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Sonntag, August 31, 2008

Resistenz gegen HIV ‚?? Kanadische Wissenschaftler haben besondere Vaginalproteine gefunden

Forscher der Universit√§t in Winnipeg haben herausgefunden, dass es Proteine gibt, die, wenn sie in der Vaginalfl√ľssigkeit auftreten, zu einer Resistenz gegen eine HIV-Infektion f√ľhren k√∂nnen. Die kanadischen Wissenschaftler um Adam Burgner haben ihre Studienergebnisse nun im Fachmagazin ¬ęJournal of Proteome Research¬Ľ ver√∂ffentlicht. F√ľr die Studie wurden 2.000 Prostituierte in Kenia untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass mehr als 140 der Frauen gegen eine Infektion mit HIV resistent zu sein schienen. Da die √?bertragung der HI-Viren durch die Schleimhaut des Vaginaltraktes stattfindet, musste es dort eine L√∂sung geben, vermuteten die Wissenschaftler aus Winnipeg. So fanden die Forscher schlie√?lich heraus, dass das Vaginalsekret der HIV-resistenten Frauen die achtmal erh√∂hte Menge von bestimmten Proteinen enthielt ‚?? genau jener Proteine, die zur Abwehr des Immunsystems und f√ľr die Regulierung von Entz√ľndungsreaktionen im K√∂rper dienen sollen. Bei bereits infizierten oder gef√§hrdeten Frauen lag diese Menge im ‚??normalen‚?? Bereich.

Durch die Studie der Kanadier k√∂nnte es zu v√∂llig neuen Ans√§tzen kommen. Sowohl die Behandlung als auch die Pr√§vention von HIV-Infektionen k√∂nnte sich dadurch ma√?geblich ver√§ndern. Sollte die jetzt entdeckte Abwehr durch die erh√∂hte Proteinansammlung auch in einem gr√∂√?eren Zusammenhang nachgewiesen werden, bei mehr Stichproben, k√∂nnte auf Grundlage der entsprechenden Vaginalproteine m√∂glicherweise ein Mittel zur Bek√§mpfung von HI-Viren entwickeln werden. Noch ist AIDS ‚?? die Immunschw√§che, die durch eine Infektion mit HIV meist entsteht ‚?? nicht heilbar. In der Latenzphase, die noch frei von Symptomen ist, k√∂nnen jedoch antivirale Medikamente eingesetzt werden, welche den Verlauf der Erkrankung nach hinten verlagern und die Lebenserwartung steigern k√∂nnen. Die Entdeckung der Wissenschaftler um Alan Burgener k√∂nnte nun zu ganz neuen Wegen der antiviralen Behandlung f√ľhren.

Eine Vorabver√∂ffentlichung der Studie der Wissenschaftler aus Kanada gibt es √ľbrigens bereits online unter der Kennziffer DOI: 10.1021/pr800406r.

Nach den Achtzigerjahren, in denen immer mehr AIDS-Erkrankungen auftraten, und den Neunzigern, in denen die Bev√∂lkerung vermehrt f√ľr dieses Thema sensibilisiert war, ist es immer mehr in den Hintergrund getreten. Nicht weniger Menschen als fr√ľher infizieren sich ‚?? ganz im Gegenteil. Mehr denn je Infektionen mit HIV treten weltweit auf. In vielen L√§ndern, gerade in Afrika, gibt es so viele Erkrankungen mit AIDS, dass die Menschen zum Teil wie die Fliegen wegsterben .Aber auch in Europa und in Deutschland ist die Gefahr l√§ngst unterbewertet, sich mit dem HI-Virus zu infizieren. Leider ist es dem Bundesgesundheitsministerium immer noch nicht m√∂glich geworden, die Kosten f√ľr HIV-Tests von den Kassen √ľbernehmen zu lassen. Wenn die Tests dann nicht anonym bei einem der Gesundheits√§mter unseres Landes gemacht werden, kostet es Geld, sich auf eine Bildung von Antik√∂rper untersuchen zu lassen. Es ist l√§ngst √ľberf√§llig, dass das Gesundheitsministerium endlich seine Arbeit in diesem Bereich tut. Leider wurde in den letzten Jahren sehr viel Geld im Bereich der AIDS-Pr√§vention gestrichen, was zur fatalen Folge hat, dass gerade Jugendliche und junge Erwachsene kaum mehr etwas √ľber dieses lebensgef√§hrliche Thema wissen.

AIDS ist nicht Vergangenheit, auch wenn viele das meinen. Es ist im Jetzt und wird auch in Zukunft sein, und die Zukunft vieler Menschen zerst√∂ren. Deshalb ist es wichtig, vor dem Geschlechtsverkehr √ľber einen Schutz zu sprechen und sich auch in regelm√§√?igen Abst√§nden testen zu lassen. Dies auch dann, wenn man in einer monogamen Beziehung lebt, da es nie eine hundertprozentige Sicherheit gibt, dass der Partner oder die Partnerin ebenso monogam lebt wie man selbst. AIDS ist Realit√§t, dies haben die Wissenschaftler um Alan Burgener jetzt wieder gezeigt mit ihrer Studie, die sie in Kenia durchgef√ľhrt und im kanadischen Winnipeg dann ausgewertet haben.

Weitere Informationen zum Thema HIV-Infektionen und AIDS sind erh√§ltlich im Internet unter www.gib-aids-keine-chance.de, der Seite der Bundeszentrale f√ľr gesundheitliche Aufkl√§rung, und auf dem Onlineportal der Aidshilfe Deutschland, www.aidshilfe.de. Auf beiden Internetseiten gibt es auch die M√∂glichkeit, anonym Fragen zu stellen. Au√?erdem hilft gerne der Hausarzt weiter oder ein anderer Arzt des pers√∂nlichen Vertrauens. Gerade wenn man die Bef√ľrchtung hat, sich beim Geschlechtsverkehr angesteckt zu haben, sollte nach drei bis vier Monaten ein HIV-Test durchgef√ľhrt werden. Nach drei Monaten etwa haben sich im Blut die Antik√∂rper gegen HIV gebildet und es kann mit allergr√∂√?ter Wahrscheinlichkeit gesagt werden, ob man sich infiziert hat. Sollte der Test dann positiv ausfallen, sprich, es sind Antik√∂rper vorhanden, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, um mit der Einnahme von antiviralen Medikamenten zu beginnen. Je fr√ľher ein Infizierter damit beginnt, desto l√§nger wird er auch leben, so lautet meist die ‚?? wenn auch grausame ‚?? Formel.

‚??Gib AIDS keine Chance‚?? ist bereits seit vielen Jahren das Motto der Bundeszentrale f√ľr gesundheitliche Aufkl√§rung in Bezug auf HIV-Infektionen und es ist auch das Motto, mit dem jeder sexuell praktizierende Mensch leben und sich dessen auch bewusst sein sollte. Alles andere ist auf die Dauer russisches Roulette und kann nur zu schnell im Tod enden, anstatt den Spa√? und die Freude an gelebter Sexualit√§t weiter genie√?en zu k√∂nnen. Deshalb ist das Eine wichtig und kann niemals oft genug gesagt werden: ‚??Gib AIDS keine Chance‚??!

