Advanced Search

April 2013
S M T W T F S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Dienstag, April 23, 2013

Idealer Zeitpunkt für die energetische Sanierung

Zahlreiche Eigentümer sind froh, dass der lange Winter nun endlich vorbei ist. Immerhin hat die lang anhaltende Kälte für stattliche Kosten gesorgt: Es musste besonders viel geheizt werden, was in der Haushaltskasse noch seine Spuren hinterlassen wird. Etliche Haushalte haben ihr Heizöl deutlich schneller aufgebraucht, als ursprünglich geplant war.

In den letzten Monaten sind Heizöl und Erdgas zwar wieder etwas günstiger geworden, doch die Zeiten niedriger Preise sind vorbei. Die globale Nachfrage ist gro?, weshalb es sinnvoller ist, am Verbrauch zu arbeiten. Durch ein sparsames Heizverhalten kommt man allerdings nicht weit. Sofern man in einem alten Gebäude wohnt, ist es durchaus eine ?berlegung wert, energetisch zu sanieren. Auf diese Weise ist es möglich, den Energieverbrauch wesentlich stärker zu senken und somit auch die Haushaltskasse spürbar zu entlasten.

Der Zeitpunkt für solch ein Vorhaben ist ideal. Schlie?lich bahnt sich langsam aber sicher der Frühsommer an. Diese Zeit kann genutzt werden, um verschiedene Arbeiten am Gebäude durchzuführen. Gerade wenn man eine neue Heizung installiert, ist es zweifelsohne von Vorteil, wenn dies nicht gerade im Winter geschieht. So ist es nämlich am ehesten möglich, vorübergehend auf Heizung und Warmwasser zu verzichten.

Aber noch ein weiterer Grund spricht dafür, demnächst die energetische Sanierung anzugehen. Hierbei handelt es sich schlichtweg um die Tatsache, dass die Marktzinsen so attraktiv sind. Im Grunde sind die Hypothekenzinsen bereits seit mehr als zwei Jahren sehr günstig. Doch nun sind sie nochmals geringfügig gefallen. Zumal bei zahlreichen Sanierungsvorhaben die Möglichkeit besteht, günstige Förderdarlehen (z.B. von der KfW Bank) abzurufen und somit in den Genuss noch niedrigerer Zinssätze zu gelangen.

Eigenheimbesitzer sollten sich deshalb informieren. Es lohnt sich, Rat von Energieexperten zu holen und sich Angebote unterbreiten zu lassen ?? denn der nächste Woche kommt bestimmt.

Posted by Jochen on 04/23 at 06:04 PM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Permalink

Mittwoch, April 03, 2013

Dem Aktienhype nicht blindlings folgen

Zunehmend mehr Privatpersonen stellen sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, auf klassische Sparanlagen zu setzen. Ganz unberechtigt ist diese Frage selbstverständlich nicht, schlie?lich sind die Zinsen noch weiter gefallen. Inzwischen ist fraglich, ob die Inflation noch ausgeglichen werden kann, selbst Festgeldanlagen versprechen kaum noch attraktive Renditen.

Die Wirtschaftspresse scheint bereits eine Lösung gefunden zu haben: Eine wachsende Anzahl an Redakteuren empfiehlt den Einstieg in den Aktienmarkt. Argumente für den Kauf werden zu genüge angeführt. So seien beispielsweise immer noch viele Aktien fair bewertet. Au?erdem bieten Aktien besonders viel Sicherheit ?? ganz besonders im Hinblick auf eine mögliche Eurokrise.

Allerdings werden einige andere Dinge dafür ausgeblendet. Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dass der DAX einen sehr hohen Zählerstand erreicht und von seinem einstigen Rekordhoch nicht mehr allzu weit entfernt ist. Demzufolge ist fraglich, ob die Aktien wirklich so fair bewertet sind. Es wäre durchaus denkbar, dass eine oder auch mehrere Korrekturen folgen, die zum Teil sehr deutlich ausfallen.

Au?erdem finden sich Aktien in einer vollkommen anderen Risikoklasse wieder. Im Bereich der klassischen Zinsanlageprodukte geht man als Anleger letztlich so gut wie gar kein Risiko ein. Die Einlagen sind sicher ?? ganz im Gegensatz zu Aktien. Kursschwankungen gehören dort zum Alltag, weshalb kleinere Verluste sogar recht schnell auftreten können.

Selbstverständlich ist es trotzdem möglich, in die Aktienmärkte einzusteigen. Allerdings sollte man dem Aktienhype nicht blindlings folgen. Clevere Anleger investieren sehr vorsichtig, indem sie ihre Aktien sehr gezielt auswählen und au?erdem nicht ihr gesamtes Kapital auf das Spiel setzen. Stattdessen erwerben sie die Aktien nach und nach und achten au?erdem darauf, dass sich Teile der Ersparnisse immer noch über andere Anlageformen erstrecken.

Posted by Jochen on 04/03 at 04:39 PM
Geldanlage • Kommentar(e): (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?

Bitte das Wort in der Grafik in das untere Feld eintragen: