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Sonntag, Februar 28, 2010

Rechtsschutzversicherung für Senioren

Die IDEAL Versicherung AG hat ab 01. März 2010 eine neue, eigenständige Rechtsschutzversicherung in ihr Programm aufgenommen. Diese Police ist speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet und ist trotzdem zu günstigen Beiträgen erhältlich. Schon für 85,80 Euro pro Jahr kann dieser Privat- und Wohnungsrechtsschutz bei der IDEAL abgeschlossen werden. Das Angebot stellt allerdings nur ein Grundpaket dar. Der Privat-Rechtsschutz gewährt au?erdem Sicherheit bei Rechtsstreitigkeiten aus ehemaligen Arbeitsverhältnissen oder im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung.
Diejenigen, die noch berufstätig sind und hierfür einen kompletten Berufsrechtsschutz wollen, haben die Option, diesen als Zusatzbaustein hinzuzufügen. Gleiches gilt für den Verkehrsrechtsschutz. Zudem kann die Höhe der Selbstbeteiligung zwischen 150 und 250 Euro gewählt werden. In beiden Fällen offeriert der IDEAL RechtSchutz einen umfangreichen Schutz mit einer unbegrenzten Deckungssumme. Auch sind die Versicherten auf bis zu dreimonatigen Reisen bei rechtlichen Streitigkeiten weltweit bis zu 100.000 Euro abgesichert. Die IDEAL unterstützt darüber hinaus bei der Vermittlung eines deutschsprachigen Anwalts und kommt für ?bersetzungskosten auf. Allen Versicherten bietet sich eine kostenlose telefonische Erstberatung durch Anwälte zu allen Rechtsschutzfragen. Diese kann beliebig oft genutzt werden. Bei verminderter Mobilität des Versicherten trägt die IDEAL die Kosten für einen Anwalt, der im Bedarfsfall auch ins Krankenhaus oder ins Pflegeheim kommt.

Posted by Saskia on 02/28 at 03:02 PM
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Schlüsselverlust über Hausratversicherung unbedingt absichern

Wenn man einen Haustürschlüssel verloren hat, kann es unter Umständen richtig teuer werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es um den Verlust von Schlüsseln geht, die Zutritt zu Unternehmensgebäuden verschaffen oder wenn es um Schlüssel von Wohnanlagen geht. In solch einem Fall können die Kosten, die durch einen Schlossersatz resultieren, äu?erst schnell in die Höhe klettern. Während es lediglich ein paar hundert Euro kostet, das Haustürschloss eines Einfamilienhauses zu ersetzen, sind bei Unternehmensgebäuden, Wohnanlagen usw. sehr viel höhere Kosten möglich. Wie die ??Financial Times Deutschland?? diese Woche berichtet, sind Kosten bis in Höhe von 10.000 Euro durchaus realistisch.

Doch selbst wenn man versichert ist, kann es richtig teuer werden. So bietet beispielsweise die private Haftpflichtversicherung keinen Schutz, weil dort Schlüsselverluste für gewöhnlich ausgeschlossen sind ?? auch wenn man die Schlüssel anderer Leute verlegt hat oder sie einem gestohlen wurden.

Deshalb ist es umso wichtiger, über eine gute Hausratversicherung zu verfügen. Die Betonung liegt in diesem Fall auf ??gut??, denn im Falle eines Schlüsselverlusts springt nicht jede Hausratversicherung ein. Hier kann es je nach Tarif beachtenswerte Unterschiede geben, weshalb längst nicht immer sichergestellt ist, dass ein Versicherungsschutz existiert bzw. die Kosten im Schadensfall vom Versicherer übernommen werden. Daher kann allen Versicherungsnehmern nur dazu geraten werden, die bestehende Hausratversicherung zu überprüfen. Wer noch keinen Versicherungsschutz genie?t, sollte diesen Punkt bei der Auswahl auf jeden Fall berücksichtigen.

Ebenso ist es immer gut, sich der Verantwortung bewusst zu sein bzw. über die möglichen Folgen eines Schlüsselverlustes Bescheid zu wissen. Denn eine sorgsame Umgangsweise mit Schlüssel verkörpert immer noch die beste Form der Absicherung.

Posted by Jochen on 02/28 at 11:39 AM
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Samstag, Februar 27, 2010

Jedes Jahrgängers Pflicht: Kapitalisiert oder ??nur?? Risiko?

???lter werden ist nichts für Feiglinge??, soll einst die US-Schauspielerin und Autorin Mae West zum Sinnspruch gemacht haben. Mit zunehmendem Lebensalter, mit dem Anspruch auf Karriere, Familie und finanzielle Sicherheit muss der Einzelne immer auch seine Risiken aus Beruf, Freizeit, Gesundheit und Teilnahme am Stra?enverkehr einschätzen.

