeführten Maßnahmen wie Disease-Management-Programme, die Abrechnung von Fallpauschalen im Krankenhaus und die Integrationsversorgung sorgen für weitere Verwaltungskosten. So hat zum Beispiel die Neuregelung bzw. die Einführung der Versorgungsstrukturgesetzes nicht nur zu einer besseren Versorgung der Patienten, sondern auch zu höheren Kosten auf vielen Ebenen des Gesundheitswesens geführt.

Posted by Saskia on 01/21 at 07:23 PM
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Freitag, Januar 20, 2012

Riester-Rente: Mehr Transparenz durch neuen Beipackzettel

Das Bundesfinanzministerium macht Nägel mit Köpfen: Nachdem die Riester-Rente in der Vergangenheit aufgrund der teils exorbitant hohen Kosten immer wieder kritisiert worden war, liegen jetzt erste Entwürfe für den sogenannten „Beipackzettel“ vor. Er soll Interessenten vor Abschluss eines Vertrages zur privaten Altersvorsorge über die Chancen und, was angesichts der Diskussion um die Rentabilität viel wichtiger scheint, die Risiken und Gebühren informieren. Erarbeitet wurden die Muster für die Produktinformationsblätter vom Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen (IFF).

Die Papiere, die sowohl für die Riester-, als auch für die Rürup- bzw. Basis-Rente vorliegen, umfassen in der Regel zwei Seiten. Hier finden Verbraucher alle relevanten Daten, inklusive einer detaillierten Kostenaufstellung, Hinweisen zu Verlusten beim Anbieterwechsel und einer individuellen Musterrechnung. Wichtig sind dabei neben den Effektivkosten, in denen verschiedene Kostenarten zusammengefasst werden, vor allem die Erträge. Beide Faktoren erlauben es, die Angebote miteinander zu vergleichen. Weist ein Unternehmen eine Bruttorendite von fünf Prozentpunkten aus und effektive Kosten in Höhe von 1,5 Prozent, steht unter dem Strich eine Nettorendite von 3,5 Prozent. Diese Zahlen werden zusätzlich mit Euro-Angaben untermauert. Darüber hinaus soll nach fünf Risikoklassen – inflationsgeschützt bis Spekulation – und nach der Renditeerwartung – sehr niedrig bis sehr hoch – unterschieden werden.

Zwar könnten noch weit mehr Details auf die Produktinformationsblätter gedruckt werden, zum Beispiel historische Renditen, ob ethisch und ökologisch korrekt investiert wird und die Firmengeschichte. Darauf wurde nach Gesprächen mit den Verbraucherverbänden und den Anbietern allerdings verzichtet. Entscheidend ist, dass die Beipackzettel verständlich sind und für mehr Transparenz sorgen. Der Punkt Verständlichkeit wurde bereits getestet. „Die überwiegende Mehrheit der Verbraucher hat das Produkt richtig erkannt sowie Risiken und Kosten von Produkten gut vergleichen können“, sagt das IFF. Werden die neuen Vorgaben zeitnah umgesetzt, wäre das nur zum Vorteil für Riester-Sparer.

Posted by Andre on 01/20 at 05:28 PM
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Mittwoch, Januar 18, 2012

Test: Gegenstands-Schutz der Ergo

Versicherungen für Handys, Notebooks und Touchpads gibt es schon lange. Als Technik- oder Elektronikversicherung können sie direkt beim Händler abgeschlossen werden. Ergo und Ergo Direkt gehen jetzt noch einen Schritt weiter. Sie bieten mit ihrem „Gegenstands-Schutz“ die Option, wertvolle Einzelstücke zu versichern. Ob das nun ein technisches Gerät ist oder aber der Sekretär vom Großvater, bleibt dem Kunden überlassen. Die Stiftung Warentest hat sich die Konditionen näher angesehen und kommt zu einem wenig schmeichelhaften Urteil.

