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    <title>Sicher ist sicher!</title>
    <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/index/</link>
    <description>Nachrichten und Informationen rund um Versicherungen, Weblogs und mehr</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>jochen.meyer@jobtastic.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T11:37:00+01:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Runter mit den Energiekosten</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/runter&#45;mit&#45;den&#45;energiekosten/</link>
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      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[In der vergangenen Woche überstieg der Preis für ein Barrel Rohöl an den internationalen Rohstoffmärkten die Grenze von 120 Dollar – damit ist das Rohöl so teuer wie nie zuvor. Für alle Immobilieneigentümer, die bereits seit Monaten auf einen Rückgang des Ölpreises hoffen, um preiswertes Heizöl bestellen zu können, sind das keine besonders tollen Nachrichten. Es hat immer mehr den Anschein, als ob Heizöl zu einem Luxusgut wird. Ähnlich sieht es natürlich auch beim Erdgas aus: Auch hier müssen die Verbraucher fortlaufende Preiserhöhungen in Kauf nehmen.


Aufgrund des wachsenden Bedarfs an Heizöl und Erdgas ist davon auszugehen, dass sich die Preise nicht mehr sonderlich erholen werden. Zwar könnte es zu temporären Preisrückgängen kommen. Doch die Rohstoffexperten gehen weiterhin von steigenden Preisen aus. Immobilieneigentümer haben nun zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit besteht darin, den Preisanstieg zu akzeptieren und fortan tiefer in die Tasche zu greifen. Die zweite Möglichkeit sieht vor, den Verbrauch von Heizöl oder Erdgas zu reduzieren. Rational betrachtet stellt die zweite Möglichkeit die erheblich sinnvollere Lösung dar.


Allerdings lässt sich der Verbrauch von Heizöl oder Erdgas gar nicht so einfach reduzieren. Ein Großteil der Eigentümer gibt an, sich bereits seit Jahren darum zu bemühen, weniger Energie zu verbrauchen. Viele Eigentümer achten ganz bewusst darauf, seltener zu heizen und weniger Warmwasser zu verbrauchen. Doch allein auf diese Vorgehensweise lassen sich meist keine besonders tollen Ergebnisse erzielen. Um den Energieverbrauch zu reduzieren bedarf es im Wohnbereich ganz anderer Maßnahmen, als nur einem anderen Nutzungsverhalten. Gerade bei Immobilien älteren Baujahrs ist es letzten Endes unvermeidlich, Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen, die sich nachhaltig und vor allem spürbar auf den Energieverbrauch auswirken.


Nun gibt es mehrere Möglichkeiten der Modernisierung, die zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen. Konkrete Maßnahmen werden im morgen, im zweiten Teil dieser Serie, aufgezeigt.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-09T11:37:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Opfer von Contergan erhalten nun mehr Geld</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/die&#45;opfer&#45;von&#45;contergan&#45;erhalten&#45;nun&#45;mehr&#45;geld/</link>
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      <dc:subject>News, Gesundheit</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Noch einmal stellt das Pharmaunternehmen Grünenthal 50 Millionen Euro zur Verfügung. Und das für die Conterganstiftung. Doch dabei bleibt es nicht, auch von staatlicher Seite aus soll es zu finanzieller Hilfe der durch das Schlafmittel Contergan Geschädigten kommen. 


Mehr als 50 Jahre ist es nun her, dass es durch Contergan bei mehr als 5.000 Kindern zu Missbildungen kam, deren Mütter während der Schwangerschaft das Schlafmittel eingenommen hatten. Sowohl die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die neuerlichen Zahlen als auch Grünenthal selbst bestätigt die Neuigkeiten in dieser Hinsicht. Außerdem will die Bundesregierung die Renten der Contergangeschädigten verdoppeln, damit diese in Zukunft finanziell besser gestellt sind. Dies sind gute Nachrichten zum bitteren fast 51jährigen „Jubiläum“ von Contergan. 


