Advanced Search

September 2010
S M T W T F S
     1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Donnerstag, September 30, 2010

Neuer Berufsunfähigkeitsschutz der Zurich

Die Zurich Versicherung hat die Konditionen für ihre Berufsunfähigkeitsversicherung überarbeitet und bringt ab sofort ein neues Modell ihrer Police auf den Markt. Ziel ist es, die tatsächlichen Risiken und die Art der Beschäftigung bei der Beitragskalkulation noch genauer berücksichtigen zu können. Dank dieser risikogerechteren Einstufung wird es für viele Interessenten künftig deutlich günstiger, sich gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit zu versichern.

Die Prämie orientiert sich zum Beispiel an der beruflichen Qualifikation des Kunden, dem Anteil der reinen Bürotätigkeit und der Führungsspanne. Jedes dieser Kriterien wirkt sich positiv auf den Versicherungsbeitrag aus. Darüber hinaus wurden 450 Berufe in eine bessere, sprich günstigere Gruppe eingestuft und erhalten 150 davon einen umfassenderen Schutz. ??Insgesamt erhalten mehr als 25.000 Berufe eine preisliche Verbesserung in der Grundeinstufung??, erklärt die Zurich.

Von den Neuerungen profitieren u.a. Versicherungsnehmer, die einen Meisterbrief oder einen Fachwirtabschluss vorweisen können. Die Assekuranz stuft sie besser ein. Positiv wirken sich die Veränderungen zudem auf diejenigen aus, die in künstlerischen Berufen tätig sind, ob nun Grafiker, Fotografen oder Designer. Sie blieben bei der Berufsunfähigkeitsversicherung bislang häufig au?en vor und können sich jetzt erstmals absichern. Dieser Schutz gilt ab sofort für alle versicherbaren Berufe bis zum 67. Lebensjahr und kann bei Bedarf sowie abhängig von der ausgeübten Tätigkeit auch verlängert werden.

Versicherte, die körperlich bis schwer körperlich tätig sind, darunter fallen unter anderem Dachdecker und Köche, müssen künftig auch nicht mehr mit einer abstrakten Verweisung rechnen. Es sei denn, sie wollen die Klausel in ihren Vertrag aufnehmen und dadurch 20 Prozent Prämie sparen. Dann ist es der Zurich gestattet, im Schadenfall zu prüfen, ob dem Kunden ein anderer, gleichwertiger Beruf nahegelegt werden kann. ??Dieser sollte mit der zuletzt ausgeübten Tätigkeit vergleichbar sein und vom Versicherungsnehmer auch ausgeübt werden können??, so das Unternehmen.


Versicherungsvergleich


Posted by Andre on 09/30 at 11:09 AM
Berufsunfähigkeit • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Diese Wasserschäden deckt die Hausratversicherung ab

Eine Hausratversicherung schützt den Hausrat vor zahlreichen Gefahren. Allerdings kommt es relativ häufig vor, dass Versicherungsnehmer über den genauen Umfang nicht Bescheid wissen. Besonders wenn es um Wasserschäden geht liegen häufig Fehlannahmen vor. Versicherungsnehmer versuchen Schäden über ihren Versicherer zu regulieren, die gar nicht im Versicherungsumfang enthalten sind. Die Folge sind Streitigkeiten, die sich im Grunde hätten vermeiden lassen.

Gerade bei den Wasserschäden lassen sich unzählige Schadensursachen ausmachen bzw. kann das Wasser unterschiedlichsten Ursprungs sein. Allerdings sind ausschlie?lich Schäden versichert, die auf austretendes Frischwasser (Leitungswasser) und Abwasser zurückzuführen sind. Hierbei muss es sich um Leitungsschäden handeln: Nur wenn Frisch- oder Abwasser aus den gebäudeeigenen Wasserleitungen austreten, bestehen Aussichten, den entstandenen Schaden über die Hausratversicherung regulieren zu können.
Beschädigte Rohre sowie technische Defekte an Verbindungselementen (zum Beispiel am Anschluss einer Waschmaschine) sind Ursachen, die zu einem Wasserschaden führen können, bei denen eine Regulierung über die Hausratversicherung möglich ist. Alle anderen Arten von Wasserschäden gelten nicht als versichert.

So wird häufig angenommen, dass das Austreten von Reinigungswasser (das zum Beispiel aus umgekippten Putzereimern stammt) ebenfalls als versichert gilt. Diese Annahme ist jedoch falsch - im Schadensfall braucht der Versicherer nicht zu zahlen. Dasselbe gilt auch für Hochwasser: Gerade bei Katastrophen wie sie sich derzeit in einigen Teilen Brandenburgs und Sachsens abspielen, bietet die Hausratversicherung keinen Schutz. Gegen derartige Risiken muss ein gesonderter Versicherungsschutz abgeschlossen werden.

Wer bei Wasserschäden auf Nummer sicher gehen möchte und nicht nur gegen austretendes Frisch- und Abwasser versichert sein möchte, erweitert seine Versicherung am besten um einen Elementarschadenschutz. Gegen einen Aufpreis von ca. 30 bis 50 Euro pro Jahr ist es je nach Risiko-Eintrittswahrscheinlichkeit möglich, Risiken wie Hochwasser und Sturmflut ebenfalls zu versichern.

