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Montag, April 30, 2007

Alle vier Sekunden ein Unfall

Manche Zahlen bedürfen eigentlich keines weiteren Kommentars. So die aktuelle Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Demnach kommt es in Deutschland alle vier Sekunden zu einem Unfall. 70 Prozent ereignen sich in der Freizeit und damit au?erhalb des gesetzlichen Unfallschutzes. Nur, wer privat vorsorgt und über eine Unfall-Versicherung verfügt, ist dann finanziell abgesichert.

Der Rat des Bundes der Versicherten ist daher eindeutig: Alle, denen eine Berufsunfaehigkeitsversicherung zu teuer ist oder die keinen Anspruch auf die gesetzliche Rente haben, sollten als Alternative eine Unfallversicherung abschlie?en. Die Versicherungssumme sollte nicht zu niedrig gewählt werden. Richtwerte sind, je nach Alter, das vier- bis sechsfache des Jahresbruttoeinkommens. Gezahlt wird, wenn aufgrund des Unfalls ?? nicht aber bei Krankheit ?? dauerhafte Schäden bleiben, sprich Invalidität vorliegt, entsprechend der Gliedertaxe.

Ein weiterer Tipp lautet, sich vor Vertragsabschluss genau mit dem Kleingedruckten zu befassen und zu vergleichen, welche Leistungen zu welchem Preis geboten werden. Verzichten kann man bei einer privaten Unfallversicherung laut Bund der Versicherten auf die Erstattung von Kosten für kosmetische Operationen, Krankenhaustagegeld oder Tagegeld. Dafür gebe es günstigere Versicherungen.

Posted by Andre on 04/30 at 10:23 AM
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Sonntag, April 29, 2007

Krankenzusatzversicherung - neuste Testergebnisse in ??FINANZtest?? Nr.5 / Mai 2007-04-27

Stiftung Warentest hat die neusten Ergebnisse im Vergleich von Krankenzusatzversicherung für gesetzlich Versicherte veröffentlicht. Untersucht wurde die Krankenzusatzversicherung für Einbett- und Zweibettzimmer, einschlie?lich der Chefarztbehandlung. Untergliedert wurde der Vergleich zusätzlich nach Männern und Frauen.

Eine der positiv auffallenden Gesellschaften war dabei die SDK. Sie konnte sich in dieser Analyse in drei der vier untersuchten Kategorien erneut sehr ordentlich in der Spitzengruppe der besten Anbieter positionieren. In der Bewertung vielen die Tarife wie folgt auf:

Tarif Geschlecht Rang FINANZtest- Urteil

SG1 Männer 19 Befriedigend
SG1 Frauen 6 Gut
SG2 Männer 4 Gut
SG2 Frauen 1 Sehr Gut

Auch die ??Stutgarter Zeitung?? (18.04.07) berichtete über diese Testergebnisse. In dem entsprechenden Artikel wurde die SDK als bester und billigster Anbieter in dem Tarif ??Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung?? für Frauen benannt.

Posted by Sabine on 04/29 at 05:28 PM
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Verschärfte Gesundheitsprüfungen bei privat Versicherten

Letzte Woche meldete ??Der Spiegel??, dass es anscheinend noch schwieriger für Personen mit Gesundheitsproblemen werden soll, eine private Krankenversicherung abzuschlie?en. Die Allianz-Krankenversicherung habe ihre Gesundheitsprüfung verschärft. Das bedeutet für den interessierten Kunden, eine konsequente Abweisung bei erhöhtem Krankheitsrisiko.

Die privaten Krankenversicherer müssen prinzipiell mit dem gleichen Kostendruck im Gesundheitswesen wie die gesetzlichen Kassen kämpfen. Denn auch in der PKV sind die Beiträge in den vergangenen Jahren gestiegen. Unter zusätzlichem Druck stehen die Versicherer durch die Gesundheitsreform, die dafür gesorgt hat, dass ab Juli frühere Privatversicherte wieder aufgenommen werden müssen, die Ihren Schutz - oft wegen Nichtzahlung der Beiträge - verloren haben.

Dies und steigende Gesundheitsausgaben zwingen die privaten Krankenversicherer nicht nur zu verschärften Gesundheitsprüfungen, sondern auch zu vermehrten und verschärften Kontrollen der Arztrechnungen. Die DKV und Victoria haben dem Bericht zufolge zusammen einen dreistelligen Millionenbetrag in neue Software angelegt. Diese Software soll die eingehenden Arztrechnungen auf unplausible und überhöhte Posten überprüfen. Auf diese Weise soll die neuentwickelte Software dem geschickten Abkassieren der ?rzte entgegenwirken.