Posted by Christel on 08/31 at 02:24 PM
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Flugreisen während der Schwangerschaft

Wer während der Schwangerschaft verreisen möchte und das per Flieger, sollte einige Punkte beachten. Es ist nicht gefährlich, während der Schwangerschaft zu fliegen, dies gleich mal vorweg. Dennoch gibt es einiges, das beachtet werden sollte.

Vor einer Flugreise sollte zuerst einmal der Arzt aufgesucht werden. Dies ist wichtig, um bereits vorhandene Komplikationen ausschlie√?en zu k√∂nnen. Sollte es schon die zweite Schwangerschaft sein und es sind Komplikationen aus der ersten bekannt ‚?? wie zum Beispiel Bluthochdruck, Schwangerschaftsdiabetes oder Blutungen ‚?? dann sollte die Reise auf jeden Fall mit dem Arzt besprochen werden. Nur so kann bereits vorab gekl√§rt werden, ob eine Flugreise √ľberhaupt ratsam ist. Wenn es in einer anderes Land geht, gerade bei Fernreisen, sollte auch abgekl√§rt werden, welche Impfungen notwendig sind, und ob diese w√§hrend der Schwangerschaft √ľberhaupt gut sind. Auch √ľber die medizinische Versorgung am gew√ľnschten Urlaubsziel sollte man sich informieren, damit es dort nicht zu nicht behandelbaren Komplikationen kommen kann, die sowohl das Leben der Mutter als auch das des werdenden Kindes gef√§hrden k√∂nnten.

Am sinnvollsten und ges√ľndesten ist eine Flugreise immer w√§hrend des zweiten Drittels der Schwangerschaft. Dann hat sich der m√ľtterliche K√∂rper bereits an die ‚??Nebenerscheinungen‚?? der Schwangerschaft gew√∂hnt. Die √?belkeit, die vor allem morgens auftritt, ist weniger geworden und auch das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden, ist sehr niedrig. Wichtig ist aber, sich f√ľr die Dauer des Fluges St√ľtzstr√ľmpfe gegen Thrombose anzulegen. Gerade in der Schwangerschaft ist das Risiko erh√∂ht, eine Thrombose zu erleiden, die bei l√§ngeren Flugreisen oft zum Problem wird.

Was man unbedingt noch wissen sollte!

Bei vielen Fluggesellschaften gibt es ein Flugverbot f√ľr Frauen zwischen der 34. und der 36. Schwangerschaftswoche. Dies dient zur Vermeidung einer Geburt an Bord. Bei der Urlaubsplanung muss also beachtet werden, dass Fluggesellschaften einer Schwangeren bereits ab der 28. Woche die Mitnahme verweigern k√∂nnen und auch d√ľrfen. Bei einer nicht vorhergesehenen und wichtigen Flugreise kann ein Attest des behandelnden Arztes ausreichen, in dem zum Beispiel steht, dass keine Komplikationen zu erwarten sind. Meist gen√ľgt das der jeweiligen Fluggesellschaft als Nachweis. Wie jedoch die einzelnen Bedingungen bei der gew√§hlten Fluggesellschaft sind, sollte vorab erfragt werden.

Posted by Christel on 08/31 at 02:01 PM
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Zuh√∂ren kann Wunder bewirken! ‚?? Psychosomatik und Psychotherapie

Wer heutzutage zu einem Psychologen geht, wird oftmals noch bel√§chelt. Dabei ist es gerade der Weg zu einem Psychologischen Psychotherapeuten, der einen Verzweifelten wieder zur√ľck ins Leben f√ľhren kann. Egal ob es sich um √?ngste handelt, um Ersch√∂pfung, um Schlafst√∂rungen oder um St√∂rungen im Sexualbereich ‚?? eine Therapie kann ein Leben ma√?geblich und nachhaltig ver√§ndern, auf positive Art und Weise.

Viele k√∂rperliche Krankheiten haben eine psychische Ursache. In der Medizin wurde dies l√§ngst erkannt und wird seit mehreren Jahren ein gro√?es Augenmerk auf die Psychosomatik gerichtet. Psychosomatik ist eine Mischung der Begriffe Seele und K√∂rper und zeigt auf, wie sehr die Seele auf den K√∂rper einwirken und diesen krank machen kann. Viele k√∂rperliche Krankheiten, bei denen trotz verschiedener Untersuchungen und Untersuchungsmethoden keine Ursache zu finden ist, sind psychosomatischer Ursache.

Ein Weg aus dem Kranksein mag dann auf den ersten Blick sehr schwierig sein. Von wem lasse ich mich behandeln? Wer ist der geeignete Partner an meiner Seite, um wieder gesund zu werden? Die Psychosomatik geht die Krankheit, die von der Seele erzeugt wurde, aus mehreren Richtungen an. Auf der einen Seite soll dem kranken K√∂rper wohlgetan werden, was vor allem in Psychosomatischen Kliniken praktiziert wird. Auf der anderen Seite sollen und wollen Gespr√§che helfen, das zu finden und zu heilen, was den K√∂rper so krank gemacht hat. Viele Ursachen k√∂nnen verschiedene Wirkungen beim K√∂rper ‚??erzeugen‚??. Stress, Angst, Depression, all dies kann sich ganz verschieden zeigen ‚?? zum Beispiel durch Kopfschmerzen, R√ľckenbeschwerden, Magenschmerzen, Herzbeschwerden, Gliederschmerzen und und und.

Nat√ľrlich kann eine psychosomatische St√∂rung oder Erkrankung auch ambulant behandelt werden, von einem niedergelassenen Psychologischen Psychotherapeuten. Hier ist die Suche jedoch meist etwas schwieriger, da bestimmte k√∂rperliche Behandlungen ja auch greifen sollten, damit nicht nur die Seele wieder gesund, sondern auch dem K√∂rper geholfen wird. Wer k√∂rperlich erkrankt ist und von seinem Hausarzt den Rat bekommt, sich in eine Klinik f√ľr Psychosomatik zu begeben, sollte nicht verzweifeln. Im Gegenteil. Ein Weg in eine solche Klinik kann zu einem wunderwirkenden Erlebnis werden. Denn manchmal bewirkt Zuh√∂ren vor allem eines: Gesundheit an Leib und an Seele!

Weitere Informationen √ľber die Behandlung psychosomatisch bedingter Krankheiten erh√§lt man von seinen behandelnden √?rzten und / oder von seiner Krankenkasse. Die Fragen danach sollte man nicht scheuen, sondern die Sichtweise f√ľr sich gewinnen, dass Gesundheit das h√∂chste Gut ist, das jeder Mensch hat.

