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    <title>Sicher ist sicher!</title>
    <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/index/</link>
    <description>Nachrichten und Informationen rund um Versicherungen, Weblogs und mehr</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>andre-m@web.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-16T05:34:09+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Mietnomadenversicherung mit Nachteilen</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/mietnomadenversicherung&#45;mit&#45;nachteilen/</link>
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      <dc:subject>Interessantes, Versicherungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Der größte Albtraum eines Hausbesitzers sind Mieter, die nicht zahlen, die Räume verwüsten und in einer Nacht&#45; und Nebelaktion verschwinden. Immer wieder fallen Vermieter auf sogenannte Mietnomaden herein. Dabei gibt es Datenbanken, die darüber informieren, ob jemand negativ aufgefallen ist. Viele Probleme lassen sich durch eine Schufa&#45;Anfrage bereits im Keim ersticken. Zusätzlichen Schutz vor den finanziellen Folgen versprechen Mietnomadenversicherungen. Die Stiftung Warentest hat in einem ihrer Schnelltests jetzt die Police der R+V unter die Lupe genommen, die vom Verein Deutscher Mietkautionsbund vertrieben wird. Das Ergebnis ist eine lange Liste mit Nachteilen.

Die Mietnomadenversicherung deckt Schäden bis maximal 15.000 Euro ab und kostet jährlich zwischen 50 und 100 Euro. Leistungen werden allerdings erst dann erbracht, wenn die Kaution bzw. die Mietsicherheit den entstandenen Schaden nicht abdecken kann. Immerhin: Mit der Police haben Vermieter die Sicherheit, dass sie nicht komplett im Regen stehen, sollten die aufgelaufenen Mietschulden und die späteren Renovierungskosten den Rahmen sprengen. Damit wären die positiven Aspekte, die die Stiftung Warentest dem Angebot abgewinnen kann, auch schon abgehakt.

Um überhaupt in den Genuss des Versicherungsschutzes zu kommen, müssen auch die Mieter Policen unterschreiben. Aktuell wird eine Mietkautionsversicherung der R+V verlangt. Das soll sich demnächst ändern. Zu verdanken ist das den Testern, die eine solche Verknüpfung kritisiert hatten. Ganz ohne Bedingungen wird es die Mietnomadenversicherung allerdings auch zukünftig nicht geben. Der Mieter muss entweder Mitglied im Mietkautionsbund werden, für aktuell 9,90 Euro, oder eine Bankbürgschaft vorlegen. Man kann es sich laut Stiftung Warentest aber auch einfacher machen und als Vermieter eine Schufa&#45;Auskunft verlangen. Das ist günstiger und: „Vermieter werden die Versicherung wahrscheinlich nicht brauchen, weil die meisten Mieter ihren Verpflichtungen nachkommen“.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-16T04:34:09+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Versicherung bei „Abi&#45; Streich“?</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/Versicherung&#45;bei&#45;Abi&#45;Streich/</link>
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      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Der Gemeinde&#45;Unfallversicherungsverband Hannover (GUVH) und die Landesunfallkasse Niedersachsen (LUKN) haben darauf hin gewiesen, dass nicht alle Unfälle beim Abi&#45;Streich automatisch von der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen werden müssen. Ist es bei normalen Schulunfällen so, dass die Kosten für die Behandlung der betroffenen Schüler automatisch von der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen werden, werden die Unfälle, die während eines „Abi&#45;Streiches“ stattfinden, sehr kritisch überprüft und dann je nach Einzelfall entschieden.
Der Grundsatz bei Unfällen in der Schule ist, dass diese nur dann versichert sind, sofern sie bei Veranstaltungen geschehen, die offiziell von der Schule selbst ausgerichtet werden, so zumindest die Aussagen vom Geschäftsführer der GUVH&#45; und LUKN, Roland Tunsch. Es ist aber nur selten der Fall, dass auch ein „Abi&#45;Streich“ abgesichert ist, schließlich ist dieser meist nicht „offiziell”, sondern seine Organisation und Durchführung hängt ganz von den Abiturienten ab, die dafür dann auch die Verantwortung tragen. Aus diesem Grunde sollten Abiturienten genau darüber nachdenken, wie sie ihren Abi&#45;Streich gestalten wollen und insbesondere darauf achten, weder sich noch andere zu gefährden. Tunsch rät auch dazu, zum Beispiel Quizshows oder Kreativ&#45;Wettbewerbe statt Blockierungen von Flucht&#45;, Rettungs&#45; oder Zugangswegen oder gefährlichen Manövern auf dem Schulgelände zu planen. Für nähere Informationen sollte die gesetzliche Unfallversicherung direkt kontaktiert werden.
Die gesetzliche Unfallversicherung ist Bestandteil der gegliederten Sozialversicherung. Sie soll Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren abdecken und nach Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherstellen. Grundlage ist das Siebte Buch Sozialgesetzbuch.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-16T04:32:44+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Private Altersvorsorge mit Wertpapieren</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/private&#45;altersvorsorge&#45;mit&#45;wertpapieren/</link>
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      <dc:subject>Altersvorsorge</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Die private Altersvorsorge ist auf vielen Wegen möglich. Zielgerichtete Produkte wie Riester&#45;Rente und Lebensversicherung, die speziell für den Ruhestand gedacht sind, konkurrieren dabei mit Festgeld, Tagesgeld und Wertpapieren. Doch welche der vielen Optionen soll man ziehen, um im Alter bestens versorgt zu sein? Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und das Institut für Vermögensaufbau (IVA) haben mehrere Möglichkeiten berechnet, verglichen und raten dazu, sich nicht ausschließlich dem für die Bundesbürger typischen Sicherheitsdenken hinzugeben.

