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    <title>Sicher ist sicher!</title>
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    <tagline>Nachrichten und Informationen rund um Versicherungen, Weblogs und mehr</tagline>
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    <copyright>Copyright (c) 2010, Jochen</copyright>


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      <title>Niedrige Hypothekenzinsen sorgen für lange Rückzahldauer</title>
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      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Wer demnächst bauen oder eine Immobilien kaufen möchte, dürfte sich über die Hypothekenzinsen sehr freuen: Derzeit befinden sich die Zinsen für Baugeld auf einem äußerst niedrigen Stand, weshalb entsprechende Darlehen günstig aufgenommen werden können. Niedrige Zinssätze sind immer erfreulich, schließlich sorgen sie für eine geringe Zinsbelastung und somit auch für eine kleine Darlehensrate. Für so manchen Privathaushalt sind die niedrigen Hypothekenzinsen sogar dafür verantwortlich, dass man sich eine Finanzierung überhaupt zutrauen und leisten kann.

So merkwürdig es auch klingen mag: Niedrige Hypothekenzinsen bringen nicht nur Vorteile mit sich. Es gibt einen signifikanten Nachteil, den ein niedriger Darlehenszinssatz bei der Baufinanzierung mit sich bringt. Hierzu zählt die lange Tilgungsdauer. Im Allgemeinen kann Folgendes gesagt werden: Je niedriger der Zinssatz bemessen ist, desto länger dauert es, bis ein Darlehen zurückgezahlt ist.

Viele Leute werden jetzt womöglich sagen, dass die Rückzahldauer ausschließlich an die vereinbarte Tilgung gekoppelt ist. Allerdings trifft diese Aussage nicht ganz zu. Die Rate eines typischen Immobiliendarlehens (Annuitätendarlehen) setzt sich nämlich aus zwei Teilen, dem Zinsanteil und dem Tilgungsanteil zusammen. Durch eine fortlaufende Tilgung verringert sich die Restschuld, wodurch sich auch der Zinsanteil der Darlehensrate verringert. Bei niedrigen Zinssätzen ist der Zinsanteil jedoch nicht sehr hoch bemessen, weshalb er sich im Lauf der Zeit nicht sonderlich verringern kann. Der Tilgungsanteil kann deshalb während des Rückzahlungszeitraums nicht so stark ansteigen, wodurch sich die Finanzierungsdauer verlängert.

Wer auf die klassische Immobilienfinanzierung mit einem Prozent Tilgung setzt, muss derzeit eine Rückzahldauer von ungefähr 40 Jahren einkalkulieren &#45; was für die meisten Darlehensnehmer zu lang bemessen ist. Deshalb ist es umso wichtiger, den Tilgungssatz zu erhöhen und am besten mit mindestens zwei Prozent anfänglicher Tilgung zu starten.]]></content>
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      <title>Der demographische Wandel wirkt sich auf die Garantieleistungen von Rentenpolicen aus</title>
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      <dc:subject>Altersvorsorge, Rentenversicherung</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Die Lebenserwartung steigt. Das ist schön, hat versicherungstechnisch aber einen kleinen Haken: Die Beiträge, die über die Jahre in eine klassische Rentenversicherung eingezahlt und angelegt werden, müssen immer weiter „gestreckt“ werden, damit sie bis zum Lebensende reichen. Daraus resultiert auf Dauer eine niedrigere Garantieleistung. Auf diesen Zusammenhang macht die Zeitschrift Finanztest aufmerksam.

Die Experten haben für eine 37&#45;jährige Frau, die 30 Jahre lang jeden Monat 100 Euro in eine private Rentenversicherung einzahlt, eine garantierte Rente zwischen 164 und 189 Euro ausgerechnet. Damit lassen sich keine große Sprünge machen. Wenn man bedenkt, über welchen Zeitraum das Kapital angespart und welcher Betrag insgesamt aufgebracht wurde, zeigt sich das Dilemma: Viele Rentenpolicen für die private Altersvorsorge rechnen sich erst, wenn der Kunde entsprechend alt wird. Finanztest spricht von mindestens 85 Jahren.