Das Pharmaunternehmen Grünenthal aus Aachen hatte im Jahre 1957 das Medikament auf den Markt, das eigentlich gegen Schlafstörungen wirken sollte. Und eine Wirkung hatte es tatsächlich, aber eine sehr negative Nebenwirkung, welche einen starken Einbruch in die gesundheitliche Welt der Bundesrepublik brachte. Der Wirkstoff „Thalidomid“ führte zu Missbildungen beträchtlicher Art und Weise an den Gliedmaßen von mehr als 5.000 Kindern. Laut Aussage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung leben davon noch gut 2.800 der damals durch Contergan Geschädigten. Diese werden nun bedacht werden durch die Erhöhung ihrer Renten und durch die Gelder des Pharmaunternehmens Grünenthal, die über die Stiftung an sie weitergeleitet werden.


Der Chef von Grünenthal, Sebastian Wirtz, sieht die „Aufarbeitung der Tragödie“ als eine persönliche „Herzensangelegenheit“. Die Conterganstiftung erhielt seit ihrer Gründung im Jahre 1972 von Grünenthal 58 Millionen Euro, einschließlich Zinsen gerechnet. Der davor noch laufende Strafprozess war im Jahre 1970 eingestellt worden, „wegen geringer Schuld“. Fatal, was Contergan mit den Gliedmaßen von über 5000 Kindern angerichtet hat. Diese Schuld kann keiner abtragen, auch nicht alles Geld dieser Welt. Aber vielleicht kann es das immer noch bestehende Leid lindern, das durch „Thalidomid“ ausgelöst wurde.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-08T15:15:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Nachteile und Risiken des Bausparens</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/nachteile&#45;und&#45;risiken&#45;des&#45;bausparens/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Finanzen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung des gestrigen Blog&#45;Posts, in welchem das Thema Bausparen von seinen positiven und negativen Seiten beleuchtet wird. Während gestern ausschließlich die Vorteile des Bausparens vorgestellt wurden, folgt heute eine Übersicht der Nachteile.


Einer der größten Nachteile, der von zahlreichen Menschen am Bausparen bemängelt wird, ist das Vorhandensein der Ansparphase. Die Ansparphase ist jedoch erforderlich, damit das Prinzip des Bausparens funktionieren kann. Dementsprechend gilt es diesen Zeitraum in Kauf zu nehmen. Außerdem bringt die Ansparphase den Vorteil mit sich, Eigenkapital zu bilden. Und sollte man es mit der Finanzierung eilig haben, kann auch ein Tarif vereinbart werden, der sich durch eine besonders kurze Ansparphase bzw. eine schnelle Zuteilung des Darlehens auszeichnet.


Beim nächsten Punkt handelt es sich um die Abschlussgebühren. Leider ist es wahr: Beim Abschluss eines Bausparvertrags wird zunächst die Zahlung einer Abschlussgebühr fällig. Diese wird automatisch von den ersten Sparraten abgezogen. In der Regel beläuft sie sich auf ein Prozent der Bausparsumme. Um diese Kosten möglichst gering zu halten, gilt es die Augen bei der Tarifwahl offen zu halten und mehrere Angebote zu vergleichen – teilweise locken die Bausparkassen auch mit Nachlässen bei der Gebühr.


Des Weiteren gilt es beim Abschluss von Bausparverträgen auf die Höhe der Tilgung zu achten, die die Bausparkassen für ihre späteren Darlehen fordern. Gerade bei den Niedrigzinsen&#45;Tarifen, die eine Aufnahme äußerst günstiger Bauspardarlehen ermöglichen, ist häufig mit einer immens hohen Tilgung zu rechnen. Diese darf beim Abschluss nicht unterschätzt werden, ansonsten könnte es zu einem späteren Zeitpunkt passieren, dass man finanziell stark eingeschränkt ist, weil man Schwierigkeiten damit hat, die Darlehensrate aufzubringen.


Ein weiterer Nachteil kann die Verzinsung des eingezahlten Kapitals sein. In welcher Höhe das Kapital verzinst wird, hängt stark vom gewählten Tarif ab. Gerade bei langen Sparzeiträumen ist es ärgerlich, nur eine niedrige Verzinsung zu erhalten. Allerdings gibt es auch hier wieder Ausnahmen: Einige Bausparkassen bieten Tarife an, die sich vor allem an Unentschlossene richten und deshalb eine vergleichsweise hohe Verzinsung bieten.