Posted by Christel on 08/31 at 01:51 PM
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iMakler möchte auf dem Immobilienmarkt ordentlich mitmischen

Immobilienmakler genie√?en nicht unbedingt den besten Ruf: Zahlreiche Umfragen belegen, dass dem Berufsbild des Maklers ein √§u√?erst negatives Image anhaftet: Alles in allem genie√?en die Vermittler von Immobilien nur einen geringf√ľgig besseren Ruf als Politiker ‚?? und das will etwas hei√?en. Wenn man es genau betrachtet, ist dies nicht gerade verwunderlich. Immerhin sind Immobilienmakler daf√ľr bekannt, vergleichsweise hohe Provisionen (die so genannte Maklercourtage) f√ľr die Vermittlung von Objekten einzustreichen.

Aufgrund der hohen Provisionen, die mit einem Immobilienerwerb verbunden sind, k√∂nnen sich nur wenigen Kaufinteressenten f√ľr die Einschaltung eines Maklers begeistern. Allerdings k√∂nnte sich dies schon bald √§ndern. Denn erst k√ľrzlich hat das Maklerunternehmen ‚??iMakler‚?? den deutschen Immobilienmarkt betreten. Die Besonderheit von iMakler besteht darin, Immobilien zum Festpreis zu vermitteln. Gleichzeitig h√§lt das Unternehmen am Konzept fest, dass die Maklercourtage (deren H√∂he sich auf exakt 995 Euro bel√§uft) dem Verk√§ufer in Frage zu stellen.

In den Niederlanden ist iMakler mit diesem Konzept √§u√?erst erfolgreich. Eigenen Angaben zufolge konnte innerhalb weniger Jahre die Marktf√ľhrerschaft erlangt werden. Nun dr√§ngen die Immobilienvermittler darauf, den deutschen Immobilienmarkt in Angriff zu nehmen und auch hier stark zu wachsen.

Ob das Konzept von den Verbrauchern angenommen wird, bleibt vorerst abzuwarten ‚?? die Chancen stehen allerdings recht gut. Schlie√?lich verkaufen sich Immobilien sehr viel schneller, wenn die K√§ufer keine Maklercourtage entrichten m√ľssen. Au√?erdem d√ľrfte es nur die wenigsten Verk√§ufer st√∂ren, wenn sie 995 Euro an den Makler abtreten m√ľssen, weil dies in Anbetracht auf den Kauferl√∂s nur einen kleinen Betrag ausmacht.

Posted by Stefan on 08/31 at 07:44 AM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Mit der Rente in den Ruhestand starten

In der Vergangenheit hat es unter den Bundesb√ľrgern immer wieder Verwirrung dar√ľber gegeben, wie sich die Situation der Renten in Zukunft entwickeln wird. Inzwischen hat sich in weiten Teilen der Bev√∂lkerung aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass es ohne eine private Alterssicherung nicht mehr geht. Die gesetzliche Altersrente hat sich aufgrund der politischen Reformen immer mehr zur Grundversorgung entwickelt, wer im Ruhestand mehr will und sich vor finanziellen Einbu√?en f√ľrchtet, sollte sich deshalb schon fr√ľh mit diesem Thema auseinandersetzen und auch privat Verantwortung f√ľr die Zukunft √ľbernehmen.

Eine der wichtigsten Fragen, die dabei immer wieder im Vordergrund steht, betrifft die unterschiedlichen Modelle und deren Eignung f√ľr verschiedene Personengruppen. Angestellte und Arbeitnehmer profitieren in einem besonderen Rahmen von der Riester-Rente. Entstanden in den Jahren 2000/2001, richtet sich diese Form der privaten Altersvorsorge vor allem an Beitragszahler zur gesetzlichen Rentenversicherung. Sie unterst√ľtzt also Arbeiternehmer und Angestellte, die bereits einen Teil f√ľrs Alter beiseitelegen.

Besonderer Vorteil der Riester-Vertr√§ge ist die staatliche F√∂rderung, jeder Sparer kann zwischen Zulagen oder Steuervorteilen w√§hlen. Besonders Unternehmer und Freiberufler bleiben bei der gesetzlichen Rentenversicherung au√?en vor. Hier lohnt sich dagegen der Abschluss einer R√ľrup-Rente. In einigen Bereichen taucht auch der Begriff Basisrente immer wieder auf. Aufgrund der gro√?z√ľgigen Steuervorteile lohnt sich diese Investition vor allem dann, wenn ein Einkommen von √ľber 30.000,- EUR zur Verf√ľgung steht.

Kapitalbildende Lebensversicherung oder fondsgebundene Rentenversicherung sind zwar ebenfalls ein beliebtes Mittel der Altersvorsorge, allerdings sollte man hier nur zugreifen, wenn bereits eine Basis f√ľr die Alterssicherung existiert.

Posted by Stefan on 08/31 at 06:25 AM
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Ist ein Wechsel aus der PKV in die GKV möglich?

Betrachtet man sich als Au√?enstehender einmal objektiv das deutsche Gesundheitswesen, f√§llt als Erstes die Zweiteilung in private und gesetzliche Krankenversicherung auf. Dass viele Mitglieder der GKV gern in die PKV wechseln wollen, liegt dabei wohl am ehesten an den h√∂heren Leistungen, die private Versicherer ihren Kunden bieten k√∂nnen. Da der Wechsel allerdings an ein gewisses Einkommen gekoppelt ist, bleibt vielen Angestellten und Arbeitnehmer nichts weiter √ľbrig, als sich mit den gesetzlichen Krankenkassen zu begn√ľgen.

Sobald aber alle Voraussetzungen erf√ľllt werden und die Versicherungspflicht entf√§llt, ist ein Wechsel gar nicht mehr so schwierig. Was geschieht aber, wenn ein Mitglied der PKV wieder in die GKV zur√ľck will? Grund f√ľr einen solchen Schritt kann zum Beispiel ein zu hoher Beitrag sein, der sich aus dem Einkommen nicht mehr finanzieren l√§sst. In diesem Fall sind wesentlich mehr Schwierigkeiten zu √ľberwinden. Selbstst√§ndige und Freiberufler, die sich daf√ľr entschieden haben, der gesetzlichen Krankenversicherung den R√ľcken zu kehren, werden in der Regel nicht mit offenen Armen empfangen.

Sie bleiben solange Mitglied der PKV, bis sich wieder eine Versicherungspflicht in der GKV ergibt, was im Allgemeinen nur im Rahmen der Erwerbslosigkeit oder der Aufnahme einer Angestelltent√§tigkeit m√∂glich ist. Arbeitnehmer haben es an dieser Stelle dagegen etwa einfacher. Hier muss lediglich das Einkommen wieder unter die Versicherungspflichtgrenze sinken, damit ein Wechseln in die gesetzliche Krankenversicherung m√∂glich wird. Wer aus finanziellen Gr√ľnden die R√ľckkehr zur GKV plant, kann sich ab 2009 im Basistarif zu √§hnlichen Bedingungen versichern lassen und beh√§lt trotzdem den Status eines Privatpatienten.

