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    <title>Sicher ist sicher!</title>
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    <tagline>Nachrichten und Informationen rund um Versicherungen, Weblogs und mehr</tagline>
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    <copyright>Copyright (c) 2008, Christel</copyright>


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      <title>Diabetikerland Deutschland &#45; Die mangelhafte Versorgung der Zuckerkranken</title>
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		  <name>Christel</name>
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      <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Bei der Jahrestagung der Deutschen Diabetes&#45;Gesellschaft, die vergangene Woche in München stattfand, gab es so einige Stimmen, die eine Unterversorgung der an Diabetes Erkrankten bemängelten. Vor allem bei Altersdiabetes, dem so genannten Typ 2, sind viele weit von der Standardversorgung entfernt, wenn auch der Weg zur Verbesserung gegangen wird. Gerade beim Typ 2 der Diabetes kommt es oft zu einem Verlust des Augenlichts, zu Fußgeschwüren, zu Herzinfarkt oder zu Schlaganfall und möglicherweise zu Nierenschädigungen, die dann zu einer Abhängigkeit von der Dialyse führen. Dies liegt an einer Therapie, die nicht genau auf den Patienten zugeschnitten ist. Außerdem wurde kritisiert, dass die Diabetes, die eine Störung im Stoffwechsel des Körpers ist, oft gar nicht als solche erkannt wird. 


Bei einer Studie in der Region Augsburg wurde in der Zwischenzeit festgestellt, dass in der Altersgruppe der 55 bis 74 Jährigen gut acht Prozent eine Diabetes vom Typ 2 haben, die nicht entdeckt worden war. Das entspricht in etwa den Werten der durch die richtige Diagnose erkannten Diabetiker. Wenn man diese Zahlen zu Hilfe nimmt und sie genau betrachtet, stellt man fest, dass somit etwa die Hälfte der an Diabetes Typ 2 Erkrankten gar nicht die entsprechende Diagnose und dementsprechend auch richtig behandelt wurde. Dies sind dann natürlich erschreckende Zahlen und ein erschreckendes Ausmaß, wie oft hier Fehl&#45; oder gar keine Diagnosen gestellt werden. Auch der gestörte Zuckerhaushalt, der sich – noch &#45; nicht in einen Diabetes gefestigt hatte, wurde in 16 % der Fälle übersehen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass die frühen Hinweise als Warnsignale erkannt werden. Diese sind Bluthochdruck, eine mangelhafte Wirkung von Insulin, vorhandene Speckpolster am Bauch sowie eine Erhöhung der Blutfettwerte. 


Deutschland nimmt leider den traurigen Spitzenplatz ein bei den an Diabetes erkrankten. So gab der Präsident der Deutschen Diabetes&#45;Union Zahlen von mehr als neun Prozent bei Erkrankungen unter den Erwachsenen an. Im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern sei Deutschland hiermit ein „Diabetesland“. Die bei uns als teuerste Krankheit des ganzen Gesundheitswesens geltende Krankheit belastet dieses mit ca. 18 Milliarden Euro im Jahr. Das ist natürlich eine ganz bittere Zahl, die in Frage stellt, wo und wie richtige Ernährung noch stattfindet. Auf der anderen Seite sind ein großer Teil dieser Kosten die Folge von körperlichen Schäden, die aus dem Diabetes heraus entstehen. Diese könne aber durch häufigere Kontrollen des Blutzuckerspiegels und eine Betrachtung und Behandlung der Risikofaktoren wie erhöhte Blutdruckwerte und Blut, das zu fetthaltig ist, abgewendet werden. Eine aktuelle Studie aus dem klinischen Umfeld belegen diese Fakten inzwischen übrigens, und sind veröffentlicht im “New England Journal of Medicine“, Bd. 358, S. 580.]]></content>
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      <title>Der Sommer kommt &#45;  die Sonnenmilch nicht vergessen!</title>
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		  <name>Christel</name>
		  <email>gerald.steffens@owl-online.de</email>
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      <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Das Thema Hautkrebs ist ein in Deutschland immer noch viel zu sehr verdrängtes Thema, leider, muss man hier sagen. Denn mit dem schönen Wetter und der starken Sonnenbestrahlung kommen nicht nur die gute Laune und das Ende der Winterdepression. Nein, es kommt auch die Gefahr des Hautkrebses im gleichen Schritt&#45;Tempo auf uns zu. 


