Advanced Search

Juni 2011
S M T W T F S
     1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Donnerstag, Juni 30, 2011

Ferienhaus-Finanzierung: Unbedingt auf die Zinssicherheit achten

Ein Eigenheim in Deutschland ist einigen Personen längst nicht genug: Das Interesse an Ferienimmobilien, die sich im sonnigen Ausland befinden, ist enorm gro?. In den letzten Jahren bzw. in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Immobilienmärkte in Ländern wie Spanien oder Portugal zwar stark eingebrochen, doch nun treten wieder mehr Käufer in Erscheinung.

Vor allem aus Deutschland kommen viele Interessenten. Die müssen beim Immobilienkauf im Ausland sowie der Suche nach der passenden Finanzierung sehr vorsichtig sein. Im Ausland laufen nämlich viele Dinge anders. Gerade bei der Finanzierung verhält es sich so, dass häufig auf andere Darlehensarten gesetzt wird. Wer nicht aufpasst, geht ein vergleichsweise hohes Risiko ein, ohne dies zu merken. So ist es beispielsweise in zahlreichen Ländern üblich, dass die Darlehenszinsen nicht fixiert werden. Während in Deutschland vorrangig auf Darlehen mit Zinsbindung gesetzt wird, bedient man sich im Ausland gerne variabler Darlehen. Die Zinssätze sind direkt an den Markt gekoppelt: So wie sich der Zinsmarkt verändert, so ändern sich auch die Darlehenszinsen. Sollte der Zinsmarkt steigen, erhöhen sich automatisch die Zinskosten der Finanzierung. Aus diesem Grund sollte man sich genau überlegen, ob man überhaupt im Ausland finanzieren möchte: Zwar gestaltet es sich dort häufig leichter, ein Darlehen zu erhalten. Doch das Risiko ist umso höher bemessen ?? zumal es als immer wahrscheinlicher gilt, dass die Zinssätze in Zukunft spürbar anziehen werden.

Lösungen können darin bestehen, Ferienimmobilien über deutsche Geldinstitute zu finanzieren. Dies ist zwar nicht immer leicht, verspricht aber je nach Land eine höhere Sicherheit. Au?erdem sollte man bei ausländischen Banken gezielt nach der Möglichkeit fragen, den Darlehenszins zu fixieren ?? manchmal lenken die Banken ein und erlauben eine Anpassung der Finanzierung.

Posted by Jochen on 06/30 at 09:52 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Mittwoch, Juni 29, 2011

Riester: 8,7 Milliarden Euro Zuschüsse

Die Riester-Rente gehört zu den beliebtesten Vorsorgeprodukten der Deutschen. 14,6 Millionen Bundesbürger haben seit der Einführung der staatlich geförderten Altersvorsorge einen entsprechenden Vertrag unterschrieben (Stand: 1. Quartal 2011). Für die Linksfraktion Grund genug, sich näher mit dem Thema zu befassen und eine kleine Anfrage zu den ersten Erfahrungen sowie den Gründen für die häufig unter den Erwartungen liegenden Renten zu stellen (17/5849).

Mit Zahlen und Fakten kann die Regierung aufwarten. Sie geht davon aus, dass derzeit 15 Prozent der Riester-Verträge ruhen und keine Beiträge gezahlt werden. Zudem seien bis Ende 2008 rund 1,4 Millionen Policen wieder gekündigt worden. In puncto Rendite wird es dann schon schwerer, eine klare Aussage zu treffen. ??Die Rendite und die Höhe der Rentenzahlung sind davon abhängig, für welchen Anbieter und für welches Altersvorsorgeprodukt sich der Anleger entscheidet??, so die Antwort der Bundesregierung. Sie verweist darauf, dass jedes Produkte Vor- und Nachteile habe. Banksparpläne warteten zum Beispiel mit einer geringen Rendite, dafür aber mit einem sicheren Altersvorsorgevermögen auf, wohingegen Fondssparpläne höhere Risiken mit sich brächten.

Zum Ziel der Riester-Rente hei?t es, ??sie sei ein Angebot des Staates an förderberechtigte Bürger, im Rahmen von Lebensversicherungen, Bank-, Fonds- und Bausparplänen eine Zusatzrente aufzubauen??. Das Konzept beruhe auf einer freiwilligen privaten zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge ?? und kostet den Staat viel Geld. Das geht aus den Daten hervor, die das Bundesfinanzministerium am Freitag nannte. Demnach wurden bislang (die Riester-Rente feiert in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag) 8,7 Milliarden Euro an Zuschüssen gezahlt. Hinzu kommen 635 Millionen Euro, die Riester-Sparer an Steuern gespart hätten. Erfolgskontrollen, ob sich das Engagement überhaupt lohnt, seien nicht möglich, so das Finanzministerium, zumindest derzeit noch nicht.

