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Mittwoch, Januar 31, 2007

Auch als Start-Up auf den Versicherungsschutz achten

Der Schritt in die Selbständigkeit verlangt Mut, kommt er für die meisten doch dem Sprung ins kalte Wasser gleich. Hilfen gibt es viele, auch seitens des Staates. Doch in einem Bereich mangelt es noch an ausreichender Beratung im Vorfeld: Dem Versicherungsschutz für Unternehmer.

Wer sich nicht von Anfang absichert, riskiert, irgendwann mit leeren Händen dazustehen. Denn beispielsweise Krankheit kann schnell dazu führen, dass ein Betrieb still steht und auf lange Sicht nichts mehr geht. Um dem vorzubeugen, sind eine Berufsunfähigkeitsversicherung und die ??Dread Disease??-Versicherung ideal. Die ??Dread Desease??-Versicherung sichert eine ganze Reihe von Erkrankungen ab, vom Herzinfarkt über Krebs bis hin zum Schlaganfall. Das Geld steht dann sofort zur Verfügung. Anders bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, hier müssen erst viele Kriterien erfüllt sein ?? auch auf Dauer ?? um Zahlungen zu erhalten.

Gleich, in welchem Bereich man sich selbständig macht, macht eine ??Dread Desease??-Versicherung durchaus Sinn. Um nicht nur bei einem eigenen Ausfall, sondern auch dem wichtiger Mitarbeiter, bestens gerüstet zu sein, bietet sich eine ??Key-Man??-Versicherung an. Sie zahlt in dem Fall einen Sofortbetrag, um etwa eine qualifizierte Ersatzkraft einstellen zu können. Entscheidend ist, dass man sich rechtzeitig Gedanken um den Versicherungsschutz macht und nicht am falschen Ende spart.

Posted by Gerald on 01/31 at 01:36 PM
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Montag, Januar 29, 2007

Rechtsschutz greift schon bei der Anbahnung eines Konfliktes

Eine Rechtsschutzversicherung ist praktisch. Kommt es zum Streit, zahlt sie den Anwalt und der Versicherte muss sich nicht um den Papierkram und die Paragraphen kümmern. Das gilt nach einem aktuellen Urteil des Saarländischen Oberlandesgerichtes nicht nur, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, sondern auch, wenn Unheil droht.

Konkret ging es um eine Arbeits-Rechtsschutzversicherung. Dem Angestellten war nicht direkt gekündigt worden. Vielmehr wurde ihm seitens des Arbeitgebers die Kündigung in Aussicht gestellt. Bereits in diesem Fall müsse die Versicherung ihrem Versicherten den Rechtsschutz in vollem Umfang zukommen lassen, da sich eine rechtliche Auseinandersetzung anbahne.

Droht also ein Rechtskonflikt, kann bereits anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Angesichts der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt eine gute Nachricht für alle, die eine Rechtsschutzversicherung haben. Wer sich die Prämie bislang gespart hat, sollte einen Abschluss in Betracht ziehen, um im Fall der Fälle einen Experten zu Rate ziehen zu können.

Posted by Gerald on 01/29 at 06:56 PM
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Freitag, Januar 26, 2007

Eis und Schnee sorgen für Mehrarbeit bei den Versicherungen

Petrus meint es im Moment wahrlich nicht gut mit uns. Erst tobt Orkan ??Kyrill??, jetzt kommen Schnee und Glatteis. Autos schlittern über spiegelglatte Stra?en, landen im Graben oder kollidieren. Fu?gänger rutschen aus und setzen sich auf den Hosenboden. Viel Arbeit für die Versicherungen.

Werden im Fahrzeug Bei- und/oder Mitfahrern verletzt, kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung für die Personen- und Sachschäden auf. Das gilt auch, wenn den Fahrer keine Schuld trifft. Gefährdungshaftung nennt sich dieses Prinzip, bei dem es nicht darum geht, ob der Fahrer schuldhaft gehandelt hat, sondern ganz einfach, dass er Auto und Umgebung in Gefahr gebracht hat. Das macht es auch recht schwer, bei der Vollkaskoversicherung Schäden geltend zu machen. Sie wird prüfen, ob grobe Fahrlässigkeit vorgelegen hat, etwa wenn keine Winterreifen aufgezogen waren.

