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Samstag, April 30, 2011

Immobilienpreise in den USA sinken weiterhin

Es war im Jahr 2008 als die Finanzkrise in den USA ihren Lauf nahm. Der Immobilienmarkt brach ein und ein knappes Jahr später kam es zur globalen Immobilienkrise. Im Verlauf eines Jahres waren die Immobilienpreise in den USA deutlich gesunken. Bereits damals veröffentlichte ich hier im Blog einen Beitrag zum Thema Immobilienkauf: Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, sich eine Ferienimmobilie in den USA zu kaufen, habe ich dazu geraten, sich ernsthaft umzusehen.

Viele Deutsche hatten damals die Gelegenheit genutzt und vor allem in beliebten Urlaubsregionen wie zum Beispiel an den Stränden Floridas zugeschlagen. Damals nutzten zahlreiche Personen die Chance, sich eine Traumimmobilie zum Schnäppchenpreis zu sichern. Obwohl seither zwei Jahre vergangen sind, haben die Immobilienpreise in den USA noch nicht angezogen. Wie ??Focus Online?? schreibt, befinden sich die Preise zum Teil immer noch im freien Fall.
Die Redakteure von ??Focus Online?? berufen sich auf den sogenannten Case-Shiller-Index. Hierbei handelt es sich um einen Index, der über die Entwicklung der Eigenheimpreise in den USA informiert. Der wird auf Grundlage der Immobilienpreise von 20 ausgewählten Städten gebildet. Zuletzt hat sich der Index alles andere als freundlich entwickelt: In 19 von 20 US-amerikanischen Städten haben die Preise erneut nachgegeben.

Für diejenigen, die immer noch mit dem Gedanken spielen, sich eine Ferienimmobilie in den USA zu kaufen, sind dies gute Nachrichten. Zumal sich der Wert des Euro gegenüber dem US-Dollar seit Beginn der Finanzkrise sogar erhöht hat. So gesehen ist der Immobilienerwerb gleich doppelt attraktiv. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass für bestimmte Teilmärkte andere Gesetze gelten - in vielen Touristenregionen ist der Preisrückgang weniger stark ausgefallen.

Posted by Jochen on 04/30 at 07:00 AM
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Freitag, April 29, 2011

Beliebtester Versicherer und beste PKV 2011

Zufriedenheit lässt sich zwar nur schwer messen, im Rahmen einer Studie bzw. Kundenbefragung aber sehr wohl in Zahlen fassen. Gefragt haben der Nachrichtensender n-tv und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ). Sie kürten den ??Beliebtesten Versicherer 2011??. ??Neben der Beurteilung der Versicherer standen Serviceaspekte und Erfahrungen im Fokus der Befragung??, erklärt n-tv.

Geht es um die Gesamtzufriedenheit, gemessen auf einer Skala von minus zwei Punkten für ??unzufrieden?? bis plus zwei Punkten für ??zufrieden??, steht die Barmenia ganz oben auf dem Treppchen. Sie erreichte einen Mittelwert von 1,92. Knapp dahinter folgen der Münchener Verein mit 1,87 Zählern, die Debeka und die HUK-Coburg mit jeweils 1,76 Punkten. Für die Barmenia sprechen vor allem die Produkte und die Beratungsqualität vor Ort und am Telefon.
Die Wertung ??Gesamtzufriedenheit im Schadensfall?? gewann die Ergo Direkt mit 1,94 Punkten vor der Barmenia (1,91), dem Münchener Verein (1,91) und der HUK-Coburg (1,74). ??Insgesamt war die Zufriedenheit mit den Versicherern hoch. Die Beurteilung der Produkte und der Freundlichkeit der Versicherungsvermittler fiel am positivsten aus??, so das Fazit.

Weit weniger erfreulich fällt das Gesamturteil bei der Befragung ??Bester privater Krankenversicherer 2011?? aus, ebenfalls organisiert von n-tv und dem DISQ. Gewonnen hat die Barmenia. Auf Platz zwei liegt der Münchener Verein und auf Rang drei der Deutsche Ring. Bezogen auf die Konditionen liegt der Deutsche Ring vor Axa und Gothaer vorn. Im Servicetest punktete die Barmenia, gefolgt von HUK-Coburg und LVM.
Allerdings gibt es enormen Nachholbedarf: Bei telefonischen Anfragen mangelte es bei zwei von drei Anrufern an einer individuellen Beratung. Hinzu kommen teils lange Warteschleifen. Besonders ärgerlich ist das bei E-Mails, auf deren Beantwortung die Kunden in 20 Prozent der Fälle vergebens warteten. Dabei, so DISQ-Chef Markus Hamer, sei es gerade bei Versicherungen wichtig, ??gezielt auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen??.

