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Donnerstag, Januar 31, 2008

Rürup nach wie vor im Schatten von Riester

Während die ??gro?e Schwester?? Riester von vielen Millionen Bürgern angehimmelt wird, hat der ??kleine Bruder?? Rürup von Anfang an das Nachsehen. So richtig interessiert sich kaum jemand für die Basisrente als Möglichkeit der privaten Altersvorsorge. Daran ändert auch nichts, dass die Riester-Rente derzeit heftig unter Beschuss steht und nach Meinung von Ex-Bundesarbeitsminister Norbert Blüm die Altersarmut vorantreibt und in spätestens 20 Jahren für ein böses Erwachen sorgen wird.

Derlei Probleme kennt die Rürup-Rente nicht, alldieweil sie weit weniger bekannt ist und sich in erster Linie an nur einen recht kleinen Kundenkreis wendet, den der Selbständigen und Freiberufler. Haben sich schon fast zehn Millionen Menschen für die Variante Riester entschieden, zeigte sich man im vergangenen Jahr schon mehr als zufrieden, dass innerhalb der ersten drei Quartale über 190.000 Rürup-Verträge unterzeichnet wurden. Einen echten Boom wird die Basisrente als Steuerspar- und Vorsorgemodell allerdings wohl nicht erleben.

Das mag daran liegen, dass die Idee zwar einfach, dafür aber auch sehr starr gehalten ist. Die Beiträge können bis zu einer fest vorgeschriebenen Höhe, die 2025 die volle 20.000 Euro erreicht, als Sonderausgabenabzug auf der Steuererklärung vermerkt werden. Neben monatlichen Beiträgen ist pro Jahr auch eine Einmalzahlung möglich, die meist im Dezember erfolgt, wenn man den besten ?berblick über die eigenen Finanzen hat. An das Geld kommt man erst, wenn man das 60. Lebensjahr erreicht hat. Bis dahin ist das Kapital Hartz-IV-sicher. Wechseln darf man auch, zumindest den Anbieter. Damit sind allerdings meist Verluste verbunden. Sehr viel Bewegungsfreiheit hat man also nicht.

Posted by Andre on 01/31 at 05:25 PM
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Die Pflicht zur Information der Versicherten

Gerade bei den Informationen waren es die Versicherungsunternehmen, die früher gerne etwas und vor allem oft auch etwas mehr zurückgehalten haben. Seit dem 1. Januar sind sie jedoch in die Pflicht genommen. Und müssen informieren, vor Abschluss eines Vertrages. Und nicht erst danach, wie es bis Ende des Jahres 2007 noch gang und gäbe war.

Dies ist der zweite Teil der Folge über das neue Versicherungsvertrags-Gesetz VVG. Weitere Teile der wichtigen ?nderungen folgen in den nächsten Tagen. Bitte beachten Sie dabei auch die Informationen zum § 6, den sehr wichtigen Paragraphen, der die Beratung des Versicherungsnehmers regelt, die gestern an gleicher Stelle erschienen sind.

§ 7 Information des Versicherungsnehmers
(1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer rechtzeitig vor Abgabe von dessen Vertragserklärung seine Vertragsbestimmungen einschlie?lich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen sowie die in einer Rechtsverordnung nach Absatz 2 bestimmten Informationen in Textform mitzuteilen. Die Mitteilungen sind in einer dem eingesetzten Kommunikationsmittel entsprechenden Weise klar und verständlich zu übermitteln. Wird der Vertrag auf Verlangen des Versicherungsnehmers telefonisch oder unter Verwendung eines anderen Kommunikationsmittels geschlossen, das die Information in Textform vor der Vertragserklärung des Versicherungsnehmers nicht gestattet, muss die Information unverzüglich nach Vertragsschluss nachgeholt werden; dies gilt auch, wenn der Versicherungsnehmer durch eine gesonderte schriftliche Erklärung auf eine Information vor Abgabe seiner Vertragserklärung ausdrücklich verzichtet.

(2) Das Bundesministerium der Justiz wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen und im Benehmen mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates zum Zweck einer umfassenden Information des Versicherungsnehmers festzulegen,

  1. welche Einzelheiten des Vertrags, insbesondere zum Versicherer, zur angebotenen Leistung und zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen sowie zum Bestehen eines Widerufsrechts, dem Versicherungsnehmer mitzuteilen sind,
  2. welche weiteren Informationen dem Versicherungsnehmer bei der Lebensversicherung, insbesondere über die zu erwartenden Leistungen, ihre Ermittlung und Berechnung, über eine Modellrechnung sowie über die Abschluss- und Vertriebskosten, soweit eine Verrechnung mit Prämien erfolgt, und über sonstige Kosten mitzuteilen sind,
  3. welche weiteren Informationen bei der Krankenversicherung, insbesondere über die Prämienentwicklung und -gestaltung sowie die Abschluss- und Vertriebskosten, mitzuteilen sind,
  4. was dem Versicherungsnehmer mitzuteilen ist, wenn der Versicherer mit ihm telefonisch Kontakt aufgenommen hat und
  5. in welcher Art und Weise die Informationen zu erteilen sind.