Wer sich zum materiellen Schutz seiner Angehörigen für eine Lebensversicherung entscheidet, der sichert das Lebens- oder besser auch das Todesfall-Risiko einer versicherten Person wirtschaftlich ab. Damit bietet die Lebensversicherung zum einen den finanziellen Schutz der Familie beim ??Frühableben?? des für den Unterhalt in erster Linie Veranwortlichen und auch den rentierlichen Kapitalzufluss im Erlebensfall des Schlussalters. Trotz vieler Varianten an Lebensversicherungen sind die bekanntesten die Kapital- und die Risiko-Lebensversicherung. Die eine mit dem Anspruch, nach Ende der Laufzeit deutlich mehr ausbezahlt zu bekommen als die Summe aller geleisteten Beiträge; die andere mit der Verpflichtung des Versicherers, beim Ableben einer Personen innerhalb einer bestimmen Laufzeit - zehn, 12 oder auch 25 Jahre - eine zuvor vereinbarte Summe auszuzahlen, die im Zusammenhang mit Restschulden aus einer Finanzierung auch fallend sein kann.

Die ??Zusätze?? zu einer Lebensversicherung sind recht zahlreich, wie die Unfalltod-Zusatzversicherung, die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung oder die Pflege-Renten-Zusatzversicherung zeigen. Wer solcherlei abschlie?t sollte bedenken, dass das monatliche Einkommen und der Lebensstandard im Laufe der Zeit meist wachsen, was auch dynamisch höhere Beiträge bei wachsenden Ansprüchen an der Versorgung im Alter möglich macht.

Die ??Kapitalisierte?? kann ??kassiert?? werden

Wer das vereinbarte Schlussalter als Versicherter erreicht, bekommt eine garantierte Versicherungssumme ausbezahlt und kann zudem auf sogenannte ?berschussleistung hoffen. Da liegt auf der Hand, dass die eigentliche Todesfall-Versicherung zur Erlebensfall-Versicherung wird. Damit wird eine Kapitallebensversicherungen für die Sicherung des möglichst hohen Lebensstandards im Alter zur private Altersvorsorge.

Die Risiko versichert nur den Todesfall
Bei der beitragsgünstigeren reinen ‘Todesfall’-Versicherung gilt für die versicherte Person, dass nach deren Ableben während deren Laufzeit eine feste oder auch im Verlauf gefallene Summe meist an eine Gläubigerbank geleistet wird. Risikolebensversicherungen werden also genutzt, um begünstigte Hinterbliebene, die Familie oder das Unternehmen des Verstorbenen abzusichern. Auch Kombinationaus einer Kapital- und Risikolebensversicherung sind möglich, wobei die eigentlich verschiedenen Betrachtungen zu frühem Tod und langem Leben versichert werden. Nur bei der klassischen Risikoversicherung wird aus den Beiträgen kein rentierliches Kapital für den nach Ablauf ???berlebenden?? gebildet.

Fazit: Vorteil beim Abschluss einer Lebensversicherung ist die Möglichkeit, den Lebensstandard und den subjektiven Anspruch an die materielle ??Wohlfahrt?? im Alter durch kapitalbildende Lebensversicherung oder Investment-Lebensversicherung zu sichern oder auch, dass Familie oder Hinterbliebene mit deutlich geringerer Schuld durch die Versicherungsleistung einen ansonsten auftretenden Vermögensmangel mit all seinen Konsequenzen nicht erfahren müssen.

Posted by wob. on 02/27 at 07:19 PM
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Was eine Hypothek bei der Baufinanzierung zu bedeuten hat

Banken sind bei der Vergabe von Darlehen sehr vorsichtig ?? zumindest wenn es um grö?ere Darlehensbeträge geht. Deshalb kann ein Immobiliendarlehen auch nicht von heute auf morgen aufgenommen und ausgezahlt werden: Aufnahme und Auszahlung von Immobilienkrediten bedürfen eine gewissen Zeit. Grund ist die Besicherung: Erst wenn entsprechende Sicherheiten gestellt wurden, ist die Bank zur Auszahlung des Darlehens bereit.

Die Besicherung von Immobiliendarlehen erfolgt über Hypotheken oder Grundschulden. Sehr viele Immobilienkäufer und Bauherren müssen zugeben, dass sie nicht genau wissen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Doch zum Glück ist dies Prinzip relativ leicht zu verstehen: Wird ein Immobiliendarlehen über eine Hypothek besichert, so dient eine Immobilie als Sicherheit für das Darlehen.

Konkret bedeutet dies, dass die Hypothek für die Baufinanzierung im Grundbuch der Immobilie eingetragen wird. Die Hypothek lautet auf die Bank bzw. auf den Darlehensgeber. Durch die Eintragung erlangt der Darlehensgeber ein Recht: Sollten seine Forderungen vom Schuldner (vom Darlehensnehmer) nicht mehr befriedigt werden, so ist er dazu berechtigt, ein Vollstreckungsverfahren einzuleiten. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich hierbei um das Recht, die Immobilie zu veräu?ern und somit einen Betrag einzunehmen, mit welchem die Schuld beglichen wird.