Posted by Jochen on 09/30 at 10:03 AM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Mittwoch, September 29, 2010

Versicherer werten Traktorunfälle aus

imageTraktoren gehören vielleicht nicht zum gängigen Stra?enbild. Doch wenn man ihnen begegnet, sind die gro?en Hinterräder der PS-starken Zugmaschinen durchaus respekteinflö?end. Mit ihnen möchte man als Autofahrer nicht unbedingt in Kontakt geraten. Denn sollte es krachen, sind die Folgen in der Regel weitaus verheerender als bei einem Zusammensto? mit einem Pkw. Die Allianz, die LVM-Versicherung und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) haben sich deshalb näher mit Traktor-Unfällen befasst und die Statistiken aus den Jahren 2006 bis 2008 ausgewertet.

Die über 1.000 Unfälle ergaben ein klares Bild. Abbiegen und das Beachten der Vorfahrt gehören demnach nicht zu den Stärken der Traktorfahrer ?? teilweise bedingt durch das eher geringe Tempo, mit dem die Gespanne unterwegs sind. Alleine das Abbiegen verursacht 41,5 Prozent der Crashs. Doch auch Auto- und Motorradfahrer machen Fehler: Bei Kollisionen mit den landwirtschaftlichen Fahrzeugen waren sie meistens zu schnell und können damit ebenfalls haftbar gemacht werden. Die Kfz-Versicherung wird jedenfalls sehr genau hinsehen. Das macht alleine schon die Schwere der Unfälle nötig.
Zu 62,2 Prozent sind Autofahrer beteiligt, von denen 38,2 Prozent schwer verletzt oder getötet werden. Der Anteil der Motorradfahrer liegt bei 21,1 Prozent. Sie sind besonders gefährdet und haben ein viermal höheres Todesfallrisiko, wie ein Crashtest der Unfallforscher bewies. Laut Statistik enden 39,8 Prozent der Zusammenstö?e Motorrad-Traktor mit schweren Verletzungen oder tödlich. Die meisten Unfälle ereignen sich übrigens au?erorts (64,8 Prozent). Innerorts sind es 35,2 Prozent und auf landwirtschaftlichen Anwesen 8,3 Prozent.

Der Leiter der UDV, Siegfried Brockmann, mahnt Verkehrsteilnehmer deshalb zur Vorsicht: ??Der Anblick eines Traktors sollte von vornherein die Alarmglocken schrillen lassen.?? Das hei?t vor allem, Fu? vom Gas und aufpassen. Zudem lie?en sich viele Unfälle vermeiden, wenn die Traktoren und Anhänger besser sichtbar wären. Sie sind zwar gro?, aber nur spärlich beleuchtet. Deshalb sollten Reflexfolien oder Rundumleuchten zugelassen werden und sei es sinnvoll, grö?ere Blinker und Heckleuchten zu montieren.

Posted by Andre on 09/29 at 09:40 AM
InteressantesWissenswertesKFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Vier Wände als Ma?stab für Wohlfahrt im Wohlstand

Wer ‘Wohlfahrt’ im ‘Wohlstand’ unter zweierlei Aspekten betrachtet, der erkennt, dass das eine die gefühlsorientierte Bewertung dessen ist, was man ideell ereicht hat, was man für sich selbst oder kollektiv nutzen kann - wie die begrünte Naherholung - oder was man individuell oder familiär als Sicherheitsanspruch wertschätzt - wie nahe Wege ins Krankenhaus. Wohlstand hingegen markiert absolute Werte wie Einkommen, Lohnabzüge, reale Kaufkraft oder Energiepreise.

Reduziert man die Menschen in Deutschland auf ihren ‘Reichtum’, haben sie im abgelaufenen Jahrzehnt ihr Privatvermögen deutlich erhöhen können. Dazu zählen besonders die Eigentümer von Wohnraum, und zwar unabhängig vom laufenden Einkommen.
Tatsachen, die als Ergebnis einer Sonderauswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchs-Stichprobe 2008 des Statistischen Bundesamtes gelten, durchgeführt vom Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS).

Eigentümer führend

Danach haben Eigentümer-Haushalte zwischen 50 und 60 Jahren ein Nettoeinkommen zwischen 1.700 und 2.300 Euro pro Monat und damit ein doppelt so hohes Geldvermögen wie die Mieter gleichen Alters und derselben Einkommensklasse. Zählt man die Immobilie hinzu, ist das Gesamtvermögen knapp sechsmal so hoch.
Was als überraschend gelten muss, ist die Tatsache, dass Wohneigentümer wenige Jahre vor dem Ruhestandsalter auch nach Abzug der noch vorhandenen Restschulden aus den Baukrediten im Schnitt gleich viel Geldvermögen haben wie Mieter.
Ergebnis: die Immobilie ist bereits mit 55 Jahren in deren vollem Wert “zusätzliches” Vermögen, wenn sich die Eigentümer mit dem Vermögen von Mietern vergleichen.