Bei der Festlegung der Mitteilungen nach Satz 1 sind die vorgeschriebenen Angaben nach der Richtlinie 92/49/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Direktversicherung (mit Ausnahme der Lebensversicherung) sowie zur ?nderung der Richtlinien 73/239/ EWG und 88/357/EWG (ABl. EG Nr. L 228 S. 1), der Richtlinie 2002/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. September 2002 über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher und zur ?nderung der Richtlinie 90/619/EWG des Rates und der Richtlinien 97/7/EG und 98/27/EG (ABl. EG Nr. L 271 S. 16) sowie der Richtlinie 2002/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. November 2002 über Lebensversicherungen (ABl. EG Nr. L 345 S. 1) zu beachten.

(3) In der Rechtsverordnung nach Absatz 2 ist ferner zu bestimmen, was der Versicherer während der Laufzeit des Vertrags in Textform mitteilen muss; dies gilt insbesondere bei ?nderungen früherer Informationen, ferner bei der Krankenversicherung bei Prämienerhöhungen und hinsichtlich der Möglichkeit eines Tarifwechsels sowie bei der Lebensversicherung mit ?berschussbeteiligung hinsichtlich der Entwicklung der Ansprüche des Versicherungsnehmers.

(4) Der Versicherungsnehmer kann während der Laufzeit des Vertrags jederzeit vom Versicherer verlangen, dass ihm dieser die Vertragsbestimmungen einschlie?lich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen in einer Urkunde übermittelt; die Kosten für die erste ?bermittlung hat der Versicherer zu tragen.

(5) Die Absätze 1 bis 4 sind auf Versicherungsverträge über ein Gro?risiko im Sinn des Artikels 10 Abs. 1 Satz 2 des Einführungsgesetzes zum Versicherungsvertragsgesetz nicht anzuwenden. Ist bei einem solchen Vertrag der Versicherungsnehmer eine natürliche Person, hat ihm der Versicherer vor Vertragsschluss das anwendbare Recht und die zuständige Aufsichtsbehörde in Textform mitzuteilen

Posted by Christel on 01/31 at 05:18 PM
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Renditen bei Lebens- und Rentenversicherungen weiterhin in Gefahr

Wie in einem Blog-Posting der vorangegangenen Woche bereits berichtet wurde, müssen die Inhaber von Lebens- sowie Rentenversicherungen für das Jahr 2007 mit einer verhältnismä?ig geringen Verzinsung ihres eingezahlten Kapitals rechnen. Im Blog-Posting ging es in erster Linie um die Auswirkungen der amerikanischen Subprime Krise auf die Rendite der Versicherungen. Als Fazit wurde festgehalten, dass sich Folgen der Subprime Krise im Versicherungsbereich nicht ganz so drastisch auswirken werden, da die Versicherungsgesellschaften nur innerhalb eines kleinen Rahmens dazu berechtigt sind, in entsprechende Wertpapiere zu investieren.

In der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche wird darüber berichtet, dass den Versicherungsgesellschaften nun weitere Verluste drohen. Konkret geht es um die Rendite von Anleihen-Investments. Versicherungsgesellschaften investieren gro?e Teile ihrer Gelder in Anleihen, weil auf diese Weise verhältnismä?ig hohe Renditen bei überschaubarem Risiko erwirtschaftet werden können. Allerdings wird fast ausschlie?lich in sichere Anleihen mit Top-Rating investiert.

Das Rating einer Anleihe kann verbessert werden, indem die Anleihe versichert wird. Bei spezialisierten Rückversicherern können die institutionellen Anleger ihre Investments absichern. Nun ist es allerdings so, dass sich einige der Rückversicherer selbst verspekuliert haben und kurz vor der Insolvenz stehen. Für einen institutionellen Anleger bedeutet das, dass seine Investments im Falle einer Insolvenz des Rückversicherers nicht mehr abgesichert sind und somit zusätzliche Verluste drohen.

Sollte tatsächlich der Fall eintreten, dass einige Rückversicherer Insolvenz anmelden, so werden die Versicherungsgesellschaften weitere Verluste in Kauf nehmen müssen. Allerdings bleibt vorerst abzuwarten, ob dieser Fall tatsächlich eintritt. Immerhin besteht noch die Hoffnung, dass Auffanggesellschaften gegründet werden, um mögliche Pleiten der Spezial-Versicherer abzuwenden. Au?erdem wird diese Entwicklung auf die Renditen der Versicherungsprodukte erst im kommenden Jahr Einfluss nehmen, schlie?lich gilt das Geschäftsjahr 2007 als abgeschlossen.

Posted by Jochen on 01/31 at 04:32 PM
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Googles lokale Suche oder hoffentlich Allianz versichert

Seit ein paar Tagen gibt es eine neue Darstellung bei Googles lokalen Suchergebnissen, aus den ehemals maximal 3 lokalen Ergebnissen sind nun 10 geworden. Das heisst, bei einer Suche nach Hotels in Berlin erscheint nun eine Google Map mit 10 regionalen Ergebnissen noch oberhalb des ersten generischen Suchergebnisses. Nicht immer erscheint der lokale Block an erster Position, je nach Keywort, Lust und Laune wird er auch schon mal an vierter Position eingebettet.

Wie auch immer, für jeden Webmaster oder Geschäftsmann mit Regionalbezug kann das weitreichende Folgen haben. Ein ehemals schöner erster oder vierter Platz in den generischen Google Suchergebnissen kann schwer an Wert verlieren, wenn das lokale Schicksal ihn ereilt und zentimeterweit nach unten schiebt. Schauen wir doch einfach mal auf Berlin, nicht nur Bundeshauptstadt, sondern auch Standort der Ansahl Consulting GmbH. Was liefert uns die Google-Suche für “Versicherung Berlin”?

Nicht schlecht. Zwar kommt der Block erst an vierter Position, aber dennoch nett für all die Glücklichen, die dort gelistet werden. Und was sehen wir da bei genauerem Hinsehen. Zehnmal wird die Allianz-Versicherung gelistet. Da bleibt mir nur noch eines anzumerken: “Hoffentlich Allianz versichert”. Allen anderen empfehle ich, sich schleunigst in Googles Branchencenter anzumelden.

Posted by Gerald on 01/31 at 03:44 AM
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Mittwoch, Januar 30, 2008

Wenn aus dem Karnevalsspa? bitterer Ernst wird

Karneval soll Spa? machen. Doch wie so oft haben die sonnigen Seiten des Lebens auch ihre Schatten. Spätestens, wenn man die fröhliche Feier mit Blessuren verlässt oder während des Rosenmontagsumzugs verletzt wird, hat das Lachen ein Ende. Einiges kann man durchaus selbst beeinflussen, vieles hat allerdings eher mit Pech zu tun. Gerade dann kann es sich als kompliziert erweisen, die Versicherung zu finden, die zuständig ist.

Dass etwas während der tollen Tage passieren kann, lässt sich nicht vermeiden. Das ist meist so, wenn viele Menschen aufeinander treffen, feiern wollen und Alkohol im Spiel ist. Nimmt man während einer solchen Fete Schaden, möglicherweise einen bleibenden, und weist die private Unfallversicherung nach, dass es ohne Einfluss von Bier, Wein und Korn glimpflich ausgegangen wäre, gibt es kein Geld. Hier muss jeder selbst sehen, dass er seine Grenze nicht überschreitet und rechtzeitig die Notbremse zieht.

Ist der Schaden allerdings auf andere Ursachen zurückzuführen, wenn etwa Bonbons geworfen werden und die Sache im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge geht, sieht es anders aus. Bei Veranstaltungen in Sälen oder Kneipen gilt der Veranstalter als erster Ansprechpartner. Wei? man jedoch von vorneherein, dass Kamelle, Pralinenschachteln und Chipstüten fliegen ?? wie fast überall an Rosenmontag ??, ist man aus Sicht der Gerichte damit einverstanden, geringe Verletzungen einzustecken. Selbst bei einem abgebrochenen Zahn oder der kaputten Brille kann die Versicherung abwinken.

Die Karnevalsvereine selbst sorgen schon seit Jahren für den nötigen Versicherungsschutz. Das gilt auch für Reiter oder jene, die am Steuer der voluminösen und teils wackeligen Gefährte sitzen. Bei den meisten ist zudem noch eine private Haftpflichtversicherung im Hintergrund. Kommt es zu einem Unfall, dauert es allerdings, bis die Versicherungen sich untereinander einig sind. Ein wenig schneller geht es, wenn Zeugenaussagen vorhanden sind.

Posted by Andre on 01/30 at 10:34 PM
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Das neue Versicherungsrecht ist zum 1. Januar diesen Jahres in Kraft getreten

Und noch immer wissen viel zu wenige Versicherte, was Ihnen denn das VVG, das Versicherungsvertragsgesetz nun eigentlich bringt. An dieser Stelle werden deshalb in den nächsten Tagen und Wochen in loser Folge die wichtigsten Neuerungen erscheinen. Anfangen möchten wir mit dem wichtigen § 6 des VVG, der sich mit der Beratung durch die Versicherung beschäftigt. Hier hat sich einiges getan, und vieles, was die Versicherungsunternehmen früher unter den Tisch fallen lassen durften an Informationen, ist nun sogar zwingend gesetzlich vorgeschrieben.

§ 6 Beratung des Versicherungsnehmers

  1. Der Versicherer hat den Versicherungsnehmer, soweit nach der Schwierigkeit, die angebotene Versicherung zu beurteilen, oder der Person des Versicherungsnehmers und dessen Situation hierfür Anlass besteht, nach seinen Wünschen und Bedürfnissen zu befragen und auch unter Berücksichtigung eines angemessenen Verhältnisses zwischen Beratungsaufwand und der vom Versicherungsnehmer zu zahlenden Prämien, zu beraten sowie die Gründe für jeden zu einer bestimmten Versicherung erteilten Rat anzugeben. Er hat dies unter Berücksichtigung der Komplexität des angebotenen Versicherungsvertrags zu dokumentieren.
  2. Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer den erteilten Rat und die Gründe hierfür klar und verständlich vor dem Abschluss des Vertrags in Textform zu übermitteln. Die Angaben dürfen mündlich übermittelt werden, wenn der Versicherungsnehmer dies wünscht oder wenn und soweit der Versicherer vorläufige Deckung gewährt. In diesen Fällen sind die Angaben unverzüglich nach Vertragsschluss dem Versicherungsnehmer in Textform zu übermitteln; dies gilt nicht, wenn ein Vertrag nicht zustande kommt und für Verträge über vorläufige Deckung bei Pflichtversicherungen.
  3. Der Versicherungsnehmer kann auf die Beratung und Dokumentation nach den Absätzen 1 und 2 durch eine gesonderte schriftliche Erklärung verzichten, in der er vom Versicherer ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass sich ein Verzicht nachteilig auf seine Möglichkeit auswirken kann, gegen den Versicherer einen Schadensersatzanspruch nach Absatz 5 geltend zu machen.
  4. Die Verpflichtung nach Absatz 1 Satz 1 besteht auch nach Vertragsschluss während der Dauer des Versicherungsverhältnisses, soweit für den Versicherer ein Anlass für eine Nachfrage und Beratung des Versicherungsnehmers erkennbar ist. Der Versicherungsnehmer kann im Einzelfall auf eine Beratung durch schriftliche Erklärung verzichten.
  5. Verletzt der Versicherer eine Verpflichtung nach Absatz 1, 2 oder 4, ist er dem Versicherungsnehmer zum Ersatz des hierdurch entstehenden Schadens verpflichtet. Dies gilt nicht, wenn der Versicherer die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat.
  6. Die Absätze 1 bis 5 sind auf Versicherungsverträge über ein Gro?risiko im Sinn des Artikels 10 Abs. 1 Satz 2 des Einführungsgesetzes zum Versicherungsvertragsgesetz nicht anzuwenden, ferner dann nicht, wenn der Vertrag mit dem Versicherungsnehmer von einem Versicherungsmakler vermittelt wird oder wenn es sich um einen Vertrag im Fernabsatz im Sinn des § 312b Abs. 1 und 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs handelt. 
Posted by Christel on 01/30 at 10:21 PM
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Neue Online- Services von Aspecta und HDI- Gerling Leben

Aspecta und HDI-Gerling Leben haben mit der Einführung der neuen Vertriebstechnologie ??Support Easy?? unter anderem für ihre Vertriebspartner ein vollkommen überarbeitetes Unterstützungswerkzeug geschaffen, das den hohen Erwartungen des Marktes entspricht. Das Software??Paket ??Support Easy?? setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: Einerseits aus der Angebots-, Beratungs- und Servicesoftware ??easy??, andererseits aus dem Makler Extranet ??easy net??. Durch die Software werden derzeitige Probleme zu lösen versucht und Fragen beantwortet, beispielsweise zur Abgeltungssteuer oder der EU- Vermittlerrichtlinie. Durch das Portal kann der Vermittler Zugriff auf Bestands- und Antragsdaten zurückgreifen. Au?erdem werden Informationen zu Inkassodaten und ein tagesaktueller Fondsinformationsdienst angeboten. Somit wird es durch das Maklerportal ??easy net?? erreicht, verschiedene aktuelle Informationen aus diversen Sektoren zu bündeln. Ein Shopsystem bietet die Möglichkeit, alle nötigen Verkaufsunterlagen herunterzuladen. Im Extranet können die Vertriebspartner von Aspecta und HDI- Gerling Leben ??easy?? ebenfalls herunterladen.