Posted by Sabine on 04/29 at 05:22 PM
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Freitag, April 27, 2007

Brennt das Auto, muss die KFZ Haftpflicht die Kosten für die Feuerwehr tragen

Zu hei? gelaufen, Fehler in der Elektrik, Loch im Schlauch ?? warum genau ein Auto in Brand gerät, ob nun während der Fahrt oder ganz einfach im Stehen, lässt sich meist erst nachher feststellen. Wichtiger ist, den Brand zu löschen und auslaufende Betriebsstoffe zu binden. Und da ist jeder froh, wenn die Feuerwehr rasch anrückt und die Flammen mit Schaum erstickt.

Dass es sich dabei im offiziellen Amtsdeutsch um einen Verwaltungsakt handelt, ändert nichts an der Tatsache, dass die Kfz-Haftpflichtversicherung den Einsatz bezahlen muss. Das sagt der Bundesgerichtshof (AZ: IV ZR 325/05). Er hatte einen Fall zu verhandeln, in dem sich die Versicherung sich weigerte, die Kosten für das Löschen und das Abbinden von ?l zu übernehmen, nachdem ein Traktor in Flammen aufgegangen war.

Die Richter machten deutlich, dass es unerheblich sei, ob der Versicherungsnehmer sich selbst darum kümmere und sich den Feuerlöscher schnappe, oder aber die Feuerwehr diese Aufgabe übernehme. Es gehe vielmehr darum, seiner Pflicht nachzukommen, den Schaden zu begrenzen und eine Ausweitung zu vermeiden.

Posted by Andre on 04/27 at 02:35 PM
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Donnerstag, April 26, 2007

Obacht am 1. Mai vor Krawall und üblen Scherzen

Der 1. Mai: Traditionell ein Tag, an dem Männer mit dem Bollerwagen voller Bier losziehen, mit der Familie eine Radtour unternehmen oder aber zu einer der vielen friedlichen Veranstaltungen gehen. Andererseits ist der 1. Mail auch berühmt für seine Ausschreitungen und in Süddeutschland für nicht immer harmlose Streiche. Die Folgen werden nur selten von der Versicherung übernommen.

Stellt man sein Fahrzeug beispielsweise in einer Gegend ab, die von der Polizei als riskant eingestuft wird, kann die Versicherung das als fahrlässig werten und zahlt nicht. Das ist vor allem in Berlin der Fall, wo Krawalle am Tag der Arbeit leider schon ??normal?? sind. In anderen Regionen wird nicht die Konfrontation mit der Staatsmacht gesucht, sondern denkt man sich Maischerze aus. Da werden Gartenmöbel versteckt, Kanaldeckel entfernt und fliegen Eier auf Autos.

Solange sich der Schaden mit einem Tuch und Reinigungsmittel selbst beheben lässt, ist das alles kein Problem. Wird das Haus beschädigt, kann bei Glasbruch die Glasversicherung informiert ansonsten. Ansonsten steht man in vielen Fällen davor und muss das eigene Portmonee bemühen. Das gilt unter anderem, wenn die Möbel aus dem Garten gestohlen werden, denn da zahlt die Hausratversicherung nicht.

Posted by Andre on 04/26 at 11:52 PM
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Rückkaufwert einer Lebensversicherung

Durch das kürzliche Urteil des Landgerichts München I, das eine vorangegangene Entscheidung nur bestätigte, ist dem Kunden der Rückkaufwert einer Lebensversicherung zu erklären, soweit er nach exakteren Angaben verlangt.

Im vorliegenden Fall hat der Versicherer nun seinem 68-jährigen Versicherten aus München darzulegen, wie der Rückkaufwert seiner Lebensversicherung gebildet wird. Das beinhaltet, dass sowohl der Abschluss als auch die Stornokosten offenbart werden müssen. Die Höhe der Mindestrückzahlung beträgt nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes ungefähr 50% der eingezahlten Beträge.

Posted by Sabine on 04/26 at 02:50 AM
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Nachholbedarf bei der Frauenaltersvorsorge

Mit Hilfe einer Umfrage der Hamburg-Mannheimer bei Frauen im Alter zwischen 18 bis 65 zum Thema Altersvorsorge konnte ermittelt werden, dass Frauen sich sehr wohl mit dem Thema und seinen Problemen befassten.