Weniger Risiko beim Eigentümer

Für Experten ist auch klar, dass die Zusammensetzung des Geldvermögen von Eigentümern mit weniger Risiko einzuschätzen ist als bei Mietern. Halten Wohneigentümer auch statistisch zwar weniger Dividenden-Papiere (Aktien), dafür aber in höherem Wert Fest- und Termingelder und auch höhere Lebensversicherungsansprüche und Bausparguthaben als nach Alter und Einkommen vergleichbare Mieterhaushalte.
Die herausragende Bedeutung der eigenen vier Wände als private Altersvorsorge wird dann auch aus einer weiteren Analyse deutlich. Auch wenn die Möglichkeiten der Riester-Geldrente in vollem Ma?e ausgeschöpft wurden, ist deren Kapitalwert im Durchschnitt nur gut die Hälfte dessen, was in der mittleren Einkommensklasse den Kapitalwert des angewachsenen Immobilienvermögen ausmacht.

Eigentümer-Familien grö?er

Bleiben die sozio-demografischen Unterschiede von Mietern und Eigentümern unbeachtet, werden die Vermögensunterschiede noch deutlicher, weil die Familien der Wohneigentümer tendenziell grö?er und einkommensstärker sind.
In Zahlen bedeutet dies für 2008, dass das durchschnittliche Brutto-Gesamtvermögen aller Wohneigentümer in den neuen Bundesländern mit über 160.000 Euro beim 7-fachen lag wie das beim Durchschnittsmieter der Fall war. Für die alten Bundesländer war die Differenz noch deutlicher: mit 300.000 Euro war das Gesamtvermögen der Selbstnutzer rund 8-mal so hoch wie bei den vergleichbaren Mietern.

Posted by wob. on 09/29 at 09:30 AM
NewsFinanzenImmobilienHaus & BauSicherheitWirtschaftWissenswertes • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Dienstag, September 28, 2010

Altersvorsorge: ?sterreicher setzen auf das Sparbuch und den Bausparvertrag

imageWas spricht für eine Lebensversicherung und weshalb wird sie abgeschlossen? Diesen und weiteren Fragen zum Thema private Altersvorsorge widmete sich die österreichische Raiffeisen Versicherung AG. Die Ergebnisse der Studie lassen sich nur bedingt auf den deutschen Markt übertragen. Parallelen zeigen sich hauptsächlich bei der Einschätzung der Lebensversicherung und der Motivation, eine Police zu unterschreiben. Geht es aber darum, mit welchen Produkten Vorsorge betrieben wird, sind die Präferenzen von Bundesbürgern und ?sterreichern zu unterschiedlich.

In Deutschland würde mit grö?ter Wahrscheinlichkeit die Riester-Rente den ersten Platz einnehmen. Ganz sicher aber nicht das Sparbuch. In ?sterreich bevorzugen 76 Prozent der Umfrageteilnehmer den Klassiker der Geldanlage, wenngleich er zinstechnisch vermutlich nicht mit modernen Produkten mithalten kann. Platz zwei nimmt in der Alpenrepublik der Bausparvertrag mit 70 Prozent ein. Erst dann kommt ein Versicherungsprodukt, dass man typischerweise der Altersvorsorge oder zumindest der privaten Vorsorge zuschreiben würde: die Lebensversicherung mit 67 Prozent. Sie genie?t in ?sterreich einen sehr guten Ruf und bietet aus Sicht der Kunden eine Reihe von Vorteilen. Angefangen bei der Absicherung der Begünstigten (67 Prozent) über die Sicherheit der Anlage (47 Prozent) bis hin zu der Tatsache, dass man sich selbst um nichts weiter kümmern muss (29 Prozent). Zinsen und Steuervorteile scheinen bei den ?sterreichern weniger relevant zu sein. Sie stehen nur für 26 Prozent im Vordergrund ebenso wie die garantierte private Rente. Die Gründe für den Vertragsabschluss lauten ähnlich, allerdings anders sortiert. Die Vorsorge steht hier mit 66 Prozent im Mittelpunkt, vor der Absicherung der Familie (65 Prozent), der Rücklage für Notfälle (45 Prozent), dem Vermögensaufbau (16 Prozent) und den steuerlichen Vergünstigungen (14 Prozent).

Die eigene Einschätzung, wie es um das Wissen zur privaten Altersvorsorge bestellt ist, hat in den vergangenen vier Jahren positivere Züge angenommen. Waren es 2006 nur acht Prozent, die sich als sehr gut informiert bezeichneten, sind es aktuell 13 Prozent. Gut informiert sind 43 Prozent (37 Prozent), schlecht sechs Prozent (sieben Prozent) und gar nicht mit der Vorsorge vertraut zwei Prozent. Hört sich gut an, darf aber nicht verschleiern, dass es nach wie vor ?? in Deutschland wie in ?sterreich ?? gro?e Wissenslücken in den Punkten Finanzen und Vorsorge gibt.

