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Mittwoch, Februar 29, 2012

Altersvorsorge für Selbstständige

Da Selbstständige und Freiberufler die private Altersvorsorge bisweilen schleifen lassen, droht jedem Zehnten Altersarmut. Vor dem Hintergrund dieser Zahl, die vom ??Mannheimer Forschungsinstitut für ?konomie und Demografischer Wandel?? veröffentlicht wurde, plant Bundessozialministerin Ursula von der Leyen eine Vorsorgepflicht für Selbstständige. Ob die Absicherung über die gesetzliche oder eine private Rentenversicherung erfolgen soll, steht derzeit noch nicht fest.

Die Initiative der Ministerin findet auf breiter Front Zustimmung. Der Bundesverband der Freien Berufe wünscht sich mehr Anreize für die private Altersvorsorge und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), dass die Riester-Rente auch Freiberuflern und Selbstständigen zugänglich gemacht wird. An Optionen, Vorsorge schmackhaft zu machen, mangelt es also nicht.

Das Magazin ???ko-Test?? hat sich die Produkte, die dafür infrage kommen könnten, näher angesehen und auf den Prüfstand gestellt. Insgesamt wurden 137 Angebote von 40 Versicherern, Banken und Fondsgesellschaften geprüft ?? darunter Rürup-Renten, Riester-Renten und klassische Rentenversicherungen.
Das wenig überraschende Testergebnis: ??Keine Variante ist für jeden geeignet.?? Die Auswahl sollte sich danach richten, welche Leistungen und Merkmale gewünscht sind, ob nun Sicherheit, hohe Ertragschancen oder doch eher Flexibilität. ???ko-Test?? mahnt allerdings, dass die Renditen bei nahezu allen Verträgen ??lausig?? seien. ??Entscheidet sich unser 30-jähriger Musterkunde für die Auszahlung des Vertrags in Form einer lebenslangen Rente, würde er auf Basis der garantierten Rentenleistung bis zum 85. Lebensjahr bestenfalls eine Rendite von null bis 0,33 Prozent erhalten??, hei?t es in dem Beitrag des Magazins.

Der Bund der Versicherten hat direkt darauf reagiert und erklärt: ??Das ist ein Schlag ins Gesicht jedes Verbrauchers, der sich um seine Altersvorsorge bemüht.?? Die Experten, die schon Anfang des Jahres auf diese Probleme aufmerksam gemacht haben, raten daher, sich unabhängig beraten zu lassen. Dabei gelte nach wie vor: Risikovorsorge geht vor Altersvorsorge.

Posted by Andre on 02/29 at 09:00 PM
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Dienstag, Februar 28, 2012

Der Tarifwechsel für PKV-Mitglieder

Mitglieder einer privaten Krankenversicherung haben es meistens sehr schwer, in einen anderen Tarif ihrer eigenen PKV zu wechseln. Wer dranbleibt - und sich nicht abwimmeln lässt - kann trotzdem in einen günstigeren Tarif wechseln. Darauf verweist Finanztest in seiner aktuellen Ausgabe.

Nach §204 des Versicherungsvertragsgesetzes darf jeder PKV-Kunde jederzeit in einen anderen Versicherungstarif wechseln, der gleichartigen Versicherungsschutz für weniger Geld bietet. Doch die Privatversicherer legen den Versicherten anscheinend öfter Steine in den Weg.

Finanztest berichtet darüber, dass viele Privatpatienten, die einen Tarifwechsel erreichen möchten, oft ähnliche Auskünfte bekommen. Standardantworten sind: Der Versicherte hätte doch bereits einen guten Tarif - ein Wechsel lohnt sich nicht. Oder es wird gesagt, dass es überhaupt keine besseren Tarife bei dieser Versicherung gibt. Was natürlich nicht der Wahrheit entspricht.

Gerade wer lange PKV-Mitglied ist, wird mit einem Tarifwechsel höchstwahrscheinlich weniger zahlen müssen. Das liegt unter anderem auch daran, dass der Preiskampf natürlich auch schon längst bei den PKVs ausgefochten wird. Dieser Kampf führt natürlich auch dazu, dass die PKVs ihren Informationspflichten nicht nachkommen.

Seit 1994 sind die PKVs nämlich verpflichtet, das neue Tarifwechselrecht anzuwenden. Dieses sieht im Falle einer Beitragserhöhung sogar vor, dass die Mitglieder umfangreiche Auskunft darüber erhalten müssen, mit welchem anderen gleichartigen Tarif sie günstiger versichert wären. Der Versicherte kann dann ohne Einbu?en jederzeit in diesen Tarif wechseln.