Posted by Andre on 06/29 at 09:43 AM
Altersvorsorge • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Dienstag, Juni 28, 2011

Bauherren sollten aktuellen Zinsrückgang nutzen

Zu Beginn des Jahres hatten sich viele Bauherren über die Entwicklung der Hypothekenzinsen geärgert. Denn seit dem Zinstief des letzten Jahres haben die Zinssätze spürbar angezogen. Anfang April lagen sie in Abhängigkeit von der jeweiligen Bank und Zinsbindung ungefähr 1,0 bis 1,2 Prozent höher als wenige Monate zuvor. Unter Berücksichtigung der Gesamtkosten und Finanzierungsdauer steht ein solcher Zinsanstieg für immens hohe Zusatzkosten.

Doch von Anfang Mai bis heute haben sich die Hypothekenzinsen aus Sicht der Bauherren sehr gut entwickelt. Je nach Zinsbindung sind die Zinssätze um ca. 0,1 bis 0,2 Prozent gesunken, was einen nicht zu unterschätzenden Zinsrückgang verkörpert. Angehende Darlehensnehmer sollten diese Chance nutzen: Aufgrund des Zinsrückgangs können sie bei ihrer Immobilienfinanzierung eine Menge Geld sparen. Auf einen anhaltenden Zinsrückgang zu spekulieren, wäre jedoch der falsche Ansatz. Es gilt als vergleichsweise unwahrscheinlich, dass die Zinssätze weiter fallen. Kurzfristig wäre ein weiterer Rückgang zwar denkbar, jedoch lässt das Marktumfeld eher auf steigende Hypothekenzinsen schlie?en. Immerhin läuft die Wirtschaft gerade prächtig und die Europäische Zentralbank (EZB) hat bereits angedeutet, im Juli eine Erhöhung des Leitzinses vornehmen zu wollen.

Dass die Zinssätze in den kommenden Monaten rasant steigen, ist jedoch unwahrscheinlich. Die Hypothekenzinsen dürften eher geringfügig anziehen, wobei die hierdurch entstehenden Zusatzkosten trotzdem nicht unterschätzt werden dürften. Bauherren, die in absehbarer Zeit ein Immobiliendarlehen benötigen, wären daher gut damit beraten, jetzt zu handeln. Historisch betrachtet ist das Baugeld immer noch sehr günstig ?? und der kürzliche Zinsrückgang macht die Darlehensaufnahme nun umso attraktiver. Allerdings sollte klar sein, dass es nicht egal ist, wo ein Darlehen aufgenommen wird. Ein Zinsvergleich darf auf keinen Fall fehlen.

Posted by Jochen on 06/28 at 08:56 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Montag, Juni 27, 2011

Lebensversicherung: Nicht immer ist die Kündigung der beste Weg

Nachdem bekannt wurde, dass Ergo-Vertreter ihre Kunden dazu gedrängt haben sollen, beitragsfrei gestellte Lebensversicherungen ganz zu kündigen und das Kapital in eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr zu investieren, stellt sich vielen Verbrauchern eine Frage: Was mache ich mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung, wenn sie mir zu teuer wird oder der Vertrag schlichtweg unrentabel scheint?

Von heute auf morgen zu kündigen und einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen, sollte gut überlegt sein. Es gibt andere Alternativen, die im Einzelfall ausgelotet werden müssen. Die Grundlage für die Entscheidung bildet dabei in der Regel der sogenannte Rückkaufwert. Das ist der Betrag, den die Versicherungsgesellschaft nach einer Kündigung zahlt. Die Summe richtet sich danach, wie lange bereits in den Vertrag eingezahlt wurde sowie nach der Höhe der Stornokosten. Wer schon nach zwei oder drei Jahren an der Rei?leine zieht, darf also nicht auf Reichtümer hoffen, sondern muss vielmehr mit deutlichen Einbu?en rechnen.

Hajo Köster, Justiziar beim Bund der Versicherten, rät in einem solchen Fall, die Police einfach ruhen zu zahlen und die Beitragszahlung einzustellen. Der Vertrag läuft dann ganz normal weiter, wird nur nicht weiter bedient. Das Ergebnis dieser Strategie: Statt der ursprünglich vereinbarten Versicherungssumme überweist die Assekuranz zum Ende der Laufzeit einen deutlich geringeren Betrag. Möchte man die Police hingegen ganz auflösen, wäre der Verkauf der Lebensversicherung eine weitere Option. Sie kann allerdings nur gezogen werden, wenn der Vertrag den Rahmenbedingungen der Ankäufer entspricht. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt, das den Betrag in einer Summe auszahlt und realistische Zahlen nennt. Ma?geblich ist auch hier der Rückkaufwert.

Wie das Kapital später angelegt oder verwendet wird, ist dem Kunden überlassen. Möchte man den Todesfallschutz der Lebensversicherung aufrechterhalten, bietet sich eine deutlich günstigere Risikolebensversicherung an. Für den Auszahlungsbetrag an sich kommt eine Vielzahl von Anlageprodukten infrage. Hier gilt es, sich in Ruhe beraten zu lassen ?? möglichst nicht eingleisig, wie es anscheinend bei einigen Kunden der zur Ergo gehörenden Victoria-Versicherung der Fall war.

Posted by Andre on 06/27 at 11:09 AM
WissenswertesLebensversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Sonntag, Juni 26, 2011

Einbruchrisiko: Abwesenheit besser nicht online ankündigen

Das Internet hat den Alltag vieler Menschen verändert. Dies gilt besonders für Social Networks, in denen sie sich öffentlich mit Freunden und Bekannten austauschen kann. Besonders Facebook erfreut sich einer gro?en Popularität: Täglich loggen sich Millionen Deutsche ein, um Statusmitteilungen zu erzeugen, Kommentare zu schreiben oder Bilder hochzuladen.

Dabei kann es vorkommen, dass sie Kriminelle auf sich aufmerksam machen. Wie die Zurich Gruppe Deutschland kürzlich per Pressemitteilung bekanntgegeben hat, sollten sich Privatpersonen genau überlegen, welche Informationen sie über sich im Internet preisgeben. Wer nicht aufpasst, macht womöglich Einbrecher auf sich aufmerksam. Sollte man beispielsweise seinen nächsten Urlaub im Internet ankündigen und es zugleich möglich sein, Rückschlüsse auf die Adresse zu ziehen, kann dies zu einem Problem werden. Nun werden einige Versicherte vielleicht denken, dass die Hausratversicherung im Schadensfall trotzdem zahlen muss. Auf den ersten Blick scheint dies plausibel: Wer sein Haus oder seine Wohnung ordnungsgemä? verschlie?t und nicht für den Zeitraum von mehreren Monaten verreist, ist prinzipiell versichert. ?ffentliche Ankündigungen führen jedoch zu einer ?nderung der Situation: Derartige Meldungen verletzen nämlich die sogenannte Vorsorgepflicht. Mitteilungen über Abwesenheit und gleichzeitig mögliche Rückschlüsse auf die Adresse gleichen laut einem Versicherungsexperten von Zurich schon fast Einladungen zu Straftaten. Wegen der Verletzung der Vorsorgepflicht wäre die Hausratversicherung im Schadensfall dazu berechtigt, den Entschädigungsbeitrag zu kürzen oder sogar vollständig auf Leistungsfreiheit zu bestehen.

Wer verreist und darüber im Internet berichten möchte, sollte seine Mitteilungen so einstellen, dass sie nicht öffentlich einsehbar sind. Noch sicherer wäre es, bis zur Rückkehr zu warten und dann beispielsweise Fotos zu veröffentlichen.

Posted by Jochen on 06/26 at 01:17 PM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Samstag, Juni 25, 2011

Randalierende Partygäste: Hausratversicherung muss nicht zahlen

Unglücklicherweise verlaufen Partys nicht immer so, wie man es sich ursprünglich vorgestellt hat. Schon so mancher Gastgeber durfte am nächsten Tag feststellen, dass die Gäste mit dem Inventar seiner Wohnung nicht gerade sorgsam umgegangen sind. Besonders wenn Jugendliche feiern und gleichzeitig Alkohol im Spiel ist, können Partys gewaltig schiefgehen. Unter Umständen muss ein Gastgeber im Anschluss jede Menge zerstörten Hausrat entdecken, was hohe Kosten nach sich ziehen kann.

Ein besonderes Problem stellen sogenannte Social Media-Partys dar. Hierunter sind Partys zu verstehen, die im Internet bekanntgegeben werden und dadurch besonders viele Gäste anziehen. In den vergangenen Wochen haben sich mehrere Fälle ereignet, bei denen auf Partys mehrere hundert oder gar tausend Personen erschienen sind, obwohl diese überhaupt nicht eingeladen waren. Zwar sind derartige Geschichten eher im Unterhaltungsteil von Magazinen und Zeitungen zu finden, doch für die Gastgeber und Wohnungsbesitzer ist dies weniger unterhaltsam.

Der Versicherer ??Zurich?? hat nun sogar eine Warnung ausgesprochen. Es wird davor gewarnt, Social Media-Partys zu veranstalten bzw. Partys im Internet anzukündigen. Der oftmals unkontrollierbare und gleichzeitig sehr gro?e Besucherzulauf kann ein enorm gro?es Risiko darstellen. Zugleich macht der Versicherer darauf aufmerksam, dass die Hausratversicherung in solch einem Fall keinen Schutz bietet. Sollten die Partygäste oder auch nicht eingeladene Personen zu randalieren beginnen, liegt kein versicherungspflichtiger Schaden vor. Partyveranstalter oder Eigentümer des Hausrats bleiben somit auf den entstandenen Kosten sitzen. Wer in solchen Fällen auf Entschädigungszahlungen hofft, muss Haftungsansprüche gegen die Schadensverursacher geltend machen. Doch gerade bei Minderjährigen gestaltet sich dies ungemein schwierig.