84% der Befragten waren davon überzeugt, durch die derzeitige Vorsorge nicht genügend abgesichert zu sein, um den aktuellen Lebensstandard auch im Alter beibehalten zu können.  Beinahe 50% der Frauen beabsichtigen, in den kommenden Jahren ihre Altersvorsorge aufzubessern, jedoch empfinden fast alle Befragten das derzeitige Angebot an Vorsorgemöglichkeiten als zu gro? und zu unübersichtlich. Es fällt den Frauen schwer, sich darüber klar zu werden, was für sie persönlich die beste Altersvorsorge sei. Die Branche sollte also darauf reagieren und für mehr ?bersichtlichkeit zwecks Kundenfreundlichkeit und Kundenfang sorgen.

Posted by Sabine on 04/26 at 02:26 AM
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Mittwoch, April 25, 2007

Privat für den Pflegefall vorsorgen

Die gesetzliche Pflegeversicherung kränkelt. 1995 an den Start gegangen, geht ihr jetzt die Puste respektive das Geld aus, obwohl die Leistungen seither nicht erhöht wurden. Das soll sich ändern. Der Weg bis zu einer einvernehmlichen Lösung dürfte allerdings recht lang sein. Bis dahin gilt, dass auch bei der Pflege die eigene Vorsorge ein wichtiger Schritt ist, um Kindern und Angehörigen eine finanzielle Belastung zu ersparen.

Wie wichtig eine private Versicherung ist, zeigt ein einfaches Beispiel. Die Kosten für einen Pflegeplatz im Heim liegen bei rund 2766 Euro, die gesetzliche Versicherung zahlt davon 1432 Euro. Die Differenz muss selbst getragen werden. Notfalls sind die Kinder verpflichtet, für den Unterhalt aufzukommen. Eine private Pflegezusatzversicherung kann die Lücke schlie?en.

Meist besser geeignet ist allerdings eine Pflegetagegeldversicherung. Sie greift, wenn ein Pflegefall vorliegt und nicht erst, wenn Kosten durch ein Heim oder einen Pflegedienst entstehen. Beim Abschluss einer solchen Versicherung sollte man darauf achten, dass sie schon bei Pflegestufe I einspringt. Je eher man sich für die Vorsorge entscheidet, desto günstiger wird sie. Optimal ist ein Alter von 35 Jahren, um eine Pflegetagegeldversicherung abzuschlie?en.

Posted by Andre on 04/25 at 10:54 AM
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Eine kleine Haftpflicht-Geschichte

Erinnerungen von Stefan Ansahl: Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich im Aussendienst des öfteren während einer Beratung von den KFZ Versicherungen über die Haftpflichtversicherungen zu den Privat-Haftpflichtversicherungen kam und bei mir dachte: “Hey, der hat keine Privathaftpflicht, wenn ich ihm mal aufzeige, was das bedeuten kann, wird er das mit Sicherheit einsehen und eine bei mir abschlie?en”. Dachte ich wenigstens. Einfach logisch betrachtet: Erstens: in einem unachtsamen Augenblick kann jedem ein Missgeschick passieren und zweitens kann das unter Umständen ein Personenschaden sein und damit sehr, sehr teuer werden und drittens: du musst den dann bezahlen ob du willst oder nicht und wenn du nicht kannst, dann holen die sich das Geld schon, haben ja die nächsten drei?ig Jahre Zeit dafür.

Eigentlich muesste einem doch Angst und Bange werden, wenn man das so erklärt bekommt. Man müsste doch einsehen, dass sich die 50 Mark im Jahr (inzwischen 50 Euro) lohnen und eine entsprechende Versicherung abschlie?en. Aber Pustekuchen. Was wird der zu mir sagen, nachdem ich das so schön und logisch geschildert habe und auch schon mit der Lösung unterm Arm auf seiner Couch sitze? ” Mir passiert schon nix”. Was will man da noch sagen? So etwas hirnloses hab ich selten zuvor gehört, fragt sich, ob mein Gegenüber genügend Intelligenz besitzt, die eine Weiterführung des Gesprächs lohnt. Ich probiere es nochmal. Morgen.

Posted by Gerald on 04/25 at 01:19 AM
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Dienstag, April 24, 2007

1929 abgeschlossene Versicherung wurde zum 101. Geburtstag fällig

101 Jahre sind ein stolzes Alter. Karl Wolter, der in einem Altersheim in Niedersachsen lebt, hat es erreicht. Obwohl der Mann noch recht rüstig ist, wurde jetzt seine Sterbegeldversicherung fällig. Denn abgeschlossen wurde sie unter der Prämisse, dass entweder im Todesfall oder bei Vollendung des 101. Lebensjahres gezahlt wird.