Die Abwehrstrategie der PKVs im Hinblick auf Tarifwechsel sieht auch vor, mit einer neuen Gesundheitsprüfung zu drohen. Das kann gerade bei älteren Versicherten natürlich abschreckend wirken, weil man nicht wei?, was sich daraus entwickelt. Aber Finanztest weist darauf hin, dass sich diese Prüfung nur auf Mehrleistungen beziehen darf, die sich aus dem Tarifwechsel ergeben könnten.

Auf jeden Fall sollte der Wechselwillige Versicherte am Ball bleiben - und sich nicht abwimmeln lassen. Ein Tarifwechsel lohnt sich ja auf jeden Fall - wenn man gleiche Leistungen bekommen kann und dafür weniger bezahlen muss. So kann Geld gespart werden.

Posted by Paul on 02/28 at 12:55 PM
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Montag, Februar 27, 2012

?sterreich: Zusatzpension in der Kritik

Der Streit darüber, welche Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge optimal sind, schwelt nicht nur in der Bundesrepublik. Während hierzulande über den Nutzen und die Rentabilität der Riester-Rente diskutiert und von Kapitallebensversicherungen abgeraten wird, hat der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) die private Zusatzpension auf dem Kieker. Sie basiert bei vielen Assekuranzen auf einer klassischen Lebensversicherung und wird als undurchsichtig, unflexibel und zu kostenintensiv kritisiert. Die Parallelen zur Riester-Debatte sind unverkennbar.

Der VKI lässt in seinem jüngsten Magazin kein gutes Haar an der privaten Zusatzpension und spricht von ??Abzocke statt Vorsorge?? und ??Spesen als Renditekiller??. Die schlagkräftigen Titelzeilen untermauert der Verein mit eigenen Berechnungen. Dazu wurden sieben Tarife für Rentenversicherungen auf Herz und Nieren getestet. Das Ergebnis ist, sagt der VKI, erschreckend: Ein 35-jähriger Mann, der bis zum 65. Lebensjahr monatlich 100 Euro in einen solchen Vertrag einzahlt und bis zum Alter von 79 Jahren eine Rente bezieht, kommt auf eine negative Rendite von minus 1,6 Prozent. Da die Policen darüber hinaus nicht flexibel genug sind, schlägt der VKI gleich mehrere Alternativen vor.

Deutlich besser fahre man, wenn die gesetzliche Rente aufgestockt werde. Mit einer Einmalzahlung von 3.000 Euro lie?e sich bereits eine Nettorendite von 3,5 Prozent erzielen. Ein weiterer Baustein für die private Altersvorsorge könnten Bundesschatzbriefe werden, vielleicht sogar in Kombination mit staatlichen Prämienzahlungen nach dem Vorbild der Zukunftsvorsorge. Die Reaktionen der Versicherungsbranche lie?en nicht lange auf sich warten. ??Die Rentenversicherung ist das einzige private Vorsorgeprodukt, das in der Lage ist, einen Konsumenten für ein hoffentlich recht langes Leben abzusichern??, sagt die Generali Versicherung AG und stö?t damit ins gleiche Horn wie die Allianz.

Posted by Andre on 02/27 at 10:55 PM
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Finanztest testet langfristige Immobilienkredite

3,19% Zinsen für einen Immobilienkredit mit einer Zinsbindung von 20 Jahren: Wer sich diese günstigen Zinsen sichern möchte, hat derzeit gute Karten. Finanztest hat verschiedene Angebote für Kredite mit bis zu 30 Jahren Laufzeit untersucht.

Wir befinden uns derzeit in einer Tiefzinsphase. Immobilienfinanzierungen sind in diesen Tag zu günstigen Zinsen zu bekommen. Dazu kommt, dass man sich diese Zinsen für die nächsten 20 - oder sogar 30 Jahre sichern kann. Das gibt natürlich eine enorme Sicherheit. Finanztest sagt sogar, dass es so etwas noch nie gegeben hat.

Finanztest hat nun die günstigsten Immobilienkredite ermittelt. Bei den Krediten mit 20-jähriger Laufzeit, einer Kreditsumme von 160.000 Euro und einem Immobilienwert von 200.000 Euro ergab sich folgende Reihenfolge: Enderlein (3,19%), Hypothekendiscount (3,19%) und Accedo mit 3,26%. Alle drei Testsieger können im Direktvertrieb abgeschlossen werden.

3,66% Zinsen kann man bei einem Kredit der Volksbank Villingen mit 30 Jahre Zinsbindung bekommen. Das ist allerdings ein Angebot, dass auf das Einzugsgebiet dieser Bank beschränkt ist. Auf Platz 2 landet “Baugeld Spezialisten” mit 3,77% und auf Platz 3 kamen das Direktvertriebsangebot von MKiB mit 3,77%.