Bei Fu?gängern, die sich aufgrund von Eis und Schnee verletzen, übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung. Problematisch wird es, wenn der Unfall dauerhafte Schäden zur Folge hat. Dann ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie zahlt je nach Invaliditätsgrad. Kommt es dazu, dass man durch den Sturz nicht mehr erwerbs- oder berufsfähig ist, greift die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Ist der Sturz darauf zurückzuführen, dass die Wege nicht geräumt waren, haftet der Eigentümer des Grundstücks.

Posted by Gerald on 01/26 at 06:59 PM
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Mittwoch, Januar 24, 2007

Immobilienfinanzierung anhand von Formeln

Ein Haus zu kaufen oder zu bauen, kostet Geld. Geld, das in Regel als Immobilienkredit bei der Bank geliehen werden muss. Jedes Kreditinstitut hat dabei andere Modelle, nach denen die maximale Höhe des Darlehens berechnet wird. Deshalb lohnt es sich durchaus, zu vergleichen. Denn die Berechnung zeigt, was die Immobilie kosten darf.

Um sich im Vorfeld selbst ein Bild zu machen, ob das Haus eher gro? oder doch nur klein wird, gibt es Rechenmodelle, die man zu Hause durchexerzieren kann. Grundlage für alle Berechnungen ist das Einkommen. Denn davon ist abhängig, wie viel Geld in die Baufinanzierung flie?en kann. Eine Faustregel besagt, dass die Kreditsumme für die Immobilie nicht mehr als das 110fache des Nettoeinkommens je Monat betragen darf. Das Ergebnis aus 110-mal Monatsnettoeinkommen ergibt den maximalen Kredit samt den Kaufnebenkosten.

Wird statt des Monatslohns das Jahresnettoeinkommen als Basis für die Rechnung genommen, darf der Kredit nicht höher als das sieben bis neunfache betragen. Die Immobilienfinanzierung sollte sich zwischen diesen beiden Summen bewegen. Die dritte Möglichkeit, eine erste Rechnung aufzustellen, ruht auf dem maximalen Kreditaufwand. Er liegt monatlich bei höchstens 50 Prozent des Nettoeinkommens. Beträgt es etwa 2800 Euro im Monat, können 1400 Euro monatlich getilgt werden. Umgerechnet auf einen Zinssatz von 4,5 Prozent und eine durchschnittliche Laufzeit kommt man so auf einen Immobilienkredit von rund 305.000 Euro.

Noch einfacher geht es aber mit unserem Online-Rechner zur Baufinanzierung. Hier können Sie in wenigen Minuten Ihren monatlichen Finanzierungsbedarf sowie die Finanzierbarkeit Ihres Bauvorhabens, Hauskaufs und Ihrer Umschuldung ermitteln.

Posted by Gerald on 01/24 at 11:30 AM
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Dienstag, Januar 23, 2007

Waldspaziergänge sind im Moment lebensgefährlich

Kyrill ist immer noch in aller Munde. Schäden an Häusern werden behoben, Dachdecker sind im Dauereinsatz, Versicherungsmitarbeiter im Stre? und das ganze Ausma? der Verwüstung wird jetzt erst deutlich. Vor allem in den Forstgebieten, die teils Urwäldern gleichen, gibt es viel zu tun.

Eine der Aufgaben, auf die viele Förster gerne verzichten würden, ist es, Spaziergänger aus dem Wald zu schicken. Jogger, Familien mit Kinderwagen, Hundehalter, die ihren Vierbeiner Gassi führen - sie alle ignorieren das vielerorts ausgesprochene Waldverbot. Im Düsseldorfer Umland wurde bereits beobachtet, wie Absperrbänder zerschnitten wurden. Wer sich packen lässt, zahlt 100 Euro Bu?geld. Was viele von denen, die trotz aller Warnungen in den Wald gehen, vergessen: Sie verlieren aufgrund ihres fahrlässigen Handelns den Versicherungsschutz.

