<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>Sicher ist sicher!</title>
    <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/index/</link>
    <description>Nachrichten und Informationen rund um Versicherungen, Weblogs und mehr</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>jochen.meyer@jobtastic.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-02T09:25:06+00:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.pmachine.com/" />
    

    <item>
      <title>Langfristige Hypothekenzinsen sind deutlich gesunken</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/langfristige&#45;hypothekenzinsen&#45;sind&#45;deutlich&#45;gesunken/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Kaum zu glauben aber wahr: Obwohl schon im Juli ein Rekordtiefstand bei den Hypothekenzinsen erreicht wurde, hat sich der Zinsrückgang fortgesetzt. Wer in naher Zukunft ein Immobiliendarlehen aufnehmen möchte, darf daher allen Grund zur Freude haben &#45; so günstig waren Immobiliendarlehen noch nie.

Allerdings fällt auf, dass die Hypothekenzinsen nicht gleichmäßig gesunken sind. Die Wahl der Zinsbindung nimmt einen entscheidenden Einfluss auf den Zinssatz. Am schwächsten ist der Zinsrückgang bei den kurzen Zinsbindungen ausgefallen. Im August sind Hypothekendarlehen mit einer Laufzeit von 5 Jahren nur ca. 0,1 Prozent günstiger geworden. Wesentlich stärker fällt der Rückgang bei Darlehen mit 15&#45;jähriger Zinsbindung aus &#45; um rund 0,4 Prozent sind die Zinsen hier gefallen.

Für den Großteil der potentiellen Darlehensnehmer ist diese Entwicklung zweifelsfrei von Vorteil. Immerhin macht sie die Wahl langfristiger Darlehen umso attraktiver. Denn nicht selten entscheiden sich Darlehensnehmer für relativ kurze Zinsbindungen, um somit von besonders niedrigen Zinssätzen profitieren zu können &#45; obwohl sie ihre Finanzierung dann früher umschulden müssen und somit ein höheres Zinsrisiko eingehen. Dementsprechend ist es umso erfreulicher, wenn die langfristigen Zinsen stärker als die kurzfristigen Zinsen sinken. In solch einem Fall verringert sich der Zinsvorteil kurzer Laufzeiten, weshalb es sich noch mehr lohnt, auf Darlehen mit langer Zinsbindung zu setzen.

Eine ähnliche Entwicklung gab es übrigens auch im Jahr 2006. Teilweise waren die langfristigen Zinsen sogar günstiger als die kurzfristigen Zinsen. Banker sprechen in solch einem Fall von einer inversen Zinsstrukturkurve. Diese ist besonders für angehende Umschulder interessant, die ein Forwarddarlehen aufnehmen möchten: Bei einer inversen Zinsstrukturkurve fallen die sogenannten Forwardaufschläge besonders niedrig aus, sodass auch bei späten Umschuldungszeitpunkten von niedrigen Zinssätzen profitiert werden kann.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-09-02T08:25:06+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Qualifikationsbonus beim BU&#45;Schutz</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/qualifikationsbonus&#45;beim&#45;bu&#45;schutz/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Berufsunfähigkeit</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[BU&#45;Vorsorge Premium nennt sich die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der Continentale. Sie unterscheidet sich von anderen Policen vor allem durch die noch differenziertere Beitragsberechnung. Dazu wurde die Zahl der Berufsgruppen auf sechs erhöht und gleichzeitig ein Qualifikationsbonus eingeführt. „Mit dieser Betrachtungsweise können wir im Sinne des Versicherten bei vielen Berufen noch attraktivere Beiträge anbieten“, so Continentale&#45;Vorstandsmitglied Heinz Jürgen Scholz.

Gehört der ausgeübte Beruf seit jeher zu den klassischen Prämienmerkmalen einer BU&#45;Versicherung, wurde die berufliche Qualifikation bislang wenig oder gar nicht berücksichtigt. Das hat die Continentale in ihrem System jetzt geändert. Sollte ein Interessent in seinem Beruf zum Beispiel einen Meistertitel haben, hauptsächlich Aufsichtstätigkeiten übernehmen oder die meiste Zeit am Schreibtisch verbringen, wird der Vertrag gegebenenfalls günstiger, ohne dabei die wichtigsten Qualitätsmerkmale einer Berufsunfähigkeitsversicherung außer Acht zu lassen.