Für die Kredite mit einer zehn Jahr längeren Laufzeit (30 Jahre) muss als mit einem Zinsaufschlag von fast 0,5% gerechnet werden. Finanztest nennt diesen Zinsaufschlag einen “geringen Aufpreis” - und zählt die Vorteile einer langfristigen Zinsbindung auf: Zinssicherheit, keine Restschuld, keine Anschlussfinanzierung und kein Zinserhöhungsrisiko.

Zusätzlich ist es derzeit so, dass auch die Langläufer flexibel gestaltet werden. Es sind Sondertilgungen möglich. Bekommt jemand Prämien oder werden Erbschaften gemacht, kann die der Kredit damit teilweise getilgt werden. Au?erdem können alle Verträge nach zehn Jahren gekündigt werden. Aber wer dabei bleibt, kann sich schon bei der nächsten Zinserhöhung freuen: Beim eigenen langfristigen Immobilienkredit ändert sich nichts.

Posted by Thorsten on 02/27 at 09:53 PM
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Samstag, Februar 25, 2012

Facebook und Co. bieten neue Chancen für die Versicherungsbranche

Immer mehr Unternehmen aus der Versicherungsbranche erweitern ihre Internetaktivitäten und nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben, Kundenanfragen zu beantworten und neue Kontakte herzustellen. Ob sie damit auf dem richtigen Weg sind, hat das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov im Rahmen der Studie ??Kundenmonitor e-Assekuranz 2011?? ermittelt.

Für die jüngere Generation scheint es völlig normal zu sein, dass Versicherungen in den Netzwerken vertreten sind. Zwei Drittel der Befragten fühlen sich dadurch nicht gestört oder gar belästigt. 30 Prozent wären sogar grundsätzlich bereit, sich auf diese Weise über die Produktpalette zu informieren. Zusätzliches Potenzial bietet den Assekuranzen das mobile Internet. Auch hier liegen die bis 30-Jährigen ganz vorne. ??Keine andere Gruppe verfügt über eine bessere Smartphone-Ausstattung und über eine grö?ere Aufgeschlossenheit gegenüber den versicherungsspezifischen Anwendungsmöglichkeiten des mobilen Internets??, erklärt Studienleiter Christoph Müller. Damit öffne sich ein völlig neuer Weg, die junge Generation an das Thema Versicherung heranzuführen.

Geht es generell um die Bereitschaft, sich online über Versicherungen zu informieren und Policen abzuschlie?en, verwischen die Altersgrenzen. 40 Prozent aller Umfrageteilnehmer können sich inzwischen vorstellen, Verträge am eigenen PC unter Dach und Fach zu bringen. Tatsächlich Angebote angefordert und Beiträge berechnet haben im vergangenen Jahr 24 Prozent (2010: 20 Prozent). Acht Prozent gingen einen Schritt weiter und schlossen 2011 eine Police via Internet ab. In Zahlen sind das bis zu vier Millionen Verträge, wobei die Kfz-Versicherung nach wie vor Spitzenreiter ist. Diese Entwicklung wird unter anderem von den gro?en Vergleichsportalen getragen, denen von Jahr zu Jahr mehr Vertrauen entgegengebracht wird. Bedenken bezüglich der Sicherheit bei Online-Abschlüssen haben nur noch 13 Prozent der Bundesbürger.

Posted by Andre on 02/25 at 05:00 AM
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Freitag, Februar 24, 2012

Interhyp startet 7-Millionen-Euro-Werbekampagne

Der Vermittler Interhyp startet eine Werbekampagne zum Thema “Baufinanzierung”. Mit dieser Kampagne möchte sich Interhyp ein ordentliches Stück vom Baufi-Kuchen abschneiden. Das berichtet die Werberzeitschrift “werben&verkaufen” (w&v).

Interessant am Artikel sind allerdings auch die Informationen rund um das Thema Baufinanzierung - ein Markt der ein Gesamtvolumen von 800 Milliarden Euro haben soll. Im letzten Jahr wurden neue Baufinanzierungen im Umfang von 190 Milliarden Euro vereinbart. Es wird erwartet, dass dieses Volumen noch grö?er wird.

Als Grund hierfür werden Eurokrise und Zinstief genannt. In den aktuellen Krisenzeiten wird die Immobilie als sichere Geldanlage gesehen. Man spricht bekannterma?en von “Betongold”. Und durch die aktuellen Tiefzinsen wird der Bau oder Kauf einer Immobilie für mehr Menschen erschwinglich.

Generell lässt sich sagen, dass alle Baufi-Mitspieler ihre Werbung nach oben fahren. Im letzten Jahr soll es ein Plus von 25% in diesem Bereich gegeben haben. Am meisten haben im letzten Jahr die Unternehmen BHW, Interhyp, Deutsche Bank, DSGV und LBS ausgegeben.

Für die Interhyp scheint es sich - nach 11 Jahren im Geschäft - um die erste ““klassische Werbekampagne” zu handeln, also TV, Anzeigen usw. Ziel ist es, den mageren Bekanntheitsgrad von 3% - sowie die Werte Sicherheit, Vertrauen und Sympathie nach vorne zu bringen.

In der w&v werden auch neue Anzeigenmotive gezeigt. Zu sehen ist ein kinderloses Pärchen im Schlafanzug, das sich darüber freut, dass sie ihr Zuhause mit der Interhyp optimal finanzieren. Die ?berschrift lautet auch dementsprechend: “Unsere Zuhause: Optimal finanziert.”

Posted by Thorsten on 02/24 at 02:12 PM
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Donnerstag, Februar 23, 2012

Betriebskrankenkassen lassen Schmerzpatienten im Stich

Das ZDF-Magazin “Frontal21” beschäftigte sich auch mit drei Betriebskrankenkassen, die ihren Schmerzpatienten unverzichtbare Medikamente nicht bezahlen - weil es plötzlich Formfehler auf den Rezepten gibt. Ein Trick. Inzwischen haben die BKKs Besserung versprochen.

Für die betroffenen Patienten kam das neue Geschäftsgebahren der Betriebskrankenkassen Novitas BKK, BKK Hoesch und der BKK Vor Ort überraschend: Sie gingen mit ihrem Rezept zum Apotheker. Dieser weigerte sich, das Medikament herauszugeben. Grund: Die drei genannten BKKs verweigerten die Bezahlung. Hätten die Apotheker die Medikamente trotzdem herausgegeben, wären sie auf den Kosten sitzen geblieben.

Der Grund für diese neue Verfahrensweise: Ein Rezept muss “richtig” ausgefüllt werden. Das betrifft besonders die Rezepte für starke Schmerzmittel. Im Rezept muss z.B. auf bestimmte Verwendungsformen hingewiesen werden, z.B. wenn das Medikament täglich eingenommen werden soll. So weit so gut: Nun beanstandeten die drei BKKs Rezepte, die mit Formfehlern behaftet waren .Als Formfehler wurde gewertet, wenn dort das Wort “täglich” mit “tgl.” abgekürzt wurde.

Die BKKs weigerten sich diese Rezepte zu bezahlen, weil diese Fehler dazu führen würden, dass das Patientenwohl gefährdet sei. Ein Scheinargument - so Frontal21. Denn: Sicherlich müssen die Vorschriften eingehalten werden - besonders bei starken Medikamenten. Nur in diesen Fällen handelte es sich ja um chronisch Kranke, die diese Medikamente schon seit Jahren regelmä?ig einnehmen. Diese Menschen kennen ihre Medikamente.

Nun war es natürlich nicht so, dass die Kranken ihre Medikamente nicht bekamen. Sie mussten aber nochmal den verschreibenden Arzt aufsuchen, der dann das Rezept korrekt ausfüllen musste. Das kann zum Teil bis zu eine Woche dauern, weil man zunächst einen Termin bekommen muss. Man geht ins Krankenhaus, um die chronischen Schmerzen zu bekämpfen. Kriegt dann irgendwann sein neues Rezept und das Medikament. Für Schwerkranke eine Tortur.

Im Frontal21-Bericht konnte allerdings auch Fortschritt vermeldet werden: Die drei BKKs trafen sich mit dem Apothekenverband - und versprachen, dass diese Rezept-Prüfungs-Praxis nicht mehr stattfinden wird.

Posted by Uwe on 02/23 at 11:20 AM
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Die Berufsunfähigkeitsversicherung darf keinen EFL-Test verlangen

Was darf eine Versicherungsgesellschaft und was darf sie nicht? Mit dieser Frage müssen sich regelmä?ig Gerichte aller Instanzen befassen. Am Landgericht Berlin ging es dabei kürzlich um das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung und welche Tests zulässig sind, um die Belastbarkeit und den aktuellen Gesundheitszustand zu ermitteln. Der von US-Forschern entwickelte EFL-Test ?? EFL: Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit ?? gehört nicht zu den Untersuchungen, denen Versicherungsnehmer zustimmen müssen, sagen die Berliner Richter (Aktenzeichen: 7 O 194/11).