Posted by Andre on 09/28 at 09:30 AM
GeldanlageVersicherungenLebensversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Kfw: Mittel für CO2-Gebäudesanierung werden aufgestockt

Zunehmend mehr Immobilieneigentümern wird bewusst, dass es sich langfristig lohnt, alte Bestandsgebäude energetisch zu modernisieren. Durch eine verbesserte Dämmung sowie der Installation moderner Heizungsanlagen ist es möglich, den Energiebedarf deutlich zu reduzieren, was sich im Endeffekt ebenso auf die Betriebskosten auswirkt und somit langfristig zu einer satten Ersparnis führt. Zugleich gibt es den positiven Nebeneffekt, dass der CO2-Aussto? ebenfalls verringert wird.
Bisher wurden entsprechende Ma?nahmen auch immer gut gefördert. ?ber das CO2-Gebäudesanierungsprogramm hat die KfW Bank zinsgünstige Förderdarlehen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der hohen Nachfrage und knapper Kassen waren die Mittel in diesem Jahr jedoch vorzeitig erschöpft und zudem wurde vorgesehen, dass der Etat bzw. der staatliche Fördertopf für das kommende Jahr einer Kürzung unterliegt.

Doch wie es nun scheint, können potentielle Modernisierer aufatmen. Im Rahmen des sogenannten Energie-Sofortprogramms stellt die Bundesregierung neue Mittel zur Verfügung. Der auf 450 Mio. Euro gekürzte Fördertopf für die CO2-Gebäudesanierung wird wieder aufgestockt: Zusätzliche 500 Mio. Euro sollen ab dem nächsten Jahr in den Topf flie?en, wodurch sich die Aussichten auf den Erhalt eines Förderdarlehens für den einzelnen Immobilienbesitzer ma?geblich erhöhen.
Die Aufstockung der Fördermittel ist der Verlängerung der Atom-Laufzeiten zu verdanken. Die hierdurch von der Regierung erzielten mutma?lichen Mehreinnahmen werden in nachhaltige Energieprojekte investiert und flie?en zu einem Teil in das KfW Förderprogramm. Trotz dieser Aufstockung stehen allerdings nicht so viele Mittel zur Verfügung wie es in den Vorjahren der Fall gewesen ist. Teilweise befand sich die KfW Bank in der Lage, im Rahmen desselben Programms bis zu 2 Mrd. Euro an Fördermitteln zu vergeben.

Posted by Jochen on 09/28 at 09:25 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Montag, September 27, 2010

Den Versicherungsschutz jährlich prüfen

Das Leben steckt voller Veränderungen, positiver wie unerfreulicher Natur. Diesem steten Wandel sollte auch der Versicherungsschutz folgen, sprich: Statt die Policen über Jahre hinweg unangetastet zu lassen, macht es Sinn, die Verträge regelmä?ig zu durchforsten und gegebenenfalls anzupassen. Dessen sind sich laut einer Studie der SV SparkassenVersicherung (SV) allerdings nur wenige Bundesbürger bewusst. ??Nur jeder Dritte macht jährlich einen Versicherungscheck. Dabei kann sich Ausmisten richtig lohnen??, erklärt die Pressesprecherin des Unternehmens, Sylvia Knittel.

Sie empfiehlt, sich einmal im Jahr mit dem Versicherungsordner zu befassen. Entscheidend seien dabei zum einen die individuellen Bedürfnisse, zum anderen die eigene Lebenssituation. Auch wenn das Thema Versicherungen bei einer Hochzeit, der Geburt des ersten Kindes oder dem ?bergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand erst einmal im Hintergrund bleibe, sollte es nicht ganz verdrängt werden. ??Hier kann bares Geld gespart werden??, so Sylvia Knittel. Dazu nennt sie ein konkretes Beispiele, bezogen auf die Rechtsschutzpolice und die private Haftpflichtversicherung: Ziehe ein Paar nach der Hochzeit zusammen, reiche künftig ein Vertrag. Dementsprechend lassen sich alle vorhandenen Verträge daraufhin überprüfen, ob sie (noch) nötig sind, ausreichend Schutz bieten oder möglicherweise günstiger abgeschlossen werden können.

Die Studie der SparkassenVersicherung ergab, dass 89 Prozent mit dem Check ihrer Unterlagen vollauf zufrieden waren. Dabei gehe es weniger darum, Policen zu kündigen oder neu zu vereinbaren. In den meisten Fällen (77 Prozent) werde einfach nur angepasst. Das sei eine ??lebenslange?? Aufgabe, unabhängig vom Alter oder der Lebenssituation. Dass es sich rechnet, bestätigen auch Teilnehmer der Umfrage. 56 Prozent zahlen dank Versicherungscheck weniger Beiträge und 59 Prozent genie?en einen grö?eren Leistungsumfang. Das gilt in erster Linie für die Privathaftpflicht, die Kfz-Versicherung und die Hausratpolice. Sie werden am häufigsten angepasst.

Posted by Andre on 09/27 at 09:03 AM
InteressantesVersicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Sonntag, September 26, 2010

Keine Angst vor Bereitstellungszinsen

Wenn es um die Auszahlung eines Immobiliendarlehens geht, macht es einen gro?en Unterschied, ob ein Immobilienkauf oder ein Bauvorhaben finanziert wird. Bei einem Kauf gestaltet sich die Auszahlung relativ einfach: ?blicherweise geht der gesamte Darlehensbetrag direkt an den Verkäufer, damit die Kaufpreisforderung beglichen werden kann.
Ganz anders verhält es sich beim Bauvorhaben: Eine gro?e Einmalauszahlung ist oftmals nicht vorgesehen. Um das eigene Risiko zu verringern, zahlen die Darlehensgeber ihre Immobiliendarlehen in mehreren Schritten aus. Immer wenn ein grö?erer Abschnitt bewältigt ist, wird wieder Kapital zur Verfügung gestellt. Die Auszahlung ist in der Regel an Bauabschnitte gekoppelt.