Abschließend bleibt zu sagen, dass man das Bausparen aufgrund dieser Nachteile nicht mehr in Betracht ziehen sollte. Genau betrachtet überwiegen die Vorteile sogar sehr deutlich. Dementsprechend geht es primär darum, die Nachteile abzuwägen bzw. einfach nur den passenden Bauspartarif auszuwählen. Denn allein mit der Auswahl des richtigen Tarifs lassen sich einige der Nachteile wettmachen – und gleichzeitig legt man den Grundstein für eine solide und vor allem günstige Immobilienfinanzierung.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-08T14:02:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Katzen&#45;Gesundheitsversicherung</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/katzen&#45;gesundheitsversicherung/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Versicherungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Ist das Tier gesund, freut sich der Mensch. Deshalb unternehmen Tierfreunde alles, damit ihre Lieblinge fit und munter bleiben. Dazu gehört der Besuch beim Tierarzt, sollten sich Waldi oder Mieze einmal verletzt haben oder unwohl fühlen. Und bei Katzen kann schnell etwas passieren. Sie verletzen sich am Kaktus, fressen Pflanzen, die ihnen nicht bekommen oder brechen sich die Pfote. Um die Kosten für eine Behandlung, ob ambulant oder notfalls stationär, im Griff zu haben, bietet die Uelzener Versicherungsgruppe allen Besitzern von schnurrenden Hausgenossen nun eine Katzen&#45;Gesundheitsversicherung. Die monatliche Prämie, im günstigsten Fall 14,88 Euro, umfasst unter anderem die anteilige Übernahme der Aufwendungen für die nötigen Impfungen.


Möglich ist der Versicherungsschutz für Katzen ab zwei Monaten. Bei älteren Tieren, die sieben oder mehr Jahre auf dem Buckel haben, erhöht sich der Beitrag um 15 Prozent, schließlich steigt mit dem Alter das Gesundheitsrisiko auch bei Mausefängern. Übernommen werden von der Katzen&#45;Gesundheitsversicherung bis zu 100 Prozent der Behandlungskosten, die Ausgaben für Medikamente, Verbandsmaterial, Labor&#45; und Röntgenuntersuchungen. Steht eine Operation an, zahlt die Uelzener Versicherungsgruppe maximal 400 Euro im Jahr. Bei der Prophylaxe wie einer Impfung, für die keine Wartezeit von 30 Tagen eingehalten werden muss, oder einer Behandlung gegen Parasiten, trägt sie anteilig die Kosten. 


In der Standard&#45;Variante der Katzen&#45;Gesundheitsversicherung gilt das für den einfachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte, kurz GOT. Sollte der Tierhalter auch die Abrechnung nach dem zweifachen Satz von der Versicherung abgedeckt wissen wollen, steigt die Prämie auf 19,84 Euro. Da Katzen ohnehin besser zu zweit gehalten werden, wird ab dem zweiten Tier ein Beitragsnachlass von zehn Prozent je Samtpfote gewährt. Auf der eigens für das Produkt eingerichteten Homepage – http://www.katzenpartner&#45;plus.de &#45; finden sich alle Informationen zur Versicherung sowie Tipps für Katzenfreunde.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-08T10:39:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommt das Aus für die Rabattverträge?</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/kommt&#45;das&#45;aus&#45;fuer&#45;die&#45;rabattvertraege/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Die EU&#45;Kommission wettert wieder einmal. Diesmal gegen die Rabattverträge der deutschen Krankenkassen. Und genau deshalb will sie vor den Europäischen Gerichtshof ziehen – wenn es nicht anders geht. Ein Sprecher der EU&#45;Kommission sagte deshalb gestern in Brüssel, dass diese ein offizielles Mahnschreiben an die Regierung unseres Landes in Berlin geschickt hat. Dies ist nach den Richtlinien der Europäischen Union dann der zweite Schritt eines so genannten Verletzungsverfahrens. Nun hat unser Land zwei Monate Zeit, um auf dieses Schreiben zu reagieren. Wenn keine „angemessene Antwort“ auf das offizielle Mahnschreiben erfolgt, will die EU&#45;Kommission vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. 