Dass Verbraucher, die eine private Berufsunfähigkeitsrente beziehen, einmal im Jahr beim Arzt vorstellig werden müssen, um sich durchchecken zu lassen, daran gibt es nichts zu rütteln. Denn abhängig vom Untersuchungsergebnis endet unter Umständen die Leistungspflicht der Versicherung. Diese Tatsache war einer Frau, die berufsunfähig geworden war, durchaus bewusst. Als die Assekuranz sich dann aber bei ihr meldete und einen EFL-Test verlangte, weigerte sie sich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung drohte daraufhin, die Rentenzahlungen einzustellen. Zu Unrecht, wie das Landgericht Berlin feststellte.

Der EFL-Test ist in der Bundesrepublik durchaus üblich und wird von den gesetzlichen Sozialversicherungsträgern genutzt, um die Erwerbsfähigkeit zu überprüfen. Der Proband wird dazu zwei Tage lang untersucht. Dabei geht es unter anderem um die Handkoordination, die Körperhaltung und die Fortbewegung. Dieser Test kann, führten die Anwälte der Frau an, vorhandene Beschwerden allerdings verschlimmern. Zudem gelange die Berufsunfähigkeitsversicherung an Informationen, die nicht zwangsläufig nötig sind, um die Leistungspflicht zu beurteilen. Dem schlossen sich die Richter an und lie?en den im Sozialrecht erlaubten EFL-Test für private Versicherungsunternehmen nicht zu.

Posted by Andre on 02/23 at 05:00 AM
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Mittwoch, Februar 22, 2012

“Frontal21” berichtet kritisch über Berufsunfähigkeitsversicherungen

Die ZDF-Fernsehsendung “Frontal 21” aufs Korn beschäftigte sich mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherungen. Diese zögern Zahlungen teilweise mehrere Jahre hinaus. Ein schönes Geschäft für die Versicherungen. Ein Desaster für die Versicherten.

Aufhänger des Berichts war der Fall eines Fleischarbeiters, der den gestiegenen Anforderungen seiner Arbeit im Akkord nicht mehr gewachsen war, und nicht mehr arbeiten kann. Er war 23 Jahre lang Ausbeiner für Schweine-Vorder-Vierte. Seit Jahren verweigert seine Berufsunfähigkeitsversicherung die Zahlung. Der Anwalt des Mannes verwies darauf, dass diese Praxis leider System hat.

Die Vertragsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherungen sehen nämlich oftmals vor, dass der Erstgutachter nach der Berufsunfähigkeitsmeldung vom Versicherungsunternehmen gestellt wird. Untersuchungen haben lt. Frontal21 ergeben, dass die Gutachter in den meisten Fällen zum Ergebnis kommen, dass der Versicherte nicht berufsunfähig ist. Der Versicherte muss nun selbst einen Gutachter beauftragen, der meistens zum gegenteiligen Ergebnis kommt. Das muss gerichtlich geklärt werden.

Bis es zum Gerichtstermin kommt, bekommt der Versicherte nicht das Geld, dass ihm ja nun den Verdienstausfall zum Teil ersetzen soll. Im Fall des Fleischarbeiters, zog sich das mehrere Jahre lang hin. Und wie es schon im Beitrag hie?: Er hatte das gemacht, was überall - auch von der Politik - empfohlen und gewollt: Aber es nützt ihm nichts.

Es wurde auch auf den Skandal verwiesen, dass 20% aller Arbeitnehmer berufsunfähig werden. Von denen, die eine BU-Versicherung haben, erhält nur ein Mensch von 400 Versicherten tatsächlich Leistungen ausgezahlt - und das, obwohl alle flei?ig eingezahlt haben. Auskünfte über die Gewinne, die mit BU-Versicherungen gemacht werden, gibt es nicht. Aber Berufsunfähigkeitsversicherungen gelten als sogenannte “Cash-Cow” in den Unternehmen - also als ordentliche Geldbringer.

Posted by Thorsten on 02/22 at 10:21 AM
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Dienstag, Februar 21, 2012

Billige Kredite gibt es nicht

Wer sich Haus, Wohnung, Auto oder Fernseher kaufen möchte und dazu einen Kredit aufnehmen muss, der sollte sich Werbeversprechen der Kreditinstitute mit Vorsicht nähern: Anscheinend ist es noch immer erlaubt, mit Konditionen zu werben, die sowieso keiner bekommt.

