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Montag, Oktober 31, 2011

Altersvorsorge scheitert oft an Trägheit

Die Riester-Rente darf sich mit 15 Millionen Verträgen nach zehn Jahren getrost als Erfolgsmodell feiern lassen. Allerdings, und hier setzt die Kritik an: Sie erreicht längst nicht jeden. Von den Förderberechtigten, die sich vom Staat Jahr für ein Jahr ein paar Euro für die private Altersvorsorge spendieren lassen könnten, hat bislang nur jeder Dritte einen Vertrag unterschrieben. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat jetzt Ursachenforschung betrieben, woran es liegen könnte, dass viele Bundesbürger sich die Zuschüsse entgehen lassen.

Das Fazit der Autoren Elena Lausberg und Marco Habschick ist relativ simpel: Finanzielle Anreize alleine locken niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Die Deutschen sind zum einen zu träge, zum anderen ist ihnen das Riester-System häufig zu komplex und schreckt durch die mangelnde Transparenz der Kostenstrukturen ab. Nötig seien zusätzlich Mechanismen, um potenzielle Sparer mit an Bord zu holen. Dazu hat die Financial Times Deutschland ein wenig über die Grenzen geschaut und nennt drei Beispiele, wie andere Länder dafür sorgen, dass die Bürger (ausreichend) privat vorsorgen.

In Neuseeland nennt sich das Programm ??KiwiSaver??. Es läuft seit 2007, verbindet die private Vorsorge mit der staatlichen und betrieblichen Förderung und setzt ?? man höre und staune ?? auf die Trägheit der Bürger. Jeder Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 64 ist automatisch im Programm, sobald eine neue Stelle angetreten wird. Wer nicht mitmachen möchte, muss sich dagegen entscheiden (Opting Out), sprich: Man muss aktiv werden, um nicht mehr vorzusorgen. Das System hat Erfolg. Schon jetzt sind 38 Prozent aller Berechtigten im KiwiSaver-Programm.
Schweden geht einen etwas anderen Weg. Hier erhalten die Bürger den berühmten orangefarbenen Brief mit allen Informationen zur Altersvorsorge, ob staatlich oder privat. Alles auf einen Blick zu haben, inklusive Prognose für die Zukunft, macht es deutlich leichter, Versorgungslücken zu erkennen und Ma?nahmen zu ergreifen. Die Bundesbürger müssen ihre Daten selbst zusammentragen. In Gro?britannien wird bei der Betriebsrente ebenfalls auf Opting-Out gesetzt. Zusätzlich greifen Bildungsma?nahmen zur privaten Altersvorsorge in den Firmen. 60 Prozent der Teilnehmer haben die Informationen bereits umgesetzt.

Posted by Andre on 10/31 at 10:15 PM
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Sonntag, Oktober 30, 2011

Wirkt sich die Finanzkrise auf Versicherungen negativ aus?

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat nun die finanziellen Verbindungen zwischen Banken und gro?en Versicherern in Deutschland genauer untersucht. Das zumindest geht aus einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) hervor. Einem dort zitierten Bericht der Finanzaufsicht zufolge befürchtet man offenbar, die angeschlagenen Geldhäuser könnten die Versicherungsbranche mit in den Krise ziehen. Eine ähnliche Umfrage der BaFin in diesem Frühjahr hatte aufdecken können, dass die zehn grö?ten Versicherer bis zu 55 Prozent ihrer Geldanlagen bei Banken in vermeintlich sicheren Anlageformen wie z.B. Staatsanleihen investiert haben. Diese Zahl lie? den Ministerialdirektor im Bundesfinanzministerium, Rolf Wenzel, von ??einer Ansteckungsgefahr?? sprechen. Die BaFin hat daher die gro?en Versicherer in Deutschland gebeten, bis zum 7. November die genaue Höhe ihrer Geldanlagen bei Banken mitzuteilen. Die Konzerne sollen alle Formen der Kapitalanlage bei Geldinstituten angeben und auch hinzufügen, ob es sich dabei um ungesicherte oder gesicherte Papiere handele. Auch sollen die Versicherer aufklären, wie sich ihre Verpflichtungen bei deutschen und ausländischen Staatsanleihen entwickelt haben. So hat zum Beispiel der Marktführer Allianz 29 Milliarden Euro in italienischen Papieren angelegt.
Die Branche ist nun besorgt, dass die Finanzaufsicht von den Versicherern verlangen wird, ihre Ausleihungen und Beteiligungen an Banken wesentlich zu reduzieren. Für die Banken würde sich das negativ auswirken, da sie von den eher zaghaften Investoren momentan sowieso nicht viel neues Kapital erhalten. Eine BaFin-Sprecherin dementiert aber die Spekulation und sagte, es gebe keinen Druck auf Versicherer, ihr Engagement bei den Banken zu reduzieren. Die Versicherer können investieren, wo sie möchten.

Posted by Saskia on 10/30 at 03:55 PM
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Samstag, Oktober 29, 2011

HanseMerkur: Arztrechnungen per Smartphone

Die HanseMerkur Versicherung hebt sich jetzt von vielen anderen Versicherern mit einem besonderen Angebot ab, was allerdings nur für Apple- Nutzer relevant wird. Die Versicherung bietet die erste ??RechnungsApp?? im Bereich private Krankenversicherung an. Damit können Versicherte ihre Arztrechnungen über das Mobiltelefon einreichen. Die HanseMerkur ist der erste Versicherer in Deutschland, der seinen Kunden einen solchen Service zur Verfügung stellt. ??Auf diese Weise wird der Weg der Leistungsabrechnung vereinfacht und der Kunde bekommt so schneller seine Auslagen erstattet??, sagt Folke Tedsen, Leiter der Leistungsabteilung.

Die ??RechnungsApp?? ist eine Entwicklung des Technologieunternehmen IBM. Mit der neuen iPhone- und iPad2-Anwendung, die bisher noch nicht für andere Betriebssysteme als App verfügbar ist, haben die PKV-Kunden der HanseMerkur die Möglichkeit ihre Arztrechnungen über ihr Smartphone einzureichen und sich über den Stand der Rechnungsbearbeitung zu informieren. Es ist ganz einfach: Zuerst müssen sich die Versicherten bei der HanseMerkur registrieren und dann kann der 2-D-Barcode, der auf den Arztrechnungen zu sehen ist, abfotografiert oder eingescannt und direkt an den Versicherer übermittelt werden. Mithilfe des Sicherheitsschlüssels der App sind die Daten kodiert und auch die Rechnungsinhalte werden mit einem zertifizierten Sicherheitsverfahren übertragen, sodass die Kunden über ihre Datenübermittlung keineswegs besorgt sein müssen. Nach Rechnungsübermittlung besteht für die Versicherten jederzeit die Option, den Bearbeitungsstand über die App anzusehen. Rechnungen für ambulante als auch für stationäre Behandlungen können über die RechnungsApp eingereicht werden. Ausgestellt werden diese Rechnungen über privatärztliche Verrechnungsstellen (PVS).
Momentan konnte die HanseMerkur schon 38.000 niedergelassene ?rzte und Zahnärzte sowie leitende Krankenhausärzte für das Verfahren begeistern. In Zukunft soll das verfahren noch ausgebaut werden.

Posted by Saskia on 10/29 at 09:00 PM
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Freitag, Oktober 28, 2011

Sicher vor Pfändungen mit dem Pfändungsschutzkonto

Seit Mitte 2009 gibt es inzwischen das Pfändungsschutzkonto, meist kurz als P-Konto bezeichnet. Es handelt sich dabei um ein normales Girokonto, das jedoch mit einer Besonderheit geführt wird: Das Guthaben darauf ist in einem bestimmten Rahmen vor Pfändungen sicher.

Die Höhe des Pfändungsschutzes

Jeder, der über ein P-Konto verfügt, erhält zunächst einen Basispfändungsschutz, der aktuell 1.028,89 Euro beträgt. Dies bedeutet, dass ein Einkommen, das bis zu diesem Betrag auf dem Konto eingeht, nicht gepfändet werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Einkommen aus einer beruflichen Tätigkeit oder beispielsweise aus Geldgeschenken von Verwandten stammt.

Wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, kann es sein, dass dieser Basispfändungsschutz erhöht wird. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Kontoinhaber Kindergeld auf dieses Konto bekommt oder wenn Unterhaltspflichten bestehen. Der Bank müssen diese Umstände allerdings nachgewiesen werden, damit der Pfändungsschutz erhöht werden kann.

Die Kosten für ein P-Konto

Stellen Sie sich besser darauf ein, dass Sie nach einem solchen Girokonto kostenlos vergeblich suchen werden ?? ganz im Gegenteil. Im Regelfall sind P-Konten im Vergleich zum herkömmlichen Girokonto noch wesentlich teurer, besonders was die Höhe der Kontoführungsgebühren angeht.

Anspruch auf ein Girokonto?

Einen gesetzlichen Anspruch auf ein Girokonto gibt es aber auch durch die Einführung des P-Kontos nicht. Es hat zwar jeder einen Anspruch darauf, ein P-Konto zu bekommen. Dies gilt allerdings nur, wenn er auch bereits ein Girokonto hat, das in ein P-Konto umgewandelt werden kann. Ist kein bestehendes Girokonto vorhanden, gibt es auch keinen Anspruch auf die Eröffnung eines neuen Kontos.

Leider gibt es immer mehr ??Vermittler??, die diese Notsituation schamlos ausnutzen. Sie versprechen, dem Betroffenen ein solches Konto zu verschaffen, nehmen aber dafür natürlich eine nicht unerhebliche Vermittlungsgebühr. Diese kann bis zu 100 Euro und mehr betragen. Im Regelfall verschaffen einem solche Vermittler aber kein seriöses Girokonto, sondern ziehen ihren Kunden nur zusätzlich das Geld aus der Tasche.