Die Besicherung von Immobiliendarlehen über Hypotheken ist bei der Baufinanzierung etwas ganz Alltägliches. Bei Darlehensbeträgen, die grö?er als 50.000 Euro sind, verfahren die meisten Banken auf diese Weise. Angst vor einer Enteignung brauchen die Darlehensnehmer übrigens nicht zu haben: Wie bereits mehrfach hier im Blog aufgezeigt wurde, kann eine Veräu?erung der Immobilie durch die Bank nicht so schnell eingeleitet werden ?? dazu muss sich der Zahlungsrückstand schon auf einen sehr beachtenswerten Betrag belaufen.

Posted by Jochen on 02/27 at 09:30 AM
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Freitag, Februar 26, 2010

Riester-Rente in der Kritik

Die staatlich geförderte Riester-Rente gerät zunehmend in die Kritik, und das nicht zum ersten Mal. Nachdem die Fraktion der Linkspartei kürzlich die Kosten für die Förderma?nahmen in Frage stellte, monieren Verbraucherverbände jetzt Gebühren, schlechte Beratung und mangelnde Information der Kunden. Unterstützung erhalten sie dabei vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aus Berlin.

Für Kornelia Hagen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIW, handelt es sich beim Hinweis der Regierung auf bislang 13 Millionen Riester-Verträge um eine ??Erfolgsmeldung ohne Fundament??. Nach zehn Jahren sei es an der Zeit, den Markt zu bewerten und die Riester-Rente einer systematischen ?berprüfung zu unterziehen. Laut Schätzung des DIW nutzen bis dato nur knapp 37 Prozent der Anspruchsberechtigten die Möglichkeit, mit staatlichen Zuschüssen für das Alter zu sparen. Die eigentliche Zielgruppe, Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen, würde dabei viel zu selten erreicht.

Als weiteres, nicht minder gravierendes Problem sieht das DIW die Kosten und Konditionen bei Riester-Policen. Sie seien gegenwärtig kaum zu überprüfen. ??Dafür, dass es um ein Produkt geht, das von der Politik als eine tragende Säule der Altersvorsorge mit zunehmendem Gewicht eingeführt wurde, muss die Datenlage als eklatant unzureichend bezeichnet werden??, so Kornelia Hagen. Sie versteht allerdings auch nicht, weshalb die Verbraucherzentralen es bislang versäumt haben, ein eigenes, flächendeckendes Monitoring zu installieren. Schlie?lich beklagten sie schon längere Zeit die Missstände bei der Riester-Rente.

Posted by Andre on 02/26 at 11:19 AM
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Augen auf bei der Kombidarlehen Baufinanzierung

Banken und Baugeldvermittler preisen bereits seit mehreren Monaten die sogenannten variablen Darlehen an. Hierbei handelt es sich um Immobiliendarlehen mit einer variablen Verzinsung. Die Höhe des Zinssatzes ist dabei an die Marktzinsen gekoppelt: Wenn die Marktzinsen steigen oder fallen, werden die Zinssätze dieser Immobiliendarlehen entsprechend angepasst. Das Risiko bei der Finanzierung solcher Darlehen liegt vergleichsweise hoch: Sollten die Marktzinsen ordentlich anziehen, kann sich die Baufinanzierung spürbar verteuern.

Deshalb ziehen es mehr und mehr Banken vor, sogenannte Kombidarlehen zu bewerben. Diese bieten mehr Sicherheit, weil sie eine Kombination aus klassischem Annuitätendarlehen und einem variablen Darlehen bilden. Das Prinzip ist simpel: Ein Teil des Finanzierungsbetrags wird über ein Annuitätendarlehen finanziert, der Restbetrag über ein variables Darlehen. Die Anteile sind häufig gleich gro?. Durch die Kombination beider Darlehensarten sollen die Auswirkungen, die ein Zinsanstieg mit sich bringen kann, verringert werden.

Dennoch sollten sich Darlehensnehmer genau überlegen, ob diese Form der Baufinanzierung wirklich zu ihnen passt. Selbst wenn nur der halbe Darlehensbetrag mit einem variablen Zinssatz finanziert wird, kann das Risiko immer noch sehr hoch bemessen sein. Gerade bei knappen Finanzierungen ist es daher besser, von dieser Variante der Immobilienfinanzierung abzusehen. Zwar mag das variable Darlehen zu einem besonders günstigen Zinssatz zu haben sein, doch das Risiko ist am Ende für die meisten Leute zu hoch. Die meisten privaten Immobilienkäufer und Bauherren sind deshalb besser damit beraten, sich für ein klassisches Annuiätendarlehen zu entscheiden - es bietet einfach mehr Sicherheit.