Die Forstämter warnen nicht von ungefähr. Der Sturm hat viele Bäume einfach umknicken lassen. Andere stehen noch, allerdings nicht besonders sicher. Hinzu kommen die ganzen losen ?ste, die jederzeit auf die Spaziergänger fallen können. Bis alle Schäden beseitigt sind, sollte der Wald deshalb tabu sein.

Posted by Gerald on 01/23 at 01:44 PM
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Montag, Januar 22, 2007

Die schönste Zeit des Jahres absichern

Das Jahr hat gerade begonnen, da sind die ersten Frühbucherkataloge der Reiseunternehmen schon auf dem Markt und laden ein, den nächsten Urlaub zu planen. ?ber die Freude auf die schönste Zeit des Jahres und die Diskussionen um das Ziel vergessen viele, sich auch um einen angemessenen Versicherungsschutz zu kümmern.

Sinnvoll ist beispielsweise eine Auslandsreiseversicherung. Sie übernimmt die Kosten, die von den gesetzlichen Krankenversicherungen schon lange nicht mehr gedeckt werden. Die Prämie für eine solche Versicherung hält sich Grenzen. Im Notfall ist sie dann Gold wert. Denn die medizinische Versorgung im Ausland kann nicht mit den hiesigen Standards auf eine Stufe gestellt werden. Wer dann die Möglichkeit hat, den Arzt und die Klinik frei zu wählen, ist immer im Vorteil.

Auch eine Reiserücktrittsversicherung kann sich rentieren. Gerade wenn man früh bucht, kann man schwerlich abschätzen, was in ein paar Monaten sein wird. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass eine Reisekostenrücktrittsversicherung nicht zahlt, nur weil etwa kein Schnee liegt und aus dem geplanten Ski-Urlaub ein Wanderurlaub würde. Es müssen schon persönliche Gründe wie Krankheit vorliegen.

Posted by Gerald on 01/22 at 02:40 PM
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Freitag, Januar 19, 2007

Wann die Haftpflicht versagt

Nicht immer ist eine Haftpflichtversicherung bereit auch zu zahlen. Logischerweise zum Beispiel dann nicht, wenn eine Haftung nicht vorliegt. Beispielsweise sind Kinder bis zum 7. Lebensjahr nicht deliktfähig. Das bedeutet, dass wenn keine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt auch keine Haftung besteht. Das gilt dann eben auch für die Eltern, was dazu führt, dass das bekannte “Eltern haften für Ihre Kinder” hier ausnahmsweise nicht gilt. Das klingt unsozial und nicht fair vom Gesetzgeber und in einem gewissen Ma?e mag das in der Praxis auch so sein. Ein Beispiel:

Ein vierjähriger geht mit seiner Mutter spazieren. Die meiste Zeit hat sie ihn an der Hand, manchmal läuft er einige Schritte voraus. Mutti hat ihn die ganze Zeit im Auge und kommt ihrer Aufsichtspflicht so gewissenhaft nach. Trotzdem kann sie es nicht verhindern, dass der Kurze sich blitzartig einen Stein vom Trottoir greift und in eine Schaufensterscheibe wirft. Der Ladenbesitzer ist zu Recht ungehalten und fordert Schadenersatz von den Eltern. Diese melden es ihrer Haftpflichtversicherung und die lehnt prompt ab. Mit der Begründung, dass die Eltern in diesem Fall nun einmal nicht haftbar sind und die Haftpflichtversicherung laut Definition nur für berechtigte Forderungen eintreten muss.

Das bedeutet, der Ladenbesitzer guckt in die Röhre und die Eltern sind im Recht. Nach dem Gesetz. Aber moralisch auch? Wohl eher nicht. Ich denke, viele von uns würden sich in solch einem Fall moralisch verpflichtet fühlen, den Schaden aus eigener Tasche zu übernehmen. Zum Glück gibt es da heute inzwischen verschiedene Versicherer, die zu dieser unglücklichen Situation ein Einsehen haben. Zum Beispiel in dieser modernen Variante (Spartipp) sind solche Schäden deliktunfähiger Kinder zusätzlich mitversichert. Entgegen der üblichen Praxis ein wertvolles Extra.

