Advanced Search

Mai 2012
S M T W T F S
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Samstag, Mai 31, 2008

Vorsicht bei der Anschlussfinanzierung

Vorgestern hat die Schwäbische Zeitung einen erstklassigen Artikel rund um das Thema Anschlussfinanzierung veröffentlicht. In diesem Artikel wird dem Leser genau aufgezeigt, dass eine Immobilienfinanzierung noch lange nicht als beendet gilt, nachdem der Darlehensvertrag unterschrieben ist. Es wird deutlich gemacht, dass sich die meisten Darlehensnehmer mit dem Thema Anschlussfinanzierung auseinandersetzen müssen. Des Weiteren wird aufgezeigt, welche Punkte im Zusammenhang mit diesem Thema zu beachten sind. Im Folgenden werden die wichtigsten Tipps rund um dieses Thema wiedergegeben.

Zunächst einmal sollte man sich als Darlehensnehmer der Tatsache bewusst sein, dass das Thema Immobilienfinanzierung mit dem Abschluss eines Darlehensvertrags noch lange nicht als beendet gilt. Immerhin befinden sich nur die wenigsten Darlehensnehmer in der Lage, ihr Darlehen innerhalb der Zinsbindung vollständig zu tilgen – die meisten sind darauf angewiesen, eine Anschlussfinanzierung zu vorzunehmen.

Um die Anschlussfinanzierung sollte man sich vergleichsweise früh kümmern. Es ist eindeutig zu spät, wenn man sich erst wenige Wochen vor dem Ablauf der Zinsbindung auf Darlehenssuche begibt. Stattdessen sollte man sich schon erheblich früher über das Zinsniveau und konkrete Finanzierungsmöglichkeiten informieren. So ist es beispielsweise in Zeiten steigender Hypothekenzinsen empfehlenswert, über den Abschluss eines Forwarddarlehens nachzudenken. Hierbei handelt es sich um ein Darlehen, dessen Konditionen bis zu dreieinhalb Jahre vor dem eigentlichen Umschuldungstermin gesichert werden können. Auf diese Weise ist es möglich, einem weiteren Zinsanstieg entgegenzuwirken.

Ein weiterer Grund, der dafür spricht, sich frühzeitig um die Anschlussfinanzierung zu kümmern, ist die Tatsache, dass viele Banken bei der Nennung von Prolongationszinssätzen (hierbei handelt es sich um die Zinssätze, die für eine Verlängerung des bestehenden Darlehens gelten) sehr zurückhaltend sind. Die Banken verfahren absichtlich auf diese Art und Weise, um dem Verbraucher für möglichst lange Zeit im Ungewissen zu lassen – denn sollte ihm ein vergleichsweise hoher Zinssatz zu einem frühen Zeitpunkt genannt werden, fällt es ihm leichter den Darlehensgeber zu wechseln.

Doch meistens stellt der Wechsel des Darlehensgebers die beste Lösung dar, weil sich auf diese Weise eine Menge Geld sparen lässt. Auf welche Weise solch eine Wechsel vorgenommen werden kann, ist im morgigen Beitrag zu lesen.

Posted by Jochen on 05/31 at 02:36 PM
FinanzenImmobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?