Posted by Jochen on 02/26 at 11:18 AM
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Donnerstag, Februar 25, 2010

Versicherer entdecken die Geldanlage

Wohin mit dem Geld, wenn eine Lebensversicherung fällig wurde? Entweder man erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch oder legt das Kapital an. Die zweite Variante haben jetzt auch die Versicherer entdeckt und bieten ihren Kunden gleich die passende Lösung, meistens in Form von Festgeld. Dass die Konditionen besser sind als bei den meisten Banken, hat Methode. Warum das Geld an ein Kreditinstitut verlieren, wenn man es selbst anlegen kann? Zudem hält man den Kunden ein wenig länger und gewinnt über die Festgeldanlage möglicherweise neue Versicherungsnehmer.

Der Bekanntheitsgrad der Angebote tendiert momentan noch eher gegen Null. Konsequent beworben werden die Anlageprodukte noch nicht, obwohl sie sich nicht hinter der Konkurrenz der Banken verstecken müssen. Das sogenannte Parkdepot der AachenMünchener bietet einen Zinssatz von 2,25 Prozent im Jahr und erlaubt, monatlich über das Kapital zu verfügen. Das entspricht dem klassischen Festgeld mit einer Laufzeit von einem Monat. Banken zahlen dafür im Schnitt nicht mehr als 0,5 Prozent. Den Grund für die hohe Verzinsung nennt eine Sprecherin der Allianz: ??Wir wollen den Kunden die Möglichkeit geben, das Geld einer ausbezahlten Police bei uns zu attraktiven Konditionen zu parken??. Die Allianz verzinst das Guthaben mit 1,6 Prozent.

Sowohl AachenMünchener als auch Allianz vertreiben ihre Anlageprodukte derzeit ausschlie?lich über Vertreter. Sie kümmern sich um die nötigen Formalitäten. Dass die Angebote auch für Neukunden gelten ?? anders als bei der Zurich Versicherung, die nur das Geld aus einer abgelaufenen Lebensversicherung zu 3,25 Prozent anlegt ??, eröffnet den Unternehmen die Chance, auch für ihre reinen Versicherungsprodukte die Werbetrommel zu rühren. Dieses Vorgehen wird unter anderem von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kritisiert: ??Wenn ein Vertreter ins Haus kommt, muss man schon sehr standhaft sein. Das schriftliche Angebot eines Direktversicherers lässt sich einfacher im Papierkorb entsorgen.??.

Dass bereits weitere Anlageprodukte angeboten werden zeigt, dass es sich für die Unternehmen durchaus lohnt. Die Allianz offeriert Kunden, die mindestens zwei Policen des Konzerns halten, zum Beispiel den Sparschatz. Er erinnert an die Bundesschatzbriefe, ist aber mit einer Verzinsung, die innerhalb von fünf Jahren von 2.00 auf 3,80 Prozent steigt, deutlich rentabler. Kunden sollten sich dennoch genau informieren. Zum einen über die Mindesteinlage, die teilweise 5.000 Euro beträgt. Zum anderen über die Einlagensicherung. Zuständig ist hierfür die Protektor AG, die 250.000 Euro absichert.

Posted by Andre on 02/25 at 10:47 AM
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Kapitalisierte Leben   o d e r   Früher war alles besser….

??Die Schärfe des Werkzeugs bestimmt die Rentabilität des Betriebes?? war einst das Motto desjenigen, der den Fahrtenschreiber entwickelte, der bei Kienzle gefertigt wurde. Wenn heute die Kunden von Lebensversicherern nach ihrer Rentabilität fragen, dann werden sie auch in 2010 spüren, wie eben die globalen Werkzeuge der globalen Finanzkrise ganz subjektiv und subtil auf den Einzelnen gewirkt haben oder noch wirken.

Sieben Jahre ist es her, dass die gro?en Anbieter für Lebensversicherungen zuletzt die Gesamtverzinsung, die ?berschussbeteiligung zurücknahmen, für 2010 ergibt sich damit eine geringere Verzinsung. Für Experten ist klar, dass dies alle Gesellschaften in ähnlicher Weise so praktizieren werden. Anpassungen und Korrekturen gab es schlie?lich immer auch schon in den vergangenen Jahren.

Was nun aber bedeutet die Reduktion? Der Sparanteil wird zum Beispiel nur noch mit 4,3 statt wie bisher mit 4,5 Prozent verzinst. Dies bezieht sich auf den Betrag der Prämien, der sich als Differenz nach Abzug der Kosten und des Aufwands für den Risikoschutz ergibt. Hinzu gerechnet werden ??Schluss-?berschussanteile?? am Ende der Laufzeit und Beteiligungen an den stillen Reserven, für die jedoch nicht von vornherein garantiert wird. Was für den Verbraucher wichtig ist, ist aber gerade der Wert der ?berschussbeteiligung.

Wenn der Kapitalmarkt ??schlecht zahlt??