Und was ist die Ursache des ganzen Streits: Der Abschluss, den 240 gesetzliche Krankenkassen in Deutschland gemacht haben, und zwar in der Form von Rahmenverträgen. Mittels der Rahmenverträge wird die Versorgung mit Medikamenten geregelt zwischen den Krankenkassen und den Apotheken. Diese Verträge regeln die Rabattsätze, die den gesetzlichen Krankenkassen von den Lieferanten erhalten. Die großen Pharmakonzerne und Arzneimittelhersteller sind meist die Genussnehmer dieser Verträge. Möglich gemacht hat das Ganze ein Gesetz, das im April des letzten Jahres in Kraft getreten ist. In diesem Gesetz ist verankert, dass die Apotheken der Verpflichtung unterliegen, den Versicherten, die mit Rezepten zu ihnen kommen, nur jene Arzneimittel zu geben, die in den Rabattverträgen niedergelegt sind. Dies hat dazu geführt, dass oft nicht etwa jenes Mittel an den Versicherten übereignet wird, das auf dem Rezept steht, sondern nur so genannte Generika, Arzneimittel also mit den gleichen Wirkstoffen, aber nicht immer eben genau der gleichen Zusammensetzung. Gerade bei Tumorpatienten und chronisch Erkrankten ist dies natürlich fatal, da diese auf ein bestimmtes Präparat angewiesen sind, dieses aber auch nur dann auch noch wirklich erhalten, wenn der behandelnde Arzt an einer bestimmten Stelle des Rezepts ein Häkchen gesetzt hat. 


Der EU&#45;Kommission geht es zwar nicht um die Gesundheit der deutschen Patienten, dafür aber um die Verzerrung des Wettbewerbs, der ihrer Ansicht nach durch das Einhalten der Rahmenverträge stattfindet. Durch diese Verträge erfolgt ein Ausschluss kleiner und mittelgroßer Unternehmen im Pharmabereich, die durch die Ausgrenzung wohl dauerhaft vom Markt gedrängt werden. Außerdem nennt die Kommission der Europäischen Union die Hausnummer von ca. 16 Milliarden Euro pro Jahr, welche die gesetzlichen Krankenversicherungen ausgeben. Dies zeigt auch ganz deutlich auf, um welche Beträge es bei den Rahmenverträgen geht.&amp;nbsp; Und eben auch die Stärke der großen Pharmakonzerne, welche durch die Rabattierungen immer mehr Macht gewinnen über den Arzneimittelmarkt in Deutschland. Und da ist ein Stopp geboten, so oder so, und genau das hat die EU&#45;Kommission jetzt in Angriff genommen. Wir werden sehen, was geschehen wird, und wie Berlin auf das offizielle Mahnschreiben aus Brüssel reagieren wird.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-07T22:59:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Versicherungsvertragsrecht  &#45; Vorzeitige Umstellung von Altverträgen läuft nur schleppend</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/versicherungsvertragsrecht&#45;vorzeitige&#45;umstellung&#45;von&#45;altvertraegen&#45;laeuft&#45;n/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>News, Versicherungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Das neue Versicherungsvertragsrecht gilt seit dem 1. Januar 2008 und soll vor allem verbraucherfreundlichere Bedingungen schaffen. Wie es darum bestellt ist, wenn ältere Verträge auf die neuen Vorgaben umgeschrieben werden sollen, hat die Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz mit Hilfe der Versicherten unter die Lupe genommen. Dazu stellte sie einen Formbrief zur Verfügung, mit dem die Kunden um eine freiwillige vorzeitige Umstellung bitten konnten. 5.000 dieser Vorlagen wurden online abgerufen. Die Auswertung der Antworten ist für die Verbraucherschützer nicht sonderlich zufriedenstellend.


Von den 55 Versicherungsgesellschaften, die auf das Schreiben reagiert haben, waren nur vier bereit, ohne große Diskussion und „Wenn und Aber“ die Altverträge auf den neuen Stand zu bringen. Lediglich HUK, Signal&#45;Iduna, DeBeKa und GVV handelten so, wie die Verbraucherzentrale es von einer kundenorientierten Assekuranz erwartet hätte. Immerhin zeigten sich einige Versicherungen bereit, die Anfrage daraufhin zu prüfen, ob das neue Recht auch anwendbar ist. Als die Zeitschrift Capital für ihre Dezember&#45;Ausgabe bei den Unternehmen angefragt hatte, ob eine vorzeitige Umstellung der Verträge auf das neue Recht vorgenommen werde, hatten noch 40 Versicherungen zugesagt. Für die Verbraucherzentrale waren das nur „Werbeversprechen“ die jetzt nicht gehalten werden.


