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Donnerstag, November 06, 2008

Stabiler Wunsch nach dem Eigenheim

“Schlussalter 65” war vor 30 und mehr Jahren die Ma?gabe für die Finanzierung beim schlüsselfertigen Reihenhaus für 238 000 Mark ohne Aussenanlage und die zugehörige Risiko-Lebensversicherung. Und auch heute genie?t die eigen-genutzte Immobilie hohen Stellenwert bei möglichen Bauherren oder Käufern. Bei einer Umfrage der Deutschen Bank schätzten allerdings unter heutigen Bedingungen 75 von 100 Befragten das geforderte Eigenkapital bei der Finanzierung höher ein als nötig. Und schlie?lich zeigt man sich auch bereit, insbesondere ökologisch bauen zu wollen.

Als die derzeit stabilste Kapitalanlage gilt die eigen-genutzte Wohnimmobilie. Nicht zuletzt deshalb, weil mit der Leitzinssenkung der EZB die Zinsen für Grundpfandkredite (Grundschuld und Hypothek) günstiger geworden sind. Die nun lassen sich auch über “Forward-Darlehen” langfristig sichern.
Alles in allem Ausdruck und Tendenz dafür, dass Immobilien-Käufer in Deutschland sich wegen der Turbulenzen an den Kapitalmärkten keine Sorgen zu machen brauchen, so dass Spitzen-Management für Baufinanzierung bei der Deutschen Bank.

Doch beim Erwerb eines Eigenheims sind trotz guter Aussichten für Wohn-Immobilien viele Deutsche eher zögerlich. Dies liege unter anderem daran, dass die meisten potenziellen Käufer für die Finanzierung fehl einschätzen, wieviel Eigenheim sie sich tatsächlich leisten können, so das Ergebnis der Befragung.

Geben doch zwei von drei Befragten an, eben zu wenig Eigenkapital für eine Immobilie zu haben. Gilt bei Experten als Faustregel eine Eigenkapital-Quote von 20 Prozent als günstig, gilt bei drei von vier Befragten der Eigenkapitalbedarf als höher. Eine Haltung, durch die viele Deutsche die Chance auf die eigenen vier Wände nicht nutzen, auch wenn aktuell durch die neuerliche Zinssenkung (Oktober 2008) eine Finanzierung zu attraktiven Konditionen möglich wäre, so die Experten.

Wer an einer Immobilie interessiert ist, dem ist folglich eine ausführliche Beratung empfohlen. Insbesondere auch, um staatliche Fördermöglichkeiten bei der Finanzierung auszuschöpfen, vor allem beim ökologischen Anspruch ans Bauen.

?kologisch darf teurer sein!

Denn nahezu jeder Deutsche wäre bereit, für ökologisches Bauen und Wohnen die Ausgaben höher anzusetzen; für jeden Dritten dürften das gar Mehrkosten von über zehn Prozent sei. Dabei wissen die Bürger deutlich zu wenig über die staatlichen Fördermöglichkeiten, auch wenn sie ganz anderer Auffassung zu ihrem Kenntnisstand sind. Doch nur knapp Einer von Zehn fühlt sich gut über die mögliche Förderung im Bilde. Und je jünger die Interessenten an Immobilien, desto geringer das Wissen und umso höher der Info- und Beratungsbedarf.

Als möglichen Finanzierungspartner betrachten neun von zehn Befragten die persönliche Beratung vor Ort mit einem festen Ansprechpartner als wichtig. Schlie?lich soll der Kreditberater als Baufinanzierungsexperte die individuelle Situation des Bauherren genau analysieren, um die Finanzierung den Möglichkeiten für den Kapitaldienst anzupassen.
Beteiligt an der Trendstudie ‘Baufinanzierung’ der Deutschen Bank waren 1001 nach dem Zufall ausgewählte Bundesbürger im Alter von 18 bis 68 Jahren.

Posted by wob. on 11/06 at 11:16 PM
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