Gerechtfertigt wird die schwächere Rendite damit, dass ein niedriges Zinsniveau auf den Kapitalmärkten zu wenig Margen hergibt. Und weil nicht damit gerechnet wird, dass absehbar die Zinsen deutlich steigen, wird der Trend anhalten. Und weil die Entscheidung der Gro?en im Versicherungs-Business immer auch Signalwirkung für die Branche haben, lehnt man sich als Wettbewerber nicht aus dem Fenster, bevor nicht die grö?ten deutschen Lebensversicherer ihre Zahlen veröffentlicht haben.

In klaren Zahlen beweisen Ablaufleistungen aus 2008, wie gro? die Unterschiede zwischen den Anbietern sein können: Gab es bei der Debeka für einen 30-Jahres-Vertrag noch 112.617 Euro, bot die Allianz 89.972 und die Ideal 79.700 Euro. Im Durchschnitt liegt derzeit eine aktuelle Ablaufleistung nach 30 Jahren bei 88.673 Euro - zweitausend Euro weniger als noch vor einem Jahr. Bei Abschlussalter 30 und Schlussalter 60 wurden dabei pro Jahr angenommene 1.200 Euro einbezahlt. Macht zunächst nur mal ‘unverzinst’ auf 30 Jahre ??schlappe 36.000 Euro??. Würden sich Verbraucher nicht nur ausnahmsweise, sondern vorher immer gut informieren, könnten einige mehr erfahren, dass stets 5 von 10 der gro?en und grö?ten Lebensversicherer nicht zu den ganz starken Anbietern zählen.

Posted by wob. on 02/25 at 08:00 AM
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Mittwoch, Februar 24, 2010

Berufsunfähigkeit wird falsch eingeschätzt

Eine Forsa-Studie im Auftrag von HDI-Gerling zum Thema Berufsunfähigkeit hat erschreckende Ergebnisse zutage gefördert: Die meisten Deutschen sind sich weder bewusst, was es hei?t, berufsunfähig zu werden, noch wissen sie, dass man sich gezielt gegen die Folgen versichern kann und sollte. Selbst diejenigen, die bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, sind nicht zwangsläufig bedarfsgerecht geschützt.

??Für die meisten Menschen ist ihre Arbeit die einzige Geldquelle ?? aber schlechter abgesichert als Auto oder Hausrat??, so der Vertriebsvorstand der HDI-Gerling Leben, Lüden Mehren. Ebenso unverständlich ist für ihn, dass 52 Prozent immer noch davon ausgehen, dass der Staat für sie sorge, sollten sie berufsunfähig werden. Welches Schicksal hinter diesem Begriff steht ?? nämlich seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben zu können ?? ist 81 Prozent der Befragten nicht einmal bekannt. Immerhin ein kleiner Lichtblick: 43 Prozent haben bereits eine BU-Police unterschrieben.

Dass sich noch nicht mehr Deutsche für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entschieden haben, die gemeinhin als eine der wichtigsten Versicherungen gilt, liegt hauptsächlich an den Kosten. 36 Prozent befürchten, der Schutz sei zu teuer. ??Dabei ist qualitativ hochwertiger BU-Schutz aktuell so preiswert zu haben wie nie zuvor??, hält die HDI-Gerling dagegen und verweist auf den Tarif EGO. Die Prämie sei im vergangenen Jahre deutlich gesenkt worden, ohne das Leistungsniveau zu beschneiden. Das belegten auch die Ratings zur BU-Absicherung. Morgen & Morgen wertete das Angebot des Lebensversicherers im Bereich Berufsunfähigkeitsschutz mit ??ausgezeichnet??.

Entscheidend ist auch bei dieser Police, sich eingehend zu informieren und zu vergleichen. Laut Aspect Online ergeben sich Preisunterschiede von rund 100 Euro im Jahr. Besonders wichtig ist ein ausreichender Schutz. Der Bund der Versicherten empfiehlt eine Laufzeit bis zum Ende des Erwerbslebens, also das 65. oder 67. Lebensjahr, und eine nicht zu knapp bemessene BU-Rente.

Posted by Andre on 02/24 at 10:57 AM
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Wie die Baufinanzierung beim Hauskauf gelingt

Den Kauf eines Hauses muss man sich erst einmal leisten können. Die meisten Einfamilienhäuser kosten einen stattlichen Betrag, der nur in den seltensten Fällen aus Eigenmitteln aufgebracht werden kann. In den meisten Fällen führt an der Aufnahme eines Immobiliendarlehens kein Weg vorbei: Nur mit der richtigen Baufinanzierung kann der Traum vom eigenen Haus erfüllt werden.

Die Baufinanzierung spielt gerade beim Hauskauf eine ganz entscheidende Rolle. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass es zunächst einmal zu wissen gilt, welche finanziellen Möglichkeiten existieren bzw. bis in welcher Höhe ein Darlehen aufgenommen werden kann. Alle Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, ein Haus zu kaufen, sollten sich deshalb frühzeitig mit einer Bank in Verbindung setzen und ihren finanziellen Spielraum ausloten. Dies gestaltet sich vergleichsweise einfach: Es ist schnell ermittelt, wie hoch der maximale Darlehensbetrag bemessen ist.

