Starterhypothek: Baufinanzierung für die Generation U35
Das Interesse am Besitz einer eigenen Immobilie ist in Deutschland nach wie vor sehr groß. Allerdings ist bereits seit einigen Jahren festzustellen, dass sich immer mehr potentielle Käufer und Bauherren beim Immobilienerwerb zurückhalten und erst einmal abwarten möchten. Diese Entwicklung ist unter anderem auf die Berufswelt zurückzuführen, die sich in den vergangenen Jahren stark verändert hat.
Hatte man früher einen Job, so hatte man im Prinzip ausgesorgt: Man war bei einem Arbeitgeber beschäftigt, bei dem man bis zum Eintritt in den Ruhestand geblieben ist – somit hatte man sich bereits auf einen Wohnort festgelegt und man verfügte über ein nachhaltiges Einkommen, mit welchem man auch eine Immobilienfinanzierung stemmen konnte. In der heutigen Zeit sieht es hingegen so aus, dass Berufstätige sehr viel Flexibilität, unter anderem auch eine große Umzugsbereitschaft mitbringen müssen.
Weil die meisten Baufinanzierungen vergleichsweise starr und unflexibel sind, entscheiden sich zunehmend mehr Menschen gegen den Erwerb einer Immobilie. Dieser Entwicklung möchte die „Hannoversche Leben“ mit einer neuen Form von Immobiliendarlehen entgegenwirken. Ab dem 29. September wird der Versicherer die so genannte „Starterhypothek“ anbieten, eine Darlehensform, die sich speziell an Käufer und Bauherren unter 35 richtet und sich durch ein hohes Maß an Flexibilität auszeichnet.
Die Starterhypothek zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass ein so genannter Objektwechsel möglich ist: Sollte ein beruflich bedingter Umzug erforderlich sein, darf der Darlehensnehmer seine Immobilie verkaufen und sein Darlehen auf eine neue Immobilie übertragen, ohne dass dadurch zusätzliche Gebühren entstehen. Des Weiteren ist es auf Wunsch möglich, die Finanzierungsbelastung in den ersten Jahren zu verringern. Das Darlehen kann direkt über die Hannoversche Leben sowie über namhafte Baugeldvermittler abgeschlossen werden.