Posted by Andre on 04/29 at 11:31 AM
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Donnerstag, April 28, 2011

Baufinanzierung vom Bauträger ist nicht immer eine gute Wahl

Wollte man früher ein Immobiliendarlehen aufnehmen, hatte man nicht besonders viele Möglichkeiten. Ein paar regionale Banken und ggf. auch Bausparkassen standen zur Auswahl - das war es dann auch schon. Heutzutage gibt es deutlich mehr Auswahl: Unzählige Anbieter umwerben die potentiellen Darlehensnehmer. Besonders Direktbanken und unabhängige Finanzmakler haben eine enorme Marktpräsenz entwickelt.

Da verwundert es nicht, dass zunehmend mehr Bauträger und Fertighausanbieter nicht nur im Geschäft mit dem Hausbau tätig sind, sondern auch gleich die passende Finanzierung vermitteln. Hierbei handelt es sich um einen Trend, der in den vergangenen Jahren enorm zugelegt hat: Immer mehr Unternehmen aus der Bauwirtschaft bieten Objekte mitsamt Finanzierung an. Relativ viele Bauherren können sich mit diesem Konzept durchaus anfreunden und schlie?en ihre Finanzierung über den Bauträger oder Fertighausanbieter ab. Allerdings ist das nicht immer die beste Entscheidung: Um die Kompetenz in Sachen Immobilienfinanzierung kann es je nach Anbieter sehr unterschiedlich bestellt sein. Während einige Anbieter mit einer akzeptablen Beratungsleistung überzeugen, sieht es bei anderen Unternehmen weniger gut aus.

Weil man als Au?enstehender nur schwer einschätzen kann, wie es um die jeweilige Beratungsqualität bestellt ist und wie die angebotenen Konditionen im Vergleich zu anderen Anbietern abschneiden, sollten unbedingt weitere Finanzierungsangebote eingeholt werden. Es ist immer gut, weitere Banken oder auch Finanzierungsvermittler zu kontaktieren. Zwar hat dies zur Folge, dass mehr Zeit aufgewendet werden muss, doch der Mehraufwand macht sich bezahlt - schlie?lich führt ein Finanzierungsvergleich zum günstigen Immobiliendarlehen. Wer nicht vergleicht, läuft Gefahr, später unnötig hohe Zinsen zu entrichten.

Posted by Jochen on 04/28 at 12:01 PM
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Mittwoch, April 27, 2011

Den Deutschen mangelt es bei der privaten Altersvorsorge an Orientierung

Sämtliche Bemühungen, die Altersvorsorgethematik nachhaltig zu vermitteln, scheinen grö?tenteils im Sand verlaufen zu sein. Eine Studie der Fondsgesellschaft Fidelity International zeigt, dass sowohl zur gesetzlichen Rente als auch zu den privaten und betrieblichen Vorsorgema?nahmen noch zu viele Fragen offen sind, um eine eigene Strategie für den Ruhestand entwickeln zu können. ??Vielen Berufstätigen mangelt es bei der Altersvorsorge offenkundig an ausreichender Orientierung. Von einer optimalen Nutzung der Angebote sind sie daher weit entfernt??, resümiert Hans-Jürgen Hoffmann, Leiter des Psephos Instituts für Markt-, Politik- und Sozialforschung, das die Umfrage durchgeführt hat.

60 Prozent der Bundesbürger kennen nicht einmal das viel zitierte 3-Säulen-Modell aus gesetzlicher, privater und betrieblicher Vorsorge. Von denen, die behaupteten, das Modell zu kennen, stuften zwölf Prozent die Riester-Rente als eine der Säulen ein. Die Konsequenzen dieser Fehlinformation lassen sich an den Gesamteinkünften der heutigen Rentnergeneration ablesen. 88 Prozent der Bezüge stammen von der gesetzlichen Rentenversicherung. Die private Vorsorge macht nur fünf und die betriebliche vier Prozent aus. In den Niederlanden ist der Mix deutlich besser: 58 Prozent der Einkünfte sind gesetzlicher Natur, 29 stammen aus der betrieblichen und zwölf Prozent aus der privaten Altersvorsorge.

Eine der Ursachen, weshalb die Deutschen immer noch auf die gesetzliche Rente bauen und 31 Prozent keine private Vorsorge betreiben, dürfte die falsche Vorstellung von der Höhe der Altersbezüge sein. Vier von fünf Bundesbürgern rechnen damit, mindestens 60 Prozent des aktuellen Nettolohns zu erhalten. Vier von zehn erwarten sogar 80 bis 100 Prozent. Im Schnitt werden es, so die aktuellen Zahlen, 56 Prozent sein. Der Sprecher der Geschäftsführung von Fidelity Internation, Christian Wrede, nennt daher als Ziel: ??Es muss transparenter werden, über welche Einkünfte die Deutschen im Ruhestand verfügen können und wie gro? die Rentenlücke tatsächlich ist.?? Er plädiert für einen Kontoauszug mit allen Bestandteilen der Altersvorsorge, wie er in Schweden üblich ist. ??Denn die mangelnde Altersvorsorge ist ein gesellschaftliches Problem, das langfristig unser Sozialsystem gefährdet??, so Wrede.

Posted by Andre on 04/27 at 08:50 AM
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Dienstag, April 26, 2011

Blitzschlag: Die Hausratversicherung zahlt nicht immer

Kaum steigen die Temperaturen, kommen auch schon die ersten Gewitter auf. Noch hält sich die Gewitterhäufigkeit in Grenzen, doch in den nächsten Monaten wird sich das deutlich ändern. Besonders während der Monate Juli und August haben Gewitter Hochsaison, was in der Regel unzählige Blitzeinschläge zur Folge hat.

Der Blitzschlag verkörpert ein Risiko, das es ernst zu nehmen gilt: Im Endeffekt kann es jeden Haushalt treffen. Welche Folgen der Einschlag eines Gewitterblitzes nach sich zieht, hängt immer vom Einzelfall ab. Häufig entsteht jedoch ein gro?er finanzieller Schaden, weil ein Gro?teil der Elektrogeräte beschädigt wird. Allerdings hält sich die Angst der meisten Personen in Grenzen, was nicht zuletzt an der Tatsache liegt, dass sie über den Schutz einer Hausratversicherung verfügen. Jedoch wird dieser Schutz häufig falsch eingeschätzt bzw. überbewertet. Bei einem Blitzeinschlag zahlt die Hausratversicherung nicht in jedem Fall. Wer Pech hat, bleibt auf den entstandenen Kosten sitzen.

Eine der grö?ten Gefahren ist eine unzureichende Absicherung. Leider gibt es viele Hausrattarife, die zwar den Blitzschlag versichern, gleichzeitig jedoch Folgeschäden durch ?berspannung ausschlie?en. Versichert ist lediglich der direkte Blitzeinschlag. Sollte beispielsweise der Blitz in eine Antenne einschlagen und diese dadurch beschädigt werden, kommt der Versicherer für den Schaden auf. Der ?berspannungsschaden, der gleichzeitig eingetreten ist, wird hingegen nicht reguliert.
Versicherungsnehmer sollten daher prüfen, wie es um ihre eigene Police bestellt ist. Gerade bei neueren Versicherungspolicen ist es immer häufiger erforderlich, ?berspannungsschäden separat zu versichern. Die Möglichkeit durch Wahl einer Tarifoption ist im Regelfall gegeben, jedoch verteuert sich dadurch der Beitrag. Aufgrund des gro?en Nutzens ist es ratsam, den erweiterten Versicherungsschutz zu wählen.

Posted by Jochen on 04/26 at 09:05 AM
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Sonntag, April 24, 2011

Weshalb Direktbanken bei der Baufinanzierung eine gute Wahl sind

Der Erwerb eines Eigenheims ist eine finanzielle Entscheidung von hoher Tragweite. Für die meisten Menschen handelt es sich hierbei um die grö?te finanzielle Entscheidung ihres Lebens. Deshalb ist die Vorsicht auch besonders gro?: Wenn es um die Finanzierung geht, wird relativ häufig die Entscheidung getroffen, über die Hausbank bzw. eine regionale Bank zu finanzieren. Obwohl Direktbanken häufig mit besseren Konditionen punkten können, wird am Ende doch vor Ort abgeschlossen. Dabei kann man bei der Finanzierung über eine Direktbank im Grunde nichts falsch machen. ?ngste hinsichtlich der Wahl einer Direktbank sind vollkommen unbegründet ?? ob man über eine regionale Bank oder eine Direktbank finanziert, macht am Ende keinen Unterschied. In beiden Fällen befindet man sich als Darlehensnehmer auf der sicheren Seite.