Unverständnis zeigt der Versicherungsreferent der Einrichtung, Michael Wortberg, auch für die Art, wie die Konzerne auf die Formbriefe reagiert haben: „Mehrere Gesellschaften haben ihre Kunden mit falschen Aussagen hinters Licht geführt.“ Der Hinweise darauf, dass das neue Gesetz es verbiete, die Verträge vorzeitig umzustellen, sei falsch. Wer so antworte, habe das Gesetz nicht gelesen oder arbeite mit Scheinargumenten. Versicherte sollten darauf pochen, dass das neue Versicherungsvertragsgesetz Anwendung findet. Der Rechtsanspruch darauf besteht ab dem 1. Januar 2009.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-07T11:04:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Vorzüge des Bausparens</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/die&#45;vorzuege&#45;des&#45;bausparens/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Wissenswertes, Immobilien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Bereits mehrfach habe ich hier im Blog über die Bedeutung des Bausparens geschrieben. Obwohl der Bausparvertrag längst nicht mehr den guten Ruf genießt, den er einst mal hatte, so gehört er noch lange nicht zum alten Eisen. Dieser Tatsache ist sich auch ein Redakteur der WELT Online bewusst geworden: Dort wurde vorgestern ein erstklassiger Bericht über das Thema Bausparen veröffentlicht, der nahezu alle Vor&#45; und Nachteile aufzeigt. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten Aussagen noch einmal wiedergeben.


Zunächst einmal zeichnet sich der Bausparvertrag durch ein hohes Maß an Sicherheit aus. Bereits zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses weiß der Bausparer darüber Bescheid, auf welche Höhe sich der Zinssatz seines späteren Darlehens belaufen wird. Des Weiteren sind Bauspardarlehen für ihre vergleichsweise attraktiven Konditionen bekannt, insbesondere wenn man sich für den Abschluss eines Niedrigzinstarifs entscheidet.


Ein großer Vorteil des Bausparvertrags gegenüber anderen Finanzierungsformen besteht darin, dass der Bausparer zunächst einmal Eigenkapital spart. Zwar ist dies der Hauptgrund, der einige Menschen vom Bausparen Abstand nehmen lässt, doch im Endeffekt überwiegen die Vorteile eindeutig: Immerhin wird Eigenkapital gebildet, das den spätere Kapitalbedarf verringert und gleichzeitig die Beleihung der Finanzierung erhöht.


Im Übrigen kann das Bausparen auch schon deshalb sehr interessant sein, weil es staatlich gefördert wird. Vor allem junge Menschen, die noch kein so hohes Einkommen beziehen, können gleich mehrfach profitieren. Neben den vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers kann unter bestimmten Umständen auch die Wohnungsbauprämie beantragt werden. Gerade bei kleineren Bausparverträgen kann dies zu einer spürbaren Erhöhung der Rendite führen.


Zu guter Letzt darf auch nicht vergessen werden, dass man als Bausparer keinerlei Verbindlichkeiten eingeht. Sollten sich die Lebensumstände eines Bausparers ändern, so kann er seinen Bausparvertrag problemlos auflösen. Letzten Endes steht es jedem frei, ob er ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen möchte oder nicht. Die Flexibilität, die ein Bausparvertrag mit sich bringt, ist enorm groß. Für Unentschlossene werden sogar spezielle Tarife angeboten, die sich durch eine hohe Kapitalverzinsung auszeichnen. Sollte man solch einen Vertrag abgeschlossen haben und dann doch bauen wollen, kann häufig der Tarif gewechselt werden, was zu besseren Darlehenskonditionen führt.


Dies war eine Übersicht der größten Vorteile, die das Bausparen mit sich bringt. Welche Nachteile und Risiken bestehen, ist im morgigen Beitrag zu lesen.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-07T10:50:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Jetzt Bauzinsen sichern, oder noch warten?</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/jetzt&#45;bauzinsen&#45;sichern&#45;oder&#45;noch&#45;warten/</link>
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      <dc:subject>Finanzen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[In meinem gestrigen Blog&#45;Post ging es um die zukünftige Entwicklung der Hypothekenzinsen. Anhand zweier Expertenmeinungen wurde aufgezeigt, wie schwer es ist, die Zinsentwicklung vorherzusagen. Während der Vorstand eines Baugeldvermittlers anhand der vorherrschenden Inflation auf steigende Zinsen setzt, geht der Chefvolkswirt einer Landesbank von fallenden Zinsen aus und rät angehenden Darlehensnehmern, nichts zu überstürzen.


