Öltank - Das Risiko jedes Hausbesitzers
Auch heute noch werden viele Häuser mit Öl beheizt. Die Sicherheitsstandards der Öltanks ist sicherlich sehr hoch und doch ist ein Öltank mit einem besonderen Risiko behaftet. Nach dem aktuellen Wasserhaushaltsgesetz ist jeder Besitzer eines Öltanks (auch ohne eigenes Verschulden) grundsätzlich für Schäden in unbegrenzter Höhe haftbar zu machen. Bei einem Fassungsvermögen von oft mehreren tausend Litern kann es schnell zu Schäden in beachtlicher Höhe kommen. Selbst wenn der Hausbesitzer regelmäßig seinen Öltank überprüft, ist er vor solchen Schäden nicht sicher und wenn erst einmal Öl ins Erdreich oder ins Grundwasser sickert, wird das nicht nur ein kostspieliger, sondern auch ein umweltgefährdender Schaden. Oft muss auf behördliche Anordnung das verseuchte Erdreich abgetragen und als Sondermüll entsorgt werden.
Im Finanztest (Heft 10/2007) raten die Experten, Hausbesitzern unbedingt zum Abschluss einer Gewässerschadenhaftpflicht. Die Versicherungsbeiträge errechnen sich dabei aus der Art des Tanks (unter- und oberirdische Behälter; Keller- und Erdtanks) sowie dem Fassungsvermögen des jeweiligen Tanks. Eine Versicherungssumme von 3 Millionen Euro pauschal für Sach- und Personenschäden wird empfohlen.
Von den 30 getesteten Versicherungen bescheinigt Finanztest der AXA eines der günstigsten Angebote zu sein.
Die AXA Versicherung bietet für diesen Bereich zwei Varianten mit optimalem Schutz an. Den komfortablen Schutz der „Gewässerschadenhaftpflicht“ und zu günstigeren Konditionen den “ Gewässerschadenhaftpflicht alternativ“.
Mit dem Abschluss der Gewässerschadenhaftpflicht werden die finanziellen Folgen von Schäden, die durch den Öltank entstehen, von der Gesellschaft übernommen. Dazu gehört bei der AXA, die Prüfung der Haftungsfragen, die Wiedergutmachung des Schadens bei berechtigten Ansprüchen und die Abwehr von unberechtigten sowie zu hohen Schadensersatzansprüchen.
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