Die trotzdem existierende Zurückhaltung der angehenden Darlehensnehmer liegt in verschiedenen ?ngsten begründet. Die grö?te Angst besteht darin, eine Direktbank nicht erreichen zu können. Regionale Banken sind hingegen gut erreichbar. Für viele Häuslebauer in spe ist genau das der Hauptgrund, weshalb Immobilienfinanzierungen überwiegend vor Ort abgeschlossen werden. Au?erdem sind viele Bankkunden der Meinung, vor Ort besser beraten zu werden. Allerdings ist es um die Erreichbarkeit der Direktbanken sehr viel besser bestellt, als oftmals angenommen wird. Man ist einer Direktbank nicht schutzlos ausgeliefert, zumal man gegenüber der Bank ohnehin keine Forderungen bestehen hat. Bei Immobilienfinanzierungen verhält es sich so, dass die Banken nach der Auszahlung darauf aus sind, ihr Geld zurückzubekommen und auf eine planmä?ige Rückzahlung durch den Darlehensnehmer hoffen.
In Sachen Beratung schneiden die Direktbanken sogar besser als ihre Wettbewerber vor Ort ab. Während regionale Banken dafür bekannt sind, komplexe Finanzierungen zu entwerfen, um gleich mehrere Finanzprodukte absetzen zu können, empfehlen Direktbanken in der Regel die Immobilienfinanzierung über Annuitätendarlehen. Au?erdem können sie in Sachen Kompetenz punkten, wie mehrere unabhängige Tests belegen.

Posted by Jochen on 04/24 at 10:49 AM
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Samstag, April 23, 2011

Eigenständige Fahrradversicherung lohnt sich nur selten

Relativ häufig bekommt man zu hören, dass die Hausratversicherung keinen ausreichenden Schutz bietet, wenn es um das Absichern von Fahrrädern geht. Gerade bei wertvollen Rädern sei es oftmals besser, bewusst eine separate Fahrradversicherung abzuschlie?en. Auf diesem Weg könne man einen deutlich besseren Versicherungsschutz erhalten.

Wie die ??Berliner Morgenpost?? schreibt, sind derartige Ratschläge jedoch nur bedingt empfehlenswert. Das Problem bei eigenständigen Fahrradversicherungen besteht darin, dass die Policen relativ teuer sind. Bei Fahrrädern von durchschnittlichem Wert fällt ein Jahresbeitrag von etwa 50 bis 100 Euro an. Wer ein vergleichsweise wertvolles Fahrrad versichern möchte, muss bis zu 200 Euro an jährlichem Beitrag in Kauf nehmen. Bei diesen hohen Kosten lohnt es sich nur noch bedingt, eine Versicherung abzuschlie?en. Au?erdem lässt der Versicherungsschutz manchmal zu wünschen übrig: So mancher Versicherer nimmt deutliche Einschränkungen vor, sodass die Fahrräder an bestimmten Orten oder zu ausgewählten Uhrzeiten nicht gegen Diebstahl versichert sind. Deshalb besteht der bessere Weg zumeist darin, den Schutz der Hausratversicherung zu nutzen.

Bei den meisten Hausratversicherungen sind Fahrräder bereits im Leistungsumfang eingeschlossen, wodurch ohne zusätzliche Kosten zumindest ein Grundschutz erlangt werden kann. Zwar wird dieser Schutz den Anforderungen vieler Radfahrer nicht gerecht, doch zum Glück räumen immer mehr Versicherer ihren Kunden die Möglichkeit ein, eine gezielte Erweiterung des Versicherungsschutzes vorzunehmen. Zwar führt die Erweiterung des Versicherungsschutzes zu einem höheren Beitrag der Hausratversicherung. Doch unter Berücksichtigung der Mehrkosten ist es oftmals günstiger, diesen Weg zu gehen als eine separate Fahrradversicherung abzuschlie?en ?? zumal die erweiterte Hausratversicherung häufig einen besseren Versicherungsschutz verspricht.

Posted by Jochen on 04/23 at 09:06 AM
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Freitag, April 22, 2011

Kommt die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze?

Ideen für das Gesundheitssystem und wie man es positiv verändern kann schie?en derzeit wie Pilze aus dem Boden. Es wird sogar über die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze nachgedacht, wie die Linksfraktion es in einem Antrag kundgab. Konkret schlägt die Linksfraktion vor, diese von derzeit 44.550 Euro Jahreseinkommen auf 66.000 Euro zu erhöhen. Zudem möchten die Linken die Pflichtversicherungsgrenze in der GKV anheben, um einen ?bergang in die PKV komplizierter zu gestalten - oder anders gesagt: Um mehr Gutverdiener in der GKV zu halten, die entsprechend hohe Beiträge zur Krankenversicherung entrichten. 