Inzwischen hat auch die Politik dementsprechend reagiert und die positive Folge davon ist die Einführung einer flächendeckenden Vorsorgeuntersuchung für Hautkrebs. Die entsprechende Verordnung wird ab dem 1. Juli dieses Jahres in Kraft treten. Ab diesem Tag haben alle gesetzlich Versicherten ab dem 35. Lebensjahr Anspruch auf eine Untersuchung im Abstand von zwei Jahren. Noch ist es ein Projekt, das auf fünf Jahre festgeschrieben ist. Sämtliche Kosten übernehmen die Krankenkassen und &#45; wie sonst bei reinen Krebsvorsorgeuntersuchungen – es muss keine Praxisgebühr bezahlt werden. Die flächendeckende Hautkrebsvorsorge, die etwa 45 Millionen Versicherte einschließt, wird in Deutschland als erstes Land in der ganzen Welt eingeführt, ein Novum bis dato also &#45; und ein Vorzeigeprojekt. 


Durchführt werden kann die Untersuchung von gezielt weitergebildeten Haus&#45; sowie Fachärzten, der Patient hat hier auch die freie Wahl des Arztes, ihm wird kein besonderer Arzt vorgeschrieben. Geschulte Ärzte können mit bloßem Auge bereits Unregelmäßigkeiten auf der Haut wahrnehmen und diese dann gezielt weiter untersuchen. 


Hautkrebs ist inzwischen zur häufigsten Krebserkrankung in der ganzen Welt geworden, auch in Deutschland sind die Zahlen mit 140.000 Neuerkrankungen pro Jahr alarmierend hoch. Unterschieden wird zwischen dem schwarzen Hautkrebs, den bösen Leberflecken, der Metastasen bildet und dem halbbösartigen hellen Hautkrebs. Der helle Hautkrebs streut nur selten, wächst aber dafür in der Größe und auch in die Tiefe und kann dadurch auch die Organe und Knochen angreifen und zerstören. Wichtig ist deshalb, die anstehenden Vorsorgeuntersuchungen zu nutzen. Aber auch ein guter Sonnenschutz mit Sonnenmilch ist wichtig, auch an Tagen, an denen der Himmel bewölkt ist, die UV&#45;Strahlung aber nicht minder intensiv ist. Je empfindlicher die Haut ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor ausfallen. Ein Nachcremen bringt übrigens nichts, da der Schutz nur alle 24 Stunden erneuert werden kann. Gerade deshalb ist ein hoher Lichtschutzfaktor unerlässlich. Auch sollte man sich nicht den ganzen Tag in der unmittelbaren Sonnenbestrahlung aufhalten, schon gar nicht als sonnenempfindlicher Hauttyp. 


Aber auch das Solarium ist alles andere als ohne. Es gibt kein ’gesundes Sonnen’ im Solarium“, sagt dazu Gerd Nettekoven, der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Je öfter man das Solarium aufsucht, desto mehr wächst auch das Risiko eines Menschen, eines Tages an Hautkrebs zu erkranken. Dies ist leider immer noch zu wenigen der vielen Solarium&#45;Geher in unserem Land bekannt &#45; oder sie verdrängen es schlichtweg. Verdrängung dieser Problematik kann jedoch zu genau dem führen, was man in diesem Falle verdrängt, zu Hautkrebs. 


Informationen zu den kommenden Vorsorgeuntersuchungen erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse und bei der Deutschen Krebshilfe. Es bleibt also nur noch zu sagen: Passen Sie auf Ihre Haut auf! Damit Sie auch gut durch den nächsten Sommer kommen!]]></content>
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      <title>Modernisierungsmaßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs</title>
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      <issued>2008-05-10T11:22:00+01:00</issued>
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		  <name>Jochen</name>
		  <email>jochen.meyer@jobtastic.de</email>
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      <dc:subject>Energiesparen</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Eigentümer älterer Immobilien hegen immer häufiger Interesse, ihre Objekte zu modernisieren. Ziel der Modernisierung soll es sein, den Energiebedarf spürbar zu reduzieren und somit dem fortlaufenden Preisanstieg von Heizöl und Ergas entgegenwirken zu können. Im Folgenden wird aufgezeigt, mit welchen Modernisierungsmaßnahmen sich dieses Ziel erreichen lässt.