Posted by Jochen on 06/25 at 07:00 AM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Freitag, Juni 24, 2011

Spam statt Schnäppchen: Volks-Versicherung

Das Internet bietet Verbrauchern eine Vielzahl von Versicherungsinformationen und Vergleichsmöglichkeiten, die inzwischen auch eifrig genutzt werden ?? insbesondere bei der Kfz-Versicherung. Doch die digitale Welt hat auch ihre ??Untiefen??, in denen sich Betrüger tummeln und nur darauf warten, dass ihnen ein ahnungsloses Opfer in die Maschen gerät. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen locken sie auf ihre Websites und versprechen das Blaue vom Himmel oder vielmehr günstige Versicherungsverträge. Aktuell versuchen es die Täter über Werbemails für eine private Krankenversicherung.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt davor, sich auf die Versprechen in den Spam-Mails einzulassen, und empfiehlt, die Nachrichten umgehend zu löschen. Hintergrund: Den Empfängern wird dazu geraten, die Krankenversicherung zu wechseln. Da als Absender Fantasienamen wie ??Verbraucherberatung?? oder ??Verbraucherservice?? angegeben sind, scheint das Angebot seriös zu sein. Ist es aber nicht. Dahinter verbergen sich nicht etwa die Verbraucherzentralen oder andere anerkannte Organisation, sondern Abzocker. Ihnen kommt es nur darauf an, dass einer der Links in den Mails geklickt und damit das Räderwerk des Betrugs in Gang gesetzt wird.

Auf den Seiten, die sich nach dem Klick öffnen, wird die private Krankenversicherung ab 59 Euro im Monat versprochen. Ein tolles Angebot und gerade passend, da über höhere Zuzahlungen beim Zahnarzt berichtet wird und mit der City BKK eine gesetzliche Krankenkasse geschlossen wurde. Die Verlockung, die sogenannte ??Volks-Versicherung?? abzuschlie?en, wird dadurch ungleich grö?er. Wer sich dazu verleiten lässt, seine Daten einzugeben, inklusive Beruf und Telefonnummer, erhält zwar Angebote, doch ganz gewiss nicht für schlappe 59 Euro monatlich. Entscheidend ist, dass die persönlichen Informationen jetzt in den Händen der Anbieter sind und vermutlich gewinnbringend verkauft werden ?? auf dass der Mailordner mit noch mehr Spam zugemüllt wird. Deshalb: Versicherungsvergleiche nur auf seriösen Seiten durchführen und sich vorher über den Anbieter informieren.

Posted by Andre on 06/24 at 07:51 AM
WissenswertesKrankenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Donnerstag, Juni 23, 2011

Die Baukostenplanung ist nicht in Stein gemei?elt

Bauvorhaben kommen in den meisten Fällen teurer, als ursprünglich geplant wurde. Glücklicherweise halten sich die Mehrkosten zumeist in Grenzen, sodass sie verkraftet werden können. Allerdings gibt es manchmal auch Fälle, in denen das Vorhaben deutlich teurer kommt. Dann wird es unter Umständen problematisch, weil eine Nachfinanzierung erforderlich ist. Im besten Fall bleibt es bei der Nachfinanzierung, die lediglich den negativen Beigeschmack eines hohen Zinssatzes hat. Es kann aber auch vorkommen, dass die Bank nicht mitziehen möchte und der Bauherr zusehen muss, wie er sein Problem selbst löst.

Wie sicher eine Baukostenplanung ist, die vom Architekten oder Bauträger erstellt wurde, hängt vor allem von der Bauart ab. Fertighäuser oder auch die klassische Massivbauweise versprechen ein sehr hohes Ma? an Kostensicherheit. Anders sieht es bei Bauweisen aus, die entweder noch relativ neu oder schlichtweg nicht sehr verbreitet sind. Zu einem der besten Beispiele zählt der Bau von Blockhäusern.
Blockhäuser, die aus gro?en massiven Baumstämmen errichtet werden, sind derzeit stark im Kommen. Vor allem der niedrige Energieverbrauch und das gute Raumklima sprechen viele Interessenten an. Allerdings gelten bestimmte Arbeiten als sehr aufwendig, wodurch die Kosten deutlich in die Höhe getrieben werden können. Mittlerweile gibt es viele Bauherren, deren Blockhäuser signifikant teurer geworden sind als zunächst angenommen.
Das Problem bei dieser Bauweise besteht vor allem darin, dass sich die Holzstämme im Laufe der Jahre zusammenziehen. Fenster können deshalb nicht auf die konventionelle Art und Weise eingebaut werden, verputzte Innenwände, Zimmerdecken und Stromleitungen müssen beweglich bleiben, was spezielle Konstruktionsweisen voraussetzt. Viele Handwerksbetriebe schätzen diesen Aufwand im Vorfeld falsch ein, woraus letztlich die höheren Kosten resultieren.