Der Einnahmeausfall von fast fünf Millionen Euro, der sich infolge der Umstellung auf die Bürgerversicherung ergeben soll, könnte durch eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze der GKV auf das in der gesetzlichen Rentenversicherung geltende Niveau ausbalanciert werden. Für den PKV-Verband steht jedoch fest: Eine Verbindung der Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze mit einem Anstieg der Versicherungspflichtgrenze ist nicht tragbar. ??Sie stellt vom Ergebnis her eine Bürgerversicherung für Angestellte dar??, weil es einer Sonderabgabe auf hochqualifizierte Arbeitnehmertätigkeit gleich käme, so der PKV-Verband. Die PKV müsste dauerhaft den Zugang zu den Angestellten aufgeben und dadurch würde die Bürgerversicherung den Markt sofort erobern.
Der GKV-Spitzenverband äu?erte sich bislang noch nicht zum Antrag der Linksfraktion. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. ist dafür, die momentan geltende Belastungsobergrenze für Selbstbeteiligung von zwei Prozent auf drei Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen zu erhöhen. ??Eine solche Belastungsgrenze reicht aus, um eine ?berforderung des Einzelnen zu verhindern??, so die Bundesvereinigung.

Posted by Sven on 04/22 at 12:37 PM
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Donnerstag, April 21, 2011

Hauratversicherung: Terrassenmöbel sind nicht versichert

In den letzten Tagen haben viele Personen das gute Wetter genutzt, um ihre Garten- oder Terrassenmöbel aufzustellen. Mittlerweile sind derartige Möbel sehr stark verbreitet: Kaum jemand möchte sich die Möglichkeit entgehen lassen, bei gutem Wetter drau?en zu entspannen. Zugleich ist festzustellen, dass bei den Garten- und Terrassenmöbeln zunehmend auf Qualität gesetzt wird: Die Zeiten, in denen günstige Campingmöbel aufgestellt wurden, sind längst vorüber. Massive Möbelstücke aus Metall oder gar aus Edelhölzern sind mittlerweile weit verbreitet. Weil diese Möbelstücke zum Teil einen sehr hohen Wert aufweisen, sind Diebe längst darauf aufmerksam geworden. Leider kommt es immer häufiger vor, dass Gartenmöbel oder Terrassenmöbel gestohlen werden. Die Diebe haben in den meisten Fällen ein relativ leichtes Spiel: Weil die Möbel im Freien stehen, können sie rasch zuschlagen.

Viele Besitzer entsprechender Möbelstücke gehen davon aus, dass sie in solch einem Fall auf ihre Hausratversicherung vertrauen können. Diese Annahme ist jedoch falsch: Hausrat ist in der Hausratversicherung nur gegen Diebstahl versichert, wenn er sich in einem abschlie?baren Raum befindet. Wer seine Möbel im Garten oder auf der Terrasse aufbewahrt, macht es den Dieben zu leicht. Im Schadensfall wird die Hausratversicherung nicht zahlen.
Wer teure Gartenmöbel besitzt, sollte sich daher gut überlegen, wie eine ausreichende Absicherung erzielt werden kann. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, die Möbelstücke über Nacht wegzuschlie?en. Aber auch eine Erweiterung der Hausratversicherung kommt in Frage: Mittlerweile räumen einige Versicherer ihren Kunden die Möglichkeit ein, im Freien befindliche Gartenmöbel zusätzlich zu versichern. Allerdings ist diese Leistung an einen Aufpreis gekoppelt, sodass es im Vorfeld erst einmal zu rechnen gilt.

Posted by Jochen on 04/21 at 08:58 AM
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Mittwoch, April 20, 2011

Rechtsschutz: die Vorteile der Mediation

Mediation ?? der Versuch, Streitigkeiten au?ergerichtlich mithilfe eines ausgebildeten und unabhängigen Vermittlers zu lösen ?? steht bei den Rechtsschutzversicherern hoch im Kurs. Wie eine aktuelle Umfrage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ergab, bieten inzwischen 75 Prozent der Unternehmen entsprechende Verträge an und sind mit den Ergebnissen rundum zufrieden. Der Vorsitzende der Kommission Rechtsschutzversicherung beim GDV, Gerhard Horrion, spricht von einer Erfolgsquote von immerhin 80 Prozent.

Ein Vorteil der Mediation im Vergleich zum klassischen Rechtsstreit, der üblicherweise vor Gericht ausgefochten wird, ist die schnellere Konfliktlösung. Darüber hinaus wird der Streit nachhaltig und, was vielen besonders wichtig sein dürfte, auch im gegenseitigen Einvernehmen gelöst. Diese Möglichkeit gibt es bei einem Gerichtsverfahren nicht. Dort steht immer eine der beiden Parteien auf der Verliererseite. Sollte die im Rahmen der Mediation gefundene Lösung nicht zusagen, bleibt der Rechtsweg weiter offen, ??und das im Rahmen des Versicherungsvertrages kostenlos??, so der GDV.

