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Dienstag, September 16, 2014

Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss: Steht der Pflege-Bahr auf der Kippe?

Früher konnten Senioren mit einer Versorgung durch die nächsten Angehörigen rechnen, Kinder und Enkelkinder haben diese Aufgabe übernommen. Doch heute sind viele alte Menschen auf sich selbst gestellt und müssen zusehen, wie sie den Alltag meistern. Leider gelingt ihnen dies nicht immer, weshalb sie auf eine professionelle Betreuung angewiesen sind.

Solch eine Betreuung hat jedoch ihren Preis ?? und der kann hoch bemessen sein. Nicht immer genügen die Renten, um die Kosten abzudecken. Sollten die Angehörigen dann auch nicht zahlen können, drohen gro?e Probleme, ein Leben an der Armutsgrenze wird zur ernsthaften Bedrohung. Zumal die Einschränkungen der Lebensqualität durch den Pflegebedarf nicht au?er Acht zu lassen sind.

Mit der privaten Pflegezusatzversicherung besteht eine Möglichkeit, genau dieses Risiko abzudecken. Die Versicherer bieten attraktive Lösungen an, die teilweise schon äu?erst günstig zu haben sind. Da es sich um Risikoversicherungen handelt, sich die Beiträge niedrig bemessen und daher zum Beispiel erheblich kleiner als im Bereich der BU-Versicherung.

Au?erdem gibt es seit zwei Jahren eine Förderung, die auch als Pflege-Bahr bekannt ist. Gefördert werden ausgewählte Versicherungslösungen ?? und zwar mit einem direkten Zuschuss. Hierdurch werden die monatlichen Beiträge zusätzlich gesenkt, sodass die finanzielle Belastung sehr überschaubar ist.

Doch in der Politik herrscht Uneinigkeit dahingehend, ob die Förderung weiterhin bestehen soll. Die Partei ??Die Linke?? hat sich gegen den Pflege-Bahr positioniert und eine Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss angefordert. Diese wird in der kommenden Woche stattfinden, Experten der Regierung müssen sich dann mit einer Vielzahl an Fragen beschäftigen. Im schlimmsten Fall könnte es soweit kommen, dass die Förderung eingestellt wird.

Allerdings wäre dies nicht sofort möglich ?? der Weg bis dahin wäre ein langer. Au?erdem gilt diese Ma?nahme ohnehin als unwahrscheinlich. Bisher steht die Regierung zum Pflege-Bahr, sodass sich an der Situation nicht so schnell etwas ändern dürfte.

Posted by Jochen on 09/16 at 11:14 AM
Pflegeversicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Donnerstag, September 04, 2014

Schwächelnder Euro ?? jetzt in US-Dollar investieren?

Als der Euro eingeführt wurde, war die Skepsis an den Finanzmärkten sehr gro?, im Lauf der Zeit verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar stark an Wert. Doch einige Jahre später folgte die gro?e Wende. Die Finanzmärkte in den USA gerieten unter Druck und die Notenbank FED intervenierte. Als Folge legte der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert fortlaufend zu. Schon seit Jahren notiert der Euro deutlich über dem Greenback.

In den vergangenen Tagen haben zahlreiche Analysten das Wort Parität in den Mund genommen, d.h. sie rechnen mit einer Angleichung beider Währungen. Konkret würde das bedeuten, dass der US-Dollar um etwa 30 Prozent aufwerten würde oder der Euro entsprechend abwertet. Für Anleger aus Europa ist dies eine attraktive Situation. Sie verfügen über die derzeit stärkere Währung und könnten in den US-Dollar (beispielsweise über ein Währungskonto oder auch über konservative Aktien) in die Fremdwährung investieren ?? und sollte der Euro dann abwerten, könnten sie ihr Investment zurücktauschen, was automatisch zu einem Gewinn führt.

Allerdings sind viele Anleger verunsichert, sie wissen nicht, ob sie diesen Schritt tatsächlich wagen und wirklich in den US-Dollar investieren sollen. Die Angst ist gro?, immerhin könnte auch gar nichts passieren oder der Euro sogar wieder stärker werden. Wie sich die Märkte entwickeln werden, vermag derzeit niemand zu sagen. Wer solch ein Investment tätigt, kann zwar unter Umständen eine schöne Rendite erzielen, doch ein Risiko muss zwangsläufig eingegangen werden.

Alles in allem handelt es sich um eine Strategie, die ein hohes Risiko birgt und deshalb keine gute Idee verkörpert, um die gesamten Ersparnisse zu investieren. Wer es wirklich versuchen möchte, sollte ganz vorsichtig sein und lieber nur ??Spielgeld?? einsetzen ?? sprich einen Geldbetrag, dessen Verlust nicht schmerzt. Wer es anders macht und mehr Geld einsetzt, tätigt kein Investment, sondern geht stattdessen ein viel zu hohes Risiko ein.

Posted by Jochen on 09/04 at 09:00 AM
Geldanlage • Kommentar(e): (0) • Permalink
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