Für den Verbraucher können entsprechende Aussagen sehr verwirrend sein. Aus diesem Grund soll ergänzend zum gestrigen Beitrag aufgezeigt werden, wie man als Verbraucher bzw. als potentieller Darlehensnehmer vorgehen kann.


Welche Lösung bzw. Vorgehensweise für den Verbraucher die beste ist, lässt sich verallgemeinert immer nur schwer sagen. In erster Linie kommt es auf die Ausgangssituation an: Von ihr sollte abhängig gemacht werden, ob es ratsam ist, die Hypothekenzinsen jetzt zu sichern, oder noch zu warten.


Wer zum Beispiel kurz davor steht, eine Immobilie zu erwerben, der wird in aller Regel einen vergleichsweise hohen Darlehensbetrag aufnehmen. In solch einer Situation ist es besser, kein Risiko einzugehen und die Finanzierung zeitnah fest zu machen. Historisch betrachtet sind die Hypothekenzinsen sehr günstig – wenn man einen geringfügigen Zinsrückgang verpassen sollte, ist das sicherlich nicht ganz so tragisch. Wer auf den Rat von Folker Hellmeyer, dem Chefvolkswirt der Bremer Landesbank hört und jetzt nur eine Zwischenfinanzierung abschließt, läuft Gefahr, bereits im kommenden Jahr eine teure Anschlussfinanzierung abschließen zu müssen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Restschuld immer noch sehr hoch sein, so dass es besser ist, dieses Risiko lieber nicht einzugehen.


Ein wenig anders sieht es für diejenigen aus, die in den kommenden Jahren eine Anschlussfinanzierung vornehmen müssen. Die Restschuld ihrer Darlehen sollte sich im Vergleich zum ursprünglichen Darlehensbetrag bereits spürbar verringert haben. Des Weiteren ist davon auszugehen, dass sie so oder so einen Zinsvorteil einstreichen werden, ganz egal ob sie sich den Zinssatz heute oder erst ein einem halben Jahr sichern werden – schließlich sind die Hypothekenzinsen in den vergangenen Jahren spürbar gefallen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sichert sich das aktuelle Zinsniveau durch den Abschluss eines Forwarddarlehens. Wer auf fallenden Hypothekenzinsen setzt, kann auch noch warten – im schlimmsten Fall muss er einen Zinsanstieg in Kauf nehmen, der ihn trotzdem nicht schwer treffen sollte.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-06T20:15:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Clever für den Fall der Invalidität vorsorgen</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/clever&#45;fuer&#45;den&#45;fall&#45;der&#45;invaliditaet&#45;vorsorgen/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit, Unfallversicherung</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Am Wissen um die Gefahr, die Arbeitskraft durch Invalidität verlieren zu können, mangelt es nicht. Doch entweder wird diese düstere Zukunftsvision schlichtweg verdrängt oder die Kosten als Grund genannt, weshalb man nichts im Sinne einer soliden Absicherung unternimmt. Beide Strategien enden im Ernstfall in einem finanziellen Desaster. Sich rechtzeitig – also schon als Berufseinsteiger – mit dem Thema zu befassen und ausführlich über die Versicherungsoptionen beraten zu lassen, spart dauerhaft Geld. Denn je älter man wird, desto höher fallen die Prämien für entsprechende Policen aus oder man wird von vorneherein abgelehnt.


Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, sich gegen Invalidität abzusichern? Eine private Unfallversicherung wird als wenig geeignet eingestuft. Denn Berufsunfähigkeit ergibt sich eher selten aus einem Unfall. Das ist lediglich bei zehn Prozent aller Schadensmeldungen der Fall. In der Regel sind es eher Krankheiten, die dafür sorgen, dass das Berufsleben vorzeitig endet. Immer häufiger lösen Depressionen die Probleme aus. Bei einer Unfallversicherung finden diese Erkrankungen keine Berücksichtigung, sprich: Es gibt kein Geld.