Anschlie?end gilt es im Hinterkopf zu behalten, dass ein Immobiliendarlehen nicht von heute auf morgen ausgezahlt werden kann. Nachdem der maximale Darlehensbetrag ermittelt wurde, begehen sehr viele Leute den Fehler, dass sie den Hauskauf unmittelbar angehen und sich in der Zwischenzeit nicht mehr um die Finanzierung kümmern. Dies kann dazu führen, dass das Immobiliendarlehen plötzlich sehr schnell abgerufen werden muss.

Allerdings ist das nicht ohne Weiteres möglich: Selbst wenn ein Darlehensvertrag unterzeichnet wurde, dauert es in der Regel noch mindestens vier Wochen, bis der Darlehensbetrag zur Verfügung steht und an den Verkäufer überwiesen werden kann. Dies ist einer der wichtigsten Punkte, der bei einer Baufinanzierung zum Hauskauf unbedingt zu berücksichtigen ist. Deshalb ist es umso wichtiger, Kaufvertrag und Darlehensvertrag möglichst zeitnah zu schlie?en, damit noch ausreichend Zeit bleibt, um eine rechtzeitige Auszahlung des Darlehens in die Wege zu leiten.

Posted by Jochen on 02/24 at 10:55 AM
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Dienstag, Februar 23, 2010

6,42 Milliarden Euro Staatsinvestitionen für die private Altersvorsorge

Mit 6,42 Milliarden Euro wurde die private Altersvorsorge seit 2002 staatlich gefördert. Davon entfallen knapp sechs Milliarden Euro auf die Zuschüsse zur Riester-Rente und 340,6 Millionen Euro auf Steuernachlässe. Die Tendenz ist steigend: 2007 waren es insgesamt 1,07 Milliarden Euro, 2008 1,4 Milliarden Euro und 2009 bereits 2,5 Milliarden Euro. Diese Zahlen präsentierte die Bundesregierung aufgrund einer Anfrage der Linksfraktion, die neben der Höhe vor allem die mangelnde Transparenz der Kosten bei Riester-Verträgen moniert.

Diese Kritik wurde aufgenommen und mündet nun in ein Gutachten zur ??Transparenz von privaten Riester- und Basisrenten-Produkten??, das vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim erarbeitet wird. Bis die Auswertung vorliegt, wird noch ein wenig Zeit vergehen. Die Regierung rechnet damit, die Ergebnisse im ersten Halbjahr 2010 vorstellen zu können. Sie baut darauf, Sparer zu stärken, und wünscht sich gut informierte, mündige Verbraucher. Ebenso wichtig sei ein Markt, auf dem sich die Produkte mit einem überschaubaren Aufwand vergleichen lassen.

Verbrauchern empfiehlt die Regierung die Initiative ??Bildung macht Schule”, um sich in Sachen privater Altersvorsorge schlau zu machen. Für einen Riester-Renten- oder Basisrenten-Vergleich seien ??anbieter- und produktneutrale Untersuchungen wie beispielsweise von Finanztest?? eine wichtige Informationsquelle. Die Tests belegten, dass es durchaus möglich sei, passende Produkte auszuwählen. Grundsätzlich sieht die Bundesregierung die zusätzliche Altersvorsorge auf einem guten Weg. ??Es gibt einen Bestand von über 13 Millionen Altersvorsorgeverträgen und von ca. einer Millionen Rürup- und Basisrentenverträgen??, hei?t es in der Antwort auf die Anfrage der Linken.

Posted by Andre on 02/23 at 09:35 AM
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Immobile Schnäppchen und keiner will sie haben!

Da mag kein Häuslebauer dran denken und auch der Käufer einer Eigentumswohnung hat den schlechtesten Fall meist nicht im Visier. Immobilien können dann zu einem Klotz am Bein werden, wenn sie dringend verkauft werden sollen, das Objekt aber keinen Käufer findet. Einer der Gründe - wie in Fürth, wo das Versandhaus Quelle als Arbeitgeber ausfiel - ist, dass Schuldner arbeitslos werden.

Vor allem in strukturschwachen Regionen gehen die Immobilien-Angebote zahlenmä?ig nach oben, doch die Objektwerte gehen nicht mit. Zu viele Hausbesitzer versuchen ihre Immobilien loszuwerden, weil sie den monatlich verpflichtenden Kapitaldienst aus Zins und Tilgung nicht mehr leisten können. Doch die Käufer sind selbst bei einer Zwangsversteigerung kaum zu finden. Da bleiben die bisherigen Eigentümer auf ihrem Objekt sitzen, veranlassen Tilgungsaussetzung oder auch, dass die Zinsen der Schuld zugerechnet werden sollen. Da siegt der Fatalismus über das eigentliche Wollen und auch über das finanzielle Können.