Die Deutschen agieren insbesondere bei Finanzfragen eher vorsichtig und fühlen sich darin durch die Finanz&#45; und Wirtschaftskrise weitgehend bestätigt. DSW&#45;Geschäftsführer Ulrich Hocker warnt allerdings, dass eine langfristige Vermögensplanung mit Sparbuch oder Tagesgeldkonto meist den gegenteiligen Effekt habe. Anleger vernichteten auf diese Weise Schritt für Schritt ihre Ersparnisse.

Diese Aussage unterlegt er mit einem Rechenbeispiel. Bei einer Verzinsung von 1,5 Prozent und einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2,0 Prozent ergebe sich eine Negativ&#45;Rendite von 0,875 Prozent. Nach 30 Jahren würden von ursprünglich 1.000 Euro nur noch 768 Euro übrigbleiben. Ein Indexfonds mit einem angenommenen Gewinn von jährlich 7,0 Prozent, Fonds&#45; und Depotkosten von einem Prozent und der gleichen Inflation komme auf eine Rendite von 2,25 Prozent und 1.949 Euro nach 30 Jahren.

Das macht den Indexfonds jedoch nicht zum Allheilmittel. Nicht jedes Finanzprodukt eignet sich laut Studie für die private Altersvorsorge. Von Hedge&#45; und geschlossenen Schiffsfonds raten die Experten zum Beispiel ab. Ausschlaggebend sei die geplante Anlagedauer. Langfristig empfehlen sie Mischfonds, die je zur Hälfte mit Aktien und Rentenpapieren bestückt sind. Kurzfristig seien Garantiezertifikate, Rentenfonds in Euro&#45;Staatsanleihen und Tagesgeld bestens geeignet. 

Das entspricht auch den Einschätzungen der Zeitschrift „Finanztest“. Sie hat sich ebenfalls mit dem Aufbau von Vermögen befasst. Festzinsprodukte gaben dabei kein gutes Bild ab. Besser schnitt die klassische private Rentenversicherung ab. Ganz vorne landeten Misch&#45; und Aktienfonds, wenn so früh wie möglich mit dem Sparen begonnen wird. Der Einstieg sei mit wenig Geld möglich, zudem könne später problemlos in sicherere Anlagen umgeschichtet werden. Karin Bauer, Expertin bei „Finanztest“ sagt daher ganz klar: „Investmentfonds sind ein wichtiger Baustein für die private Altersvorsorge“. Kurseinbrüche würden in der Regel schnell wieder aufgeholt. Deshalb sei Angst vor Aktien unbegründet.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-15T08:30:28+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Hausratversicherung: Billig ist nicht immer gut</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/hausratversicherung&#45;billig&#45;ist&#45;nicht&#45;immer&#45;gut/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Hausratversicherung</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Die Hausratversicherung zählt nicht gerade zu den beliebtesten Versicherungen. Da wundert es nicht, dass entsprechende Policen oftmals in Verbindung mit einem leichten Murren abgeschlossen werden: Etliche Versicherungsnehmer trauern dem Versicherungsbeitrag hinterher – obwohl die Hausratversicherung einen guten und vor allem auch wichtigen Schutz bietet.