Posted by Gerald on 08/31 at 06:24 AM
Krankenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Aktuelle Einschätzung zur Zinsentwicklung

Bei der Aufnahme eines Immobiliendarlehens geht es in der Regel um sehr viel Geld: Das durchschnittliche Finanzierungsvolumen liegt in Deutschland bei etwa 150.000 Euro. Bei einem solch hohen Betrag ist es nat√ľrlich nicht egal, wo und zu welchem Zinssatz das Darlehen aufgenommen wird. Stattdessen gilt es, das Darlehen zum bestm√∂glichen Zinssatz aufzunehmen, der augenblicklich verf√ľgbar ist ‚?? immerhin k√∂nnen selbst geringf√ľgige Zinsunterschiede zu mehreren tausend Euro an zus√§tzlicher Zinsbelastung f√ľhren.

Somit ist es auch nicht sehr verwunderlich, dass ein Gro√?teil der potentiellen Darlehensnehmer die Entwicklung der Zinsm√§rkte verfolgt ‚?? denn sollten sie sich nach unten entwickeln, l√§sst sich schnell eine Menge Geld sparen. In diesem Zusammenhang wird nat√ľrlich auch viel dar√ľber spekuliert, wie sie sich die Zinsm√§rkte in Zukunft entwickeln werden.

Erst gestern wurde hier im Blog √ľber die augenblickliche Situation berichtet, die an den Zinsm√§rkten vorherrscht. Der Gro√?teil der Finanz- und Zinsexperten geht davon aus, dass in den kommenden Wochen und Monaten keine gro√?artigen Ver√§nderungen zu erwarten sind. Anders sieht dies jedoch Robert Haselsteiner, Vorstand des Baugeldvermittlers Interhyp. In seinem Zinsnewsletter, der gegen Ende der Woche ver√∂ffentlicht wurde, teilte der Zinsexperte mit, dass er den erst wenige Tage zur√ľckliegenden Zinsr√ľckgang als kurzfristiges Zwischentief einstuft. Seiner Meinung nach werden die Zinsm√§rkte schon bald anziehen ‚?? wenn auch nur geringf√ľgig. Seine Einsch√§tzung begr√ľndet er vorrangig mit der Zinspolitik der EZB, bei welcher prim√§r die Inflationsbek√§mpfung im Vordergrund steht.

Potentielle Darlehensnehmer sollte sich deshalb genau √ľberlegen, wie sie verfahren m√∂chten. Unter Umst√§nden kann es besser sein, sich schon bald das Zinsniveau zu sichern, anstatt mit ansehen zu m√ľssen, wie die Zinsen steigen.

Posted by Jochen on 08/31 at 05:07 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Versicherungen f√ľr Kinder

Nicht nur die Bundesregierung versucht durch Werbung deutlich zu machen, dass Kinder die Zukunft und f√ľr jedes Land sehr wichtig sind. Damit der Nachwuchs aber auch ein unbeschwertes Leben, egal in welchem Alter, genie√?en kann, muss von der Geburt an f√ľr den richtigen Versicherungsschutz gesorgt werden. Die grundlegenden Versicherungen, die unbedingt abgeschlossen werden sollten, sind eine Krankenversicherung, eine Unfallpolice, der Invalidit√§tszusatzschutz und auch die Rentenversicherung f√ľr Kinder.

Die Krankenversicherung bietet eine weitreichende medizinische Versorgung, die von der Kindheit an notwendig ist. Mithilfe des Abschlusses eines privaten Krankenzusatzschutzes k√∂nnen die Eltern erreichen, dass ihr Nachwuchs jederzeit und weltweit die bestm√∂gliche medizinische Versorgung bekommt und auch die dabei anfallenden Krankheitskosten √ľbernommen werden. Dazu geh√∂ren unter anderem Krankenhausaufenthalte, Heilpraktikerbehandlungen und Zahnbehandlungen.

Auch Unfallversicherungen sind f√ľr Kinder sehr wichtig, schlie√?lich kann beim Spielen und Toben jederzeit etwas passieren. Die Victoria Versicherungen haben beispielweise die Unfallversicherung Schutz & Sparen f√ľr Kinder und Sch√ľler in der Angebotspalette. Von Geburt an bis zum 25. Lebensjahr k√∂nnen Kinder dabei versichert werden. Das H√∂chsteintrittalter ist bei Kindern sechs Jahre und bei Sch√ľlern 13 Jahre. Um einen beitragsfreien Versicherungsschutz im Schadensfall zu erhalten, existiert eine Versorgungs- und Sparzielgarantie. Voraussetzung, diesen Tarif auch wirklich in Anspruch nehmen zu k√∂nnen, ist, dass der Versorger, √ľberwiegend ein Elternteil, das 50. Lebensjahr nicht √ľberschritten haben darf.

Die Pr√§mien sind relativ gering gehalten, ab 15 Euro monatlich ist eine Absicherung m√∂glich. Nach dem Ende der Laufzeit beginnt auch die Beitragsr√ľckzahlung, das hei√?t Nettobetr√§ge inklusive Gewinnanteile. Es besteht auch die M√∂glichkeit, diesen vierj√§hrigen Beitragr√ľckzahlungsanspruch auf speziellen Wunsch monatlich, halbj√§hrlich oder j√§hrlich im Vorschuss auszuzahlen. Dar√ľber hinaus kann eine Kapitalisierung der R√ľckzahlungsraten vorgenommen werden. Empfehlenswert ist aber dennoch, sich vorher √ľber die Auswirkung des Eintrittsalters, des Geschlechts, der Vertragsdauer und der Beitragszahlungsdauer auf die tats√§chliche Beitragsh√∂he zu informieren. Wenn Unf√§lle au√?erhalb von Schule und Kindergarten in der Freizeit passieren, ist das Kind nicht mehr gesetzlich versichert, daher sollten Eltern unbedingt einen privaten Unfallschutz abschlie√?en, um vor immensen Kosten bewahrt zu sein.

Problematisch kann es auch dann werden, wenn das Kind aus einem Unfall oder einer schweren Krankheit Folgesch√§den mitnimmt, dabei ist es vollkommen gleich, ob diese psychischer oder physischer Natur sind. In solch einem Ernstfall sind die Eltern gut beraten, wenn sie vorher einen Invalidit√§tszusatzschutz abgeschlossen haben, der f√ľr die beste medizinische Betreuung und Rehabilitation sorgt und der Familie parallel dazu ein gewisses Ma√? an finanzieller Absicherung bieten kann. Die Victoria Versicherung hat auch f√ľr diesen Bereich das passende Angebot: kidZ, eine Kinder-Invalidit√§tszusatzschutzversicherung. Mithilfe dieser Zusatzschutzversicherung wird der bisherige Unfallschutz des Kindes auf alle erdenklichen Arten von Invalidit√§t ausgebaut. Das bedeutet, auch f√ľr Invalidit√§t als Folge einer Krankheit.