Posted by Micha on 10/28 at 12:52 PM
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Beispielrechnungen durch individuelle Versicherungsvergleiche ersetzen

Max Mustermann und Konsorten gehören eindeutig zu den Lieblingskunden der Versicherungsbranche. Sie lassen sich nach Belieben formen, meckern nicht, wenn sie für Werbezwecke missbraucht werden, und sind mit Preis, Leistung und Service stets zufrieden. Am häufigsten trifft man die Damen und Herren in Prospekten an, direkt neben einer Beispielrechnung für eine private Haftpflichtpolice, eine kapitalbildende Lebensversicherung oder die Riester-Rente. Die Zahlen und Ergebnisse, die dabei genannt werden, entspringen anders als die Namen der Musterkunden zwar nicht der Phantasie. Sie haben für Otto Normalverbraucher aber nur bedingt Aussagekraft.

Das lässt sich relativ leicht am Beispiel der Autoversicherung untermauern. In dieser Sparte wird seit jeher mit verschiedensten Musterrechnungen gearbeitet, um das Sparpotenzial eines Kfz-Versicherungsvergleichs herauszustellen. Dabei ist ??bis zu?? eine der beliebtesten Formulierungen, bedeutet aber schlichtweg, dass es auch deutlich weniger sein kann. Wenn Max Mustermann und Lieschen Müller 300 oder 400 Euro sparen können, sind es bei Herrn Schmidt schon 600 Euro. Entscheidend sind und bleiben aber die Ausgangslage und die individuellen Parameter. Will hei?en: Ein solcher Vergleich hat nur dann Aussagekraft, wenn er mit den persönlichen Daten gefüttert wird. Wen interessiert schon, ob Müllers, Schmidts oder Mustersmanns ein paar Euro weniger zahlen. Was zählt, ist das eigene Portmonee.

Noch wichtiger sind individuelle Berechnungen bei der privaten Altersvorsorge. Denn hier geht es um nicht weniger als um den Lebensstandard nach vielen Jahren harter Arbeit. Jeder Euro mehr macht sich da bezahlt. Deshalb ist es auch hier wieder völlig uninteressant, ob die 29-jährige Eva Meyer ??bis zu x-Tausend Euro?? Zuschüsse vom Staat erhält oder mit nur 50 Euro im Monat eine ordentliche Privatrente erzielt. Angehende Kunden müssen sich schon die Mühe machen und anhand ihrer Lebensumstände planen und rechnen. Sich von Musterrechnungen blenden zu lassen, bringt gar nichts. Das Produkt muss zum Kunden passen. Dabei gilt: ??Bis zu?? ist schön und gut. Bei Lebens- und Rentenversicherung sollte der Fokus dann aber doch lieber auf der garantierten Leistungen liegen. Denn auf diesen Wert kann man sich verlassen. Alles andere hat zu viel von Zukunftsmusik.

Posted by Andre on 10/28 at 10:33 AM
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Donnerstag, Oktober 27, 2011

Angaben zu Beitragsrückerstattungen sind nicht rechtlich bindend

Werbeaussagen in Prospekten und Broschüren sind nicht rechtlich bindend - diese Annahme ist weit verbreitet. Nun haben die Richter des Amtsgerichts München genau das noch einmal bestätigt. In einem aktuellen Fall ist gegen einer Frau entschieden worden, die ihre private Krankenversicherung aufgrund von falschen Werbeaussagen verklagt hatte. In einem Werbeprospekt hatte die private Krankenversicherung die Klägerin mit Beitragsrückerstattungen umworben. Die Finanzkrise führte jedoch, dass diese nicht an die Versicherten ausgeschüttet worden sind. Die Versicherte fühlte sich belogen und klagte (AZ: 261 C 25225/10).
Die Richter des Amtsgerichts machten erneut deutlich, dass es sich bei Werbeaussagen nicht um rechtlich bindende sondern einfach um lose Aussagen handele. Bei den Beitragsrückerstattungen geht es zudem nicht um eine vertraglich vereinbarte sondern um eine freiwillige Rückerstattung. Au?erdem erklärten die Richter, dass Werbeaussagen nur einen allgemeinen Hinweis auf die Versicherungsbedingungen darstellen. Ein direkter Anspruch kann lediglich dann geltend gemacht werden, sofern eine Beitragsrückerstattung separat und schriftlich vereinbart wurde.
Oftmals entscheiden sich Versicherte, in die private Krankenversicherung zu wechseln, nur um die Möglichkeit der Beitragsrückerstattung wahrzunehmen. Den vertraglich garantierten Leistungen sollte aus diesem Grunde beim Abschluss des Versicherungsvertrages die meiste Beachtung geschenkt werden. Sind es lediglich freiwillige Beitragsrückerstattungen, so ist der Versicherer nicht verpflichtet sie tatsächlich auszuschütten. Wenn der Kunde gerade deswegen die Police abschlie?t, sollte er sich die Beitragsrückerstattungen immer schriftlich im Versicherungsvertrag garantieren lassen. Um Beitragsrückerstattungen zu erhalten, müssen Versicherte innerhalb eines Kalenderjahres keine Leistungen bei ihrer Krankenkasse in Anspruch genommen haben oder innerhalb eines Jahres nicht zu einem Facharzt gegangen sind. Ausgenommen von dieser Regelung sind bei vielen Versicherern wichtige Untersuchungen wie Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen. Sie können durchgeführt werden, ohne dabei die Chance auf eine Beitragsrückerstattung einzubü?en. Zu diesem Zweck haben mehrere private Krankenversicherungen speziell eine Art Coupon geschaffen, den die Versicherten beim Arztbesuch einlösen können.

Posted by Saskia on 10/27 at 07:35 PM
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Mittwoch, Oktober 26, 2011

Urteil zur Provisionsabgabe

?ber Provisionen, die für die erfolgreiche Vermittlung einer Versicherung bezahlt werden, ist in den vergangenen Monaten viel diskutiert worden. Dabei ging es in erster Linie um eine mögliche Deckelung der Zahlung, wenn eine private Krankenversicherung an den Mann oder die Frau gebracht wird. Jetzt hat sich auch das Verwaltungsgericht Frankfurt mit dem Thema Provisionen befasst, allerdings aus einer ganz anderen Blickrichtung. Dieses Mal stand die Frage im Mittelpunkt, ob Vertreter einen Teil der Provision an ihre Kunden abtreten dürfen. Das Urteil: Ja, Rabatte sind erlaubt (Aktenzeichen 9 K 105/11.F).

Das Verbot, den Obolus für den Abschluss zumindest teilweise an den Kunden weiterzugeben, stammt aus dem Jahr 1934, hat also schon ein paar Jahre auf dem Buckel und wurde seither nicht mehr angerührt. Das Verwaltungsgericht befand die Bestimmung für zu ungenau. Den Discount-Finanzvertrieb AVL aus Weinstadt freut der Richterspruch: Das Unternehmen hatte die Feststellungsklage eingereicht. Das hei?t, es handelt sich nicht um eine Klage zu einem bestimmten Fall, sondern um eine grundsätzliche Entscheidung zur Provisionsabgabe. Dieser Weg scheint jetzt offen zu sein. ??Letztlich sind es die Verbraucher, die davon profitieren können. Denn in einem gesunden Wettbewerb entstehen üblicherweise bessere Angebote und Konditionen??, so AVL-Inhaber Uwe Lange.

Doch was hei?t das nun genau? Rein theoretisch könnte die gleiche Lebensversicherung jetzt zu völlig unterschiedlichen Preisen abgeschlossen werden. Makler A gibt 50 Prozent seiner Provision ab, Makler B keinen Cent und Makler C immerhin ein Viertel seiner Entlohnung. Im schlimmsten Fall beginnt dann das Schachern um den besten Preis. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft fürchtet, dass sich viele Verbraucher dann ??weg vom individuell besten Produkt hin zum billigsten Vermittler?? bewegen. Beratung würde dann zur Nebensache. Auf der anderen Seite lobt der Bund der Versicherten (BdV) die Entscheidung: ??Endlich fällt das Provisionsabgabeverbot. Die Verbraucher können nun von mehr Wettbewerb profitieren.?? Noch besteht allerdings die Möglichkeit, dass Revision eingelegt wird und der Fall von dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof oder dem Bundesverwaltungsgericht landet.

Posted by Andre on 10/26 at 03:06 PM
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Dienstag, Oktober 25, 2011

LVM exzellent im Assekurata Rating

Die LVM Krankenversicherung hat in einem Rating der Ratingagentur Assekurata wieder einmal die besten Resultate erzielt. In diesem Assekurata-Folgerating haben die LVM Rechtschutz, die LVM Krankenversicherung und die LVM a. G. die Bestnote ??exzellent?? (A++) erzielt. Lediglich die LVM-Leben hat als Note ??sehr gut?? (A+) erhalten.

Bei der LVM, dem Landwirtschaftlichen Versicherungsverein Münster a. G. Krankenversicherung, ist vor allem die herausragende Sicherheitslage der Versicherung, die sich aus den Bereichen Eigenkapitalausstattung und gute Einbindung in die Konzernstruktur ergibt, ausschlaggebend für dieses au?ergewöhnliche Ergebnis. Hinsichtlich der Anzahl der Versicherten hat es au?erdem eine weitere positive Entwicklung bei der LVM Krankenversicherung gegeben. In diesem Punkt liegt die Versicherung weit über dem Branchendurchschnitt. Die mittlere versicherungsgesellschaftlichen Ergebnisquote liegt bei 13,84 Prozent. Die LVM Krankenversicherung steht damit über dem Branchendurchschnitt, der sich bei 9,75 Prozent befindet.
Vor allem bei der Anzahl der Vollversicherten hat die Krankenversicherung des LVM-Konzerns herausragende Ergebnisse erhalten. In diesem Sektor hat die Versicherung weitere 2,99 Prozent dazu gewonnen, wohingegen der Branchendurchschnitt bei lediglich 1,18 Prozent liegt. Durch das sehr gute Wachstum im Bereich der Vollversicherten konnte auch die Eigenkapitalausstattung weiter ausgebaut werden und liegt jetzt bei 12,08 Prozent. In punkto Beitragsanpassungen war die Bewertung nicht herausragend, schlie?lich stieg die Beitragsanpassung im Zeitraum 2005 ?? 2010 von 4,22 Prozent und von 2006 ?? 2011 auf 4,49 Prozent, was eine Herabsetzung der Bewertung von “exzellent” auf “sehr gut” zur Folge hatte. Die LVM Krankenversicherung ist in diesem Bereich über dem Branchendurchschnitt von 3,84 Prozent beziehungsweise 4,17 Prozent. Dessen ungeachtet hat sich die LVM Krankenversicherung mit diesem erneut sehr guten Ergebnis als eine der besten privaten Krankenversicherungen gezeigt und offeriert den Versicherten nicht nur sehr guten Service sondern auch finanzielle Sicherheit.

Posted by Saskia on 10/25 at 10:11 PM
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Montag, Oktober 24, 2011

Angst vor Altersarmut: Postbank Studie zur Altersvorsorge in Deutschland

Seit 2003 führt die Postbank mithilfe des Institutes für Demoskopie Allensbach die Studie ??Altersvorsorge in Deutschland?? durch. Selten hat sich die schlechte Stimmung an den Märkten so sehr auf die Bereitschaft der Bundesbürger niedergeschlagen, ein paar Euro auf die hohe Kante zu legen, wie in diesem Jahr. Hinzu kommt ein zweiter Aspekt, der 2011 immer öfter diskutiert wurde und sich zu einem Dauerthema entwickeln könnte: die Altersarmut.

Mittlerweile hat jeder fünfte Berufstätige ab 50 Jahren Zweifel daran, den Lebensunterhalt später aus eigenen Mitteln bestreiten zu können. Das ist der höchste Wert, der je von der Postbank ermittelt wurde. Auf der anderen Seite lassen aber auch die Ausgaben und die Bereitschaft für die private Altersvorsorge merklich nach. In der Pressemitteilung des Unternehmens hei?t es dazu: ??Nur rund die Hälfte der jungen Berufstätigen unter 30 Jahren plant noch einen Ausbau der privaten Altersvorsorge.?? Gleichzeitig sackte der monatliche Betrag, der für den Ruhestand angelegt wird, um sechs Prozent auf 188 Euro nach unten. Wenn investiert wird, dann inzwischen am liebsten in Gold ?? das als sehr sicher bewertet wird ?? oder das Eigenheim. Die Riester-Rente und der Wohn-Riester sind diesbezüglich deutlich abgeschlagen.

Dr. Michael Meyer, Retailvorstand der Postbank fordert angesichts der Ergebnisse, dass die Angebote zur privaten Altersvorsorge stärker motivieren müssen. Würde die staatliche Förderung vorgezogen, zum Beispiel über eine ??attraktive Sofortprämie bei Riester-Produkten gleich zu Beginn der Vertragslaufzeit??, könnten dadurch verstärkt Anreize gesetzt werden. Damit hofft Dr. Meyer vor allem berufstätige Frauen mit niedrigem Einkommen anzusprechen, die bislang noch zu wenig für das Alter vorsorgen. Des Weiteren wünscht sich der Postbankvorstand eine Ausweitung der betrieblichen Altersvorsorge und eine bessere Umsetzung der positiven Stimmung in puncto Immobilienerwerb. Dazu sei eine einfachere und ??schneller fühlbare Förderung?? als beim Wohn-Riester nötig.

Posted by Andre on 10/24 at 08:08 AM
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Sonntag, Oktober 23, 2011

Bundesbürger setzen auf private Absicherung

Die Bundesbürger haben ihr Verhalten hinsichtlich der persönlichen Absicherung in den letzten Jahren verändert. Wie schon im Vorjahr tendieren sie in punkto Gesundheit zu präventiven Ma?nahmen und setzen lieber auf private und flexible Finanzierungsmodelle als staatliche Vorsorge. So zumindest lauten die Ergebnisse der Studie Europ Assistance Gesundheitsbarometer, die dieses Jahr zum vierten Mal veröffentlicht wurde und periodische Einstellungen zum Gesundheitsverhalten in Europa und in den USA auf Langzeitbasis untersucht. Das Institut Cercle Santé Société (CSS) hat die zur Studie zugehörige Umfrage per Telefon durchgeführt und dabei 5.500 Menschen aus neun europäischen Ländern und den USA befragt, darunter auch 500 Deutsche. Die Umfrage war der aktuellen Stimmungslage bezüglich Gesundheitsfragen im eigenen Land gewidmet.

