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Dienstag, Februar 20, 2007

Private Unfallversicherung wird von allen Seiten empfohlen

Manchmal passiert es einfach. Man rutscht auf den frisch gewischten Fliesen im Badezimmer aus oder wird beim Fußball vom Gegenspieler unsanft aufs Gras befördert. Muss man danach ein paar Wochen einen Verband tragen, ist das kein Problem. Unangenehm und teuer wird es, wenn der Unfall dauerhaft Schäden anrichtet. Dafür sollte man eine private Unfallversicherung haben.

Die Stiftung Warentest stößt, was die Bedeutung einer solchen Versicherung angeht, ins gleiche Horn wie die allen Versicherungsexperten: Sinnvoll, lautet das Urteil. Sinnvoll, wenn man das richtige Produkt für sich gefunden hat. Teuer muss die private Unfallversicherung nicht sein. Rund 150 Euro kostet das Standardpaket im Schnitt. Wie bei allen Verträgen gilt auch hier, das Kleingedruckte auf jeden Fall zu lesen.

Bei Abschluss einer privaten Unfallversicherung müssen die Angaben zur Gesundheit und vorigen Unfällen wahrheitsgemäß erfolgen, um später nicht „in die Röhre gucken zu müssen“. Ebenso wichtig ist es, die Meldefristen nach einem Unfall zu beachten. Als Versicherungssumme rät die Stiftung Warentest zu 100.000 Euro bei einem Progressionstarif.

Posted by Gerald on 02/20 at 03:42 PM
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