Aufgabe der Rechtsschutzversicherer ist es jetzt, die Verbraucher von den Vorzügen der Mediation zu überzeugen. ??Die meisten Kunden kennen die Meditation schlicht und ergreifend noch nicht??, wei? Gerhard Horrion. Empfohlen wird sie vom GDV vor allem bei alltäglichen Problemen, ob nun Streitigkeiten mit dem Vermieter oder den Nachbarn. ??In diesen Fällen macht es oft nicht viel Sinn, dauerhaft miteinander im Clinch zu liegen und über Monate oder Jahre hinweg für sein Recht zu kämpfen??, erklärt der GDV in einer seiner Broschüren. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf: http://www.gdv.de/rechtsschutzversicherung.

Posted by Andre on 04/20 at 12:09 PM
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Dienstag, April 19, 2011

Ikea startet zweiten Anlauf bei Fertighäusern

Im vergangenen Jahr wollte der Möbelriese Ikea mit seinem Fertighaus den deutschen Immobilienmarkt erobern. Zu Beginn war das Interesse potentieller Immobilienkäufer sogar äu?erst gro?. Doch als das Fertighaus von Stiftung Warentest genauer unter die Lupe genommen wurde und daraufhin gro?e Kritik an Bauweise, Energieversorgung und Zahlungsmodalitäten aufkam, brach das Interesse ein. Ganze Wohnanlagen sollten entstehen, doch letztlich konnten die Schweden gerade einmal vier Objekte verkaufen.

Wie Ikea mitteilt, hat man sich mit dem Feedback der Stiftung Warentest auseinandergesetzt und das Angebot überarbeitet. Bisher ist bekannt, dass dem Fertighaus ein Dachgeschoss spendiert wurde, um mehr Wohnkomfort zu bieten. Die Bauweise wurde lediglich überprüft und anschlie?end für tauglich befunden, sodass ?nderungen am eigentlichen Konstruktionsprinzip und den Materialien nicht durchgeführt wurden. Zudem wurde beschlossen, die Energieversorgung flexibler zu gestalten. Die ursprüngliche Bindung mit Heizung und Strom an Ikea sei aufgehoben. Anstatt sich 15 Jahre lang binden zu müssen, würde man nur noch 10 Jahre über das Blockheizkraftwerk heizen müssen ?? die Wahl des Stromanbieters sei freigestellt. Au?erdem räumte Ikea ein, den deutschen Immobilienmarkt falsch eingeschätzt zu haben. Anders als in den skandinavischen Ländern stellt der Erwerb eines Eigenheims für den Deutschen eine sehr viel bedeutungsvollere Entscheidung dar. Aus diesem Grund habe man beschlossen, vom ursprünglichen Verlosungsverfahren abzusehen.

Wie ??Focus Online?? schreibt, hat der Möbelriese den Gro?teil seiner Fertighausprojekte reduziert oder ganz gestrichen. In diesem Jahr sollen Häusergruppen lediglich in Offenbach und Wiesbaden errichtet werden. Preislich sollen die Ikea Reihenhäuser je nach Grö?e zwischen 179.500 Euro und 275.000 Euro liegen.

Posted by Jochen on 04/19 at 09:10 AM
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Montag, April 18, 2011

Altersvorsorge: Riester-Zulagen nicht aufs Spiel setzen

Dass die Riester-Zulagenberechtigungen jetzt auf Punkt und Komma überprüft und Zuschüsse gegebenenfalls wieder gestrichen werden, ist für Kritiker der staatlich geförderten Altersvorsorge wie Wasser auf die Mühlen. Sie sagen seit jeher, die Riester-Rente sei zu kompliziert, zu bürokratisch und für viele Verbraucher eher ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei sind die ??Spielregeln?? für die Zulagen relativ klar formuliert. Meistens hapert es schlichtweg daran, dass Versicherte oder Sparer vergessen, Informationen weiterzugeben und die Daten für den Vertrag auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Um zu vermeiden, dass auf der Jahresübersicht plötzlich ein Abzug steht ?? wie er aktuell rund 1,5 Millionen Nutzern der Riester-Rente droht ??, hat die Frankfurter Rundschau eine Liste erarbeitet, worauf geachtet werden muss. Aus Sicht der Redaktion sind von den Rückforderungen, die durch die Zentrale Zulagenstelle (ZfA) vorgenommen werden, zum einen Kunden betroffen, die gar keinen Riester-Vertrag hätten unterschreiben dürfen, wie die meisten Selbstständigen. Zum anderen beruhen die Forderungen darauf, dass Veränderungen der persönlichen Verhältnisse nicht mitgeteilt wurden.
Gegen die Rückforderung, die automatisch vom Vorsorgekonto gebucht wird, können Betroffene herzlich wenig ausrichten. Es sei denn, sie stellen einen Festsetzungsantrag und sind bereit, die Ansprüche auch vor Gericht geltend zu machen. Ansonsten gilt: Rückwirkend sind ?nderungen und Korrekturen des Zulagenantrags nur innerhalb von zwei Jahren möglich. Danach wäre es zu spät.