Gut zu wissen, dass die meisten Kunden, die eine klassische Rentenversicherung abgeschlossen haben, auch vergleichsweise alt werden. Das ändert allerdings nichts daran, dass für Verträge, die früh abgeschlossen werden, häufig schon während der Ausbildung oder in den ersten Berufsjahren, ein langes Stehvermögen nötig ist. Das Geld ist in der Police gebunden. Eine vorzeitige Kündigung würde hohe Verluste nach sich ziehen. Auch ein späterer Neuvertrag ist mit Nachteilen behaftet, eben weil die garantierte Leistung sinkt und zudem weniger eingezahlt würde.

Berechnet wird die Garantierente anhand der sogenannten Sterbetafel. Sie besagt zum Beispiel seit jeher, dass Frauen länger leben als Männer. Im Umkehrschluss bedeutet das: Frauen erhalten auch weniger Geld aus einer Rentenversicherung. Ein wenig aufgestockt wird der Betrag, den die Unternehmen ihren Kunden bieten, durch die Überschussbeteiligung. Wie hoch sie ausfällt, lässt sich nicht vorhersagen. Wirtschaftet die Versicherung gut, hat also niedrige Kosten und kann mit den Geldern eine hohe Rendite erzielen, dürfen sich auch die Kunden freuen.]]></content>
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      <title>Nur so klappt es mit der Muskelhypothek</title>
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		  <email>jochen.meyer@jobtastic.de</email>
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      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Im vorangegangenen Beitrag zum Thema Baufinanzierung habe ich deutlich gemacht, wie praktisch die Erbringung von Eigenleistungen auf dem Bau sein kann. Wenn Bauherren auf der Baustelle anpacken und Teile der Arbeiten selbst verrichten, können sie bares Geld sparen. Gleichzeitig wird die Eigenleistung von der Bank anerkannt bzw. wertsteigernd im Rahmen der Kalkulation berücksichtigt.

Da wundert es nicht, dass viele Bauherren darauf abzielen, hohe Eigenleistungen zu bringen, um somit die Kosten ihrer Projekte zu senken. Allerdings darf man das Thema Muskelhypothek nicht überschätzen: Letztlich können entsprechende Arbeiten nur innerhalb eines begrenzten Umfangs erbracht werden. Gleich mehrere Gründe sorgen für Einschränkungen. 
Besonders die Bauweise spielt eine ganz wichtige Rolle. Wer auf Ausbauhäuser setzt, befindet sich in der Lage, relativ viel am Bau mitzuarbeiten. Allerdings gibt es auch Bauvarianten, bei denen gar nicht so viel geholfen bzw. unterstützend mitgearbeitet werden kann. Beim klassischen Fertighaus können die Bauherren immer nur vergleichsweise wenig helfen.

Ebenso gilt es das Einsparpotential richtig einzuschätzen. Es kommt immer wieder vor, dass Bauherren 50.000 Euro oder mehr einsparen möchten. Allerdings können durch Eigenleistungen nur Lohnkosten eingespart werden: Baumaterialien gilt es trotzdem zu kaufen. Besonders dieser Punkt wird immer wieder außer Acht gelassen, weshalb es manchmal zu Fehlkalkulationen kommt. Dies ist auch der Grund, weshalb viele Banken bei der Erbringung größerer Eigenleistungen eine Auflistung der einzelnen Arbeiten sehen möchten.

Außerdem spielen auch die handwerklichen Fähigkeiten eine ganz wichtige Rolle. Verständlicherweise befindet sich ein Handwerker in der Lage, deutlich größere Leistungen zu erbringen, als beispielsweise ein Bankkaufmann ohne nennenswerte handwerkliche Erfahrung. Diesbezüglich sollte man sich nicht überschätzen – ebenso wenig wie die erforderliche Arbeitszeit, die es letztendlich zu investieren gilt.]]></content>
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      <title>Krankenversicherung für Vierbeiner</title>
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      <dc:subject>Versicherungen, Wissenswertes</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Eines wissen auch Versicherungen ganz genau: Für ihren geliebten Vierbeiner würden Herrchen und Frauchen fast alles tun. Kein Wunder also, dass der Versicherungsmarkt für Hunde, Katzen und Pferde boomt. Einmal abgesehen von der Tierhalterhaftpflichtversicherung rückt vor allem die Krankenversicherung immer mehr in den Fokus.

An Potenzial mangelt es jedenfalls nicht: Zwei Millionen Pferde, elf Millionen Katzen und 7,5 Millionen Hunde gibt es in der Bundesrepublik. Viele davon sind nicht krankenversichert. Dabei besteht die Möglichkeit, sein Tier zum Beispiel für den Fall einer Operation zu versichern, bereits seit 25 Jahren. Sehr weit herumgesprochen hat sich das allerdings noch nicht. Anders als in Schweden und Großbritannien, wo jeder zweite bzw. vierte Hund eine eigene Police hat, sind die Deutschen eher zurückhaltend.

Wenn ein Tier krank wird und möglicherweise „unters Messer“ muss, kann die Rechnung des Tierarztes durchaus im vierstelligen Betrag bei bis zu 3.000 Euro liegen. Eine Summe, die viele nicht einfach so aufbringen können. Von daher lohnt es schon, sich die Angebote einmal näher anzusehen. Mehr als 100 Versicherungsgesellschaften buhlen in diesem Segment um Kundschaft. Je nach Vertriebsstruktur informieren sie via Vertreter, Telefon oder das Internet. Ideal sind Versicherungsvergleiche, die mehrere Gesellschaften berücksichtigen, um sich ein erster Bild zu machen.

Wie beim Menschen sollte neben dem Preis auch die Leistung der Krankenversicherung in die Überlegungen einfließen. Die erste Frage, die sich Tierhalter stellen müssen: Vollschutz oder nur OP&#45;Versicherung? Im Vollschutz ist die gesamte tierärztliche Versorgung enthalten. Die OP&#45;Versicherung beschränkt sich auf den Fall, dass Hund, Katze oder Pferd operiert werden müssen. Das macht sich auch preislich bemerkbar. Bei Hunden muss für die OP&#45;Police je nach Rasse mit zehn bis 15 Euro im Monat gerechnet werden. Das Komplettpaket schlägt mit monatlich 30 bis 50 Euro zu Buche.]]></content>
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      <title>Versicherungskunden mit hohem Einkommen erwarten individuelle Angebote</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/versicherungskunden-mit-hohem-einkommen-erwarten-individuelle-angebote/2595" /> 
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		  <name>Andre</name>
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      <dc:subject>Interessantes, Versicherungen</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Kunde ist nicht gleich Kunde. Diese Erkenntnis ist weder neu noch sonderlich aussagekräftig, doch für Versicherungsunternehmen durchaus von Belang. Sie müssen wissen, wie der Hase läuft, sprich: Was will der Kunde, wie spricht man ihn an und überzeugt ihn nach Möglichkeit von den Produkten? Dazu gibt es eine Reihe von Umfragen. Das Kölner Marktforschungs&#45; und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics hat mit der Studie „Gehobene Privatkunden als Zielgruppe in der Assekuranz“ jetzt für neuen Lesestoff gesorgt. 

Dabei zeigt sich, dass die Versicherer gerade bei dieser Kundengruppe Nachholbedarf haben. Verbraucher mit überdurchschnittlichem Einkommen bilden einen nicht zu unterschätzenden Wachstumsmarkt. Innerhalb von zehn Jahren hat sich ihr Anteil an den Versicherungskunden auf vier Prozent verdoppelt. Konzepte, mit denen im sogenannten Private&#45;Wealth&#45;Segment Überzeugungsarbeit geleistet werden könnte, sind allerdings nach wie vor Mangelware. 

Leicht ist es ohnehin nicht. Denn Kunden mit einem Nettoeinkommen über 5.000 Euro – in der Regel im mittleren Alter, gut gebildet, kinderlos und alleinstehend, beamtet oder selbständig – wissen bei Versicherungen genau, was sie wollen. Im Vergleich zu Verbrauchern mit einem geringeren Budget vergleichen sie deutlich öfter Angebote, ehe sie einen Versicherungsvertrag unterschreiben. Zudem zeichnen sich Gut&#45;Verdiener durch ihre hohe Versicherungskompetenz aus, zeigen sich Direktversicherern nicht abgeneigt und haben meistens Policen von mehreren Anbietern im Portfolio. Beratung ist ihnen dabei ganz wichtig. Dazu stehen sie im engen Kontakt mit Beratern, Vermittlern, Maklern und Banken.

Das spiegelt sich auch in der Erwartungshaltung der gutbetuchten Kundschaft wider. Mit Policen von der Stange kann man sie nicht überzeugen. Stattdessen wünschen sie individuelle Angebote und dass die Versicherungen damit auf sie zukommen. Für die Unternehmen kann sich das rentieren. Schon jetzt verfügen Verbraucher mit höherem Einkommen über doppelt so viele Verträge wie der Durchschnitt – zumindest wenn es um die Bereiche Krankenversicherung und Vorsorge über Lebensversicherungen geht.]]></content>
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      <title>Baufinanzierung per Muskelhypothek günstiger machen</title>
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		  <name>Jochen</name>
		  <email>jochen.meyer@jobtastic.de</email>
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      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Im Gegensatz zu Immobilienkäufern haben Bauherren die Chance, eine beachtenswerte Senkung der Kosten zu erzielen, indem sie auf dem Bau mithelfen. Durch das Mithelfen bzw. der Erbringung sogenannter Eigenleistungen ist es möglich, die Ausgaben zu senken: Anstatt Bauarbeiter und Handwerker zu bezahlen, führt man gewisse Arbeiten einfach selbst aus. Die Ersparnis an Arbeitslöhnen kann äußerst beachtenswert ausfallen und somit die Gesamtkosten spürbar verringern.

Wenn Bauherren auf der Baustelle mit anpacken und Eigenleistungen erbringen, so spricht man auch gerne von der sogenannten Muskelhypothek. Diese erfreut sich seit Jahren einer zunehmenden Beliebtheit: Es gibt immer mehr Bauherren, die sich zutrauen, auf dem Bau mitzuhelfen. Der Ansporn ist fast immer von finanzieller Natur, weil es in der Tat möglich ist, viel Geld zu sparen und die erbrachte Arbeitsleistung bzw. die Kosteneinsparung gegenüber der Bank als Eigenkapital anzurechnen.

Bauherren, die sich noch in der Planungsphase befinden, sollten daher auf jeden Fall überprüfen, welche konkreten Möglichkeiten für sie bestehen, bestimmte Arbeiten auf dem Bau selbst auszuführen. Das bedeutet, sich rechtzeitig mit dem Architekten, dem Bauträger oder dem Fertighausanbieter über dieses Thema zu unterhalten. Durch Wahl entsprechender Baumaterialien und Fertigungsweisen ist es möglich, das Spektrum an Eigenleistung zu vergrößern und somit eine noch größere Kostensenkung zu erzielen.

Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Kosteneinsparung, welche durch die Muskelhypothek erzielt wird, nicht von ungefähr kommt. Um ordentlich Lohnkosten einzusparen, gilt es zahlreiche Stunden auf der Baustelle zu verbringen und eifrig zu arbeiten. Die Rahmenbedingungen, wie beispielsweise der Job, müssen dies natürlich zulassen.]]></content>
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      <title>Riester&#45;Rente an die Umstände anpassen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/riester-rente-an-die-umstaende-anpassen/2594" /> 
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		  <email>andre-m@web.de</email>
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      <dc:subject>Altersvorsorge</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Die Riester&#45;Rente hat schon mehrere Wechselbäder der Gefühle hinter sich, darf sich aber nach wie vor damit rühmen, von der Stiftung Warentest als erste Wahl für die private Altersvorsorge empfohlen zu werden. Über 13 Millionen Verbraucher haben sich inzwischen für eine staatlich geförderte Rente nach dem Riester&#45;Prinzip entschieden und halten damit aus Sicht von Experten einen wichtigen Baustein für das finanzielle Auskommen im Alter in Händen. Diese Form der Vorsorge gilt als äußerst flexibel und lässt sich an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen, auch an die Altersteilzeit.

Dazu ist lediglich eine Voraussetzung zu beachten: Der eigene Beitrag inklusive der Zulagen muss mindestens vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens betragen und darf 60 Euro im Jahr nicht unterschreiten. Das ist der Minimalbeitrag, den der Gesetzgeber vorsieht. Damit haben auch Empfänger von Hartz IV zumindest die Option, privat vorzusorgen.

Diese Regeln zur Beitragsermittlung gewinnen bei der Altersteilzeit eine besondere Bedeutung. Im ersten Jahr der Altersteilzeit richtet sich die Prämie ganz normal nach dem Lohn aus den vorangegangenen zwölf Monaten. Ab dem zweiten Jahr ist zwar auch das Einkommen ausschlaggebend. Es zählt allerdings nur der steuer&#45; und sozialversicherungsrelevante Anteil des Gehalts. Aufstockungsbeträge, für die keine Steuern und Versicherungen gezahlt werden, bleiben auch beim Eigenanteil für die Riester&#45;Rente außen vor.