Posted by Saskia on 01/30 at 07:59 PM
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Zahnersatz ?? wenn der Zahnarzt zahlen muss

Der Patient eines Zahnarztes aus Sonderhausen hatte das Pech, dass sein erst vier Wochen alter Zahnersatz beschädigt wurde. Aus Unzufriedenheit mit der Leistung seines Zahnarztes suchte er einen anderen Zahnspezialisten auf, wo er die Beschädigung beheben lie?. Im Anschluss daran verlangte er von seinem früheren Zahnarzt die Zurückzahlung der von ihm geleisteten Zahlung. Die Krankenkasse hatte nämlich nicht die gesamten Kosten übernommen, so dass er gut 1.200 Euro Eigenanteil leisten musste.

Sein früherer Zahnarzt sträubte sich vor der Zahlung, so dass sich beide Parteien wieder vor Gericht zu sehen bekamen. Das Amtsgericht Sonderhausen hat für den Patienten entschieden. Der Zahnarzt muss seinem früheren Patienten den geleisteten Eigenanteil zurückerstatten. Dieses Gerichtsurteil zeigt auf, dass sich Patienten mit den Leistungen ihrer ?rzte nicht zufrieden geben müssen. Wenn es zu Pfusch kommt, können sie auf die Erstattung ihrer Kosten bestehen.

Der Fall zeigt aber auch auf, dass Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung mittlerweile tief in die eigene Tasche greifen müssen, wenn es um das Thema Zahnersatz geht. 1.200 Euro sind ein stolzer Betrag ?? nicht jeder Patient verfügt über solch hohe Rücklagen, um entsprechende Behandlungen in Anspruch nehmen zu können. Deshalb kann Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung sowie auch zahlreichen Privatpatienten nur der Rat gegeben werden, Krankenzusatzversicherungen oder spezielle Versicherungen für einen möglichen Zahnersatz abzuschlie?en. Denn sollte eines Tages der Fall eintreten und ein entsprechender zahnärztlicher Eingriff erforderlich sein, so kann ein gro?er Teil der entstehenden Kosten aufgefangen werden.

Gerade in der heutigen Zeit, in der die gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen immer weiter kürzen, wird der Abschluss von Zusatzversicherungen immer wichtiger. Schlie?lich sind die Zusatzversicherungen relativ günstig und können im Krankheitsfall dazu beitragen, den zu leistenden Eigenanteil teilweise oder sogar vollständig zu senken.

Posted by Jochen on 01/30 at 02:59 PM
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Dienstag, Januar 29, 2008

Zurich Financial Services Group lässt sich von Tony Blair beraten

Welchen Stellenwert die internationale Politik für die gro?en Versicherungskonzerne hat, beweist der neueste Mitarbeiter der Zurich Financial Services Group. Das Traditionsunternehmen hat niemand Geringeres als Tony Blair für sich gewinnen können. Der ehemalige britische Premierminister wird die Zürich Versicherung, insbesondere deren Chef James Schiro, in allen Belangen des internationalen politischen Umfelds beraten und gleichsam einen Blick auf die Klimainitiative des Konzerns haben. An Erfahrung und Kontakten mangelt es der neuen ??Honorarkraft?? der Schweizer sicher nicht.

Zugute kommt es dem Versicherungskonzern Zürich auf alle Fälle. Denn das Unternehmen streckt seine Fühler ständig nach neuen Möglichkeiten aus. Einen Clou konnte man jetzt in der Türkei landen. Mit dem Schadenversicherer TEB Sigorta übernimmt die Zürich einen der profitabelsten Versicherer des Landes, der mit einem schnellen Wachstum und einem Prämienvolumen von rund 130 Millionen Dollar auf sich aufmerksam machte.

Damit ist die Zurich Gruppe noch internationaler unterwegs. Sie ist in Nord- und Lateinamerika aktiv, unter anderem mit der Zurich North America Commercial in Chicago, in Deutschland, der Schweiz, ?sterreich, Spanien, dem Vereinten Königreich, Italien, Ostasien und Südafrika. Insgesamt sind es jetzt schon über 50 Staaten, in denen die Zurich Financial Services Group Niederlassungen betreibt. Mit einem Marktwert von über 45 Milliarden Dollar gehört sie zu den Top 5 Erstversicherern der Welt.

Posted by Andre on 01/29 at 01:42 PM
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Commerzbank bietet Schutz vor Darlehensverkauf

Vor ungefähr anderthalb Jahren nahm alles seinen Lauf: Damals veröffentlichte die ARD im Rahmen ihrer Sendung ??Monitor?? einen Bericht, der die vermeintlich bösen Machenschaften einiger Banken aufdecken sollte. Es ging darum, dass angeblich zunehmend mehr Banken dazu übergehen, die Immobiliendarlehen ihrer Privatkunden an andere Geldinstitute zu verkaufen. Es wurde darüber berichtet, wie ahnungslose Immobilienbesitzer erfahren mussten, dass ihre Darlehen einfach an andere Kreditinstitute weiterverkauft wurden. Angeblich sollen die Darlehenskäufer dann teilweise dazu übergegangen sein, die erworbenen Darlehen aufzulösen und Zwangsversteigerungen einzuleiten.