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, raten Experten, die Voraussetzungen für die Riester-Rente Jahr für Jahr genau zu überprüfen und der Versicherung bzw. Bank ?nderungen mitzuteilen. Das gilt in erster Linie für die Höhe des Einkommens. Ebenso wichtig sind Ereignisse wie die Geburt eines Kindes. Beispiel: Sollte die Frau nicht berufstätig gewesen sein und Zulagen über den Riester-Vertrag des Mannes erhalten haben, gilt sie drei Jahre nach der Geburt als rentenversicherungspflichtig und muss den Mindestbeitrag von 60 Euro einzahlen. Im Zweifelsfall sollte man sich informieren, statt zu schweigen.

Posted by Andre on 04/18 at 09:47 AM
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Sonntag, April 17, 2011

Versicherungsmakler ergaunerte 3 Mio. Euro

Versicherungsbetrug stellt ein Problem dar, mit dem die Versicherungsbranche ernsthaft zu kämpfen hat. Allerdings sind die Betrüger längst nicht nur auf der Seite der Versicherungsnehmer zu finden, die beispielsweise Schadensfälle fingieren, um z.T. hohe Versicherungssummen zu kassieren. Auch in den Reihen der Versicherungsmakler finden sich Gauner wieder. Einer der grö?ten Versicherungsbetrüger, der in den letzten Jahren entlarvt wurde, wurde nun verurteilt.

Beim Betrüger handelt es sich um einen erfolgsverwöhnten Versicherungsmakler aus Bonn. Motive wie Erfolgsdruck und Gier hatten ihn dazu verleitet, Provisionen auf Versicherungen zu kassieren, die überhaupt nicht zustande gekommen waren. Der Mann setzte auf ein vergleichsweise einfaches System: Er fälschte Versicherungsanträge, die er bei den Versicherern einreichte. Für jede vermittelte Renten- und Lebensversicherung erhielt er eine Provisionszahlung in Höhe von rund 7.000 Euro. In Anbetracht der Tatsache, dass im Laufe der Jahre mehr als 400 gefälschte Versicherungsanträge eingereicht wurden, konnten Provisionen in Gesamthöhe von rund 3 Mio. Euro ergaunert werden.
Wie die ??Welt Online?? berichtet, beläuft sich der reale Schaden jedoch auf einen niedrigeren Betrag. Damit der Betrug nicht sofort auffällt, nutzte der Makler einen Teil der Provisionszahlungen, um die fälligen Versicherungsbeiträge zu entrichten ?? diese wurden zumindest so lange entrichtet, bis der Ablauf der Provisionshaftungszeit erreicht wurde.

Aufgeflogen war der Makler bereits im Jahr 2007 als eine Kontoprüfung durchgeführt wurde. Insgesamt wurde die Betrugsmaschine knapp vier Jahre lang durchgezogen. Verhandelt wurde der Fall vor dem Landgericht Bonn, wo man den Versicherungsmakler zu einer Haftstrafe verurteilte. Trotz der hohen Schadenssumme fällt das Urteil vergleichsweise milde aus: Er wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.

Posted by Jochen on 04/17 at 07:00 AM
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Samstag, April 16, 2011

Nicht jeder Rückkäufer von Lebensversicherungen ist seriös

Bei Geldproblemen wird häufig die Entscheidung getroffen, sich von der Lebensversicherung zu trennen. Hierbei handelt es sich um eine simple Ma?nahme, die einen raschen Mittelzufluss verspricht. Zugleich bleibt es einem erspart, sich von anderen Dingen trennen zu müssen. Um einen möglichst hohen Erlös zu erzielen, steht für immer mehr Interessenten fest, dass sie ihre Versicherung nicht beim Versicherer auflösen, sondern auf einen Rückkäufer setzen. Wer seine Lebensversicherung an einen Rückkäufer veräu?ert, erzielt häufig einen deutlich höheren Erlös.