Damit ist die Victoria Versicherung ein Vorreiter, denn bisher war die Absicherung vor Krankheitsfolgen von Kindern nicht m√∂glich. Kinder ab dem ersten Lebensjahr bis zur Vollendung des 16. Lebensjahrs k√∂nnen √ľber diese Versicherung gesch√ľtzt werden. Im Leistungsumfang sind Rentenzahlungen ab einem Grad der Behinderung von 50 Prozent inbegriffen, wobei der Bescheid des Versorgungsamtes daf√ľr entscheidend ist. Bei Krankheit oder Unfall erhalten sie dann eine Invalidit√§tsrente, die zwischen 200 und 1.500 Euro monatlich liegen kann. Die monatliche Rente wird in vereinbarter H√∂he f√ľr die Dauer der Behinderung gezahlt, gegebenenfalls also auch lebenslang. Im Leistungsfall m√ľssen dann keine weiteren Pr√§mien gezahlt werden. kidZ endet mit dem Ablauf des Versicherungsjahres, in dem das Kind vollj√§hrig wird. Durch Gewinnbeteiligung kann sich der laufende Rentenanspruch auch vergr√∂√?ern lassen. Die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest bewertete diese Police mit dem Pr√§dikat ‚??gut‚??.

Neben dem Invalidit√§tszusatzschutz ist auch die Rentenversicherung f√ľr Kinder sehr sinnvoll. Je fr√ľher angefangen wird, Pr√§mien f√ľr die Rentenpolice einzuzahlen, desto h√∂her ist aufgrund privater Rentensparjahre auch der Zinseszinseffekt. Beispielsweise k√∂nnen Gro√?eltern f√ľr ihre Enkel einen Vertrag abschlie√?en, den der Enkel dann nach Eintritt in die Vollj√§hrigkeit problemlos √ľbernehmen kann und so bereits √ľber eine solide, finanzielle R√ľcklage verf√ľgt, ohne jemals etwas daf√ľr eingezahlt zu haben. Bei der Victoria Versicherung sind drei unterschiedliche private Rentenversicherungsvarianten zu erhalten: die Private Rente classic, die Private Rente dual und die Private Rente invest. Die classic-Variante eignet sich f√ľr diejenigen Kunden, die bei ihrer Anlage gr√∂√?ten Wert auf Sicherheit legen. Die dual Variante sollte von Kunden abgeschlossen werden, die mit einer wachstumsorientierten Anlage-Kombination mit garantierter Basiszahlung Gewinne erwirtschaften m√∂chten und die invest-Form ist das perfekte Konzept f√ľr solche Kunden, die alle Chancen der Kapitalm√§rkte renditeorientiert wahrnehmen m√∂chten.

Als weiterer Punkt sollte noch kurz der Berufsunf√§higkeitsschutz, der auch f√ľr Kinder schon geeignet sein kann, angesprochen werden. Sobald die Kinder von der Schule abgehen und das Berufsleben nicht mehr weit entfernt ist, sollte auch hier f√ľr den richtigen Versicherungsschutz gesorgt werden. Ab dem 15. Lebensjahr ist ein Einstieg in den Berufsunf√§higkeitsschutz durchaus empfehlenswert. Problematisch ist h√§ufig, dass die meisten Berufsanf√§nger nicht wissen, dass sie bei Berufsunf√§higkeit oft keine Leistungen erhalten und sie lediglich bei Berufsunf√§llen auf staatliche Unterst√ľtzung hoffen k√∂nnen. F√ľr Berufseinsteiger gibt es anfangs n√§mlich keine Absicherung durch eine staatliche Erwerbsminderungsrente. Schlie√?lich hat man als Berufsanf√§nger erstmals nach f√ľnf Jahren versicherungspflichtiger Besch√§ftigung Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsleistungen. Diese sind f√ľr junge Menschen dann h√§ufig sehr gering, da seit 2001 die Konditionen zum Erhalt stark ver√§ndert worden sind. Unter anderem aus diesem Grund ist der private Berufsunf√§higkeitsschutz eine unumg√§ngliche Erg√§nzung zu jeder Ausbildung und jedem Studium, und erm√∂glicht im Ernstfall eine finanzielle Absicherung, die gegebenenfalls ein Leben lang geboten wird.

Um genauere und individuelle Informationen zu all diesen Tarifen zu erhalten, k√∂nnen sich Interessierte unter www.victoria.de informieren und gegebenenfalls die Servicehotline benutzen. Die Victoria ist eine der gr√∂√?ten Versicherungsgesellschaften und ein Mitglied einer der gro√?en Versicherungsgruppen innerhalb Europas, der ERGO Versicherungsgruppe. Vielfach wurde die Victoria schon aufgrund ihrer attraktiven Versicherungsprodukte, dem kompetenten Service und der hohen Innovationsbereitschaft ausgezeichnet.

Posted by Saskia on 08/31 at 03:57 AM
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Samstag, August 30, 2008

Gedanken zur Vollfinanzierung

Auf das Thema Baufinanzierung sind derzeit nur die wenigsten Kreditinstitute gut zu sprechen. Dies liegt schlichtweg daran, dass der Markt bereits seit mehreren Jahren sp√ľrbar r√ľckl√§ufig ist, was gleichzeitig auch ein r√ľckl√§ufiges Gesch√§ft mit der Darlehensvergabe bedeutet. Erschwerend kommt f√ľr etliche Kreditinstitute noch hinzu, dass mit den Direktbanken neue Anbieter auf dem Markt erschienen sind, die darum bem√ľht sind, Marktanteile zu gewinnen. Folglich sind die Banken dazu gezwungen, mit neuen Finanzierungskonzepten aufzuwarten, um sich behaupten zu k√∂nnen.

Diese Entwicklung ist einer der Hauptgr√ľnde, weshalb immer mehr Banken dazu √ľbergehen, die so genannte Vollfinanzierung anzubieten. Das Prinzip der Vollfinanzierung ist schnell erkl√§rt: Die Vollfinanzierung erm√∂glicht den Erwerb bzw. die Finanzierung einer Immobilie, ohne Eigenkapital einsetzen zu m√ľssen ‚?? es werden praktisch s√§mtliche Kosten √ľbernommen. Teilweise kann es zwar sein, dass die Nebenkosten aus Eigenkapital zu tragen sind, doch Kaufpreis oder Baukosten werden in voller H√∂he finanziert.

Aufgrund der Tatsache, dass es m√∂glich geworden ist, Immobilien ohne den Einsatz von Eigenkapital finanzieren zu k√∂nnen, denken zunehmend mehr Menschen dar√ľber nach, ihren Traum vom Eigenheim zu erf√ľllen. Allerdings sollte man nicht voreilig handeln: Viele Leute erkennen n√§mlich die Gefahren nicht, die mit der Aufnahme eines entsprechenden Darlehens verbunden sind. Da w√§ren vor allem die enorm hohe Zinsbelastung sowie die lange Laufzeit, die aus solch einer Finanzierung resultieren, die ein hohes Risiko verk√∂rpern. Wenn man so gut wie kein Eigenkapital einbringen kann, dauert es mitunter zwischen 30 und 40 Jahren, bis die eigene Immobilie bezahlt ist ‚?? und gleichzeitig hat man mindestens den Kaufpreis noch einmal an Zinsen zus√§tzlich errichtet. Folglich gilt es genau zu kalkulieren, ob man sich eine Vollfinanzierung zutrauen kann.