Ein Aufschrei ging durch das Land und tausende von Immobilieneigentümern und Darlehensnehmern fürchteten plötzlich den Verkauf ihrer Darlehen an ausländische Geschäftsbanken und Hedgefonds. Dass der Fernsehbericht nicht gerade hervorragend recherchiert war, spielte dann keine Rolle mehr: Es wurden unzählige Gerüchte verbreitet, die unter den Hauseigentümern für noch mehr Angst und Schrecken sorgten. Dabei sind die Darlehensnehmer bestens abgesichert: Zwar dürfen die Banken ihre Darlehen durchaus an andere Kreditinstitute verkaufen, doch ?nderungen, wie zum Beispiel Zinserhöhungen, dürfen die Käufer nicht vornehmen ?? genauso wenig wie die grundlose Einleitung von Vollstreckungsverfahren.

Vor einigen Tagen wurde die Diskussion durch einen neuen Fernsehbericht wieder stark angeheizt. Die Commerzbank erkannte die Aktualität des Themas und bietet seit neuestem eine Versicherung an, die den Darlehensnehmern garantiert, dass ihre Immobiliendarlehen sicher sind und nicht weiterverkauft werden.

Prinzipiell muss man die Commerzbank loben: Sie hat ein Bedürfnis der Darlehensnehmern entdeckt und ein entsprechendes Produkt entwickelt. Die Darlehensnehmer müssen einen Zinsaufschlag in Höhe von 0,1 bis 0,2 Prozent in Kauf nehmen, um den Versicherungsschutz zu erhalten. Das wiederum ist sehr schade, denn dadurch wird der Zinssatz nur unnötig in die Höhe getrieben ?? einen unmittelbaren Vorteil haben die Kunden nämlich nicht. Es wäre schöner gewesen, wenn die Commerzbank ihre ??Nichtverkaufs-Garantie?? jedem Darlehensnehmer automatisch und ohne Zinsaufschlag einräumt. Das hätte mit Sicherheit auch den Kundenzulauf erhöht und den Namen der Bank gestärkt ?? wohingegen Zinsaufschläge bei den Verbrauchern nicht so gut ankommen.

Posted by Jochen on 01/29 at 01:38 PM
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Urlaub in privat getauschten oder vermieteten Wohnungen

Urlaub in privat getauschten oder vermieteten Wohnungen wird auch in Deutschland immer beliebter

Mehr von der Fremde erleben und Geld sparen sind zwei wesentliche Gründe für diese neue Form der Urlaubsplanung.

?ber Internetdatenbanken finden wildfremde Menschen Kontakt und tauschen für ein paar Tage oder auch für Wochen ihr Haus oder ihre Wohnung. Sicherlich eine interessante Art den Urlaub neu zu planen und zu gestalten, jedoch sollten die Interessierten versicherungstechnisch auf einige Punkte achten.

Schnell kann in einer fremden Wohnung etwas zu Bruch gehen. Sofern der Urlauber eine deutsche Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, besteht für diese Art von Schäden weltweit Versicherungsschutz. Wie es allerdings bei einem Gast aus Peking oder aus Mexico City aussieht ist generell nicht zu sagen. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte der Nachweis für eine private Haftpflichtversicherung verlangt werden, die zugleich Mietsachschäden absichert. Bei einigen der Internetdatenbanken ist gibt es dafür sogar schon Musterverträge. Eine gute Orientierungshilfe.

Wer mit absolut fremden Menschen seine Wohnung tauscht hat eine erheblichen Vertrauensvorschuss zu leisten. Ganz besonders betrifft das auch das Thema Diebstahl. Sollten beispielsweise Dinge aus dem Haushalt verschwinden kommt weder die Hausratversicherung noch eine andere Versicherung für den entstandenen Schaden auf. In der Hausratversicherung ist nur der Einbruch-Diebstahl versichert, nicht aber der Diebstahl, bei dem der Langfinger freiwillig die Schlüssel erhalten hat. Aus diesem Grund sollten alle Wertsachen während der Tauschphase ausgelagert werden.

Weiterhin ist es empfehlenswert dem Nachbarn oder dem Vermieter eine kurze Information bezüglich des Besuchs zu geben. Nicht, dass die Gäste eventuell sonst für Einbrecher gehalten werden.