Dazu gehört bei der BU&#45;Vorsorge Premium der Verzicht auf eine abstrakte Verweisung. „Das heißt, dass wir von dem Betroffenen nicht verlangen, irgendeine andere berufliche Tätigkeit aufzunehmen, um weiterhin Geld zu verdienen“, so Heinz Jürgen Scholz. Darüber hinaus ist der Versicherungsschutz flexibel anpassbar. Bei Heirat oder der Geburt eines Kindes lässt sich problemlos eine höhere Rentensumme vereinbaren. Sollte andererseits das Geld einmal knapp werden, kann der Vertrag vorzeitig beitragsfrei gestellt und innerhalb eines Jahres wieder aufgenommen werden, ohne dass eine neue Gesundheitsprüfung nötig wäre.

Wie wichtig eine solide Berufsunfähigkeitsversicherung ist, wird von vielen nach wie vor unterschätzt. 75 Prozent sind nicht oder nicht sinnvoll gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit versichert. Das mag an veralteten Vorstellungen liegen. Viele gehen davon aus, dass nur Rückleiden oder Unfälle zu Berufsunfähigkeit führen. Dabei sind in erster Linie psychische Leiden der Auslöser. Zudem halten es nur 13 Prozent für wahrscheinlich, berufsunfähig zu werden. Eine gefährliche Einschätzung, weiß auch Heinz Jürgen Scholz: „Wir empfehlen vor allem jungen Menschen, sich möglichst früh gegen die Risiken einer Berufsunfähigkeit abzusichern.“ Dazu bietet die Continentale die starterVorsorge BU Premium, die später in einen Vertrag mit regulärer Laufzeit überführt werden kann.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-09-02T08:21:42+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Spass mit dem Revierphone</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/spass&#45;mit&#45;dem&#45;revierphone/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Internet, Witziges</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Nach dem schon legendären Befreiphone und dem gescheiterten Versuch ein Volksphone zu etablieren, ist jetzt im Rahmen der OMClub Party der Revierphone Seo Contest gestartet worden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Schon geistern erste Revierphone&#45;Bilder durch die Blogosphäre, werden Keyword Domains konnektiert und mit Inhalt bespielt und versuchen SEO&#45;Tool Anbieter sich mit passenden Ranking&#45;Charts an die Spitze zu hieven.. 

Ein echter Spass, dem wir hier im Versicherungen Blog gerne folgen wollen. Allzu trocken ist das Thema Versicherungen, ist der Stoff, aus dem die Blogartikel gestrickt werden. Da sorgt so ein kleiner Wettbewerb unter Seos, Bloggern und Gadget Freaks für willkommene Abwechslung. Vielleicht veranstalten wir hier ja auch in Zukunft mal einen kleinen Wettbewerb. Dann gäbe es wahrscheinlich ein cooles weißes insurancePhone als Hauptgewinn. Lust dazu hätte ich schon. Und ihr? Ist da Bedarf?]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-09-02T03:20:28+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Eine&#45;Million&#45;Dollar&#45;Police für Haare</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/die&#45;eine&#45;million&#45;dollar&#45;police&#45;fuer&#45;haare/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Interessantes, Versicherungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Während sich Normalverdiener Gedanken um die private Altersvorsorge und die Zukunft des Gesundheitssystems machen, haben Stars und Sternchen offenbar ganz andere Sorgen. Weshalb sonst lässt man sich seine 90 Zentimeter lange Lockenpracht mit einer Million US&#45;Dollar versichern? Unterschrieben hat den Vertrag das Kosmetik&#45;Unternehmen „Head &amp;amp; Shoulders“ &#45; für einen ihrer Werbestars, den Football&#45;Profi Troy Polamalu. Realisiert werden derlei Policen allerdings nicht vom Makler nebenan. Dafür gibt es Spezialisten wie die Londoner Versicherung Llyods.

