Vergleich lohnt für Bauherren und Eigentümer
Die eigenen vier Wände genießen in der wirtschaftlichen Lebensplanung vieler Menschen noch immer höchste Priorität. Die Aussicht, im Ruhestand mietfrei wohnen zu können und darüber hinaus schon in jungen Jahren über einen gegen Inflation und Krisen gefeiten Vermögensgegenstand zu verfügen, ist Antrieb genug für Millionen Bauherren.
Dass sich das Projekt Eigenheim mit einem gut durchdachten Finanzierungskonzept leichter in die Tat umsetzen lässt, wird dabei von Experten immer wieder aufs Neue betont. Dabei können nach Ansicht der Fachleute nicht nur angehende Eigenheimbesitzer durch bedachtes Handeln viel Geld sparen: Auch wer bereits im Besitz eines Objektes ist, kann sich durch geeignete Maßnahmen geldwerte Vorteile verschaffen.
Eigentümer, deren Finanzierung zum ersten Mal ausläuft, sollten sich bei der Suche nach der Anschlusshypothek genauso um bestmögliche Konditionen bemühen, wie sie es (hoffentlich) auch bei der Initialfinanzierung getan haben. Dazu gehört der Vergleich der Konditionen verschiedener Kreditinstitute und die Anpassung der neuen Finanzierung an möglicherweise geänderte Lebensumstände: Wer ein im Vergleich zum Beginn des Tilgungszeitraums höheres Einkommen zur Verfügung stehen weiß, sollte die Tilgungsrate erhöhen und so die Zeit bis zur vollständigen Bezahlung der eigenen vier Wände verkürzen – einen besseren Zinssatz jedenfalls können Verbraucher mit ihren Mitteln nicht erzielen.
Experten empfehlen weiterhin, regelmäßig die Möglichkeit einer Sanierung zu prüfen. Bauliche Maßnahmen, die zur Steigerung der Energieeffizienz eines Gebäudes führen, reduzieren nicht nur die Betriebskosten, sondern lassen sich darüber hinaus auch durch sehr günstige Darlehen aus Programmen der öffentlichen Hand, etwa über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau, finanzieren.
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