Bei der Auswahl des Rückkäufers gilt es allerdings vorsichtig zu sein: Die Anzahl der Unternehmen, die Lebensversicherungen aufkaufen, wird immer grö?er. Es ist festzustellen, dass leider immer mehr schwarze Schafe auf den Markt drängen. Wie das Finanzmagazin ??Capital?? berichtet, ist es daher immens wichtig, nicht nur auf die gebotenen Rückkaufwerte zu achten, sondern auch noch weitere Auswahlkriterien zu berücksichtigen.
Stutzig sollten Interessenten vor allem dann werden, wenn die Rückkäufer mit besonders hohen Rückkaufpreisen locken. Womöglich befinden sich die Rückkäufer gar nicht in der Lage, den versprochenen Preis aufzuwenden. Ehe man sich versieht, sind die Unternehmen wieder vom Markt verschwunden und der Versicherungsnehmer hat sein Geld verloren. Denn besonders bei den hohen Rückkaufpreisen wird gerne auf zeitlich verzögerte Auszahlungen gesetzt. So gibt es zum Beispiel Anbieter, deren Rückzahlung in Raten erfolgt und sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren verteilt.

Seriöse Rückkäufer sind daran zu erkennen, dass sie schon seit längerer Zeit erfolgreich am Markt tätig sind und au?erdem eine sofortige Auszahlung in voller Höhe versprechen. Zwar werden nicht unbedingt Höchstpreise gezahlt, doch im Vergleich zu einer Auflösung über den Versicherer lässt sich immer noch ein deutlicher finanzieller Vorteil erzielen.

Posted by Jochen on 04/16 at 04:09 PM
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Freitag, April 15, 2011

Berufsunfähigkeitsversicherung: Schummeln kostet den Versicherungsschutz

Schummeln gilt nicht ?? schon gar nicht bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Wer im Antrag bewusst oder auch unbewusst Vorerkrankungen verschweigt, muss damit rechnen, im Ernstfall leer auszugehen. Bestätigt wurde diese Praxis jüngst vom Oberlandesgericht Frankfurt (Aktenzeichen 7 U 90/09). Die Richter mussten sich mit einem Fall beschäftigen, in dem eine Frau nach eigenem Bekunden unabsichtlich einen ??Skidaumen??, einen Bänderriss im Grundgelenk des Daumens, verschwiegen hatte und deshalb keinen Cent von der Assekuranz bekam.

Das Oberlandesgericht ging davon aus, dass die Frau ihre Verletzung bewusst unter den Teppich gekehrt hatte und sprach von arglistiger Täuschung. Die Versicherungsgesellschaft habe daher das Recht, den Vertrag anzufechten und die Zahlung zu verweigern. Das Urteil stellt keine echte ?berraschung dar. Denn gerade im Bereich der BU sind gerichtliche Auseinandersetzungen aufgrund der Gesundheitsfragen keine Seltenheit. Selbst Kleinigkeiten, die nicht in den Papieren genannt werden, führen zur Leistungsverweigerung - auch wenn sie nichts mit der späteren Berufsunfähigkeit zu tun haben.

Damit sich diese Fehler nicht rächen, muss viel Zeit ins Land gehen. Der Gesetzgeber räumt den Unternehmen zehn Jahre ein, um vom Vertrag zurückzutreten, sollten die Schummeleien auffliegen. Allerdings sind viele Assekuranzen inzwischen etwas kulanter, wei? die Verbraucherschützerin Sandra Klug. Die meisten Unternehmen begrenzten die Frist mittlerweile von sich aus auf fünf Jahre und gingen damit einen Schritt auf die Kunden zu. Auf der anderen Seite hapere es bei den Gesundheitsfragen aber nach wie vor an Kundenfreundlichkeit.

Die Expertin rät, bei den Anträgen darauf zu achten, dass die Fragen in den Katalogen so konkret wie möglich gestellt und nicht die Erkrankungen und Krankheiten der vergangenen zehn sondern nur die der zurückliegenden fünf Jahre abgefragt werden. Das Problem bei Verträgen, die einfach nur eine Liste verlangen, warum und wann ein Arzt besucht wurde, sei schlichtweg, dass Details vergessen würden, die sich später als Bumerang erweisen können. Idealerweise werden die Fragen gemeinsam mit dem Arzt bzw. den behandelnden ?rzten beantwortet, um auf Nummer sicher zu gehen.

Posted by Andre on 04/15 at 09:28 AM
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