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Mittwoch, August 30, 2006

Versicherungstipps Teil 3

Geschiedene


-Teilen Sie jede ?nderung des Bezugsberechtigten Ihrer Lebensversicherung dem Versicherer schriftlich mit. Testamentarische Festlegungen oder andere Verfügungen werden nicht anerkannt. Für die Versicherung ist entscheidend, was im Versicherungsschein zuletzt festgehalten wurde.


-Bei Bezug einer neuen Wohnung ist Ihr Hausrat noch bis zu drei Monaten nach der nächsten Beitragszahlung in beiden Wohnungen versichert. Informieren Sie Ihren Hausratversicherer und passen Sie die Versicherungsumme dem neuen Wert des Hausrats an.

Posted by Micha on 08/30 at 09:18 AM
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Montag, August 28, 2006

Versicherungstipps Teil 2

Verheiratete

-Frisch verheiratet! Der/die Ehepartner/in ist automatisch in der Privathaftpflichtversicherung mitversichert. Der jüngere Vertrag kann au?erordentlich gekündigt werden, wobei der bereits gezahlte Beitrag anteilig erstattet wird. Wenn Sie den jüngeren Vertrag behalten möchten, können Sie den älteren nur regulär kündigen.
Gleiches gilt auch für die Hausratversicherung. Dabei ist zu beachten, dass die Versicherungsumme dem Wert des neuen Haustands angepasst werden sollte.


Zusammenlebende

-Noch nicht verheiratet! Als Paar besteht die Möglichkeit sich auf Antrag gemeinsam zu versichern. So genie?en sie z.B. bei der Haftpflicht- und Hausratversicherung die gleichen Vorteile wie ein Ehepaar. Bei der gesetzlichen Krankenkasse gibt es diesen Vorteil allerdings nicht.

Posted by Micha on 08/28 at 07:50 AM
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Freitag, August 25, 2006

Versicherungstipps Teil 1

Singles

-Viele Haftpflichtversicherungen haben spezielle Tarife für Singles, die ca. 20-50% günstiger sind als die Normaltarife.


Studenten

-Krankenversicherte Bafög-Empfänger können einen Zuschuss für ihre Krankenversicherung beantragen.

-Achten Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung darauf, das diese eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. Diese ermöglichst es Ihnen später z.B. bei der Gründung einer Familie Ihre vereinbarte Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen.

Posted by Micha on 08/25 at 02:06 PM
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Das neue Rechtsberatungsgesetz

Ein Gesetzesvorhaben von Justizministerin Zypries bringt die Zunft der Anwälte in Aufruhr. Das geänderte Rechtsberatungsgesetz, das in Zukunft Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) heissen wird, könnte den Rechtsanwälten eine gewisse Konkurrenz bringen. Zumindest in “einfacheren” juristischen Angelegenheiten können in Zukunft auch Nicht-Volljuristen behilflich sein.
Beispielsweise Mitarbeiter von Banken und Versicherungen dürften dann in Sachen Rechstberatung tätig werden. Voraussetzung: es darf sich hierbei nur um eine Nebentätigkeit handeln. Hartmut Kilger, Präsident des DAV (Deutscher Anwaltsverein), betont hierbei jedoch ausdrücklich “Der Entwurf stellt klar, dass qualifizierter, unabhängiger Rechtsrat nur von Rechtsanwälten garantiert werden kann”. Und so macht es ja auch Sinn. Es soll ja schliesslich nicht darum gehen, den Juristen ihre komplizierten Fälle abzunehmen, sondern lediglich darum, beispielsweise einem Versicherungsberater zu gestatten , einem Kunden nach einem Verkehrsunfall in einem gewissen Umfang über die Rechtslage aufzuklären. Und für die komplizierten Fälle gibt es ja zum Glück die Rechtsschutzversicherung. Idealerweise mit einer Anwaltshotline, da gibts dann nämlich die Beratung vom Volljuristen kostenlos.

Posted by Stefan on 08/25 at 09:37 AM
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Der ewige Streit um die Gesundheitsreform

Versehen oder Kalkül?
So langsam kann einem das ewige Hin-und Her in der Diskussion um die private Krankenversicherung und deren Zukunft auf die Nerven gehen. Gestern gab es einmal wieder ein gro?es Hallihallo zu diesem Thema, nachdem die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen gro?en Artikel mir vermeintlich neuesten Informationen zum Thema Gesundheitsreform gebracht hat. Natürlich haben sich wieder alle möglichen anderen Medien drangehängt, da wurde zitiert und diskutiert und… nun stellt sich heraus, dass es sich lediglich um “ein allererstes Arbeitspapier von Fachbeamten” des Bundesgesundheitsministeriums handelt. ?lteren Datums zudem.