Posted by Stefan on 01/19 at 02:29 PM
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??Kyrill?? lässt Telefone bei Versicherern Sturm klingeln

Orkan ??Kyrill??, der Donnerstag über Deutschland zog, sorgt bei den Versicherern nun für Telefone, die Sturm klingeln. Allerorten wurden Dächer abgedeckt, Autos beschädigt oder Passanten verletzt. Im Schadensfall gilt es, trotz allen ?rgers einen kühlen Kopf zu bewahren und die Versicherung umgehend zu informieren.

Ein Tipp von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern ist unter anderem, alle Schäden aufzulisten. Diese Liste beschädigter und zerstörter Gegenstände sollte am besten um Einkaufsbelege bzw. den ungefähren Kaufzeitpunkt und Neupreise ergänzt werden. Ebenso wichtig ist es, die Dinge aufzubewahren oder ?? bei einer Reparatur ?? Fotos zu machen oder zu filmen. Hat der Orkan Schäden am Haus verursacht sei es umso wichtiger, alles genau zu protokollieren und im Bild festzuhalten, am besten gemeinsam mit den Nachbarn. Von den Unterlagen, die dann die Versicherung geschickt werden, sollten grundsätzlich Kopien angefertigt werden. Wird die Versicherung telefonisch informiert, ist es laut Verbraucherzentrale ratsam, Zeugen zu haben.

Da Kyrill Windstärke 8 deutlich erreicht hat, werden die Schäden ?? abgesehen von Fahrlässigkeit ??  von den Versicherungen übernommen. Gebäudeschäden, auch an Zaun und Gartenschuppen, regelt die Gebäudeversicherung. Bei Autos ist die Kaskoversicherung Ansprechpartner. Wird jemand durch einen Blumentopf oder andere Gegenstände vom Balkon verletzt, kann die Privathaftpflichtversicherung informiert werden. Möbel, die durch ein zerstörtes Fenster in Mitleidenschaft gezogen werden, sollten der Hausratversicherung gemeldet werden.

Posted by Gerald on 01/19 at 11:24 AM
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Donnerstag, Januar 18, 2007

Haftpflichtschutz wird von Firmen gerne vernachlässigt

Die Haftpflichtversicherung wird von Unternehmen in Deutschland und Europa teils viel zu lasch gehandhabt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die belegt, dass viele Firmen sich zu wenig Gedanken über ihre Haftpflichtversicherung machen. Für sie gilt das alte Sprichwort ??aus Schaden wird man klug??.

Denn erst, wenn ein Schadensfall eintritt, sehen viele Unternehmen ein, dass dieser Schutz dringend notwendig ist. In Europa steigern Firmen die Deckung dann um das siebenfache. Der allgemeine Trend geht allerdings dahin, dass Prämien und Deckungssummen niedriger werden. Gerade in Deutschland werde, so die Studie, weniger Deckungsschutz eingekauft. Im Durchschnitt liegt die Haftpflichtsumme bei 29 Millionen, zwölf Prozent weniger als im Vorjahr.

Ebenfalls gesunken ist das Niveau der Prämien. Statt rund 13.500 Euro je Million waren es 2006 etwa 11.300 Euro. Einer der Gründe hierfür liegt im hart umkämpften Markt und den daher gewährten Preisnachlässen. Besser versichert sind Firmen, die auch in den USA tätig sind. Ihr Deckungsschutz liegt achtmal höher.

Posted by Gerald on 01/18 at 02:42 PM
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Mittwoch, Januar 17, 2007

Mietwagen dürfen nicht zu teuer sein

Nach einem Unfall einfach einen Mietwagen zu nehmen und darauf zu bauen, die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers übernimmt schon alle Kosten, ist der falsche Weg. Im Zweifelsfall geht es ans eigene Portmonee.