Auch fixe Kosten bleiben Pflicht

Abgesehen von den Verpflichtungen für die Gläubiger sind auch die Nebenkosten wie Grundsteuer und Energie ein zusätzlicher Brocken. Denn auch der zählt bei den Eigentümern zu den fixen Kosten, auch wen man sparsam sein will. Ganz abgesehen von den Kosten für Instandhaltung und Pflege, die man mit geringem Einkommen oder der Transferleistung von der Arbeitsagentur nicht mehr bringen kann.

Wohneigentum aufgeben für die Insolvenz

Die frühere Wunsch-Immobilie, die meist als mietsparende Altersvorsorge gedacht war, wird zum Problem, denn für ein von Schulden befreiendes privates Insolvenzverfahren müsste sie verkauft werden. Doch woher einen Käufer nehmen, wenn dies nicht einmal bei der Zwangsversteigerung gelingt?

Da kann ein Blick ins BGB helfen: Paragraph 928 regelt, wie man bisheriges Eigentum aufgibt. Unter “Aufgabe des Eigentums, Aneignung des Fiskus”  steht zu lesen “(1) Das Eigentum an einem Grundstück kann dadurch aufgegeben werden, dass der Eigentümer gegenüber dem Grundbuchamt den Verzicht erklärt und dieser in das Grundbuch eingetragen wird. (2) Das Recht zur Aneignung des aufgegebenen Grundstücks steht dem Fiskus des Landes zu, in dem das Grundstück liegt. Der Fiskus erwirbt das Eigentum dadurch, dass er sich als Eigentümer in das Grundbuch eintragen lässt.”.

Pflicht bleibt beim Eigentümer

Doch der Weisheit letzter Schluss ist dies auch nicht. Bekannt wurde das Prozedere zuletzt dadurch, dass die Eigentümerin einer baufälligen Scheune alle Ansprüche daran aufgab. Doch ihre Wohngemeinde wollte die Immobilie auch nicht nicht haben.
Da sind dann Kreis oder Gemeindebeamte schnell bei der Sache: Der Eigentümer bleibt solange in der Pflicht, wie kein neuer Eigentümer gefunden wird. Was im BGB nicht steht: Der Fiskus hat keinesfalls die Pflicht zur Aneignung, sondern lediglich das Recht dazu.

Posted by wob. on 02/23 at 07:00 AM
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Montag, Februar 22, 2010

Weshalb eine genaue Berechnung der Baufinanzierung so wichtig ist

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie einige Bauherren an das Thema Finanzierung herangehen. Weil sie unter hohem Zeitdruck stehen bzw. noch viele Dinge klären müssen, die mit der Planung des Vorhabens in Verbindung stehen, wird für die Vorbereitung der Baufinanzierung nur relativ wenig Zeit aufgewendet. Das Ziel vieler Bauherren ist es, die Finanzierung innerhalb kürzester Zeit abzustecken und die Finanzierungszusage einer Bank schnell einzuholen.

Verständlicherweise ist diese Vorgehensweise nicht sehr empfehlenswert. Eine grundlegende Planung der Immobilienfinanzierung darf auf gar keinen Fall fehlen ?? schon gar nicht bei einem Bauvorhaben. Deshalb ist es umso wichtiger, sich ausreichend Zeit zu nehmen und auch eine Berechnung der Baufinanzierung durchzuführen.

Eine Baufinanzierung Berechnung ist sehr wichtig: Nur so kann sichergestellt werden, dass am Ende auch tatsächlich der Darlehensbetrag aufgenommen wird, der dem reellen Finanzierungsbedarf entspricht. Gerade bei der übereilten Finanzierungsvorbereitung kommt es häufiger vor, dass Bauherren kurzerhand mit den Zahlen kalkulieren, die erstmalig vom Architekten überschlagen wurden. Dies ist jedoch sehr riskant: Nicht selten fällt der Finanzierungsbedarf im Nachhinein grö?er aus ?? sollte der Darlehensbetrag dann nicht ausreichend hoch bemessen sein, steht eine kostspielige Nachfinanzierung an.

Nachfinanzierungen gelten als ungemein teuer, was zum einen am zusätzlichen Aufwand liegt, welcher der Bank entsteht. Au?erdem sitzt die Bank in solch einer Situation einfach am längeren Hebel und kann den Zinssatz einfach diktieren. Folglich ist es umso wichtiger, eine Berechnung vorzunehmen bzw. im Vorfeld sehr genau zu kalkulieren, damit letztlich ein Immobiliendarlehen aufgenommen werden kann, welches den tatsächlichen Bedarf abdeckt und somit eine solide Finanzierung des Bauvorhabens garantiert.

Posted by Jochen on 02/22 at 11:01 AM
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Beim Umzug an die Versicherungen denken

In jedem Zimmer türmen sich Kartons, im Flur lehnt der Stubenbesen neben einem gro?en blauen Sack an der Wand ?? untrügliche Zeichen dafür, dass ein Umzug bevorsteht. Den Versicherungsordner sollte man dabei auf Anraten des Bundes der Versicherten (BdV) nicht allzu weit nach unten packen. Spätestens wenn nach dem Transport des Kühlschranks oder der sperrigen Couch Macken an Türen und Wänden zu beklagen sind, wird es Zeit, sich mit der privaten Haftpflichtversicherung in Verbindung zu setzen. Das ist allerdings längst nicht alles, was bei einem Umzug in punkto Versicherungen zu beachten ist. Der BdV hat dazu ein Merkblatt herausgegeben.

Schon bevor die ersten Kisten und Kästen gepackt werden ist es an der Zeit, sich die Verträge vorzunehmen und die Unternehmen zu informieren. Sie benötigen zum einen die neue Anschrift, zum anderen die Kontodaten, wenn mit dem Wohnortwechsel eine neue Bankverbindung einhergeht. Sonst laufen Lastschriften irgendwann ins Leere und das kann unangenehme Folgen haben. Gerade bei einem neuen Konto sollte man die alten Seile nicht zu früh kappen und das laufende Girokonto keinesfalls von jetzt auf gleich kündigen. Es dauert ein wenig, bis sich alles eingependelt hat.

Für die Hausratversicherung ist es besonders wichtig, dass die Daten zum neuen Domizil möglichst früh vorliegen. Laut Bund der Versicherten ist es ratsam, sich spätestens am Tag des Einzugs bei der Versicherung zu melden und den Umzug mitzuteilen. Steigt dadurch die Prämie, besteht ein Sonderkündigungsrecht und hat man die Möglichkeit, über einen Versicherungsvergleich nach günstigeren Alternativen Ausschau zu halten. Auch bei der Kfz-Versicherung kann sich durch das neue Wohnumfeld etwas ändern. Gegebenenfalls wird die Prämie neu berechnet.

Wie man sieht: Bei einem Umzug gibt es auch in punkto Versicherungsschutz viel zu bedenken. Idealerweise kümmert man sich rechtzeitig darum und nicht mitten im Umzugsstress. Steht der Lkw erst einmal vor der Tür, hat man andere Dinge im Kopf. Worauf bei welcher Police zu achten, verrät der Bund der Versicherten im Merkblatt ??Umzug und Versicherungen”. Es steht online kostenlos zur Verfügung auf www.bundderversicherten.de ?? im Menü unter Versicherungs-Info / Sonstiges.

Posted by Andre on 02/22 at 10:59 AM
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Sonntag, Februar 21, 2010

Immobilienkauf: Wenn alte Häuser zur Kostenfalle werden

imageDie meisten Kaufinteressenten achten heutzutage sehr genau auf den Preis einer Immobilie, wenn es darum geht, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Immobilien sind teuer ?? dementsprechend wird genau darauf geachtet, ein möglichst günstiges Objekt auszuwählen. An und für sich ist dies sehr empfehlenswert ?? allerdings ist es falsch, nur auf den Preis zu achten.

Besonders in den ländlichen Regionen finden sich heutzutage etliche Objekte, die zum Verkauf stehen und gleichzeitig besonders günstig zu haben sind. Diese Tatsache kann im Wesentlichen auf zwei Gründe zurückgeführt werden: Zum einen zieht es die Menschen aufgrund der Jobmöglichkeiten immer häufiger in die Städte. Zum anderen sind etliche Land-Immobilien vergleichsweise alt und befinden sich daher nicht unbedingt in bestem Zustand. Gerade was den Energiebedarf betrifft, kann dieser relativ hoch ausfallen ?? und damit ein Haus zur Kostenfalle machen.

Normalerweise werden Eigenheime gekauft, um die eigene finanzielle Situation langfristig zu verbessern. Vor allem der Wunsch, nie mehr Miete bezahlen zu müssen, ist sehr ausgeprägt. Doch wer heutzutage ein altes Gebäude mit fehlendem Wärmeschutz erwirbt, kann sich finanziell sogar deutlich verschlechtern. Schuldenberater klagen darüber, dass immer mehr Immobilieneigentümer bei ihnen anklopfen: Nicht selten ist es so, dass die Rechnungen für Heizöl oder Erdgas nicht bezahlt werden können. Fehlende Isolierungen an den Gebäuden und hohe Energiepreise nehmen die Immobilieneigentümer schwer in die Mangel.

Deshalb ist es umso wichtiger, eine Immobilie vor dem Kauf sehr genau unter die Lupe zu nehmen und sich am besten durch Beauftragung eines Gutachters zusätzlich abzusichern. Schlie?lich geht es um viel Geld ?? da wäre es falsch, den Kauf zu schnell anzugehen und ggf. eine voreilige Entscheidung zu treffen.

Posted by Jochen on 02/21 at 11:57 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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