Posted by Jochen on 06/23 at 10:58 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Mittwoch, Juni 22, 2011

Weiterer ?rger bei der Ergo: Kunden sollen falsch beraten worden sein

Die Skandale beim Ergo Versicherungskonzern rei?en nicht ab. Erst die Sex-Party, dann fehlerhafte Riester-Anträge und jetzt auch noch der Vorwurf, dass Vertreter ihre Kunden mit Blick auf die eigene Provision falsch beraten und in einen völlig unrentablen Vertrag gedrängt haben sollen. Das wirft kein gutes Licht auf das Unternehmen, schadet der gesamten Branche und wird ganz sicher Konsequenzen haben. Ein Aufsichtsratsmitglied des Ergo-Mutterkonzerns (Munich Re) fordert vom Vorstand, ??ohne Rücksicht auf Personen?? durchzugreifen.

Strafrechtlich spricht ein Experte von ??vorsätzlich fortgesetztem Betrug??. Die Einschätzung des ehemaligen Staatsanwalts Volker Hoffmann (Mainz) beruht auf der Tatsache, dass dem Konzern sehr wohl bewusst war, dass die Gebühreninformationen in den Anträgen für die Riester-Rente falsch waren. ??Wir haben ermittelt dass der Fehler im Oktober 2005 der Antragsabteilung bekannt wurde. Wir untersuchen derzeit, was daraus geworden ist??, erklärt Ergo-Sprecher Alexander Becker gegenüber dem Handelsblatt. Das hei?t, die Assekuranz hat fünf Jahre lang einfach nur abgewartet und vom Fehler profitiert - zu Lasten der Kunden. 14.000 sollen es laut Ergo sein. Generalvertreter sind nach wie vor davon überzeugt, dass es bis zu 70.000 Betroffene sind.

Etwas überschaubarer ist der neue Vorfall, diesmal bei der Victoria. Hier geht es um 2.000 bis 4.000 Kunden, die ihre Lebensversicherung beitragsfrei gestellt hatten. Ihnen war von den Vertretern des Konzerns ab Juli 2009 geraten worden, den Vertrag ganz zu kündigen und das Kapital als Einmalbeitrag in eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr zu investieren. Dass dabei möglicherweise Steuer-, ganz sicher aber die Zinsvorteile verloren gehen, wurde wohlweislich verschwiegen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband nennt es einen ??unglaublichen Vorgang, bei dem es nur um Abschlussprovisionen ging??. Der Ergo-Konzern selbst verwehrt sich gegen den Vorwurf eines systematischen Vorgehens. Vielmehr habe der Vorstand sich gegen diese Praxis ausgesprochen. Jetzt gibt es bei der Ergo noch mehr aufzuklären. Da sollte man sich nicht wundern, wenn die Branche verärgert von ??Salamitaktik?? spricht.

Posted by Andre on 06/22 at 12:57 PM
VersicherungenWirtschaftWissenswertes • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Dienstag, Juni 21, 2011

Bausparen kann eine Alternative zur Festgeldanlage sein

Sparer haben schon seit Jahren nichts mehr zu lachen. Vor gut drei Jahren, als die Finanzkrise ihren Lauf nahm, kühlten die Zinsmärkte spürbar ab. Seither gestaltet es sich enorm schwierig, im Bereich der Tages- und Festgeldzinsen eine akzeptable Verzinsung der Ersparnisse zu erzielen. Zwar haben die Zinssätze in den vergangenen Monaten ein wenig angezogen, doch im historischen Vergleich fallen sie immer noch mager aus.

Wer sich auf der Suche nach einer renditeträchtigeren Zinsanlage mit hoher Sicherheit befindet, sollte über das Bausparen nachdenken. Die meisten Bausparkassen bieten mittlerweile Tarife an, die sich speziell an Sparer richtigen. Bei diesen Tarifen geht es nicht darum, später ein günstiges Bauspardarlehen abrufen zu können. Stattdessen wird eine überdurchschnittliche Verzinsung der Sparbeträge angeboten, die einen Vergleich mit Tages- oder Festgeldkonten nicht scheuen muss. Sofern man sich gut auf dem Markt umsieht und Angebote vergleicht, lässt sich sogar eine deutlich bessere Verzinsung erzielen.