Posted by Gerald on 08/30 at 03:37 PM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Hausbesitzer brauchen mehr als nur eine Hausratversicherung

Wer sich heute daf√ľr entscheidet, den Traum von einem Eigenheim in die Tat umzusetzen, muss viele Dinge ber√ľcksichtigen. Neben der Suche nach einer passenden Finanzierung des Bauprojekts ist mit der Bauplanung und Beauftragung der verschiedenen Bauunternehmen erst ein Teil der Arbeit f√ľr den zuk√ľnftigen Hausbesitzer erledigt. Hinzu kommt noch der Abschluss unterschiedlicher Versicherungen, mit denen sich der Bauherr gegen alle auftretenden Gefahren sch√ľtzen will.

Während an dieser Stelle die Hausratversicherung in der Regel zu den ersten Policen zählt, an die dabei gedacht wird, werden andere Versicherungen immer wieder gern vergessen. Dass sich ein solches Versäumnis später durchaus bitter rächen kann, bemerken Hausbesitzer oft erst dann, wenn es bereits zu spät ist und eine finanzielle Schieflage die Folge ist. Gerade während der eigentlichen Bauphase liegt das Augenmerk vor allem auf den vielfältigen Gefahren, die von einer Baustelle ausgehen.

Da sich das Gel√§nde nicht rund um die Uhr √ľberwachen l√§sst und ein einfaches ‚??Betreten verboten‚?? ‚?? Schild nicht ausreicht, ist eine Bauherrenhaftpflicht auf jeden Fall zu empfehlen. Schlie√?lich √ľbernimmt sie die Regulierung des Schadens, falls Kinder den Bauplatz als Abenteuerspielplatz entdecken. Daneben lohnt sich bereits in dieser fr√ľhen Phase der Abschluss einer Wohngeb√§ude-Versicherung. Diese sch√ľtzt nicht nur eine bestehende Immobilie vor Feuer-, Wasser- oder Wettersch√§den, sondern schlie√?t h√§ufig bereits den Rohbau mit ein.

Vor der Unterschrift lohnt sich aber ein Blick ins Kleingedruckte, da sich die Leistungen der einzelnen Versicherer durchaus unterscheiden k√∂nnen, gerade was Ausschl√ľsse im Schadensfall betrifft. Nur auf diese Weise l√§sst sich der Traum von den eigenen vier W√§nden auch in 10 Jahren noch sicher genie√?en.

Posted by Stefan on 08/30 at 03:20 PM
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Arbeitslosigkeit und PKV

Die Leistungen der privaten Krankenversicherung sind f√ľr viele Versicherte der eigentliche Grund, warum ein Wechsel aus der GKV √ľberhaupt in Frage kommt. W√§hrend Selbstst√§ndige und Freiberufler ohne Probleme in die PKV eintreten k√∂nnen, sind Arbeitnehmer an ein gewisses Einkommen gebunden. Und solange die finanzielle Situation durch eine leitende Position gesichert ist, d√ľrfte sich an den Vorz√ľgen auch nichts √§ndern. Allerdings hat es sich in der Vergangenheit gezeigt, dass auch Erfahrung und K√∂nnen nicht immer ein Garant f√ľr eine dauerhafte Besch√§ftigung sind.

Wie verh√§lt es sich aber mit der privaten Krankenversicherung, falls es doch einmal soweit kommen sollte, dass der Weg in die Arbeitslosigkeit unvermeidbar bleibt? Generell erlischt mit einer Meldung beim Arbeitsamt die Versicherungsfreiheit, Betroffene unterliegen wieder der Versicherungspflicht und m√ľssen sich in einer der gesetzlichen Krankenkassen versichern. Diese Regelung gilt f√ľr alle Personen, egal ob ehemals Angestellter oder Unternehmer. Allerdings bestehen auch hier Ausnahmen, in denen die Agentur f√ľr Arbeit sogar den Verbleib in einer privaten Krankenversicherung zul√§sst und die anfallenden Beitr√§ge finanziert.

Dieser Sonderfall tritt in Kraft, wenn die Erwerbslosigkeit erst nach dem 55. Lebensjahr eintritt und in den vergangenen f√ľnf Jahren ebenfalls keine Versicherungspflicht bestanden hat. Die H√∂he der Beitragszahlungen orientiert sich dabei an der gesetzlichen Krankenversicherung, die Zusch√ľsse werden an den H√∂chsts√§tzen der GKV gedeckelt. Daneben ist aber auch f√ľr j√ľngere Erwerbslose eine Befreiung von der Versicherungspflicht m√∂glich.

Hier gilt der Grundsatz, dass in den letzten f√ľnf Jahren vor dem Bezug der Leistungen eine private Krankenversicherung bestanden haben musste. Diese Befreiung muss aber durch die Betroffenen sp√§testens drei Monate nach dem Eintritt der Versicherungspflicht beantragt werden. 

Posted by Stefan on 08/30 at 03:10 PM
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Baugeldvermittler ‚??Enderlein‚?? wartet mit Sonderkonditionen auf

In den vergangenen Jahren ist das Internet zur einer wichtigen Informationsquelle herangewachsen. Insbesondere wenn es um den Kauf von Produkten geht, wird es von Verbrauchern genutzt, um sich zu informieren. Die trifft unter anderem auch f√ľr Finanzprodukte zu, wie zum Beispiel das Immobiliendarlehen: Etliche Bauherren und Immobilienk√§ufer nutzen das Internet, um Darlehenskonditionen in Erfahrungen zu bringen und Angebote zu vergleichen.

Einige Unternehmen aus diesem Bereich sind schon seit vielen Jahren im Internet aktiv, unter anderem der Baugeldvermittler Enderlein, der in diesen Tagen sein 10j√§hriges Bestehen im Internet feiert. Aus diesem Anlass wartet der Vermittler mit einem besonderen Angebot in Verbindung mit der ‚??Victoria Lebensversicherungen AG‚?? auf.

Zum 10j√§hrigen Internetjubil√§um kann ein Immobiliendarlehen mit 20j√§hriger Zinsbindung zu besonders attraktiven Konditionen aufgenommen werden. Wie der Vermittler selbst schreibt, liegen die Zinss√§tze in diesem Segment zwischen 5,2 und 5,5 Prozent. Doch w√§hrend des Aktionszeitraums, der sich √ľber den gesamten September erstrecken wird, k√∂nnen entsprechende Darlehen f√ľr unter 5 Prozent abgeschlossen werden.