Die Idee hinter dem Gegenstands-Schutz ist nicht neu. Vom Prinzip her deckt der Vertrag die Leistungen einer Hausratversicherung ab und ergänzt sie um einige weitere Bausteine. So gilt der Versicherungsschutz auch für leichten Diebstahl, wenn man unterwegs ist und wenn der Schaden selbst verursacht wurde – zum Beispiel der berühmt-berüchtigte Becher Kaffee, der umfällt und das Notebook schachmatt setzt. Auf diese Weise lassen sich nahezu alle Gegenstände versichern, wobei Höchstgrenzen (5.000 Euro bei einer Geige) und Altersgrenzen (das Handy darf nicht von anno dazumal sein) gelten. Die Prämie bestimmt der Wert des Objektes, der per Gutachten oder Kaufbeleg nachgewiesen werden muss.

Kommt es zum Schadensfall, wird der Gegenstand repariert oder es gibt Bares in Höhe der Versicherungssumme. Dabei sinkt die Leistung bei technischen Geräten von Jahr zu Jahr. Für ein Handy im Wert von 500 Euro, für das in drei Jahren Versicherungsbeiträge in Höhe von 168 Euro abgebucht werden, würden im zweiten Jahr nur noch 350 Euro gezahlt, im dritten Jahr 250 Euro. Handelt es sich um eine Halskette, die mit 5.000 Euro taxiert wurde, gibt es maximal 4.500 Euro. Dafür zahlt der Kunde Jahr für Jahr 333,60 Euro. Die Stiftung Warentest spricht von einem „teuren Vollkaskoschutz“. Ihr Fazit: Für einen derart hohen Versicherungsbeitrag bekommen Verbraucher schon eine sehr gute Hausratversicherung, die den gesamten Besitz und nicht nur einen einzelnen Gegenstand schützt“. Auch für wirklich teure Objekte, ob Schmuck oder Instrumente, taugt der Gegenstands-Schutz nicht. Hier muss schon eine Spezialversicherung her.

Posted by Andre on 01/18 at 05:24 PM
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Der Kreditrechner hilft bei der Anbieterwahl

Wer in die Situation kommt einen Kredit beanspruchen zu müssen, der sollte sich im Vorfeld auch bestmöglich darüber informieren, was für Kosten auf ihn zukommen. Denn nur so weiß man, was monatlich zu erwarten ist und was bis zum Ende der Laufzeit für Kosten anfallen werden. Die besten Informationen darüber kann man durch einen Kreditrechner online bekommen. Hier kann man durch wenige Angaben und Klicks, die genaue Höhe errechnen lassen. Zudem gibt er auch Aufschluss darüber, ob man sich einen Kredit überhaupt leisten kann. Ein Kreditrechner ist wirklich ein sehr hilfreiches Mittel, um an die genauen Kosten zu kommen. Diese Rechner gibt es im Internet und sind zudem völlig kostenlos und unverbindlich.

Wer beabsichtigt Geld aufzunehmen, um damit Wohneigentum zu finanzieren, der kann verbilligtes Geld bei der Kfw beantragen. Diese fördert das Wohneigentum mit verbilligtem Geld. Und das Motto lautet je umweltbewusster, desto billiger wird das Darlehen. Egal ob das Kfw Darlehen beansprucht wird um neu zu bauen, zu renovieren oder um z. B. das Geld in erneuerbare Energien zu stecken. Es bietet sich an, ein Kfw Darlehen in Kombination mit einem Kredit einer beliebigen Bank in Anspruch zu nehmen. Diese Variante wird in den letzten Jahren immer beliebter.

Wie immer gilt das Motto: vergleichen Sie, um das Beste aus ihrem Geld zu machen. Gerade wenn es bei einem Darlehen um ein Bauvorhaben oder um den Kauf von Wohnungseigentum geht, sind es meist hohe Summen, die finanziert werden müssen. Und genau deshalb ist ein Vergleich unbedingt zu empfehlen. Mit einem günstigen Angebot lassen sich im Laufe der Jahre einige Tausend Euro einsparen.

