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    <title>Sicher ist sicher!</title>
    <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/index/</link>
    <description>Nachrichten und Informationen rund um Versicherungen, Weblogs und mehr</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>andre-m@web.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-06T15:04:45+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Künftig muss jeder Riester&#45;Kunde zahlen</title>
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      <dc:subject>Wissenswertes, Altersvorsorge</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Der Aufschrei war groß, als bei Millionen Sparern die Zulagen für die Riester&#45;Rente wieder vom Rentenkonto abgezogen wurden. Die Betroffenen hatten schlichtweg vergessen, eigene Beiträge zu bezahlen. Passieren konnte das, wenn aus der mittelbaren eine unmittelbare Förderberechtigung wurde. Zum Beispiel bei Frauen, die nach der Geburt eines Kindes plötzlich wieder rentenversichert waren und somit zumindest den Eigenbetrag in Höhe von 60 Euro pro Jahr hätten zahlen müssen. Mit diesem Hickhack ist jetzt Schluss. 

Derzeit informieren die Versicherungsunternehmen darüber, dass ab sofort jeder – somit auch jene, die über ihren Mann oder die Frau mittelbar Anspruch auf die Riester&#45;Zulagen haben – zumindest ein paar Euro jährlich in die Riester&#45;Altersvorsorge investieren muss. Mit fünf Euro im Monat ist man dabei. Diese Untergrenze gilt seit der Einführung der Riester&#45;Rente. Ansonsten bemisst sich der Beitrag, der eingezahlt werden muss, um die Zulagen in voller Höhe zu erhalten, am Einkommen. Deshalb ist es so wichtig, bei Änderungen wie einer Lohnerhöhung oder einem neuen Job die Bank oder Versicherung zu informieren.

Ob es sich nun lohnt oder nicht, einen Riester&#45;Vertrag zu bedienen, darüber lässt sich nach wie vor trefflich streiten. Die Stiftung Warentest ist jedenfalls davon überzeugt, dass es sich bereits ab einem mittleren Einkommen rentieren kann – zum einen aufgrund der Zulagen, zum anderen, was gerne übersehen wird, aufgrund der Steuerersparnis. Schließlich können bis zu 2.100 Euro der Eigenbeiträge als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Dieser Vorteil summiert sich im Laufe der Jahre. Ob er ausreicht, die Schwächen der Riester&#45;Rente zu überdecken, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Die Experten von den Verbraucherzentralen helfen, die Zahlen zu entwirren. Dazu sollte man allerdings auch regelmäßig die Abrechnungen prüfen. Viele heften die Papiere ab, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen. Dann darf man sich auch nicht beschweren, wenn der Vertrag für die Katz ist.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-02-06T14:04:45+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Immobilienfinanzierung und Geldanlage: Assekuranzen als Finanzdienstleister</title>
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      <dc:subject>Geldanlage, Haus &amp; Bau, Wirtschaft</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Das Engagement vieler Versicherungsgesellschaften beschränkt sich längst nicht mehr darauf, nur Lebens&#45; und Rentenversicherungen zu vertreiben und den Hausrat zu schützen. Sie haben ihr Portfolio um eine Reihe von Finanzdienstleistungen erweitert und bieten inzwischen auch Tagesgeld und Baufinanzierungen. Dabei geht es den Unternehmen weniger darum, im Revier der Banken zu wildern, sondern vielmehr um Kundenbindung sowie eine sinnvolle und in Krisenzeiten vergleichsweise sichere Form der Kapitalanlage. 

Wenn die Haftpflichtversicherung sich plötzlich meldet und eine Geldanlage mit zwei Prozent Verzinsung pro anno bietet, ist das also kein Versehen, sondern durchaus Kalkül. Die Offerten für Fest&#45; und Tagesgeld gehören, so Max Herbst von der Finanzberatung FMH im „Kölner Stadt Anzeiger“, zwar nicht zu den besten am Markt. Doch mit Blick auf die Angebote vieler Filialbanken vor Ort sind die Konditionen durchaus attraktiv. Sie übernehmen gewissermaßen eine Brückenfunktion. Wer von der Geldanlage überzeugt ist, wird künftig vielleicht auch eine Versicherung abschließen. Hinzu kommt, dass Kunden zum Beispiel das Kapital aus ihrer Lebensversicherung gut verzinst anlegen können. Das Geld bleibt somit im Bestand der Versicherung und wechselt nicht zu einer Bank.