Der Footballer, der mit den Pittsburgh Steelers bereits zwei Mal den Superbowl gewann, hat die Matte zum Markenzeichen werden lassen. Damit ist der beliebte Sportstar, an dessen Haaren sich schon Dutzende Gegner zupfend und ziehend zu schaffen gemacht haben, der ideale Werbeträger für ein Anti&#45;Schuppenshampoo. Ob der NFL&#45;Profi unter Schuppen leidet, sei dahingestellt. Für Troy Polamalu sind seine Haare ohnehin eher eine Reminiszenz an seine samoanische Abstammung. Nichtsdestotrotz hegt und pflegt er die Pracht. Welche Essenzen und Cremes er seinen Locken gönnt, verrät er allerdings nicht.

Und genau da liegt aus Sicht der Versicherung die größte Gefahr: Der Neid von Männern und Frauen, die auch gerne 90 Zentimeter lange, gesunde und kräftige Haare hätten. Dass die Locken während der Spiele in Mitleidenschaft gezogen oder gar ausgerissen werden könnten, wird vermutlich ebenfalls in den Versicherungsbedingungen berücksichtigt worden sein. Wie der Vertrag genau aussieht, darüber bewahren alle Seiten Stillschweigen. Bekannt ist nur, dass der Mann mit den Eine&#45;Million&#45;Dollar&#45;Haaren täglich 45 Minuten braucht für Waschen, Fönen und Pflege. Dabei vergleicht sich Troy Polamalu mit japanischen Samurai und mongolischen Kriegern, die sich wohl auch Sorgen um ihre Haare machten.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-09-01T09:15:11+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Leben &#45; ein Berufs&#45;Risiko</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/das&#45;leben&#45;ein&#45;berufs&#45;risiko/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>News, Finanzen, Gesundheit, Interessantes, Persoenliches, Recht &amp; Ordnung, Sicherheit, Versicherungen, Lebensversicherung, Tipps, Wirtschaft, Wissenswertes</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Wenn der Ehemann und Papa zum Schaffen geht, hat so mancher Betriebsinhaber oder Firmengründer oder Handwerksmeister mit eigenem Betrieb ein ganz spezifisches Risiko; sei &#8216;s auf dem Dach, am Elektro&#45;Kasten, auf der Autobahn oder auf dem eigentlich sicheren Gerüst. Je höher das allgemeine oder das spezifische Berufs&#45; und Arbeitsrisiko, desto dringender ist es, die Familie vor &#8216;Unterhaltsaufall&#8217; zu versichern, auch wenn man den &#8220;größten anzunehmenden Unfall&#8221;, den Super GAU, nicht denken mag.

Eine Risiko&#45;Lebensversicherung ist bestens und günstig geeignet und eigentlich absolut notwendig, um den Partner, die Kinder und auch den Betrieb für den Ernstfall vor dem finanziellen Aus abzusichern. Ein Vertrag mit individuellem Leistungsumfang im Schadensfall bietet einfachen und günstigen Schutz. Ist vorübergehend die Liquidität für andere Zwecke erforderlich, kann die Police beitragsfrei gestellt oder auch gekündigt werden. Die Leistung aus einer Risiko&#45;Leben ist klar definiert: Im Todesfall des Versicherten fließt die vereinbarte Versicherungssumme an den oder die Anspruchsberechtigten, wenn der Versicherungsschein vorhanden ist, wenn die Beiträge bezahlt sind, eine amtliche Sterbeurkunde vorgelegt wird und wenn ärztliches Zeugnis die Todesursache bestimmt hat.

Risiko nach persönlichem Status

Meist werden mit der Risiko&#45;Leben Laufzeiten vereinbart, während denen der Versicherte mitten im Leben steht, Familie und Firma noch jung sind und der Versorger der Auffassung ist, das Todesfall&#45;Risiko abzudecken. Ist der wirtschaftliche Status des Versicherten mehrjährig bereits gefestigt, kann eine Risiko&#45;Lebensversicherung zum Ende eines jeden Versicherungsjahres gekündigt werden. Eine Verzinsung der geleisteten Beiträge erfolgt jedoch nicht, weil diese Art der Todesfall&#45;Versicherung eben nicht auf ein Schlussalter mit Erlebensfall&#45;Zahlung vereinbart wird. Wird die laufende Prämie&#8217; unterjährlich&#8217; geleistet, gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat immer zum nächsten Beitragszahlung.