Die Konditionen eines Kredits hängen weiterhin sehr stark davon ab, welche Bonität der mögliche Kreditnehmer hat. Für einen Kreditsucher ist es deshalb wichtig, sich nicht von Zinsversprechungen der Werbung irritieren zu lassen. Tatsächlich sind die Zinsen derzeit grundsätzlich günstig, weil sich die Banken günstig Geld bei der Zentralbank leihen können. Aber die wirklichen Kreditkonditionen werden individuell zwischen Kreditgeber und -nehmer ausgehandelt.

Das ist auch verständlich, denn die Bank möchte sich möglichst gegen Zahlungsausfälle schützen. Wer finanzschwächer ist, muss mit Sicherheit mehr für einen Kredit bezahlen, als jemand, der finanzstärker ist. Die Bank versucht sich abzusichern, in dem sie den potenziellen Kreditnehmer gründlich untersucht.

Die Bonität hängt von vielen Kriterien, wie z.B. Alter, Familienstand, Einkommen, Beschäftigungsart, Arbeitsplatzsicherheit, Ausgaben und Vermögen. Dazu kommt der Schuldenstand und das bisherige Zahlungsverhalten. Aus allen Angaben ergibt sich ein recht umfassendes Bild der Kreditwürdigkeit eines Menschen.

Neuerdings werden allerdings kleinere Kredite oder Verbraucherkredite angeboten, die auf eine Bonitätsprüfung verzichten. Wird dies so beworben, kann man sicher sein, dass man den beworbenen Zinssatz auch tatsächlich nutzen kann. Das gibt eine gewisse Sicherheit für die Kreditnehmer. Hier wird wohl eine Durchschnittsbonität errechnet, die dann für alle Kreditnehmer gilt.

Wer über eine bessere Bonität verfügt, könnte versuchen, bessere Konditionen auszuhandeln. Auch kleinste ?nderungen beim Zinssatz summieren sich während der Laufzeit zu schönen Sümmchen, die man dann anderweitig verwenden kann.

Posted by Thorsten on 02/21 at 02:41 PM
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Montag, Februar 20, 2012

Produktinformationen zur Altersvorsorge müssen verständlicher werden

Private Altersvorsorge gilt inzwischen als unumgänglich. Die Bereitschaft, für den Ruhestand zu sparen, erhält allerdings einen empfindlichen Dämpfer, wenn Interessenten sich heillos im Dickicht aus Sparverträgen und Fondspolicen verheddern. Um den Pfad zum passenden Vertrag gangbarer zu machen, arbeitet die Bundesregierung an einem Produktinformationsblatt. Der erste Entwurf liegt bereits vor, könnte aber deutlich besser sein. Das sagt nicht nur der Bund der Versicherten (BdV), sondern auch das Institut für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA).

Auf neun Seiten pflücken die Experten des ITA das Produktinformationsblatt auseinander und nennen Verbesserungsmöglichkeiten. Nichtsdestotrotz zeigt sich ITA-Geschäftsführer Dr. Mark Ortmann durchaus zufrieden mit der bislang geleisteten Arbeit: ??Das geplante Produktinformationsblatt ist ein Quantensprung auf dem Weg zur transparenten Altersvorsorge.?? Er gibt dem aktuellen Vorschlag eine ??3+?? und spricht von einem revolutionären Entwurf, der sich durch Einheitlichkeit, Verbindlichkeit, Neutralität, Prägnanz und die Kürze ?? zwei Seiten ?? auszeichne. ??Nach Einführung des neuen Produktinformationsblatts werden es Anbieter deutlich schwerer haben, Kosten zu verstecken??, so Dr. Ortmann.

Doch gerade was die Darstellung der Kosten und Risiken betrifft, sieht das Institut für Transparenz in der Altersvorsorge den grö?ten ?nderungsbedarf. Die Effektivkosten müssten in Prozent und nicht in Euro angegeben werden, weil der Prozentsatz auch bei unterschiedlich hohen Erträgen weitgehend gleich bleibe, wohingegen die Euro-Beträge dramatisch schwankten. Bei einem Ertrag von zwei Prozent lägen die Kosten bei 1,99 Prozent respektive 12.653 Euro. Bei acht Prozent seien es 2,12 Prozent bzw. 45.682 Euro. Ziel müsse sein, dass der Kunde die Kostenbelastung richtig einschätzen kann. Dazu bedürfe es zusätzlich einer einfacheren Sprache und einer besseren grafischen Darstellung der Risikoklasse und Rendite-Erwartung. Die dazu nötigen Standards müssten von unabhängiger Seite, ??einem Tiger mit Zähnen??, gesetzt und überwacht werden. Nur so sei Transparenz möglich.

