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Dienstag, Juni 24, 2014

Diese Versicherungen dürfen für den Sommerurlaub nicht fehlen

Jahr für Jahr machen sich Millionen Deutsche auf in den Urlaub, ohne ausreichend versichert zu sein. Hierbei gehen sie oft deutlich grö?ere Risiken ein, als ihnen bewusst ist. Nicht selten könnte im Ernstfall sogar die finanzielle Exitenz bedroht sein. Wir haben deshalb eine ?bersicht geschaffen, aus der hervorgeht, welche Versicherungen im Urlaub nicht fehlen dürfen.

Krankenversicherung im Ausland

Wer dem Irrglauben unterliegt, die gesetzliche Krankenversicherung würde bei Krankheit oder Unfall im Ausland zahlen, irrt sich gewaltig. Es gibt zwar innerhalb der EU eine gewisse Absicherung, allerdings ist sie sehr lückenhaft und daher nicht zu empfehlen.

Die Kosten sind im Ernstfall enorm. Wer zum Beispiel in den USA einen Unfall hat und einige Tage auf der Intensivstation liegt, kann bereits finanzielle ruiniert sein: hohe sechsstellige Krankenhausrechnungen sind keine Seltenheit.

Zumal die Absicherung preiswert ist, viele gute Tarife schlagen mit gerade einmal zehn Euro pro Jahr zu Buche. Dementsprechend sollte nicht lange gezögert werden.

Private Haftpflichtversicherung

Eine Privathaftpflicht ist im Ausland genauso wichtig wie in Deutschland. Wer gar nicht versichert ist, sollte dies schleunigst ändern ?? für das Inland gilt dieser Schutz als essentiell. Viele Tarife bieten eine Absicherung, die auch im Ausland gilt.

Allerdings können Einschränkungen hinsichtlich bestimmter Länder gelten. Es sollte daher rechtzeitig geprüft werden, ob ggf. eine zweite Versicherung vo nöten ist.

Zuverlässige Kfz-Versicherung

Im Ausland muss auf die Autoversicherung ebenfalls Verlass sein ?? und zwar unabhängig davon, ob die Reise im eigenen Pkw oder im Mietwagen erfolgt. Für den eigenen Pkw bedarf es ggf. einer Erweiterung der Versicherung. Wer einen Mietwagen nimmt, sollte sich für einen umfassenden Kaskoschutz entscheiden.

Posted by Jochen on 06/24 at 08:40 AM
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Dienstag, Juni 10, 2014

Zahl der Wohnungseinbrüche hat erneut angezogen

Viele Bürger fürchten sich vor Wohnungseinbrüchen. Doch leider werden Einbrüche immer öfter Realität ?? denn seit Jahren sind die Einbruchszahlen am Steigen. Aktuelle Zahlen, die in der vergangenen Woche vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlicht wurden, belegen dies.

Im Jahr 2009 meldeten die Versicherer noch rund 110.000 Wohnungseinbrüche. Seither hat sich deren Anzahl um etwa 10.000 Einbrüche pro Jahr erhöht. Dies gilt auch für das vergangene Jahr, für das insgesamt 150.000 Einbruchdiebstähle in Wohnräume gezählt wurden. Wobei dies aber nicht die einzige schlechte Nachricht ist. Ebenso hat nämlich das Ausma? der Schäden zugenommen. Im letzten Jahr mussten die Versicherer 480 Millionen Euro an Versicherungsleistungen entrichten ?? nur wenige Jahr zuvor lag die Zahl noch rund 200 Millionen Euro niedriger. Insgesamt lässt sich darauf ableiten, dass ein Wohnungsbruch durchschnittliche Kosten in Höhe von 3.300 Euro nach sich zieht. Dieser Wert betrifft nur die Versicherer, der tatsächliche Schaden beim Opfer kann oft noch ein ganzes Stück höher liegen.

Angesichts dieser Entwicklung sollten Bürger kein Risiko eingehen und sich absichern. Am besten ist es, auf eine doppelte Absicherung zu setzen. Zum einen muss die Hausratversicherung einen guten Schutz bieten. Leider wird dieser oft unterschätzt, nicht immer wissen die Versicherungsnehmer, welche Entschädigungsgrenzen gelten. Eine gezielte ?berprüfung hilft, Versicherungslücken zu erkennen und zu schlie?en.

Zum anderen empfiehlt es sich, Haus oder Wohnung sicherer zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher in erster Linie dort zuschlagen, wo sie es leicht haben. Wer zum Beispiel Fenster und Türen gezielt absichert und ein Alarmsystem anbringt, schreckt den Gro?teil der potentiellen Täter ab.

?brigens: Das grö?te Gefahrenpotential besteht in den Metropolen und deren Umland. In Städten wie Berlin und Frankfurt am Main wird besonders häufig eingebrochen. In anderen Regionen, wie beispielsweise den süddeutschen Kleinstädten, ist das Einbruchrisiko deutlich niedriger bemessen.

Posted by Jochen on 06/10 at 01:24 PM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink
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