360 Kalendertage sind ein Jahr

Für Beginn und Laufzeit einer solchen Versicherung muss das Versicherungsjahr nicht mit dem Kalenderjahr deckungsgleich sein, sondern kann mit Antrag beginnen. Alternativ zur möglichen Kündigung &#45; mit der Konsequenz fehlender Deckung des Risikos &#45; kann die Beitragszahlung ausgesetzt werden. Der Versicherer kalkuliert auf den bis dahin eingezahlten Beiträgen und angefallenen Überschussanteile eine neue, dann eben kleinere Versicherungssumme. Auch wenn sich damit der Versicherungsschutz verringert, bleibt trotzdem eine wie auch immer hohe Grundversorgung erhalten. Wird man von den Beiträgen befristet freigestellt, fallen keine zusätzliche Kosten an.

Der Beitrag für den Versicherungsschutz kann aber auch anders gesenkt werden. Da ist zum einen die Todesfall&#45;Summe, die reduziert werden kann, wodurch sich der Beitrag verringert, wobei das &#8216;Risiko&#8217; zwar bleibt, für den Versicherer aber nicht mehr so hoch ist. Auch kann mit derselben Wirkung geringerer Beitrage die Laufzeit verkürzt werden, weil beim Versicherten dessen wirtschaftliche Zukunft klarer erkennbar und auch sicherer ist.

Damit nichts schief geht

Hat der Versicherungsnehmer noch Folgebeiträge zu leisten, kann er sich davon auf schriftlichen Antrag beim Versicherer für die Zukunft von dieser Pflicht befreien lassen. In der Folge wird die ursprünglich vereinbarte Versicherungsleistung auf eine beitragsfreie Versicherungsleistung nach unten korrigiert.

Bei individuellem Wunsch ist es möglich, dass auf Antrag die Versicherung innerhalb eines Jahres ohne Gesundheitsprüfung wieder wirksam wird. Die laufenden Beiträge sind übrigens im Zusammenhang mit der Einkommensteuer als Sonderausgaben ganz oder anteilig &#45; je nach Höhe alle Lebensversicherungsbeiträge &#45; absetzbar.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-09-01T09:09:58+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die traurige Entwicklung der Basisrente</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/die&#45;traurige&#45;entwicklung&#45;der&#45;basisrente/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Altersvorsorge</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Während die Zahl der Riester&#45;Verträge Quartal für Quartal stolz präsentiert und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) kommentiert wird, ist es um die Rürup&#45;Rente, die staatlich geförderte Altersvorsorge für Selbständige und Freiberufler, ruhig geworden. Hin und wieder tauchen Mitteilungen über neue Vertragsvarianten auf. Ansonsten halten sich Versicherungsbranche und Politik zurück. In dieser Hinsicht wird die Basisrente eher stiefmütterlich behandelt. Der Grund erschließt sich, wenn man einen Blick auf die Zahlen wirft, die uns das BMAS und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Anfrage zur Verfügung gestellt haben.

Sie offenbaren eine traurige Entwicklung und belegen: Die Rürup&#45;Rente ist noch weit davon entfernt, ein publikumswirksames Produkt zu werden. Seit ihrer Einführung im Jahr 2005 haben sich Stand zweites Quartal 2010 gerade einmal 1,188 Millionen Menschen für die Basisrente entschieden. Die Riester&#45;Rente kratzt bereits an der 14&#45;Millionen&#45;Grenze. In welches der Produkte mehr Energie und Werbepower gesteckt wird, dürfte angesichts dieser Daten offensichtlich sein. 