So bietet beispielsweise die Bausparkasse Mainz (BKM) seit neuestem einen Tarif an, der über eine integrierte 1-jährige Festgeldanlage verfügt. Gleich zu Beginn der Bausparphase wird ein grö?erer Betrag (mindestens 2.500 Euro, maximal 10.000 Euro) eingezahlt, der einer überdurchschnittlich hohen Sonderverzinsung in Höhe von 3 Prozent unterliegt. Anschlie?end wird regulär weiter gespart, um somit aktiven Vermögensaufbau zu betreiben. Die Garantieverzinsung des Sparplans beträgt sogar 4,00 Prozent.
Sparer, die sich für dieses Konzept interessieren, sollten allerdings nichts überstürzen. Ein Zinsvergleich ist auch in diesem Bereich unerlässlich, weil die Zinssätze je nach Bausparkasse enorm schwanken können. Ebenso wichtig ist eine gezielte Tarifauswahl, damit letztlich ein Tarif gewählt wird, der sich tatsächlich an Sparer richtet. Zu guter Letzt gilt es mit den Abschlussgebühren aufzupassen: Die Gebühren sollten möglichst niedrig bemessen sein, um die Rendite nicht arg zu schmälern.

Posted by Jochen on 06/21 at 09:35 AM
Geldanlage • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Montag, Juni 20, 2011

Ergo berechnet Riester-Renten neu

Die Panne mit fehlerhaften Antragsformularen und, daraus resultierend, falsch berechneten Riester-Renten will die Ergo-Versicherungsgruppe jetzt schnellstmöglich ausbügeln. Wie das Unternehmen Ende vergangener Woche mitteilte, wird der finanzielle Ausfall umgehend kompensiert. Nach Angaben des Konzerns gilt das für rund 14.000 Riester-Sparer, die sich im Jahr 2005 für die sogenannte Kaiser-Rente entschieden hatten. Die Verträge, die für den Skandal sorgten, stammten von der Ergo-Tochter Hamburg-Mannheimer.

??Wir gehen selbst auf die Kunden zu und werden unaufgefordert die Neuberechnung vornehmen??, erklärte der für Privatkunden zuständige Vorstand des Konzerns, Johannes Löper, ??Ergo bestätigt den Vorfall, bedauert ihn und wird sämtliche Kunden finanziell so stellen, wie es dem Formular entspricht ?? also besser.?? Im gleichen Atemzug stellte Johannes Löper klar, dass die anfangs von den Medien genannte Zahl von etwa 70.000 betroffenen Kunden ??viel zu hoch?? war. Die Entschädigungszahlungen werden die Assekuranz ersten Schätzungen zufolge einen einstelligen Millionenbetrag kosten, sind aber nur der erste Schritt. Der gesamte Vorfall soll weiter untersucht werden.

Wo genau der Fehler lag, wei? man bereits. Policen und Angebotssoftware seien mit Blick auf den 2005 angebotenen Tarif fehlerfrei gewesen. ??Auf der Rückseite des Antragsformulars wurde jedoch irrtümlich ein zu niedriger Kostensatz genannt??, so die Versicherung. Konkret, so die ??Berliner Morgenpost??, seien im Antrag die günstigeren Gebühren von 2004 aufgeführt worden. Jetzt werden die Riester-Renten gemä? der preiswerteren Variante neu kalkuliert. Die Kunden sollte es freuen, wenngleich es absolut unverständlich ist, dass ein Fehler, der schon seit Oktober 2005 bekannt ist, erst jetzt behoben wird.

Posted by Andre on 06/20 at 12:19 PM
WissenswertesAltersvorsorgeRentenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Sonntag, Juni 19, 2011

Deutsche haben von Finanzen wenig Ahnung

Weil Deutschland zu einem der Länder mit dem grö?ten Wohlstand zählt, sollte man meinen, die Bevölkerung sei über Finanzthemen gut informiert. Wie eine wissenschaftliche Untersuchung belegt, ist dies jedoch nicht der Fall - die Deutschen haben sogar vergleichsweise wenig Ahnung. Bereits die Beantwortung relativ einfacher Fragen und Zusammenhänge überfordert viele Personen.