Aufgrund dieser Verfahrensweise kann es vorkommen, dass sich die Auszahlung über einen langen Zeitraum erstreckt. Je nach Vorhaben kann es schon einmal bis zu einem Jahr dauern, bis ein Darlehen vollständig ausgezahlt wurde. Weil die Zinsen jedoch immer nur auf den Betrag erhoben werden, der bereits ausgezahlt wurde, kann hierdurch ein Problem entstehen: Die Bank hat das Darlehen selbst refinanziert, weshalb auch sie Zinsen entrichten muss. Deshalb kommt es häufig vor, dass ab einem halben Jahr nach Vertragsabschluss auch Zinsen für den Darlehensteil fällig werden, der noch nicht abgerufen wurde. Diese Zinsen bezeichnet man auch als Bereitstellungszinsen.

Interessanterweise fürchten sich viele Bauherren vor diesen Zinsen und entscheiden sich für eine Verlängerung des bereitstellungszinsfreien Zeitraums. Ein Zinsaufschlag auf den eigentlichen Darlehenszins erlaubt die Verlängerung - so macht es finanziell erst einmal nichts aus, wenn der Abruf des Darlehens mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Allerdings darf man sich hier nicht täuschen lassen. Häufig wäre es nämlich günstiger, die Bereitstellungszinsen zu bezahlen anstatt einen Zinsaufschlag in Kauf zu nehmen. Die Bereitstellungszinsen betragen meist 0,25 Prozent pro Monat und beziehen sich ohnehin nur auf den Betrag, der noch nicht abgerufen wurde. Der Zinsaufschlag gilt hingegen für das gesamte Darlehen und zugleich für die gesamte Finanzierungsdauer. Daher gilt es genau zu rechnen - meist stellt sich dabei heraus, dass es günstiger ist, die Bereitstellungszinsen zu zahlen.

Posted by Jochen on 09/26 at 10:54 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Samstag, September 25, 2010

Baufinanzierung: Guter Zeitpunkt, um Kapitalanleger zu werden

Besser könnte der Zeitpunkt kaum sein, um den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Die niedrigen Hypothekenzinsen erlauben es, entsprechende Vorhaben günstig zu finanzieren. Doch nicht nur zu Wohnzwecken sondern auch zur Kapitalanlage kann sich die Aufnahme eines Immobiliendarlehens lohnen. Gerade in Zeiten, in denen häufig von Inflation und Bankenkrise geredet wird, bietet es sich an, ernsthaft über den Kauf von ??Betongold?? nachzudenken.
Die Bezeichnung ??Betongold?? kommt nicht von ungefähr: Immobilien haben nun einmal den Ruf, einen guten Inflationsschutz zu verkörpern. Zwar gilt dies nicht mehr für alle Objekte, doch sofern eine gezielte Auswahl (vor allem unter Berücksichtigung des Standorts) erfolgt, sind Immobilien immer noch eine gute und vor allem nachhaltige Kapitalanlage.

Ganz ähnlicher Meinung ist auch Robert Haselsteiner, Vorstand des Baugeldvermittlers Interhyp. Via Pressemitteilung macht das Unternehmen auf die aktuell sehr niedrigen Hypothekenzinsen aufmerksam und verweist zugleich auf das Thema Vermögensaufbau: Sowohl Eigentümer als auch Mieter (die auch in Zukunft weiterhin zur Miete wohnen möchten) können mit dem Erwerb von Immobilieneigentum einen soliden Grundstein legen und somit langfristig Vermögen aufbauen. Aufgrund der niedrigen Zinssätze ist es möglich, eine höhere Tilgung zu vereinbaren und somit schnell in den Besitz einer abbezahlten Immobilie zu gelangen, die monatliche Mieteinnahmen beschert.

Allerdings sollte klar sein, dass gerade eine solche Entscheidung nicht vorschnell getroffen werden darf. Eine gezielte Auswahl der Immobilie sowie die Suche nach einer exakt abgestimmten Finanzierung gelten als unverzichtbar, damit das Konzept aufgeht und die Immobilie tatsächlich dazu beiträgt, langfristiges Vermögen zu bilden.

Posted by Jochen on 09/25 at 08:48 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Freitag, September 24, 2010

Männer vernachlässigen die Altersvorsorge

Bislang wurde im Rahmen von Studien zur privaten Altersvorsorge fast immer das gleiche Resümee gezogen: Frauen kümmern sich zu wenig. Das Blatt scheint sich jetzt zu wenden. Immer mehr Frauen stufen die finanzielle Vorsorge fürs Alter als wichtig ein. Gleichzeitig stieg die Quote derer, die sich näher mit den Möglichkeiten der Altersvorsorge befassen. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment. Unter dem Strich bleibt aber die Erkenntnis, dass nach wie vor eher sorglos in Richtung Zukunft geblickt wird.

