Advanced Search

Mai 2012
S M T W T F S
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Mittwoch, November 23, 2011

Wechsel- und Optimierungswille bei der Kfz-Versicherung am größten

Ihren Versicherungsordner rühren die Bundesbürger nur selten an. Notgedrungen im Schadensfall, ansonsten bleiben die Policen genau dort, wo man sie nach Erhalt abgeheftet oder abgelegt hat. Die Bereitschaft, sich intensiver mit dem Versicherungsschutz zu befassen, alte Verträge zu überprüfen, Sparpotenzial auszuloten und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln oder das Portfolio zu ergänzen, hält sich jedenfalls in Grenzen. Das bestätigt jetzt einmal mehr eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

1.000 Verbraucher standen für die Studie Rede und Antwort. Die Mehrheit von 70 Prozent gehört der Sorte Versicherungsnehmer an, die den Assekuranzen am liebsten ist: Sie lassen alles beim Alten oder sind unentschlossen, ob nicht doch Änderungen nötig wären. In dem Fall würden dann aber nicht konsequenterweise alle Verträge unter die Lupe genommen, sondern nur bestimmte Policen. An erster Stelle steht dabei die Kfz-Versicherung. 54,2 Prozent der Umfrageteilnehmer erklärten, in dieser Sparte über einen Wechsel respektive Neuabschluss nachzudenken. Wenn, dann müssen sie sich jetzt wirklich sputen. Noch knapp eine Woche, dann ist die Wechselsaison in der Autoversicherung beendet und bleibt im Anschluss nur noch die Hoffnung, außerordentlich kündigen zu können.

Weit hinter der Kfz-Versicherung folgt die private Haftpflichtversicherung. Sie steht in der Liste der Policen, bei denen ein Wechsel am ehesten infrage kommt oder angedacht wird, mit 28,6 Prozent auf Platz zwei. Den dritten Rang nimmt die Hausratversicherung mit rund 26,35 Prozent ein. In den übrigen Versicherungssparten ist der Wechsel- und Optimierungswille noch schwächer ausgeprägt: private Lebens- oder Rentenversicherungen (18,09 Prozent), private Krankenversicherung (17,57 Prozent) und die Berufsunfähigkeitsversicherung (10,47 Prozent). Dabei macht es durchaus Sinn, zu kontrollieren, ob die vorhandenen Policen noch auf dem neuesten Stand sind – in erster Linie mit Blick auf die Leistung, die bei neuen Verträgen nicht immer, aber oft deutlich besser ist.

Posted by Andre on 11/23 at 10:11 PM
InteressantesVersicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?