Posted by Andre on 02/20 at 05:25 PM
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Freitag, Februar 17, 2012

Telefonaktion zu Versicherungsfragen

Die Bereitschaft, sich näher mit dem Thema Versicherungen zu befassen und den Ordner mit den Policen regelmä?ig ??zu lüften??, hält sich nach wie vor in Grenzen. Angesichts von 2.100 Euro, die Jahr für Jahr in die Verträge investiert werden, ist diese Haltung eher unverständlich. Denn ein hohes Prämienvolumen ist nicht gleichbedeutend damit, besonders gut versichert zu sein. Davon kann der Bund der Versicherten (BdV) ein Lied singen. ??Unsere tägliche Erfahrung zeigt, dass sicher 90 Prozent aller Haushalte falsch versichert sind und dafür noch zu viel bezahlen??, sagt Thorsten Rudnik vom Vorstand des BdV. Die Experten laden daher am 15. März, dem Weltverbrauchertag, zu einer Telefonaktion.

Unter der kostenlosen Rufnummer 0800/0003215 steht der Bund der Versicherten in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr Rede und Antwort. In der Einladung zum Termin schreiben die Verbraucherschützer: ??Die BdV-Experten wissen, welche Versicherungen für die Anrufer wichtig sind und wie sie ungünstige Verträge loswerden. Zudem erfahren sie, worauf sie beim Vertragsabschluss achten sollten.?? Dabei komme es weniger auf den Preis, sondern vielmehr auf das Kleingedruckte an, mahnt Thorsten Rudnik. Wer sich schon im Vorfeld informieren möchte, findet auf der Internetseite des BdV (bundderversicherten.de) allerhand kostenlose Broschüren, die im PDF-Format vorliegen und direkt auf den eigenen PC geladen werden können, sowie ein Tool zur Bedarfsermittlung.

Posted by Andre on 02/17 at 07:55 PM
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Mittwoch, Februar 15, 2012

Gut versichert an den jecken Tagen

Karneval bedeutet eigentlich Spa? und gute Laune. Doch auch an den tollen Tagen kommt es hin und wieder zu Streitigkeiten, zum Beispiel, weil ein Bonbon nicht in die Tüte, sondern im wahrsten Sinn des Wortes ins Auge geht, man sich auf einem bierverschmierten Tanzboden die Haxen bricht oder der Sitznachbar seinen Punsch auf die teure Kostümierung kippt. Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass die Versicherung des Verursachers zahlt. Allerdings gelten zu Fasching bisweilen andere ??Regeln?? bzw. muss man sich auf die Besonderheit der jecken Zeit einstellen.

Nehmen wir die Karnevalsfeier im Saal einer Gaststätte. Das Funkenmariechen tanzt, der Hofsänger bringt die Masse zum Schunkeln. Dass dabei auch mal Bier auf dem Boden landet, kommt vor. Wer später auf dem Nass ausrutscht, sollte jedoch nicht erwarten, dass die Haftpflichtversicherung von Veranstalter oder Gastwirt ein Schmerzensgeld zahlt. Wie Aspect Online berichtet, hat das Oberlandesgericht Köln entschieden, dass man im Rahmen solcher Feierlichkeiten mit einem feuchten und rutschigen Boden rechnen muss (Aktenzeichen: 9 U 7/02). Gleiches gilt für die Leckereien, die bei Umzügen von den Wagen geworfen werden. Befindet man sich in Reichweite, besteht nun einmal die Gefahr, getroffen zu werden. Auch hier haben bereits Gerichte gesprochen ?? das Landgericht Trier (AZ: 1 S 150/94), das Amtsgericht Eschweiler (AZ: 6C 599/85) und jüngst das Amtsgericht Köln (AZ: 123 C 254/10).

Um für den Fall der Fälle trotzdem bestens abgesichert zu sein, ist eine private Unfallversicherung empfehlenswert. Ob nun das Bonbon als Wurfgeschoss oder der unfreiwillige Abgang auf dem Tanzparkett: Resultieren daraus schwere Verletzungen, zahlt die Unfallversicherung die vereinbarte Leistung ?? sofern sich der Kunde an die Spielregeln hält. Dabei gilt seit jeher, dass sich Alkohol und Versicherungsschutz nicht vertragen, auch nicht im Karneval. Ist der Promillewert zu hoch, gibt es keinen Cent. Sollte man selbst einen Schaden verursachen und aus Versehen eine Garde-Uniform mit einer Zigarette versengen, springt die private Haftpflichtversicherung ein. Aber auch nur dann, wenn man nicht aus Absicht handelt. Also: Auch beim Helau und Alaaf ein wenig aufpassen.