Die Rechtsanwaltskammer Oldenburg verweist auf zwei Urteile des Bundesgerichtshofes (Az: VI ZR 161/05 und VI ZR 237/05). Demnach ist die Haftpflichtversicherung nicht dazu verpflichtet, Kosten, die über dem Durchschnitt liegen, komplett auszugleichen. Sie müssen dann nur zu einem Teil bezahlt werden.

Für Unfallopfer bedeutet dass, sie müssen genau schauen, wie hoch die Preise für einen Mietwagen sind, um ihrer Pflicht nachzukommen, wirtschaftlich vernünftig zu handeln. Dazu gehört unter anderem ein Vergleich der Angebote für Mietwagen. Der Unfalltarif eines Autovermieters muss dabei nicht zwangsläufig die günstigste Variante sein. Ein Blick in die Mietwagen-Preislisten hilft, einen Tarif zu finden, der dem Durchschnitt entspricht.

Posted by Gerald on 01/17 at 10:05 PM
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Dienstag, Januar 16, 2007

Viele nicht optimal versichert

Laut den neuesten Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) setzen die meisten Versicherten in Deutschland falsche Prioritäten, was ihren Versicherungsschutz angeht. Wichtig sind den Deutschen die Versicherungen. Anders lassen sich 1470 Euro, die im Durchschnitt Jahr für Jahr für Versicherungen ausgegeben werden, nicht erklären. Allerdings sieht der GDV in vielen Bereich noch Nachholbedarf. Gegen Berufsunfähigkeit beispielsweise, die ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstelle, sind nur 23,8 Prozent der Bundesbürger versichert. Auch bei der privaten Haftpflichtversicherung gibt es immer noch 30 Prozent, die ganz darauf verzichten. Im Vergleich dazu sind bei der Hausratversicherung 77,9 Prozent der Deutschen bestens abgesichert.
Posted by Gerald on 01/16 at 01:13 PM
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Montag, Januar 15, 2007

Versicherungssteuer macht einen Satz nach oben

Nicht nur die Mehrwertsteuer ist gestiegen, auch die Versicherungssteuer hat einen Satz nach oben gemacht. Bei der Rechtsschutz-, der Unfall-, der Privathaftpflicht- und der Wohngebäudeversicherung (ausgenommen die Feuerversicherung), liegt die Versicherungssteuer nunmehr bei 19 Prozent. Ist die Feuerversicherung bei der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen, sind es 17,75 Prozent. Auf 18 Prozent gestiegen ist der Satz bei der Hausratversicherung.

Für die Verbraucherzentralen bringt die höhere Versicherungssteuer auch gleich mehr Arbeit. Denn viele Versicherte sind unschlüssig, ob durch den höheren Beitrag ein au?erordentliches Kündigungsrecht besteht. Dem ist aber nicht so, da die Prämie an sich nicht angehoben wird, sondern nur die Steuer sich ändert.

Wer sich nicht sicher ist, dem raten die Verbraucherschützer, den Netto-Beitrag für 2007 mit dem des Vorjahres zu vergleichen. Sollte eine Leistungsverbesserung vereinbart worden sein, müsse dies beim Vergleich berücksichtigt werden. Nur so könne man feststellen, ob die Prämie sich zu Ungunsten des Versicherten verändert habe und somit die Möglichkeit einer au?erordentlichen Kündigung besteht.

Posted by Gerald on 01/15 at 12:54 PM
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Freitag, Januar 12, 2007

Kinder für den Notfall gut absichern

Kinderinvalidität ?? für Eltern verständlicherweise eine Horrorvorstellung. Die Stiftung Warentest hat sich jetzt 22 Versicherungen gegen Kinderinvalidität einmal genauer angesehen. Das Ergebnis stimmt nicht gerade zufrieden und zeigt einmal mehr, dass nur ein genaues Studium der Konditionen vor bösen ?berraschungen bewahren kann. Nur vier Angebote erhielten ein ??gut??, dafür aber gleich sechs Gesellschaften nur ein ??ausreichend??.