Da drängen sich verschiedene Fragen auf. Zum einen möchte man doch mal erfahren, ob dieses wiederkehrende und zermürbende Anfachen der Gesundheitsdebatte seitens des Ministeriums nur Zufall ist und sich diese so genannten Fachbeamten nach Gutdünken in die Diskussion einmischen dürfen, oder ob das wohl auch geduldet wird. Zum anderen möchte man dann doch rasch mal auf der homepage der Frankfurter Allgemeine Zeitung (http://www.faz.net/s/homepage.html)  nachsehen, ob es heute eine Richtigstellung zu lesen gibt. Gestern immerhin fett an exponierter Stelle auf Seite eins, kann ich heute keine weiteren Ausführungen zum Thema private Krankenkasse finden. ?rgerlich…

Posted by Stefan on 08/25 at 09:24 AM
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Donnerstag, August 24, 2006

Die Debatte um die Gesundheitsreform will nicht enden

Offensichtlich hat die Bundesregierung wieder einmal neue Vorstellungen zum Thema Gesundheitsreform entwickelt. Nachdem man kurzzeitig glauben durfte, dass die Diskussion zu diesem Thema zumindest in den wesentlichen Grundzügen vom Tisch ist, wird der Bürger mal wieder eines Besseren belehrt und das ewige Hin und Her geht von vorne los.

Laut FAZ gibt es einen Gesetzentwurf, der vorsieht, die heutige PKV-Vollversicherung ab 2008 abzuschaffen. Demnach sollen alle PKV-Vollversicherungen in einen Basistarif und Zusatztarife aufgeteilt werden, wobei der Basistarif den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungs-Leistungen entspricht. Die PKV-Versicherungen müssten dann, wie die gesetzliche Krankenversicherung agieren, was bedeutet, das sie Anträge auf den Basistarif annehmen müssen, ohne eine bisher gängige Risikoprüfung vornehmen zu dürfen. Die bei der Privaten Krankenversicherung üblichen Altersrückstellungen werden zwar weiter gebildet, können aber beim Wechsel des Krankenversicherers mitgenommen werden.

Darüber hinaus ist ein Risikostrukturausgleich geplant, da ansonsten verschiedene PKV-Versicherer durch das entstandene höhere Risiko in den Ruin getrieben werden könnten.

Das erklärte Ziel ist ein bezahlbarer Grundschutz für alle Versicherten. Unverändert bleibt, dass die Private Krankenversicherung als Risikoträger nur für Besserverdienende in Betracht kommt. Von einem 3-jährigen ?berschreiten der Verdienstgrenze ist jetzt jedoch keine Rede mehr.

Den ?rzten und den Krankenhäusern soll darüber hinaus verboten werden, den neuen ??Basisversicherten??  höhere Honorare zu berechnen. Der Wettbewerb zwischen den PKV-Anbietern reduziert sich dann im wesentlichen auf die Verwaltungskosten. Der Arbeitgeberzuschuss soll gleichzeitig auf den Basistarif beschränkt werden.

Posted by Caspar on 08/24 at 04:02 PM
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Auf eine Reisegepäckpolice verzichten ?

Laut Stiftung Warentest können Bezitzer einer Hausratversicherung auf eine zusätzliche Reisegepäckpolice verzichten. Bis zu einem Wert von ca. 10000 Euro schützt die Hausratversicherung ihre Sachen auch ausser Haus. Vorausgesetzt sie sind nicht länger als 3 Monate abwesend. Einbruchdiebstahl in der Ferienwohnung und im Hotelzimmer ist wie zuhause dabei mit abgesichert. Selbst beim Strandspaziergang ist ihre Tasche gegen Raub (nicht gegen einfachen Diebstahl) versichert.
Je nach Tarif gibt es unterschiedliche Höchstgrenzen für die Erstattung von Bargeld, Wertpapieren und Schmuck. Diese variieren z.B. beim Bargeld laut Stiftung Warentest so zwischen 250 und 1000 Euro.

Posted by Micha on 08/24 at 06:59 AM
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Dienstag, August 22, 2006

Deutschland bei Gesamtausgaben für Gesundheit auf Platz 3

Deutschland bei Gesamtausgaben für Gesundheit auf Platz 3

Auf jeden Einwohner entfielen für die Gesundheitsvorsorge rund 2730 Euro, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Die Pro-Kopf-Kosten der Frauen von 3.110 Euro lagen über denen der Männer (2.320 Euro). In der Summe machen diese Kosten 234 Milliarden Euro aus. Damit liegt Deutschland hinter den USA und der Schweiz an Platz drei. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt liegen die Kosten in 2004 bei 10,6%.

Den Gro?teil dieser Kosten hat die gesetzlich Krankenversicherung mit rd. 130 Mio. Euro (56%) getragen, der Anteil der Privaten Krankenversicherung lag bei rd. 21 Mio. Euro (9%) 
Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems verursachten mit rd. 35 Milliarden Euro (16 Prozent) die höchsten Kosten gefolgt von Krankheiten des Verdauungssystems (rd. 33 Milliarden Euro/15 Prozent). Durch Muskel-Skelett-Leiden verursachte Krankheiten verursachten Kosten in Höhe von rd. 24 Milliarden Euro (11 Prozent). Für psychische und Verhaltensstörungen mussten 10% der Gesamtkosten aufgewendet werden. Damit verteilte sich über die Hälfte der gesamten Krankheitskosten auf vier Krankheitsklassen.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Posted by Caspar on 08/22 at 12:30 PM
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Donnerstag, August 17, 2006

Höhere Lebenserwartung für PKV-Versicherte

Die private Krankenversicherung ist für immer mehr Menschen eine Alternative zur Gesetzlichen Krankenversicherung, die mehr als eine ?berlegung wert ist. Auch wenn die Beiträge bei der PKV im Einzelfall sogar etwas höher liegen können - wer die vielen Nachteile von Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenversicherung berücksichtigt, für den rechnet sich die PKV fast immer: Die regelmä?ige Erhöhung bei der Medikamentenzuzahlung, das vielfach lange Warten auf einen Termin und das lange Warten beim Arzt sind nur zwei Argumente. Die Praxisgebühr ein weiteres - mit zusätzlich unerwünschten Begleiterscheinungen.

