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Donnerstag, April 27, 2006

Lebensversicherung soll transparenter werden

Im vergangenen Jahr stärkte das Bundesverfassungsgericht Lebensversicherungskunden den Rücken. Nun will die Branche mit einer eigenen ??Transparenz-Offensive?? noch ein paar Schritte weiter gehen.

Die Karlsruher Richter entschieden, dass der Rückkaufswert bei vorzeitiger Kündigung einer Police mindestens 50 Prozent der eingezahlten Beiträge ausmachen müsse. Viele Kunden, die in den vergangenen Jahren weniger von ihrer Versicherung bekamen, erhielten durch den Richterspruch das Recht, Nachforderungen an die Assekuranzen zu stellen.

Zudem arbeitet das Bundesjustizministerium an einem neuen Versicherungsrecht, das die geltenden, teilweise mehr als 100 Jahre alten Bestimmungen ersetzen und ergänzen soll. Da wollte auch die Versicherungsbranche nicht länger zurückstehen und präsentierte kürzlich eine eigene ??Transparenz-Offensive??. Darin versprechen die Versicherungsunternehmen, ihre Kunden fortan jährlich über den aktuellen Rückkaufswert ihrer Policen zu informieren. Vor allem bei einer Kündigung in den ersten Jahren sollen die Versicherten nicht mehr so herbe Verluste erleiden wie oftmals in der Vergangenheit.

Zudem soll ein grö?erer Teil der so genannten ??stillen Reserven?? den Kundenkonten gutgeschrieben werden, was die Rendite unterm Strich deutlich erhöhen könnte.

Experten rechnen damit, dass dank der neuen und transparenteren Regeln die Nachfrage nach Lebensversicherungen noch weiter steigen könnte. Allein im Jahr 2005 wurden rund acht Millionen neue Verträge abgeschlossen.

Posted by Stephan on 04/27 at 09:20 PM
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Mittwoch, April 26, 2006

Versicherungsvergleich Online - LIVE

Im seinem Versicherungsblog berichtete Hellmuth Hofer vor zwei Wochen, dass er nun wirklich eine Beratung zur PKV live anbieten würde. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen entgeht man dadurch den leidigen Diskussionen um sogenannte Online Versicherungsvergleiche, zum anderen gibt man den Kunden maximale Transparenz und hat individuelle Betreuungsmöglichkeiten.

Die Live-Beratung erfolgt mit Hilfe einer Software der Firma Netviewer GmbH und ist VeriSign-zertifiziert. Damit ist sichergestellt, dass es sich um die Original-Software handelt. Der Datenverkehr erfolgt verschlüsselt und wird mit einer zufällig generierten und per Email versandten Session-ID vor Fremzugriffen geschützt. Hellmuth Hofer ist damit wohlmöglich der erste Versicherungsmakler, der sich PKV Online Berater nennen darf.

Posted by Gerald on 04/26 at 09:18 PM
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Dienstag, April 25, 2006

Reiserücktrittsversicherung kann viel Geld sparen

Wer einen gebuchten Urlaub aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten kann, bleibt in der Regel auf hohen Stornokosten sitzen ?? es sei denn, er hat rechtzeitig eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen.

In den schönsten Wochen des Jahres möchte man das Leben so richtig genie?en, es soll einem an nichts fehlen. Deshalb sind viele Urlauber auch bereit, für ein luxuriöses Hotelzimmer oder ein schönes Ferienhaus etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Doch problematisch wird es, wenn man sich zum Beispiel eine Woche vor dem gebuchten und bezahlten Tauchurlaub das Bein bricht und die Reise deshalb nicht antreten kann. In den Verträgen mit den Reiseveranstaltern sind standardmä?ig hohe Stornogebühren vereinbart, die umso höher ausfallen, je näher der Reisetermin rückt. Bei einer Stornierung ein paar Tage vor dem Abflug bekommt man vom Reisepreis häufig fast nichts mehr zurück ?? und wird gleich doppelt bestraft: Man kann nicht in den Urlaub fliegen, und das Geld ist trotzdem weg.

Wer ein paar Euro für eine Reiserücktrittsversicherung ausgibt, kann sich diesen ?rger ersparen. Denn in Fällen wie dem genannten Beispiel springt die Versicherung ein und übernimmt die Stornokosten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Versicherte ein ärztliches Attest vorweisen kann.

Posted by Stephan on 04/25 at 08:08 AM
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Dienstag, April 18, 2006

Pauschaler Krankenversicherungsbeitrag bei freiwillig Versicherten

Auf Abseits.de wird schon seit über vier Jahren ein Weblog namens Gastgewerbe Gedankensplitter betrieben, dass mehr als nur ein Gastronomie Blog ist. Das Motto des Blogs spiegelt sich in dem Motto der Website wider: “Abseits.de vernetzt Gastronomen und Hoteliers, hilft Existenzgründern, empfiehlt sich Bierliebhabern, unterstützt Webmaster, wird herausgegeben vom Café Abseits in Bamberg und finanziert sich durch den Verkauf von Fachbüchern für die Gastronomie, Kunstkalender und Anzeigen.”

