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Dienstag, August 11, 2009

Townhouses Berlin Mitte – Hafenquartier-Mitte.com

Townhouses in Berlin Mitte als „Betongold“ trotz Zeiten wirtschaftlicher Unruhen als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung. Der Norden von Berlin Mitte wächst vom zerbombten Brachland zur A-Lage. Und nebenan entsteht Europacity. Der Immobilien-Tipp für Berlin Mitte und internationale Anleger


Townhouses Berlin Mitte
Townhouse Berlin Mitte © by Agromex Hafenquartier-Mitte.com

Berlin Mitte wächst in Richtung Norden und prägt das Stadtbild neu
Provisionsfreie Stadthäuser im Stile englischer Townhouses baut die Agromex GmbH & Co. KG in der Kieler Strasse am nördlichen Beginn der Scharnhorststrasse. In der Bauphase befinden sich derzeit 11 luxuriöse Townhäuser, die direkt am Wasser gebaut werden. Das Besondere an dieser Gegend liegt auf der Hand. Die durch den Krieg zerstörte ehemalige Häusergegend war vor hundert Jahren einst der Berliner Gründerbezirk. Silicon Street wiederum nannten dann liebevoll die zahlreichen Startups aus der Chausseestrasse diese fast vollkommen brachliegende Gegend in der Nähe des ehemaligen Mauerstreifens um die Jahrtausendwende. In den Nachkriegsruinen und den ersten Lückenbauten wurde man ansässig. In ehemaligen Lokfabriken, Pianofabriken oder Großbäckereien fanden die kreativen Internetgründer Unterschlupf „in town“. Erhaltene herrschaftliche Beletagen von Stadthäusern aus der Gründerzeit wurden ebenso von Startups provisionsfrei angemietet. Der ehemalige DDR-Sportplatz „Stadion der Weltjugend“ wurde zur gefragten Golfanlage und zum Beach-Volley-Ball-Platz im Sommer. Einige der dort gestarteten Internetfirmen sind jetzt international große Player. Aber dennoch trauten Investoren der Immobilienbranche lange nicht der Gegend. Erst sollten Regierungszentren und Luxus-Sanierungen der Häuser im angrenzenden Scheunenviertel sowie die exklusive Shopping-Meile Friedrichstrasse Mieter und Käufer finden. Nun sind diese Gegenden erstklassig und verkauft oder vermietet. Und erst jetzt wird das Brachland Berlin Mitte Nord in Angriff genommen und steht im Interesse der Anleger von Immobilien. Eine Chance für die Kapitalanlage im Portfolio der Altersvorsorge.

Woher kommt der Begriff Townhouse oder Townhaus eigentlich?
Allgemein sind diese Begriffe für deutsche „Häuslekäufer“ kaum geläufig. Townhouses sind bekannt im internationalen Sprachgebrauch für bspw. Reihenhäuser in London oder die viktorianischen Häuser nebeneinander angereiht in Los Angeles, die mit kleinem Garten das Erlebnis Einfamilienhaus im Zentrum der Stadt realisieren lassen. Vielerorts in den Hauptstädten der westlichen Welt genießen Hauseigentümer den Luxus, im eigenen Haus zentral in der Stadt zu wohnen. Nahe Wege zu Job, Schule, Kulturstätten und Sportanlagen werden zunehmend wichtiger. Ein Reihenendhaus am Highway mit Zubringer und Staurisiko fernab von allen Hotspots einer Innenstadt steht gerade seit der US-amerikanischen Immobilienkrise nicht unbedingt mehr auf der Wunschliste von einkommensstarken Familien, die sich ein Einfamilienhaus leisten wollen. Das Risiko ist zu hoch, sein Leben einer unverkaufbaren Immobilie zu widmen, wenn es dann später die erwachsenen Kinder in die Innenstadt treibt und man als Pensionär selbst die kurzen Wege zum Gesundheitszentrum braucht. Und deshalb zieht es im angloamerikanischen Raum den Menschen wieder in den bezahlbaren Wohnraum in die Innenstadt.

Townhäuser in Berlin

Seit der Fertigstellung der Townhouses Am Friedrichswerder spricht man seit 2006 allseits in der deutschen Hauptstadt von dieser neuen Art des Wohnens. Diese Townhäuser wurden jedes für sich individuell gestaltet und verwässern laut einiger Kritiker durch diese Individualität im Aussehen der Häuser die eigentliche Tradition. Wären diese Stadthäuser architektonisch eher gleich aussehend entstanden, dann hätte sich ein alter Trend zum vornehmen Bürgerhaus vielleicht eher in einem Umfeld preußischer Bauart wieder schneller durchsetzen können, so die Meinung der Kritiker. Die neueren Projekte entsprechen da eher der Altberliner Bauweise und vermeiden ein Ensemble der Hundertwasserhaus-Kultur. Ein attraktives Berliner Townhouse der Gegenwart ist drei, vier oder fünf Etagen hoch, bietet Platz für mindestens 6 Zimmer, ist familienfreundlich mit eigener Tiefgarage und geräumiger Dachterrasse und befindet sich in bester Citylage. Fünf bis 13 Häuser stehen nebeneinander und deren Bewohner kennen zumindest ihre Nachbarn. Oft sind Akademiker der Medienbranche die neuen Hauseigentümer und häufig sind es Familien mit mehr als einem Kind. Die Immobilienpreise in Berlin Mitte liegen bei einem Town House zwischen 2.900 und 4.500 Euro pro Quadratmeter und konkurrieren damit gegen die Immobilienpreise von exklusiven Dachgeschossen im Scheunenviertel, deren Wohnungseigentümer sich oft mit provozierenden Angriffen unter dem aufkommenden Thema der Gentrifikation von DDR-Altmietern aus den Gartenhäusern im Hinterhof auseinandersetzen müssen. Und das Problem Parkplatz, Tiefgarage oder Stellplatz ist sowieso kein Thema, da es bei den Townhouse-Projekten von vornherein berücksichtigt wurde.

Stadthaus der Gegenart – Design & Bauhaus
Inhaber eines Berliner Stadthauses in Townhouse-Art sind in der Regel bewandert im Bauhaus-Design und sehen sich als Kenner der Innenarchitektur. Man setzt auf langlebiges Design passend zur hochwertigen Grundausstattung. Das eingebaute Interieur und eingesetzte Baustoffe sind schlicht aber exklusiv hochwertig und in erster Linie funktional. Küchen von Bulthaup aus dem Berliner Stilwerk werden verbaut oder freistehend eingesetzt. Selbst Luxus-Küchen von La Cornue sind mit etwas Gestaltung einbaufähig. Dazu kommen dann im Bereich Wohnen die Bauhaus-Klassiker von Vitra mit Long Chair, USM-Regal-Modulen, Thonet, Herman Miller, Cassina oder der Barcelona Chair von Knoll vom Berliner Möbelhändler minimum.de. Ein Townhaus in Berlin ist in 40 Jahren äußerlich wie innen noch immer die besondere Immobilie und bietet passenden Platz für Sammler wertbeständiger Möbel. Auf jeden Fall ein Invest auf Dauer, um Mieter und Käufer mit Interesse an klassischem Design zu überzeugen.

Warum jetzt Eigenheim in Berlin Mitte direkt am Regierungsbezirk?
Erst zehn Jahre nach dem Internet-Gründer-Boom konzentriert sich Berlin wieder auf den Norden des einstigen Berliner Zentrums am Ende der Friedrichstrasse. Es wird gebaut an allen Ecken. Die Lage wird unter Immobilien-Experten als sehr attraktiv gewertet. Der angrenzende Prenzlauer Berg ist saniert. Die seltenen Lückenbauten, Town Häuser und Dachgeschosse im Berliner Scheunenviertel sind vermietet. Die Gewerbeimmobilien in Berlin Mitte sind durch Regierungsumzug, erfolgreiche Internet-Startups und betuchte Galleristen per Miete auf Jahre ausgebucht. Jeder international bekannte Fashion-Designer mietet per Flagship-Store am Hackeschen Markt. Hollywood dreht sogar momentan viel - wie auch die Bavaria-Studios. Döner-Läden in der Torstrasse werden von 5-Sterne-Köchen zum Spaß und aus Liebe zu Berlins Mitte übernommen. Privatschulen versprechen eine mehrsprachige Ausbildung für die Kids in town. Die Humboldt-Uni ist nach 70 Jahren wieder eine internationale Top-Uni. Die Kassiererinnen in den Supermärkten sprechen Englisch. An jeder Ecke gibt es den kulinarischen Einkaufsgenuss eines anderen Landes. Es ist ein Luxus, vornehme Stadtvillen im pulsierenden Berlin Mitte zu bewohnen. Der Standort dieser Immobilien im absoluten Zentrum Berlins gewinnt gerade zunehmend an Bedeutung für die Hauptstadt und wird dadurch auch für Anwohner immer attraktiver: Hier entsteht nebenan aktuell die neue Europacity (ehemals Heidestrasse Quartier) am Hauptbahnhof, der durch den zweiten Weltkrieg zerstörte Südflügel des Museums für Naturkunde wird saniert und der BND – Bundesnachrichtendienst – wird bald sein neues Quartier beziehen. Das zweitgrößte Haus Berlins. Auch das in direkter Nachbarschaft befindliche Bundeswehrkrankenhaus wird gerade wieder neu aufgebaut.

Bald A-Lage der Townhouses in Berlin Mitte?
In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und der Kunst-Campus, der Nordhafen am Spandauer Schifffahrtskanal Kanal mit zukünftig Anlegestegen der Europacity für Sportboote, der Uni-Campus Charité mit vielen weltweit bekannten Universitäts-Instituten, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das historisch wichtige durch Friedrich II. 1748 aufgebaute Invalidenhaus, in dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie regiert. Dazu kommen die Grünanlagen Panke Park, Seller Park und Invalidenpark mit Bassin und großer Granitskulptur.

Europacity – Berlins größte Baustelle
Der Masterplan Europacity wurde 2009 durch die Senatsbaudirektion verabschiedet und sieht ein abgeschlossenes Fertigstellen zwischen 2013 und 2015 vor. Als Quartier Heidestrasse ursprünglich bekannt, wird hier von einer zu erschließenden Fläche von 40  Hektar ausgegangen. 600.000 Quadratmeter Wohnfläche und Büroetagen werden geschaffen, Park- und Rasenanlagen, Boulevards, Promenade am Kanal und Fußgängerbrücken zum Scharnhorst-Kiez sowie neue Galerien am Kunst-Campus versprechen eine städtebauliche Integration in die angrenzenden Stadtgebiete. Mit dem Bau wird ein so großes Areal entwickelt, dass selbst die Dimensionen des Potsdamer Platzes übertroffen werden.


Pressekontaktinformationen:

Agromex GmbH & Co. KG | Hafenquartier-Mitte.com
Chausseestrasse 131, 10115 Berlin
agromex@iven-hillmann.com (Presse & Exposés)
Telefon: +49 (0) 030 920 383 6016

Firmeninformationen:
Agromex GmbH & Co. KG | www.hafenquartier-mitte.com

Seit eines fast 20-jährigem Bestehens liegt der Fokus des Unternehmens Agromex ständig auf der Beantwortung der Frage: Wie wird aktuell gebaut? Wie kann ein Projekt realisiert werden, das höchsten Anforderungen langfristig genügt und stets eine Referenz für das Folgende ist. Gebaut wird gegenwärtig in Leipzig und Berlin. Derzeit entstehen 11 Townhouses in der Kieler Strasse mit direktem Blick auf Wasser und Grünanlage. Citylage, anspruchsvoller Wohnkomfort und Einsetzen edler Baustoffe bei besonders breiter Wohnfläche begründen das Grundkonzept dieser Townhäuser am Nordhafen. Der Baubeginn ist erfolgt. Der Verkauf erfolgt provisionsfrei durch den Bauträger.

Posted by Gerald on 08/11 at 11:19 PM
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