Wie es um den Versicherungsschutz bzw. die beinhalteten Leistungen bestellt ist, hängt stets vom gewählten Versicherungstarif ab. Leider muss gesagt werden, dass die Leistungen nicht immer stimmen. Um Geld zu sparen, zielen etliche Versicherungsnehmer bzw. Interessenten darauf ab, vor dem Abschluss eine besonders günstige Hausratversicherung zu wählen. Im Grunde ist dies eine lobenswerte Absicht, schließlich muss man keine unnötig hohen Beiträge entrichten.

Allerdings kommt es immer wieder vor, dass die Interessenten zu sehr auf den Beitrag achten. Mit allen Mitteln wird darauf abgezielt, eine besonders günstige Hausratversicherung abzuschließen. Dementsprechend besteht das Risiko, dass der Versicherungsschutz bzw. die darin enthaltenen Leistungen zu kurz kommen. Denn gerade bei den billigen Hausratversicherungen sind die Leistungen oftmals auf das Wesentliche beschränkt. Was den Schutz gegen Brand, Explosion und Leitungsschäden betrifft, so ist dieser selbstverständlich gewährleistet. Doch andere wichtige Leistungen, wie beispielsweise die Kostenübernahme bei Schlüsselverlust oder bei Diebstahl von Fahrrädern, sind nicht beinhaltet. Viele dieser kleinen und zugleich praktischen Nebenleistungen sind auf ein Minimum reduziert, weshalb man im Schadensfall trotz vorhandenem Versicherungsschutz in die Röhre schaut.

Daher ist es umso wichtiger, bei der Auswahl der Hausratversicherung nicht nur auf die Höhe des Beitrags zu achten. Selbstverständlich sollte die Versicherung möglichst günstig sein. Doch am Ende ist es wichtig, dass die gebotene Leistung stimmt und man somit über einen Versicherungsschutz verfügt, der einen wirklichen Nutzen bietet.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-15T05:53:11+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Hinweise zu Schnellspartarifen beim Bausparen</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/hinweise&#45;zu&#45;schnellspartarifen&#45;beim&#45;bausparen/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Zunehmend mehr Bausparkassen bieten heutzutage sogenannte Schnellspartarife an. Hierbei handelt es sich um Bausparverträge der besonderen Art. Von den klassischen Tarifen unterscheiden sie sich in erster Linie dahingehend, dass die Zuteilung schon nach einem vergleichsweise kurzen Zeitraum verfolgen kann. Während man beim klassischen Bausparvertrag gute 7 Jahre lang monatliche Sparraten leistet, erstreckt sich dieser Zeitraum beim Schnellspartarif auf 4 Jahre oder ggf. einen noch kürzeren Zeitraum.

Obwohl die Sparphase drastisch verkürzt wird, ist es dennoch möglich, in den Genuss sehr attraktiver Darlehenszinsen zu gelangen. Auf welche Höhe sich der Zinssatz beläuft, hängt besonders von der späteren Tilgung ab. Je schneller ein Darlehensnehmer sein Bauspardarlehen später an die Bausparkasse zurückzahlt, desto niedriger ist der Zinssatz, den er erhalten kann. Im Grunde ist dies Vor&#45; und Nachteil zu gleich. Auf der einen Seite ist ein niedriger Zinssatz immer eine gute Sache, schließlich führt er zu einer niedrigen Zinslast. Auf der anderen Seite ist die Darlehensrate hoch bemessen, weshalb man sich erst einmal in der Lage befinden muss, die Finanzierung zu stemmen. 
Daher richten sich entsprechende Bauspartarife vorrangig an Interessenten, die über ein vergleichsweise gutes Einkommen verfügen und somit keine Schwierigkeiten damit haben, die hohen Tilgungsraten zu tragen. Darlehensnehmer profitieren in diesem Fall von einem niedrigen Zinssatz und der schnellen Rückzahlung: Das Eigenheim ist nach kurzer Zeit abgezahlt und die Zinslast war nicht sehr hoch bemessen.
Wenn das Einkommen knapp bemessen ist bzw. nicht mehr viel Freiraum für die Darlehensrate bleibt (was besonders bei Familien der Fall ist), kommen Schnellspartarife eher nicht in Frage. Die spätere Darlehensrate ist oftmals deutlich zu hoch bemessen, weshalb andere Bauspartarife oder auch konventionelle Annuitätendarlehen die bessere Lösung verkörpern.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-14T10:07:40+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Niedrige Hypothekenzinsen sorgen für lange Rückzahldauer</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/niedrige&#45;hypothekenzinsen&#45;sorgen&#45;fuer&#45;lange&#45;rueckzahldauer/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Wer demnächst bauen oder eine Immobilien kaufen möchte, dürfte sich über die Hypothekenzinsen sehr freuen: Derzeit befinden sich die Zinsen für Baugeld auf einem äußerst niedrigen Stand, weshalb entsprechende Darlehen günstig aufgenommen werden können. Niedrige Zinssätze sind immer erfreulich, schließlich sorgen sie für eine geringe Zinsbelastung und somit auch für eine kleine Darlehensrate. Für so manchen Privathaushalt sind die niedrigen Hypothekenzinsen sogar dafür verantwortlich, dass man sich eine Finanzierung überhaupt zutrauen und leisten kann.