Die besagte Umfrage beschäftigt sich mit dem Thema Finanz-Analphabetismus. Sie wurde auf globaler Ebene an mehreren Hochschulen ausgearbeitet und basiert letztlich auf drei simplen Fragen. Die drei Fragen sind nicht an Währungen oder andere lokale Faktoren gekoppelt, damit die Umfrage weltweit durchgeführt werden kann.
Die erste Frage beschäftigt sich mit der Funktionsweise des Zinssatzes. Es wird gefragt, wie sich der Kontostand eines Sparbuchs im Lauf der Jahre verändert. Bei der zweiten Frage geht es um die Inflation: Es wird gefragt, wie sich diese auf den Wert des Geldes auswirkt. Die dritte und letzte Frage beschäftigt sich mit dem Thema Risikostreuung: Es soll beantwortet werden, ob es im Hinblick auf das Risiko sinnvoller ist, eine einzelne Aktie zu erwerben oder einen Fonds.
Gleich mit der ersten Frage hatten viele Deutsche ihre Schwierigkeiten. Letztlich lag jeder Fünfte falsch. Bei der zweiten Frage verhält es sich nicht anders: Mehr als jeder Fünfte traute sich keine Antwort zu oder lag falsch. Die Frage nach der Risikostreuung scheint es besonders in sich zu haben: 40 Prozent der Befragten lagen falsch oder konnten nicht antworten.

Experten halten diese Zahlen für alarmierend. Sie lassen darauf schlie?en, dass die Finanzbildung in den Schulen immer noch zu kurz kommt. Au?erdem lässt sich ein Risiko für Altersarmut ableiten: Fehlendes Finanzwissen kann schnell zu falschen Finanzentscheidungen führen, die sich spätestens im Alter rächen.

Posted by Jochen on 06/19 at 01:24 PM
Finanzen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Samstag, Juni 18, 2011

City BKK: Knapp 30.000 Personen bald ohne Krankenversicherung

Bald gehen bei der City BKK endgültig die Lichter aus. Ende dieses Monats soll der noch geltende Versicherungsschutz auslaufen. Weil in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht besteht, wurden alle Versicherungsnehmer angeschrieben und dazu aufgefordert, sich auf die Suche nach einer neuen Krankenversicherung zu begeben. Allerdings hat der Aufruf nur bedingt gefruchtet: Von den einst 130.000 Mitgliedern haben rund 30.000 Personen noch keinen Versicherungswechsel vorgenommen.

Im Hause der City BKK ist man darum bemüht, dieses Problem zu lösen. Wie das ??Handelsblatt?? unter Berufung auf den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung schreibt, wurden die betroffenen Kassenmitglieder erneut angeschrieben. Dieses Mal wurde ihnen gleich ein Antragsformular zur Auswahl einer neuen Kasse mit übersendet. Falls auch auf dieses Schreiben nicht reagiert wird bzw. sich die Mitglieder keine neue Krankenkasse auswählen, werden Arbeitgeber oder Rentenversicherung einspringen und die Auswahl der Krankenkasse übernehmen. Allerdings würde diese Ma?nahme erst zum 15. Juli erfolgen ?? also gut zwei Wochen nachdem der alte Versicherungsschutz ausgelaufen ist. Abgesichert sind die betroffenen Kassenmitglieder während der ?bergangsfrist zwar trotzdem, dennoch sprechen sich Experten für einen raschen Wechsel aus. Die Betroffenen sind gut damit beraten, sich die neue Krankenkasse selbst auszuwählen. Zum einen wird es hierdurch möglich, eine Kasse zu wählen, die bislang noch keinen Zusatzbeitrag berechnet. Zum anderen kann mit einer schnellen Abwicklung gerechnet werden, sodass schon bald wieder eine Versichertenkarte zur Verfügung steht.

Dass einige Kassenmitglieder der City BKK bisher nicht reagiert haben, kann auch daran liegen, dass es sich bei ihnen um ältere Menschen handelt, die mit den Ereignissen überfordert sind oder noch gar nichts davon mitbekommen haben. Wer beispielsweise Angehörige hat, die in Pflegeeinrichtungen untergebracht sind, sollte deshalb sicherheitshalber eine ?berprüfung vornehmen: Womöglich empfiehlt es sich, jetzt ganz schnell einen Kassenwechsel zu veranlassen.

Posted by Jochen on 06/18 at 11:38 AM
Krankenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Freitag, Juni 17, 2011

Mangelndes Finanzwissen und die Folgen

Zinsen, Inflation und Risikostreuung sind Begriffe, die im Rahmen der Geldanlage und der private Altersvorsorge tagtäglich verwendet werden. Das Problem: Die Worte kennt fast jeder, nur nicht deren genaue Bedeutung ?? auch wenn es kaum jemand zugeben würde. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von Finanz-Analphabetismus und fordern angesichts der wenig erfreulichen Ergebnisse einer weltweit durchgeführten Studie gezielte Bildungsma?nahmen. Denn aus ihrer Sicht besteht, so ??Welt online??, ein klarer Zusammenhang zwischen mangelndem Finanzwissen und Altersarmut.