Weitere Infos auf www.darlehensrechner.net

Posted by Micha on 01/18 at 08:38 AM
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Montag, Januar 16, 2012

Versicherungsweichen früh stellen

Mit dem ersten selbst verdienten Geld lassen sich viele Wünsche erfüllen, die während der Schul- oder Studienzeit in weiter Ferne schienen. Das Geld sinnlos zu verbraten, nur weil das Konto ein höheres Haben aufweist, wäre allerdings der falsche Weg. Das Handelsblatt rät zum Finanzcheck, ehe das Geld unters Volk gebracht wird. Dazu gehört auch ein Blick auf die Absicherung und die private Altersvorsorge – wobei vor der Riester-Rente oder einer Lebensversicherung immer der Schutz gegen elementare Risiken in trockene Tücher gebracht werden sollte.

Dazu erklärt Bianca Boss vom Bund der Versicherten (BdV): „Als Erstes muss ich mich gegen Risiken absichern, die mich finanziell ruinieren können.“ Deshalb gilt die private Haftpflichtversicherung seit jeher als wichtigste Police. Sie kommt für Schäden auf, die man Dritten zufügt. Trotzdem wissen nur 30 Prozent der 18- bis 29-Jährigen um die Bedeutung der Privathaftpflicht. Viele übersehen, dass aus einem Unfall auch Forderungen resultieren können, für die man bis ans Lebensende zahlt. Wer bislang über die Eltern mitversichert war, ist daher gut beraten, schnellstens einen eigenen Vertrag abzuschließen.

Abgesichert werden sollte darüber hinaus die eigene Arbeitskraft. Experten – nicht nur vom BdV – raten schon seit Jahren, sich so früh wie möglich um eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu bemühen. Die Gefahr, durch die Gesundheitsprüfung zu rasseln, ist bei jüngeren Kunden nicht ganz so groß. Zwar kostet die Versicherung ein paar Euro im Monat. Aber das sollte der Schutz vor den Folgen von Berufsunfähigkeit wert sein. Wichtig ist es, auf die Leistung und die Anpassungsmöglichkeiten zu achten, um später die Rente problemlos anheben zu können.

Bleibt noch der Punkt Altersvorsorge. Hier geht es erst einmal darum, sich ein gewisses Polster zu schaffen. Finanzexperten raten zu einer Rücklage von zwei bis drei Monatsgehältern, die am besten auf einem Tagesgeldkonto aufgehoben sind. Stehen Pläne im Raum, irgendwann die eigene Immobilie kaufen oder bauen zu wollen, bietet sich auch ein Bausparvertrag an. Mit Blick aufs Rentenalter bezeichnet das Handelsblatt die betriebliche Vorsorge als erste Wahl, erst dann kommen die Riester- und die Rürup-Rente.

Posted by Andre on 01/16 at 07:31 AM
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Samstag, Januar 14, 2012