Jetzt habe ich gerade einen Beitrag entdeckt, der auch zu unserem Themenumfeld passt. Ein Beitrag zum Thema Krankenversicherungen: Pauschaler Krankenversicherungsbeitrag bei freiwillig Versicherten

?bt ein freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenversicherung Versichter ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis aus, wird in diesem Nebenjob ein pauschaler Krankenversicherungsbeitrag fällig: “Krankenversicherungsbeitrag ist auch für zusätzlichen Minijob fällig”, in: Foerderland.de vom 12. April 2006.

Am schönsten ist die Anmerkung dazu:

Bei privat Krankenversicherten entfällt dieser pauschale Krankenversicherungsbeitrag. Deshalb sollten Sie bevorzugt solche geringfügig Beschäftigten einstellen, die privat versichert sind, z.B. studierende Kinder von Selbständigen oder Beamten oder besserverdienende Arbeitnehmer, die privat krankenversichert sind. Sie sparen dabei im Vergleich zu gesetzlich Krankenversicherten den pauschalen Krankenversicherungsbeitrag in Höhe von 12% vom Bruttolohn, ab 1. Juli 2006 noch mehr.

Die besten Argumente liefert immer noch das Leben :)

Posted by Gerald on 04/18 at 03:43 PM
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Donnerstag, April 06, 2006

Blogger Rechtsschutzversicherung

In den letzten Monaten ist viel passiert in Blogostan. Angefangen hat es fast zeitgleich mit dem Sozialgericht Bremen und der Behördenpost an den Shopblogger Björn Harste sowie dem Vater von Heidi Klum mit seinen markenrechtlichen Ansprüchen gegen den Werbeblogger Patrick Breitenbach.

Noch am selben Tag hat Nico Lumma (halb im Scherz) den Begriff der Rechtsschutzversicherung für Blogger aufgeworfen und Udo Vetter hat die Sache mit seinem Artikel Blogger-Rechtsschutz bekannt gemacht. Als dann Sandra quasi elfengleich ihren Aufruf tätigte, fand sie viel Zuspruch und ich hatte die leise Hoffnung, es könnte sich etwas daraus entwickeln. Doch irgendwie zündete die Idee nicht richtig und es wurde wieder ruhig um die Sache.

Doch die Ruhe in der Blogosphäre hielt nicht lange an. Denn abgemahnt wird zwar nicht immer, aber immer öfter. Dank nicht immer geschickter Vorgehensweisen haben Firmen wie Euroweb, Transparency International und FlyerPilot für grossen Unterhaltungswert in der Blogosphäre gesorgt und einen ansehnlichen Teil der Blogger-Welt gegen sich aufgebracht. Man gibt sich solidarisch. Im Fall des Supernature Forums wurden bis jetzt schon ca. 15.000 Euro eingesammelt, um damit eine entsprechende Gegenklage finanzieren zu können.

Im Rahmen der Diskussionen haben einige Blogger sich weitere Gedanken gemacht oder versicherungsrechtliche Recherche betrieben. Im Artikel Rechtsschutzversicherung für Blogger Teil 2 liest sich das Ganze ziemlich ernüchternd, momentan scheint kein Versicherer wirklich erpicht darauf zu sein, dem gemeinen Blogger zu seinem Recht zu verhelfen. An anderer Stelle fallen Hinweise auf spezielle Policen für Journalisten wie z.B. dem ARAG Presse-Rechtsschutz oder auf die Rechtsschutzordnung des Deutschen Journalisten Verbandes oder auf ein eventuelles Einspringen einer Berufshaftpflichtversicherung. Die normale Rechtsschutzversicherung hingegen hilft selbst bei integriertem Internet-Rechtsschutz nicht weiter.

Der vielversprechendste Ansatz scheint mit zur Zeit die Bloggerwehr gegen Abmahner von Ralph Segert zu sein:

Lasst uns eine Gruppe gründen, ein Treffen organisieren, um ernsthaft darüber zu diskutieren, wie sich Blogger organisieren können, um sich gegen voreilige und dreiste Firmen, Kanzleien und Justiziare angemessen und schnell wehren zu können. Eine wie auch immer geartete Organisierung, die Mitgliedern einen nicht zu übersehenden Button mit Text für das Impressum bereitstellt, um juristische Unterstützung bei Abmahnungen deutlich zu machen.

Immerhin hat Ralph mit abmahn.info schon einen passenden Domainnamen gefunden und seit Kurzem sogar ein Abmahn-Wiki dort eingerichtet, so dass bei entsprechender Begeisterung und Teilnahme-Willigkeit der übrigen Blogger, dort eine Plattform gegen den Abmahnwahn entstehen könnte, mit Infos zu Urteilen und Rechtsgrundlagen, mit Ideen und Gedankenaustausch-Möglichkeiten, mit Treffen in virtuellen oder realen Räumen und mit genügend Geld ausgestattet, um den Schutz seiner Mitglieder vor böswilligen Abmahnjunkies zu gewährleisten. Wäre doch nett, wenn so etwas tatsächlich passieren würde.

Posted by Gerald on 04/06 at 02:15 AM
VersicherungenRechtsschutz • Kommentar(e): (3) • Trackbacks (1) • Permalink
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