So merkwürdig es auch klingen mag: Niedrige Hypothekenzinsen bringen nicht nur Vorteile mit sich. Es gibt einen signifikanten Nachteil, den ein niedriger Darlehenszinssatz bei der Baufinanzierung mit sich bringt. Hierzu zählt die lange Tilgungsdauer. Im Allgemeinen kann Folgendes gesagt werden: Je niedriger der Zinssatz bemessen ist, desto länger dauert es, bis ein Darlehen zurückgezahlt ist.

Viele Leute werden jetzt womöglich sagen, dass die Rückzahldauer ausschließlich an die vereinbarte Tilgung gekoppelt ist. Allerdings trifft diese Aussage nicht ganz zu. Die Rate eines typischen Immobiliendarlehens (Annuitätendarlehen) setzt sich nämlich aus zwei Teilen, dem Zinsanteil und dem Tilgungsanteil zusammen. Durch eine fortlaufende Tilgung verringert sich die Restschuld, wodurch sich auch der Zinsanteil der Darlehensrate verringert. Bei niedrigen Zinssätzen ist der Zinsanteil jedoch nicht sehr hoch bemessen, weshalb er sich im Lauf der Zeit nicht sonderlich verringern kann. Der Tilgungsanteil kann deshalb während des Rückzahlungszeitraums nicht so stark ansteigen, wodurch sich die Finanzierungsdauer verlängert.

Wer auf die klassische Immobilienfinanzierung mit einem Prozent Tilgung setzt, muss derzeit eine Rückzahldauer von ungefähr 40 Jahren einkalkulieren &#45; was für die meisten Darlehensnehmer zu lang bemessen ist. Deshalb ist es umso wichtiger, den Tilgungssatz zu erhöhen und am besten mit mindestens zwei Prozent anfänglicher Tilgung zu starten.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-13T08:06:42+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der demographische Wandel wirkt sich auf die Garantieleistungen von Rentenpolicen aus</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/der&#45;demographische&#45;wandel&#45;wirkt&#45;sich&#45;auf&#45;die&#45;garantieleistungen&#45;von&#45;rentenp/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Altersvorsorge, Rentenversicherung</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Die Lebenserwartung steigt. Das ist schön, hat versicherungstechnisch aber einen kleinen Haken: Die Beiträge, die über die Jahre in eine klassische Rentenversicherung eingezahlt und angelegt werden, müssen immer weiter „gestreckt“ werden, damit sie bis zum Lebensende reichen. Daraus resultiert auf Dauer eine niedrigere Garantieleistung. Auf diesen Zusammenhang macht die Zeitschrift Finanztest aufmerksam.

Die Experten haben für eine 37&#45;jährige Frau, die 30 Jahre lang jeden Monat 100 Euro in eine private Rentenversicherung einzahlt, eine garantierte Rente zwischen 164 und 189 Euro ausgerechnet. Damit lassen sich keine große Sprünge machen. Wenn man bedenkt, über welchen Zeitraum das Kapital angespart und welcher Betrag insgesamt aufgebracht wurde, zeigt sich das Dilemma: Viele Rentenpolicen für die private Altersvorsorge rechnen sich erst, wenn der Kunde entsprechend alt wird. Finanztest spricht von mindestens 85 Jahren.

Gut zu wissen, dass die meisten Kunden, die eine klassische Rentenversicherung abgeschlossen haben, auch vergleichsweise alt werden. Das ändert allerdings nichts daran, dass für Verträge, die früh abgeschlossen werden, häufig schon während der Ausbildung oder in den ersten Berufsjahren, ein langes Stehvermögen nötig ist. Das Geld ist in der Police gebunden. Eine vorzeitige Kündigung würde hohe Verluste nach sich ziehen. Auch ein späterer Neuvertrag ist mit Nachteilen behaftet, eben weil die garantierte Leistung sinkt und zudem weniger eingezahlt würde.