Als 23jähriger unterschrieb Karl Wolter im Mai 1929 den Vertrag, der eine Leistung von 1000 Reichsmark vorsah. Eine recht stattliche Summe zu jener Zeit. Dafür zahlte er monatlich 2,20 Reichsmark, 20 Jahre lang, bis die Versicherung beitragsfrei wurde und seither unbeachtet in den Unterlagen schlummerte. Erst 1992 entdeckte ein Sohn das Papier und schrieb an die Versicherung.

Der Volkswohl-Bund staunte nicht schlecht. Zum Zeitpunkt, da der Vertrag aufgesetzt wurde, lag die Wahrscheinlichkeit, 101 Jahre alt zu werden, bei 0,1 Promille. Das technische Ablaufdatum war eher fiktiv, da man damals von einer Lebenserwartung von etwa 63 Jahren ausging. Jetzt erhält Karl Wolter 736,21 Euro ?? angesichts der veranschlagten 77 Euro (1000 Reichsmark) eine ganz gute Quote.

Posted by Andre on 04/24 at 01:37 PM
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Montag, April 23, 2007

Umfragen am Telefon führen oft zu zweifelhaften Angeboten von Versicherungen

Das Telefon ist eine praktische Einrichtung. Man kann mit Freunden und der Familie plaudern, im Notfall Hilfe rufen und viele Versicherungsfragen vollkommen unkompliziert mit gut ausgebildeten Ansprechpartnern klären. ?rgerlich wird es, wenn der Apparat den ganzen Tag klingelt und sich statt der Bekannten ein Anbieter für Telekommunikationsleistungen, Gewinnspiele oder die private Vorsorge meldet.

Lässt man sich auf das Spielchen ein und gibt beispielsweise bei der Umfrage eines Marktforschungsinstitutes zu viel preis, dauert es in der Regel nicht lange und die Unterlagen für eine Versicherung liegen im Briefkasten ?? Bezug nehmend auf das Gespräch. Dass Kaltaquise am Telefon nicht gestattet ist, ist nur eine Seite der Medaille. Viel wichtiger ist, dass eine Versicherung gleich welcher Art nicht ad hoc abgeschlossen wird, sondern einer Beratung bedarf. Schlie?lich möchte man sicher sein, den richtigen Partner für den gewünschten Schutz zu haben.

Ob das bei einer Versicherung der Fall ist, die auf ein paar bei einer Umfrage gemachten Angaben beruht, ist mehr als zweifelhaft. Die Papiere dem Papierkorb zuzuführen, ist der einzig richtige Weg. Wer sich für eine Versicherung interessiert, sollte sich an einen Makler oder direkt an das Unternehmen wenden und in einem persönlichen Gespräch alle Fragen klären. Und wenn das Telefon mal wieder klingelt und ein paar Daten erfragt werden sollen, trauen Sie sich und fragen doch mal selbst, wie es um die Vorsorge oder den Versicherungsschutz des Anrufers bestellt ist.

Posted by Andre on 04/23 at 04:04 PM
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Sonntag, April 22, 2007

Wer hochwertigen Zahnersatz möchte, sollte eine private Zahnzusatzversicherung abschlie?en

Patienten wünschen sich immer besseren Zahnersatz. Wo noch vor Jahren eine Goldkrone reichte, muss es jetzt auch die Keramikvollverblendung sein. Implantat-Hersteller melden eine Wachstumsrate von 15 bis 40 Prozent. Bei gesetzlich Versicherten ist der Zahnersatz wesentlich teurer geworden, da Sie von den Krankenkassen nur noch einen Festzuschuss erhalten. Laut einer Studie des AOK??Bundesverbands zahlten Patienten im Jahr 2005 rund 590 ? pro Behandlungsfall, das waren 255 ? mehr als noch 2004.

Eine private Zahnzusatzversicherung hilft, die Kosten für die teuren Extras zu verringern. Viele gesetzlich Versicherte haben schon eine Zahnzusatzversicherung über Ihre Krankenkasse abgeschlossen. Jedoch arbeiten die meisten gesetzlichen Krankenkassen nur mit einer oder wenigen Versicherern zusammen. Der Kunde kann aber muss nicht schlecht beraten sein, wenn er auf diese Angebote blind zurück greift. In erster Linie sollen der Kunde allerdings vergleichen. Stiftung Warentest hat in der FINANZtest Ausgabe 4/2007 36 Zahnzusatztarife verglichen. Dabei fielen die gro?en Differenzen bei Preisen und Leistungen auf. Im Test steht die Barmenia an erster Stelle, wobei auch da darauf geachtet werden sollte, nach welchen Kriterien im Test sortiert wurde. In diesem Falle waren es die Kostenerstattungen für Zahnersatz auf Implantate.