Gleichwohl sollte nach wie vor verglichen werden. Das gilt umso mehr bei der Immobilienfinanzierung &#45; auch in diesem Geschäftszweig sind viele Assekuranzen unterwegs. Den Grund nennt Simone Schuchert vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): „Versicherungen sind verpflichtet, ihre Kapitalanlagen breit zu streuen.“ Kredite bieten diesbezüglich mehr Sicherheit als zum Beispiel Aktien oder Anleihen. Vonseiten der Verbraucherzentrale Rheinland&#45;Pfalz gibt es sogar Lob für die Baufinanzierungsangebote. Angesichts des aktuellen Zinsniveaus sei die Option einer langen Zinsbindung von 15 bis 20 Jahren, die von den meisten Versicherungen geboten wird, durchaus positiv, sagt Josephine Holzhäuser.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-02-03T15:30:01+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Altersvorsorge rückt aus dem Blickfeld</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/altersvorsorge&#45;rueckt&#45;aus&#45;dem&#45;blickfeld/</link>
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      <dc:subject>Altersvorsorge</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Das Thema Altersvorsorge ist schwierig: Abgesehen von der Frage nach der passenden Strategie, mit der die Rentenlücke so klein wie möglich gehalten werden kann, schwingt in jüngster Zeit immer öfter Zukunftsangst mit – geschürt durch die Eurokrise. Diese Unsicherheit geht wiederum einher mit einer gewissen Lethargie: Warum sparen, wenn ich doch nicht weiß, was in 20 oder 30 Jahren sein wird? Über die Konsequenzen sind sich die Bundesbürger bewusst. Sie rechnen im Alter mit Einbußen von knapp 600 Euro. Das geht aus einer Studie des Instituts Allensbach im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

„Obwohl die Mehrheit überzeugt ist, dass sie sich im Alter finanziell einschränken muss, geht das Interesse an dem Thema Altersvorsorge zurück. Die Krise in der Euro&#45;Zone führt dazu, dass die Bürger immer weniger das Gefühl haben, langfristig verlässlich planen und sparen zu können“, sagt Allensbach&#45;Geschäftsführerin Professor Renate Köcher. Statt in Vorsorgeprodukte wie die Riester&#45;Rente stecken die Deutschen ihr Geld aktuell lieber in den kurzfristigen Konsum. Von den Befragten sind nur 24 Prozent bereit, ein paar Euro in den Ruhestand zu investieren. 

Daran wird sich auch künftig nicht viel ändern. Lediglich 15 Prozent der Umfrageteilnehmer planen, ihre Bemühungen für eine private Rente in 2012 aufzustocken. In diesen Zahlen spiegeln sich gleich zwei Problemfelder wider: Zum einen sind einkommensschwache Familien selten in der Lage, überhaupt Geld zu sparen. Zum anderen sind jüngere Verbraucher kaum für das Thema Altersvorsorge sensibilisiert. Wenn denn gespart wird, dann steht die Sicherheit vor der Rendite.