Berechnet wird die Garantierente anhand der sogenannten Sterbetafel. Sie besagt zum Beispiel seit jeher, dass Frauen länger leben als Männer. Im Umkehrschluss bedeutet das: Frauen erhalten auch weniger Geld aus einer Rentenversicherung. Ein wenig aufgestockt wird der Betrag, den die Unternehmen ihren Kunden bieten, durch die Überschussbeteiligung. Wie hoch sie ausfällt, lässt sich nicht vorhersagen. Wirtschaftet die Versicherung gut, hat also niedrige Kosten und kann mit den Geldern eine hohe Rendite erzielen, dürfen sich auch die Kunden freuen.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-12T09:16:32+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Nur so klappt es mit der Muskelhypothek</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/nur&#45;so&#45;klappt&#45;es&#45;mit&#45;der&#45;muskelhypothek/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Im vorangegangenen Beitrag zum Thema Baufinanzierung habe ich deutlich gemacht, wie praktisch die Erbringung von Eigenleistungen auf dem Bau sein kann. Wenn Bauherren auf der Baustelle anpacken und Teile der Arbeiten selbst verrichten, können sie bares Geld sparen. Gleichzeitig wird die Eigenleistung von der Bank anerkannt bzw. wertsteigernd im Rahmen der Kalkulation berücksichtigt.

Da wundert es nicht, dass viele Bauherren darauf abzielen, hohe Eigenleistungen zu bringen, um somit die Kosten ihrer Projekte zu senken. Allerdings darf man das Thema Muskelhypothek nicht überschätzen: Letztlich können entsprechende Arbeiten nur innerhalb eines begrenzten Umfangs erbracht werden. Gleich mehrere Gründe sorgen für Einschränkungen. 
Besonders die Bauweise spielt eine ganz wichtige Rolle. Wer auf Ausbauhäuser setzt, befindet sich in der Lage, relativ viel am Bau mitzuarbeiten. Allerdings gibt es auch Bauvarianten, bei denen gar nicht so viel geholfen bzw. unterstützend mitgearbeitet werden kann. Beim klassischen Fertighaus können die Bauherren immer nur vergleichsweise wenig helfen.

Ebenso gilt es das Einsparpotential richtig einzuschätzen. Es kommt immer wieder vor, dass Bauherren 50.000 Euro oder mehr einsparen möchten. Allerdings können durch Eigenleistungen nur Lohnkosten eingespart werden: Baumaterialien gilt es trotzdem zu kaufen. Besonders dieser Punkt wird immer wieder außer Acht gelassen, weshalb es manchmal zu Fehlkalkulationen kommt. Dies ist auch der Grund, weshalb viele Banken bei der Erbringung größerer Eigenleistungen eine Auflistung der einzelnen Arbeiten sehen möchten.

Außerdem spielen auch die handwerklichen Fähigkeiten eine ganz wichtige Rolle. Verständlicherweise befindet sich ein Handwerker in der Lage, deutlich größere Leistungen zu erbringen, als beispielsweise ein Bankkaufmann ohne nennenswerte handwerkliche Erfahrung. Diesbezüglich sollte man sich nicht überschätzen – ebenso wenig wie die erforderliche Arbeitszeit, die es letztendlich zu investieren gilt.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-12T09:15:40+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Krankenversicherung für Vierbeiner</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/krankenversicherung&#45;fuer&#45;vierbeiner/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Versicherungen, Wissenswertes</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Eines wissen auch Versicherungen ganz genau: Für ihren geliebten Vierbeiner würden Herrchen und Frauchen fast alles tun. Kein Wunder also, dass der Versicherungsmarkt für Hunde, Katzen und Pferde boomt. Einmal abgesehen von der Tierhalterhaftpflichtversicherung rückt vor allem die Krankenversicherung immer mehr in den Fokus.

An Potenzial mangelt es jedenfalls nicht: Zwei Millionen Pferde, elf Millionen Katzen und 7,5 Millionen Hunde gibt es in der Bundesrepublik. Viele davon sind nicht krankenversichert. Dabei besteht die Möglichkeit, sein Tier zum Beispiel für den Fall einer Operation zu versichern, bereits seit 25 Jahren. Sehr weit herumgesprochen hat sich das allerdings noch nicht. Anders als in Schweden und Großbritannien, wo jeder zweite bzw. vierte Hund eine eigene Police hat, sind die Deutschen eher zurückhaltend.