Die Kombination aus Basisrente mit Zusatzrente bei Berufsunfähigkeit findet bei Experten auch nicht die größte Zustimmung. Das liegt einerseits an den relativ hohen Prämien für das Doppel aus Altersvorsorge und Absicherung, andererseits an den Steuern, die auf die Invalidenbezüge der Basisrente gezahlt werden müssen. Zudem liegt das Geld fest und kann nicht anderweitig verwendet werden. In einem Beispiel mit einem 30jährigen Berufstätigen, der 2.200 Euro netto verdient, würden mit 350 Euro monatlich rund 15 Prozent des Einkommens in die Versicherung fließen. Das überfordert vor allem jüngere Arbeitnehmer, die Investitionen wie ein Haus oder ein neues Auto planen.


Am besten ist es – und das verkündet der Bund der Versicherten schon seit Jahren – bei Geldanlage und Versicherung zweigleisig zu fahren. Die Kosten für eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit, ob durch Unfall oder Krankheite, sind überschaubar. Und an Möglichkeiten, Geld gut verzinst zu sparen, mangelt es nun wirklich nicht. Tagesgeld, Festgeld oder Sparpläne sind nur einige Möglichkeiten. Passt es dann noch ins Budget, gehört eine private Rentenversicherung ebenfalls so früh wie möglich in das eigene Versicherungsportfolio.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-06T11:12:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Wie werden sich die Hypothekenzinsen entwickeln?</title>
      <link>http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/wie&#45;werden&#45;sich&#45;die&#45;hypothekenzinsen&#45;entwickeln/</link>
      <description></description>
      <dc:subject>Finanzen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[Wer unter Zugzwang steht, weil er in den kommenden Tagen oder Wochen eine Baufinanzierung abschließen muss, der hat es derzeit nicht einfach. Schließlich ist man als angehender Darlehensnehmer darum bemüht, die Finanzierung zu den bestmöglichen Konditionen abzuschließen. Demnach sind viele Menschen dazu bereit, die Entwicklung der Zinsmärkte abzuwarten, um gegebenenfalls von besseren Konditionen profitieren zu können. Allerdings ist die Entwicklung der Zinsmärkte nur schwer vorhersehbar. Selbst die Meinungen der Experten können sehr unterschiedlich bzw. sogar gegensätzlich sein. Im Folgenden werden die Zinseinschätzungen zweier Zinsexperten vorgestellt, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.


Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, hat in der vergangenen Woche darauf hingewiesen, dass er von steigenden Hypothekenzinsen ausgeht. Für die kommenden 18 Monate rechnet er mit einem Zinsanstieg und rät potentiellen Darlehensnehmern dazu, nicht mehr länger zu warten, sondern die Konditionen jetzt durch den Abschluss eines Darlehens zu sichern. Er begründet seine Einschätzung mit der hohen Inflation, die derzeit im Euroraum vorherrscht. Diese ist so hoch, dass selbst die Zinssenkungen der amerikanischen FED keine spürbaren Auswirkungen auf die Zinsen im Euroraum nehmen. Haselsteiner geht davon aus, dass die EZB die Leitzinsen im Lauf des Jahres erhöhen wird.


Eine gegenteilige Ansicht vertritt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank. Er geht davon aus, dass die Hypothekenzinsen in den kommenden Monaten fallen werden – bis zum Jahresende rechnet er mit einem Zinsrückgang von etwa einem halben Prozent. Als Grund nennt er einen Abschwung der Weltkonjunktur, den er erwartet. Weil die amerikanischen Verbraucher künftig weniger konsumieren werden, kommt es in großen Teilen der Welt zu einem Konjunkturrückgang – dieser soll zur Folge haben, dass die Notenbanken die Zinsen senken werden. Wegen des Zinspotentials rät er angehenden Darlehensnehmern, sich für eine kurzfristige Zwischenfinanzierung zu entscheiden, um zu Beginn des kommenden Jahres ein günstigeres Darlehen abschließen zu können.


Wie angehende Darlehensnehmer nun handeln sollen, wird im morgigen Blog&#45;Post erörtert.]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-05-05T17:22:00+01:00</dc:date>
    </item>

    
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