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Dienstag, Dezember 25, 2012

So wird die Lebensversicherung richtig in die Baufinanzierung integriert

Mit der Aufnahme eines Immobiliendarlehens geht man eine gro?e finanzielle Verbindlichkeit ein. Hierbei handelt es sich um eine Verbindlichkeit, die letztlich die gesamte Familie betrifft. Man stelle sich nur vor, der Hauptverdiener stirbt. Die finanziellen Folgen können den finanziellen Ruin bedeuten: Die Hinterbliebenen befinden sich womöglich nicht in der Lage, die Immobilie zu halten und verlieren unter Umständen ihr gesamtes Hab und Gut.

Eine Lebensversicherung löst dieses Problem. Sollte der Ernstfall eintreten, sind die restlichen Familienmitglieder abgesichert. Sie erhalten dann nämlich die Versicherungssumme, wodurch sie sich in der Lage befinden, die Restschuld abzulösen. Infolge können sie das Eigenheim behalten bzw. müssen sie sich deswegen keine Sorgen machen.

Lebensversicherungen lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise in eine Baufinanzierung integrieren. Es gibt zwei Varianten, die jedoch sehr verschieden sind. Nachfolgend werden sie vorgestellt.

Kapitallebensversicherung

Die Kapitallebensversicherung bietet nicht nur Schutz, sondern dient gleichzeitig dem Vermögensaufbau. Diese Variante wird von zahlreichen Beratern empfohlen, weil sie an der Vermittlung einer solchen Versicherung gut verdienen. Für den Bauherren oder Käufer ist diese Variante jedoch weniger attraktiv. Schlie?lich entsteht durch die Lebensversicherung einer zusätzliche finanzielle Belastung. Eine Tilgungsaussetzung ist keine gute Alternative, weil somit der Restschuldbetrag nicht verringert wird.

Risikolebensversicherung

Die meisten Darlehensnehmer sind besser dran, wenn sie eine Risikolebensversicherung abschlie?en. Letztlich bietet solch eine Police den exakt selben Schutz, bringt aber den Vorteil mit sich, dass der Versicherungsbeitrag deutlich niedriger bemessen ist. Somit bleibt die finanzielle Belastung überschaubar.

Posted by Jochen on 12/25 at 04:54 PM
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Dienstag, Dezember 18, 2012

Baugeld halb so teuer wie noch vor fünf Jahren

Gegen Mitte des Jahres sah es so aus, als ob das Baugeld wieder teurer wird. So mancher Privathaushalt hatte es schon bereut, kein Darlehen aufgenommen zu haben. Doch dann haben die Zinsen nochmals einen Schwenk eingelegt und sind gesunken ?? und das nicht zu knapp. Die Hypothekenzinsen haben nämlich ein neues Rekordtief erreicht.

Baugeld ist günstiger als je zuvor, was letztlich bedeutet, dass zahlreiche Personen über die Möglichkeit verfügen, Immobiliendarlehen zu einem Zinssatz aufzunehmen, an dessen erster Stelle eine zwei steht. Ein solch niedriger Zinssatz ist mehr als attraktiv: Vor ungefähr fünf Jahren haben Bauherren und Käufer fast doppelt so hohe Hypothekenzinsen in Kauf nehmen müssen. ?brigens galten die damaligen Zinssätze bereits als sehr günstig.

Einige Personen werden sich nun sicher die Frage stellen, ob das Baugeld noch günstiger wird. Eine verlässliche bzw. absolut sichere Antwort wird jedoch kaum jemand geben können. Immerhin ist das Baugeld sehr günstig ?? viel Platz nach unten dürfte es daher kaum geben. Die positive Nachricht besteht eher darin, dass das Baugeld voraussichtlich noch eine ganze Weile günstig bleiben wird. Der wirtschaftliche Ausblick ist nämlich nicht der beste, weshalb mit Erhöhungen der Leitzinsen vorerst nicht zu rechnen ist.

Interessenten sollten sich jedoch der Tatsache bewusst sein, dass günstige Immobiliendarlehen nicht bei allen Banken erhältlich sind. Nur weil das Baugeld ein neues Rekordtief erreicht hat, finanziert nicht jedermann automatisch günstig. Der sichere Weg zu einem günstigen Immobiliendarlehen führt ausschlie?lich über einen Vergleich. Ein Zinsvergleich hilft dabei, die günstigsten Banken zu ermitteln ?? wobei stets bedacht werden sollte, dass ein gutes Darlehen nicht nur beim Zinssatz überzeugt.