Das trifft im Moment vor allem auf die Männer zu. Waren im ersten Quartal 2010 noch 72 Prozent bereit, sich mit der privaten Altersvorsorge zu befassen, sind es jetzt nur noch 67 Prozent. Bei den Frauen stieg der Wert von 70 auf 78 Prozent um immerhin acht Zähler. ?hnlich verhält es sich beim Abschluss einer Riester-Rente. Die Damenwelt legte um drei Prozent zu, von 45 auf 48 Prozent. Die Herren der Schöpfung lassen hingegen in ihrem Engagement nach. Laut Umfrage haben nur 39 Prozent einen Vertrag für eine private Rente nach Riester unterschrieben. Das entspricht einem Rückgang um drei Prozent im Vergleich zum Vorquartal.

Die Studie so auszulegen, dass Männer es nicht mehr nötig haben, sich Gedanken über die Altersvorsorge zu machen, weil sie bereits bestens vorgesorgt haben, haut also nicht hin. Dem Leiter Zukunftsvorsorge der Union Investment, Wolfram Erling, bereitet diese Entwicklung Sorgen: ??Wie aktuelle Untersuchungen belegen, entscheiden in den meisten Haushalten immer noch Männer über die Finanzangelegenheiten und haben damit die Verantwortung für die ausreichende Versorgung der Familie im Ruhestand.??

Wie deutlich Einschätzung und Handlung im Bezug auf die private Altersvorsorge auseinandergehen, belegen derzeit vor allem die Umfrageergebnisse bei den Geringverdienern. 64 Prozent (vorher 67 Prozent) halten es für notwendig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Taten lassen aber nur 47 Prozent folgen (44 Prozent). Das zeigt sich auch am niedrigen Anteil von nur 21 Prozent, die eine Riester-Rente abgeschlossen haben. Dabei wäre die staatlich geförderte Vorsorge gerade für Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.300 Euro wichtig, betont Wolfram Erling. Zumindest zeigt sich die junge Generation aktiv. Hier riestern schon 51 Prozent. Angesichts von 38 Prozent im Vorquartal ein deutlicher Sprung nach oben.

Posted by Andre on 09/24 at 09:30 AM
AltersvorsorgeRentenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Keine Angst vor durchgehenden Zinsbindungen

Die Zinsbindung bestimmt den Zeitraum, für welchen der Zinssatz eines Immobiliendarlehens als fest vereinbart gilt. Hierdurch wird Sicherheit geschaffen: Unabhängig davon, wie sich die Zinsmärkte auch entwickeln, bleibt der Zinssatz des Darlehens immer gleich hoch bemessen. Deshalb ist es gerade in Zeiten wie diesen, in denen das Baugeld äu?erst günstig ist, geradezu empfehlenswert, sich für die Wahl langer Zinsbindungen zu entscheiden.

Allerdings kommt dies in der Praxis eher selten vor. Der Gro?teil der Darlehensnehmer entscheidet sich für eine Zinsbindung von 10 Jahren. Dies hat vor allem damit zu tun, dass die Zinssätze von Darlehen mit kurzer Zinsbindung ein wenig niedriger bemessen sind und daher durch Wahl einer solchen Zinsbindung eine kleine Ersparnis erzielt werden kann. Allerdings darf das Zinsrisiko nicht au?er Acht gelassen werden. In den kommenden Jahren könnten die Hypothekenzinsen womöglich spürbar steigen, wodurch eine Anschlussfinanzierung kostspielig wird ?? dies trifft vor allem dann zu, wenn zuvor keine hohe Tilgung geleistet wird.

Weil sich die Hypothekenzinsen momentan auf Tiefstand befinden, kann es sogar Sinn machen, eine durchgehende Zinsbindung zu wählen. Gemeint ist eine Zinsbindung, die vom Tag der Darlehensaufnahme bis zur vollständigen Rückzahlung gilt. Solch lange Zinsbindungen sind heutzutage bei immer mehr Banken erhältlich. Zu einem dieser Anbieter zählt beispielsweise die Commerzbank, die schon Zinsbindung von 30 Jahren angeboten hat. Es gibt einige Banken, die sogar noch längere Zinsbindungen erlauben. Laut dem Baugeldvermittler ??Hypothekendiscount?? sind sogar bis zu 40 Jahre möglich.

So mancher Interessent wird bei solch langen Zeiträumen womöglich erst einmal verunsichert sein. Doch in der Praxis kommt es häufig vor, dass 30 Jahre benötigt werden, um ein Immobiliendarlehen vollständig zu tilgen. Folglich bietet es sich an, einmal zu ermitteln, wie viel Zeit man voraussichtlich für die Darlehensrückzahlung benötigen wird. Falls 25 bis 30 Jahre ermittelt werden, bietet sich die Wahl einer solch langen Zinsbindung an ?? dann wären die aktuellen Niedrigzinsen dauerhaft gesichert.

Angst, dass ein Ausstieg aus dem Darlehensvertrag vor Ablauf der Zinsbindung nicht mehr möglich ist, braucht man übrigens nicht zu haben. Dank dem gesetzlich zugesicherten Sonderkündigungsrecht ist ein früherer Ausstieg (frühestens nach 10 Jahren) möglich ?? es muss lediglich rechtzeitig, also mit einem halben Jahr Vorlaufzeit, gekündigt werden.