Doch was muss unternommen werden, um das Thema Altersvorsorge wieder ein wenig mehr in das Blickfeld der Deutschen zu rücken? Der GDV spricht von transparenten Informationen über die künftigen Rentenleistungen und fordert eine Plattform, auf der alle Altersvorsorgeansprüche abgerufen werden können, gesetzlich, betrieblich und privat. Damit habe jeder, wie bereits in Dänemark praktiziert, die eigene Rentenlücke vor Augen. Diese Daten seien dann die Motivation, sich mehr zu kümmern. Ein Thema spricht die Versicherungsbranche allerdings nicht an: Die anhaltende Kritik an zu hohen Kosten und der mangelnden Transparenz vieler Produkte, insbesondere der Riester&#45;Rente. Auch sie haben dazu beigetragen, dass weniger oder gar nicht mehr gespart wird.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-30T19:00:11+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kranken&#45; und Pflegeversicherung sind besser steuerlich absetzbar</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/Kranken&#45;und&#45;Pflegeversicherung&#45;sind&#45;besser&#45;steuerlich&#45;absetzbar/</link>
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      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Wie jetzt von der Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz mitgeteilt wurde, sind die Beiträge zur Kranken&#45; und Pflegeversicherung für eine Grund&#45; beziehungsweise Basisabsicherung infolge der Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes wesentlich besser steuerlich absetzbar. Das Gesetz ist bereits im Jahre 2010 in Kraft getreten. Seither werden alle Kosten steuerlich berücksichtigt, die im Wesentlichen ein der gesetzlichen Kranken&#45; und der sozialen Pflegepflichtversicherung entsprechendes Leistungsniveau absichern. Gesetzlich und privat Kranken&#45; und Pflege&#45;Pflichtversicherte, ihre Ehepartner sowie ihre mitversicherten Kinder und eingetragene Lebenspartner werden insoweit steuerlich gleich behandelt. Das Gesetz beinhaltet auch den Punkt, dass die Basisbeiträge der Kinder als Sonderausgabe abgesetzt werden können. Diese Option haben alle Eltern, die einen Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag haben und ihrer bestehenden Unterhaltspflicht nachkommen müssen. Ob die Versicherungsbeiträge von den Eltern bezahlt werden und/oder ob die Beiträge erstattet werden, ist dabei nicht entscheidend. Es genügt vollkommen, dass Sachunterhalt in Form von zum Beispiel Unterhalt und Verpflegung gewährleistet wird. Somit ist diese Gesetzesänderung insbesondere für Eltern von Kindern lohnenswert, die sich schon in der Ausbildung befinden oder aber noch immer über die Eltern versichert sind. Erhalten die Kinder von ihren Eltern noch finanzielle Unterstützung, so werden die Versicherungsbeiträge der Kinder wie zusätzliche Kosten für die Eltern angesehen und berechnet.Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Beiträge zur Kranken&#45; und Pflegeversicherung lediglich einmal geltend gemacht werden können. Das heißt entweder bei den Kindern oder bei den Eltern.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-29T19:10:47+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Bei der Lebensversicherung bröckelt es an allen Ecken und Enden</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/bei&#45;der&#45;lebensversicherung&#45;brckelt&#45;es&#45;an&#45;allen&#45;ecken&#45;und&#45;enden/</link>
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      <dc:subject>Wirtschaft, Lebensversicherung, Rentenversicherung</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Die einst sichere Bank ist inzwischen morsch und verkauft sich immer schlechter: Lebensversicherungen leiden wie viele andere Finanzprodukte unter der Krise. Hinzu kommen neue Vorschriften wie Solvency II, die den Assekuranzen Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Summa summarum führt das nach und nach zu geringeren Überschussbeteiligungen und damit zu einer schlechteren Rendite. Für die Branche, die inzwischen selbst an dem Modell zweifelt, kommt es allerdings noch dicker. Sie hat viele Altverträge mit einem Garantiezins von vier Prozent im Bestand. Dieses Zinsversprechen zu erfüllen wird immer schwerer und kostspieliger.

Ein Kennzeichen dafür, dass die Marktbedingungen für Lebens&#45; und Rentenversicherungen derzeit nicht optimal sind, ist die laufende Verzinsung. Sie bewegte sich bislang immer über der Vierprozentmarke. 2012 rutscht sie erstmals unter diese magische Grenze. Im Marktdurchschnitt rechnen sowohl der Map&#45;Report als auch die Rating&#45;Agentur Assekurata mit einem Wert von 3,94 Prozent. Eine Umkehr dieser Entwicklung sei in den kommenden Monaten nicht zu erwarten, sagen die Experten.

Deutlich wird dieser Negativ&#45;Trend beim Blick auf die Zahlen für eine private Rentenversicherung mit einer Laufzeit von 25 Jahren. Die laufende Verzinsung sackt im Neugeschäftsvergleich 2011 zu 2012 im Schnitt von 4,07 auf 3,91 Prozent. Viel schlimmer: Die garantierte Beitragsrendite beträgt nur noch 0,92 Prozent (vorher: 1,39 Prozent). Bei Verträgen über zwölf Jahre steht unter dem Strich inzwischen ein Minus, also eine negative Rendite.