Im Rahmen der Studie wurden drei vermeintlich einfache Fragen gestellt. Zum einen ging es um die Verzinsung von Guthaben, zum anderen um die Folgen der Inflation. ?ber die dritte Frage zur Risikostreuung wurden zudem Aktien und Fonds ins Spiel gebracht. Schon die Zinsfrage, ob bei zwei Prozent Zinsen pro Jahr nach fünf Jahren mehr als 102 Euro auf dem Sparbuch sind (Ausgangswert 100 Euro), war für jeden Fünften zu schwer. Zwei richtige Antworten, zu Zinsen und Inflation, schafften nur 72 Prozent der Bundesbürger. An der letzten Frage, ob eine einzelne Aktie oder ein Fonds sicherer ist, scheiterte fast die Hälfte aller Teilnehmer.
Kombiniert man nun die Studienergebnisse mit den Plänen für die private Altersvorsorge, lässt sich daraus durchaus schlie?en, dass Finanz-Analphabetismus Altersarmut bedingen kann. Diejenigen, die sich näher mit ihrer finanziellen Situation im Alter befassen, beantworteten die Fragen zu 70 Prozent richtig. Die Quote sinkt auf 54 Prozent bei Personen, die nicht über die Zukunft nachdenken (wollen). Eine der Studienautorinnen schreibt dazu: ??Gerade die Ergebnisse über das verhältnismä?ig geringe Finanzwissen in den ostdeutschen Bundesländern sind alarmierend??. Dabei bezieht sie sich auf die häufig unterbrochenen Erwerbsbiografien und die hohe Arbeitslosenquote.

Auffallend ist darüber hinaus, dass gerade junge Menschen unter 35 Jahren Probleme hatten, die drei Finanzfragen zu beantworten. Gleiches gilt für über 65-Jährige, was allerdings eher auf die mangelnde Praxis zurückgeführt wird. Diese Schwäche gestehen sich ?ltere allerdings nicht ein. Sie überschätzen sich gerne, wohingegen die Jugend ganz offen mit den Wissenslücken umgeht. Sie ??füllen?? zu wollen, hat die Regierung schon oft angekündigt. Entsprechende Bildungsprogramme, die sich an unterschiedliche Altersgruppen wenden, sind jedoch nach wie vor Mangelware.

Posted by Andre on 06/17 at 11:39 AM
GeldanlageWissenswertesAltersvorsorge • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Donnerstag, Juni 16, 2011

Immobilienfinanzierung: Dem Finanzierungsberater nicht blind vertrauen

Die meisten Bauherren und Immobilienkäufer müssen zugeben, dass sie von der Immobilienfinanzierung so gut wie keine Ahnung haben. Genau genommen ist dies auch nicht verwunderlich, schlie?lich kommt man mit diesem Thema nur äu?erst selten - oft nur einmal im Leben - in Berührung. Weil es bei der Aufnahme von Immobiliendarlehen jedoch um viel Geld geht, ist es umso wichtiger, alles richtig zu machen. Aus diesem Grund führt an einer Beratung durch einen Experten kein Weg vorbei.

Allerdings sollten potentielle Darlehensnehmer vorsichtig sein, wenn es um die Wahl des Beraters geht. Finanzierungsberater gibt es nämlich sehr viele, doch was deren Kompetenz und den Beratungsansatz betrifft, so existieren gro?e Unterschiede. Wer nicht aufpasst, gerät an den falschen Berater, was letztlich dazu führen kann, dass die Immobilienfinanzierung deutlich kostspielig als notwendig wird.
Hierbei handelt es sich um ein Risiko, dass auf gar keinen Fall unterschätzt werden darf. Unnötige Zusatzkosten, die beispielsweise durch eine zu hohe Zinsbelastung entstehen, können sich rasch auf mehrere tausend Euro belaufen. Gleichzeitig ist es so, dass es relativ viele Bauherren und Käufer gibt, die an profitgierige Berater gelangen. Derartige Berater sind übrigens längst nicht nur als freie Berater tätig: Auch in den Banken trifft man immer wieder auf Finanzierungsberater, denen es in erster Linie darum geht, die aus ihrer Sicht besten Finanzprodukte zu verkaufen, um somit hohe Provisionen zu verdienen.
Interessenten sollten sich deshalb absichern, was im Prinzip ganz leicht ist. Eine der besten Vorgehensweisen besteht darin, nicht nur einen Berater einzuschalten. Es ist immer gut, mehrere Banken aufzusuchen oder auch unabhängige Baugeldvermittler einzuschalten. Auf diesem Weg gestaltet es sich einfach, verschiedene Finanzierungskonzepte kennenzulernen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Finanzierungsvorschläge überprüfen und bewerten zu lassen, indem man sie der Konkurrenz vorlegt: Ein Berater wird schnell aufzeigen, wo die Schwächen eines Konzepts liegen, das von der Konkurrenz erstellt wurde.

Posted by Jochen on 06/16 at 11:01 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 2 pages  1 2 >

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?

Bitte das Wort in der Grafik in das untere Feld eintragen: