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Dienstag, Dezember 31, 2013

Eintritt in Krankenversicherung: Schuldenerlass wurde kaum genutzt

Obwohl das Vorhandensein einer Krankenversicherung in Deutschland als verpflichtend gilt, gibt es dennoch zahlreiche Bürger, die über diesen wichtigen Versicherungsschutz nicht verfügen. Hierbei handelt es sich überwiegend um Personen, die vor Einführung der Versicherungspflicht nicht versichert waren und im Anschluss nicht reagiert haben. Ein späterer Eintritt kam später häufig nicht in Frage, da offene Beiträge hätten nachgezahlt werden müssen.

Genau aus diesem Grund hatte die Regierung eine Schonfrist eingeführt: Bis Ende dieses Jahres durfte gewechselt und gleichzeitig ein Schuldenerlass in Anspruch genommen werden. Hierdurch erhalten Betroffene die Möglichkeit, endlich eine Krankenversicherung abzuschlie?en, ohne immens hohe Beitragsnachzahlungen leisten zu müssen.

Wie erste Zahlen vermuten lassen, wurde diese Möglichkeit jedoch kaum genutzt. Es sollen lediglich ca. 5.000 Personen sein, die ihre Chance genutzt haben und nun endlich über den Schutz einer Krankenversicherung verfügen. Insgesamt ist dies kein beeindruckendes Ergebnis, immerhin gehen Experten davon aus, dass noch rund 100.000 Bürger über keinen Schutz verfügen. Zudem gibt es eine Dunkelziffer, die nichts Gutes erahnen lässt. Womöglich liegt die Anzahl der unversicherten Bürger sogar doppelt so hoch.

Die Gründe, weshalb sich so viele Personen gegen eine Krankenversicherung entscheiden, sind so gut wie immer von finanzieller Natur. Häufig genügt das Einkommen schlichtweg nicht, um die Versicherungsbeiträge zu entrichten. Als Folge wurde früher auf den Versicherungsschutz verzichtet, um so die Ausgaben zu senken. Eine vernünftige Lösung ist dies jedoch nicht: Die eigene Gesundheit sollte jedermann so wichtig sein, dass auf den Versicherungsschutz nicht verzichtet wird.

Posted by Jochen on 12/31 at 06:45 PM
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Freitag, Dezember 20, 2013

Private Altersvorsorge: Nicht jeder Berater handelt im Sinne des Kunden

Die private Altersvorsorge spielt eine ungemein wichtige Rolle. Sie darf nicht vernachlässigt werden, denn die Mehrheit der Bürger wird mit dem Renteneintritt einen deutlichen Rückgang des Einkommens in Kauf nehmen müssen. Um diesen Rückgang zumindest teilweise abzufedern, empfiehlt sich die private Vorsorge. Eine Zusatzrente kann beispielsweise dabei helfen, den bisherigen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

Mit der Auswahl der passenden Finanzprodukte tun sich die meisten Verbraucher jedoch schwer. ?berraschend ist dies nicht, immerhin ist die Auswahl an Produkten gro? und zugleich bestehen beachtenswerte Unterschiede. Hinzu kommt ein hohes Ma? an Komplexität, weshalb sich Verbraucher am besten von Spezialisten beraten lassen.

Doch leider ist selbst auf die Spezialisten nicht immer Verlass. Der Verbraucherschutz Bundesverband hat erst in der vergangenen Woche auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Per Studie wurde nachgewiesen, dass viele Kunden falsch beraten werden ?? insgesamt verwiesen die Verbraucherschützer auf eine Stichprobe basierend auf 300 Fällen.

Wie inzwischen feststeht, haben die Verbraucherschützer ein wenig übertrieben, da ihre Untersuchung nicht als repräsentativ gilt. Es wurden nämlich nur Beschwerdefälle untersucht, wodurch das Risiko hoch bemessen ist, dass Kunden falsch beraten wurden. Allerdings kann eine Sache nicht abgestritten werden: Nicht immer handeln Berater im Sinne ihrer Kunden. Leider stehen viel zu häufig die eigenen Interessen im Vordergrund, weil es beispielsweise Vertriebsziele zu erreichen gilt.

In Anbetracht dieser Situation kann Verbrauchern nur dazu geraten werden, vorsichtig zu sein. Am besten ist es, auf eine unabhängige Beratung zu setzen. Diese gewährleistet, dass der Berater nicht an bestimmte Anbieter gekoppelt ist und somit tatsächlich im Sinne des Kunden handeln kann ?? denn genau darauf kommt es am Ende an.

Posted by Jochen on 12/20 at 09:57 AM
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Mittwoch, Dezember 04, 2013

Kerzen im Advent: Die Brandgefahr bitte ernst nehmen

Es ist wieder Adventszeit und somit auch Zeit der erhöhten Brandgefahr. Viele Personen möchten dies nicht wahrhaben und blenden das Risiko gerne aus ?? und einige sind sich des Risikos noch nicht einmal bewusst. Dabei sind Kerzen, die sich auf Adventskränzen und später dann auch auf Weihnachtsbäumen befinden, in ihrer Gefahr nicht zu unterschätzen. Zusammen mit dem Reisig bilden sie eine gefährliche Kombination: Das Reisig kann leicht in Brand geraten und dann umgehend eine ungeheure Hitze erzeugen, die andere Objekte in Brand setzt.

Keine Angst: Wir sprechen uns nicht für den Verzicht auf Kerzen in der Advents- und Weihnachtszeit aus, allerdings möchten wir auf die Risiken hinweisen und mahnen zu einem sicheren Umfang. So ist es zum Beispiel wichtig, dass brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt bleiben. Au?erdem ist es ratsam, stets Löschwasser in der Nähe zu haben. Wenn der Ernstfall nämlich eintritt, geht es um Sekunden. Wer dann erst noch ein Gefä? suchen und Wasser abfüllen muss, kämpft womöglich auf verlorenem Posten.

Au?erdem darf der passende Versicherungsschutz nicht fehlen. Immobilienbesitzer brauchen auf jeden Fall eine Wohngebäudeversicherung, sie gilt ohnehin als unverzichtbar. Wer auf sie verzichtet, geht ein finanzielles Risiko ein, das letztlich nicht vertretbar ist. Bei der Hausratversicherung ist dies ein wenig anders: Hier kommt es ganz auf die persönliche finanzielle Situation an. Einige Personen könnten den Verlust ihres Hausrats finanziell verkraften, andere hingegen nicht.

Zu sehr darf allerdings auch nicht auf den Versicherungsschutz gesetzt werden. Wer nämlich fahrlässig handelt, riskiert den Verlust eines Versicherungsschutzes. Sollten zum Beispiel brennende Kerzen unbeaufsichtigt gelassen werden, braucht der Versicherer im Schadensfall nicht zahlen oder er kann zumindest die Entschädigungssumme deutlich kürzen. Somit bleibt trotz Versicherungsschutz die Notwendigkeit bestehen, mit offenem Feuer äu?erst vorsichtig umzugehen.

Posted by Jochen on 12/04 at 04:46 PM
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