Die miserablen Aussichten werden sich über kurz oder lang auch auf die Verkaufszahlen niederschlagen. Von den befragten Versicherungsgesellschaften sieht nur ein Unternehmen die Wachstumschancen als „sehr positiv“. Insgesamt ist die Stimmung eher „neutral bis leicht positiv“. Die größten Hoffnungen ruhen dabei auf der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Tatsache, dass sich klassische Kapitallebensversicherungen auf einem absteigenden Ast befinden und nur noch schwer zu bedienen sind, hat bereits Konsequenzen nach sich gezogen. Viele Assekuranzen verlagern das Neugeschäft zunehmend auf fondsgebundene Policen. Sie sehen Modelle mit langfristigen Garantien vor dem Aus.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-27T17:53:27+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Riester&#45; und Rürup&#45;Rente: Kritik am Produktinformationsblatt</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/riester&#45;und&#45;ruerup&#45;rente&#45;kritik&#45;am&#45;produktinformationsblatt/</link>
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      <dc:subject>Interessantes, Wissenswertes, Altersvorsorge, Rentenversicherung</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel des neuen Produktinformationsblattes für Riester&#45; und Rürup&#45;Renten (wir berichteten) ist mehr Transparenz zu den Kosten und dem Nutzen der Verträge. Ziel verfehlt, sagt nun der Bund der Versicherten (BdV). Die Verbraucherschützer halten die Daten, die den Kunden präsentiert werden, für Augenwischerei. Axel Kleinlein vom Vorstand des BdV bringt es auf den Punkt. Seiner Ansicht nach „öffnen die vorgeschlagenen Vergleichszahlen der Irreführung Tür und Tor“.

Die Kostenquote ließe sich von den Versicherungsunternehmen durch Tricksen mit den Vertragslaufzeiten so manipulieren, dass selbst die teuersten Angebote im strahlenden Licht erscheinen. Hinzu komme, dass zentrale Kennwerte wie die Effektivkosten und die Rendite&#45;Erwartung von den Sparern nicht nachvollzogen werden können. Denn für die Risiko&#45;Rendite&#45;Profile der Verträge seien komplexe Berechnungen durch Rating&#45;Agenturen nötig. Weil diese Daten nur schwer nachprüfbar seien, könne man nicht von Transparenz sprechen.

Dazu nennt der Bund der Versicherten ein Beispiel: Wird bei einem Rentenbeginn mit 65 Jahren eine Effektivkostenquote von 2,1 Prozent ausgewiesen, läge der Wert bei einem Rentenbeginn mit 70 und ausgehend von der identischen Kalkulation rein rechnerisch bei 1,8 Prozent. „Bittere Folge: Das Produkt erscheint kostengünstiger, obwohl die Abschlusskosten bei gleichen Verwaltungskosten dann sogar höher sind“, mahnt Axel Kleinlein. Unter dem Strich stünden bei einem 67&#45;Jährigen 54.569 Euro für die Rentenzahlungen zur Verfügung, bei einem 70&#45;Jährigen aber nur 53.732 Euro. Für Verbraucher sei das nicht erkennbar. Deshalb fordert der BdV einfache und verständliche Angaben, etwa das Alter, das erreicht werden muss, um den Betrag herauszubekommen, der eingezahlt wurde.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-25T15:16:21+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Höhere Zahnarztkosten in 2012</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/hoehere&#45;zahnarztkosten&#45;in&#45;2012/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Infolge der Reform der Gebührenordnung für Zahnärzte wird in diesem Jahr der Zahnarztbesuch für eine Mehrheit der Patienten teurer. So müssen die gesetzlich Versicherten ab jetzt von um sechs Prozent erhöhten Kosten bei allen Leistungen ausgehen &#45; sofern diese Leistungen über die Regelversorgung hinausgehen. Die Aktualisierung der GOZ ist die erste seit 24 Jahren. Seit dem 01. Januar 2012 ist die reformierte GOZ nun in Kraft und bietet für die höheren Kosten, die lediglich dem derzeitigem Standard angepasst worden sind, auch neue Behandlungen. Natürlich musste in diese neuen Behandlungsmethoden investiert werden und so bedarf es neuer Behandlungsgeräte, die zum Teil schon in den letzten Jahren in der Medizin integriert, aber bisher nicht in die GOZ einbezogen wurden. Da die zusätzlichen Kosten in unterschiedlicher Höhe ausfallen können, raten Kenner der Branche aktuell wieder zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, sofern noch keine vorhanden ist. Schließlich tragen die gesetzliche Krankenversicherungen zum Beispiel beim Zahnersatz nur den (Pflicht)&#45; Teil, der von der Regelversorgung übernommen wird. Die darüber hinaus gehenden Kosten hat der Versicherten selbst zu begleichen. Daher kann sich für den gesetzlich Krankenversicherten eine Zusatzversicherung sehr lohnen, da diese je nach gewählter Variante die gesamten Kosten bezahlt. 
Vor allem bei teurem Zahnersatz oder Prothesen kann die Zusatzversicherung bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten übernehmen. Bei einigen Zusatzversicherern werden nebenden Kosten für Zahnersatz auch die Kosten für zahnerhaltende Lösungen wie Füllungen oder Zahnreinigungen getragen. 