So wundert es nicht, dass die Lebenserwartung von privat Versicherten höher ist. Denn die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen haben ihre Arztbesuche in der letzten Zeit deutlich reduziert, was bedeutet, dass sie in Bezug auf ihre Gesundheit ein höheres Risiko tragen. Privat Versicherte haben in der Konsequenz eine höhere Lebenserwartung, da ihre Versorgung im Schnitt besser war. Die Entscheidung - ob privat oder gesetzlich - kann also ??lebenswichtig?? sein.

Posted by Caspar on 08/17 at 10:40 AM
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Montag, August 14, 2006

Schwangeres Auto

Sonja Völker von Bellissimama hat einen ungewöhnlichen Wunsch. Sie sucht ein schwangeres Auto. Anbei ein Ausschnitt aus ihrer Email-Anfrage an das KFZ-Blog:

Ich bin auf der Suche nach einem au?ergewöhnlichen Auto, nämlich einem Auto mit einem “Schwangerenbauch”. Von der Form her ist der Beetle ideal, der ist mir aber zu teuer vom Preis-Leistungsverhältnis.

Alles weitere findet sich im entsprechenden Blog-Beitrag vom KFZ-Blog. Helft mit!

Posted by Gerald on 08/14 at 12:24 AM
Witziges • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Freitag, August 04, 2006

Rasenmäher als Steinschleuder

Au?erhalb einer Ortschaft, entlang der Stra?e, mähte ein städtischer Mitarbeiter eine Rasenfläche. Er benutzte dabei einen Motor-Rasenmäher, welcher durch Herausschleudern eines Steines die Tür eines vorbeifahrenden Fahrzeugs beschädigte. Der Fahrer des Autos war über den Steinschlag wenig begeistert und verlangte von der Gemeinde die Erstattung des entstanden Schadens.

Die Gemeinde war sich jedoch keiner Schuld bewusst, hatte sie doch alles Erforderliche getan um die Umgebung vor Schaden zu bewahren. So war der Rasenmäher mit Blechschutz und Auffangkorb versehen und hatte der Mitarbeiter die Rasenfläche vor Arbeitsbeginn nach Steinen abgesucht.

Die Sache wanderte vor Gericht und wurde am 20. Juli 2006 vom Oberlandesgericht Celle entschieden. Das Gericht war der Meinung die Gemeinde wäre ihrer Verkehrssicherungspflicht in ausreichendem Ma? nachgekommen und wies die Klage zurück.

Die ganze Geschichte gibt??s im Versicherungsjournal zu lesen.

[via KFZ Blog]

Posted by Gerald on 08/04 at 12:47 AM
VersicherungenKFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Mittwoch, August 02, 2006

Nicht zu glauben

Manchmal schüttelt es mich, wenn ich Zahlen aus Studien höre, die mir in keinster Weise plausibel erscheinen. Dann wei? ich - da ist etwas falsch gelaufen. Oder wurde falsch verstanden. Es kann doch nicht allen Ernstes stimmen, dass mittlerweile 4 Millionen Deutsch bloggen. Das weicht einfach zu stark von allen bekannten anderen Zahlen ab. Demnach müssten 5% aller Deutschen bloggen.

Das Meinungsforschungsinstitut polis/USUMA befragte im Auftrag des Magazins FOCUS gut tausend repräsentativ ausgewählte Personen:

Die Umfrage bestätigt, dass fünf Prozent der Deutschen ganz allgemein ihre Erinnerungen aufschreiben, drei Prozent halten sie regelmä?ig fest. 12 Prozent der Frauen und vier Prozent der Männer führen ein Tagebuch.

Die treffende Widergabe bedeutet noch lange nicht, dass der Inhalt auch zutreffend ist. Wenn man sich den letzten Satz durchliest und sieht, dass viel mehr Frauen als Männer diesen Sport ausüben sollen und dann am Ende gar das Wort Tagebuch auftaucht, dann deutet alles auf eine Verwechslung oder ein gro?es Mi?verstädnis hin. Schlimm, dass Golem und de.internet.com der FOCUS-Ente aufgesessen sind. Gut, dass Leute wie der PR-Blogger eher skeptisch berichten und das jemand wie Robert Basic es nicht nur komisch, sondern unglaubwürdig findet. Zu recht ;-)

[via streuverluste.de]

Posted by Gerald on 08/02 at 01:25 AM
Blogging • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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