Rabatte bei KfW Baudarlehen nutzen
Trotz Abschaffung der Eigenheimzulage wird der Erwerb von Wohneigentum in Deutschland immer noch ordentlich gefördert. Über die KfW Bank vergibt der Staat zinsvergünstigte Darlehen und Zuschüsse an Immobilienkäufer und Bauherren. Diese sind gut beraten, sich mit den einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten der KfW Bank bzw. mit deren Förderprogrammen zu beschäftigen – durch eine optimale Einbindung der Fördermittel lassen sich nämlich beachtenswerte Einsparungen erzielen.
Allerdings vergibt die Förderbank ihre Darlehen nicht direkt an die Käufer und Bauherren. Die Auszahlung der Darlehen erfolgt über andere Geldinstitute. Außerdem kann nicht ein gesamtes Vorhaben über die KfW Bank finanziert werden: Ein großer Teil muss mit einem konventionellen Immobiliendarlehen geschultert werden.
Bei der Wahl der Bank hat man es gar nicht so leicht – insbesondere wenn es um die Einbindung von Fördermitteln geht. Wie die „Berliner Morgenpost“ schreibt, können nämlich Zinsunterschiede existieren. Zwar sind die Förderdarlehen an feste Zinssätze gekoppelt, jedoch gibt es einige Banken, die einen Zinsnachlass auf die KfW Darlehen gewähren. Die Förderdarlehen enthalten nämlich auch eine Marge für die Bank, welche die Darlehenseinbindung vornimmt. Einige Banken reichen einen Teil der Marge an ihre Kunden weiter, wodurch diese einen Zinsvorteil erlangen. Dieser Vorteil kann sich sehen lassen – derzeit ist ein Zinsvorteil in Höhe von bis zu 0,5 Prozent erzielbar.
In erster Linie handelt es sich hierbei um Direktbanken. Um schneller einen Überblick zu gewinnen und mehr über die Rabatte auf die Förderdarlehen zu erfahren, setzen sich Interessenten am besten mit einem Baugeldvermittler zusammen. So befinden sie sich in der Lage, den Finanzierungsmarkt deutlich schneller zu durchleuchten und die passende Immobilienfinanzierung zu finden.