Für privat Krankenversicherte hängt die gesamte Kostenübernahme vom gewählten Tarif ab. Allen Versicherten wird von Experten jedenfalls empfohlen, sich eine Zweitmeinung einzuholen, wenn größere Zahnbehandlungen geplant sein sollten. So können unnötige beziehungsweise zu hohe Kosten umgangen werden. Grund dafür ist, dass je nach Behandlungsmethode und Qualität der Behandlung die Preise deutlich variieren können, sodass leicht einige hundert Euro eingespart werden können.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-24T19:00:07+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Utopische Angebote für den Ankauf von Kapital&#45;Lebensversicherungen</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/utopische&#45;angebote&#45;fuer&#45;den&#45;ankauf&#45;von&#45;kapital&#45;lebensversicherungen/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Wissenswertes, Lebensversicherung</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Kapital&#45;Lebensversicherungen haben einen schweren Stand. Verbraucherschützer raten regelmäßig davon ab, eine Police abzuschließen. Wenn sich dann doch ein Kunde für die Kombination aus Altersvorsorge und Todesfallschutz entscheidet, besteht der Vertrag in der Regel nur wenige Jahre. Rund 50 Prozent aller Lebensversicherungen werden vorzeitig gekündigt, weil die Rendite nicht stimmt, dringend Geld benötigt wird und aus Dutzenden anderen Gründen. Ein gefundenes Fressen für unseriöse Firmen, die derlei Verträge aufkaufen.

Gerade jetzt, da der Garantiezins abgesenkt wurde und viele Assekuranzen mit einer geringeren Überschussbeteiligung arbeiten, werden die Unternehmen wieder aktiv. Da landen dann Angebote im Briefkasten oder der Mailbox, in denen das Blaue vom Himmel versprochen wird – ein um zehn Prozent höherer Gewinn zum Beispiel. Darüber hinaus wird ein Policen&#45;Check angepriesen, um endlich Ordnung in den Versicherungsschutz zu bekommen. Was davon zu halten ist? Nichts! Denn hinter den Offerten stecken in der Regel unseriöse Firmen. Sie kaufen die Lebensversicherung, zahlen dann aber nur monatliche Raten, die irgendwann ausbleiben oder immer magerer werden.

Der Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) spricht von einem „Pseudozweitmarkt“. Realistisch seien drei bis acht Prozent Aufschlag auf den Rückkaufwert, den die Assekuranz für die Police zu zahlen bereit ist. 30 bis 100 Prozent mehr, die in den Anschreiben versprochen werden, sind schlichtweg utopisch. Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, ihre Lebensversicherung zu verkaufen, sollten sich mehrere Angebote einholen, rät Theodor Plischke von „Finanztest“ in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem sollte man darauf achten, dass der Betrag in einer Summe und sofort gezahlt wird. Sinnvoller sei es allerdings, bis zum Schluss durchzuhalten, weil der Schlussüberschuss das Blatt noch einmal wenden kann.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-23T19:00:30+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Deutsche BKK ab September ohne Zusatzbeitrag</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/Deutsche&#45;BKK&#45;ab&#45;September&#45;ohne&#45;Zusatzbeitrag&#45;/</link>
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      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Im letzten Jahr hat die Deutsche BKK wie auch viele andere gesetzliche Krankenkassen Rücklagen durch Überschüsse aufbauen können: In 2011 lag der Überschuss bei 58 Millionen Euro, die Gesamteinnahmen lagen bei 2,5 Milliarden Euro. So wurde es jetzt vom Vorstandsvorsitzende der Deutschen BKK, Achim Kolanoski, mitgeteilt. Nachdem die Zahlen und der positive Verlauf des letzten Jahres nun endlich ausgewertet wurden, hat die Deutsche BKK beschlossen, auch auf ihren Zusatzbeitrag verzichten zu wollen. Allerdings zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt als all die anderen Kassen, ab September dieses Jahres. 
Zu Einsparungen war es unter anderem bei Arzneimitteln gekommen, aber auch eine sehr gute Konjunktur hat geholfen, die Finanzen zu sanieren. Des Weiteren sind die neu geschlossenen Rabattverträge ein Grund für die Abschaffung des Zusatzbeitrages. Ab dem 30. September 2012 wird es also in der Deutscher BKK keinen Zusatzbeitrag mehr geben. Kolanski äußerte sich kritisch zu diesem Thema. Ursprünglich ist der Zusatzbeitrag im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform mit dem Ziel eingeführt worden, das Verhalten der Patienten hinsichtlich der Häufigkeit der Arztbesuche zu verändern. Die Regierung war der Ansicht, auf diese Weise die Patienten dazu bewegen zu können, unnötige Arztbesuche zu unterlassen. Dazu ist es allerdings nicht gekommen. Aus diesem Grund wird jetzt insgesamt über eine endgültige Abschaffung des Zusatzbeitrages nachgedacht. Darüber jedoch muss das Bundesversicherungsamt in letzter Instanz entscheiden. Die Abschaffung des Zusatzbeitrages könnte also möglich sein. Experten gehen jedoch davon aus, dass es schon Anfang des nächsten Jahres wieder erste Zusatzbeiträge in der GKV geben muss.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-22T19:30:56+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>GKV: Hohe Verwaltungskosten auch durch Gesetzgeber verursacht</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/GKV&#45;Hohe&#45;Verwaltungskosten&#45;auch&#45;durch&#45;Gesetzgeber&#45;verursacht/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Dass die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkasse hoch sind, ist nichts Neues. Jetzt haben sich jedoch die Betriebskrankenkassen in Bayern zu Wort gemeldet und erklärt, die gesetzlichen Kassen seien nicht allein für eine derartige Höhe verantwortlich. Auch der Gesetzgeber sei für die hohen Verwaltungskosten mit verantwortlich. Schließlich werden die Verwaltungskosten immer wieder mit der Einführung neuer Regelungen und Gesetze automatisch gesteigert. Zwar müssen sich die gesetzlichen Krankenkassen ihre Verwaltung  selbst umbauen und effizienter gestalten, allerdings kann die alleinige Schuld nicht nur bei den Kassen gesucht werden. So sieht es auch Sigrid König, die Vorstandsvorsitzende des BKK Landesverbandes Bayern. Ihrer Meinung nach haben andere Krankenkassen nicht so viele Optionen, zusätzliche Einsparungen zu realisieren, wie es bei den Betriebskrankenkassen der Fall ist. Daher, so König, müsse der Gesetzgeber sich mehr seiner Verantwortung bewusst sein: Durch fortwährend neue Regelungen und Gesetze wird die Bürokratie eher gesteigert. 
Die Verwaltung des Bundesversicherungsamtes (BVA) kostet jedes Jahr 5 Millionen Euro. Zusätzlich kommen noch die Verwaltungsausgaben für die von den Krankenkassen übermittelten Daten hinzu. Das verteilt sich wie folgt: Die gesetzlichen Krankenkassen übermitteln jedes Jahr 659 Millionen Arzneimitteldaten, 1,9 Milliarden ambulante Diagnosen und 95 Millionen stationäre Diagnosen. Auch die durch den Gesetzgeber eingeführten Maßnahmen wie Disease&#45;Management&#45;Programme, die Abrechnung von Fallpauschalen im Krankenhaus und die Integrationsversorgung sorgen für weitere Verwaltungskosten. So hat zum Beispiel die Neuregelung bzw. die Einführung der Versorgungsstrukturgesetzes nicht nur zu einer besseren Versorgung der Patienten, sondern auch zu höheren Kosten auf vielen Ebenen des Gesundheitswesens geführt.]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-21T17:23:23+00:00</dc:date>
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