Da wäre zunächst einmal die Anbringung einer Außendämmung. Bis Mitte der 1990er Jahre wurden Wohnimmobilien nur mäßig von außen gedämmt. Bei den betroffenen Objekten hat dies zur Folge, dass es der Heizwärme sehr leicht gemacht wird, nach außen zu entrinnen. Doch eine zusätzliche Außendämmung sorgt dafür, dass der Energieverlust maßgeblich eingedämmt wird.

 

Eine weitere, sehr wichtige Maßnahme verkörpert die Installation moderner Kunststoff&#45; oder Aluminiumfenster. Moderne Fenster sind im Gegensatz zu den früheren Fenstern erheblich besser wärmeisoliert. Viele Eigentümer wissen überhaupt nicht, wie viel Wärmeenergie ihnen jährlich durch die Fenster entweicht. Durch einen Austausch kann diese Energiefalle beseitigt werden.


Eine hohe Bedeutung kommt auch der Isolierung des Hausdachs zu. Gerade bei älteren Immobilien sind die Dächer nur unzureichend oder teilweise sogar gar nicht isoliert. Weil Wärme aufsteigt kann sie über unzureichend gedämmte Dächer besonders gut entweichen. Folglich ist es enorm wichtig, auch diese Schwachstelle zu beseitigen.


Des Weiteren lassen sich die Energiekosten senken, indem man sich für die Installation einer modernen Heizungsanlage entscheidet. Wer zum Beispiel mit einem 25 Jahre alten Ölbrenner heizt, darf sich über hohe Verbrauchswerte nicht wundern. Moderne Heizungsanlagen mit Brennwerttechnik gelten als sehr viel effizienter und tragen dazu bei, den Heizöl&#45; oder Erdgasverbrauch spürbar zu reduzieren.


Am stärksten machen sich die genannten Maßnahmen bemerkbar, wenn sie allesamt umgesetzt werden. Allerdings ist anzumerken, dass eine umfangreiche Immobilienmodernisierung mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Allein die Anbringung einer zusätzlichen Außendämmung sowie der Austausch der Fenster können bei einem Einfamilienhaus mit Kosten in Höhe von 30.000 bis 40.000 Euro zu Buche schlagen. Sollten zusätzlich das Dach isoliert und eine neue Heizungsanlage installiert werden, ist mit Kosten von 50.000 bis 100.000 Euro zu rechnen. Diese Kosten können jedoch nur die wenigsten Eigentümer aufbringen, weshalb sie eine Finanzierung benötigen. Morgen, im dritten und letzten Teil dieser Serie, wird aufgezeigt, wie man Modernisierungsmaßnahmen am günstigsten finanziert.]]></content>
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      <title>Zusatzversicherungen am Beispiel Sehhilfen</title>
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		  <name>Christel</name>
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      <dc:subject>Krankenversicherung</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Haben Sie schon einmal über die Leistungen nachgedacht, die Ihnen die gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr gewähren? Die im Laufe der Jahre aus dem Leistungskatalog gestrichen und nicht mehr erneuert wurden? Die Sehhilfen sind davon zum Beispiel betroffen. Nachdem es erst keine Zuzahlung mehr für die Gestelle gab, fielen Jahre später auch die Zuzahlungen für die Brillengläser weg. Und jeder von einer Sehschwäche Betroffene weiß, wie wichtig gute Gläser in der richtigen Stärke sind, um eine Überanstrengung der Augen und die Folgen davon, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, zu vermeiden. Außerdem ist es ein Verlust an Lebensqualität, wenn nicht die richtigen Gläser in die Brille eingepasst sind oder das Gestell ganz und gar nicht den eigenen Wünschen entspricht, aber gekauft wurde, da für etwas Anderes kein Geld da ist. 