Doch nicht nur die Gesamtzahl der Verträge sondern vielmehr die Entwicklung bei den Neuzugängen sollte zum Nachdenken anregen. Sie ist rückläufig. Schlossen im Vergleich von 2005 zu 2006 noch 13,4 Prozent mehr Menschen eine Basisrente ab (153.200 zu 173.700), geht es seit 2008 bergab. Die Veränderung beim eingelösten Neuzugang lag laut GDV 2008 bei minus 10,5 Prozent und 2009 bei minus 17,7 Prozent. Einziger Lichtblick war 2007 mit plus 83 Prozent.

Dass diese Zahlen nicht gerade zum Jubeln verleiten, ist verständlich. Vielleicht sind es die sehr eng gefassten Rahmenbedingungen der Rürup&#45;Rente, die sie weit weniger interessant machen als noch 2005 gehofft. Nichtsdestotrotz ist die Versicherungsbranche von der Bedeutung der Basisrente überzeugt. „Sie ist vor allem für Selbständige und Freiberufler als staatlich geförderte Vorsorgemöglichkeit sinnvoll“, erklärt Hasso Suliak vom GDV, „Ziel ist es, auch Selbständigen die Möglichkeit zu verschaffen, steuerfrei für ihr Alter vorsorgen zu können. Aber auch für abhängig Beschäftigte und insbesondere für älter Sparer ist die Basisrente interessant.“ 

Dazu nennt der GDV einen der Vorteile, mit denen hauptsächlich geworben wird: „Das Vorsorgekapital der Basisrente ist in gesetzlichen Grenzen vor einer vorzeitigen Verwertung im Falle von Arbeitslosigkeit und vor Pfändung geschützt.“ Überzeugen lassen haben sich davon bislang allerdings nur wenige Bundesbürger.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-31T07:05:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Diebstahl von Schmuck: Belege sind äußerst wichtig</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/diebstahl&#45;von&#45;schmuck&#45;belege&#45;sind&#45;aeusserst&#45;wichtig/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Hausratversicherung</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Wenn Einbrecher zuschlagen, kann unter Umständen ein äußerst hoher Schaden entstehen. Denn längst nicht nur Bargeld wird von Dieben gerne mitgenommen – letztlich ist alles gefragt, das sich schnell mitnehmen und anschließend gut zu Geld machen lässt. Hierzu zählen vor allem Schmuck und Luxusuhren.

Wie die Allianz mitteilt, sind echter Schmuck und Luxusuhren in jedem zweiten Haushalt zu finden. Unter diesem Gesichtspunkt verwundert es nicht, dass Einbrecher vergleichsweise häufig zuschlagen und letztlich immens hohe Schäden herbeiführen. Daher ist es wichtig, entsprechend abgesichert zu sein. Mit einer Hausratversicherung lässt sich sicherstellen, dass ein Schutz besteht: Sollte der Hausrat (wozu auch Schmuck und Uhren zählen) gestohlen werden, so ist es möglich, den entstandenen Schaden über die Hausratversicherung zu regulieren und eine entsprechende Entschädigungszahlung zu erhalten.

Allerdings wird die Entschädigung längst nicht immer so schnell ausgezahlt wie dies viele Versicherungsnehmer gerne hätten – und auch nicht unbedingt in der erwarteten Höhe. Sobald es um größere Schadensbeträge geht, sind die Versicherer vorsichtig. Dies gilt besonders für Diebstahl: Die Versicherer möchten den Sachverhalt überprüfen. Erst wenn feststeht, dass in der Tat ein Diebstahl stattgefunden und der Versicherungsnehmer auch die angegebenen Wertsachen tatsächlich besessen hat, erfolgt die Leistung einer Entschädigungszahlung.

Für den Versicherungsnehmer ist es daher wichtig, über entsprechende Nachweise zu verfügen. Hierzu zählen in erster Linie Kassenzettel und Rechnungen, um Anschaffung und Wert belegen zu können. Bei richtig wertvollem Schmuck sowie Luxusuhren reicht dies oftmals nicht aus. Laut Allianz ist es wichtig, dass Versicherungsnehmer auch Echtheitszertifikate vorlegen können – schließlich möchte der Versicherer keine wertlosen Fälschungen ersetzen.