Süddeutsche Krankenversicherung ausgezeichnet

Die Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (SDK-Kranken) hat zum wiederholten Mal eine Auszeichnung erhalten. Damit konnte sie ihr sehr gutes Vorjahresergebnis (A+) bestätigen. Die SDK-Kranken hat ein hervorragendes Kundenbefragungsergebnis erhalten und gehört aus diesem Grund immer noch zu den drei besten von Assekurata gerateten privaten Krankenversicherungen.
Für weit über die Hälfte der Kunden (63,2 Prozent) ist die SDK-Kranken die einzig interessante Krankenversicherung. Bei der Analyse der Assekurata fanden immerhin 58,5 Prozent ihre Versicherung als geeignete Wahl. Bei den SDK-Gesellschaften gibt es fast keine Beschwerden, was sich wiederum sehr positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkt. Auf 100.000 Versicherte wurden bei der SDK-Kranken durchschnittlich nur 13 BaFin- und Ombudsmannbeschwerden eingereicht und bei der SDK-Leben nur zwei auf 100.000 Verträge.
Beide Gesellschaften, die SDK-Kranken sowie die SDK-Leben, können sich vor allem durch eine sehr gute Kundenorientierung von der Masse abheben. Die SDK-Leben hat in der diesjährigen Befragung wieder ein sehr gutes Urteil erhalten, was unter anderem durch die hohe Kundenzufriedenheit und einem sehr großen Vertrauen dem Unternehmen gegenüber zustande kam. Über 66 Prozent der Kunden sind nicht nur sehr zufrieden mit der SDK-Leben, sondern vertrauen der Gesellschaft auch vollkommen oder sehr.
Im Durchschnitt konnte Assekurata bei den gerateten Lebensversicherern einen Anteil von 57,7 Prozent beziehungsweise 59,9 Prozent der Kunden hinsichtlich Zufriedenheit und Vertrauen feststellen. 84,2 Prozent der Befragten würden die SDK-Leben weiterempfehlen, der Durchschnittswert im gesamten Rating lag bei lediglich 76,9 Prozent.

Posted by Saskia on 01/14 at 10:11 PM
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Freitag, Januar 13, 2012

Zeit für den Versicherungscheck

Traurig, aber wahr: In puncto Versicherungen sind viele Bundesbürger nur unzureichend informiert. Sie zahlen im Schnitt zwar rund 2.100 Euro pro Jahr für ihre Policen, sind in den meisten Fällen aber nicht richtig abgesichert. Grund genug für den Bund der Versicherten (BdV), am Jahresbeginn zu einem Versicherungscheck zu raten. „Unsere tägliche Erfahrung zeigt, dass 90 Prozent aller Haushalte falsch versichert sind und dafür noch zu viel bezahlen – das muss sich ändern“, sagt Thorsten Rudnik vom BdV-Vorstand.

Das größte Problem aus Sicht der Experten: Die wichtigen existenziellen Risiken werden häufig übersehen. Entweder besteht diesbezüglich gar kein Versicherungsschutz oder die Verträge bieten nicht die Leistung, die eigentlich erforderlich wäre. Dazu nennt der Bund der Versicherten gleich eine ganze Reihe von Beispielen, angefangen bei der privaten Haftpflichtversicherung. Sie kostet vergleichsweise wenig, zahlt, wenn anderen ein Schaden zugefügt wird, und gilt als eine der wichtigsten Policen. Trotzdem sind über 30 Prozent der Haushalte ohne Fahrschein. Dabei schützt die Privathaftpflicht vor Schadensersatzansprüchen, die bei Personenschäden schnell in den Millionenbereich gehen, mahnt der BdV.

Ähnlich verhält es sich mit der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und der Risikolebensversicherung. Gegen die Gefahr, aus gesundheitlichen Gründen – darunter fallen auch psychische Probleme – den Job nicht mehr ausüben zu können, haben sich bislang nur 20 Prozent der Deutschen abgesichert. Deutlich öfter abgeschlossen wird eine Risikolebensversicherung zum Schutz der Familie. Nur leider ist die Versicherungssumme meistens zu niedrig. „Verträge mit Versicherungssummen unter 100.000 Euro sind keine Seltenheit. Doch welche Familie ist mit diesem Betrag schon ausreichend abgesichert, falls der Haupternährer verstirbt“, fragt Thorsten Rudnik. Er rät zu Policen über mindestens 200.000 Euro.

Um sich ein Bild davon machen zu können, welche Verträge sich lohnen und welche eher überflüssig sind, bietet der BdV die kostenlose Broschüre „gut und günstig versichert“. Sie kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://www.bundderversicherten.de/app/download/BdV-GuG-Broschuere.pdf.

Posted by Andre on 01/13 at 09:34 PM
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