Posted by Sabine on 01/29 at 03:23 AM
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Montag, Januar 28, 2008

Das Auto an Karneval lieber in der Garage lassen

Helau und Alaaf schallt es jetzt wieder durchs Land. Die Narren sind los und feiern, was das Zeug hält. Prunksitzungen, Kneipenfete ?? Möglichkeiten, Spa? zu haben, gibt es reichlich. Immer dabei ist der Alkohol. Das wei? auch die Polizei. Trotz aller Warnungen und Plakate, sich nicht angeheitert ans Steuer zu setzen, gehen ihr Jahr für Jahr dutzende Clown, Piraten und Cowboys ins Netz. Auf die tollen Tage folgt dann im wahrsten Sinne des Wortes die Ernüchterung, wenn die Fleppe für ein paar Wochen oder Monate den Besitzer wechselt und der Zahlschein für eine saftige Geldbu?e im Briefkasten liegt.

Ratschläge, wie man diese Art von Kater vermeiden kann, gibt es viele und sie lauten in jedem Jahr gleich. Ganz vorne auf der Liste der Tipps zu Karneval stehen Bus und Bahn. Da die öffentlichen Verkehrsmittel jedoch nicht immer und überall verfügbar sind, geht es nahtlos weiter zum Taxi. Die Branche stellt sich Jahr für Jahr auf den erhöhten Bedarf ein. Wartezeiten lassen sich während Fasching zwar eher selten vermeiden, sind aber besser als im Rahmen einer Verkehrskontrolle ins Röhrchen pusten zu müssen. Wird gleich in einer ganzen Gruppe gefeiert und findet sich niemand, der keinen Alkohol trinkt, ist die Fahrt mit dem Sammeltaxi zudem eine recht günstige Alternative. Ansonsten kann man, wenn es nicht gerade regnet und der Weg nicht zu weit ist, auch zu Fu? gehen. Das Fahrrad bietet sich wie das eigene Auto weniger an, wenn man vorhat, ein paar Bier zu trinken. Angeheitert auf dem Zweirad angetroffen zu werden, kann auch den Führerschein kosten.

Lobenswert ist in diesem Zusammenhang die Aktion der deutschen internet versicherung. Sie zahlt den ersten 1.111 Kunden, die Quittungen von Bus, Bahn oder Taxi einschicken, datiert vom 31. Januar bis zum 6. Februar, bis zu 11,11 Euro zurück. Das Unternehmen will damit einen Anreiz geben, das eigene Auto stehenzulassen. Und das nach Möglichkeit auch am folgenden Morgen. Der Restalkohol werde sehr oft unterschätzt. Wer am Abend viel getrunken und nachts wenig geschlafen hat, komme schnell über den Grenzwert.

Posted by Andre on 01/28 at 11:34 PM
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Versicherungen für Wintersportler

Auch wenn wir schon bessere Winter erlebt haben, so zog es auch diese Wintersaison unzählige Wintersportler in die Ski-Gebiete ?? und leider war es auch diese Saison wieder so, dass sich unzählige Ski- und Snowboardfahrer bei der Ausübung ihres Sports verletzt haben. In jeder Saison kommt es in den Ski-Gebieten zu rund 60.000 Unfällen.

Diese beeindruckende Zahl wurde in den vergangenen Tagen von der Stiftung Warentest veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte im Zusammenhang mit dem Test von Versicherungsprodukten, die für Wintersportler empfehlenswert sind. Es folgt eine kurze ?bersicht der Versicherungsprodukte, die von der Stiftung Warentest für Wintersportler als unerlässlich angesehen werden.

Da wäre zunächst einmal die Unfallversicherung. Ihr Abschluss ist vor allem deshalb so empfehlenswert, da sie dem Versicherungsnehmer eine dauerhafte finanzielle Absicherung garantiert, falls er nach einem schweren Unfall nicht mehr erwerbesfähig sein sollte. Von einem Abschluss sollte nur dann abgesehen werden, wenn bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wurde. Die jährlichen Kosten für den Unfallschutz belaufen sich in Abhängigkeit vom Versicherungsanbieter auf rund 100 Euro.

Ebenso wichtig ist der Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung. Diese übernimmt im Schadensfall die Kosten für den Krankentransport. Weil Krankentransporte im Ausland von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht abgedeckt werden und in aller Regel mit sehr hohen Kosten verbunden sind, ist der Abschluss unerlässlich, sofern man sich au?erhalb Deutschlands auf die Piste begibt. Die Kosten für den Auslandskrankenschutz belaufen sich auf ungefähr 10 Euro im Jahr.

Zu guter Letzt sollte auch eine private Haftpflichtversicherung nicht fehlen. Sie übernimmt die Kosten, die bei der Beschädigung von Eigentum anderer entstehen. Sie stellt einen grundlegenden Versicherungsschutz dar und sollte deshalb auf gar keinen Fall fehlen. Hier ist mit Kosten von rund 50 Euro im Jahr zu rechnen.

Vom Abschluss so genannter Komplettpakete wurde im Test abgeraten. Meist seien die Versicherungspakete nicht viel günstiger als der Abschluss einzelner Versicherungen. Was die Versicherungsleistung bzw. die Obergrenzen der Schadenssummen betrifft, so seien diese hingegen relativ knapp bemessen. Folglich ist es erstrebenswert, die Versicherungen lieber einzeln abzuschlie?en, um somit einen besseren Versicherungsschutz zu erlangen.

Posted by Jochen on 01/28 at 10:29 PM
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Der Dauerbrenner private Altersvorsorge aus Sicht des Wirtschaftsweisen Bert Rürup

Die private Altersvorsorge wird ein Dauerbrennerthema bleiben. Erst kürzlich geriet die Riester-Rente in die Kritik, weil ihre Erträge auf mögliche staatliche Beihilfen im Alter, die so genannte Grundsicherung, angerechnet werden. Die darauf folgende Diskussion schürte vor allem eines: Die Angst vor Altersarmut. Diese Angst hat durchaus ihre Berechtigung, glaubt man dem Experten. In einem Interview mit der Bild-Zeitung malt der Chef der Wirtschaftsweisen, Professor Bert Rürup, ein eher tristes Zukunftsbild und mahnt, dass viele ohne private Vorsorge im Rentenalter kein Auskommen haben werden.

Die Risiken für Armut im Alter nehmen laut Bert Rürup, dem Entwickler der nach ihm benannten Basisrente, zu und schüfen ein Problem, mit dem wir spätestens in 15 Jahren konfrontiert würden. Auslöser dafür seien unter anderem ein dauerhaft niedriges Einkommen, fehlende Versicherungszeiten insbesondere von Solo-Selbständigen wie Kurierfahrern und längere Zeiten der Arbeitslosigkeit. Dieser Personenkreis ?? zu dem alleine 2,3 Millionen Solobeschäftigte gehören ?? sei besonders gefährdet. Eine genaue Zahl derer, die dem Risiko Altersarmut ausgesetzt sind, könne niemand nennen.

Deshalb rät Bert Rürup dazu, privat vorzusorgen. Zwar habe die Riester-Rente aufgrund der Anrechnung auf die Sozialhilfe im Alter ihre Schwachpunkte und dürfte bei einigen nichts oder nur wenig von dem Gesparten übrig bleiben. Das sollte allerdings kein Grund sein, nicht selbst vorzusorgen. Gerade die Generation der jetzt 40jährigen leiste in diesem Punkt noch zu wenig, sagt Professor Rürup. Die gesetzliche Rente alleine, selbst wenn sie durch die Reform langfristig gesichert worden sei, reiche für den gewohnten Lebensstandard nicht mehr aus. Das bedeute nicht, dass die gesetzliche Rentenversicherung gescheitert sei. Es mache vielmehr deutlich, dass auf die neuen Erwerbsbiografien reagiert werden müsse.

Posted by Andre on 01/28 at 12:32 PM
Altersvorsorge • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Sonntag, Januar 27, 2008

Monsunwinter in Deutschland- welche Schäden sind versichert?

In vielen Teilen Deutschland herrscht in diesem Jahr ein monsunartiger Winter. Starker Regen bzw. Dauerregen hat Flüsse in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Berlin oder Niedersachsen über die Ufer treten lassen. Vollgelaufene Keller oder Autos und viele Geschädigte sind das Ergebnis.

Wann zahlt nun unter welchen Vorrausetzungen welche Versicherung?

Schäden die durch Starkregen entstanden sind können grundsätzlich nur über die Wohngebäude- oder die Hausratversicherung inklusive einer Elementarversicherung reguliert werden. Aber selbst mit dem Einschluss der Elementarversicherung ist bei einigen Gesellschaften oft zehn Prozent der Schadenssumme selbst zu tragen.

Leider ist in vielen Gebieten, insbesondere in typischen Hochwassergebieten, der Zusatzschutz der Elementarversicherung überhaupt nicht möglich. Entweder erteilen die Gesellschaften für dieses Gebiet keine Deckung oder die Beiträge werden für Versicherte unbezahlbar.

Laut Stephan Schweda vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft sind aktuell erst zehn bis zwölf Prozent der Versicherten mit dem Zusatzschutz der Elementarversicherung ausgestattet. Durch die zunehmenden klimatischen Veränderungen kann aber davon ausgegangen werden, dass das Interesse an einer Elementarversicherung steigen wird. Vermutlich werden sich aber auch parallel die Gebiete vermehren, in denen die Versicherungsgesellschaften keinen Versicherungsschutz anbieten werden.

Jeder Schaden sollte umgehend der Versicherungsgesellschaft gemeldet werden. Um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden muss der Geschädigte Ma?nahmen ergreifen, die den Schaden begrenzen. Ebenso wichtig ist die akkurate Dokumentierung des Schadens für den Versicherer (Fotos/ Zeugen/ Videoaufnahmen).

Posted by Sabine on 01/27 at 03:43 PM
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