Hält man sich an die Regeln, fließen die staatlichen Zulagen in voller Höhe und füllen das private Rentenkonto. Der Grundzuschuss beträgt 154 Euro im Jahr. Hinzu kommen die Zulagen für Kinder: 185 Euro für Nachwuchs, der vor 2008 geboren wurde, und 300 Euro für Jungen und Mädchen, die später das Licht der Welt erblickten. Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr, die sich für die Riester&#45;Rente entscheiden, erhalten zudem eine einmalige Bonuszahlung in Höhe von 200 Euro. Je eher, desto besser, lautet die Devise daher auch bei der privaten Altersvorsorge.]]></content>
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      <title>Offene Immobilienfonds könnten stark an Attraktivität einbüßen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/offene-immobilienfonds-koennten-stark-an-attraktivitaet-einbuessen/2593" /> 
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      <issued>2010-03-08T08:31:16+00:00</issued>
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		  <name>Jochen</name>
		  <email>jochen.meyer@jobtastic.de</email>
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      <dc:subject>Geldanlage</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Bei privaten Anlegern galten offene Immobilienfonds bis zu Beginn der globalen Finanzkrise als äußerst gefragt. Immerhin war es mit diesen Fonds möglich, sehr konstante und vergleichsweise attraktive Renditen zu erzielen. Gleichzeitig war man als Anleger sehr flexibel: Innerhalb kürzester Zeit konnten Fondsanteile gekauft sowie auch wieder verkauft werden.

Doch mit dieser Flexibilität könnte schon bald Schluss sein. Im Verlauf der Finanzkrise sahen sich etliche Investmentgesellschaften dazu gezwungen, ihre Fonds zu schließen bzw. die Rücknahme von Fondsanteilen einzustellen. Grund war der immens hohe Mittelabzug: Die Investmentgesellschaften konnten die nachgefragten Mittel nicht schnell genug bereitstellen, weil der Großteil des Kapitals in Immobilien steckt.

Um den Investmentgesellschaften mehr Planungssicherheit zu verschaffen, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorgeschlagen, entsprechende Fonds mit einer Haltedauer zu belegen. Angedacht ist eine Mindesthaltedauer von zwei Jahren. Des Weiteren soll eine Kündigungsfrist von einem halben Jahr vorgesehen sein. Konkret bedeutet dies, dass Anleger ihre Fondsanteile frühestens zwei Jahre nach dem Erwerb wieder verkaufen können und sie außerdem stets ein halbes Jahr zuvor eine Kündigung aussprechen müssen.

Sollte ein entsprechendes Gesetz erlassen werden, hätte dies große Auswirkungen: Offene Immobilienfonds könnten stark an Attraktivität einbüßen. Besonders die Kündigungsfrist raubt der Anlage ein hohes Maß an Flexibilität. Daher sprechen sich Anlageexperten auch nur bedingt für diese Maßnahme aus. Ob der Vorschlag des Bundesfinanzministers umgesetzt wird, bleibt vorerst abzuwarten. Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, soll ein entsprechender Gesetzentwurf im April vorgelegt werden. Erst dann werden auch alle Einzelheiten bekannt sein.]]></content>
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      <title>Arbeitsausfallversicherung für Film&#45;Ratten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/arbeitsausfallversicherung-fuer-film-ratten/2592" /> 
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      <issued>2010-03-08T08:31:07+00:00</issued>
      <modified>2010-03-08T10:35:08+00:00</modified>
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		  <name>Andre</name>
		  <email>andre-m@web.de</email>
		  		</author>
      <dc:subject>Interessantes, Versicherungen, Wirtschaft</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Lebensversicherungen, Rentenpolicen, Hausrat und Haftpflicht gehören zum Angebot, das man einer Versicherung gemeinhin zuschreibt. Weitgehend unbekannt sind die vielen Spezialversicherungen einzelner Konzerne. Fireman´s Fund aus Kalifornien gehört zu den Unternehmen, die dabei in einem mehr oder weniger glamourösen Umfeld aktiv sind. Die Allianz&#45;Tochter versichert Risiken bei Filmproduktionen und wird die Oscar&#45;Nacht deshalb genauso gespannt verfolgt haben wie Fans und Schauspieler. 