Posted by Andre on 02/15 at 09:00 PM
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Montag, Februar 13, 2012

Gothaer stoppt Werbekampagne für Privathaftpflichtversicherung

Die Gothaer Versicherung hat eine Werbekampagne für Privathaftpflichtversicherung Plus beendet. Grund ist die irreführende Verwendung eines Siegels der Stiftung Warentest.

Die neuen Fernsehspots von Gothaer waren gerade erst eine Woche im Fernsehen zu sehen. Auch ich hatte einen Spot erspäht, den ich ganz lustig fand. Kernelement des Spots sind personifizierte Sorgen. Das sind griesgrämige Männchen mit grauen Kapuzenpullovern auf denen der Satz steht “Sorge um Hab und Gut”.
Im ersten Spot packt eine junge Frau gerade ihren Laptop ein, um damit auf die Stra?e zu gehen. In dem Moment äu?ern zwei Sorgenmännlein ihre Bedenken. Der eine macht die Anmerkung, dass man angerempelt werden könnte. Der Computer könnte herunterfallen. Und der Rempler wäre nicht versichert. Das zweite Sorgenmännlein stellt die Frage: Und wer zahlt dann den Schaden? Und antwortet selbst: Du.
Die Frau sagt “Nee, ich bin bei der Gothaer versichert.”, was dazu führt, dass beide Sorgenmännchen explodieren. Der Off-Sprecher erklärt, dass man seine Sorgen vergessen sollte. Weil es ja nun die Privathaftpflichtversicherung Plus der Gothaer gibt. Gezeigt wird dann noch das Siegel der Stiftung Warentest, dass der Versicherer allerdings für eine andere Versicherung bekommen hat.

Neben diesem Missgeschick stellt sich allerdings die Frage, ob eine Privathaftpflichtversicherung überhaupt Schäden abdeckt, die ein anderer verursacht, der wiederum nicht versichert ist. Ein Blick auf die Internetseite von Gothaer verrät: Tatsächlich ist der Forderungsausfall mitversichert. Dieser soll eintreten, wenn der Schädiger nicht zahlen kann.

Posted by Thorsten on 02/13 at 10:20 PM
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Sorgenvoller Blick in die Zukunft

Bedenken, ob man wirklich ausreichend private Altersvorsorge betreibt, um im Rentenalter finanziell bestens abgesichert zu sein, lassen sich wohl nie ganz ausblenden. Selbst wenn man regelmä?ig spart und die gängigen Produkte nutzt, ob nun Riester-Rente, Kapitallebensversicherung oder Basisrente, bleiben bisweilen Zweifel daran, dass ein weitgehend sorgenfreier Lebensabend genossen werden kann. Bei den 18- bis 30-Jährigen nagt laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD an jedem Zweiten (48 Prozent) der düstere Gedanke, im Alter kürzertreten zu müssen.

Hinter der Angst vor einer allzu gro?en Vorsorgelücke steht gleich ein ganzes Bündel an Gründen. An erster Stelle rangiert dabei mit 61 Prozent die Befürchtung, ??dass sie nicht genügend Geld zur Verfügung hatten oder haben, um privat für das Alter vorzusorgen??, sagt der AWD. Teils sind es auch Selbstzweifel, dass die finanziellen Mittel möglicherweise zu sehr in den Konsum statt in die Altersvorsorge geflossen sind (knapp 33 Prozent). Hinzu gesellen sich Sorgen über fehlende Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung (26 Prozent), mangelnde Beschäftigung mit den Themen Rente und Vorsorge (25 Prozent), Bedenken, was die Zahlungsfähigkeit des Rentensystems betrifft (zwölf Prozent), die Inflation (drei Prozent) und die Eurokrise (ein Prozent).

Der erfreuliche Aspekt der Umfrage: Sie zeigt, dass private Altersvorsorge der Generation der 18- bis 30-Jährigen nicht ganz schnuppe ist. Viele richten den Blick in die Zukunft. Dr. Günther Blaich, Direktor des Bereichs Produktmanagement beim AWD, erklärt dazu: ??Der Bevölkerung ist mehrheitlich bewusst, dass sie sich bei der Altersvorsorge nicht ausschlie?lich auf die Leistungen des Staates verlassen kann.?? Allerdings müsse die Bereitschaft, den Konsum zugunsten der Vorsorge zu bremsen, noch weiter ausgebaut werden. Hier können Versicherungen, Banken und auch der Staat ansetzen. Ziel sollte sein, Vertrauen aufzubauen, nicht nur in Riester-Rente & Co., sondern auch in die gesetzliche Rente.

Posted by Andre on 02/13 at 09:50 PM
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