Hier springen seit geraumer Zeit die privaten Zusatzversicherungen in die Bresche, die sowohl von den privaten Krankenversicherern als auch inzwischen von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten werden. Ein gravierender Unterschied besteht hier nicht zwischen den Kassen, wichtig ist allein, darauf zu achten, was in dem Vertrag eigentlich dann auch enthalten ist, und was nicht. Die Zuzahlungen zu den Brillengläsern und zu den Gestellen sind von Vertrag zu Vertrag anders geregelt. Manche leisten nur einen Beitrag zu den Gläsern, andere wiederum zu den Gläsern wie auch zu den Gestellen. Auch die Beträge, die übernommen werden sind unterschiedlich hoch gehalten und sollten unbedingt vor dem Abschluss eines Vertrages miteinander verglichen werden. Und auch die Zeitabstände der Zuzahlungen sind jeweils ganz verschieden geregelt. Manche zahlen zu den Gläsern in einem Abstand von einem Jahr bis zu drei Jahren etwas dazu oder die ganze Rechnung, andere bei Veränderungen in der Stärke. Aber auch die Veränderung der Stärke, ab der überhaupt gezahlt wird, ist unterschiedlich in den Verträgen niedergelegt. Die eine Versicherung bezahlt ab einer Veränderung von 0,25 Dioptrien, andere erst ab einer Stärkenänderung von 0,5 Dioptrien oder gar erst ab 1,0 Dioptrien. 


Egal, was man nun eigentlich an Vertrag genau haben  möchte für eine private Zusatzversicherung, wichtig ist es, die Verträge vor dem Abschluss genau zu lesen und mehrere angebotene Zusatzversicherungen im Bereich der Sehhilfen miteinander zu vergleichen. Wenn sie Fragen haben, so stehen wir Ihnen gerne mit unserem Fachwissen und unserer Kompetenz zur Seite!&amp;nbsp;]]></content>
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      <title>Private Krankenzusatzversicherung &#45; Die Besten für 2008</title>
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		<author>
		  <name>Sabine</name>
		  <email>sp@ansahl.com</email>
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      <dc:subject>Krankenversicherung</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Gesetzlich Krankenversicherte können sich nur besonders gut absichern, indem sie eine private Krankenzusatzversicherung abschließen. Über dieses Produkt ist die Chefarztbehandlung, das Einzelzimmer oder die bessere Zahnversorgung wählbar. Die Preis&#45; und Serviceunterschiede sind jedoch enorm. 


Vom Deutschen Institut für Service&#45;Qualität wurden jetzt 20 private Krankenversicherer hinsichtlich ihrer Produkte und der Servicequalität unter die Lupe genommen. In die Analyse flossen 640 verdeckte Test&#45; Anfragen und über 4.000 Tarifdaten ein. Die Krankenversicherer wurden bezüglich ihrer Servicequalität am Telefon, per E&#45;Mail und im Internet auf die Probe gestellt 


Nur drei von den Getesteten konnte in der Servicequalität das Urteil gut erhalten. Den besten Service bot die AXA gefolgt von der HanseMerkur und der DKV. Der HUK&#45; Coburg überzeugte bei den Tarifen: Stationärer Zusatz mit EinbettzimmerKrankentagegeldKrankenhaustagegeld

Bei den Tarifen Stationärer Zusatz mit Zweibettzimmer führt die KarstadtQuelle Versicherung. Beim Pflegetagegeld konnte sich die Viktoria an die Spitze setzen.


Das Interessante an der Untersuchung ist, dass es tatsächlich zahlreiche Defizite beim Service gab. Nur 30 Prozent der Versicherer wurde eine gute Kompetenz bei der telefonischen Beratung attestiert. Jede vierte Anfrage per E&#45;Mail wurde überhaupt nicht beantwortet. Wurde dann doch geantwortet, geschah dass in einem Zeitraum von 31 Stunden. 


Tatsache ist, dass kein Versicherer mit Service und Preis überzeugen kann. Der Verbraucher muss eine Entscheidung treffen. Guter Preis oder guter Service. Sicherlich keine akzeptable Aussage für den Kunden. Jedoch ist bei den Tarifsiegern eine Preisersparnis von bis zu 60 Prozent gegenüber dem teuersten möglich. Diese Gegebenheit wird dem Verbraucher bei der Entscheidung ein hilfreiches Kriterium sein.&amp;nbsp;]]></content>
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      <title>Allianz möchte das Eon&#45;Netz übernehmen</title>
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      <created>2008-05-09T13:03:00+01:00</created>
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		  <name>Andre</name>
		  <email>gerald.steffens@gmail.com</email>
		  		</author>
      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Wenn es demnächst im Anschluss an ein Beratungsgespräch zur Riester&#45;Rente, einer Lebensversicherung oder der günstigsten Alternative für eine Krankenzusatzversicherung heißt, „möchten Sie nicht auch beim Strom sparen?“, könnte es sein, dass die Allianz Erfolg hatte. Laut Financial Times Deutschland, die sich auf Finanzkreise beruft, plane der Versicherungskonzern die Übernahme des Stromnetzes von E.on und bereite das neue Infrastrukturteam alles für den Verkaufsprozess vor. Zu einem Kommentar sei das Unternehmen allerdings nicht bereit gewesen.