Wenn ein Tier krank wird und möglicherweise „unters Messer“ muss, kann die Rechnung des Tierarztes durchaus im vierstelligen Betrag bei bis zu 3.000 Euro liegen. Eine Summe, die viele nicht einfach so aufbringen können. Von daher lohnt es schon, sich die Angebote einmal näher anzusehen. Mehr als 100 Versicherungsgesellschaften buhlen in diesem Segment um Kundschaft. Je nach Vertriebsstruktur informieren sie via Vertreter, Telefon oder das Internet. Ideal sind Versicherungsvergleiche, die mehrere Gesellschaften berücksichtigen, um sich ein erster Bild zu machen.

Wie beim Menschen sollte neben dem Preis auch die Leistung der Krankenversicherung in die Überlegungen einfließen. Die erste Frage, die sich Tierhalter stellen müssen: Vollschutz oder nur OP&#45;Versicherung? Im Vollschutz ist die gesamte tierärztliche Versorgung enthalten. Die OP&#45;Versicherung beschränkt sich auf den Fall, dass Hund, Katze oder Pferd operiert werden müssen. Das macht sich auch preislich bemerkbar. Bei Hunden muss für die OP&#45;Police je nach Rasse mit zehn bis 15 Euro im Monat gerechnet werden. Das Komplettpaket schlägt mit monatlich 30 bis 50 Euro zu Buche.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-11T09:07:23+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Versicherungskunden mit hohem Einkommen erwarten individuelle Angebote</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/versicherungskunden&#45;mit&#45;hohem&#45;einkommen&#45;erwarten&#45;individuelle&#45;angebote/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Interessantes, Versicherungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Kunde ist nicht gleich Kunde. Diese Erkenntnis ist weder neu noch sonderlich aussagekräftig, doch für Versicherungsunternehmen durchaus von Belang. Sie müssen wissen, wie der Hase läuft, sprich: Was will der Kunde, wie spricht man ihn an und überzeugt ihn nach Möglichkeit von den Produkten? Dazu gibt es eine Reihe von Umfragen. Das Kölner Marktforschungs&#45; und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics hat mit der Studie „Gehobene Privatkunden als Zielgruppe in der Assekuranz“ jetzt für neuen Lesestoff gesorgt. 

Dabei zeigt sich, dass die Versicherer gerade bei dieser Kundengruppe Nachholbedarf haben. Verbraucher mit überdurchschnittlichem Einkommen bilden einen nicht zu unterschätzenden Wachstumsmarkt. Innerhalb von zehn Jahren hat sich ihr Anteil an den Versicherungskunden auf vier Prozent verdoppelt. Konzepte, mit denen im sogenannten Private&#45;Wealth&#45;Segment Überzeugungsarbeit geleistet werden könnte, sind allerdings nach wie vor Mangelware. 

Leicht ist es ohnehin nicht. Denn Kunden mit einem Nettoeinkommen über 5.000 Euro – in der Regel im mittleren Alter, gut gebildet, kinderlos und alleinstehend, beamtet oder selbständig – wissen bei Versicherungen genau, was sie wollen. Im Vergleich zu Verbrauchern mit einem geringeren Budget vergleichen sie deutlich öfter Angebote, ehe sie einen Versicherungsvertrag unterschreiben. Zudem zeichnen sich Gut&#45;Verdiener durch ihre hohe Versicherungskompetenz aus, zeigen sich Direktversicherern nicht abgeneigt und haben meistens Policen von mehreren Anbietern im Portfolio. Beratung ist ihnen dabei ganz wichtig. Dazu stehen sie im engen Kontakt mit Beratern, Vermittlern, Maklern und Banken.

Das spiegelt sich auch in der Erwartungshaltung der gutbetuchten Kundschaft wider. Mit Policen von der Stange kann man sie nicht überzeugen. Stattdessen wünschen sie individuelle Angebote und dass die Versicherungen damit auf sie zukommen. Für die Unternehmen kann sich das rentieren. Schon jetzt verfügen Verbraucher mit höherem Einkommen über doppelt so viele Verträge wie der Durchschnitt – zumindest wenn es um die Bereiche Krankenversicherung und Vorsorge über Lebensversicherungen geht.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-03-10T09:56:55+00:00</dc:date>
    </item>

    
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