Posted by Jochen on 09/24 at 09:28 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Donnerstag, September 23, 2010

Senioren wünschen sich mehr als nur finanzielle Sicherheit beim Unfallschutz

Nicht bei jedem Unfall kommt man mit dem Schrecken oder einer Schramme davon. Manchmal bleiben langfristige, teils auch dauerhafte Schäden zurück. Davor haben vor allem ältere Menschen Angst. Sie standen im Fokus einer Forsa-Umfrage zur privaten Unfallversicherung, in Auftrag gegeben von der Ergo-Versicherung. Der Tenor ist eindeutig: Senioren halten diese Form der Absicherung für wichtig und sinnvoll.

Die Einstellung ist nachvollziehbar ?? sollte es zumindest sein, auch für jüngere Menschen. Denn die Statistik spricht Bände: Jahr für Jahr werden acht Millionen Menschen Opfer eines Unfall. Blickt man nur auf die ältere Generation, so stürzen Menschen über 65 Jahren im Schnitt einmal jährlich. In zehn Prozent der Fälle ziehen sie sich dabei schwere Verletzungen zu. Dass 61 Prozent der Umfrageteilnehmer sich für die private Unfallversicherung aussprechen sollte also nicht verwundern. Insbesondere Personen über 70 Jahre und Alleinstehende befürchten, dass sich nach einem Unfall niemand um sie kümmert.

Wenn die Familie nicht hilft, kommen professionelle Dienstleister ins Spiel. An sie denken 19 Prozent der Senioren, sollten sie infolge eines Unfalls versorgt werden müssen. Neben der rein finanziellen Absicherung durch die private Unfallpolice setzen ältere Menschen daher auch auf sogenannte Assistance-Leistungen. ??Je älter man ist, desto wichtiger wird nach einem Unfall neben der finanziellen Sicherheit auch die Versorgung, die Aufrechterhaltung der Lebensqualität und die Möglichkeit, weiterhin aktiv am Leben teilzunehmen??, erklärt der Vorstand der Ergo-Versicherung, Jürgen Engel.

Gewünscht werden vor allem ein Pflegeservice (37 Prozent), Fahrdienste, zum Beispiel zur Krankengymnastik (29 Prozent), die Reinigung der Wohnung und ein Wäschedienst (26 Prozent), die Begleitung bei Arzt- und Behördenbesuchen (25 Prozent) sowie ein Einkaufs- und Menüservice (24 Prozent). Für diese Assistance-Leistungen in der privaten Unfallversicherung sind 50 Prozent der Senioren bereit, einen höheren Preis zu bezahlen. Sie wissen also durchaus um die Bedeutung der Absicherung. Allerdings, so Jürgen Engel: ??Dennoch werden die aus einem Unfall resultierenden negativen Folgen oftmals noch verdrängt.??

Posted by Andre on 09/23 at 08:28 AM
Unfallversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Mittwoch, September 22, 2010

Welche Rolle spielen Vergleichsseiten?

Bei den Themen Versicherungen und Geldanlage erfüllt das Internet aktuell vor allem zwei Aufgaben: Es dient als Informationsquelle und Entscheidungshilfe. Vertragsabschlüsse kommen jedoch nach wie vor eher selten zustande, und wenn, dann vornehmlich bei bestimmten Produkten. Worüber und wie sich die Deutschen online informieren und das daraus resultierende Abschlussverhalten hat YouGoyPsychonomics im Rahmen der Studie ??Comparison Check?? näher untersucht. Rede und Antwort standen dazu über 1.000 Umfrageteilnehmer.

Die Mehrheit steuert Vergleichsportale an, um sich ausführlich zu informieren. Immerhin 60 Prozent haben in den vergangenen drei Monaten bis zu fünf Mal auf solchen Seiten gestöbert und gezielt gesucht. Um die Ergebnisse der eigenen Recherche zu untermauern, werden dazu in der Regel gleich zwei oder drei Vergleichsseiten bemüht. Gefunden werden sie mithilfe von Suchmaschinen und Werbung. Besonders nachgefragt werden dabei Tagesgeld und Festgeldanlage. Sie kommen auf 44 Prozent. Direkt dahinter folgt bereits die Kfz-Versicherung (32 Prozent). Etwas abgeschlagen sind die private Haftpflichtversicherung (19 Prozent), die Rechtsschutzversicherung (18 Prozent), Krankenzusatzpolicen, die Gebäudeversicherung und die Hausratversicherung (jeweils 14 Prozent).

Vertragsabschlüsse erfolgen allerdings eher selten direkt über die Vergleichsseiten ?? zumindest bei den Versicherungsprodukten. Die Kfz-Versicherung kommt hier auf einen Anteil von 10 Prozent, die Privathaftpflicht auf neun und Rechtsschutz auf sechs Prozent. Die Portale, die Vergleichsmöglichkeiten bieten, dienen also eher als reine Informationsquelle, wobei viele Interessenten gezielt nach einem Produkt (50 Prozent) oder Anbieter (10 Prozent) suchen. Die ursprüngliche Auswahl ändern nach dem Versicherungsvergleich knapp 30 Prozent. Damit es zusätzlich zu einem Abschluss kommt, muss die Seite zuverlässig sein, qualitativ hochwertige Informationen bieten und ein solides Erscheinungsbild haben. Vielen ist auch wichtig, Kontakt zum Betreiber aufnehmen zu können.