Sofern man sich auf der Suche nach einem Immobiliendarlehen mit l√§ngerer Zinsbindung befindet, sollte man dieses Angebot ruhig genauer unter die Lupe nehmen, weil man wom√∂glich im Hinblick auf die Gesamtlaufzeit mehrere tausend Euro an Zinsbelastung sparen kann. Auf der anderen Seite ist es nat√ľrlich so, dass man entsprechende Sonderangebote auch nicht √ľberbewerten darf. Im Endeffekt kommt es darauf an, dass die Finanzierung genau zu einem passt. Sofern man sich zum Beispiel nicht mit der langen Zinsbindung anfreunden kann, sollte man nichts √ľber das Knie brechen, sondern lieber noch weitere Finanzierungsangebote einholen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu k√∂nnen.

Posted by Jochen on 08/30 at 06:58 AM
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Freitag, August 29, 2008

Rote Karte f√ľr Viren & Co.

Bakterien, Viren oder Pilze warten nur darauf, unseren K√∂rper anzugreifen. Fehlen Hygiene oder wirkungsvolle Gesundheitsvorsorge, haben diese Erreger leichtes Spiel: Sie infizieren uns. Dann muss sofort unsere k√∂rpereigene Abwehr eingreifen: Eine ganze Armada wei√?er Blutk√∂rperchen nimmt den Kampf gegen die Eindringlinge auf. Allerdings brauchen wir dazu ein v√∂llig intaktes Immunsystem.

Infektionen weltweit im Vormarsch
Infektionskrankheiten ersch√ľttern die Menschen in allen Regionen. Fakten machen das ganze Ausma√? dieser Entwicklung deutlich: Die Zahl der Infektionsf√§lle steigt weltweit. Durch Bakterien, Viren oder Pilze ausgel√∂ste Erkrankungen stehen deshalb als Todesursache auf dem ersten Platz. J√§hrlich sterben daran 17 Millionen Menschen, die meisten davon leben in den so genannten Entwicklungsl√§ndern.

Im Gegensatz zu vielen afrikanischen oder asiatischen Staaten ist Deutschland medizinisch sehr gut versorgt. Doch bei genauem Hinsehen springen auch hier bedenkliche Zahlen ins Auge: Gut unterrichtete Fachkreise sch√§tzen n√§mlich, dass sich jedes Jahr 900.000 Krankenhauspatienten durch Bakterien anstecken. Die Patienten erleiden so meist noch Lungen- oder Harnwegsentz√ľndungen, die ihre Genesung und den Tag der Entlassung hinausz√∂gern.

Deutsche Impfmoral braucht Nachhilfe
Regelm√§√?ige Impfungen geh√∂ren seit langem zum wichtigen Standard deutscher Gesundheitsversorgung. Wie Untersuchungen des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin ergaben, braucht die Impfmoral in unserem Lande allerdings ein paar Nachhilfestunden. Die Zahl der Masernerkrankungen hat sich 2006 gegen√ľber dem Vorjahr n√§mlich sogar verdreifacht. Die Ursache daf√ľr liegt in den sehr mangelhaft eingehaltenen Vorsorgeimpfungen, so Reinhard Kurth, Pr√§sident des Robert Koch-Instituts. Offenbar vernachl√§ssigen also viele Eltern diesen grundlegenden Schutz ihrer Kinder. Denn sie lassen zwar ihr Kind im Alter von 12 bis 15 Monaten kombiniert gegen Masern, Mumps und R√∂teln impfen, verzichten dann aber meistens auf die Nachimpfung vor der Einschulung. Versch√§rfend kommt hinzu, dass Masern eine hochansteckende Viruserkrankung sind. Um angesteckt zu werden, gen√ľgen feinste infizierte Tr√∂pfchen, die beim Niesen oder Husten in die Atemluft gelangen.

Fernreisen und Handel fordern Opfer
Im Jahr 2006 reisten mehr als 78 Millionen Menschen von deutschen Flugh√§fen ins Ausland. Fernreisen sind dabei besonders beliebt: Thailand, Indonesien, Australien, die USA oder auch afrikanische Staaten stehen als Urlaubsziele ganz oben. Doch die sch√∂nste Zeit des Jahres endet f√ľr die Touristen manchmal auf dem Krankenbett. Schon ein verdorbenes Lebensmittel gen√ľgt, um zum Beispiel eine Salmonellenerkrankung, Hepatitis A oder Paratyphus zu bekommen. Die bei uns am h√§ufigsten eingeschleppte Viruserkrankung ist allerdings Malaria. Bis zu 1.000 F√§lle pro Jahr z√§hlt das Robert Koch-Institut.

Aber nicht nur Urlaubsreisen erh√∂hen die Zunahme an Erregern in Deutschland. Auch das Netz weltweiter Wirtschaftsbeziehungen mit regelm√§√?igen Handelskontakten tr√§gt dazu bei, ebenso wie die wachsende Zahl an Auslandseins√§tzen der Bundeswehr. Auf schnellen und interkontinentalen Verkehrswegen gelangen heute gef√§hrliche Infektionskrankheiten in wenigen Stunden um den Globus. Experten halten es beispielsweise f√ľr durchaus realistisch, dass sich die leicht √ľbertragbaren Grippeviren auf diesem Weg √ľber die ganze Welt ausbreiten und zu einer Epidemie f√ľhren.

Wunderwaffe verfehlt ihr Ziel 
Wer sein Immunsystem gut pflegt, bleibt meistens vor Ansteckungen verschont. Kommt es trotzdem zu einer Erkrankung, hilft nur eine rasche √§rztliche Versorgung. Seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts galten dabei Antibiotika als wirksamste Waffe. Doch sie verliert ihre Durchschlagskraft: Einerseits setzen n√§mlich Mediziner dieses Mittel zu h√§ufig ein, andererseits nehmen wir es √ľber die Nahrungskette mit landwirtschaftlichen Produkten regelm√§√?ig zu uns. Bei der Masthaltung von Nutztieren werden dem Futter bekanntlich gerne Antibiotika zugesetzt, um schnelleres Wachstum und so eine vorgezogene Schlachtung zu erreichen. Aus diesen Gr√ľnden wirken antibiotische Stoffe im Ernstfall manchmal nur sehr unzureichend. Au√?erdem reagieren einige Krankheitserreger bereits dagegen resistent, wie zum Beispiel Grippe-Viren und Tuberkulose-Bakterien. Die letzteren nisten sich vorwiegend bei Menschen mit geschw√§chtem Abwehrsystem ein. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO treten j√§hrlich weltweit acht Millionen Krankheitsf√§lle auf. Zwei Millionen Menschen sterben daran.

Auch in deutschen Krankenh√§usern werden widerstandsf√§hige Mikroorganismen zum t√§glichen Problem. Obwohl die Schwertspitzen der Antibiotika in wichtigen Bereichen allm√§hlich abstumpfen, wird es im ambulanten Sektor weiterhin eingesetzt. Solange jedoch in den Forschungslabors die R√§tsel um resistente Erreger noch ungel√∂st bleiben, haben √?rzte und medizinisches Personal keine besseren Alternativen. Dabei ist den Medizinern bekannt, dass alle Arten von Antibiotika das Abwehrsystem der Patienten schw√§chen.