Zu den Ergebnissen der Studie zählt, dass über die Hälfte der Deutschen mit dem Gesundheitssystem nicht zufrieden sind. Auch haben 71% der Deutschen die Befürchtung, dass die finanziellen Mittel der staatlichen Gesundheitsvorsorge nicht genügen werden. Aus diesem Grund sprechen sich 66% der Deutschen eher für individuell abgestimmte Zusatzversicherungen als für eine staatliche Beitragspflicht aus. 60% der Deutschen sehen die Organisation der staatlichen Gesundheitsversorgung für pflegebedürftige und ältere Menschen als unzureichend an. 56% der Deutschen würden für eine medizinische Spezialbehandlung eine entfernte Klinik aufsuchen.

Posted by Saskia on 10/23 at 10:40 PM
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Samstag, Oktober 22, 2011

Unisex-Rente bei Volkswohl Bund

Der Volkswohl Bund hat jetzt als erster Lebensversicherer in Deutschland eine Unisex-Rente in seine Angebotspalette aufgenommen. Christian Schröder, der Abteilungsleiter Produktmanagement Leben bei der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G., ist der Ansicht, es mache ??wenig Sinn, bis Ende 2012 auf Unisex-Tarife zu warten??. “Immerhin gibt es in diesem Jahr noch den höheren Garantiezins von 2,25%. Au?erdem steigt im nächsten Jahr das Mindestrentenalter von 60 auf 62 Jahre. Mit der ??Rente PLUS Unisex?? können Vermittler schon jetzt zukunftsorientiert beraten, Wettbewerbsvorteile nutzen und ihre Kunden mit handfesten Argumenten von den Vorteilen einer privaten Altersvorsorge überzeugen.?? Dadurch ist die Volkswohl Bund allen anderen Versicherern um ganze 15 Monate vor der eigentlichen Pflichtumstellung voraus. Unisex hei?t in diesem Fall, dass Frauen und Männer den gleichen Beitrag und die gleiche Rente erhalten - die bislang übliche Staffelung nach Geschlecht entfällt damit.

Die neue ??Rente PLUS Unisex?? steht ab sofort zur Verfügung. Inhaltlich gehört eine erhöhte Altersrente im Pflegefall dazu, darüber hinaus eine Beitragsbefreiung bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit in der Ansparzeit. Ein weiteres Plus ist, dass von einer Gesundheitsprüfung abgesehen wird. Die Rente PLUS in der Unisex-Variante gibt es für die VOLKSWOHL BUND-Vertriebspartner als Privat-Rente und als Direktversicherung.

Die Volkswohl Bund-Lebensversicherung a. G. bildet mit ihren Tochterunternehmen Volkswohl Bund-Sachversicherung AG und der Volkswohl Bund Gesellschaft zur Vermittlung von Finanzdienstleistungen mbH einen Konzern. Als einer der grö?ten Maklerversicherer in Deutschland arbeitet die Volkswohl Bund mit mehr als 14.000 Versicherungsmaklern, Mehrfachgeneralagenten und freien Finanzdienstleistern zusammen.

Posted by Saskia on 10/22 at 10:30 PM
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Freitag, Oktober 21, 2011

Ergo-Konzern versicherte einen Terroristen

Der Ergo-Konzern ist in diesem Jahr schon öfter negativ aufgefallen und jedes Mal gab es eine mehr oder weniger plausible Erklärung für den Fauxpas bzw. wurden Konsequenzen gezogen. Der neue dunkle Schatten, der sich jetzt über die Gesellschaft legt, konkret über die Victoria Versicherung, wird sich nicht mit wenigen Worten beiseite schieben lassen. Dafür ist der Fall zu brisant, dürfte auch international auf Kritik sto?en und schadet dem Ansehen vermutlich mehr als die bisherigen Fehltritte. Die Assekuranz hat, obwohl sie von den Absichten des Kunden wusste, einen Terroristen versichert.

Der Verfassungsschutz hatte die Victoria Versicherung darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei Abu Shaweeshs nicht um einen x-beliebigen Kunden handelt, sondern um eine Person, die auf der Terrorliste der Vereinten Nationen steht. Der Mann ist im Netzwerk des Top-Terroristen Abu Musab al-Zarqawi aktiv, der für Dutzende Bombenattentate mit über 700 Toten verantwortlich gemacht wird. Trotz dieses Hintergrundwissens blieben die meisten Policen bestehen, die der Terrorist im September 2004 unterschrieben hatte. Darunter eine Haftpflichtversicherung über zwei Millionen Euro. Die entsprechenden Unternehmensaufzeichnungen liegen dem Handelsblatt vor, das den Skandal jetzt ans Tageslicht brachte.

Selbst der Versicherungsagent, der die Verträge unter Dach und Fach gebracht hatte, bat darum, die Policen zu kündigen. Ohne Erfolg. Auf dem Ohr waren die Vorgesetzten offenbar taub ?? auch dazu verfügt das Handelsblatt über eine eidesstattliche Versicherung. Abgeschlossen worden waren die Verträge, um mit einem vorgetäuschten Unfall und einem gekauften Totenschein ordentlich zu kassieren und mit dem Geld Anschläge im Namen von El Kaida zu finanzieren. Gekündigt wurde letztlich nur die Lebensversicherung des Terroristen. Mehr passierte seinerzeit nicht. Abu Shaweesh blieb bis Dezember 2006 aktiver Kunde.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist empört. ??Versicherung dürfen keine Geschäfte mit Terroristen machen??, so Christian Lübke vom GDV. ?hnlich äu?erte sich auch der Bund der Versicherten gegenüber dem Handelsblatt: ??Wenn es Hinweise für einen geplanten Betrug gibt, muss der Versicherer natürlich handeln. Es kann ja nicht sein, dass ein Terrorist sich für den Bau einer Bombe einen Haftpflichtversicherungsschutz besorgt und die Versicherungsgesellschaft einfach zusieht.?? Die Ergo selbst sagt nur, man halte sich an die Vorgaben zur Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung.

Posted by Andre on 10/21 at 10:29 AM
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Donnerstag, Oktober 20, 2011

Hausratversicherung: Ein guter Tresor muss nicht teuer sein

Wertsachen sind über die Hausratversicherung sehr gut abgesichert, sofern man sie denn korrekt aufbewahrt. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan: Wer keinen Stahlschrank bzw. Tresor besitzt, muss sich mit niedrigen Entschädigungsgrenzen abfinden. Bei lose aufbewahrtem Bargeld oder Schmuck entschädigen die meisten Versicherer im Falle eines Diebstahls nicht mehr als 500 Euro. Damit eine wesentlich höhere Entschädigungsgrenze greift, müssen die Wertsachen in einem Tresor aufbewahrt werden.

Zahlreiche Versicherungsnehmer ärgern sich über diese Vorgehensweise, weil sie keinen Tresor besitzen und ihre Wertsachen deshalb nur unzureichend versichert sind. Gerade in Zeiten, in denen sich immer mehr Privatpersonen mit Gold eindecken, kommt es immer häufiger vor, dass der Wert des Hausrats die niedrige Entschädigungsgrenze bei lose aufbewahrten Wertsachen ma?geblich überschreitet.

Am einfachsten löst man dieses Problem, indem ein Tresor angeschafft wird. Zahlreiche Personen schrecken vor diesem Schritt zurück, weil sie hohe Kosten sowie einen enormen Aufwand befürchten. Dabei ist es gar nicht so schwierig, einen Tresor günstig anzuschaffen und zu installieren. Zwar gelten neue Stahlschränke als vergleichsweise kostspielig, doch häufig geht es auch wesentlich günstiger. ?ber Kleinanzeigen oder Online-Auktionen ist es heutzutage möglich, günstig an Stahlschränke zu gelangen. Schon für wenig Geld sind erstklassige Modelle erhältlich.
Bei der Auswahl eines Stahlschranks muss im Endeffekt nur darauf geachtet werden, dass er einer ausreichenden Sicherheitsklasse entspricht ?? diesbezüglich sind die Versicherer sehr pingelig. Wer sich unsicher ist, fragt am besten direkt beim Versicherer nach, welche Sicherheitsanforderungen gelten.
Es dürfte problemlos möglich sein, für ein paar hundert Euro einen gebrauchten Tresor zu erwerben und diesen ggf. für ein paar weitere hundert Euro sicher installieren zu lassen. Im Gegenzug steigt die Entschädigungsgrenze von 500 auf 30.000 Euro oder sogar noch höher ?? bei diesem Zuwachs an Sicherheit lohnt sich der Aufwand.

Posted by Jochen on 10/20 at 09:31 AM
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Mittwoch, Oktober 19, 2011

Kfz-Versicherung: Finanztest ermittelt Ersparnis von über 900 Euro

Der gro?e Kfz-Versicherungsvergleich der Stiftung Warentest wird Jahr für Jahr mit Spannung erwartet. Jetzt ist es wieder soweit. Zwar verrät ??Finanztest?? noch keine Details, wohl aber, dass nach wie vor ein Sparpotenzial von mehreren Hundert Euro besteht, wenn man sich die Mühe macht und die Angebote mehrerer Unternehmen miteinander vergleicht. Im günstigsten Fall ermittelten die Experten eine Ersparnis von 903 Euro ?? bei einem Vielfahrer, der neben der obligatorischen Kfz-Haftpflichtversicherung auch eine Vollkaskoversicherung für sein Auto abgeschlossen hat.

Berücksichtigt wurden in diesem Jahr 152 Angebote von insgesamt 73 Assekuranzen. Die Ergebnisse, die nach Musterkunden mit unterschiedlichen Voraussetzungen sortiert sind, können in der November-Ausgabe von ??Finanztest?? nachgelesen werden. Unter dem Strich gibt es für Autofahrer jedoch nicht nur positive Meldungen, sondern auch die Erkenntnis, dass die Kfz-Versicherer jetzt ernst machen und die Preisschraube in die andere Richtung drehen. Wurde in den zurückliegenden Jahren immer wieder dafür gesorgt, dass der Beitrag schrumpft, müssen jetzt im Schnitt drei bis vier Prozent mehr berappt werden. ??Ursache dafür ist der harte Preiskampf??, sagt ??Finanztest??.

An der Preiserhöhung ändert auch das neue System der Schadenfreiheitsklassen wenig. Zwar zahlen Fahrer, die seit Jahren unfallfrei unterwegs sind, im günstigsten Fall nur noch 20 Prozent des Beitragssatzes. Letztlich steigt dafür aber der Grundpreis. Von daher ist ein Kfz-Versicherungsvergleich umso wichtiger ?? insbesondere weil einige Assekuranzen inzwischen mit beiden Modellen arbeiten. Als günstig herausgestellt haben sich dabei die BGV Badische Allgemeine, Direct Line, HDI Direkt, Cosmos Direkt und WGV bei Verträgen mit Vollkaskoschutz. Bei Haftpflicht plus Teilkasko liegen HDI Direkt, Allsecur und Direct Line (Basis) vorne.

Der Test bestätigt einmal mehr, wie wichtig es ist, die Preise zu vergleichen. 900 Euro sind eine stolze Summe, die sich im Budget sofort bemerkbar macht. Doch selbst wenn die Ersparnis nicht ganz so hoch ausfällt, macht sich ein Kfz-Versicherungsvergleich bezahlt. Ob dann auch gewechselt oder einfach nur der Tarif bei der aktuellen Assekuranz angepasst wird, bleibt selbstverständlich dem Versicherungsnehmer überlassen. Entscheidend ist und bleibt dabei, dass Preis, Leistung und auch der Service stimmen. Tanzt auch nur einer dieser Faktoren aus der Reihe, zahlt der Kunde zu viel oder bekommt im Schadensfall Probleme.

In diesem Zusammenhang emfehlen wir Ihnen den Besuch mehrerer Vergleichportale, ansonsten könnten Ihnen einige der günstigsten Angebote durch die Lappen gehen. Spezialisten wie unsere Partnerseite Autoversicherung-Online ( http://www.autoversicherung-online.info ) oder Autoversicherung Wechseln ( http://www.autoversicherung-wechseln.net ) haben das Problem erkannt und bieten ihren Besuchern gleich mehrere Vergleichsrechnern für die weitere Recherche an.

Posted by Gerald on 10/19 at 08:17 PM
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Finanztest zieht Riester-Bilanz

Die Stiftung Warentest gehört ohne jeden Zweifel zu den Verfechtern der Riester-Rente. Selbst in Zeiten, da andere immer wieder auf die Schwachstellen hingewiesen oder den finanziellen Nutzen infrage gestellt haben, brachen die Redaktionen von ??Test?? und ??Finanztest?? eine Lanze für die staatlich geförderte Altersvorsorge. Die Empfehlung zu riestern gilt jedoch nicht uneingeschränkt. In einer Pressemitteilung zum Zehnjährigen der Riester-Rente schreiben die Tester: ??Sie lohnt sich ?? wenn der Vertrag günstig ist und zum Sparer passt. Dann ist der Riester-Vertrag auch die erste Wahl, um für das Alter vorzusorgen.??

Aktuell schwächelt die Riester-Rente zwar ein wenig, schlie?en immer weniger Verbraucher einen neuen Vertrag ab und sind vor allem junge Sparer eher abgeneigt, ihr schwer verdientes Geld in eine der Policen zu stecken. Gleichwohl steht das Produkt mit fast 15 Millionen Verträgen in der Gunst der Deutschen nach wie vor ganz weit oben in der Liste. Bislang wurden knapp 37 Milliarden Euro in die Verträge eingezahlt. Leider auch in Policen, die nicht zum Kunden passen. Hier liegt einer der grö?ten Schwachpunkte ?? neben dem komplizierten Zulagenverfahren ??, von der Stiftung Warentest als ??Kinderkrankheiten?? bezeichnet: ??Vermittler, die Sparern unpassende Produkte verkaufen.??

Angst um ihr Kapital müssen sich Riester-Sparer nicht machen, auch wenn sie sich zu einem Vertrag haben überreden lassen, der nicht ihren Bedürfnissen entspricht. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass sowohl die Beiträge als auch die Zulagen bei der Auszahlung garantiert sein müssen. Dafür kann der falsche Vertrag die Rendite spürbar mindern. Damit kommt zu Rentenbeginn weniger Kapital aus der privaten Altersvorsorge als erwartet. Immerhin: Der Kunde kann wechseln. ??Meist ist es jedoch sinnvoller, den alten Vertrag beitragsfrei zu stellen und die Raten in einen neuen, passenden Vertrag flie?en zu lassen??, raten die Experten der Stiftung Warentest. Sie haben der Riester-Riester und den Angeboten der Assekuranzen für die November-Ausgabe von ??Finanztest?? etwas genauer auf den Zahn gefühlt.

Posted by Andre on 10/19 at 09:18 AM
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