Posted by Jochen on 12/18 at 05:17 PM
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Mittwoch, Dezember 12, 2012

Bauherren aufgepasst: Fertighäuser könnten am nächstem Jahr teuer werden

Für eine zunehmende Anzahl an Bauherren steht fest, dass sie auf die Fertigbauweise setzen möchten. Auf diesem Weg lassen sich schöne Häuser vergleichsweise günstig und vor allem auch mit hoher Kostensicherheit realisieren. Zumal die Bauweise in den letzten Jahren qualitativ deutlich besser geworden ist. Dementsprechend wird das Interesse an der Fertigbauweise immer grö?er.

Bauherren, die noch am ?berlegen und suchen sind, sollten eine ganz wichtige Sache bedenken: Die Anbieter von Fertighäusern sind von Zeit zu Zeit dazu gezwungen, ihre Preise anzupassen. Im Regelfall bedeutet dies, dass Preiserhöhungen ausgesprochen werden. Jeder Fertighausanbieter verfährt beim Erhöhen der Preis verschieden. Ganz häufig werden die Preiserhöhungen jedoch am Jahresende durchgeführt.

Wer im nächsten Jahr bauen möchte und schon ungefähr wei?, welcher Anbieter in Frage kommt, sollte sich gut informieren, wie es um dieses Thema bestellt ist. Es wäre mehr als ärgerlich, wenn man sich im Grunde schon entschieden hat, aber noch bis zum Frühling abwartet ?? womöglich kostet das Warten dann mehrere hundert Euro oder sogar noch mehr Geld.

Die meisten Anbieter lenken in solchen Fällen auch relativ schnell ein. Meist ist es überhaupt nicht schwer, eine Sicherung aktueller Konditionen vorzunehmen. Es gibt zahlreiche Fertighaushersteller, bei denen so genannte Vorverträge abgeschlossen werden können. Mit dem Abschluss eines solchen Vertrags werden die Konditionen verbindlich über einen längeren Zeitraum hinweg gesichert. Zugleich geht man kein Risiko ein: Viele dieser Verträge sind aus Sicht des Interessenten unverbindlich. Man ist also nicht dazu angehalten, das Haus am Ende auch tatsächlich errichten zu lassen. Allerdings sei an dieser Stelle eine Warnung ausgesprochen: Je nach Anbieter kann solch ein Vertrag ganz unterschiedlich gestaltet sein. Man sollte sich daher genau erkundigen und auch nachlesen, ob man schlussendlich mit einer Unterschrift eine Verpflichtung eingeht.

Posted by Jochen on 12/12 at 05:57 PM
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Donnerstag, Dezember 06, 2012

Zinsunterschiede bei Ratenkrediten aus Bankfiliale und Internet

Längst hat es sich herumgesprochen, dass günstige Kredite auch online erhältlich sind. Die Direktbanken profitieren von dieser Entwicklung ungemein, schlie?lich werden zunehmend mehr Kredite online abgeschlossen. Gerade bei den Ratenkrediten ist der Zulauf mittlerweile sehr gro?.

Andererseits gibt es nach wie vor zahlreiche Verbraucher, die es vorziehen, sich in einer Bankfiliale beraten zu lassen. Anstatt Kreditangebote online einzuholen und zu vergleichen, suchen sie lieber eine Bank vor Ort auf. Es ist vor allem das Vertrauen, das viele Personen hierzu bewegt. Oft fühlen sie sich sicherer, wenn sie ihren Kreditantrag persönlich bei einem Berater stellen.

Allerdings hat diese Verfahrensweise ihren Preis: Wer der Meinung ist, man würde für einen Kredit aus der Filiale denselben Zinssatz bekommen, liegt zumindest teilweise ordentlich daneben. Bei einigen Krediten macht es einen ungemein gro?en Unterschied, ob man vor Ort oder online finanziert. Zwar mag es sich um Kreditprodukte mit demselben Namen handeln, aber dennoch gibt es gro?e Zinsunterschiede.

Die Banken haben hierfür eine simple Begründung. Die Filialen verursachen höhere Kosten und au?erdem erhält der Kunde eine persönliche Beratung ?? folglich muss er bei der Kreditaufnahme ein wenig tiefer in die Tasche greifen.

Potentielle Kreditnehmer sollten sich daher gut überlegen, ob es wirklich erforderlich ist, den Kreditantrag in der Bankfiliale zu stellen. Wer sich im Web auf die Suche begibt, hat es beim Zinsvergleich ohnehin viel leichter und der Kreditantrag ist ebenfalls schneller gestellt. Au?erdem locken die attraktiveren Zinskonditionen, weshalb es prinzipiell besser ist, Ratenkredite oder auch Sofortkredite online zu beantragen.

Posted by Jochen on 12/06 at 11:52 AM
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