Vereinfachte Gesundheitsprüfung im Belegsgeschäft bei Delta Lloyd
Die Berufsunfähigkeitstarife des Wiesbadener Finanzdienstleisters Delta Lloyd sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest mit dem Prädikat „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Grund dafür ist nicht nur die ständige Erweiterung des Angebotes, sondern auch die Optimierung der Produkte und die Kundenfreundlichkeit des Unternehmens. Seit neustem hat die Delta Lloyd im Belegschaftsgeschäft nun Berufsunfähigkeitsversicherungen für Kollektive ab zehn Menschen, die es zu versichern gilt. Als besonderes Feature muss nur eine stark vereinfachte Gesundheitsprüfung vollzogen werden.
Der Anwärter für die Versicherung hat lediglich eine wenige Zeilen umfassende Erklärung zu seinem Gesundheitszustand niederzuschreiben und muss sich nicht mit den bisher gewohnten, sehr weitreichenden Gesundheitsfragen beschäftigen. Die Versicherungssummengrenze für den Berufsunfähigkeitsschutz liegt bei 12.000 Euro jährlich. Zusätzlich hat die Delta Lloyd dafür gesorgt, dass im neuen Belegsgeschäft eine vereinfachte Prüfung der Berufsgruppen ermöglicht wird. Für Mitarbeiter, die beispielsweise einem höheren Berufsunfähigkeitsrisiko ausgesetzt sind als die restlichen Belegschaftsmitarbeiter, kann sich diese Option als äußerst vorteilig erweisen, schließlich können sie in die preiswertere Berufsgruppe der gesamten Belegschaft eingeordnet werden. Die gleichen Vorteile und dieselben Vertragsbedingungen des Belegschaftsgeschäfts können auch von Vorständen, Geschäftsführern und Firmeninhabern genutzt werden, solange sie sich für diese Option entscheiden.
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