Posted by Andre on 09/22 at 10:51 AM
InternetVersicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Zwangsversteigerung: Nur mit Finanzierungszusage teilnehmen

Früher waren es überwiegend vermögende Privatanleger und Immobilienexperten, die an Zwangsversteigerungen teilnahmen und auf diesem Weg versuchten, Immobilien günstig zu erwerben. Im Grunde hat sich dies nicht verändert, jedoch ist eine dritte Art von Bieter hinzukommen: Zunehmend häufiger kommt es dem Otto-Normalverbraucher in den Sinn, sein Glück bei Zwangsversteigerungen zu versuchen ?? schlie?lich bietet sich die Chance, den Traum vom Eigenheim besonders günstig zu realisieren.

Mit ein wenig Glück bietet sich tatsächlich die Chance, ein Eigenheim vergleichsweise günstig zu erstehen. Die meisten Zwangsversteigerungsobjekte wechseln den Besitzer zu Preisen, die unterhalb der jeweiligen Verkehrswerte liegen. Demnach ist die Teilnahme in der Tat interessant. Dafür gestaltet sich der Erwerb nicht gerade leicht: Gleich mehrere Punkte müssen berücksichtigt werden.

Dies gilt besonders für die Finanzierung entsprechender Objekte. Bei Immobilien, die aus Zwangsversteigerungen stammen, sind einige Banken enorm vorsichtig: Gerade in den Reihen der Direktbanken finden sich einige Institute, die derartige Immobilien nicht finanzieren. Daher sollte möglichst schon im Vorfeld ermittelt werden, welche Banken für die spätere Immobilienfinanzierung überhaupt in Frage kommen.
Im Bezug auf die Direktbanken gilt es über einen weiteren Punkt Bescheid zu wissen. Diese Banken erteilen keine vorherige Finanzierungszusage: Weil im Vorfeld nicht sicher ist, ob der Interessent überhaupt den Zuschlag erhält, werden von den Direktfinanzierern keine Zusagen erteilt. Folglich ist es erforderlich, sich auf anderem Wege um eine Finanzierungszusage bzw. um deren Erhalt zu kümmern.

Am einfachsten ist es, sich an eine regionale Bank zu wenden. Regionale Geldinstitute agieren diesbezüglich sehr viel offener: Im Regelfall ist eine Anfrage schnell bearbeitet, sodass die Finanzierungszusage meist nach wenigen Tagen vorliegt. Die Zusage darf übrigens auf gar keinen Fall fehlen. Wer an einer Zwangsversteigerung teilnimmt und ein Objekt ersteigert, ohne die Gewissheit über den Erhalt einer Finanzierung zu haben, geht ein hohes Risiko ein. Denn sollte sich kein Finanzierungspartner finden, kann dies äu?erst problematisch werden. Der Kaufpreis wird bereits wenige Wochen nach Erwerb fällig - und sollte man ihn nicht aufbringen können, droht eine kostspielige Rückabwicklung.

Posted by Jochen on 09/22 at 09:49 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Dienstag, September 21, 2010

Ratgeber: Versicherungscheck für Rentner

Für jede Generation und nahezu jeden Lebensabschnitt gibt es Tipps und Hinweise, welche Versicherungen sinnvoll sind und auf welche Policen man durchaus verzichten kann: angefangen bei den Versicherungen für Kinder über Policen für Studierende bis hin zu den Verträgen, die Senioren empfohlen werden. Die Stiftung Warentest hat sich jetzt der Generation 60plus angenommen und einen Ratgeber erarbeitet. Der ??Versicherungscheck für Rentner?? umfasst 192 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist ab heute im Handel erhältlich.

Dass sich die Experten ausschlie?lich an Rentnerinnen und Rentner wenden, dürfte in erster Linie dem demographischen Wandel geschuldet sein. Denn die Verschiebungen in der Alterspyramide gehen auch an der Versicherungsbranche nicht spurlos vorbei. Daraus resultieren vermehrt spezielle Angebote für die Generation 60plus, mit denen die Versicherungsgesellschaften die Kunden auch im Alter an sich binden wollen. Stellt sich nur die Frage, welche dieser Offerten Menschen im oder kurz vor dem Ruhestand wirklich brauchen und welche vielleicht herausgeschmissenes Geld sind.

Der Ratgeber hilft, im Angebotsdschungel den ?berblick zu behalten, und erklärt, welche Verträge man besser behält ?? das gilt insbesondere für die Standardpolicen Hausratversicherung, Privathaftpflicht und Kfz-Versicherung ?? und bei welchen Policen getrost gekündigt werden kann. Dabei wird das gesamte Portfolio an möglichen Absicherungen inklusive der Sterbegeldversicherung durchleuchtet. Abgerundet wird das Buch mit Tipps, auf welche Klauseln die Generation 60plus achten sollte und wie man mit einem Versicherungsvergleich sparen kann. Eine runde Sache also für alle, die auch im Alter gut und günstig versichert und für das nächste Beratungsgespräch bestens vorbereitet sein wollen.

Posted by Andre on 09/21 at 09:12 AM
VersicherungenWissenswertes • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 4 pages  1 2 3 >  letzte »

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?

Bitte das Wort in der Grafik in das untere Feld eintragen: