Kolloidales Silber: das natürliche Antibiotikum
1. Teil: Die Wiederentdeckung des hochwirksamen Heilmittels
Wenn der kleine Hans mit dem Roller stürzt und sich das Knie aufschlägt, versorgt seine Mutter die Wunde vielleicht mit Jod und einem Pflaster. Doch es dauert lange, bis der Schmerz nachlässt und der Grind abfällt. Tupft sie die Blessur dagegen mit kolloidalem Silber ab, löst sich der Schorf schon in drei bis vier Tagen.
Kein Mensch sprach mehr von kolloidalem Silber, als Antibiotika Mitte der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts den Markt eroberten. Ihr bekanntester Vertreter ist Penicillin. Heute jedoch erlebt das bereits im alten Ägypten und Griechenland geschätzte Mittel bei Patienten, Ärzten und Heilpraktikern eine Wiedergeburt. Hervorragende Eigenschaften zeichnen es nachweislich aus: Verletzungen jeder Art heilen so zum Beispiel rascher als bei üblicher Versorgung, weil sich die verletzten Zellen leichter erneuern. Ausserdem werden in kurzer Zeit nicht nur Krankheitserreger abgetötet, sondern auch Infektionen im wahrsten Sinne des Wortes „im Keim erstickt“. Hinzu kommt die nachhaltige Stärkung des Immunsystems, das unsere Gesundheit bekanntlich rund um die Uhr schützt.
Während kolloidales Silber in den USA schon in den 90er Jahren in medizinischen Forschungslabors getestet und seitdem als hochwirksames Antibiotikum gilt, setzt die deutsche Medizin in großen Teilen weiterhin auf herkömmliche Antibiotika. Dabei ist seit Jahren bekannt, dass diese “Waffen” ihre Treffsicherheit einbüßen. Denn zum Einen werden immer mehr Krankheitserreger resistent, und zum Anderen nimmt der Verbraucher beim Verzehr landwirtschaftlicher Produkte ein unnötiges Quantum davon zu sich. Das gefährdet Wirksamkeit und Heilungserfolg natürlich zusätzlich. Inzwischen sind bereits zwei Dutzend Bakterienarten dagegen widerstandsfähig geworden. Und die Zahl nimmt zu.
Vor diesem Hintergrund hat kolloidales Silber heute wieder reale Chancen, in die Regale der Krankenhäuser, Arztpraxen oder Apotheken zurückzukehren.