Bei der finanziellen Absicherung des Kindes durch eine Kinderinvaliditätsversicherung gibt es zwei Möglichkeiten: Eine Rentenzahlung von 1.000 Euro im Monat, die allerdings eingestellt wird, wenn der Behinderungsgrad unter 50 Prozent geht. Oder aber eine Kapitalabfindung, die schon ab einer Invalidität von einem Prozent und krankheitsbedingten Behinderungen ausgezahlt wird. Welche Variante den bessern Schutz darstellt, kann im Vorfeld leider nie gesagt werden.

Ist die Behinderung auf eine angeborene Krankheit zurückzuführen, zahlen nur wenige der Versicherungsgesellschaften. Der Gro?teil schlie?t diesen Grund von vorneherein aus. Das gilt ebenso für Krankheiten, die beim Abschluss der Versicherung bereits bekannt sind. Wie bei allen Versicherungen gilt auch hier, wahrheitsgemä?e Angaben im Antragsformular zu machen. Diese Formulare sind bei vielen Versicherern jedoch eher ??mangelhaft??, wie die Stiftung Warentest festgestellt hat. Die Kosten für eine Kinderinvaliditätsversicherung, die teils ab der sechsten Lebenswoche, mehrheitlich aber erst mit dem ersten Lebensjahr abgeschlossen werden kann, belaufen sich auf 60 bis 471 Euro pro Jahr.

Posted by Gerald on 01/12 at 01:10 PM
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Mittwoch, Januar 10, 2007

Hausbau ohne Eigenkapital

Es muss nicht immer Bausparen sein. Ein Haus zu bauen, ohne Eigenkapital von mindestens 20 Prozent der Bausumme mitzubringen, stellte in Deutschland bislang eine kaum überwindbare Hürde dar.  Die Banken blockten Anfragen dieser Art in der Regel sofort ab und der Traum von den eigenen vier Wänden blieb ein solcher. In den Benelux-Staaten sieht das anders aus. Hier können auch Familien bauen, die keine gro?en Rücklagen haben. Dieses Konzept soll jetzt auch in Deutschland umgesetzt werden.

Das Online-Finanzdienstleistungsunternehmen Hypotheken-Boerse möchte auch jungen Familien ohne Eigenkapital das eigene Haus ermöglichen. Nötig ist dafür ein Einkommen von mindestens 1.500 Euro netto im Monat. Als Kredit werden dann bis zum neunfachen des Nettojahreseinkommens gewährt. Die Obergrenze des Immobilienkredites, der recht zinsgünstig ist und rund einen halben Prozentpunkt unter regionalen Anbietern liegt, beträgt 500.000 Euro. Möglich ist so eine Finanzierung bis zu 110 Prozent. Ausschlusskriterien bei diesem Angebot sind zu hohe laufende Kredite oder ein negativer Eintrag bei der SCHUFA.

Wer es lieber solider angehen möchte, dem empfehlen wir einen Blick auf den Finanzierungsrechner in unserer Kategorie Baufinanzierung zu werfen.

Posted by Gerald on 01/10 at 03:20 PM
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Hausratversicherung nach Umzug anpassen

Ein Umzug lässt sich sehr gut planen. Hilfen und Checklisten gibt es im Internet, bei Umzugsunternehmen oder aber in Buchform. Arbeitet man diesen Plan ab, nachdem die Tinte unter dem neuen Mietvertrag trocken ist, dürfte es eigentlich keine Probleme geben.

Kartons besorgen und packen, Transportmittel organisieren und Freunde aktivieren sind nur einige Aufgaben hin in die neue Wohnung oder das neue Haus. Auch die offiziellen Schritte wie Ummeldung bei der Gemeinde, neue Telefonnummer und Nachsendeantrag lassen sich mittlerweile recht flott erledigen. Darüber hinaus sollte aber eines nicht vergessen werden: Den Versicherungsschutz für die Wohnung anzupassen, sprich die Hausratversicherung auf den neuesten Stand zu bringen. Sonst, so warnen die Experten, besteht immer die Gefahr der Unterversicherung. Eine Hausmarke, die sie nennen, sind 650 Euro Versicherungssumme je Quadratmeter.

Posted by Gerald on 01/10 at 03:18 PM
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