Wendy Diaz, Direktorin des Bereiches Entertainment bei Fireman´s Fund, erklärte im Gespräch mit dem Tagesspiegel jedenfalls, sie wäre sehr stolz, „wenn einer der von uns versicherten Filme einen Oscar gewinnt“. Leicht ist ihr Job nicht. Sie muss die Risiken einschätzen. Die sind, je nach Produktion, extrem hoch. Da sich die Studios Ausfälle nicht leisten können, wird bereits im Vorfeld nahezu jedes Detail berücksichtigt. Eine der kurioseren Geschichten, die Wendy Diaz erzählen kann, stammt vom Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“. 2.000 Ratten sollten gegen (Arbeits&#45;)Ausfall versichert werden, etwa wenn die Nager krank werden oder schlicht die Arbeit verweigern. Schließlich wurde die Police zu der Bedingung unterschrieben, dass erst gezahlt wird, wenn mindestens 1.000 Ratten nicht „mitspielen“ können.

In diesem Fall musste der Spezialversicherer keine Leistung erbringen, alles lief glatt. Bei „Troja“ hingegen sorgte ein Hurrikan für einen Schaden in Millionenhöhe. Ein Großteil der Kulissen wurde zerstört. Neben den reinen Sachversicherungen, unter anderem für Kameras und Requisiten, werden auch Verträge für die Schauspieler aufgesetzt und gibt es Haftpflichtversicherungen für die Studios. Damit deckt Fireman´s Fund im Filmgeschäft das gesamte Spektrum an Versicherungsleistungen ab. 

An Erfahrung mangelt es dem Unternehmen nicht: Es ist seit den Tagen des Stummfilms im Geschäft und arbeitet für vier der fünf großen Studios. 2009 hat das der Allianz&#45;Tochter Prämieneinnahmen von rund 200 Millionen US&#45;Dollar eingebracht. Im Schnitt sind das zwei Prozent des Budgets. Dafür sind die Mitarbeiter von Anfang an in die Produktion integriert. Das beginnt mit dem Studium der Drehbücher, um unnötige Risiken zu vermeiden. Danach stehen Experten beratend zur Seite, wenn die Drehorte bestimmt werden, und achten darauf, dass die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.]]></content>
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      <title>Baufinanzierung online finden und Geld sparen</title>
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      <issued>2010-03-07T08:29:23+00:00</issued>
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		  <name>Jochen</name>
		  <email>jochen.meyer@jobtastic.de</email>
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      <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="utf-8"><![CDATA[Bauherren und Immobilienkäufer folgen nahezu durchgehend demselben Muster, wenn es darum geht, eine Finanzierung für ihr Vorhaben zu erhalten. Dieses Muster besteht darin, sich vor Ort an die Hausbank zu wenden. Das Vertrauen gegenüber der Hausbank ist in den meisten Fällen sehr ausgeprägt. Zwar haben viele Leute mittlerweile schon einmal davon gehört, dass man entsprechende Finanzierungsangebote einholen soll, jedoch wird dies längst nicht immer getan.

Nicht selten kommt es vor, dass bei anderen Banken zusätzliche Angebote eingeholt werden, es aber nicht zu deren Abschluss kommt – selbst wenn diese sogar günstiger sind. Das Problem besteht darin, dass die potentiellen Darlehensnehmer der Hausbank sehr vertrauen und gleichzeitig die Bedeutung kleiner Zinsunterschiede vollkommen unterschätzen.

Dabei lohnt es sich, eine Baufinanzierung online zu suchen und abzuschließen. Es ist nun einmal so, dass die Direktbanken mit vergleichsweise attraktiven Darlehenskonditionen aufwarten. Längst nicht immer mögen die Zinsunterschiede auf den ersten Blick beeindruckend groß aussehen, allerdings darf man sie trotzdem nicht unterschätzen. Bereits ein Zinsunterschied von zwei Zehnteln (der auf dem Papier wahrhaftig nicht groß aussieht) kann letztlich zu einer beachtlichen Zinseinsparung führen. Deshalb ist es umso wichtiger, genau zu rechnen: Es ist möglich, Einsparungen in Höhe von mehreren tausend Euro zu erzielen.

Außerdem bringt die online Darlehenssuche weitere Vorzüge mit sich: Wer eine Baufinanzierung online sucht, kann den Markt besonders schnell und vor allem auch zielsicher durchleuchten. Hierdurch lässt sich der Aufwand deutlich verringern und zudem kann eine Menge Zeit eingespart werden. Zwar kommt man häufig um die persönliche oder telefonische Beratung durch einen Experten nicht herum, doch zumindest kann online eine gute Vorauswahl getroffen werden.]]></content>
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