Die Chancen, dass die Allianz in das Energiegeschäft einsteige, stünden nicht einmal schlecht, da die Politik Vorbehalte gegen ausländische Käufer habe. Dass sich der Stromriese von 10.000 Kilometern Stromnetz trennen möchte, ist seit Februar bekannt. E.on hatte diesen Schritt mit der EU&#45;Kommission vereinbart und sich so einer Kartellstrafe entzogen. Sie war von Brüssel aus angedroht worden, weil RWE und E.on Preisabsprachen getroffen haben sollen.


Sonderlich glücklich ist die Bundesregierung nicht, dass die Bürokraten der EU die Energiekonzerne dazu zwingen, ihre Netze zu verkaufen. Das liegt vermutlich daran, dass über den Hochspannungsmasten vor allem ausländische „Geier“, pardon, Finanzinvestoren und Netzbetreiber kreisen. Und genau das möchte man nach möglichst verhindern. Derjenige, der den Zuschlag erhält, muss jedenfalls tief in die Tasche greifen. Das Eon&#45;Netz wird auf einen Wert von rund 1,5 Milliarden Euro geschätzt.&amp;nbsp;]]></content>
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      <title>Runter mit den Energiekosten</title>
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		  <name>Jochen</name>
		  <email>jochen.meyer@jobtastic.de</email>
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      <dc:subject>News</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[In der vergangenen Woche überstieg der Preis für ein Barrel Rohöl an den internationalen Rohstoffmärkten die Grenze von 120 Dollar – damit ist das Rohöl so teuer wie nie zuvor. Für alle Immobilieneigentümer, die bereits seit Monaten auf einen Rückgang des Ölpreises hoffen, um preiswertes Heizöl bestellen zu können, sind das keine besonders tollen Nachrichten. Es hat immer mehr den Anschein, als ob Heizöl zu einem Luxusgut wird. Ähnlich sieht es natürlich auch beim Erdgas aus: Auch hier müssen die Verbraucher fortlaufende Preiserhöhungen in Kauf nehmen.


Aufgrund des wachsenden Bedarfs an Heizöl und Erdgas ist davon auszugehen, dass sich die Preise nicht mehr sonderlich erholen werden. Zwar könnte es zu temporären Preisrückgängen kommen. Doch die Rohstoffexperten gehen weiterhin von steigenden Preisen aus. Immobilieneigentümer haben nun zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit besteht darin, den Preisanstieg zu akzeptieren und fortan tiefer in die Tasche zu greifen. Die zweite Möglichkeit sieht vor, den Verbrauch von Heizöl oder Erdgas zu reduzieren. Rational betrachtet stellt die zweite Möglichkeit die erheblich sinnvollere Lösung dar.


Allerdings lässt sich der Verbrauch von Heizöl oder Erdgas gar nicht so einfach reduzieren. Ein Großteil der Eigentümer gibt an, sich bereits seit Jahren darum zu bemühen, weniger Energie zu verbrauchen. Viele Eigentümer achten ganz bewusst darauf, seltener zu heizen und weniger Warmwasser zu verbrauchen. Doch allein auf diese Vorgehensweise lassen sich meist keine besonders tollen Ergebnisse erzielen. Um den Energieverbrauch zu reduzieren bedarf es im Wohnbereich ganz anderer Maßnahmen, als nur einem anderen Nutzungsverhalten. Gerade bei Immobilien älteren Baujahrs ist es letzten Endes unvermeidlich, Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen, die sich nachhaltig und vor allem spürbar auf den Energieverbrauch auswirken.