Belege und Zertifikate sollten übrigens stets getrennt von den Wertsachen aufbewahrt werden – schließlich nützt es einem nichts, wenn Einbrecher die Wertsachen zusammen mit den Belegen stehlen.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-31T07:02:01+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Versicherungen vom Versandhaus</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/versicherungen&#45;vom&#45;versandhaus/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Internet, Versicherungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Ein Doppelpack T&#45;Shirts, Bettwäsche, den Beistelltisch von den Sonderangebotsseiten und dazu noch eine Unfallversicherung &#45; so könnte, überspitzt ausgedrückt, der Warenkorb von Kunden der Neckermann Versand Österreich AG künftig aussehen. Zusätzlich zum bestehenden Sortiment bietet das Versandunternehmen auf seinen Internetseiten jetzt auch eine kleine Auswahl gängiger Versicherungsprodukte des Onlinevertriebs der Zürich Versicherungs&#45;AG. 

Ein Mausklick wird zwar nicht reichen, um die Kfz&#45;Versicherung von Zurich Connect auf die Einkaufsliste zu setzen. Doch immerhin: Mit dieser Kooperation erschließt sich das Unternehmen einen völlig neuen Vertriebsweg. Damit Interessenten genau wissen, worauf sie sich einlassen und wie teuer respektive günstig die neue Versicherung ist, lassen sich die Tarife online berechnen. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter von Zurich Connect bei Fragen rund um die Verträge Rede und Antwort. Zu erreichen sind sie online, per Telefon, Fax und Brief. Locken sollen dabei vor allem fünf Prozent Rabatt, die bei einem Direktabschluss eingeräumt werden. Zum Programm gehören aktuell die Kfz&#45;Versicherung, Hausrat&#45; und Wohngebäudepolicen, eine Unfall&#45; sowie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung.

„Wir erweitern mit dieser Verbindung den Zugang zu unserem Online&#45;Versicherungsangebot und sprechen gezielt neue Nutzergruppen aus der Internet&#45;Community an“, so Karin Eichhorn&#45;Thanhoffer von der Zurich Connect. Neu ist die Idee, Versicherungsverträge über den Handel anzubieten, ganz gewiss nicht. In Österreich wollte die Axa Konzern AG vor ihrem Verkauf mit Tchibo&#45;Eduscho kooperieren. Das wiederum erinnert an die Rechtsstreitigkeiten, die der Verkauf von Versicherungen im Supermarkt bzw. beim Kaffeeröster in der Bundesrepublik ausgelöst hat &#45; erst bei Penny, später auch bei Tchibo.

Seither ist es ruhig geworden und findet man neben Müsli und Brotaufstrich oder Kaffee und Wolldecke keine Versicherungsanträge mehr in den Regalen. Dass der klassische Vertrieb auch in Österreich gegen die neue Konkurrenz Sturm läuft, zeichnet sich derzeit noch nicht ab. Der Vorwurf wie in der Bundesrepublik, den Kunden werden Produkte ohne Beratung angeboten, greift bei Neckermann Österreich jedenfalls nicht. Wer möchte, kann sich schließlich direkt vom Versicherer beraten lassen und kauft die Police nicht wie ein Kleidungsstück. Inwieweit sich diese Strategie bewährt und ob der Vertriebsweg hält, was er verspricht, wird die Zukunft zeigen.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-30T09:12:35+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Risikolebensversicherung für Baufinanzierung am besten regelmäßig anpassen</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/risikolebensversicherung&#45;fuer&#45;baufinanzierung&#45;am&#45;besten&#45;regelmaessig&#45;anpass/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Wer Familie hat und Wohneigentum erwirbt, sollte seine Angehörigen auf jeden Fall finanziell absichern. Denn sollte der Hauptverdiener einer Familie versterben und der Großteil des Immobiliendarlehens noch nicht abgetragen sein, kann dies unter Umständen unangenehm enden. Schon so manche Familie konnte die Immobilie nicht halten und verlor dadurch ihr gesamtes Hab und Gut.