Posted by Sabine on 04/22 at 04:34 PM
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Samstag, April 21, 2007

Concordia Versicherung - Kooperation mit Versandapotheke mycare.de

Für den Verbraucher werden Versandapotheken immer interessanter. Wahlfreiheit bei der Bezahlung, Lieferung an die Wunschadresse, keine ?ffnungszeiten und der Preisvorteil sind die Aspekte, die den Vorteil ausmachen.

Die Concordia Versicherung arbeitet seit Februar diesen Jahres mit der Versandapotheken ??mycare.de?? zusammen. Bei der Bestellung nicht verschreibungspflichtiger Medikamente über ??mycare.de?? erhalten alle Kunden der Concordia einen Bonus von drei Prozent. Eine kostenlose Service Hotline steht dem Kunden zur Beratung zur Verfügung. Interessant ist auch, dass bei der Registrierung alle zur Zeit eingenommenen Medikamente und bekannte Unverträglichkeiten gespeichert werden. Bei der Einreichung eines Rezeptes oder einer Bestellung überprüft ??mycare.de?? die Wechselwirkungen.

Mit diesem zusätzlichen Service ergänzt die Concordia ihre umfangreichen Leistungen in der Krankenversicherung. Gerade für Allergiker, chronisch Kranke aber auch für alle, die nur sporadisch Medikamente bestellen, kann es sich lohnen, diesen Weg einzuschlagen.

Posted by Sabine on 04/21 at 05:09 PM
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Freitag, April 20, 2007

Spitzenergebnis für die R+V Versicherung

Die R+V Versicherung schwimmt auf der Welle des Erfolgs. 2006 stiegen die Beitragseinnahmen um 9,9 Prozent auf neun Milliarden Euro. Das versicherungstechnische Ergebnis wurde um 26 Prozent verbessert und der Jahresüberschuss um 7,3 Prozent auf 167 Millionen Euro. Die positive Bilanz spiegelt sich auch im deutlichen Gewinn von Marktanteilen wider.

223.000 Neukunden gewann die R+V Versicherung vergangenes Jahr. Die Zahl der Versicherungsverträge, die neu abgeschlossen wurde, lag bei 538.000. Interne Ma?nahmen, um die Effizienz zu steigern, und geringere Schadenkosten, insgesamt also eine deutlich verbesserte Kostenquote, nannte R+V-Chef Dr. Friedrich Caspers als Gründe für das positive Jahresergebnis.

Die sehr guten Zahlen im Jahr 2006 scheinen sich 2007 fortzusetzen, betrachtet man die Werte für das erste Quartal. Schon jetzt liegen die Beitragseinnahmen um 9,1 Prozentpunkte höher. Im Bereich der Lebens- und Pensionsversicherer lag die Steigerung bei 18,8 Prozent, bei der privaten Krankenversicherung bei 14 Prozent. Innovative Produkte und zusätzliche Serviceleistungen sollen dafür sorgen, dass der Trend weiter nach oben zeigt.

Posted by Andre on 04/20 at 09:00 PM
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Donnerstag, April 19, 2007

Forderung einer steuerlichen Bezuschussung für die Pflegeversicherung

Der Paritätische Wohlfahrtsverband forderte die Einführung einer Bezuschussung der Pflegereform mit Steuergeldern. Laut des Geschäftsführers des Verbandes Werner Hesse ist es dringend notwendig, im Hinblick auf die steigende Zahl der ??altersverwirrten?? Menschen, mehr Geld in die Pflege zu investieren. Es müsse eine ??menschenwürdige Versorgung?? sichergestellt werden.

Bislang sei der Begriff der Pflegebedürftigkeit falsch interpretiert worden, da man sich allein an Kostenaspekten orientiere. Das Beaufsichtigen und Anleiten der Pflegebedürftigen würde hingegen nicht berücksichtigt. Eine entsprechend Erweiterung der Definition würde zu erheblichen Mehrkosten führen, jedoch wäre auch nicht für jede Ma?nahme eine Krankenschwester notwendig, was dann wieder zu Einsparungem führen könnte. Die Gro?e Koalition will die Pflegeversicherung noch in diesem Jahr angehen, über das richtige Konzept streiten CDU und SPD noch.

Posted by Sabine on 04/19 at 03:26 AM
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