Nun gibt es mehrere Möglichkeiten der Modernisierung, die zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen. Konkrete Maßnahmen werden im morgen, im zweiten Teil dieser Serie, aufgezeigt.]]></content>
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      <title>Die Opfer von Contergan erhalten nun mehr Geld</title>
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		  <name>Christel</name>
		  <email>gerald.steffens@owl-online.de</email>
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      <dc:subject>News, Gesundheit</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Noch einmal stellt das Pharmaunternehmen Grünenthal 50 Millionen Euro zur Verfügung. Und das für die Conterganstiftung. Doch dabei bleibt es nicht, auch von staatlicher Seite aus soll es zu finanzieller Hilfe der durch das Schlafmittel Contergan Geschädigten kommen. 


Mehr als 50 Jahre ist es nun her, dass es durch Contergan bei mehr als 5.000 Kindern zu Missbildungen kam, deren Mütter während der Schwangerschaft das Schlafmittel eingenommen hatten. Sowohl die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die neuerlichen Zahlen als auch Grünenthal selbst bestätigt die Neuigkeiten in dieser Hinsicht. Außerdem will die Bundesregierung die Renten der Contergangeschädigten verdoppeln, damit diese in Zukunft finanziell besser gestellt sind. Dies sind gute Nachrichten zum bitteren fast 51jährigen „Jubiläum“ von Contergan. 


Das Pharmaunternehmen Grünenthal aus Aachen hatte im Jahre 1957 das Medikament auf den Markt, das eigentlich gegen Schlafstörungen wirken sollte. Und eine Wirkung hatte es tatsächlich, aber eine sehr negative Nebenwirkung, welche einen starken Einbruch in die gesundheitliche Welt der Bundesrepublik brachte. Der Wirkstoff „Thalidomid“ führte zu Missbildungen beträchtlicher Art und Weise an den Gliedmaßen von mehr als 5.000 Kindern. Laut Aussage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung leben davon noch gut 2.800 der damals durch Contergan Geschädigten. Diese werden nun bedacht werden durch die Erhöhung ihrer Renten und durch die Gelder des Pharmaunternehmens Grünenthal, die über die Stiftung an sie weitergeleitet werden.


Der Chef von Grünenthal, Sebastian Wirtz, sieht die „Aufarbeitung der Tragödie“ als eine persönliche „Herzensangelegenheit“. Die Conterganstiftung erhielt seit ihrer Gründung im Jahre 1972 von Grünenthal 58 Millionen Euro, einschließlich Zinsen gerechnet. Der davor noch laufende Strafprozess war im Jahre 1970 eingestellt worden, „wegen geringer Schuld“. Fatal, was Contergan mit den Gliedmaßen von über 5000 Kindern angerichtet hat. Diese Schuld kann keiner abtragen, auch nicht alles Geld dieser Welt. Aber vielleicht kann es das immer noch bestehende Leid lindern, das durch „Thalidomid“ ausgelöst wurde.]]></content>
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      <title>Nachteile und Risiken des Bausparens</title>
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		  <name>Jochen</name>
		  <email>jochen.meyer@jobtastic.de</email>
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      <dc:subject>Finanzen</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung des gestrigen Blog&#45;Posts, in welchem das Thema Bausparen von seinen positiven und negativen Seiten beleuchtet wird. Während gestern ausschließlich die Vorteile des Bausparens vorgestellt wurden, folgt heute eine Übersicht der Nachteile.


Einer der größten Nachteile, der von zahlreichen Menschen am Bausparen bemängelt wird, ist das Vorhandensein der Ansparphase. Die Ansparphase ist jedoch erforderlich, damit das Prinzip des Bausparens funktionieren kann. Dementsprechend gilt es diesen Zeitraum in Kauf zu nehmen. Außerdem bringt die Ansparphase den Vorteil mit sich, Eigenkapital zu bilden. Und sollte man es mit der Finanzierung eilig haben, kann auch ein Tarif vereinbart werden, der sich durch eine besonders kurze Ansparphase bzw. eine schnelle Zuteilung des Darlehens auszeichnet.


Beim nächsten Punkt handelt es sich um die Abschlussgebühren. Leider ist es wahr: Beim Abschluss eines Bausparvertrags wird zunächst die Zahlung einer Abschlussgebühr fällig. Diese wird automatisch von den ersten Sparraten abgezogen. In der Regel beläuft sie sich auf ein Prozent der Bausparsumme. Um diese Kosten möglichst gering zu halten, gilt es die Augen bei der Tarifwahl offen zu halten und mehrere Angebote zu vergleichen – teilweise locken die Bausparkassen auch mit Nachlässen bei der Gebühr.