Glücklicherweise kann ein guter Schutz schon relativ günstig abgeschlossen werden. Es müssen gar nicht unbedingt die teuren Restschuldversicherungen der Baufinanzierungsanbieter sein. Mit einer einfachen Risikolebensversicherung kann ein Schutz erlangt werden, der unter Umständen sogar besser ist – zugleich bietet sich die Chance, beim Versicherungsbeitrag richtig zu sparen.

Allerdings muss die Risikolebensversicherung exakt auf die Bedürfnisse des Darlehensnehmers abgestimmt sein. Die Versicherungssumme sollte beispielsweise nicht nur den Darlehensbetrag abdecken, sondern auch eine möglicherweise anfallende Vorfälligkeitsentschädigung. Nur so ist sichergestellt, dass im Fall der Fälle ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.

Nun ist es so, dass sich eine Immobilienfinanzierung meist über einen sehr langen Zeitraum erstreckt. Daher ist es meist besser, sich nicht zu lange an die Risikolebensversicherung zu binden. Gerade weil der Restschuldbetrag im Lauf der Zeit abnimmt, bietet es sich an, die Versicherungssumme ebenfalls anzupassen und zu verringern. Dies hat meistens zur Folge, dass eine neue Versicherung abgeschlossen werden muss. Die Wahl kurzer Laufzeiten kann deshalb empfehlenswert sein. Die regelmäßige Anpassung (etwa alle 5 bis 10 Jahre) lohnt sich unter Umständen richtig: Es kann eine kleinere Versicherungssumme festgesetzt werden, wodurch sich der Beitrag verringert.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-29T10:42:17+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neue Auslandskrankenpolice für ausländische Gäste</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/Neue&#45;Auslandskrankenpolice&#45;fuer&#45;auslaendische&#45;Gaeste/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[In Deutschland lebende ausländische Gäste werden regelmäßig von ihren Verwandten aus dem Heimatland besucht. Entweder bleiben diese für nur wenige Tage, häufig ist es aber auch so, dass sie einen Aufenthalt von mehreren Wochen in der Bundesrepublik haben. Für diese Zielgruppe hat die BDAE GRUPPE (BDAE = Bund der Auslands&#45;Erwerbstätigen) eine perfekt passende Auslandskrankenversicherung geschaffen. Der neue Tarif EXPAT®VISIT ist eine Auslandsreisekrankenversicherung, die im Gegensatz zu den gewöhnlichen Policen mit einer maximalen Dauer von sechs Wochen sogar bis zu einem Jahr in Folge Schutz bei Krankheit bietet. 
Entworfen hat die BDAE GRUPPE das Produkt gemeinsam mit der Würzburger Versicherungs&#45;AG, die auch der Risikoträger ist. Das Produkt ist vor allem für ausländische Gäste geeignet, wenn sie Deutschland oder ein anderes europäisches Land für einen kurzfristigen Zeitraum bereisen wollen, um dort zum Beispiel Angehörige zu besuchen. Sehr oft kommt es auch vor, dass andere Nationalitäten auch aufgrund eines mehrmonatigen Bildungsurlaubes nach Deutschland ziehen. Entscheidend dabei ist, dass die Reise nicht berufsbedingt erfolgen darf. 
Der Versicherungsschutz im Tarif EXPAT®VISIT gilt aber auch für Deutsche, die bis zu 365 Tage aus nicht beruflichen Gründen ins Ausland reisen wollen und das weltweit. Die Versicherbarkeit ist äußerst flexibel, schließlich ist sie nicht an einen Monatsanfang gebunden, sondern findet tagesaktuell statt. Aus diesem Grund bezieht sich die Versicherungsprämie auch auf einzelne Tage, wodurch der Versicherungszeitraum genau auf die tatsächliche Reisedauer abgestimmt werden kann, ohne dass Mehrkosten zustande kommen müssen. Die Prämie beträgt 1,10 Euro beziehungsweise 3,30 Euro, sollte der Wunsch bestehen, einen Aufenthalt in den USA und Kanada abdecken zu wollen.]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-29T09:52:39+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>