Sport mit Haftpflicht: Günstig Golfen
Fern-Mitgliedschaften in DGV-Golfclubs
“Querschläger beim Sport..??”, das gibt es wohl am ehesten bei den Sportschützen. Doch auch ein Golfer kann in Haftpflicht genommen werden, wenn sein kleiner, weißer Ball “abirrt” und nicht die erwünschte Flugbahn nimmt; er mit zweifelhafter Flugbahn ins Gelände, gegen den Spazierweg, die Straße oder auf die Bahn daneben streut. Doch für die Rabbits, die Anfänger bei Golfsport, die kreuz und quer wie die Hasen ihren Bällen hinterher rennen oder sie diese am Rande des Fairways suchen, muss es halt irgendwie mit dem einst elitären Sport losgehen.
So hat der Einsteiger seinen Schnupperkurs längst hinter sich, andere spazierten bereits mehrmals ums Golfgelände und ließen sich neugierig machen und immer mehr Nachwuchsgolfer (aller Jahrgänge) wissen mit dem Kurs zur Platzreife, was alles zu geschehen hat, um überhaupt spielen zu dürfen.
Bei recht hohen Aufnahmegebühren und ebenfalls hohen Jahrsbeiträgen sind dann auch sogenannte Fernmitgliedschaften eine Möglichkeit, sich dem Golfspiel zu verschreiben.
Sport- oder Event-Agenturen vermitteln Fernmitgliedschaften in Golfclubs, die dem Deutschen Golfverband (DGV) angeschlossen sind. Eine solche Fernmitgliedschaft berechtigt zum Golfspiel auf allen Plätzen in Deutschland (und weltweit) gegen Greenfee, die Spielgebühr.
Mehrere Tausend Mitglieder, die mindestens 150 Kilometer von ihrem Club entfernt wohnen, haben sich bereits für eine Golf-Fernmitgliedschaft in einem DGV-Golfclub anmelden lassen.
Die Clubheimat fehlt!
Mit einer Fernmitgliedschaft 2009 im deutschen DGV-Golfclub entstehen für den Golfsportler keine weiteren Kosten; er erhält - zwar weitab von seinem Golfclub - von diesem den erforderlichen und zweifelsfrei anerkannten Original DGV-Ausweis - so auch für 2009
Um eine günstige Golf Fernmitgliedschaft zu beantragen, benötigt der meist noch in den spielerischen Anfängen steckende Golfer die sogenannte Golf-Platzreife oder ein bereits erspieltes Handicap.
Wer seine Golf-Kosten senken will, der nutzt seine Fernmitgliedschaft, wo immer er will. In Clubs mit einer 9-Loch-Anlage besteht meist gar kein Zweifel, ob Fremde spielen dürfen; bei Gästen mit Fernmitgliedschaft ist auf “nur” 18-Loch-Plätzen jedoch oft ein Handicap von besser 36 erforderlich
Der Vorteil: es ist günstig!
Zahlreich sind die Mitglieder, die seit Jahren auf ihre “fremden” DGV-Golfclubs vertrauen, für deren Vermittler bereits “Testsieger” gefunden wurden. Der fremde, neue Heimatclub übernimmt die Handicapverwaltung inklusive.
Zum offiziellen DGV-Ausweis gehört das kostenlose DGV-Stammblatt für das jeweilige Restjahr; eine Fernmitgliedschaft kostet keine Aufnahmegebühr, die Handicap-Verwaltung und alle weiteren Gebühren (DGV, LGV) sind im Preis inklusive.
Eine Fernmitgliedschaft in einem deutschen Golfclub berechtigt zum weltweiten Golfspiel bietet all jenen ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis, die im Jahr nur fünf mal oder auch 20 mal spielen.
Nicht zu vergessen: von Gästespieler verlangt jeder Club das Greenfee, die Spielgebühr, und die liegt wochentags meist bei mindestens 20 Euro.
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