Des Weiteren gilt es beim Abschluss von Bausparverträgen auf die Höhe der Tilgung zu achten, die die Bausparkassen für ihre späteren Darlehen fordern. Gerade bei den Niedrigzinsen&#45;Tarifen, die eine Aufnahme äußerst günstiger Bauspardarlehen ermöglichen, ist häufig mit einer immens hohen Tilgung zu rechnen. Diese darf beim Abschluss nicht unterschätzt werden, ansonsten könnte es zu einem späteren Zeitpunkt passieren, dass man finanziell stark eingeschränkt ist, weil man Schwierigkeiten damit hat, die Darlehensrate aufzubringen.


Ein weiterer Nachteil kann die Verzinsung des eingezahlten Kapitals sein. In welcher Höhe das Kapital verzinst wird, hängt stark vom gewählten Tarif ab. Gerade bei langen Sparzeiträumen ist es ärgerlich, nur eine niedrige Verzinsung zu erhalten. Allerdings gibt es auch hier wieder Ausnahmen: Einige Bausparkassen bieten Tarife an, die sich vor allem an Unentschlossene richten und deshalb eine vergleichsweise hohe Verzinsung bieten.


Abschließend bleibt zu sagen, dass man das Bausparen aufgrund dieser Nachteile nicht mehr in Betracht ziehen sollte. Genau betrachtet überwiegen die Vorteile sogar sehr deutlich. Dementsprechend geht es primär darum, die Nachteile abzuwägen bzw. einfach nur den passenden Bauspartarif auszuwählen. Denn allein mit der Auswahl des richtigen Tarifs lassen sich einige der Nachteile wettmachen – und gleichzeitig legt man den Grundstein für eine solide und vor allem günstige Immobilienfinanzierung.]]></content>
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      <title>Katzen&#45;Gesundheitsversicherung</title>
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      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Ist das Tier gesund, freut sich der Mensch. Deshalb unternehmen Tierfreunde alles, damit ihre Lieblinge fit und munter bleiben. Dazu gehört der Besuch beim Tierarzt, sollten sich Waldi oder Mieze einmal verletzt haben oder unwohl fühlen. Und bei Katzen kann schnell etwas passieren. Sie verletzen sich am Kaktus, fressen Pflanzen, die ihnen nicht bekommen oder brechen sich die Pfote. Um die Kosten für eine Behandlung, ob ambulant oder notfalls stationär, im Griff zu haben, bietet die Uelzener Versicherungsgruppe allen Besitzern von schnurrenden Hausgenossen nun eine Katzen&#45;Gesundheitsversicherung. Die monatliche Prämie, im günstigsten Fall 14,88 Euro, umfasst unter anderem die anteilige Übernahme der Aufwendungen für die nötigen Impfungen.


Möglich ist der Versicherungsschutz für Katzen ab zwei Monaten. Bei älteren Tieren, die sieben oder mehr Jahre auf dem Buckel haben, erhöht sich der Beitrag um 15 Prozent, schließlich steigt mit dem Alter das Gesundheitsrisiko auch bei Mausefängern. Übernommen werden von der Katzen&#45;Gesundheitsversicherung bis zu 100 Prozent der Behandlungskosten, die Ausgaben für Medikamente, Verbandsmaterial, Labor&#45; und Röntgenuntersuchungen. Steht eine Operation an, zahlt die Uelzener Versicherungsgruppe maximal 400 Euro im Jahr. Bei der Prophylaxe wie einer Impfung, für die keine Wartezeit von 30 Tagen eingehalten werden muss, oder einer Behandlung gegen Parasiten, trägt sie anteilig die Kosten. 


In der Standard&#45;Variante der Katzen&#45;Gesundheitsversicherung gilt das für den einfachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte, kurz GOT. Sollte der Tierhalter auch die Abrechnung nach dem zweifachen Satz von der Versicherung abgedeckt wissen wollen, steigt die Prämie auf 19,84 Euro. Da Katzen ohnehin besser zu zweit gehalten werden, wird ab dem zweiten Tier ein Beitragsnachlass von zehn Prozent je Samtpfote gewährt. Auf der eigens für das Produkt eingerichteten Homepage – http://www.katzenpartner&#45;plus.de &#45; finden sich alle Informationen zur Versicherung sowie Tipps für Katzenfreunde.]]></content>
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