Kolloidales Silber
Die dargestellten Tatsachen zeigen, dass wir eigene gesundheitliche Vorsorge nicht nur notwendig brauchen, sondern dar√ľberhinaus lernen m√ľssen, sie als √ľberlebenswichtig zu begreifen und umzusetzen. Ohne gesundes Immunsystem halten Viren & Co. allerdings auch weiterhin alle Tr√ľmpfe in der Hand. Mediziner empfehlen deshalb kolloidales Silber, um das Abwehrsystem zu st√§rken und jede Art von Erregern rasch abzut√∂ten.

Posted by Paul on 08/29 at 07:16 PM
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Fast Milliardenminus bei den Krankenkassen

Im ersten Halbjahr machten die Krankenkassen ein Minus von 800 Millionen Euro. Das Gesundheitssystem in unserem Land kostet seinen Preis, auch wenn viele Ausgaben wohl unn√∂tig sind, wie es scheint. Durch das hohe Minus k√∂nnte es zu einer Erh√∂hung des Beitragssatzes beim Gesundheitsfonds kommen. Noch war die Rede von 15,5 Prozent, jetzt rechnen einige Kassenexperten inzwischen mit bis zu 15,8 Prozent Beitrag. Der Verlust der Kassen kann nur von jenen gezahlt werden, die auch dort Mitglied sind. Und genau jene Mitglieder sind es dann, die auch f√ľr die Verluste bluten m√ľssen. So haben die GKV, die Gesetzlichen Krankenkassen, ein Minus von mindestens 800 Millionen Euro hinter sich gebracht.

Die Innungskrankenkassen und auch die Ersatzkassen hatten l√§ngst ihr Defizit verk√ľndet. Nun legten auch die Betriebskrankenkassen innerhalb der GKV nach, immerhin mehr als 170 verschiedene Kassen. Das Gesamtdefizit der Betriebskrankenkassen betr√§gt 277 Millionen Euro, wie der BKK-Spitzenverband heute bekannt gab. Damit stieg das Minus um immerhin 91 Millionen Euro. Das Ergebnis f√§llt also fast ein Drittel schlechter aus als das Halbjahresergebnis des Vorjahreszeitraums.

Das Schlimme ist, dass die Zahlen der ersten sechs Monate dieses Jahres f√ľr den bundeseinheitlichen Beitragssatz ma√?geblich sind. Dieser wird im Oktober von der Bundesregierung festgesetzt und richtet sich unter anderem nach dem Defizit der Gesetzlichen Krankenkassen im ersten Halbjahr 2008. Und das wurde unter anderem durch Steigerungen im Preis f√ľr Medikamente und Klinikaufenthalte, wie auch durch mehr Leistungen beim Krankengeld und f√ľr Vorsorgeleistungen erzeugt. Dadurch geraten die Kassen der GKV immer mehr unter Druck.

So gingen die Ersatzkassen mit einem Defizit in H√∂he von 328 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in das zweite Halbjahr 2008. Damit lag das Minus um mehr als drei Mal h√∂her als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Und auch die Innungskrankenkassen, die in der IKK vertreten sind, hatten im ersten Halbjahr ein Defizit von 216 Millionen Euro. Der Bundesknappschaft erging es auch nicht anders. Auch hier kam es zu einem Minus von 59 Millionen Euro. Lediglich bei den Krankenkassen der AOK, den Allgemeinen Ortskrankenkassen (15 an der Zahl), sieht es besser aus. Diese konnten ihr Defizit umkehren in ein ‚?? leichtes ‚?? Plus von immerhin zehn Millionen Euro im zweiten Quartal dieses Jahres.

Das jetzige Defizit von 800 Millionen Euro zeigt immerhin einen besseren Stand der Gesetzlichen Krankenkassen als im ersten Quartal. Hier lag das Minus noch bei mehr als einer Milliarde Euro. Die Krankenkassen konnten also aufholen. Wie es am Ende dieses Jahres sein wird, kann noch niemand voraussagen. Das vollst√§ndige Gesamtergebnis der GKV f√ľr das erste Halbjahr 2008 wird aller Voraussicht nach im Laufe der kommenden Woche vom Bundesgesundheitsministerium ver√∂ffentlicht.

Posted by Christel on 08/29 at 07:11 PM
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Lohnt sich die Unfallversicherung f√ľr Kinder?

Kinder und Vorsorge ‚?? dieses Thema besch√§ftigt Eltern immer wieder. W√§hrend besorgte Eltern f√ľr ihren Nachwuchs den maximalen Schutz w√§hlen und dabei meist Opfer einer √?berversicherung werden, genie√?t ein angemessener Rund-um-Schutz in anderen Familien kein gro√?es Ansehen. Wo aber genau das Mittel zwischen diesen beiden Extremen liegt, bleibt dagegen oft unbeantwortet. Gerade bei Themen wie der Unfallversicherung scheiden sich die Geister.

Bef√ľrworter raten dringend zum Abschluss eines entsprechenden Vertrages f√ľr Kinder. Schlie√?lich ist der Nachwuchs beim Spielen bekanntlich vielen Gefahren ausgesetzt. Neben Knochenbr√ľchen oder schweren Unf√§llen machen auch Zecken Kindern das Leben schwer. Kritiker verweisen dagegen auf die Familienversicherung und den Einschluss von Angeh√∂rigen in vielen Vertr√§gen hin. Nat√ľrlich haben beide Parteien bis zu einem gewissen Grad recht.

Eine bestehende Unfallversicherung kann auch auf Kinder ausgedehnt werden. Damit lassen sich grundlegende Gefahren absichern. Allerdings lohnt sich vorher ein Blick in die Versicherungsbedingungen, da einige der altersspezifischen Risiken nur im Rahmen der Kinderunfallversicherung anerkannt werden. Hierzu gehört unter anderem das Verschlucken von gesundheitsschädlichen Substanzen. Ein weiterer Aspekt, auf den an dieser Stelle noch hingewiesen werden muss, betrifft die Folgen eines schweren Unfalls.

Hier leistet die klassische Unfallversicherung zwar im Rahmen von Gliedertaxe und Progression eine entsprechende Einmalzahlung, eine Rente wird dagegen erst ab 65 gew√§hrt. Erst durch den Abschluss einer Zusatzversicherung erhalten auch Kinder eine lebenslange Rentenzahlung, mit welcher sich die finanziellen Langzeitfolgen eines Unfalls auffangen lassen. Eltern, die auch an die Zukunft ihrer Kinder denken, sollten sich zumindest den Abschluss dieser zus√§tzlichen Police √ľberlegen, schlie√?lich liegt noch ein ganzes Leben vor dem Nachwuchs.

Posted by Gerald on 08/29 at 02:11 PM
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