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Mittwoch, April 06, 2016

Verschuldete Senioren – Inkassofirmen haben gut zu tun

Der „Generation 50-Plus“ wird häufig nachgesagt, dass sie eine besonders zahlungskräftige Personengruppe verkörpert. Im Allgemeinen mag dies auch zutreffen, dennoch trifft die Aussage nur eingeschränkt zu. Denn von Jahr zu Jahr steigt die Anzahl der Älteren, die mit einem niedrigen Einkommen zurechtkommen müssen. Mehr und mehr Senioren leben nahe der Grenze zur Altersarmut.

Deutlich wird dies an der Entwicklung im Inkassogeschäft. Lange Zeit spielten ältere Schuldner dort so gut wie keine Rolle. Allerdings hat sich dies grundlegend verändert, einem Medienbericht zufolge sind Rentenempfänger zur zweitgrößten Schuldnergruppe in Deutschland aufgestiegen. Die Schulden bestehen vor allem bei Banken, d.h. viele Senioren haben Kredite aufgenommen, die sie nicht zurückzahlen können.

Diese Entwicklung macht deutlich, welche Probleme die gesetzliche Rentenversicherung inzwischen mit sich bringt. Etliche Bürger haben zwar ein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt, erhalten aber trotzdem nur eine niedrige Rente. Wer einige Zeit lang von Arbeitslosigkeit betroffen war, ist auch nicht besser dran – nicht selten sind die Renten sehr überschaubar. Zumal sich die Lage in den kommenden Jahren noch deutlich verschlimmern soll, einige Experten prognostizieren für die nächsten zehn Jahre eine Verdopplung derer, die trotz Rente an der Grenze zur Armut leben.

Allen Bürgern kann deshalb nur dazu geraten werden, gezielt Vorsorge zu betreiben. Dies mag zwar nicht immer leicht fallen, doch am Ende machen sich die Maßnahmen bezahlt. Vor allem private Rentenversicherungen sind – sofern eine gute Tarifwahl erfolgt – eine hervorragende Maßnahme zur Absicherung. Im Alter fließt dann ergänzend zur gesetzlichen Rente noch eine Zusatzrente, die maßgeblich dazu beitragen kann, den Lebensstandard zu erhöhen.

Vollkommen andere Maßnahmen bieten sich ebenfalls an. Hierzu zählt beispielsweise der Erwerb eines Eigenheims. Wer in der eigenen Immobilie wohnt, zahlt keine Miete und spart dadurch bares Geld ein. Voraussetzung ist allerdings, dass das Eigenheim bis zum Eintritt in den Ruhestand möglichst vollständig abbezahlt ist.

Posted by Jochen on 04/06 at 09:14 PM
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